| Geburtsdatum | 25.05.2002 |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,90m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SC Freiburg |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 50 | 70 | 12 | ||
![]() | Bundesliga | 34 | 57 | 6 | |
![]() | Europa League | 15 | 13 | 5 | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | 1 | |
Noah Atubolu [1]
01.07.2021 - 08:04 Uhr
19.08.2026 - 01:20 Uhr
Zitat von SCF7777
Laut SZ hat Atubolu sich am Sonntag von seiner Agentur getrennt, wer ihn jetzt vertritt steht leider nirgends.
„Von der selbsternannten „Boutique“-Berateragentur mit Sitz in Abu Dhabi, der er sich im Winter als Klient angeschlossen hatte, soll sich Atubolu am Sonntag wieder getrennt haben“
https://www.sueddeutsche.de/sport/freiburg-eintracht-transfer-atubolo-torwart-li.3533123
Laut SZ hat Atubolu sich am Sonntag von seiner Agentur getrennt, wer ihn jetzt vertritt steht leider nirgends.
„Von der selbsternannten „Boutique“-Berateragentur mit Sitz in Abu Dhabi, der er sich im Winter als Klient angeschlossen hatte, soll sich Atubolu am Sonntag wieder getrennt haben“
https://www.sueddeutsche.de/sport/freiburg-eintracht-transfer-atubolo-torwart-li.3533123
Ein brutaler Artikel… Die Süddeutsche ist zwar nicht Nr.1 im Sportjournalismus aber trotzdem ein sehr seriöses Blatt.
Mittlerweile ist es wirklich eine Causa Atubolu geworden.
Ich hoffe am Ende immer noch mit gutem Ausgang für alle Beteiligten. Eins ist klar, diese zwielichtige Berater Agentur aus den VAE hat sicherlich Atu und den SC getäuscht. Natürlich liegt aber alle Verantwortung bei Atu, da wir ihn halten wollten…
19.08.2026 - 07:25 Uhr
Ach Noah...Es hätte alles so einfach sein können. Beim Heimatverein, der ihn groß gemacht und in jeder Phase unterstützt hat, verlängern. Noch eine Saison reifen, ein bisschen in die N11 unter Kloppo reinschnuppern. Und dann in Ruhe den nächsten Schritt planen.
Stattdessen nun diese unsägliche Geschichte. Da ist ja wirklich alles schief gelaufen was schief gehen kann. Und gefühlt wurde bei jeder Abbiegung die falsche Richtung eingeschlagen (Beraterwechsel, attraktive Angebote aus der PL ausgeschlagen...) und nun auch noch dieses mediale Theater dazu. Da ist wirklich niemand als Gewinner rausgegangen. Weder Atu, die windige Berateragentur noch der SCF.
Wenn es stimmt, dass er sich von der Agentur nun wieder getrennt hat, kann man nur hoffen, dass er nun wieder von ehrlichen Menschen beraten wird, die sein Wohlergehen im Fokus haben. Und dass damit diese Geschichte endlich noch ein Ende findet, mit dem alle Parteien leben können.
Ich will nicht auch noch auf Atu draufhauen, wünsche mir aber, dass diese Erfahrung ihn in einigen Punkten zum Umdenken bewegt und er daraus als gewachsener Mensch herausgeht.
Dem SCF wünsche ich weiterhin möglichst viel Ruhe für das notwendige konzentrierte Arbeiten und eine angemessene Entlohnung für die Ausbildung von Atu.
Naja und der Berateragentur wünsche ich einen sang- und klanglosen Untergang. Andere Worte fallen mir dazu nicht mehr ein.
Stattdessen nun diese unsägliche Geschichte. Da ist ja wirklich alles schief gelaufen was schief gehen kann. Und gefühlt wurde bei jeder Abbiegung die falsche Richtung eingeschlagen (Beraterwechsel, attraktive Angebote aus der PL ausgeschlagen...) und nun auch noch dieses mediale Theater dazu. Da ist wirklich niemand als Gewinner rausgegangen. Weder Atu, die windige Berateragentur noch der SCF.
Wenn es stimmt, dass er sich von der Agentur nun wieder getrennt hat, kann man nur hoffen, dass er nun wieder von ehrlichen Menschen beraten wird, die sein Wohlergehen im Fokus haben. Und dass damit diese Geschichte endlich noch ein Ende findet, mit dem alle Parteien leben können.
