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Michael Dahlmann (Vorstandsvorsitzender)

01.02.2013 - 10:19 Uhr
Zitat von BodoBallermann
(Und ja, ich habe eine besondere Nähe zur Ultraszene! Und das ist gut so… Dort findet man neben den 50-80 unverbesserlichen Gewalttätern, nämlich nur Leute, denen Hansa so wichtig ist, dass sie den Verein als Lebensinhalt verstehen. Deshalb alle zu verteufeln ist eine große Frechheit und dient einzig und allein der medialen Kommerzialisierung! Tausende Gewalttäter verkaufen sich halt besser, als 50. Ich würde es immer wieder so machen, weil die Fans und Mitglieder diejenigen sind, die die einzige Konstante in diesem Verein sind. Unbestechlich und im Vereinsinteresse handelnd.)

...das klingt für mich irgendwie nach Rückkehr. Seine Kumpels werden schon dafür sorgen ..., handeln ja schließlich im Sinne des Vereins! zwinker


Ich halte eine Rückkehr für möglich - aber leider nicht mehr als Chef. Dafür hat er sich einfach ins Aus katapultiert - was vielleicht auch ganz gut ist. Er ist ein guter und ehrlicher Typ der weiß was er will und wie man Dinge anfässt. Leider fehlt ihm für Führungsaufgaben und Öffentlichkeit das Fingerspitzengefühl und die Distanz. Es ist weder gut (meine Meinung) noch öffentlich vermittelbar, dass man so eine wirklich enge Beziehung zu den Fanszenekreisen hat.

Wir haben ihm aber viel zu verdanken!
Zitat von Forever_Hansa
Zitat von BodoBallermann

(Und ja, ich habe eine besondere Nähe zur Ultraszene! Und das ist gut so… Dort findet man neben den 50-80 unverbesserlichen Gewalttätern, nämlich nur Leute, denen Hansa so wichtig ist, dass sie den Verein als Lebensinhalt verstehen. Deshalb alle zu verteufeln ist eine große Frechheit und dient einzig und allein der medialen Kommerzialisierung! Tausende Gewalttäter verkaufen sich halt besser, als 50. Ich würde es immer wieder so machen, weil die Fans und Mitglieder diejenigen sind, die die einzige Konstante in diesem Verein sind. Unbestechlich und im Vereinsinteresse handelnd.)

...das klingt für mich irgendwie nach Rückkehr. Seine Kumpels werden schon dafür sorgen ..., handeln ja schließlich im Sinne des Vereins! zwinker


Ich halte eine Rückkehr für möglich - aber leider nicht mehr als Chef. Dafür hat er sich einfach ins Aus katapultiert - was vielleicht auch ganz gut ist. Er ist ein guter und ehrlicher Typ der weiß was er will und wie man Dinge anfässt. Leider fehlt ihm für Führungsaufgaben und Öffentlichkeit das Fingerspitzengefühl und die Distanz. Es ist weder gut (meine Meinung) noch öffentlich vermittelbar, dass man so eine wirklich enge Beziehung zu den Fanszenekreisen hat.

Wir haben ihm aber viel zu verdanken!


man hätte das die ganze problematik viel frühe und ganz anders lösen können. spätestens mit den nicht vorgelegten verträge hätte man ihn ins zweite glied rücken lassen müssen. das hätte viele sachen gelöst, man hätte sein finanzwissen (alle kein hexenwerk) und als ansprechpartner für den investor im boot behalten, und hätte ihn gleichzeitig jemanden an die seite gestellt, der die fanproblematik angeht. aber gut alles hätte wenns und abers

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"Hey, alles glänzt so schön neu"
Zitat von BodoBallermann
(Und ja, ich habe eine besondere Nähe zur Ultraszene! Und das ist gut so… Dort findet man neben den 50-80 unverbesserlichen Gewalttätern, nämlich nur Leute, denen Hansa so wichtig ist, dass sie den Verein als Lebensinhalt verstehen. Deshalb alle zu verteufeln ist eine große Frechheit und dient einzig und allein der medialen Kommerzialisierung! Tausende Gewalttäter verkaufen sich halt besser, als 50. Ich würde es immer wieder so machen, weil die Fans und Mitglieder diejenigen sind, die die einzige Konstante in diesem Verein sind. Unbestechlich und im Vereinsinteresse handelnd.)


