| Geburtsdatum | 20.02.1997 |
|---|---|
| Alter | 29 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,89m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | KAS Eupen |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | 3 | - | ||
![]() | Challenger Pro League | 2 | 3 | - | |
Marco Hiller
01.07.2017 - 10:22 Uhr
06.02.2021 - 20:28 Uhr
Zitat von 60Schorsch
Ich denke man müsste dann auch die Regel einführen dass der ausgewechselte Spieler damit entweder zum Schutz im nächsten Spiel "gesperrt" ist oder zumindest nicht wieder von Beginn an ran darf.
Zitat von 6862436
An und für sich eine gute Idee. Nur wissen doch alle zu gut dass dies wieder nur ausgenutzt wird.
Wie oft wird dann nach 3 Wechseln ein Spieler wegen einem taktischen Wechsel oder um eine andere Verletzung zu kaschieren weiter spielen und nach einem Kopfballduell liegen bleiben um den 4. Wechsel zu erzwingen.
Die Idee ist gut der Mensch aber nicht...
Zitat von vanenburg
Ich bin ja einer der wenigen die gar nicht begeistert waren, dass Hiller im Derby weitergespielt hat. Hier steht warum:
https://sz.de/1.5197730
Wir müssen als Gesellschaft endlich davon wegkommen gesundheitsgefährdendes Verhalten zu heroisieren und damit bagatellisieren.
Da ist Hiller nur ein Fall von vielen. Man denke an Schweinsteiger im WM-Finale oder den wohl legendärsten Fall Bert Trautmann.
Das dies noch befeuert wird durch Sprüche wie "ein echter Kerl" und damit zusätzlich zu einem falschen Männlichkeitsbild beuträgt macht die Sache auch nicht besser.
Den Spielern mache ich in erster Lknie gar keinen Vorwurf die sind entweder so auf Adrenalin, dass sie gar nicht merken was eigtl. los ist oder sie sind so in ihren Existenzsorgen ( Stammplatz verlieren, ich muss jetzt meine Mann stehen etc.) verstrickt, dass sie nicht anders handeln können.
Vor allen sind hier die Trainer und Mediziner gefeagt die da aus falschem Ehrgeiz und wider besseren Wissebs fahrlässig und Verantwortungslos mit der Gesundheit und im schlimmsten Fall mit dem Leben ihrer Schutzvefohlenen spielen.
Ich bin ja einer der wenigen die gar nicht begeistert waren, dass Hiller im Derby weitergespielt hat. Hier steht warum:
https://sz.de/1.5197730
Wir müssen als Gesellschaft endlich davon wegkommen gesundheitsgefährdendes Verhalten zu heroisieren und damit bagatellisieren.
Da ist Hiller nur ein Fall von vielen. Man denke an Schweinsteiger im WM-Finale oder den wohl legendärsten Fall Bert Trautmann.
Das dies noch befeuert wird durch Sprüche wie "ein echter Kerl" und damit zusätzlich zu einem falschen Männlichkeitsbild beuträgt macht die Sache auch nicht besser.
Den Spielern mache ich in erster Lknie gar keinen Vorwurf die sind entweder so auf Adrenalin, dass sie gar nicht merken was eigtl. los ist oder sie sind so in ihren Existenzsorgen ( Stammplatz verlieren, ich muss jetzt meine Mann stehen etc.) verstrickt, dass sie nicht anders handeln können.
Vor allen sind hier die Trainer und Mediziner gefeagt die da aus falschem Ehrgeiz und wider besseren Wissebs fahrlässig und Verantwortungslos mit der Gesundheit und im schlimmsten Fall mit dem Leben ihrer Schutzvefohlenen spielen.
An und für sich eine gute Idee. Nur wissen doch alle zu gut dass dies wieder nur ausgenutzt wird.
