Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
03.12.2011 - 18:25 Uhr
Ich fand es erfreulich das Babbel wider erwartend auf Franz für Mija und auf Ruka für Ebert setzte! Ich glaube das er mit der Aufstellung nah an dem war was hier viele User eingefordert haben. Dennoch kann ich leider nicht verstehen, warum Babbel es versäumte, gerade in der zweiten Hälfte mit frischen Kräften neue Impulse zu setzen. Kandidaten gab es ja reichlich... Ebert und Ronny wären wohl mehr als adäquate Möglichkeiten gewesen um noch einmal nachzulegen! Irgendwie schwer nachzuvollziehen...
03.12.2011 - 18:32 Uhr
Der Trend ist eindeutig. Mal ergaunert zwar immer wieder einen Punkt, aber die Spielanteile und guten Aktionen werden immer geringer. Die Tatsache dass die Konkurrenz nicht stärker Druck auf uns ausübt ist momentan Babbels seidener Faden. Eine Frechheit, dass man gegen die momentanen Abstiegskandidaten 1 - 5 nicht einen Sieg holen konnte.
03.12.2011 - 18:36 Uhr
Zitat
Ein Trainer kann noch so falsch liegen mit seiner ursprünglichen Strategie, schafft er es, diese Fehler auszubügeln und im Spiel passend auf die Aktionen des Gegners zu reagieren, ist jede noch so kluge Vor-Spielstrategie konterkariert. Konkret ausgecoacht ist der Gegenüber, wenn der Trainer seinem Team durch eine Strategie oder einen Wechsel – taktischer oder personeller Art – einen entscheidenden Vorteil verschafft hat.
http://spielverlagerung.de/auscoachen/ aus einem Taktiklexikon, im Internet frei zu ergoogeln. Unser Coach kann das nicht.
Ein Trainer kann noch so falsch liegen mit seiner ursprünglichen Strategie, schafft er es, diese Fehler auszubügeln und im Spiel passend auf die Aktionen des Gegners zu reagieren, ist jede noch so kluge Vor-Spielstrategie konterkariert. Konkret ausgecoacht ist der Gegenüber, wenn der Trainer seinem Team durch eine Strategie oder einen Wechsel – taktischer oder personeller Art – einen entscheidenden Vorteil verschafft hat.
http://spielverlagerung.de/auscoachen/ aus einem Taktiklexikon, im Internet frei zu ergoogeln. Unser Coach kann das nicht.
03.12.2011 - 18:40 Uhr
Zitat von herthaforlife:
Ich fand es erfreulich das Babbel wider erwartend auf Franz für Mija und auf Ruka für Ebert setzte! Ich glaube das er mit der Aufstellung nah an dem war was hier viele User eingefordert haben. Dennoch kann ich leider nicht verstehen, warum Babbel es versäumte, gerade in der zweiten Hälfte mit frischen Kräften neue Impulse zu setzen. Kandidaten gab es ja reichlich... Ebert und Ronny wären wohl mehr als adäquate Möglichkeiten gewesen um noch einmal nachzulegen! Irgendwie schwer nachzuvollziehen...
Richtig !
Wobei schwer nachvollziehbar noch untertrieben ist! Unmöglich passt besser! Spätestens in Minute 70 hätte ich für Ruka und lasogga/Ramos Ebert und Ronny gebracht !
Ich fand es erfreulich das Babbel wider erwartend auf Franz für Mija und auf Ruka für Ebert setzte! Ich glaube das er mit der Aufstellung nah an dem war was hier viele User eingefordert haben. Dennoch kann ich leider nicht verstehen, warum Babbel es versäumte, gerade in der zweiten Hälfte mit frischen Kräften neue Impulse zu setzen. Kandidaten gab es ja reichlich... Ebert und Ronny wären wohl mehr als adäquate Möglichkeiten gewesen um noch einmal nachzulegen! Irgendwie schwer nachzuvollziehen...
Richtig !
