| Geburtsdatum | 11.04.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Peter Stöger [Trainer]
12.06.2013 - 15:11 Uhr
04.12.2017 - 10:58 Uhr
Zitat von CaptainCaptain
Wir sollten aufpassen keine Legendenbildung zu betreiben. Peter Stöger hat gute Arbeit geleistet, nur nicht diese Saison. Wir bekommen 12-13 tore nach standarts.. verhalten gegen den Ball und Gegner kann man üben. wir schießen zuwenig tore ..da sollte man Ecken und Freistöße üben, gegen schalke sah das nach der ersten einstudierten variante aus.
und das was ich ihm extrem vorwerfe das zulange festhalten an spielern die ausser form sind!
Zu nennen wären hier als Beispiel: osako,Rausch,lehmann. und der satz: " Der SChamdkte hat die transfers versaut!" leute wenn er im sommer nicht den Mund aufmacht das er was anderes will ! dann ist er zu nett!
Ich bin auch der meinung das er sehr sympatisch ist und ein guter trainer! Aber wenn er alles so toll beim fc findet hätte er schon vor 5 wochen sagen sollen es klappt nicht mehr! Hier ist einiges vor der saison und während der saison schief gelaufen ,aber wir sollten den trainer nicht freisprechen,verletzungen hin oder her !
Wir sollten aufpassen keine Legendenbildung zu betreiben. Peter Stöger hat gute Arbeit geleistet, nur nicht diese Saison. Wir bekommen 12-13 tore nach standarts.. verhalten gegen den Ball und Gegner kann man üben. wir schießen zuwenig tore ..da sollte man Ecken und Freistöße üben, gegen schalke sah das nach der ersten einstudierten variante aus.
und das was ich ihm extrem vorwerfe das zulange festhalten an spielern die ausser form sind!
Zu nennen wären hier als Beispiel: osako,Rausch,lehmann. und der satz: " Der SChamdkte hat die transfers versaut!" leute wenn er im sommer nicht den Mund aufmacht das er was anderes will ! dann ist er zu nett!
Ich bin auch der meinung das er sehr sympatisch ist und ein guter trainer! Aber wenn er alles so toll beim fc findet hätte er schon vor 5 wochen sagen sollen es klappt nicht mehr! Hier ist einiges vor der saison und während der saison schief gelaufen ,aber wir sollten den trainer nicht freisprechen,verletzungen hin oder her !
Das Kaderargument ist das beschissenste von allen. Stöger hat mit dem selben Kader (-Modeste) letzte Saison die Europaleague erreicht und jetzt sollen die alle schlechter als die Darmstädter damals sein? Nein, hier lagen gravierende Coachingfehler vor, das muss man auch einfach mal aktzeptieren, egal wie nett, sympathisch und passend Stöger war. Das ist Sport, im Sport gehts ums gewinnen und nicht darum den besten Fussballspruch des Jahres zu drücken. Fertig.
Wir haben PS zu verdanken, dass wir endlich wieder Europa spielen, das er den Verein 4 Saisons so klasse geführt hat und man stolz sein durfte! ABER ihm haben wir auch zu einem großen Teil verdanken, dass wir eben und wieder schämen müssen und wir nun aller Ansicht nach wieder zweitklassig spielen werden.
Der Abschied von Stöger ist für mich ein weinendes und ein lachenendes Auge, denn der beste Trainer der Welt war/ist/wird er nicht.
04.12.2017 - 11:11 Uhr
Zitat von CaptainCaptain
Wir sollten aufpassen keine Legendenbildung zu betreiben. Peter Stöger hat gute Arbeit geleistet, nur nicht diese Saison. Wir bekommen 12-13 tore nach standarts.. verhalten gegen den Ball und Gegner kann man üben. wir schießen zuwenig tore ..da sollte man Ecken und Freistöße üben, gegen schalke sah das nach der ersten einstudierten variante aus.
und das was ich ihm extrem vorwerfe das zulange festhalten an spielern die ausser form sind!
