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Ostseestadion

22.05.2008 - 18:34 Uhr
Ostseestadion |#1701
23.12.2024 - 16:27 Uhr
Zitat von NumberTwo
Zitat von tet_junge

Was mir bei jedem Besuch auffällt, man muss ewig anstehen, um Essen und Getränke zu bekommen.
Gestern eine halbe Stunde angestellt. Dann gab es bei diesem Stand noch nicht mal Bratwurst. Viele Leute sind dann ohne Essen und Getränke zum Anstoß auf ihre Plätze.
Ich denke, wenn das optimiert wird, dann kann man da bestimmt bis zur doppelten Menge verkaufen.
Und es ist einfach viel zu eng auf den Gängen, durch die Buden, die verkaufen.


Kann ich voll bestätigen. Zumal der Prozess in der Bude auch teilweise echt chaotisch ist. Da geht es in anderen Stadien deutlich schneller. Verstehe nicht, dass da nicht optimiert wird. Potenzial um mehr zu verkaufen ist definitiv da.


Ich glaube das mit dem optimieren, auf dem engen Raum ist nicht so einfach. Ansonsten hätte man das ja gemacht. Zwinkernd

Das Problem besteht ja nun schon seit Jahrzehnten. Das Bargeldlose zahlen war der erste Schritt. Dann wurden die zusätzlichen Biertheken installiert und der Einlass läuft jetzt digital. Aber ja, ist immer wieder eine Freude. Allerdings glaube ich, dass es eher ein Umsetzungsproblem gibt und kein Erkenntnisproblem.
Ostseestadion |#1702
23.12.2024 - 18:30 Uhr
Zitat von Sinti
Zitat von NumberTwo

Zitat von tet_junge

Was mir bei jedem Besuch auffällt, man muss ewig anstehen, um Essen und Getränke zu bekommen.
Gestern eine halbe Stunde angestellt. Dann gab es bei diesem Stand noch nicht mal Bratwurst. Viele Leute sind dann ohne Essen und Getränke zum Anstoß auf ihre Plätze.
Ich denke, wenn das optimiert wird, dann kann man da bestimmt bis zur doppelten Menge verkaufen.
Und es ist einfach viel zu eng auf den Gängen, durch die Buden, die verkaufen.


Kann ich voll bestätigen. Zumal der Prozess in der Bude auch teilweise echt chaotisch ist. Da geht es in anderen Stadien deutlich schneller. Verstehe nicht, dass da nicht optimiert wird. Potenzial um mehr zu verkaufen ist definitiv da.


Ich glaube das mit dem optimieren, auf dem engen Raum ist nicht so einfach. Ansonsten hätte man das ja gemacht. Zwinkernd

Das Problem besteht ja nun schon seit Jahrzehnten. Das Bargeldlose zahlen war der erste Schritt. Dann wurden die zusätzlichen Biertheken installiert und der Einlass läuft jetzt digital. Aber ja, ist immer wieder eine Freude. Allerdings glaube ich, dass es eher ein Umsetzungsproblem gibt und kein Erkenntnisproblem.


Prozess geht auch auf engem Raum. Was ich meine sind eher Sachen wie: Zwei stehen rum, nur einer nimmt Bestellungen auf und dann erst wird gezapft. Man kann gut optimieren, wenn schon mal vorgezapft wird. Oder man nicht quer durch den Raum rennt und einfach optimiert wird. Vorbereitung hilft da sicherlich einiges an Zeit zu sparen.
Ostseestadion |#1703
25.12.2024 - 08:00 Uhr
Zitat von NumberTwo
Zitat von Sinti

Zitat von NumberTwo

Zitat von tet_junge

Was mir bei jedem Besuch auffällt, man muss ewig anstehen, um Essen und Getränke zu bekommen.
Gestern eine halbe Stunde angestellt. Dann gab es bei diesem Stand noch nicht mal Bratwurst. Viele Leute sind dann ohne Essen und Getränke zum Anstoß auf ihre Plätze.
Ich denke, wenn das optimiert wird, dann kann man da bestimmt bis zur doppelten Menge verkaufen.
Und es ist einfach viel zu eng auf den Gängen, durch die Buden, die verkaufen.


