Trainerkarussell
Roger Schmidt
Geburtsdatum 13.03.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Global Sports Director
Akt. Verein Japanische Fußball Liga

Roger Schmidt zu E. Frankfurt?

18.03.2013 - 13:22 Uhr
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#21
11.04.2014 - 11:54 Uhr

Quelle: FR

Denn bei Eintracht Frankfurt bahnt sich eine Lösung in der Trainerfrage an, und der aktuelle Coach von Red Bull Salzburg ist der heißeste Kandidat. Schmidt war von Anfang an der Topfavorit der Eintracht, Sportdirektor Bruno Hübner hatte ihn früh auf dem Schirm und umworben. In den vergangenen Wochen wurden die Bemühungen intensiviert. Die FR schrieb bereits am Montag: „Die Verantwortlichen sind mit ihrem Topfavoriten schon sehr weit in den Verhandlungen, eine Einigung ist bald zu erwarten. Der Wunschkandidat ist jedoch noch bei einem anderen Verein unter Vertrag.“ Es ging dabei um Roger Schmidt. Das hat der Umgarnte selbst bestätigt.
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United Colors of Bembeltown

Eintracht Frankfurt
Deutscher Meister 1959
UEFA Pokal / Europa League Sieger 1980, 2022
DFB Pokalsieger 1974,1975,1981,1988, 2018
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#22
11.04.2014 - 12:14 Uhr
Zitat von Adler84:
www.fr-online.de:
Denn bei Eintracht Frankfurt bahnt sich eine Lösung in der Trainerfrage an, und der aktuelle Coach von Red Bull Salzburg ist der heißeste Kandidat. Schmidt war von Anfang an der Topfavorit der Eintracht, Sportdirektor Bruno Hübner hatte ihn früh auf dem Schirm und umworben. In den vergangenen Wochen wurden die Bemühungen intensiviert. Die FR schrieb bereits am Montag: „Die Verantwortlichen sind mit ihrem Topfavoriten schon sehr weit in den Verhandlungen, eine Einigung ist bald zu erwarten. Der Wunschkandidat ist jedoch noch bei einem anderen Verein unter Vertrag.“ Es ging dabei um Roger Schmidt. Das hat der Umgarnte selbst bestätigt.
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Bei solchen Formulierungen frage ich mich immer: Wissen die wovon sie da schreiben und das ist wirklich so wasserdicht wie es sich anhört oder zählen sie einfach zwei und zwei zusammen, weil sie irgendwoher wissen, dass es einen Topkandidaten gibt und jetzt Schmidt plausibel erscheint, und hoffen damit richtig zu liegen

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Sprengsätze für Fahrtkosten und Pennplätze
Weil Ich für solche Anlässe,Trend und das letzte Hemd setze
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#23
13.04.2014 - 15:56 Uhr
"Wir werden sehen, ob ich als Trainer mit Salzburg in die nächste Saison gehen werde. Ich muss mir das in Ruhe überlegen", erklärte der 47-Jährige gegenüber "Sky". "Es gibt gute Gründe hierzubleiben. Vielleicht gibt es auch einen Grund, zu gehen", meinte Schmidt kryptisch. "Ich empfinde die Situation auch nicht als angenehm, aber solchen Sachen muss man sich stellen."
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SOCIETA SPORTIVA LAZIO
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#24
14.04.2014 - 12:53 Uhr
Red Bull Salzburg-Coach Roger Schmidt (Foto) gilt als einer der Top-Kandidaten für die Nachfolge von Armin Veh bei Eintracht Frankfurt. Nach Informationen der „Bild“ fordert der österreichische Meister allerdings eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro für den 47-Jährigen, der in Salzburg noch Vertrag bis 2016 hat und laut dem österreichischen „Kurier“ auch über eine Ausstiegsklausel verfügen soll. Das entspreche etwa einem Drittel des finanziellen Rahmens, den die SGE im Sommer für Verstärkungen ausgeben kann. Zudem müssten die Frankfurter demnach zusätzlich zu Schmidts Gehalt noch zehn Prozent dessen an den Vermittler Max Hagmayr zahlen, so lang der Vertrag läuft. Eintracht-Chef Heribert Bruchhagen zu dem Thema: „Ich möchte dazu nichts sagen. Es ist alles in der Schwebe. Nichts ist entschieden.“
Scheint wohl doch zu keiner Einigung zu kommen.