Zitat von sz
Ein Novum mit Signalwirkung: Bei der Klub-WM dürfen Teams bei Verdacht einer Kopfverletzung einen zusätzlichen Fußballer einwechseln
Ein Novum mit Signalwirkung: Bei der Klub-WM dürfen Teams bei Verdacht einer Kopfverletzung einen zusätzlichen Fußballer einwechseln
Wie oft wird dann nach 3 Wechseln ein Spieler wegen einem taktischen Wechsel oder um eine andere Verletzung zu kaschieren weiter spielen und nach einem Kopfballduell liegen bleiben um den 4. Wechsel zu erzwingen.
Die Idee ist gut der Mensch aber nicht...
Ich denke man müsste dann auch die Regel einführen dass der ausgewechselte Spieler damit entweder zum Schutz im nächsten Spiel "gesperrt" ist oder zumindest nicht wieder von Beginn an ran darf.
Wie in der NFL, wenn da ein Spieler mit Verdacht auf Gehirnerschütterung untersucht wird, greift das "Concussion Protocol". Das ist eine Reihe von festgelegten Tests, die der Spieler unter Aufsicht der Vereinsärzte absolvieren muss und das Ganze muss am Ende von einem unabhängigen Arzt bestätigt werden. Das kann dann schon mal ein paar Tage dauern, bis dann die Freigabe erfolgt.
07.02.2021 - 12:55 Uhr
Ich kann den Punkt von @vanenburg nachvollziehen, aber denke im Profibereich ist das weniger ein Problem, weil dort sofort ein Ärzteteam zur Stelle ist und den Spieler untersucht.
Aber sowas kann natürlich als falsches Vorbild für den Amateurbereich dienen, möglicherweise spielt dann ein Keisklasse-Torwart nach einem schweren Zusammenprall mit Kopfverletzung weiter, obwohl er eigentlich schnellstens ins Krankenhaus müsste.
Aber sowas kann natürlich als falsches Vorbild für den Amateurbereich dienen, möglicherweise spielt dann ein Keisklasse-Torwart nach einem schweren Zusammenprall mit Kopfverletzung weiter, obwohl er eigentlich schnellstens ins Krankenhaus müsste.
07.02.2021 - 13:49 Uhr
Zitat von Corleone60
Ich kann den Punkt von @vanenburg nachvollziehen, aber denke im Profibereich ist das weniger ein Problem, weil dort sofort ein Ärzteteam zur Stelle ist und den Spieler untersucht.
Aber sowas kann natürlich als falsches Vorbild für den Amateurbereich dienen, möglicherweise spielt dann ein Keisklasse-Torwart nach einem schweren Zusammenprall mit Kopfverletzung weiter, obwohl er eigentlich schnellstens ins Krankenhaus müsste.
Ich kann den Punkt von @vanenburg nachvollziehen, aber denke im Profibereich ist das weniger ein Problem, weil dort sofort ein Ärzteteam zur Stelle ist und den Spieler untersucht.
Aber sowas kann natürlich als falsches Vorbild für den Amateurbereich dienen, möglicherweise spielt dann ein Keisklasse-Torwart nach einem schweren Zusammenprall mit Kopfverletzung weiter, obwohl er eigentlich schnellstens ins Krankenhaus müsste.
Sry aber genau das ist der trugschluss vor dem der sz artikel warnt. Das Ärzte Team hat vor Ort einfach nicht die passenden Mittel um das sauber zu diagnostizieren.
Da kann sich der Fußball mal ein Beispiel an anderen Sportarten behmen qie Eishockey, Rugby u. Football
07.02.2021 - 14:08 Uhr
Zitat von vanenburg
Sry aber genau das ist der trugschluss vor dem der sz artikel warnt. Das Ärzte Team hat vor Ort einfach nicht die passenden Mittel um das sauber zu diagnostizieren.
Da kann sich der Fußball mal ein Beispiel an anderen Sportarten behmen qie Eishockey, Rugby u. Football
Zitat von Corleone60
Ich kann den Punkt von @vanenburg nachvollziehen, aber denke im Profibereich ist das weniger ein Problem, weil dort sofort ein Ärzteteam zur Stelle ist und den Spieler untersucht.