Kann ich voll bestätigen. Zumal der Prozess in der Bude auch teilweise echt chaotisch ist. Da geht es in anderen Stadien deutlich schneller. Verstehe nicht, dass da nicht optimiert wird. Potenzial um mehr zu verkaufen ist definitiv da.


Ich glaube das mit dem optimieren, auf dem engen Raum ist nicht so einfach. Ansonsten hätte man das ja gemacht. Zwinkernd

Das Problem besteht ja nun schon seit Jahrzehnten. Das Bargeldlose zahlen war der erste Schritt. Dann wurden die zusätzlichen Biertheken installiert und der Einlass läuft jetzt digital. Aber ja, ist immer wieder eine Freude. Allerdings glaube ich, dass es eher ein Umsetzungsproblem gibt und kein Erkenntnisproblem.


Prozess geht auch auf engem Raum. Was ich meine sind eher Sachen wie: Zwei stehen rum, nur einer nimmt Bestellungen auf und dann erst wird gezapft. Man kann gut optimieren, wenn schon mal vorgezapft wird. Oder man nicht quer durch den Raum rennt und einfach optimiert wird. Vorbereitung hilft da sicherlich einiges an Zeit zu sparen.


Ich glaube es sind auch einfach keine ausgebildeten Leute speziell für Gastronomie. Ich denke mal Schüler vielleicht und Studenten oder wer sich was dazu verdienen möchte. Die Leute sind auch oft sehr jung. Aufgrund der Wartezeit gehe ich schon lange nicht mehr an die Stände. Wenn dann ist das Fischbrötchen mehr als enttäuschend zwinker
Ostseestadion |#1704
25.12.2024 - 12:16 Uhr
Zitat von Blauweissrot

Zitat von NumberTwo

Zitat von Sinti

Zitat von NumberTwo

Zitat von tet_junge

Was mir bei jedem Besuch auffällt, man muss ewig anstehen, um Essen und Getränke zu bekommen.
Gestern eine halbe Stunde angestellt. Dann gab es bei diesem Stand noch nicht mal Bratwurst. Viele Leute sind dann ohne Essen und Getränke zum Anstoß auf ihre Plätze.
Ich denke, wenn das optimiert wird, dann kann man da bestimmt bis zur doppelten Menge verkaufen.
Und es ist einfach viel zu eng auf den Gängen, durch die Buden, die verkaufen.


Kann ich voll bestätigen. Zumal der Prozess in der Bude auch teilweise echt chaotisch ist. Da geht es in anderen Stadien deutlich schneller. Verstehe nicht, dass da nicht optimiert wird. Potenzial um mehr zu verkaufen ist definitiv da.


Ich glaube das mit dem optimieren, auf dem engen Raum ist nicht so einfach. Ansonsten hätte man das ja gemacht. Zwinkernd

Das Problem besteht ja nun schon seit Jahrzehnten. Das Bargeldlose zahlen war der erste Schritt. Dann wurden die zusätzlichen Biertheken installiert und der Einlass läuft jetzt digital. Aber ja, ist immer wieder eine Freude. Allerdings glaube ich, dass es eher ein Umsetzungsproblem gibt und kein Erkenntnisproblem.


Prozess geht auch auf engem Raum. Was ich meine sind eher Sachen wie: Zwei stehen rum, nur einer nimmt Bestellungen auf und dann erst wird gezapft. Man kann gut optimieren, wenn schon mal vorgezapft wird. Oder man nicht quer durch den Raum rennt und einfach optimiert wird. Vorbereitung hilft da sicherlich einiges an Zeit zu sparen.