Zu nennen wären hier als Beispiel: osako,Rausch,lehmann. und der satz: " Der SChamdkte hat die transfers versaut!" leute wenn er im sommer nicht den Mund aufmacht das er was anderes will ! dann ist er zu nett!
Ich bin auch der meinung das er sehr sympatisch ist und ein guter trainer! Aber wenn er alles so toll beim fc findet hätte er schon vor 5 wochen sagen sollen es klappt nicht mehr! Hier ist einiges vor der saison und während der saison schief gelaufen ,aber wir sollten den trainer nicht freisprechen,verletzungen hin oder her !
Wir sollten aufpassen keine Legendenbildung zu betreiben. Peter Stöger hat gute Arbeit geleistet, nur nicht diese Saison. Wir bekommen 12-13 tore nach standarts.. verhalten gegen den Ball und Gegner kann man üben. wir schießen zuwenig tore ..da sollte man Ecken und Freistöße üben, gegen schalke sah das nach der ersten einstudierten variante aus.
und das was ich ihm extrem vorwerfe das zulange festhalten an spielern die ausser form sind!
Zu nennen wären hier als Beispiel: osako,Rausch,lehmann. und der satz: " Der SChamdkte hat die transfers versaut!" leute wenn er im sommer nicht den Mund aufmacht das er was anderes will ! dann ist er zu nett!
Ich bin auch der meinung das er sehr sympatisch ist und ein guter trainer! Aber wenn er alles so toll beim fc findet hätte er schon vor 5 wochen sagen sollen es klappt nicht mehr! Hier ist einiges vor der saison und während der saison schief gelaufen ,aber wir sollten den trainer nicht freisprechen,verletzungen hin oder her !
Danke!
Erst recht wenn man einen Blick ins Gesichtsbuch wirft, kann einem schlecht werden. Auch hier im Forum wird die Heldenverehrung allmählich lächerlich, weltfremd und geradezu esoterisch. Wenn ich schon lese Stöger hätte sich sogar jetzt für den Verein geopfert. Stöger ist nicht für uns ans Kreuz gegangen, sondern hat sich freistellen lassen. Der Mann wird weder Hunger leiden, noch nie wieder einen Job im Fußball bekommen. Bei aller Passion für unseren FC und die Freude an den vergangenen Jahren darf man da wieder realistisch sein.
Fußball ist ein Ergebnissport. Auch der Fußball, den der FC Köln mit Stöger als Trainer spielt. Stöger hat viele Fehler nicht abstellen können und das schon sehr lange. Dieses Jahr spielt die Mannschaft unkonstant. Da sind mutmachende Auftritte gegen Schalke, Hertha (Pokal) und Baryssau dabei gewesen und Spiele, die nur wenige Tage später Verzweiflung ausgelöst haben. Teils war diese Schwankung innerhalb eines Spiels zu beobachten (Arsenal Hinspiel). Wir sind nach Standards völlig anfällig und kaum eine Mannschaft spielt so schlecht auf Abseits wie wir. Da gehört es zu einem Trainer, dass er seinen AVs mal beibringt, die Linie im Auge zu halten und nicht den Linienrichter. Dieses Micro Management hat Stöger leider vernachlässigt. Stöger war nicht mehr der akribische Erklärer wie es ein Guardiola bei einem Kimmich zum Beispiel war. Ich kann seinen Ärger ("Kultur ist ein Stück weit verloren gegangen") verstehen und habe ihm durchaus zugestimmt. Aber, dass man in der aktuellen sportlichen Situation keine Schulterklopfer verteilt, dürfte ihm doch auch einleuchten.