Ich will nicht auch noch auf Atu draufhauen, wünsche mir aber, dass diese Erfahrung ihn in einigen Punkten zum Umdenken bewegt und er daraus als gewachsener Mensch herausgeht.
Dem SCF wünsche ich weiterhin möglichst viel Ruhe für das notwendige konzentrierte Arbeiten und eine angemessene Entlohnung für die Ausbildung von Atu.
Naja und der Berateragentur wünsche ich einen sang- und klanglosen Untergang. Andere Worte fallen mir dazu nicht mehr ein.
19.08.2026 - 07:41 Uhr
Das ist doch erstmal eine gute Nachricht und weckt Hoffnung, dass aus dieser verzwickten Lage noch ein kreativer Ausweg gefunden werden kann.
19.08.2026 - 11:25 Uhr
Gut so.
Noah hat sicherlich nun Ahnung wie sein Marktwert sowie Gehalt aussehen könnte.
Durch die Trennung spart er sich die Beratergebühren und das Geld kann in die Ablöse fließen.
Auch könnten Vereine, die direkt beim Berater abblitzten einen erneut einen Angriff starten.
Noah hat sicherlich nun Ahnung wie sein Marktwert sowie Gehalt aussehen könnte.
Durch die Trennung spart er sich die Beratergebühren und das Geld kann in die Ablöse fließen.
Auch könnten Vereine, die direkt beim Berater abblitzten einen erneut einen Angriff starten.
19.08.2026 - 12:44 Uhr
Ich möchte hier kurz einwerfen, auch wenn es natürlich gute Gründe gibt, zu sagen "Also das hätten wir dir vorher sagen können, Atu" oder sich zu ärgern, dass geldgierige Berater jungen Menschen die Köpfe verdrehen (was definitiv ein Problem im Fußball ist)...
... Am Ende geht und ging es hier für Atubolu um eine berufliche Zukunftsentscheidung. Bleibe ich noch beim alten Arbeitgeber, suche ich mir was Neues? Wie sehr will ich selbst fordern, was glaube ich zu können? Wie gehe ich vor, wenn der Arbeitgeber mitbekommt, dass ich parallel auf Suche bin?
Das sind alles Fragen, die, runtergedampft auf ihre Essenz, sich jeder von uns im beruflichen Leben stellen kann oder vielleicht schon mal gestellt hat. Natürlich ist der Fußball ein besonderes Business und ein Vergleich ist keine Gleichsetzung. Aber ehrlich gesagt: In den Momenten meines Lebens, wo ich mich gefragt habe, ob ich mich auf eine neue Stelle bewerben soll, wusste ich auch oft nicht, ob das jetzt die richtige und beste Entscheidung ist. Ob es beim alten Arbeitgeber vielleicht "besser" war, oder ob dieses Gefühl von "Ach, mir geht es doch gut hier" am Ende meinen Ehrgeiz und mein Potenzial ausbremst.
Gleiches gilt für die Sache mit den Beratern: Ich glaube, auch im Privatleben gibt es Menschen, die schlechte Ratschläge erteilen können, und dazu müssen sie nicht einmal selbst davon profitieren wollen. Manche Ratschläge passen halt nicht oder basieren ebenfalls auf falschen Annahmen. Und das gilt genauso für professionelle Experten, die wir bezahlen. Selbst die können sich irren oder auf Basis der ihnen zur Verfügung stehenden Infos und ihrer persönlichen Überzeugungen zu komplett unterschiedlichen Schlüssen kommen.
Ich bin sicher, auch hier haben schon Leute sich von beruflichen Entscheidungen die falschen Dinge versprochen. Man weiß es halt auch nicht, weil niemand in die Zukunft sehen kann. Im Gegensatz zu Atubolu haben uns dabei halt keine Dutzenden von Jouralisten und tausenden Fans zugesehen und sich eine Meinung dazu gebildet. Klar - auch das ist Teil des Geschäfts, es ist der Nebeneffekt, den du dafür einkassierst, an anderer Stelle von zehntausenden Fans bejubelt zu werden. Ändert nichts daran, dass es nochmal extra nervenaufreibend sein kann.
Ich glaube ebenfalls, dass Menschen schnell dazu tendieren, gerne "Schuldige" ausmachen zu wollen: "Wer ist jetzt am meisten dafür verantwortlich, dass etwas so gelaufen ist, wie es gelaufen ist?" Am Ende musste Atubolu halt, mit den Informationen die er hatte, eine Entscheidung für seine Karriere treffen. Er hat eine getroffen - und stellt jetzt fest, dass sie vermutlich falsch oder überhastet war oder er andere Informationen stärker hatte gewichten sollen. Das ist natürlich ärgerlich, aber letztlich auch völlig normal.