Aber sowas kann natürlich als falsches Vorbild für den Amateurbereich dienen, möglicherweise spielt dann ein Keisklasse-Torwart nach einem schweren Zusammenprall mit Kopfverletzung weiter, obwohl er eigentlich schnellstens ins Krankenhaus müsste.
Ich kann den Punkt von @vanenburg nachvollziehen, aber denke im Profibereich ist das weniger ein Problem, weil dort sofort ein Ärzteteam zur Stelle ist und den Spieler untersucht.
Aber sowas kann natürlich als falsches Vorbild für den Amateurbereich dienen, möglicherweise spielt dann ein Keisklasse-Torwart nach einem schweren Zusammenprall mit Kopfverletzung weiter, obwohl er eigentlich schnellstens ins Krankenhaus müsste.
Sry aber genau das ist der trugschluss vor dem der sz artikel warnt. Das Ärzte Team hat vor Ort einfach nicht die passenden Mittel um das sauber zu diagnostizieren.
Da kann sich der Fußball mal ein Beispiel an anderen Sportarten behmen qie Eishockey, Rugby u. Football
"Mittlerweile" solltest du evtl noch einfügen, die NFL hat da nämlich ganz lange wohlwissentlich die Hände vor die Augen gehalten. Erst als sie nicht mehr anders konnten (aufgrund einer Reihe von ehemaligen Spielern, deren Langzeitschäden unabhängig aufgedeckt wurden), haben sie das Protocol eingeführt und Tackles mit "Benutzung des Helmes/Kopfes um den Kontakt einzuleiten" verboten. Die haben, trotz des Wissens, ne lange Zeit völlig drauf gesch*****, weil sie Angst hatten, das Geld würde nicht mehr fließen/ Football würde sterben.
08.02.2021 - 11:22 Uhr
Zitat von 6862436
An und für sich eine gute Idee. Nur wissen doch alle zu gut dass dies wieder nur ausgenutzt wird.
Wie oft wird dann nach 3 Wechseln ein Spieler wegen einem taktischen Wechsel oder um eine andere Verletzung zu kaschieren weiter spielen und nach einem Kopfballduell liegen bleiben um den 4. Wechsel zu erzwingen.
Die Idee ist gut der Mensch aber nicht...
Zitat von vanenburg
Ich bin ja einer der wenigen die gar nicht begeistert waren, dass Hiller im Derby weitergespielt hat. Hier steht warum:
https://sz.de/1.5197730
Wir müssen als Gesellschaft endlich davon wegkommen gesundheitsgefährdendes Verhalten zu heroisieren und damit bagatellisieren.
Da ist Hiller nur ein Fall von vielen. Man denke an Schweinsteiger im WM-Finale oder den wohl legendärsten Fall Bert Trautmann.
Das dies noch befeuert wird durch Sprüche wie "ein echter Kerl" und damit zusätzlich zu einem falschen Männlichkeitsbild beuträgt macht die Sache auch nicht besser.
Den Spielern mache ich in erster Lknie gar keinen Vorwurf die sind entweder so auf Adrenalin, dass sie gar nicht merken was eigtl. los ist oder sie sind so in ihren Existenzsorgen ( Stammplatz verlieren, ich muss jetzt meine Mann stehen etc.) verstrickt, dass sie nicht anders handeln können.
Vor allen sind hier die Trainer und Mediziner gefeagt die da aus falschem Ehrgeiz und wider besseren Wissebs fahrlässig und Verantwortungslos mit der Gesundheit und im schlimmsten Fall mit dem Leben ihrer Schutzvefohlenen spielen.
Ich bin ja einer der wenigen die gar nicht begeistert waren, dass Hiller im Derby weitergespielt hat. Hier steht warum:
https://sz.de/1.5197730
Wir müssen als Gesellschaft endlich davon wegkommen gesundheitsgefährdendes Verhalten zu heroisieren und damit bagatellisieren.
Da ist Hiller nur ein Fall von vielen. Man denke an Schweinsteiger im WM-Finale oder den wohl legendärsten Fall Bert Trautmann.