Stöger war ein erfolgreicher Trainer und ich mag ihn sehr. Aber leider ist seine Führungsart der langen Leine und Wohlfühloase derzeit vollkommen fehl am Platz. Ich finde die Darstellung von Lußem sehr plausibel, zumal ausgewogen. Diese berücksichtigt objektive und professionelle Fehler (Kaderplanung z.B.), kontextualisiert sie mit dem Umfeld (Stöger-Verehrung) und individuellen Charakterzügen (Sturheit und Eitelkeit). Duos wie Schmadtke und Stöger können durch ihre Gegensätzlichkeit sehr erfolgreich sein, sind aber jenachdem äußerst fragil. Wenn es läuft, dann läuft es natürlich - in der Krise hat es sich offenbar nicht bewährt. Für die verkorkste Transferpolitik sehe ich in erster Linie Schmadtke in der Verantwortung. Stöger hat durch seine Passivität an dieser Stelle aber auch geglänzt. Und darüber hinaus ist es Stöger gewesen, der zur Verzweiflung vieler, jeden Spieltag Matze Lehmann aufgestellt hat, statt sich an Alternativen zu üben.
Stöger ist ein guter Trainer und mit Sicherheit ein klasse Kerl. Aber er ist auch nur ein Mensch und seit der Trennung reift bei mir stündlich die Einsicht, dass er sich abgenutzt hat.
-
Und warum reden wir von Neuanfang? Weil wir Stand heute mit großer Wahrscheinlichkeit in Liga 2 antreten in der kommenden Saison. Das ist schon ein Stückchen Neuanfang. Aber das muss nicht heißen, dass alles schlecht war. Aber wer jetzt wegen Schlagworten wie Neuanfang oder wegen Stöger nicht mehr zum FC geht, bitte sehr...
04.12.2017 - 11:40 Uhr
Lieber Peter Stöger,
vielen Dank für die tollen vier Jahre. Du hast einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass man als Effzeh-Fan nach Jahren der Scham wieder stolz auf seinen Verein sein durfte.
Der Abgang wird Dir und Deiner Leistung nicht gerecht. Und so oft habe ich mir in den letzten Wochen gewünscht, dass Du dem Trauerspiel von Dir selbst aus ein Ende bereitest.
Ich wünsche Dir viel Erfolg - wo auch immer es Dich und Manni hinziehen wird. Ihr habt hier in Köln große Spuren hinterlassen, an denen sich nun andere werden messen lassen müssen.
Baba!
vielen Dank für die tollen vier Jahre. Du hast einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass man als Effzeh-Fan nach Jahren der Scham wieder stolz auf seinen Verein sein durfte.
Der Abgang wird Dir und Deiner Leistung nicht gerecht. Und so oft habe ich mir in den letzten Wochen gewünscht, dass Du dem Trauerspiel von Dir selbst aus ein Ende bereitest.
Ich wünsche Dir viel Erfolg - wo auch immer es Dich und Manni hinziehen wird. Ihr habt hier in Köln große Spuren hinterlassen, an denen sich nun andere werden messen lassen müssen.
Baba!
04.12.2017 - 11:45 Uhr
Vorneweg:
Ich finde Stögers Abschied schade, aber die Kritiken teilweise auch berechtigt. Ich bin wirklich hin- und hergerissen, für uns war er vielleicht wirklich nicht mehr der richtige Coach.
Beglückwünschen möchte ich schon einmal den BvB, die haben lange genug an ihrem Trainer festgehalten, um bei seiner Beurlaubung einen interessanten Kandidaten mehr auf dem Markt zu haben.
Peter Stöger ist kein Taktik-Genie, aber auch nicht taktisch schwach. Letzte Saison wurde er für Umstellungen jener während des Spiels bzw je nach Gegner gelobt, er ist da schon flexibel. Viele Spieler haben sich unter ihm grandios entwickelt (Hector, Heintz, Gerhardt, Özcan, Modeste.....).
Muss ein Trainer ein Taktik-Genie sein? Ich sage nein. Ist Heynckes eins? Oder Zidane? Oder Mourinho, dessen taktische Marschroute der eines Stögers ähnelt?
Gerade bei Top-Clubs, mit dem entsprechendem Spielermaterial ist die Hauptaufgabe des Cheftrainers, aus der Gruppe eine Einheit zu bilden. Menschenführung zählt hier mehr als Taktik, da die individuelle Qualität vorhanden ist. Da musst du taktisch nicht mehr viel schulen. Bayern beim Triple-Gewinn ist da für mich das Beispiel schlechthin. Und gerade hier ist Stöger eine Granate.
