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Kaderplanung 2018/2019

11.02.2018 - 14:46 Uhr
Kaderplanung 2018/2019 |#711
20.07.2018 - 16:10 Uhr
Zitat von kallinski
Zitat von Staedter98

Es fühlt sich einfach wieder wie Darmstadt 98 an, das wir so kennen. smile


Und genau das Gefühl habe ich dieses mal ganz und gar nicht...


Denke übermorgen werden wir sehen, in welche Richtung wir uns bewegen.
Bis jetzt gehe ich davon aus, dass wir gegen Paderborn mit folgender Aufstellung beginnen:
Heuer im Tor
Höhn als RV; Sulu in der IV; Franke in der IV; Holland als LV
Stark als DM; Medojevic als DM
Kempe als RM; Mehlem als OM; Jones als LM
Boyd im Sturm

Ich bin mir nicht sicher, ob Schuster einen Nachzügler sofort bringen wird. Am ratsamsten wäre es mit einer eingespielten 11 zu beginnen.
Alleine bei der obigen 11 sind 4-6 recht kopfballstarke Spieler vorzufinden, die Schuster entsprechend vorbereitet mithilfe der Standardstärke von Tobi und JJ.
Wird schon! daumen-hoch
Kaderplanung 2018/2019 |#712
20.07.2018 - 16:33 Uhr
Zitat von bassman

DA hast du natürlich recht. Wir wissen derzeit fast nichts, ausser, dass uns Geschwindigkeit auf den Aussenbahnen fehlt. Dazu sieht man generell in der Offensive noch Handlungsbedarf sowie auf der RV Position.
Die einen glauben daran, dass es alleine mit dem derzeit vorhandenen Kader schon besser wird, weil die Spieler (a) teilweise noch mehr Potenzial besitzen und (b) eine komplette Vorbereitung mitmachen.
Beides ist für mich mehr oder weniger Prinzip Hoffnung.
Momentan sehe ich nicht unbedingt, warum die nächste Runde besser laufen sollte.


Also ich glaube jetzt nicht, dass Sandhausen oder Regensburg individuell stärker besetzt ist. Dort finden sich halt Mannschaften unter eingespielten Bedingungen wieder. Die Hoffnung verknüpfe ich hier mit weniger. Denn wir werden uns nun auch unter anderen Umständen dem Wettbewerb anpassen. Die Mannschaft trainiert einen Sommer lang eine Taktik, die zu ihnen passt. Die Fitness dürfte im einwandfreien Zustand sein. Und die Mannschaft kann nun ohne "Superstars" ihre Tugend besser zur Geltung bringen.
Selbst die Neuzugänge benötigen Zeit, weswegen ich ruhig auf das in der Sommervorbereitung trainierende Team zu Beginn der Saison bauen würde.

Edit: Das soll aber keineswegs eine völlig euphorisierte und höchst zuversichtliche Lage meinerseits darlegen. Mir sind die Schwächen im Kader durchaus bekannt. Aber selbst Regensburg hatte jene Probleme überwiegend bei hohen Bällen, was ihnen über die letzte Saison hinweg den Aufstieg gekostet hat. Ein perfektes Team gibt es diese Saison höchstens mit dem Effzeh.
Wir sind dagegen eigentlich so weit von der Euphorie entfernt, wie von der Neigung zur Schwarzmalerei.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Staedter98 am 20.07.2018 um 16:52 Uhr bearbeitet
Kaderplanung 2018/2019 |#713
20.07.2018 - 17:18 Uhr
.....Optimismus ist immer von Nöten und beflügelt...Andererseits haben wir die technischen spielerischen und läuferischen Defizite in fast jedem Spiel hinnehmen müssen...Fast alle Mannschaften waren auch individuell besser...Unser Trumpf war dann der Willen und die Kompaktheit...mehr wird Schuster aus der Truppe auch nach der Vorbereitung nicht herausholen können...Oder Boyd Kama Platte Siriu etc. haben das Spiel neu gelernt: also mit dem kader heute kann man nicht wesentlich mehr erwarten ..D.h. es wird wohl ohne Verstärkungen wieder eng werden....Die spielerischen Qualität der anderen ist nicht weniger geworden. .
Kaderplanung 2018/2019 |#714
20.07.2018 - 17:49 Uhr
Guude zusammen.

Ich habe mir gestern mal terminlich eine vormittags Trainingseinheit gegönnt und bin recht angetan von der Mannschaft und Trainergespann gewesen. Endgültiges sieht man schon am Sonntag. Heißt Zuversicht auf eine sehr interessante Saison macht sich in mir breit.

Unterm Lutscher sah das ganz anders aus, weil nach dem Spiel gegen die recht harmlosen Engländer letztes Jahr, habe ich den Abstieg voraus gesagt. Der wäre auch gekommen, wenn nicht Schuster gerade noch rechtzeitig angerauscht wäre.