Das dies noch befeuert wird durch Sprüche wie "ein echter Kerl" und damit zusätzlich zu einem falschen Männlichkeitsbild beuträgt macht die Sache auch nicht besser.
Den Spielern mache ich in erster Lknie gar keinen Vorwurf die sind entweder so auf Adrenalin, dass sie gar nicht merken was eigtl. los ist oder sie sind so in ihren Existenzsorgen ( Stammplatz verlieren, ich muss jetzt meine Mann stehen etc.) verstrickt, dass sie nicht anders handeln können.
Vor allen sind hier die Trainer und Mediziner gefeagt die da aus falschem Ehrgeiz und wider besseren Wissebs fahrlässig und Verantwortungslos mit der Gesundheit und im schlimmsten Fall mit dem Leben ihrer Schutzvefohlenen spielen.
An und für sich eine gute Idee. Nur wissen doch alle zu gut dass dies wieder nur ausgenutzt wird.
Zitat von sz
Ein Novum mit Signalwirkung: Bei der Klub-WM dürfen Teams bei Verdacht einer Kopfverletzung einen zusätzlichen Fußballer einwechseln
Ein Novum mit Signalwirkung: Bei der Klub-WM dürfen Teams bei Verdacht einer Kopfverletzung einen zusätzlichen Fußballer einwechseln
Wie oft wird dann nach 3 Wechseln ein Spieler wegen einem taktischen Wechsel oder um eine andere Verletzung zu kaschieren weiter spielen und nach einem Kopfballduell liegen bleiben um den 4. Wechsel zu erzwingen.
Die Idee ist gut der Mensch aber nicht...
Mal nur für den hypothetischen Fall, den du hier ansprichst gedacht:
Wäre es nicht besser, Teams würden sich das ein oder andere Mal dieser "Trickserei" bedienen–die dann ja auch allen gleichermaßen zumindest als Möglichkeit gegeben wäre–, als Spieler wegen einer Mischung aus Ehrgeiz, Erfolgsdruck und falsch verstandenem "Zähne zusammenbeißen" wieder auf den Platz zu schicken und damit ernsthafte und bleibende Schäden zu riskieren? Mir wäre ersteres da deutlich lieber.
Ich habe es auch toll gefunden, als Hiller sich wieder in den Kasten gestellt hat. Man muss aber schauen, dass wir diesen Fall, der uns ja auch sehr nahe ist, nun im Nachhinein aus einer Perspektive beurteilen, wo er erstens scheinbar keine dauerhaften Schäden davongetragen hat und wir zweitens das Spiel gewonnen haben. Verlieren wir die Partie, weil ein orientierungsloser Hiller sich selbst zwei Bälle ins Netz schmeißt, dann sehen auch wir den Vorfall anders.
Mein Punkt ist: Ich denke nicht, dass es bei der Gesundheit der Sportler um den Erfolg gehen sollte. Da muss der Schutz an oberster Stelle stehen. Und bei Kopfverletzungen weiß man mittlerweile halt einfach, welche Gefahren davon ausgehen und dass sie gleichermaßen nicht direkt in einer kurzen Behandlungspause diagnostiziert werden können. Da muss man aus meiner Sicht auch die Sportler vor sich selbst schützen–was bedeutet, dass es einheitliche Standards geben muss, deren Einhaltung überprüft werden kann. Dass es zu jeder Regel auch immer automatisch diverse Möglichkeiten gibt, diese Regeln zu umgehen, sollte dafür eigentlich kein Hindernis darstellen.
08.02.2021 - 11:28 Uhr
Zitat von jayjay1860
Mal nur für den hypothetischen Fall, den du hier ansprichst gedacht:
Wäre es nicht besser, Teams würden sich das ein oder andere Mal dieser "Trickserei" bedienen–die dann ja auch allen gleichermaßen zumindest als Möglichkeit gegeben wäre–, als Spieler wegen einer Mischung aus Ehrgeiz, Erfolgsdruck und falsch verstandenem "Zähne zusammenbeißen" wieder auf den Platz zu schicken und damit ernsthafte und bleibende Schäden zu riskieren? Mir wäre ersteres da deutlich lieber.