Gib dem Mann mal einen Top-Kader, der ausgelegt ist für Dreifachbelastung. Wo vorne individuelle Qualität vorhanden ist (wie sie bei uns insbesondere mit Ausnahmestürmer Modeste war), wo die Defensivspieler taktisch klüger agieren als ein Klünter oder Sörensen. Wo Alternativen vorhanden sind, die Formschwankungen/Verletzungen auffangen. Wo es Spieler gibt, die Standards treten können. Da sind wir schon wieder bei den Bayern, die mit Heynckes einen ähnlichen Trainer auf der Bank haben....
Mich würde es nicht überraschen, sollte man Stöger auf der Bank eines Top-Clubs wiedersehen. Und das gönne ich ihm, wenn er irgendwann auch mal eine deutsche Meisterschale in die Luft streckt.
Wenn ich hier lese, dass Stöger nie wieder einen Job als Trainer bekommt, da kriege ich zu viel. Der Mann hat seine Qualitäten und natürlich auch seine Schwächen, wir müssen jetzt aber nicht anfangen ihn als Totalversager hinzustellen.
Vier Jahre tolle Arbeit sind kein Zufall gewesen und sind auch nicht unbemerkt geblieben.
Ich finde Stögers Abschied schade, aber die Kritiken teilweise auch berechtigt. Ich bin wirklich hin- und hergerissen, für uns war er vielleicht wirklich nicht mehr der richtige Coach.
Beglückwünschen möchte ich schon einmal den BvB, die haben lange genug an ihrem Trainer festgehalten, um bei seiner Beurlaubung einen interessanten Kandidaten mehr auf dem Markt zu haben.
Peter Stöger ist kein Taktik-Genie, aber auch nicht taktisch schwach. Letzte Saison wurde er für Umstellungen jener während des Spiels bzw je nach Gegner gelobt, er ist da schon flexibel. Viele Spieler haben sich unter ihm grandios entwickelt (Hector, Heintz, Gerhardt, Özcan, Modeste.....).
Muss ein Trainer ein Taktik-Genie sein? Ich sage nein. Ist Heynckes eins? Oder Zidane? Oder Mourinho, dessen taktische Marschroute der eines Stögers ähnelt?
Gerade bei Top-Clubs, mit dem entsprechendem Spielermaterial ist die Hauptaufgabe des Cheftrainers, aus der Gruppe eine Einheit zu bilden. Menschenführung zählt hier mehr als Taktik, da die individuelle Qualität vorhanden ist. Da musst du taktisch nicht mehr viel schulen. Bayern beim Triple-Gewinn ist da für mich das Beispiel schlechthin. Und gerade hier ist Stöger eine Granate.
Gib dem Mann mal einen Top-Kader, der ausgelegt ist für Dreifachbelastung. Wo vorne individuelle Qualität vorhanden ist (wie sie bei uns insbesondere mit Ausnahmestürmer Modeste war), wo die Defensivspieler taktisch klüger agieren als ein Klünter oder Sörensen. Wo Alternativen vorhanden sind, die Formschwankungen/Verletzungen auffangen. Wo es Spieler gibt, die Standards treten können. Da sind wir schon wieder bei den Bayern, die mit Heynckes einen ähnlichen Trainer auf der Bank haben....
Mich würde es nicht überraschen, sollte man Stöger auf der Bank eines Top-Clubs wiedersehen. Und das gönne ich ihm, wenn er irgendwann auch mal eine deutsche Meisterschale in die Luft streckt.
Wenn ich hier lese, dass Stöger nie wieder einen Job als Trainer bekommt, da kriege ich zu viel. Der Mann hat seine Qualitäten und natürlich auch seine Schwächen, wir müssen jetzt aber nicht anfangen ihn als Totalversager hinzustellen.
Vier Jahre tolle Arbeit sind kein Zufall gewesen und sind auch nicht unbemerkt geblieben.
04.12.2017 - 11:51 Uhr
und mal wieder ein Express Kommentar wirkt diesmal ja fast schon menschlich.
Das Stöger-Aus ist spürbar schmerzhaft.