Wobei schwer nachvollziehbar noch untertrieben ist! Unmöglich passt besser! Spätestens in Minute 70 hätte ich für Ruka und lasogga/Ramos Ebert und Ronny gebracht !
03.12.2011 - 18:52 Uhr
Inzwischen hoffe ich sogar, dass Babbel ne andere Option findet. Wäre wohl für beide Seiten das Beste!
Wir brauchen einen Trainer, der auf die Jugend setzt und sich auch mal was traut! Wer das ist kann ich bisher auch nicht sagen...Christian gross vielleicht ?
Wir brauchen einen Trainer, der auf die Jugend setzt und sich auch mal was traut! Wer das ist kann ich bisher auch nicht sagen...Christian gross vielleicht ?
03.12.2011 - 19:09 Uhr
Aus meiner Sicht hat Babbel heute vieles richtig gemacht. Wenn eine Mannschaft komplett nicht ins Spiel kommt und wenig Ballbesitz hat, dann liegt es nicht an einzelnen Spielern, sondern an der ganzen Mannschaft.
Zu den Nicht-Wechseln. Die Möglichkeit Ronny oder Ebert zu bringen ist logisch. Aber ebenfalls das festhalten an Rukavytsya, Ramos und Lasogga. Ramos und Lasogga sind immer für ein Tor gut und wenn Rukavytsya freie Bahn hat ebenfalls. Nur leider gab es diese Situationen nicht. Dies hätten aus meiner Sicht auch nicht Ben-Hatira, Ebert oder Ronny ändern können. Lernbereitschaft muss man Babbel unterstellen, dass es diesmal mit Lustenberger nicht wieder einen dritten Defensiven Mittelfeldspieler gebracht hat und damit wie in den vergangenen Spielen auch die Zuordnung.
Kaiserslautern hat heute sehr gut agiert. Besonders die Abwehr. Sie stand hoch als Ramos und Rukavytsya hinter den Ball waren und tief, wenn sie offensiven Außenspieler vor dem Ball. Raffael wurde permanent von drei Spielern angegriffen. Die Offensivspieler zogen sich nicht zurück, sondern blieben hoch. Ottl und Niemeyer waren so defensiv sehr eingebunden mit dem zusätzlichen Effekt, dass die Lücke zwischen Offensive und Defensive von Hertha BSC sehr groß war. Bemerkenswert waren auch das Doppeln auf den Flügeln in der Offensive der Pfälzer. Lell und Kobiashvili hatten es so oft mit zwei Gegenspielern zu tun.
Im ganzen hat Babbel heute keine Fehler gemacht. Es gibt eben Spieltage an denen nichts zu holen ist.
Zu den Nicht-Wechseln. Die Möglichkeit Ronny oder Ebert zu bringen ist logisch. Aber ebenfalls das festhalten an Rukavytsya, Ramos und Lasogga. Ramos und Lasogga sind immer für ein Tor gut und wenn Rukavytsya freie Bahn hat ebenfalls. Nur leider gab es diese Situationen nicht. Dies hätten aus meiner Sicht auch nicht Ben-Hatira, Ebert oder Ronny ändern können. Lernbereitschaft muss man Babbel unterstellen, dass es diesmal mit Lustenberger nicht wieder einen dritten Defensiven Mittelfeldspieler gebracht hat und damit wie in den vergangenen Spielen auch die Zuordnung.
Kaiserslautern hat heute sehr gut agiert. Besonders die Abwehr. Sie stand hoch als Ramos und Rukavytsya hinter den Ball waren und tief, wenn sie offensiven Außenspieler vor dem Ball. Raffael wurde permanent von drei Spielern angegriffen. Die Offensivspieler zogen sich nicht zurück, sondern blieben hoch. Ottl und Niemeyer waren so defensiv sehr eingebunden mit dem zusätzlichen Effekt, dass die Lücke zwischen Offensive und Defensive von Hertha BSC sehr groß war. Bemerkenswert waren auch das Doppeln auf den Flügeln in der Offensive der Pfälzer. Lell und Kobiashvili hatten es so oft mit zwei Gegenspielern zu tun.