Ich habe es auch toll gefunden, als Hiller sich wieder in den Kasten gestellt hat. Man muss aber schauen, dass wir diesen Fall, der uns ja auch sehr nahe ist, nun im Nachhinein aus einer Perspektive beurteilen, wo er erstens scheinbar keine dauerhaften Schäden davongetragen hat und wir zweitens das Spiel gewonnen haben. Verlieren wir die Partie, weil ein orientierungsloser Hiller sich selbst zwei Bälle ins Netz schmeißt, dann sehen auch wir den Vorfall anders.
Mein Punkt ist: Ich denke nicht, dass es bei der Gesundheit der Sportler um den Erfolg gehen sollte. Da muss der Schutz an oberster Stelle stehen. Und bei Kopfverletzungen weiß man mittlerweile halt einfach, welche Gefahren davon ausgehen und dass sie gleichermaßen nicht direkt in einer kurzen Behandlungspause diagnostiziert werden können. Da muss man aus meiner Sicht auch die Sportler vor sich selbst schützen–was bedeutet, dass es einheitliche Standards geben muss, deren Einhaltung überprüft werden kann. Dass es zu jeder Regel auch immer automatisch diverse Möglichkeiten gibt, diese Regeln zu umgehen, sollte dafür eigentlich kein Hindernis darstellen.
Zitat von 6862436
An und für sich eine gute Idee. Nur wissen doch alle zu gut dass dies wieder nur ausgenutzt wird.
Wie oft wird dann nach 3 Wechseln ein Spieler wegen einem taktischen Wechsel oder um eine andere Verletzung zu kaschieren weiter spielen und nach einem Kopfballduell liegen bleiben um den 4. Wechsel zu erzwingen.
Die Idee ist gut der Mensch aber nicht...
Zitat von vanenburg
Ich bin ja einer der wenigen die gar nicht begeistert waren, dass Hiller im Derby weitergespielt hat. Hier steht warum:
https://sz.de/1.5197730
Wir müssen als Gesellschaft endlich davon wegkommen gesundheitsgefährdendes Verhalten zu heroisieren und damit bagatellisieren.
Da ist Hiller nur ein Fall von vielen. Man denke an Schweinsteiger im WM-Finale oder den wohl legendärsten Fall Bert Trautmann.
Das dies noch befeuert wird durch Sprüche wie "ein echter Kerl" und damit zusätzlich zu einem falschen Männlichkeitsbild beuträgt macht die Sache auch nicht besser.
Den Spielern mache ich in erster Lknie gar keinen Vorwurf die sind entweder so auf Adrenalin, dass sie gar nicht merken was eigtl. los ist oder sie sind so in ihren Existenzsorgen ( Stammplatz verlieren, ich muss jetzt meine Mann stehen etc.) verstrickt, dass sie nicht anders handeln können.
Vor allen sind hier die Trainer und Mediziner gefeagt die da aus falschem Ehrgeiz und wider besseren Wissebs fahrlässig und Verantwortungslos mit der Gesundheit und im schlimmsten Fall mit dem Leben ihrer Schutzvefohlenen spielen.
Ich bin ja einer der wenigen die gar nicht begeistert waren, dass Hiller im Derby weitergespielt hat. Hier steht warum:
https://sz.de/1.5197730
Wir müssen als Gesellschaft endlich davon wegkommen gesundheitsgefährdendes Verhalten zu heroisieren und damit bagatellisieren.
Da ist Hiller nur ein Fall von vielen. Man denke an Schweinsteiger im WM-Finale oder den wohl legendärsten Fall Bert Trautmann.
Das dies noch befeuert wird durch Sprüche wie "ein echter Kerl" und damit zusätzlich zu einem falschen Männlichkeitsbild beuträgt macht die Sache auch nicht besser.