Am Samstag hatte das unwürdige Spiel seinen Höhepunkt. Spekuliert wurde reichlich, mehr Emotionen und Vermutungen statt Fakten wurden gestreut. Der FC lies seine Mitglieder im unklaren, aber der Express wusste es bereits und schrieb schwammige Berichterstattungen.
Der FC verliert mehr als einen Trainer, er verliert eine Institution, die eine schmerzhafte Lücke hinterlässt. Man braucht kein Prophet zu sein, um zu wissen, dass diese Form von Journalismus dazu beiträgt, dass wir bis zum Sommer keine Ruhe mehr haben werden.
Selbst bei Nicht-Abstieg, werden die letzten Protagonisten dieser vier tollen Jahre das Weite suchen werden.
Berichterstattung über den 1. FC Köln erinnert an das Katastrophenjahr 2012, welches mit enormen „Unmut“ der „Fans“ endete.
Der Express hat sich von Werten verabschiedet. Ähnlich wie: „ist der Zirkus noch so klein – einer muss der Kasper sein“ , werden absurde Geschichten ausgeschlachtet, Schmadtke hätte sich mit jedem verkracht, voreingenommene Spieltags Noten werden vergeben, falsche Atteste wie "burn-out FC" verbreitet und hinterher wird Mitleid geheuchelt.
Werte wie Respekt, Fakten, Transparenz, Neutralität, statt hetzen mal zügeln,
hatte man gänzlich vermissen lassen.
Für die FC-Anhänger und Leser ist das vor allem eins: Spürbar schmerzhaft!
Das Stöger-Aus ist spürbar schmerzhaft.
Am Samstag hatte das unwürdige Spiel seinen Höhepunkt. Spekuliert wurde reichlich, mehr Emotionen und Vermutungen statt Fakten wurden gestreut. Der FC lies seine Mitglieder im unklaren, aber der Express wusste es bereits und schrieb schwammige Berichterstattungen.
Der FC verliert mehr als einen Trainer, er verliert eine Institution, die eine schmerzhafte Lücke hinterlässt. Man braucht kein Prophet zu sein, um zu wissen, dass diese Form von Journalismus dazu beiträgt, dass wir bis zum Sommer keine Ruhe mehr haben werden.
Selbst bei Nicht-Abstieg, werden die letzten Protagonisten dieser vier tollen Jahre das Weite suchen werden.
Berichterstattung über den 1. FC Köln erinnert an das Katastrophenjahr 2012, welches mit enormen „Unmut“ der „Fans“ endete.
Der Express hat sich von Werten verabschiedet. Ähnlich wie: „ist der Zirkus noch so klein – einer muss der Kasper sein“ , werden absurde Geschichten ausgeschlachtet, Schmadtke hätte sich mit jedem verkracht, voreingenommene Spieltags Noten werden vergeben, falsche Atteste wie "burn-out FC" verbreitet und hinterher wird Mitleid geheuchelt.
Werte wie Respekt, Fakten, Transparenz, Neutralität, statt hetzen mal zügeln,
hatte man gänzlich vermissen lassen.
Für die FC-Anhänger und Leser ist das vor allem eins: Spürbar schmerzhaft!
04.12.2017 - 11:59 Uhr
Zitat von Fussballromantiker
und mal wieder ein Express Kommentar wirkt diesmal ja fast schon menschlich.
Das Stöger-Aus ist spürbar schmerzhaft.
Am Samstag hatte das unwürdige Spiel seinen Höhepunkt. Spekuliert wurde reichlich, mehr Emotionen und Vermutungen statt Fakten wurden gestreut. Der FC lies seine Mitglieder im unklaren, aber der Express wusste es bereits und schrieb schwammige Berichterstattungen.
Der FC verliert mehr als einen Trainer, er verliert eine Institution, die eine schmerzhafte Lücke hinterlässt. Man braucht kein Prophet zu sein, um zu wissen, dass diese Form von Journalismus dazu beiträgt, dass wir bis zum Sommer keine Ruhe mehr haben werden.