Im ganzen hat Babbel heute keine Fehler gemacht. Es gibt eben Spieltage an denen nichts zu holen ist.
03.12.2011 - 19:22 Uhr
Zitat von adailton:
Aus meiner Sicht hat Babbel heute vieles richtig gemacht. Wenn eine Mannschaft komplett nicht ins Spiel kommt und wenig Ballbesitz hat, dann liegt es nicht an einzelnen Spielern, sondern an der ganzen Mannschaft.
Zu den Nicht-Wechseln. Die Möglichkeit Ronny oder Ebert zu bringen ist logisch. Aber ebenfalls das festhalten an Rukavytsya, Ramos und Lasogga. Ramos und Lasogga sind immer für ein Tor gut und wenn Rukavytsya freie Bahn hat ebenfalls. Nur leider gab es diese Situationen nicht. Dies hätten aus meiner Sicht auch nicht Ben-Hatira, Ebert oder Ronny ändern können. Lernbereitschaft muss man Babbel unterstellen, dass es diesmal mit Lustenberger nicht wieder einen dritten Defensiven Mittelfeldspieler gebracht hat und damit wie in den vergangenen Spielen auch die Zuordnung.
Kaiserslautern hat heute sehr gut agiert. Besonders die Abwehr. Sie stand hoch als Ramos und Rukavytsya hinter den Ball waren und tief, wenn sie offensiven Außenspieler vor dem Ball. Raffael wurde permanent von drei Spielern angegriffen. Die Offensivspieler zogen sich nicht zurück, sondern blieben hoch. Ottl und Niemeyer waren so defensiv sehr eingebunden mit dem zusätzlichen Effekt, dass die Lücke zwischen Offensive und Defensive von Hertha BSC sehr groß war. Bemerkenswert waren auch das Doppeln auf den Flügeln in der Offensive der Pfälzer. Lell und Kobiashvili hatten es so oft mit zwei Gegenspielern zu tun.
Im ganzen hat Babbel heute keine Fehler gemacht. Es gibt eben Spieltage an denen nichts zu holen ist.
Sorry, das sehe ich völlig anders. Man hat sich darauf beschränkt auf Aktionen des Gegners zu reagieren. Wir hatten aber einen Gegner der im Saisonverlauf eine enorme Defensivfehlerquote aufzuweisen hat. Nach dem Ausgleich hat man es kurz richtig gemacht und verfiel dann wieder ins alte Phlegma.
Wenn es im Team nicht läuft muss ich als Trainer ein Zeichen setzen. Das ist nicht geschehen. Lautern hat kein spielerisches Wunderwerk vollbracht sondern lediglich gekämpft.
Wenn du das Spiel verfolgt hast wird dir aufgefallen sein das wir nahezu jeden Zweikampf verloren, und Bälle nur sinnlos herausgeprügelt haben.
Auch als Aufsteiger kann das nicht unser Anspruch sein. Ich tippe eher das Babbel leider selbstzufrieden ist und sagt "wir stehen im Mittelfeld, ein Punkt reicht". Im Moment gibt ihm das Punkten der Konkurrenz recht, ich fürchte aber wir werden noch vielen Punkten nachtrauen.
Viel leichter als heute oder in Freiburg kann es nicht werden.
Meine Meinung, Babbel kostet Punkte. Inzwischen ne Menge.
Aus meiner Sicht hat Babbel heute vieles richtig gemacht. Wenn eine Mannschaft komplett nicht ins Spiel kommt und wenig Ballbesitz hat, dann liegt es nicht an einzelnen Spielern, sondern an der ganzen Mannschaft.