Den Spielern mache ich in erster Lknie gar keinen Vorwurf die sind entweder so auf Adrenalin, dass sie gar nicht merken was eigtl. los ist oder sie sind so in ihren Existenzsorgen ( Stammplatz verlieren, ich muss jetzt meine Mann stehen etc.) verstrickt, dass sie nicht anders handeln können.
Vor allen sind hier die Trainer und Mediziner gefeagt die da aus falschem Ehrgeiz und wider besseren Wissebs fahrlässig und Verantwortungslos mit der Gesundheit und im schlimmsten Fall mit dem Leben ihrer Schutzvefohlenen spielen.
An und für sich eine gute Idee. Nur wissen doch alle zu gut dass dies wieder nur ausgenutzt wird.
Zitat von sz
Ein Novum mit Signalwirkung: Bei der Klub-WM dürfen Teams bei Verdacht einer Kopfverletzung einen zusätzlichen Fußballer einwechseln
Ein Novum mit Signalwirkung: Bei der Klub-WM dürfen Teams bei Verdacht einer Kopfverletzung einen zusätzlichen Fußballer einwechseln
Wie oft wird dann nach 3 Wechseln ein Spieler wegen einem taktischen Wechsel oder um eine andere Verletzung zu kaschieren weiter spielen und nach einem Kopfballduell liegen bleiben um den 4. Wechsel zu erzwingen.
Die Idee ist gut der Mensch aber nicht...
Mal nur für den hypothetischen Fall, den du hier ansprichst gedacht:
Wäre es nicht besser, Teams würden sich das ein oder andere Mal dieser "Trickserei" bedienen–die dann ja auch allen gleichermaßen zumindest als Möglichkeit gegeben wäre–, als Spieler wegen einer Mischung aus Ehrgeiz, Erfolgsdruck und falsch verstandenem "Zähne zusammenbeißen" wieder auf den Platz zu schicken und damit ernsthafte und bleibende Schäden zu riskieren? Mir wäre ersteres da deutlich lieber.
Ich habe es auch toll gefunden, als Hiller sich wieder in den Kasten gestellt hat. Man muss aber schauen, dass wir diesen Fall, der uns ja auch sehr nahe ist, nun im Nachhinein aus einer Perspektive beurteilen, wo er erstens scheinbar keine dauerhaften Schäden davongetragen hat und wir zweitens das Spiel gewonnen haben. Verlieren wir die Partie, weil ein orientierungsloser Hiller sich selbst zwei Bälle ins Netz schmeißt, dann sehen auch wir den Vorfall anders.
Mein Punkt ist: Ich denke nicht, dass es bei der Gesundheit der Sportler um den Erfolg gehen sollte. Da muss der Schutz an oberster Stelle stehen. Und bei Kopfverletzungen weiß man mittlerweile halt einfach, welche Gefahren davon ausgehen und dass sie gleichermaßen nicht direkt in einer kurzen Behandlungspause diagnostiziert werden können. Da muss man aus meiner Sicht auch die Sportler vor sich selbst schützen–was bedeutet, dass es einheitliche Standards geben muss, deren Einhaltung überprüft werden kann. Dass es zu jeder Regel auch immer automatisch diverse Möglichkeiten gibt, diese Regeln zu umgehen, sollte dafür eigentlich kein Hindernis darstellen.
Es müsste bei solchen Verletzungen, bzw. beim Verdacht darauf, einfach festgelegt sein, dass der Schiri den Wechsel anordnet, bzw. den verletzten Spieler einfach nicht mehr auf den Platz lässt.
Zusätzlich sollte dann nur ein positionsgetreuer Wechsel möglich sein, also nur IV für IV zum Beispiel.
Wie und ob das wirklich umsetzbar ist, weiß ich leider nicht.
08.02.2021 - 19:19 Uhr
Dass Gesundheit über Erfolg stehen muss, unterschreibe ich.