Mich wundert es generell das Schmidt nur 1,5 Mio kostet. Er ist für 1 Mio schon von Paderborn gekommen.
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#25
14.04.2014 - 13:11 Uhr
So, aber wie weit sind nun die Verhandlungen mit Schmidt und der Eintracht? Frankfurts Manager Bruno Hübner will einen Nachfolger für den im Sommer scheidenden Armin Veh eigentlich bis Ostern präsentieren. Schmidt, der RB Salzburg dank einer Ausstiegsklausel für eine Millionen Euro Ablöse verlassen könnte, will sich angeblich bis Montagabend entscheiden. Am Wochenende hielt er sich bedeckt: „Wir werden sehen, ob ich als Trainer mit Salzburg in die nächste Saison gehen werde. Es gibt gute Gründe hierzubleiben. Vielleicht gibt es auch einen Grund, zu gehen. Ich empfinde die Situation auch nicht als angenehm, aber solchen Sachen muss man sich stellen“, erklärte der 47-jährige Sauerländer. Der schon vor drei Jahren, als Veh kam, und zwölf Monaten, als Veh verlängerte, auf Hübners Liste weit oben stand.
Hier ist von 1 Mio. Euro die Rede. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die Eintracht Verhandlungen führt, um dann die AK nicht bedienen zu können. Denke das die Eintracht da Ihre Hausaufgaben gemacht hat.
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#26
14.04.2014 - 14:15 Uhr
Falls Schmidt Salzburg verlassen sllte, kann ich Ihn mir nur bei Dortmund, Schalke, wolfsburg oder Leverkusen vorstellen...

Wäre interessant zu sehen wie er als Trainer beim BVB funktionieren würde - angenommen das Barca-Gerücht hat Substanz.
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#27
15.04.2014 - 00:08 Uhr

Quelle: BILD - Print

eit mehr als zehn Jahren ist Heribert Bruchhagen (65) Vorstands-Chef bei Eintracht. Er weist immer wieder gerne und zu Recht mit Stolz in der Stimme darauf hin, dass Eintracht in dieser langen Zeit lediglich drei Monatsgehälter an Abfindungen für einen Trainer bezahlen musste, und zwar 2011 für den sieglosen Michael Skibbe.
Bruchhagen: „Das ist die einzige Tabelle der Bundesliga, die wir anführen.“
Diese Statistik ist auch der Grund, warum man sich bei Eintracht in diesen Tagen so schwer tut, die geforderten ca. 1,3 Millionen Euro Ablöse für Wunsch-Trainer Roger Schmidt an Red Bull Salzburg zu bezahlen. Teile des Aufsichtsrates haben bedenken (BILD berichtete).
Doch nüchtern betrachtet wäre die Ablöse eine mehr als sinnvolle Investition.
Erstens: Der Trainer ist der wichtigste Mann im Verein – warum soll man für ihn nicht genauso Ablöse bezahlen wie für einen Spieler?
1,3 Millionen, das müssten sich die Bedenkenträger im Aufsichtsrat überlegen, sind jetzt auch nicht die Welt im Vergleich zu anderen (Un)Summen, die im Profi-Fußball kursieren. Im Vergleich: 1,3 Millionen Euro zahlt ein Klub für einen unterdurchschnittlichen Bundesliga-Profi.
Selbst der kühl kalkulierende Aufsichtsrats-Chef Dr. Wilhelm Bender ist offensichtlich bereit: „Unser Gremium wurde noch nicht involviert. Wenn das der Fall ist, werden wir sicher das Gesamtpaket ansehen und nicht nur über die Ablöse reden.“
Zweitens: Anscheinend ist man bei Eintracht total überzeugt von Schmidt. Er gilt als Kopie von Jürgen Klopp, als einer, der das moderne Pressing genauso praktizieren lässt wie der Dortmund-Trainer. Er gilt als einer, der auch aus wenig viel machen kann, wie er bereits beim SC Paderborn eindrucksvoll bewies. Die Low-Budget-Truppe aus der Provinz formte er zu einer Zweitliga-Spitzenmannschaft.
Nur von ihm sind alle Bosse total überzeugt. Bei Fink, Labbadia oder dem großen Rest der Kandidaten auf dem Trainermarkt gibt es immer wieder andere begründete Zweifel – und gerade deshalb sollte man die Ablöseproblematik nicht als Hinderungsgrund ansehen. Was, wenn sich die Bedenken bei anderen Kandidaten nach kurzer Zeit einstellen? Bei Eintracht würden sie sich in den Hintern beißen...
Anscheinend will Schmidt zu Eintracht. Davon geht man nach BILD-Informationen sowohl bei Eintracht als auch in Österreich aus. In unserem Nachbarland wird als Anzeichen dafür genommen, dass der ansonsten zurückhaltende Schmidt in den letzten Tagen öffentlich in die Offensive ging („Es gibt auch Gründe, zu gehen“) und so seinen Abgang vorbereitet. In Österreich wird auch vermutet, dass Schmidt die Einmischungen von Sportdirektor Ralf Rangnick zu viel geworden sind.
Bei Eintracht sind sie bereit, Schmidt den roten Teppich auszurollen. Heribert Bruchhagen kündigte in der FAZ an, ein Geschäftsprinzip aufzugeben, das da hieß, einem Trainer nur einen Jahres-Vertrag zu geben.
Eintracht sei inzwischen so aufgestellt, dass man einem Trainer auch mal einen Drei-Jahres-Vertrag geben könne.
Wenn ein Vertrag mit dem Wunschkandidaten wirklich 1,3 Millionen Euro kosten würde, wäre es das Risiko (auch für einen Trainer ohne Bundesliga-Erfahrung) wert.
12345
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#28
15.04.2014 - 10:02 Uhr