... Am Ende geht und ging es hier für Atubolu um eine berufliche Zukunftsentscheidung. Bleibe ich noch beim alten Arbeitgeber, suche ich mir was Neues? Wie sehr will ich selbst fordern, was glaube ich zu können? Wie gehe ich vor, wenn der Arbeitgeber mitbekommt, dass ich parallel auf Suche bin?
Das sind alles Fragen, die, runtergedampft auf ihre Essenz, sich jeder von uns im beruflichen Leben stellen kann oder vielleicht schon mal gestellt hat. Natürlich ist der Fußball ein besonderes Business und ein Vergleich ist keine Gleichsetzung. Aber ehrlich gesagt: In den Momenten meines Lebens, wo ich mich gefragt habe, ob ich mich auf eine neue Stelle bewerben soll, wusste ich auch oft nicht, ob das jetzt die richtige und beste Entscheidung ist. Ob es beim alten Arbeitgeber vielleicht "besser" war, oder ob dieses Gefühl von "Ach, mir geht es doch gut hier" am Ende meinen Ehrgeiz und mein Potenzial ausbremst.
Gleiches gilt für die Sache mit den Beratern: Ich glaube, auch im Privatleben gibt es Menschen, die schlechte Ratschläge erteilen können, und dazu müssen sie nicht einmal selbst davon profitieren wollen. Manche Ratschläge passen halt nicht oder basieren ebenfalls auf falschen Annahmen. Und das gilt genauso für professionelle Experten, die wir bezahlen. Selbst die können sich irren oder auf Basis der ihnen zur Verfügung stehenden Infos und ihrer persönlichen Überzeugungen zu komplett unterschiedlichen Schlüssen kommen.
Ich bin sicher, auch hier haben schon Leute sich von beruflichen Entscheidungen die falschen Dinge versprochen. Man weiß es halt auch nicht, weil niemand in die Zukunft sehen kann. Im Gegensatz zu Atubolu haben uns dabei halt keine Dutzenden von Jouralisten und tausenden Fans zugesehen und sich eine Meinung dazu gebildet. Klar - auch das ist Teil des Geschäfts, es ist der Nebeneffekt, den du dafür einkassierst, an anderer Stelle von zehntausenden Fans bejubelt zu werden. Ändert nichts daran, dass es nochmal extra nervenaufreibend sein kann.
Ich glaube ebenfalls, dass Menschen schnell dazu tendieren, gerne "Schuldige" ausmachen zu wollen: "Wer ist jetzt am meisten dafür verantwortlich, dass etwas so gelaufen ist, wie es gelaufen ist?" Am Ende musste Atubolu halt, mit den Informationen die er hatte, eine Entscheidung für seine Karriere treffen. Er hat eine getroffen - und stellt jetzt fest, dass sie vermutlich falsch oder überhastet war oder er andere Informationen stärker hatte gewichten sollen. Das ist natürlich ärgerlich, aber letztlich auch völlig normal.
19.08.2026 - 12:50 Uhr
Herrgott nochmal.Der soll zwei Jahre verlängern und sich dann nach Marseille oder Neapel ausleihen lassen. Dann hat der SC weiterhin beste Karten in der Zukunft. Er hat, seit er ins Blickfeld der Ersten kam, das Forum gespalten. Ich bin froh, wenn die Angelegenheit bald sein Ende findet, so oder so.
19.08.2026 - 14:10 Uhr
Ich finde die ganze Diskussion noch verfrüht.
Ja, so wie es aussieht hat sich Atubolu womöglich verzockt. Aber noch ist die Transferphase nicht vorbei und er auch noch nicht zur Eintracht gewechselt.
Der Markt für Torhüter ist natürlich klein. Aber nach wie vor gibt es ja Vereine, die auf der Suche nach einem neuen Torhüter sind. Und möglicherweise kommt dann doch noch ein Dominoeffekt in Gang und ein attraktiverer Torhüterposten wird frei.
Von dem her kann man dann in zwei Wochen Bilanz ziehen.
Ja, so wie es aussieht hat sich Atubolu womöglich verzockt. Aber noch ist die Transferphase nicht vorbei und er auch noch nicht zur Eintracht gewechselt.
