Mitglieder!
29.11.2007 - 16:11 Uhr
18.10.2016 - 11:20 Uhr
Zitat von Harry_Hurtig
Ich würde schon denken das dieser Punkt zutrifft, ohne Wenn und Aber wie ja auch die letzte Mitgliederversammlung gezeigt hat.
in möglicher Grund für einen Vereinsausschluss ist, wenn die Fortsetzung der Mitgliedschaft dem Verein, das heißt der Gesamtheit seiner Mitglieder, nicht mehr zuzumuten ist.
Ich würde schon denken das dieser Punkt zutrifft, ohne Wenn und Aber wie ja auch die letzte Mitgliederversammlung gezeigt hat.
Hier sollte man wohl unterscheiden: "Nicht mehr zuzumuten" != "Ich mag sie nicht". Was bedeutet denn Zumutbarkeit? Welche Berührungspunkte haben Vereinsmitglieder in einem Sportverein in diesem Fall mit Frau Bachmann? Worin liegt die Unzumutbarkeit? Wenn es danach geht würden sich unter Umständen noch ganz andere Leute auf der (meiner) Unzumutbarkeitsliste wiederfinden.
Der andere Punkt den du ansprichst ist die Stimmung auf der NV. Ist der keifende Pöbel wirklich in der Mehrheit? Nur weil wenige Laut sind heißt das noch lange nicht, dass dieses auch die Mehrheitsmeinung ist, auch wenn es auf den ersten Blick so anmutet. Die Volksbefragung nach Stuttgart 21 ist noch nicht lange her und war überraschend. Die tolle Stimmung in Hamburg hat sich nicht in Pro-Olympia ummünzen lassen und in der Schweiz haben tatsächlich 75% gegen ein bedinungsloses Grundeinkommen gestimmt. Ich behaupte ganz kühn, dass sich bei reiflicher Überlegung die Mehrheit gegen einen Ausschluß entscheiden würde, ungeachtet dessen ob ich Recht behielte
18.10.2016 - 19:14 Uhr
Zitat von Forever_Hansa
Hier sollte man wohl unterscheiden: "Nicht mehr zuzumuten" != "Ich mag sie nicht". Was bedeutet denn Zumutbarkeit? Welche Berührungspunkte haben Vereinsmitglieder in einem Sportverein in diesem Fall mit Frau Bachmann? Worin liegt die Unzumutbarkeit? Wenn es danach geht würden sich unter Umständen noch ganz andere Leute auf der (meiner) Unzumutbarkeitsliste wiederfinden.
Der andere Punkt den du ansprichst ist die Stimmung auf der NV. Ist der keifende Pöbel wirklich in der Mehrheit? Nur weil wenige Laut sind heißt das noch lange nicht, dass dieses auch die Mehrheitsmeinung ist, auch wenn es auf den ersten Blick so anmutet. Die Volksbefragung nach Stuttgart 21 ist noch nicht lange her und war überraschend. Die tolle Stimmung in Hamburg hat sich nicht in Pro-Olympia ummünzen lassen und in der Schweiz haben tatsächlich 75% gegen ein bedinungsloses Grundeinkommen gestimmt. Ich behaupte ganz kühn, dass sich bei reiflicher Überlegung die Mehrheit gegen einen Ausschluß entscheiden würde, ungeachtet dessen ob ich Recht behielte
Zitat von Harry_Hurtig
Ich würde schon denken das dieser Punkt zutrifft, ohne Wenn und Aber wie ja auch die letzte Mitgliederversammlung gezeigt hat.
in möglicher Grund für einen Vereinsausschluss ist, wenn die Fortsetzung der Mitgliedschaft dem Verein, das heißt der Gesamtheit seiner Mitglieder, nicht mehr zuzumuten ist.
Ich würde schon denken das dieser Punkt zutrifft, ohne Wenn und Aber wie ja auch die letzte Mitgliederversammlung gezeigt hat.
Hier sollte man wohl unterscheiden: "Nicht mehr zuzumuten" != "Ich mag sie nicht". Was bedeutet denn Zumutbarkeit? Welche Berührungspunkte haben Vereinsmitglieder in einem Sportverein in diesem Fall mit Frau Bachmann? Worin liegt die Unzumutbarkeit? Wenn es danach geht würden sich unter Umständen noch ganz andere Leute auf der (meiner) Unzumutbarkeitsliste wiederfinden.