Mit dem Unbestechlich und dem alleinigen Handeln im Vereinsinteresse wäre ich mir nicht so sicher.

Zitat von Junge Welt
Vorstand Michael Dahlmann, so viel ist klar, trat jedenfalls nach verbalem Scharmützel mit Aufsichtsratschef Harald Ahrens und polizeilichen Ermittlungen gegen ihn in der vergangenen Woche zurück. Eine Strafanzeige wegen angeblicher Veruntreuung von Vereinsvermögen liegt gegen Dahlmann vor. Dabei geht es um die Verzinsung der Einlagen von Investor Rolf Elgeti, dessen Mann Dahlmann ist. Eine wichtige Rolle spielen auch einflussreiche und in Rostock seit Jahren als hochproblematisch geltende Fankreise, mit denen das Gespann Dahlmann/Elgeti, wie ein inzwischen an die Öffentlichkeit gespielter E-Mail-Verkehr belegt, eng kooperiert hat.


http://www.jungewelt.de/2015/10-06/016.php

Zitat von zeit.de

Aufsichtsrat und Vorstandschef haben sich wegen Finanzdeals mit dem Investor zerstritten. Zweifel an der Generosität Elgetis kamen bei Kritikern früh auf. Ein Darlehen über vier Millionen Euro, das den Verein bei der Lizenzvergabe für die Saison 2015/16 rettete, ließ sich Elgeti mit zehn Prozent verzinsen. Eine ordentliche Rendite, obwohl er stets betont, am Club nichts verdienen zu wollen. Für den Verein aber war der Kredit wichtig, viele andere Optionen hatte er nicht. Bei den meisten Banken standen die Chancen auf frisches Geld weit schlechter.

Richtige Probleme aber gab es bei einem zweiten, viel größeren Kredit. Elgeti hat mit 7,5 Millionen Euro die Schulden des Vereins in Höhe von 20,4 Millionen bei der Deutschen Kreditbank (DKB) abgelöst. Viele jubelten, weil sie dachten, der Verein habe nun nur noch 7,5 Millionen Euro Schulden, bei Elgeti. Das stimmte aber nicht. Denn laut dem Vertrag, den Elgeti mit Dahlmann ohne Wissen des Aufsichtsrats schloss, schuldete Hansa Elgeti noch immer 20,4 Millionen, einschließlich der Grundbuchschuld.
20,4 Millionen Euro statt 7,5 Millionen

Die Rostocker Kommunalpolitikerin Sybille Bachmann stellte daraufhin Anzeige gegen Dahlmann. Sie bewertet den Vorgang als Schädigung des Vereinsvermögens durch Dahlmann. "Der Verein hätte mit der DKB einen für den Verein ebenso günstigen Vertrag schließen können. Stattdessen wurden mit dem 20-Millionen-Vertrag Vermögenswerte zum Nachteil des Vereins veräußert", sagt sie. Zahlte der FC Hansa bei der DKB zwei Prozent auf die 20,4 Millionen, seien es bei Elgeti vier Prozent.


http://www.zeit.de/sport/2015-10/hansa-rostock-ultras-chaos

Die aktive Fanszene in Rostock finde ich gut, gegen die habe ich nichts. Im Gegenteil.
Jedoch fände ich es ziemlich bescheiden, wenn jemand, der sich als volksnaher, Hans Rostock wohlgesonnener Investor gäbe, ein falsches Spiel spielte, und nur den Verein und die Vereinsimmobilien für sehr wenig Geld sich krallen möchte. Und die Fanführer entweder willentlich mitspielen oder zu blöd wären, die wahren Absichten Elgetis und Dahlmanns zu erkennen.
Mal eine Frage als Außenstehender: Heute schießt Dahlmann gegen Ahrens von wegen dieser mache den Verein kaputt, sein Facebook-Statement ist Müll etc.