Ich glaube es sind auch einfach keine ausgebildeten Leute speziell für Gastronomie. Ich denke mal Schüler vielleicht und Studenten oder wer sich was dazu verdienen möchte. Die Leute sind auch oft sehr jung. Aufgrund der Wartezeit gehe ich schon lange nicht mehr an die Stände. Wenn dann ist das Fischbrötchen mehr als enttäuschend zwinker


Ich komme vom Fach und glaubt mir, da gibt es mehr als genug Optimierungsmöglichkeiten:

1: eine reine Bierschlange, die auch für jeden klar ersichtlich ist
2: man Zapf Bier vor der Halbzeit vor, wenn dann alle kommen, kurz eine Krone drauf und gut ist.
3: das gleiche mit Wurst, die werden auch vorgegrillt und dann noch mal kurz gefinisht zur Pause
4: mindestens eine Person, die die Hosen anhat in dem Shop, da stehen mir für meinen Geschmack im viel zu viele kleine Mädchen drin

Ich denke mir jedes Mal wenn ich da vorbei gehe, das die so eine Goldgrube da haben mit Holz als Caterer und noch unter ihren Möglichkeiten arbeiten, mit der selben Anzahl an Personal, da wäre für den der Chefs locker ein Malediven Urlaub mehr drin wäre.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eggstein am 25.12.2024 um 12:20 Uhr bearbeitet
Ostseestadion |#1705
25.12.2024 - 15:52 Uhr
Zitat von Eggstein

Zitat von Blauweissrot

Zitat von NumberTwo

Zitat von Sinti

Zitat von NumberTwo

Zitat von tet_junge

Was mir bei jedem Besuch auffällt, man muss ewig anstehen, um Essen und Getränke zu bekommen.
Gestern eine halbe Stunde angestellt. Dann gab es bei diesem Stand noch nicht mal Bratwurst. Viele Leute sind dann ohne Essen und Getränke zum Anstoß auf ihre Plätze.
Ich denke, wenn das optimiert wird, dann kann man da bestimmt bis zur doppelten Menge verkaufen.
Und es ist einfach viel zu eng auf den Gängen, durch die Buden, die verkaufen.


Kann ich voll bestätigen. Zumal der Prozess in der Bude auch teilweise echt chaotisch ist. Da geht es in anderen Stadien deutlich schneller. Verstehe nicht, dass da nicht optimiert wird. Potenzial um mehr zu verkaufen ist definitiv da.


Ich glaube das mit dem optimieren, auf dem engen Raum ist nicht so einfach. Ansonsten hätte man das ja gemacht. Zwinkernd

Das Problem besteht ja nun schon seit Jahrzehnten. Das Bargeldlose zahlen war der erste Schritt. Dann wurden die zusätzlichen Biertheken installiert und der Einlass läuft jetzt digital. Aber ja, ist immer wieder eine Freude. Allerdings glaube ich, dass es eher ein Umsetzungsproblem gibt und kein Erkenntnisproblem.


Prozess geht auch auf engem Raum. Was ich meine sind eher Sachen wie: Zwei stehen rum, nur einer nimmt Bestellungen auf und dann erst wird gezapft. Man kann gut optimieren, wenn schon mal vorgezapft wird. Oder man nicht quer durch den Raum rennt und einfach optimiert wird. Vorbereitung hilft da sicherlich einiges an Zeit zu sparen.


Ich glaube es sind auch einfach keine ausgebildeten Leute speziell für Gastronomie. Ich denke mal Schüler vielleicht und Studenten oder wer sich was dazu verdienen möchte. Die Leute sind auch oft sehr jung. Aufgrund der Wartezeit gehe ich schon lange nicht mehr an die Stände. Wenn dann ist das Fischbrötchen mehr als enttäuschend zwinker


Ich komme vom Fach und glaubt mir, da gibt es mehr als genug Optimierungsmöglichkeiten:

1: eine reine Bierschlange, die auch für jeden klar ersichtlich ist
2: man Zapf Bier vor der Halbzeit vor, wenn dann alle kommen, kurz eine Krone drauf und gut ist.
3: das gleiche mit Wurst, die werden auch vorgegrillt und dann noch mal kurz gefinisht zur Pause
4: mindestens eine Person, die die Hosen anhat in dem Shop, da stehen mir für meinen Geschmack im viel zu viele kleine Mädchen drin

Ich denke mir jedes Mal wenn ich da vorbei gehe, das die so eine Goldgrube da haben mit Holz als Caterer und noch unter ihren Möglichkeiten arbeiten, mit der selben Anzahl an Personal, da wäre für den der Chefs locker ein Malediven Urlaub mehr drin wäre.