Der andere Punkt den du ansprichst ist die Stimmung auf der NV. Ist der keifende Pöbel wirklich in der Mehrheit? Nur weil wenige Laut sind heißt das noch lange nicht, dass dieses auch die Mehrheitsmeinung ist, auch wenn es auf den ersten Blick so anmutet. Die Volksbefragung nach Stuttgart 21 ist noch nicht lange her und war überraschend. Die tolle Stimmung in Hamburg hat sich nicht in Pro-Olympia ummünzen lassen und in der Schweiz haben tatsächlich 75% gegen ein bedinungsloses Grundeinkommen gestimmt. Ich behaupte ganz kühn, dass sich bei reiflicher Überlegung die Mehrheit gegen einen Ausschluß entscheiden würde, ungeachtet dessen ob ich Recht behielte

Finde einfach das demokratische Abstimmungen im Fall Bachmann Quatsch sind.
Angenommen der Verein hätte gegen Dahlmann auf Grund seiner Verfehlungen einen Ausschluss betrieben. Das hätte wohl vor jedem Gericht bestand aber eine Mehrheit durch die Mitglieder hätte es niemals dafür gegeben. Aber wenn jetzt eine wesentlich grösse Zahl der Mitglieder außer Herr Rehberg mit Austritt gedroht hätte, hätte der Verein auch gegen die Mehrheit einen Ausschluß Dahlmanns betrieben.
Ja, ich glaube außerdem schon, das wenn sich Frau Bachmann wieder zu einen Redebeitrag meldelt und sie vom sogenannten Pöbel erneut ausgebuht wird, das dem Verein nicht zuzumuten ist.
Aber schon das ist meiner Meinung, schon viel zu viel Aufmerksamkeit für die Frau.
Du würdest ja auch buhen, wenn mit einem mal ihr Namensvetter aus Dresden sich auf einer NO-Pegida-Demo zum Redebeitrag stellen würde.
Das merkt ja nun jeder das Frau Bachmann der Fc Hansa mal so richtig egal ist und alles was sie tut dem FC Hansa schaden soll. Aber gut sie hat das Gegenteil erreicht, es hat genutzt, aber nicht so wie sie sich das gedacht hat.
21.10.2016 - 00:18 Uhr
Endlich mal wieder was in diesem Thread, was nichts mit Frau B. zu tun hat
:
Einladung zur ordentlichen MV ist raus inkl. Liste der Kandidaten zur Wahl des AR. Die Liste an sich (und alle anderen Anhänge) ist auf https://strategie2020.fc-hansa.de/ abrufbar.
: Einladung zur ordentlichen MV ist raus inkl. Liste der Kandidaten zur Wahl des AR. Die Liste an sich (und alle anderen Anhänge) ist auf https://strategie2020.fc-hansa.de/ abrufbar.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von h3li0s am 21.10.2016 um 00:21 Uhr bearbeitet
21.10.2016 - 00:43 Uhr
Man lese sich mal diese Dummheit, die wiederholt in Form des Mitgliederbeirates beantragt wird, durch! Ich bin schon wieder nur noch traurig. Das hat nichts mehr mit Kontrolle zu tun, das ist die reinste Überwachung. Irgendwelche Mitglieder sollen alle Belange einsehen und Rat geben. Was diese Herrschaften sich einbilden, in diesen Vereinsbelangen auch nur einen Funken Kompetenz zu besitzen. Sie kennen keine Verantwortung für ihr Tun und zerstören weiterhin den Verein und man kann nur noch zuschauen. Und dann wieder diese Ironie im hansafans.de-Forum, warum sich denn kein namenhafterer Kandidat zur Wahl stelle. Dabei ist doch die Antwort so offensichtlich und wird mit dem Mitgliederbeirat eindrucksvoll untermauert: das Ende jeder Professionalität.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rostockerjung1965 am 21.10.2016 um 00:59 Uhr bearbeitet
21.10.2016 - 00:52 Uhr
Und es geht weiter mit dem Ältestenrat. Was das für ein Demokratieverständnis ist! Da passt mir die Entscheidung im Fall Bachmann nicht, die Beurteilung der causa Bachmann mal vernachlässigend, dann wird das eben abgeschafft. Das ist einfach nur noch traurig und passt zu einer Entwicklung, die mit der Ausladung der Presse einmal ihren Anfang nahm.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rostockerjung1965 am 21.10.2016 um 00:59 Uhr bearbeitet
21.10.2016 - 07:43 Uhr
Ein Ultra im Aufsichtsrat, und ein Mtigliederbeirat, der zum großen Teil aus Ultras bestehen wird.