Warum legt Dahlmann eigentlich nicht die Verträge offen wenn die Vorwürfe von Ahrens nicht stimmen? Dann kann er ja belegen daß Ahrens Anschuldigungen nicht stimmen...
Ich lese die ganze Zeit mit, vieles ärgert mich sehr. Also normaler Fan verliert man echt den Mut vol zu HANSA zu stehen. Jemand ohne HansaMandat mischt sich in Vereinsinterna ein, swas darf es nicht geben. Entweder arbeitet Hansa professionell, oder amateuerhaft. Wir stehen am Scheideweg.

Und was TOTAL unter geht, Dahlmann verantwortet im 3 Jahr als konsolidierer ein Minus.
Damit hat er wohl versagt und gehört damit auch entlassen.

Unter die FSR jubelt ihn hoch. Als normaler Fan bin ich geschockt.

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Hansa im Herzen, Hansa ein Leben lang, so gut ich dich unterstützen kann.
Zitat von Dike1906

Mal eine Frage als Außenstehender: Heute schießt Dahlmann gegen Ahrens von wegen dieser mache den Verein kaputt, sein Facebook-Statement ist Müll etc.

Warum legt Dahlmann eigentlich nicht die Verträge offen wenn die Vorwürfe von Ahrens nicht stimmen? Dann kann er ja belegen daß Ahrens Anschuldigungen nicht stimmen...


Die Verträge sind offen gelegt worden, von der Gegenseite. Aber wie das so bei einer Strafanzeige ist sie muss erst bearbeitet werden, so lange ist Dahlmann nicht unschuldig.
Es gibt insgesamt sehr viele informationen so offen wurden die Inhalte noch in keinen Club der Welt gelegt. Elgeti der Investor, Frau Bachmann die die Anzeige erstellt hat, Dahlmann als Beklagter und die FSR als Sprecher der Mitglieder.
die Anschuldigungen gegen Dahlmann stimmen auch nicht, aber jeder sucht sich das Beste raus was er gerne glauben will.

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Anno 2012
Totgesagte leben länger, oder wie der Hansastahl gehärtet wurde.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Harry_Hurtig am 06.10.2015 um 18:31 Uhr bearbeitet
die FSR ist bestimmt nicht Sprachrohr aller HansaFans @HH

Und ich hoffe die FSR wacht endlich auf, ein Verein der NUR aus 3000 Ultras als Fans besteht wird nicht lange in der 3 Liga zu halten zu sein.

Hansa sollte sich um alle Fans bemühen, auch um die Familien mit dne Fans von morgen!

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Hansa im Herzen, Hansa ein Leben lang, so gut ich dich unterstützen kann.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von proHansa am 06.10.2015 um 18:33 Uhr bearbeitet
Zitat von proHansa


Und was TOTAL unter geht, Dahlmann verantwortet im 3 Jahr als konsolidierer ein Minus.
Damit hat er wohl versagt und gehört damit auch entlassen.



So einfach ist es dann auch wieder nicht. Du musst dir mal vor Augen führen was er hier vorgefunden hat.
Wenn man Jahrzehnte schlecht wirtschaftet reichen nun mal drei Jahre nicht um alles umzudrehen und Gewinn zu erzielen.
Das wäre aber jedem VV so gegangen. Hat nichts mit der Person zu tun.
Finanzsenator der Hansestadt, alleinerziehend, lebt seit 25 Jahren in der Stadt. Wenn das jetzt nicht so aussehen würde wie vorgesetzt, könnte man zufrieden sein.

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Anno 2012
Totgesagte leben länger, oder wie der Hansastahl gehärtet wurde.
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