Zu den Nicht-Wechseln. Die Möglichkeit Ronny oder Ebert zu bringen ist logisch. Aber ebenfalls das festhalten an Rukavytsya, Ramos und Lasogga. Ramos und Lasogga sind immer für ein Tor gut und wenn Rukavytsya freie Bahn hat ebenfalls. Nur leider gab es diese Situationen nicht. Dies hätten aus meiner Sicht auch nicht Ben-Hatira, Ebert oder Ronny ändern können. Lernbereitschaft muss man Babbel unterstellen, dass es diesmal mit Lustenberger nicht wieder einen dritten Defensiven Mittelfeldspieler gebracht hat und damit wie in den vergangenen Spielen auch die Zuordnung.
Kaiserslautern hat heute sehr gut agiert. Besonders die Abwehr. Sie stand hoch als Ramos und Rukavytsya hinter den Ball waren und tief, wenn sie offensiven Außenspieler vor dem Ball. Raffael wurde permanent von drei Spielern angegriffen. Die Offensivspieler zogen sich nicht zurück, sondern blieben hoch. Ottl und Niemeyer waren so defensiv sehr eingebunden mit dem zusätzlichen Effekt, dass die Lücke zwischen Offensive und Defensive von Hertha BSC sehr groß war. Bemerkenswert waren auch das Doppeln auf den Flügeln in der Offensive der Pfälzer. Lell und Kobiashvili hatten es so oft mit zwei Gegenspielern zu tun.
Im ganzen hat Babbel heute keine Fehler gemacht. Es gibt eben Spieltage an denen nichts zu holen ist.
Sorry, das sehe ich völlig anders. Man hat sich darauf beschränkt auf Aktionen des Gegners zu reagieren. Wir hatten aber einen Gegner der im Saisonverlauf eine enorme Defensivfehlerquote aufzuweisen hat. Nach dem Ausgleich hat man es kurz richtig gemacht und verfiel dann wieder ins alte Phlegma.
Wenn es im Team nicht läuft muss ich als Trainer ein Zeichen setzen. Das ist nicht geschehen. Lautern hat kein spielerisches Wunderwerk vollbracht sondern lediglich gekämpft.
Wenn du das Spiel verfolgt hast wird dir aufgefallen sein das wir nahezu jeden Zweikampf verloren, und Bälle nur sinnlos herausgeprügelt haben.
Auch als Aufsteiger kann das nicht unser Anspruch sein. Ich tippe eher das Babbel leider selbstzufrieden ist und sagt "wir stehen im Mittelfeld, ein Punkt reicht". Im Moment gibt ihm das Punkten der Konkurrenz recht, ich fürchte aber wir werden noch vielen Punkten nachtrauen.
Viel leichter als heute oder in Freiburg kann es nicht werden.
Meine Meinung, Babbel kostet Punkte. Inzwischen ne Menge.
03.12.2011 - 19:57 Uhr
Zitat von adailton:
Aus meiner Sicht hat Babbel heute vieles richtig gemacht. Wenn eine Mannschaft komplett nicht ins Spiel kommt und wenig Ballbesitz hat, dann liegt es nicht an einzelnen Spielern, sondern an der ganzen Mannschaft.
In so Situationen sollte man es mit einem Systemwechsel probieren. Ich denke, durch einen 2-Mann Sturm hätte man Lautern unter Druck setzen können und man hätte sich nicht so beherrschen lassen. Meiner Meinung nach wäre in der zweiten Hälfte eine Raute richtig gewesen. Also hat Babbel für mich schon gravierende Fehler gemacht, denn er hat überhaupt nicht auf die eigene Spielweise (die sehr schlecht war) reagiert. Es war nie der Wille da, das eigene Spiel zu verbessern. Und da wäre ein Systemwechsel wenigstens einen Versuch wert gewesen.
Aus meiner Sicht hat Babbel heute vieles richtig gemacht. Wenn eine Mannschaft komplett nicht ins Spiel kommt und wenig Ballbesitz hat, dann liegt es nicht an einzelnen Spielern, sondern an der ganzen Mannschaft.