Schöne neue Welt.
Schöne neue Welt.
21.10.2016 - 07:56 Uhr
Zitat von rostockerjung1965
Man lese sich mal diese Dummheit, die wiederholt in Form des Mitgliederbeirates beantragt wird, durch! Ich bin schon wieder nur noch traurig. Das hat nichts mehr mit Kontrolle zu tun, das ist die reinste Überwachung. Irgendwelche Mitglieder sollen alle Belange einsehen und Rat geben. Was diese Herrschaften sich einbilden, in diesen Vereinsbelangen auch nur einen Funken Kompetenz zu besitzen. Sie kennen keine Verantwortung für ihr Tun und zerstören weiterhin den Verein und man kann nur noch zuschauen. Und dann wieder diese Ironie im hansafans.de-Forum, warum sich denn kein namenhafterer Kandidat zur Wahl stelle. Dabei ist doch die Antwort so offensichtlich und wird mit dem Mitgliederbeirat eindrucksvoll untermauert: das Ende jeder Professionalität.
Man lese sich mal diese Dummheit, die wiederholt in Form des Mitgliederbeirates beantragt wird, durch! Ich bin schon wieder nur noch traurig. Das hat nichts mehr mit Kontrolle zu tun, das ist die reinste Überwachung. Irgendwelche Mitglieder sollen alle Belange einsehen und Rat geben. Was diese Herrschaften sich einbilden, in diesen Vereinsbelangen auch nur einen Funken Kompetenz zu besitzen. Sie kennen keine Verantwortung für ihr Tun und zerstören weiterhin den Verein und man kann nur noch zuschauen. Und dann wieder diese Ironie im hansafans.de-Forum, warum sich denn kein namenhafterer Kandidat zur Wahl stelle. Dabei ist doch die Antwort so offensichtlich und wird mit dem Mitgliederbeirat eindrucksvoll untermauert: das Ende jeder Professionalität.
Na Du bist ja ein richtiger Spezialist.
1. Der Antrag kommt weder in Gänze noch im Einzelnen aus dem Mitgliederbeirat selbst, sondern wurde von Mitgliedern außerhalb dessen oder maximal am Rande des MB in Eigenregie erstellt und die meisten Mitglieder des MB haben davon erst erfahren, als der Antrag bereits gestellt war.
2. Innerhalb des MB wurde der Antrag intensiv und kontrovers diskutiert und Stand jetzt hält man sowohl den Zeitpunkt als auch inhaltliche Teile für überwiegend nicht angebracht oder umsetzbar.
3. Es besteht daher durchaus die Möglichkeit, dass dieser Antrag, der ja formal gestellt wurde, ganz oder teilweise zurückgezogen wird. Er ist auch überhaupt noch geändert und bearbeitet worden, wobei ich jetzt nicht geprüft habe, ob diese schon berücksichtigt wurden oder dies aus formalen Gründen überhaupt noch möglich war/ist.
4. Ist Kern des Antrages ein in der Satzung verankertes Wahlgremium und zwar nach wie vor in keinerlei Entscheidungsfunktion und maximal ratgebend . Bis jetzt war es so, das jeder sich dort ehrenamtlich und freiwillig einbringen konnte, wo warst Du denn, wenn es doch in der jetzigen Form so viel einfacher war, sich dort einzubringen? Und wenn es (irgendwann und vllt.) ein satzungsmäßiges und gewähltes Gremium werden sollte, dann ist es einleuchtend, das gewisse Rechte und Pflichten definiert sein sollten, damit es nicht nur ein Scheingremium ist.