Also dann die Terrier von Huddersfield Town sollte man geniessen. Es fehlen uns zwar noch eins, zwei, drei schlagkräftige Leute im Angriffsraum, aber das wird schon bis August noch gut werden. Schuster weiß was er möchte, nur der passende Pool ist nochmals zu sondieren wie man hörte.

Also dann auf in die Saison 2018/19.

Und ich freu mich schon auf die erste Stadionwurst der Saison und das übliche Bierchen.

Blau-Weiße Grüße.
Kaderplanung 2018/2019 |#715
20.07.2018 - 18:57 Uhr
Zitat von Forever98
Ich kann mir nicht helfen, dieses Sportdirektor Gerede kann ich nicht mehr hörensilent Vielleicht scheut man sich nach dem Fach Desaster einfach das nochmal anzupacken. Der ganze Spaß hat auch jede Menge Geld verbrannt (Bezjak etc.) Außerdem war man mit der Gesamtverantwortung des Trainerteams sehr erfolgreich, nur das "Leichtgewicht" Frings war einfach überfordert mit der Fülle der Aufgaben. Von daher denke ich nicht das man nochmal vor dem nichts stünde wenn Schuster wieder weg wäre. Man muss nur einen Trainer holen der stark genug ist und nicht einen der sich noch finden muss.
Schließlich garantiert ein Sportdirektor auch keinen Erfolg. Also warum sollte man nicht an bewährtem festhalten? Ich sehe das entspannt und bin froh über Schusters ruhige Hand, besser gut überlegen als schnell den Kader vollmachen und dann schauen wie alles zusammenpassen könnte.
Also ruhig bleiben, Schuster weiß wo der Schuh drückt und wird danach handeln. Und wenn man die Berichte so liest wird eine mega fitte Truppe an den Start gehen die Luft für mehr als 90 Minuten hat. Das ist mehr Wert als jeder Sportdirektor grins


Schon möglich. Unter Schuster kann diese Vorgehensweise Sinn machen. Aber es kann genauso möglich sein, dass er es begrüßt einen sportlichen Leiter an seiner Seite zu haben. Da DS nicht aus dem Nähkästchen spricht, ist es etwas schwer zu beurteilen, was seiner Vorstellung nach entspricht. Spätestens in Augsburg dürfte sich vielleicht herauskristallisiert haben, dass DS doch lieber die Alphatier-Rolle befürwortet im Rahmen der sportlichen Entscheidungen. Die Erfolge gaben ihm zumindest hier auch recht, weshalb die jetzige sportliche Ausrichtung so sicherlich mehr als vertretbar ist. Mir scheint DS allerdings als einer der wenigen Einzelfälle.
Bei der allgemeinen Diskussion rund um das Thema Sportdirektor sei nur so viel gesagt, dass wir mit eigenem Leib erfahren mussten, wie es ist mit einem Trainernovizen ohne einem sportlichen Leiter in die Saison zu starten. Sprich: Spätestens wenn Schuster weg ist und ohne Sportdirektor verfahren wird, werden auch weiterhin jüngere unerfahrene Trainer tabu für uns sein. Auch bei den erfahrenen Trainer fühlt sich mit Sicherheit nicht jeder mit dieser Doppelbelastung wohl. Es geht bei diesem Posten wohlgemerkt auch immer noch darum das Scouting zu managen, sowie die Vernetzung der Nachwuchsarbeit und Analysten im Trainerteam zu integrieren - alles gepaart in einer strukturierten sportlichen Ausrichtung abgestuft, um höhere Ziele über Jahre hinweg zu realisieren. Nur sieht die Realität so aus, dass Trainer den Verein wechseln, wie die Schuhe. Schmeißt der Trainer von heute auf morgen hin, stehen wir da und müssen schnellstens Lösungen parat halten. Ein sportlicher Leiter lässt sich hierbei von Grund aus Optionen und Alternativen offen, was im anderen Fall eher unwahrscheinlich erscheint. Langfristig wird gerade der SVD nicht darüber hinwegkommen einen Mann mit Hintergedanken zu installieren, der sportliche Änderungen abfedert.
Das Thema um Holger Fach kann man nur teils beurteilen, da er ja selbst aus einem Umbruch heraus hier ins Becken geschmissen wurde und erstmal Löcher stopfen musste ohne Ende, nur um wenigstens eine halbwegs gute Truppe auf dem Rasen zu bringen.
Falls der Weg der Freiburger wirklich vorbildlich sein soll, bleibt keine andere Wahl, in diesen Sektor eines Tages zu investieren. Vielleicht bietet sich die Gelegenheit eine Person im Schatten Schuster's aufzubauen (Niemeyer wird gerne dabei erwähnt!), so lange bis er die Aufgaben bestens studiert hat und dafür bereit erscheint, sowie unsere Nachfrage besteht, je nachdem wie unsere Ausgangslage ist, gerade im Zusammenhang mit Schuster.
Kaderplanung 2018/2019 |#716
20.07.2018 - 19:25 Uhr
Zitat von Dieburger
Zitat von Forever98