In so Situationen sollte man es mit einem Systemwechsel probieren. Ich denke, durch einen 2-Mann Sturm hätte man Lautern unter Druck setzen können und man hätte sich nicht so beherrschen lassen. Meiner Meinung nach wäre in der zweiten Hälfte eine Raute richtig gewesen. Also hat Babbel für mich schon gravierende Fehler gemacht, denn er hat überhaupt nicht auf die eigene Spielweise (die sehr schlecht war) reagiert. Es war nie der Wille da, das eigene Spiel zu verbessern. Und da wäre ein Systemwechsel wenigstens einen Versuch wert gewesen.
03.12.2011 - 20:25 Uhr
Zitat von Mariendorfer:
Wieso im HImmels Willen eine Raute?
Wir sind kein Bastelclub, wo man jeden Ta was neues ausprobiert.
Ganz einfach. Vorne hatte Lasogga zu wenig Unterstützung. Eine logische Folge wäre es, Ramos mit nach Vorne zu schicken. Da Raffael zentral hinter den Spitzen besser fungiert als außen, sollte man diesen auf der 10 spielen lassen. Ruka hätte ich mit Ebert ersetzt und Niemeyer mit Ben-Hatira. Diese hätten die Anweisungen bekommen sollen, bei Vorstößen von Lautern den Ballführenden Außenverteidiger zu stören.
Da Lautern eher wenig durch die Mitte gespielt hat hätte es kein Risiko dargestellt mit nur einem DM zu spielen.
Und mit Bastelklub hat das nichts zu tun sondern eher mit Flexibilität.
Wieso im HImmels Willen eine Raute?
Wir sind kein Bastelclub, wo man jeden Ta was neues ausprobiert.
Ganz einfach. Vorne hatte Lasogga zu wenig Unterstützung. Eine logische Folge wäre es, Ramos mit nach Vorne zu schicken. Da Raffael zentral hinter den Spitzen besser fungiert als außen, sollte man diesen auf der 10 spielen lassen. Ruka hätte ich mit Ebert ersetzt und Niemeyer mit Ben-Hatira. Diese hätten die Anweisungen bekommen sollen, bei Vorstößen von Lautern den Ballführenden Außenverteidiger zu stören.
Da Lautern eher wenig durch die Mitte gespielt hat hätte es kein Risiko dargestellt mit nur einem DM zu spielen.
Und mit Bastelklub hat das nichts zu tun sondern eher mit Flexibilität.
03.12.2011 - 20:40 Uhr
Mit der Aufstellung war ich vollkommen zufrieden.
Und dann fing das Spiel an. Defensiv hat man absolut enttäuscht. Wir konnten ja froh sein, dass Lautern zu dusslig war.
Tja, und die Offensive...fand die überhaupt statt?
Heute lief leider mal gar nichts zusammen. Und dann verstehe ich einfach nicht, wieso Babbel nichtmal auf den offensiven Positionen wechselt bzw einen Systemwechsel vollzieht?! Außer bei Raffael lief doch bei keinem Spieler was zusammen. Lasogga hing davorn ja nur in der Luft rum.
Das hat mich tierich aufgeregt! Absolutes Unverständnis dafür!
Gegen Freiburg fangen wir bei einer Führung schon aber der 60 Minute an zu mauern und gegen Lautern bei einem Unentschieden wird nichts gemacht. Nicht nachvollziehbar!
Und dann fing das Spiel an. Defensiv hat man absolut enttäuscht. Wir konnten ja froh sein, dass Lautern zu dusslig war.
Tja, und die Offensive...fand die überhaupt statt?
Heute lief leider mal gar nichts zusammen. Und dann verstehe ich einfach nicht, wieso Babbel nichtmal auf den offensiven Positionen wechselt bzw einen Systemwechsel vollzieht?! Außer bei Raffael lief doch bei keinem Spieler was zusammen. Lasogga hing davorn ja nur in der Luft rum.
Das hat mich tierich aufgeregt! Absolutes Unverständnis dafür!
Gegen Freiburg fangen wir bei einer Führung schon aber der 60 Minute an zu mauern und gegen Lautern bei einem Unentschieden wird nichts gemacht. Nicht nachvollziehbar!
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