Quelle: sport24.at

Schmidt ist mit Frankfurt (fast) einig

In der Lavanatal-Arena steigt am Mittwoch der Cup-Viertelfinal-Hit zwischen WAC und Salzburg. Doch Gesprächsthema Nummer eins beim Meister ist der mögliche Abschied von Trainer Roger Schmidt, der in die deutsche Bundesliga gelockt wird. Ganz heiß: Eintracht Frankfurt will ihn unbedingt, bei Stuttgart und Leverkusen steht er auch zur Diskussion.

Schmidt will sich mit dem Double verabschieden
Von Frankfurt soll Schmidt bereits einen unterschriftsreifen Vertrag vorliegen haben - doch er zögert noch. Hauptgrund: Der morgige Hit beim WAC. Der Deutsche will nicht noch mehr Unruhe in die Mannschaft bringen und sich aus Salzburg mit dem Double verabschieden. Durchaus möglich aber, dass er sich am Donnerstag erklärt. Da ist in Salzburg die offizielle Pressekonferenz vor dem nächsten Bundesligaspiel. Aus Frankfurt ist zu hören, dass sich Schmidt schon für die Eintracht entschieden haben soll. Das behaupten auch Insider, die den deutschen Meistermacher sehr gut kennen. Die Zeichen stehen auf Abschied.

Eintracht von Labbadia und Fink nicht überzeugt
Das Problem: die von Red Bull geforderte Ablöse von 1,3 Millionen Euro. AG-Vorstand Bruchhagen hat sich dagegen ausgesprochen, sie zu zahlen. Doch der Aufsichtsrat will einlenken. Sportdirektor Hübner ist von Schmidt vollkommen überzeugt, was er von den anderen Kandidaten Labbadia und Fink nicht ist.
So langsam wird die Sache konkret.
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#29
15.04.2014 - 11:05 Uhr
Was heißt hier so langsam? Die Sache ist doch seit Tagen schon brandheiß. Dieses Mal rechnen wohl 99 Prozent der Salzburg-Fans mit einem Abgang von Schmidt. Alles andere wäre auch fahrlässig aus Fansicht. Man muss die Anzeichen einfach richtig deuten, dann gibt es leider keine zwei Meinungen mehr.

Schade, aber wenn er sich eben in der BL in Frankfurt sieht, muss man das akzeptieren und sich fragen, wieso man den Vertrag mit solch einer Klausel verlängert hat, die dann auch schon 2014 im Sommer greift. Somit hat die Verlängerung des Vertrages genau nichts gebracht. Er hätte uns ohne neue Unterschrift 2014 im Sommer verlassen und tut es wohl auch jetzt so. Mit dem Unterschied: Wir bekommen eine Ablöse, auf die wir nicht angewiesen sind, verlieren aber wahrscheinlich einen entscheidenden Baustein für die CL-Quali. Das wiegt viel mehr als die 1,3 bzw. 1,5 Mio. Euro, die in den Medien als Ablösessumme gehandelt werden.
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#30
15.04.2014 - 11:14 Uhr
Ja, da geb ich dir vollkommen recht: für mich stehen die Zeichen eindeutig auf Abschied und ich finde es extrem schade...Bezüglich der Ausstiegsklausel bin ich nicht so ganz bei dir: Roger wollte sicher unbedingt diese Klausel im Vertrag haben, damit er verlängert, also wird dem Verein nicht wirklich viel übriggeblieben sein, denn die Vertragsverhandlungen haben sich bei ihm ja auch lange hingezogen eigentlich.

Und auch wenn er die Klasusel nicht hätte: was würde es bringen, wenn er weg will und er müsste bleiben? Ich denke Menschen die gehen wollen, sollte man nicht aufhalten, und das ist auch bei Roger so. So leid es mir tut, weil ich glaube, dass wir wirklich mit ihm endlich den "perfekten" Trainer für uns gefunden haben und wir auch sicherlich mit Kampl und Co, jetzt Spieler haben, die vermutlich dann auch wechseln wollen werden, aber das Leben geht weiter und ich denke das RR auch wieder ein Ass im Ärmel haben wird, so wie er Roger gehabt hat. Als Fansicht nützt es ja sowieso nichts, wenn er geht kann man ihm nur alles erdenktlich Gute wünschen und hoffentlich bekommt er beim nächsten Klub dann aber auch die Zeit die er braucht, um seinen Spielstil aufzubauen, denn bei uns hat es auch ziemlich gedauert...
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