5. Ist Dein Kommentar eine Frechheit gegenüber den vielen Leuten, die sich dort im Laufe der Jahre ehrenamtlich einen Haufen Zeit ans Bein gebunden haben und versucht haben, etwas zu bewegen. Uwe, Arvid, Teile der Fanhauscrew, Artunique usw. wird Dein Beitrag bestimmt hoch erfreuen, zumal der MB mehrheitlich nicht aus Mitgliedern der FSR besteht.
6. Deine Lesekompetenz scheint nicht so ausgeprägt zu sein. Ich habe nicht gefragt, warum mE kein namhafter Kandidat zur Wahl steht, sondern das für mich persönlich so festgestellt.
7. Ist Dein Beitrag zum Ältestenrat nicht weniger überflüssig und inhaltsleer. Allein die Fristen in der Satzung zu Änderungsanträgen machen klar, dass dieser Vorschlag sehr viel früher dagewesen sein muss, als der Ältestenrat sich mit der Entscheidung zu SB befasst haben kann, eine Entscheidung desselben also für den Antrag überhaupt keine Rolle gespielt haben kann. Und im Übrigen sich gleichartig auf alle bisher als unscheinbar wahrgenommenen Gremien erstreckt.
8. Kann jeder Anträge stellen wie er lustig ist, diskutiert und abgestimmt wird darüber immer noch auf der MV und entschieden durch die Mehrheit der Mitglieder. Nicht durch völlig faktenfreies Rumgepöbel mitten in der Nacht im Internet.
21.10.2016 - 08:47 Uhr
Zitat von rostockerjung1965
Man lese sich mal diese Dummheit, die wiederholt in Form des Mitgliederbeirates beantragt wird, durch! Ich bin schon wieder nur noch traurig. Das hat nichts mehr mit Kontrolle zu tun, das ist die reinste Überwachung. Irgendwelche Mitglieder sollen alle Belange einsehen und Rat geben. Was diese Herrschaften sich einbilden, in diesen Vereinsbelangen auch nur einen Funken Kompetenz zu besitzen. Sie kennen keine Verantwortung für ihr Tun und zerstören weiterhin den Verein und man kann nur noch zuschauen. Und dann wieder diese Ironie im hansafans.de-Forum, warum sich denn kein namenhafterer Kandidat zur Wahl stelle. Dabei ist doch die Antwort so offensichtlich und wird mit dem Mitgliederbeirat eindrucksvoll untermauert: das Ende jeder Professionalität.
Man lese sich mal diese Dummheit, die wiederholt in Form des Mitgliederbeirates beantragt wird, durch! Ich bin schon wieder nur noch traurig. Das hat nichts mehr mit Kontrolle zu tun, das ist die reinste Überwachung. Irgendwelche Mitglieder sollen alle Belange einsehen und Rat geben. Was diese Herrschaften sich einbilden, in diesen Vereinsbelangen auch nur einen Funken Kompetenz zu besitzen. Sie kennen keine Verantwortung für ihr Tun und zerstören weiterhin den Verein und man kann nur noch zuschauen. Und dann wieder diese Ironie im hansafans.de-Forum, warum sich denn kein namenhafterer Kandidat zur Wahl stelle. Dabei ist doch die Antwort so offensichtlich und wird mit dem Mitgliederbeirat eindrucksvoll untermauert: das Ende jeder Professionalität.
Ich bin da eher unentschieden - aus meiner Sicht ist ein Mitgliederbeirat möglich, aber nicht wirklich notwendig. Etwas zu krass sind sind die notwendigen 49 Unterstützerstimmen - das würde nur funktionieren wenn man wirklich gut vernetzt ist und selbst dann darf nur ein Kandidat unterstützt werden. Hier kenne ich aus der Wirtschaft deutlich kleinere Zahlen, vor allem in Anbetracht, dass sehr viele Mitglieder nicht aktiv sind/sein können und somit nicht im Zugriff stehen.
Die Berichte aus den Gremien und Ausschüssen finde ich super - allerdings sollte man das möglichst unabhängig von der MV machen - wenn da noch 6 Ausschüsse mehr ihren Tätigkeitsbericht abgeben, kann man wirklich bald auch Frühstück anbieten
21.10.2016 - 11:56 Uhr
Wenn man bedenkt, wie sich der Mitgliederbeirat zusammensetzen soll, falls die Satzungsänderung durchgewunken wird, kann es schon böse nach hinten losgehen.