Selbst bei Nicht-Abstieg, werden die letzten Protagonisten dieser vier tollen Jahre das Weite suchen werden.
Berichterstattung über den 1. FC Köln erinnert an das Katastrophenjahr 2012, welches mit enormen „Unmut“ der „Fans“ endete.
Der Express hat sich von Werten verabschiedet. Ähnlich wie: „ist der Zirkus noch so klein – einer muss der Kasper sein“ , werden absurde Geschichten ausgeschlachtet, Schmadtke hätte sich mit jedem verkracht, voreingenommene Spieltags Noten werden vergeben, falsche Atteste wie "burn-out FC" verbreitet und hinterher wird Mitleid geheuchelt.
Werte wie Respekt, Fakten, Transparenz, Neutralität, statt hetzen mal zügeln,
hatte man gänzlich vermissen lassen.
Für die FC-Anhänger und Leser ist das vor allem eins: Spürbar schmerzhaft!
und mal wieder ein Express Kommentar wirkt diesmal ja fast schon menschlich.
Das Stöger-Aus ist spürbar schmerzhaft.
Am Samstag hatte das unwürdige Spiel seinen Höhepunkt. Spekuliert wurde reichlich, mehr Emotionen und Vermutungen statt Fakten wurden gestreut. Der FC lies seine Mitglieder im unklaren, aber der Express wusste es bereits und schrieb schwammige Berichterstattungen.
Der FC verliert mehr als einen Trainer, er verliert eine Institution, die eine schmerzhafte Lücke hinterlässt. Man braucht kein Prophet zu sein, um zu wissen, dass diese Form von Journalismus dazu beiträgt, dass wir bis zum Sommer keine Ruhe mehr haben werden.
Selbst bei Nicht-Abstieg, werden die letzten Protagonisten dieser vier tollen Jahre das Weite suchen werden.
Berichterstattung über den 1. FC Köln erinnert an das Katastrophenjahr 2012, welches mit enormen „Unmut“ der „Fans“ endete.
Der Express hat sich von Werten verabschiedet. Ähnlich wie: „ist der Zirkus noch so klein – einer muss der Kasper sein“ , werden absurde Geschichten ausgeschlachtet, Schmadtke hätte sich mit jedem verkracht, voreingenommene Spieltags Noten werden vergeben, falsche Atteste wie "burn-out FC" verbreitet und hinterher wird Mitleid geheuchelt.
Werte wie Respekt, Fakten, Transparenz, Neutralität, statt hetzen mal zügeln,
hatte man gänzlich vermissen lassen.
Für die FC-Anhänger und Leser ist das vor allem eins: Spürbar schmerzhaft!
Ich würde ja sagen: Lass die Pillen-Fans im Dumont-Haus schwätzen.
Problem ist nur, dass es genug Knallköppe vom intellektuellen und optischen Format eines Willi Herren gibt, die auf den Driss anspringen.
04.12.2017 - 13:59 Uhr
Wenn ich schon diese vor Fremdschaf triefenden Beiträge bei Facebook lese, dass Leute ihre Mitgliedschaft kündigen, wenn Stöger wirklich entlassen wird...
Schauen wir uns die Bundesliga mal an: Stöger gehörte zu den dienstältesten Trainern. Das muss man auch mal anerkennen! Irgendwann ist in diesem Geschäft immer Schluss. Es ist doch sinnlos, hier eine Gottheit aufzubauen.
Danke Peter Stöger für die tollen Jahre. Da waren wirklich einmalige Spiele und Erfolge dabei, die man als FC Fan der jüngeren Zeit nicht vergessen wird. Mein persönliches Highlight war das 2:1 gegen Dortmund kurz vor Weihnachten in der vorletzten Saison (?).
Und weiter gehts!
Schauen wir uns die Bundesliga mal an: Stöger gehörte zu den dienstältesten Trainern. Das muss man auch mal anerkennen! Irgendwann ist in diesem Geschäft immer Schluss. Es ist doch sinnlos, hier eine Gottheit aufzubauen.