Erster Punkt macht keinen Sinn. Ich würde behaupten, dass mindestens 60% der Kunden in der Halbzeit da für das Bier hinkommen. Mehr als die Hälfte der Kunden auf nur jeweils eine Schlange zu verlagern und ihre Wartezeit damit nochmal drastisch zu erhöhen, wird dir sicher keine zusätzlichen Kunden ranbringen.

Zweitens und drittens ist auch nicht möglich bzw. wird es schon versucht umzusetzen, was trotzdem rein praktisch nicht gelingt. Die Stände sind auch dann gut besucht, wenn gerade keine Halbzeit ist. Die Kunden abzuarbeiten und gleichzeitig noch vorzugrillen oder bereits Bier zu zapfen, ist mit den gegebenen Kapazitäten nicht möglich. Vor dem Spiel wiederum wird das schon genau so umgesetzt, bevor die Kunden eintreffen.

Viertens wird schon so gehandhabt. Es gibt einen Gruppenleiter. Trotzdem würde mich interessieren, von welchem Fach du genau kommst, wenn deine fachliche Analyse darin mündet, dass dir da "viel zu viel kleine Mädchen" rumlaufen. Tatsächlich laufen da keine 5 Jährigen rum. Und ein 60-Jähriger Herbert kann den Zapfhahn beim Zapfen auch noch so sehr anfeuern, das macht den Vorgang auch nicht schneller, als wenn die 20-Jährige Lisa das macht. Die 20-Jährige Lisa wird im Übrigen auch nicht gezwungen dort zu arbeiten, sondern das "kleine Mädchen" macht das relativ freiwillig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Testron am 25.12.2024 um 15:54 Uhr bearbeitet
Ostseestadion |#1706
25.12.2024 - 16:20 Uhr
Na da kann ich ja sogar mal mitreden. Denn eventuell hab ich euch in meinen jüngeren Jahren mal ein Bier gezapft oder eine Bratwurst verkauft.

1. Bier wurde auch schon vor Jahren vorgezapft. Das war damals schon die Ansage und es würde mich wundern, wenn es gegenteiliges gibt
2. Wurst wird auch vorgebraten. Das kann ich sogar selber bestätigen, weil ich selber hinter besagtem Grill Stand und es selber so gehandhabt habe
3. Es gibt auch immer einen sogenannten "Budenchef". Dieser fällt mit seiner Art und Weise wie Dinge geregelt werden aber immer sehr unterschiedlich aus.

Ich kann nur für den Großteil sprechen und aus meiner Erfahrung heraus. Kaum einer von den arbeitenden personen hat irgendeine gastronomische Ausbildung oder ähnliches. Ich habe als Schüler und Student dort gearbeitet.

Wenn du als junger Mensch in die Bude geworfen wirst, konntest du von Glück sprechen, wenn du jemanden netten gefunden hast, der dich bisschen an die Hand nimmt und einarbeitet.

Es gibt vor der Stadionöffnung immer eine urze Ansprache vom Chef, was heute relevant ist, aber ich glaube keiner von den Leuten ist daran aktuell interessiert etwas zu ändern, weil die Goldgrube halt einfach so läuft wie sie läuft. Das einzige was sich über die Jahre verändert hat, war Ketchup und Senf out zu sourcen und Kartenzahlung zu aktzeptieren.

Die Leute die in den Buden arbeiten, haben 0,0 Einfluss darauf was passiert und werden auch 0 geschult. Zumindest zu meiner Zeit.
Ostseestadion |#1707
25.12.2024 - 18:24 Uhr
Zitat von krossekogge

Na da kann ich ja sogar mal mitreden. Denn eventuell hab ich euch in meinen jüngeren Jahren mal ein Bier gezapft oder eine Bratwurst verkauft.