In der Form ist das Ding ein klarer Ablehnungskandidat. So wie sich da in Geschäftsabläufe eingemischt werden soll ist das gar nicht mit gutem Gewissen vereinbar, was da verlangt wird. Die frühzeitige Informationspflicht seitens der Vereinsverantwortlichen schreit auch geradezu nach Leaks und Mimimi. Berichte usw. sind ok und auch gut, aber da ist einiges zuviel drin.
Außerdem ist die Hürde der benötigten Politik im Vorfeld schon Wahnsinn. Man muss sich 49 Unterschriften holen, damit man sich zur Wahl stellen kann. - Also gute Politik betreiben, einen Namen haben oder eine FSR hinter sich (die dann ohnehin so einige Kandidaten losschicken (und wählen) wird). Geht man davon aus, dass 30 Leute gewählt werden wollen, braucht man also mal eben 1500 Unterschriften, also rund 15% aller Mitglieder. Da kommt man ja leichter in den Aufsichtsrat (wo dann wenigstens der Wahlauschuss die Auslese übernimmt und nicht simpler Stimmenfang).
In der Form ist das Ding ein klarer Ablehnungskandidat. So wie sich da in Geschäftsabläufe eingemischt werden soll ist das gar nicht mit gutem Gewissen vereinbar, was da verlangt wird. Die frühzeitige Informationspflicht seitens der Vereinsverantwortlichen schreit auch geradezu nach Leaks und Mimimi. Berichte usw. sind ok und auch gut, aber da ist einiges zuviel drin.
Außerdem ist die Hürde der benötigten Politik im Vorfeld schon Wahnsinn. Man muss sich 49 Unterschriften holen, damit man sich zur Wahl stellen kann. - Also gute Politik betreiben, einen Namen haben oder eine FSR hinter sich (die dann ohnehin so einige Kandidaten losschicken (und wählen) wird). Geht man davon aus, dass 30 Leute gewählt werden wollen, braucht man also mal eben 1500 Unterschriften, also rund 15% aller Mitglieder. Da kommt man ja leichter in den Aufsichtsrat (wo dann wenigstens der Wahlauschuss die Auslese übernimmt und nicht simpler Stimmenfang).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dudley am 21.10.2016 um 11:57 Uhr bearbeitet
21.10.2016 - 12:25 Uhr
Zitat von heiligergreif
Na Du bist ja ein richtiger Spezialist.
1. Der Antrag kommt weder in Gänze noch im Einzelnen aus dem Mitgliederbeirat selbst, sondern wurde von Mitgliedern außerhalb dessen oder maximal am Rande des MB in Eigenregie erstellt und die meisten Mitglieder des MB haben davon erst erfahren, als der Antrag bereits gestellt war.
2. Innerhalb des MB wurde der Antrag intensiv und kontrovers diskutiert und Stand jetzt hält man sowohl den Zeitpunkt als auch inhaltliche Teile für überwiegend nicht angebracht oder umsetzbar.
3. Es besteht daher durchaus die Möglichkeit, dass dieser Antrag, der ja formal gestellt wurde, ganz oder teilweise zurückgezogen wird. Er ist auch überhaupt noch geändert und bearbeitet worden, wobei ich jetzt nicht geprüft habe, ob diese schon berücksichtigt wurden oder dies aus formalen Gründen überhaupt noch möglich war/ist.
4. Ist Kern des Antrages ein in der Satzung verankertes Wahlgremium und zwar nach wie vor in keinerlei Entscheidungsfunktion und maximal ratgebend . Bis jetzt war es so, das jeder sich dort ehrenamtlich und freiwillig einbringen konnte, wo warst Du denn, wenn es doch in der jetzigen Form so viel einfacher war, sich dort einzubringen? Und wenn es (irgendwann und vllt.) ein satzungsmäßiges und gewähltes Gremium werden sollte, dann ist es einleuchtend, das gewisse Rechte und Pflichten definiert sein sollten, damit es nicht nur ein Scheingremium ist.