Danke Peter Stöger für die tollen Jahre. Da waren wirklich einmalige Spiele und Erfolge dabei, die man als FC Fan der jüngeren Zeit nicht vergessen wird. Mein persönliches Highlight war das 2:1 gegen Dortmund kurz vor Weihnachten in der vorletzten Saison (?).
Und weiter gehts!
04.12.2017 - 14:03 Uhr
Zitat von W1effzeh
Wenn ich schon diese vor Fremdschaf triefenden Beiträge bei Facebook lese, dass Leute ihre Mitgliedschaft kündigen, wenn Stöger wirklich entlassen wird...
Schauen wir uns die Bundesliga mal an: Stöger gehörte zu den dienstältesten Trainern. Das muss man auch mal anerkennen! Irgendwann ist in diesem Geschäft immer Schluss. Es ist doch sinnlos, hier eine Gottheit aufzubauen.
Danke Peter Stöger für die tollen Jahre. Da waren wirklich einmalige Spiele und Erfolge dabei, die man als FC Fan der jüngeren Zeit nicht vergessen wird. Mein persönliches Highlight war das 2:1 gegen Dortmund kurz vor Weihnachten in der vorletzten Saison (?).
Und weiter gehts!
Wenn ich schon diese vor Fremdschaf triefenden Beiträge bei Facebook lese, dass Leute ihre Mitgliedschaft kündigen, wenn Stöger wirklich entlassen wird...
Schauen wir uns die Bundesliga mal an: Stöger gehörte zu den dienstältesten Trainern. Das muss man auch mal anerkennen! Irgendwann ist in diesem Geschäft immer Schluss. Es ist doch sinnlos, hier eine Gottheit aufzubauen.
Danke Peter Stöger für die tollen Jahre. Da waren wirklich einmalige Spiele und Erfolge dabei, die man als FC Fan der jüngeren Zeit nicht vergessen wird. Mein persönliches Highlight war das 2:1 gegen Dortmund kurz vor Weihnachten in der vorletzten Saison (?).
Und weiter gehts!
kannst du ja gerne so sehen.
viele sehen es halt anders. wie ich auch. ich erinnere mich nämlich ganz gut an die ganzen jahre davor.
davor graut es mir jetzt schon wieder.
04.12.2017 - 14:09 Uhr
Schau dich doch mal um: Was hältst du von einem Veh? Der ist mit Stuttgart Meister geworden und hat danach nirgendwo länger als ein Jahr überzeugen können. Hätten die Stuttgarter Fans damals so gedacht wie viele Köln Fans aktuell...
Das Beste an Stöger war seine Ruhe und die gelassene Ausstrahlung. Klappt aber eben nur, wenn man kein einziges Mal auf einem Abstiegsrang steht. Aktuell sah das eher teilnahmslos und verzweifelt aus.
Stimme aber in einer Sache zu: Wenn jetzte wirklich Leute wie Beiersdorf geholt werden, seh ich ebenfalls eine schlimme Zeit auf uns zukommen.
Das Beste an Stöger war seine Ruhe und die gelassene Ausstrahlung. Klappt aber eben nur, wenn man kein einziges Mal auf einem Abstiegsrang steht. Aktuell sah das eher teilnahmslos und verzweifelt aus.
Stimme aber in einer Sache zu: Wenn jetzte wirklich Leute wie Beiersdorf geholt werden, seh ich ebenfalls eine schlimme Zeit auf uns zukommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von W1effzeh am 04.12.2017 um 14:11 Uhr bearbeitet
04.12.2017 - 14:13 Uhr
Zitat von W1effzeh
(...)Das Beste an Stöger war seine Ruhe und die gelassene Ausstrahlung. Klappt aber eben nur, wenn man kein einziges Mal auf einem Abstiegsrang steht. (...)
Das ist eben genauso, wie mit "spürbar anders". Funktioniert auch nur, wenn es läuft - wenn nicht, dann schlägt der Slogan sehr schnell um.
(...)Das Beste an Stöger war seine Ruhe und die gelassene Ausstrahlung. Klappt aber eben nur, wenn man kein einziges Mal auf einem Abstiegsrang steht. (...)
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