Ich kann mir nicht helfen, dieses Sportdirektor Gerede kann ich nicht mehr hörensilent Vielleicht scheut man sich nach dem Fach Desaster einfach das nochmal anzupacken. Der ganze Spaß hat auch jede Menge Geld verbrannt (Bezjak etc.) Außerdem war man mit der Gesamtverantwortung des Trainerteams sehr erfolgreich, nur das "Leichtgewicht" Frings war einfach überfordert mit der Fülle der Aufgaben. Von daher denke ich nicht das man nochmal vor dem nichts stünde wenn Schuster wieder weg wäre. Man muss nur einen Trainer holen der stark genug ist und nicht einen der sich noch finden muss.
Schließlich garantiert ein Sportdirektor auch keinen Erfolg. Also warum sollte man nicht an bewährtem festhalten? Ich sehe das entspannt und bin froh über Schusters ruhige Hand, besser gut überlegen als schnell den Kader vollmachen und dann schauen wie alles zusammenpassen könnte.
Also ruhig bleiben, Schuster weiß wo der Schuh drückt und wird danach handeln. Und wenn man die Berichte so liest wird eine mega fitte Truppe an den Start gehen die Luft für mehr als 90 Minuten hat. Das ist mehr Wert als jeder Sportdirektor grins


Schon möglich. Unter Schuster kann diese Vorgehensweise Sinn machen. Aber es kann genauso möglich sein, dass er es begrüßt einen sportlichen Leiter an seiner Seite zu haben. Da DS nicht aus dem Nähkästchen spricht, ist es etwas schwer zu beurteilen, was seiner Vorstellung nach entspricht. Spätestens in Augsburg dürfte sich vielleicht herauskristallisiert haben, dass DS doch lieber die Alphatier-Rolle befürwortet im Rahmen der sportlichen Entscheidungen. Die Erfolge gaben ihm zumindest hier auch recht, weshalb die jetzige sportliche Ausrichtung so sicherlich mehr als vertretbar ist. Mir scheint DS allerdings als einer der wenigen Einzelfälle.
Bei der allgemeinen Diskussion rund um das Thema Sportdirektor sei nur so viel gesagt, dass wir mit eigenem Leib erfahren mussten, wie es ist mit einem Trainernovizen ohne einem sportlichen Leiter in die Saison zu starten. Sprich: Spätestens wenn Schuster weg ist und ohne Sportdirektor verfahren wird, werden auch weiterhin jüngere unerfahrene Trainer tabu für uns sein. Auch bei den erfahrenen Trainer fühlt sich mit Sicherheit nicht jeder mit dieser Doppelbelastung wohl. Es geht bei diesem Posten wohlgemerkt auch immer noch darum das Scouting zu managen, sowie die Vernetzung der Nachwuchsarbeit und Analysten im Trainerteam zu integrieren - alles gepaart in einer strukturierten sportlichen Ausrichtung abgestuft, um höhere Ziele über Jahre hinweg zu realisieren. Nur sieht die Realität so aus, dass Trainer den Verein wechseln, wie die Schuhe. Schmeißt der Trainer von heute auf morgen hin, stehen wir da und müssen schnellstens Lösungen parat halten. Ein sportlicher Leiter lässt sich hierbei von Grund aus Optionen und Alternativen offen, was im anderen Fall eher unwahrscheinlich erscheint. Langfristig wird gerade der SVD nicht darüber hinwegkommen einen Mann mit Hintergedanken zu installieren, der sportliche Änderungen abfedert.
Das Thema um Holger Fach kann man nur teils beurteilen, da er ja selbst aus einem Umbruch heraus hier ins Becken geschmissen wurde und erstmal Löcher stopfen musste ohne Ende, nur um wenigstens eine halbwegs gute Truppe auf dem Rasen zu bringen.
Falls der Weg der Freiburger wirklich vorbildlich sein soll, bleibt keine andere Wahl, in diesen Sektor eines Tages zu investieren. Vielleicht bietet sich die Gelegenheit eine Person im Schatten Schuster's aufzubauen (Niemeyer wird gerne dabei erwähnt!), so lange bis er die Aufgaben bestens studiert hat und dafür bereit erscheint, sowie unsere Nachfrage besteht, je nachdem wie unsere Ausgangslage ist, gerade im Zusammenhang mit Schuster.