5. Ist Dein Kommentar eine Frechheit gegenüber den vielen Leuten, die sich dort im Laufe der Jahre ehrenamtlich einen Haufen Zeit ans Bein gebunden haben und versucht haben, etwas zu bewegen. Uwe, Arvid, Teile der Fanhauscrew, Artunique usw. wird Dein Beitrag bestimmt hoch erfreuen, zumal der MB mehrheitlich nicht aus Mitgliedern der FSR besteht.
6. Deine Lesekompetenz scheint nicht so ausgeprägt zu sein. Ich habe nicht gefragt, warum mE kein namhafter Kandidat zur Wahl steht, sondern das für mich persönlich so festgestellt.
7. Ist Dein Beitrag zum Ältestenrat nicht weniger überflüssig und inhaltsleer. Allein die Fristen in der Satzung zu Änderungsanträgen machen klar, dass dieser Vorschlag sehr viel früher dagewesen sein muss, als der Ältestenrat sich mit der Entscheidung zu SB befasst haben kann, eine Entscheidung desselben also für den Antrag überhaupt keine Rolle gespielt haben kann. Und im Übrigen sich gleichartig auf alle bisher als unscheinbar wahrgenommenen Gremien erstreckt.
8. Kann jeder Anträge stellen wie er lustig ist, diskutiert und abgestimmt wird darüber immer noch auf der MV und entschieden durch die Mehrheit der Mitglieder. Nicht durch völlig faktenfreies Rumgepöbel mitten in der Nacht im Internet.
Zitat von rostockerjung1965
Man lese sich mal diese Dummheit, die wiederholt in Form des Mitgliederbeirates beantragt wird, durch! Ich bin schon wieder nur noch traurig. Das hat nichts mehr mit Kontrolle zu tun, das ist die reinste Überwachung. Irgendwelche Mitglieder sollen alle Belange einsehen und Rat geben. Was diese Herrschaften sich einbilden, in diesen Vereinsbelangen auch nur einen Funken Kompetenz zu besitzen. Sie kennen keine Verantwortung für ihr Tun und zerstören weiterhin den Verein und man kann nur noch zuschauen. Und dann wieder diese Ironie im hansafans.de-Forum, warum sich denn kein namenhafterer Kandidat zur Wahl stelle. Dabei ist doch die Antwort so offensichtlich und wird mit dem Mitgliederbeirat eindrucksvoll untermauert: das Ende jeder Professionalität.
Man lese sich mal diese Dummheit, die wiederholt in Form des Mitgliederbeirates beantragt wird, durch! Ich bin schon wieder nur noch traurig. Das hat nichts mehr mit Kontrolle zu tun, das ist die reinste Überwachung. Irgendwelche Mitglieder sollen alle Belange einsehen und Rat geben. Was diese Herrschaften sich einbilden, in diesen Vereinsbelangen auch nur einen Funken Kompetenz zu besitzen. Sie kennen keine Verantwortung für ihr Tun und zerstören weiterhin den Verein und man kann nur noch zuschauen. Und dann wieder diese Ironie im hansafans.de-Forum, warum sich denn kein namenhafterer Kandidat zur Wahl stelle. Dabei ist doch die Antwort so offensichtlich und wird mit dem Mitgliederbeirat eindrucksvoll untermauert: das Ende jeder Professionalität.
Na Du bist ja ein richtiger Spezialist.
1. Der Antrag kommt weder in Gänze noch im Einzelnen aus dem Mitgliederbeirat selbst, sondern wurde von Mitgliedern außerhalb dessen oder maximal am Rande des MB in Eigenregie erstellt und die meisten Mitglieder des MB haben davon erst erfahren, als der Antrag bereits gestellt war.
2. Innerhalb des MB wurde der Antrag intensiv und kontrovers diskutiert und Stand jetzt hält man sowohl den Zeitpunkt als auch inhaltliche Teile für überwiegend nicht angebracht oder umsetzbar.
3. Es besteht daher durchaus die Möglichkeit, dass dieser Antrag, der ja formal gestellt wurde, ganz oder teilweise zurückgezogen wird. Er ist auch überhaupt noch geändert und bearbeitet worden, wobei ich jetzt nicht geprüft habe, ob diese schon berücksichtigt wurden oder dies aus formalen Gründen überhaupt noch möglich war/ist.