Der Markt für Torhüter ist natürlich klein. Aber nach wie vor gibt es ja Vereine, die auf der Suche nach einem neuen Torhüter sind. Und möglicherweise kommt dann doch noch ein Dominoeffekt in Gang und ein attraktiverer Torhüterposten wird frei.
Von dem her kann man dann in zwei Wochen Bilanz ziehen.
19.08.2026 - 14:30 Uhr
Zitat von NilsFan
Herrgott nochmal.Der soll zwei Jahre verlängern und sich dann nach Marseille oder Neapel ausleihen lassen. Dann hat der SC weiterhin beste Karten in der Zukunft. Er hat, seit er ins Blickfeld der Ersten kam, das Forum gespalten. Ich bin froh, wenn die Angelegenheit bald sein Ende findet, so oder so.
Herrgott nochmal.Der soll zwei Jahre verlängern und sich dann nach Marseille oder Neapel ausleihen lassen. Dann hat der SC weiterhin beste Karten in der Zukunft. Er hat, seit er ins Blickfeld der Ersten kam, das Forum gespalten. Ich bin froh, wenn die Angelegenheit bald sein Ende findet, so oder so.
Das Forum war in der Beurteilung über ihn gespalten. Das kann man ihm nicht zum Vorwurf machen. Wobei sich das mit der Zeit doch ziemlich relativiert hat. Nach anfänglichen (teilweisen) Schwierigkeiten lieferte er konstant ab, da gab es nicht viel zu meckern (kleine Patzer und Unsicherheiten kommen bei jedem Torwart mal vor). Und seine coole Art mögen halt nicht alle gleich gern. Aber da dürfen die Meinungen auch unterschiedlich sein. So jedenfalls mein Eindruck.
Aber auch ich bin mit diesem Verlauf nicht glücklich und befürchte, dass er mit seinen konkreten Wechselansichten mit dieser Berateragentur sich und dem Verein eher geschadet hat. Aber er ist jung und sehr ehrgeizig (wollte vielleicht zu schnell zu viel). Auch als er damals in die Nationalmannschaft geredet wurde, hat dies ihn eher negativ beeinflusst. Er wird daraus lernen, es geht ihm sicher nicht gut dabei.
Wie auch seinem Opa, denn ginge es nach ihm, dann würde er „lebenslänglich“ beim SC Freiburg bleiben, in seiner Heimat.
Man kann nur hoffen, dass es bald eine akzeptable Lösung für ihn und den SC gibt. Bitte nicht Frankfurt. Wobei es für ihn persönlich zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht nicht mal der schlechteste Schritt wäre, zumindest für seine Ambitionen für die Nationalmannschaft.
Hätte jemand direkt nach der letzten Saison in den "10 Thesen an denen ich mich messen lasse" geschrieben, dass Atu nach Frankfurt wechselt, hätte das für ein amüsantes Schmunzeln gesorgt.
Aber noch ist es ja auch noch nicht Wirklichkeit. Wir brauchen noch etwas Geduld und können nur hoffen.
19.08.2026 - 14:59 Uhr
Zum Thema, wenn auch mehr durch die Frankfurt Brille:
https://www.11freunde.de/bundesliga/chaostage-frankfurt-wer-soll-bei-der-eintracht-im-tor-stehen-a-33a9f9ff-aa8c-430b-8931-0739c20b41e0
https://www.11freunde.de/bundesliga/chaostage-frankfurt-wer-soll-bei-der-eintracht-im-tor-stehen-a-33a9f9ff-aa8c-430b-8931-0739c20b41e0
19.08.2026 - 15:48 Uhr
Er hat etwas Neues wagen wollen und war der Überzeugung, seinen Stellenwert auf dem Torhütermarkt durch gute Leistungen in der Europa League bewiesen zu haben.
Dann hat er dem SC die Chance gegeben, durch klare Kommunikation und eindeutige Wechselforderung einen adäquaten und vergleichsweise günstigen Ersatz für ihn zu finden.
Problem: Ablösesummen steigen halt nicht, wenn ein Spieler öffentlich adieu sagt.
Gleichzeitig haben in England zu Beginn der Wechselperiode folgende Klubs eine neue Nummer 1 gesucht:
Tottenham - Vicario ist weg, Kinsky keine klare Nummer 1. Da geht noch was.
Leeds - 40 Mio für Trafford hätten auch 25 für Atu sein können.
Forest - hat zwei Keeper, die nicht wirklich Top Top Klasse sind. Wäre wohl die Ideallösung für ihn.
