Pressethread (Linksammlung)
23.02.2016 - 18:56 Uhr
17.01.2017 - 11:23 Uhr
Quelle: hessenschau.de
Wird das noch was mit dem Klassenerhalt? Viel spricht derzeit nicht für die Darmstädter. Die Niederlagenserie zuletzt war verheerend, ein Heilsbringer wurde bisher nicht verpflichtet und die Konkurrenz aus Hamburg und Ingolstadt hat plötzlich das Punkten gelernt. Doch wenn man die Lilien-Tugenden wieder zum Blühen bringt, können Wunder geschehen am Böllenfalltor. Das hat der SV98 in der Vergangenheit nicht nur einmal bewiesen.
17.01.2017 - 11:25 Uhr
Quelle: www.bild.de
Präsident Rüdiger Fritsch (55) erklärt: „Am Mittwoch um 17.30 Uhr stellen sich das neue Trainer-Team und die Mannschaft auf der Südtribüne den Fragen der hoffentlich zahlreichen Fans. Wir wollen den Schulterschluss von Fans und Spielern. Wir wollen alle letzten Körner zusammenholen, damit wir zusammen die Chance vergrößern.“
18.01.2017 - 08:52 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
"Torsten Frings weiß, wo er den Hebel ansetzen muss. Wir müssen wieder zu dem unbändigen Zusammenhalt finde, der uns stark gemacht hat. Dass das teilweise nicht so war, muss ich mir teilweise auch selbst vorwerfen", übte Mannschaftskapitän Aytac Sulu zum einen Selbstkritik, erlaubte sich aber auch einen kleinen Seitenhieb Richtung Meier. Nun, es liegen noch 18 Spiele vor den Lilien, um das äußerst schwierige Ziel vielleicht doch noch zu erreichen, das sich alle auf die Fahne geschrieben haben: Klassenerhalt.
18.01.2017 - 17:45 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Wenn der SV Darmstadt 98 am kommenden Samstag in der Fußball-Bundesliga in die zweite Saisonhälfte startet, haben nur wenige Spieler ihren Stammplatz sicher. Auf einigen Positionen herrscht derweil noch Ungewissheit - Trainer Torsten Frings hat die Qual der Wahl. Wem genau der neue Coach vertraut, wird sich am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach (Anstoß am Böllenfalltor um 15.30 Uhr) zeigen.
18.01.2017 - 18:51 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Eine Anekdote dokumentiert, wie die Spieler beim SV Darmstadt 98 ticken: Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager kamen die Profis ans Böllenfalltor, um den Zeugwarten beim Ausladen zu helfen. Unterdessen bangt Trainer Torsten Frings vor dem ersten Bundesligaspiel anno 2017 um Sidney Sam, Peter Niemeyer und Immanuel Höhn
24.01.2017 - 11:22 Uhr
Quelle: www.faz.net
In einem langen Beitrag auf seiner Facebook-Seite bezeichnete der tunesische Nationalspieler die Kritik an seinem Engagement für den vom Verfassungsschutz als salafistisch eingestuften Verein „Ansaar International“ als „Verleumdungskampagne“.
Dem Kameraden ist wirklich nicht zu helfen. Es ist höchste Zeit, dass der Verein in der Angelegenheit handelt, um noch weiteren (Image-)Schaden abzuwenden. Ein Spieler, der sich so instrumentalisieren lässt und offensichtlich beratungsresistent ist, hat bei den Lilien nichts verloren.
24.01.2017 - 21:41 Uhr
Quelle: hessenschau.de
Änis Ben-Hatira gerät mit seinem Engagement für eine umstrittene islamische Hilfsorganisation immer mehr unter Beschuss. Jetzt attackierte Hessens Innenminister Peter Beuth den Spieler des SV Darmstadt 98 massiv.
26.01.2017 - 16:57 Uhr
Quelle: www.bild.de
Änis Ben-Hatiras Weggang: „Änis ist ein überragender Fußballer. Wir als Trainerteam stehen hinter der Entscheidung des Vereins. Das war die beste Lösung für alle. Für mich als Trainer wäre es schwer geworden, ihn zu bringen, weil ich glaube, ein Pfeifkonzert tut der Mannschaft nicht gut. Mir persönlich tut es leid und ich habe auch mit ihm geplant. Manchmal muss man Entscheidungen treffen, die nicht so gut sind.“
30.01.2017 - 19:02 Uhr
Quelle: www.focus.de
Vor dem Hessen-Derby mit Eintracht Frankfurt am kommenden Sonntag hat Ex-Nationalspieler Thomas Berthold dem SV Darmstadt 98 ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. „Fußballerisch ist Darmstadt zu schwach. Das hat mit Bundesliga-Fußball absolut nichts zu tun“, schrieb der Weltmeister von 1990 in seiner Kolumne für die „Bild“-Zeitung (Montag).
31.01.2017 - 13:42 Uhr
Quelle: www.t-online.de
Grundsätzlich ist "Stani" aber nicht abgeneigt, wieder als Coach zu arbeiten. Ende 2016 fragte der Erstliga-Letzte bei ihm an. "Darmstadt war einer von bestimmt zehn Klubs, mit denen ich seit meinem Ende in Köln gesprochen habe. Ich hätte es sogar gemacht, aber nur zu meinen Vorstellungen", verriet er. Und meinte damit, dass er nur als Retter eingesprungen wäre. "Als Feuerwehrmann alles versuchen, dass Darmstadt in der Liga bleibt, wäre möglicherweise spannend gewesen."
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