1. Bier wurde auch schon vor Jahren vorgezapft. Das war damals schon die Ansage und es würde mich wundern, wenn es gegenteiliges gibt
2. Wurst wird auch vorgebraten. Das kann ich sogar selber bestätigen, weil ich selber hinter besagtem Grill Stand und es selber so gehandhabt habe
3. Es gibt auch immer einen sogenannten "Budenchef". Dieser fällt mit seiner Art und Weise wie Dinge geregelt werden aber immer sehr unterschiedlich aus.

Ich kann nur für den Großteil sprechen und aus meiner Erfahrung heraus. Kaum einer von den arbeitenden personen hat irgendeine gastronomische Ausbildung oder ähnliches. Ich habe als Schüler und Student dort gearbeitet.

Wenn du als junger Mensch in die Bude geworfen wirst, konntest du von Glück sprechen, wenn du jemanden netten gefunden hast, der dich bisschen an die Hand nimmt und einarbeitet.

Es gibt vor der Stadionöffnung immer eine urze Ansprache vom Chef, was heute relevant ist, aber ich glaube keiner von den Leuten ist daran aktuell interessiert etwas zu ändern, weil die Goldgrube halt einfach so läuft wie sie läuft. Das einzige was sich über die Jahre verändert hat, war Ketchup und Senf out zu sourcen und Kartenzahlung zu aktzeptieren.

Die Leute die in den Buden arbeiten, haben 0,0 Einfluss darauf was passiert und werden auch 0 geschult. Zumindest zu meiner Zeit.


Je nachdem, wen man erwischt (manche Leute kennt man, hab z.B. mal auffällige Sonderbestellungen getätigt, wurde bei den nächsten Besuchen gleich reagiert 😁) ist dies aber schneller oder langsamer.
Aber manche Leute schlafen beim arbeiten aber ziemlich ein, denen kann man beim Laufen die Schuhe besohlen.
Das ist gar nicht böse gemeint, die Leute sind aber meist extrem jung und/oder unerfahren. Das sieht man von außen schon.

Vielleicht sollte man das System ein wenig ändern, dass die Personen an der Kasse Getränke zapfen und kassieren und es dann 2-3 "Läufer" gibt für Speisen.
Teilweise laufen die eine große Runde für eine Speise, holen dann unorganisiert die nächste und müssen sich dann an den ganzen Leuten vorbeidrängen.
Die Position der Grills ist aber auch ein wenig suboptimal, finde ich.
Wenn man die Tische trennen würde (kein großer Mittelblock), und dann einen Mittelgang hat, würden die Wege halbiert werden.
Dafür müssten die ganzen Tische aber verrückt und neu positioniert werden.
Das geht aber wahrscheinlich aufgrund der Anschlüsse nicht.

Bei den Toiletten sollte man vielleicht überlegen, ob man die generell umgestaltet.
Eingang und Ausgang muss getrennt werden (Ausgang an der gegenüberliegender Seite vom Eingang) und dann ein "Durchlauf" geschaffen werden.
Vielleicht schafft man es 6 Toiletten zu installieren, dann mehrere Stehbecken, 4 Waschbecken kurz vor dem Ausgang.
Die Idee dazu müsste man skizzieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Keule93 am 25.12.2024 um 18:44 Uhr bearbeitet
Ostseestadion |#1708
25.12.2024 - 20:39 Uhr
Zitat von Keule93
Zitat von krossekogge

Na da kann ich ja sogar mal mitreden. Denn eventuell hab ich euch in meinen jüngeren Jahren mal ein Bier gezapft oder eine Bratwurst verkauft.

1. Bier wurde auch schon vor Jahren vorgezapft. Das war damals schon die Ansage und es würde mich wundern, wenn es gegenteiliges gibt
2. Wurst wird auch vorgebraten. Das kann ich sogar selber bestätigen, weil ich selber hinter besagtem Grill Stand und es selber so gehandhabt habe
3. Es gibt auch immer einen sogenannten "Budenchef". Dieser fällt mit seiner Art und Weise wie Dinge geregelt werden aber immer sehr unterschiedlich aus.