Nur zwei Fragen:
Schützt ein Wechsel vor Langzeitschäden oder sollte man nicht lieber gewisse Aktionen, die häufig zu Kopfverletzungen führen untersagen bzw. diese härter (rot) sanktionieren?
Welche Rolle spielen Kopfbälle?
Meinte nicht mal Rob Friend, dass ihm die vielen Kopfbälle geschadet haben oder wenigstens, dass er aufgrund aufgetretener Schäden keine Kopfbälle mehr machen will/sollte und deshalb seine Karriere beendete?
Nur zwei Fragen:
Schützt ein Wechsel vor Langzeitschäden oder sollte man nicht lieber gewisse Aktionen, die häufig zu Kopfverletzungen führen untersagen bzw. diese härter (rot) sanktionieren?
Welche Rolle spielen Kopfbälle?
Meinte nicht mal Rob Friend, dass ihm die vielen Kopfbälle geschadet haben oder wenigstens, dass er aufgrund aufgetretener Schäden keine Kopfbälle mehr machen will/sollte und deshalb seine Karriere beendete?
20.02.2021 - 13:30 Uhr
Ois Guade zum 24. Geburtstag, Marco.
Und neben viel Gesundheit und Glück wünsche ich Dir zu Deinem Festtag einen Auswärtssieg mit unseren Löwen in Völklingen!
Und neben viel Gesundheit und Glück wünsche ich Dir zu Deinem Festtag einen Auswärtssieg mit unseren Löwen in Völklingen!
20.02.2021 - 16:10 Uhr
Zitat von ScottishLion
Ois Guade zum 24. Geburtstag, Marco.
Und neben viel Gesundheit und Glück wünsche ich Dir zu Deinem Festtag einen Auswärtssieg mit unseren Löwen in Völklingen!
Ois Guade zum 24. Geburtstag, Marco.
Und neben viel Gesundheit und Glück wünsche ich Dir zu Deinem Festtag einen Auswärtssieg mit unseren Löwen in Völklingen!

Das mit dem Sieg hat zwar leider nicht geklappt, aber er war trotzdem unser bester Mann heute. Alles Gute!
22.05.2021 - 16:35 Uhr
Danke Marco, für eine absolut herausragende Saison mit insgesamt 15 "Weissen Westen". Du hast uns mit zahlreichen tollen Paraden unzählige male den ***** gerettet und unsere Mannschaft konnte sich immer auf dich verlassen. Ich kann mir gut vorstellen, was heute nach dem Platzverweis in dir vorgegangen ist.
Vor allem weil du dir - wie auch die anderen Jungs - doch im Vorfeld der Partie so viel vorgenommen hast. Aber der Fußball ist manchmal grausam und dann gibt es einfach solche Tage, an denen alles gegen die eigene Mannschaft läuft. Genauso ein Tag war das heute für unseren geliebten TSV. Aber deine Rote Karte schmälert in keinster weise die von dir erbrachten Saisonleistungen. Kopf hoch, Junge. In der nächsten Saison greifen wir dann alle gemeinsam wieder mit dir als Nummer 1 im Tor an. Und wie wir heute gesehen haben sitzt ja mit Tom auch auf der Bank ein ganz exzellenter Keeper, der notfalls für dich einspringen kann. ELIL!
Vor allem weil du dir - wie auch die anderen Jungs - doch im Vorfeld der Partie so viel vorgenommen hast. Aber der Fußball ist manchmal grausam und dann gibt es einfach solche Tage, an denen alles gegen die eigene Mannschaft läuft. Genauso ein Tag war das heute für unseren geliebten TSV. Aber deine Rote Karte schmälert in keinster weise die von dir erbrachten Saisonleistungen. Kopf hoch, Junge. In der nächsten Saison greifen wir dann alle gemeinsam wieder mit dir als Nummer 1 im Tor an. Und wie wir heute gesehen haben sitzt ja mit Tom auch auf der Bank ein ganz exzellenter Keeper, der notfalls für dich einspringen kann. ELIL!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 22.05.2021 um 16:37 Uhr bearbeitet
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