Aston Villa - Suzuki ist 1zu1 Noah in Japanisch. Selber Spieltyp, gleiche Stärken und Schwächen. Hätte also auch sein neuer Arbeitsort gewesen sein können. Man weiß nicht, wie genervt die Villa-Führung durch den Manzambi-Deal waren
Newcastle - bei aller Liebe: Hornicek und Jaouen für insgesamt über 50 Mio zu holen, unterstreicht, wieso dieses Saudi-Projekt glorreich vor die Wand gefahren wird. Da kann er froh sein, sich das nicht geben zu müssen, weil der erste Wackler dann nur dazu führt, dass Nick Pope wieder Nr.1 ist.
Die Aufsteiger waren für ihn wohl zu klein:
Hull - Konkrete Anfragen gab es zwar wohl, aber das vermutliche Himmelfahrtskommando hätte ich mir auch nicht angetan.
Ipswich - Hat relativ viel Geld für mittelmäßige Keeper ausgegeben, wäre wohl aber auch "zu klein" gewesen.
Coventry - Hat bei Rashworth nur um den Preis gefeilscht, wollte ihn aber unbedingt holen.
Bournemouth hat neben Stammkeeper Petrovic zuletzt noch Interesse an einem Herausforderer gehabt. Da könnnte dann was gehen. Wären aber auch irgendwie Perlen vor die Säue.
Am Ende des Tages wird er für eine Spielzeit zu Napoli ausgeliehen, weil Torino Vanja zurückleiht.
In jedem Fall erinnert mich die Wechselposse massiv an den Hildebrand-Wechsel 2007 von Stuttgart nach Valencia. Hoffen wir mal, dass es für ihn besser läuft. Trotz der vertrackten Situation bin ich weiterhin dankbar für seine bisweilen hervorragenden Leistungen in den Pokalen und bin mir ziemlich sicher, dass er das Potenzial auf einen Platz im Nationalteam hat.
Dann hat er dem SC die Chance gegeben, durch klare Kommunikation und eindeutige Wechselforderung einen adäquaten und vergleichsweise günstigen Ersatz für ihn zu finden.
Problem: Ablösesummen steigen halt nicht, wenn ein Spieler öffentlich adieu sagt.
Gleichzeitig haben in England zu Beginn der Wechselperiode folgende Klubs eine neue Nummer 1 gesucht:
Tottenham - Vicario ist weg, Kinsky keine klare Nummer 1. Da geht noch was.
Leeds - 40 Mio für Trafford hätten auch 25 für Atu sein können.
Forest - hat zwei Keeper, die nicht wirklich Top Top Klasse sind. Wäre wohl die Ideallösung für ihn.
Aston Villa - Suzuki ist 1zu1 Noah in Japanisch. Selber Spieltyp, gleiche Stärken und Schwächen. Hätte also auch sein neuer Arbeitsort gewesen sein können. Man weiß nicht, wie genervt die Villa-Führung durch den Manzambi-Deal waren
Newcastle - bei aller Liebe: Hornicek und Jaouen für insgesamt über 50 Mio zu holen, unterstreicht, wieso dieses Saudi-Projekt glorreich vor die Wand gefahren wird. Da kann er froh sein, sich das nicht geben zu müssen, weil der erste Wackler dann nur dazu führt, dass Nick Pope wieder Nr.1 ist.
Die Aufsteiger waren für ihn wohl zu klein:
Hull - Konkrete Anfragen gab es zwar wohl, aber das vermutliche Himmelfahrtskommando hätte ich mir auch nicht angetan.
Ipswich - Hat relativ viel Geld für mittelmäßige Keeper ausgegeben, wäre wohl aber auch "zu klein" gewesen.
Coventry - Hat bei Rashworth nur um den Preis gefeilscht, wollte ihn aber unbedingt holen.
Bournemouth hat neben Stammkeeper Petrovic zuletzt noch Interesse an einem Herausforderer gehabt. Da könnnte dann was gehen. Wären aber auch irgendwie Perlen vor die Säue.
Am Ende des Tages wird er für eine Spielzeit zu Napoli ausgeliehen, weil Torino Vanja zurückleiht.
In jedem Fall erinnert mich die Wechselposse massiv an den Hildebrand-Wechsel 2007 von Stuttgart nach Valencia. Hoffen wir mal, dass es für ihn besser läuft. Trotz der vertrackten Situation bin ich weiterhin dankbar für seine bisweilen hervorragenden Leistungen in den Pokalen und bin mir ziemlich sicher, dass er das Potenzial auf einen Platz im Nationalteam hat.
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