Ich kann nur für den Großteil sprechen und aus meiner Erfahrung heraus. Kaum einer von den arbeitenden personen hat irgendeine gastronomische Ausbildung oder ähnliches. Ich habe als Schüler und Student dort gearbeitet.

Wenn du als junger Mensch in die Bude geworfen wirst, konntest du von Glück sprechen, wenn du jemanden netten gefunden hast, der dich bisschen an die Hand nimmt und einarbeitet.

Es gibt vor der Stadionöffnung immer eine urze Ansprache vom Chef, was heute relevant ist, aber ich glaube keiner von den Leuten ist daran aktuell interessiert etwas zu ändern, weil die Goldgrube halt einfach so läuft wie sie läuft. Das einzige was sich über die Jahre verändert hat, war Ketchup und Senf out zu sourcen und Kartenzahlung zu aktzeptieren.

Die Leute die in den Buden arbeiten, haben 0,0 Einfluss darauf was passiert und werden auch 0 geschult. Zumindest zu meiner Zeit.


Je nachdem, wen man erwischt (manche Leute kennt man, hab z.B. mal auffällige Sonderbestellungen getätigt, wurde bei den nächsten Besuchen gleich reagiert 😁) ist dies aber schneller oder langsamer.
Aber manche Leute schlafen beim arbeiten aber ziemlich ein, denen kann man beim Laufen die Schuhe besohlen.
Das ist gar nicht böse gemeint, die Leute sind aber meist extrem jung und/oder unerfahren. Das sieht man von außen schon.

Vielleicht sollte man das System ein wenig ändern, dass die Personen an der Kasse Getränke zapfen und kassieren und es dann 2-3 "Läufer" gibt für Speisen.
Teilweise laufen die eine große Runde für eine Speise, holen dann unorganisiert die nächste und müssen sich dann an den ganzen Leuten vorbeidrängen.
Die Position der Grills ist aber auch ein wenig suboptimal, finde ich.
Wenn man die Tische trennen würde (kein großer Mittelblock), und dann einen Mittelgang hat, würden die Wege halbiert werden.
Dafür müssten die ganzen Tische aber verrückt und neu positioniert werden.
Das geht aber wahrscheinlich aufgrund der Anschlüsse nicht.

Bei den Toiletten sollte man vielleicht überlegen, ob man die generell umgestaltet.
Eingang und Ausgang muss getrennt werden (Ausgang an der gegenüberliegender Seite vom Eingang) und dann ein "Durchlauf" geschaffen werden.
Vielleicht schafft man es 6 Toiletten zu installieren, dann mehrere Stehbecken, 4 Waschbecken kurz vor dem Ausgang.
Die Idee dazu müsste man skizzieren.


Finde auch, dass die Abläufe alle nicht so strukturiert sind, liegt evtl daran, dass da wirklich viele Studenten arbeiten und die allgemeine Fluktuation nicht gerade gering sein wird.

Ich denke man könnte das Ganze auch etwas entzerren, wenn man die Flächen optimiert. Man könnte die Flächen an den Glasscheiben für weitere Stände mit Bier und Bratwurst nutzen.

Wer schon mal beim HSV im Stadion war, der wird wissen, dass die da mMn gar nicht diese Stehbecken haben, sondern diese "Pinkelrinnen". Wenn man diese anbaut und dazu noch einen vernünftigen Sichtschutz, würde das wahrscheinlich auch wieder mehr Kapazitäten schaffen.

•     •     •

Auf gehts Hansa! Kämpfen und Siegen!
Ostseestadion |#1709
24.01.2025 - 11:21 Uhr
Die Vermessungstechniker sind am Ostseestadion.

Das gab es gerade auf Instagram in der Story zu sehen mit auffälligem Schwenk Richtung Flutlichtmasten.
Wir könnten damit "im Plan" sein aus Sicht des Ingenieurbüros.
Ostseestadion |#1710
29.01.2025 - 13:26 Uhr
Das Bauprojekt "Flutlichtmasten" hat begonnen!
https://www.fc-hansa.de/news/bauarbeiten-gestartet-projekt-neue-flutlichtmasten-beginnt.html

•     •     •

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