4. Ist Kern des Antrages ein in der Satzung verankertes Wahlgremium und zwar nach wie vor in keinerlei Entscheidungsfunktion und maximal ratgebend . Bis jetzt war es so, das jeder sich dort ehrenamtlich und freiwillig einbringen konnte, wo warst Du denn, wenn es doch in der jetzigen Form so viel einfacher war, sich dort einzubringen? Und wenn es (irgendwann und vllt.) ein satzungsmäßiges und gewähltes Gremium werden sollte, dann ist es einleuchtend, das gewisse Rechte und Pflichten definiert sein sollten, damit es nicht nur ein Scheingremium ist.
5. Ist Dein Kommentar eine Frechheit gegenüber den vielen Leuten, die sich dort im Laufe der Jahre ehrenamtlich einen Haufen Zeit ans Bein gebunden haben und versucht haben, etwas zu bewegen. Uwe, Arvid, Teile der Fanhauscrew, Artunique usw. wird Dein Beitrag bestimmt hoch erfreuen, zumal der MB mehrheitlich nicht aus Mitgliedern der FSR besteht.
6. Deine Lesekompetenz scheint nicht so ausgeprägt zu sein. Ich habe nicht gefragt, warum mE kein namhafter Kandidat zur Wahl steht, sondern das für mich persönlich so festgestellt.
7. Ist Dein Beitrag zum Ältestenrat nicht weniger überflüssig und inhaltsleer. Allein die Fristen in der Satzung zu Änderungsanträgen machen klar, dass dieser Vorschlag sehr viel früher dagewesen sein muss, als der Ältestenrat sich mit der Entscheidung zu SB befasst haben kann, eine Entscheidung desselben also für den Antrag überhaupt keine Rolle gespielt haben kann. Und im Übrigen sich gleichartig auf alle bisher als unscheinbar wahrgenommenen Gremien erstreckt.
8. Kann jeder Anträge stellen wie er lustig ist, diskutiert und abgestimmt wird darüber immer noch auf der MV und entschieden durch die Mehrheit der Mitglieder. Nicht durch völlig faktenfreies Rumgepöbel mitten in der Nacht im Internet.
Dieser Antrag ist inhaltlich falsch, da spielt es keine Rolle, wer den stellt und ob der noch überarbeitet wurde oder ob der kontrovers diskutiert wird. Es spielt auch keine Rolle, ob es ein Scheingremium ist, denn die institutionelle Ausgestaltung des Vereins hat bereits Kontrollorgane, nämlich die Mitgliederversammlung und den daraus resultierenden Aufsichtsrat. Mit diesen Überlegungen werden Vorstand und Aufsichtsrat zu Marionetten der Mitgliederschaft gemacht. Es macht einen Unterschied, ob jemand ratsuchend sich an jemanden wendet, oder ob er dazu vierteljährig genötigt wird. Zudem muss der Ratgeber dazu fachlich in der Lage sein, aber dafür scheint ja bereits das subjektive Empfinden bei einigen auszureichen.
Warum ich jetzt ehrenamtliche Helfer angegriffen haben soll, bleibt mir schleierhaft. Nur weil man dort mithilft, heißt das doch nicht, dass man dafür ein derartiges Organ benötigt, das mit dem Antrag beabsichtigt wird. In keiner Weise würdige ich diese Leute herab, aber wo wir schon beim Thema Respekt sind, dann kannst du ja mal deutlich machen, ob du das Umgangsverhalten auf der letzten MV mit den ehemaligen Kandidaten als respektvoll empfunden hast. Oder haben die sich nicht ehrenamtlich für den Verein engagiert, um dann ohne Scham beleidigt zu werden? Herr Hempel hatte damals seinen Ausstieg so begründet. Oder der Umgang mit Frau Bachmann, der ihr Grundrecht auf Redefreiheit verwehrt wurde. Recht hast du natürlich, jeder kann einen Antrag stellen, aber wir wissen doch ohnehin, wer die Mehrheit in dieser Versammlung stellt. Und hier kommt dann der Punkt mit der Verantwortung ins Spiel, wenn man im Interesse des Vereins handelte.
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