Nur um kurz einzuwerfen. Sportdirektor gibt es in vielen Ausprägungen. Auch Klopp hat mittlerweile einen Sportdirektor in Liverpool. Das letzte Wort hat trotzdem immer noch Klopp. Die Person ist eher ein Bereichsleiter, der dem Trainer untersteht. In Liverpool arbeitet Sportdirektor Edwards meist abseits des Rampenlichts. Er arbeitet viel mit Statistiken und Daten heißt es. Dadurch ist er eine große Unterstützung zum Alphatier Klopp. So eine moderne englische Form des Sportdirektors kann ich mir gut vorstellen. Aber keine klassische Form wie zumeist in Deutschland wo der Sportdirektor durch die TV-Anstalten tourt und die Transfers entscheidet und der Trainer oft nur Wünschen kann und Vetorecht hat aber nicht mehr.
Kaderplanung 2018/2019 |#717
20.07.2018 - 19:55 Uhr
Zitat von CopyPaste
Zitat von Dieburger

Zitat von Forever98

Ich kann mir nicht helfen, dieses Sportdirektor Gerede kann ich nicht mehr hörensilent Vielleicht scheut man sich nach dem Fach Desaster einfach das nochmal anzupacken. Der ganze Spaß hat auch jede Menge Geld verbrannt (Bezjak etc.) Außerdem war man mit der Gesamtverantwortung des Trainerteams sehr erfolgreich, nur das "Leichtgewicht" Frings war einfach überfordert mit der Fülle der Aufgaben. Von daher denke ich nicht das man nochmal vor dem nichts stünde wenn Schuster wieder weg wäre. Man muss nur einen Trainer holen der stark genug ist und nicht einen der sich noch finden muss.
Schließlich garantiert ein Sportdirektor auch keinen Erfolg. Also warum sollte man nicht an bewährtem festhalten? Ich sehe das entspannt und bin froh über Schusters ruhige Hand, besser gut überlegen als schnell den Kader vollmachen und dann schauen wie alles zusammenpassen könnte.
Also ruhig bleiben, Schuster weiß wo der Schuh drückt und wird danach handeln. Und wenn man die Berichte so liest wird eine mega fitte Truppe an den Start gehen die Luft für mehr als 90 Minuten hat. Das ist mehr Wert als jeder Sportdirektor grins


Schon möglich. Unter Schuster kann diese Vorgehensweise Sinn machen. Aber es kann genauso möglich sein, dass er es begrüßt einen sportlichen Leiter an seiner Seite zu haben. Da DS nicht aus dem Nähkästchen spricht, ist es etwas schwer zu beurteilen, was seiner Vorstellung nach entspricht. Spätestens in Augsburg dürfte sich vielleicht herauskristallisiert haben, dass DS doch lieber die Alphatier-Rolle befürwortet im Rahmen der sportlichen Entscheidungen. Die Erfolge gaben ihm zumindest hier auch recht, weshalb die jetzige sportliche Ausrichtung so sicherlich mehr als vertretbar ist. Mir scheint DS allerdings als einer der wenigen Einzelfälle.
Bei der allgemeinen Diskussion rund um das Thema Sportdirektor sei nur so viel gesagt, dass wir mit eigenem Leib erfahren mussten, wie es ist mit einem Trainernovizen ohne einem sportlichen Leiter in die Saison zu starten. Sprich: Spätestens wenn Schuster weg ist und ohne Sportdirektor verfahren wird, werden auch weiterhin jüngere unerfahrene Trainer tabu für uns sein. Auch bei den erfahrenen Trainer fühlt sich mit Sicherheit nicht jeder mit dieser Doppelbelastung wohl. Es geht bei diesem Posten wohlgemerkt auch immer noch darum das Scouting zu managen, sowie die Vernetzung der Nachwuchsarbeit und Analysten im Trainerteam zu integrieren - alles gepaart in einer strukturierten sportlichen Ausrichtung abgestuft, um höhere Ziele über Jahre hinweg zu realisieren. Nur sieht die Realität so aus, dass Trainer den Verein wechseln, wie die Schuhe. Schmeißt der Trainer von heute auf morgen hin, stehen wir da und müssen schnellstens Lösungen parat halten. Ein sportlicher Leiter lässt sich hierbei von Grund aus Optionen und Alternativen offen, was im anderen Fall eher unwahrscheinlich erscheint. Langfristig wird gerade der SVD nicht darüber hinwegkommen einen Mann mit Hintergedanken zu installieren, der sportliche Änderungen abfedert.
Das Thema um Holger Fach kann man nur teils beurteilen, da er ja selbst aus einem Umbruch heraus hier ins Becken geschmissen wurde und erstmal Löcher stopfen musste ohne Ende, nur um wenigstens eine halbwegs gute Truppe auf dem Rasen zu bringen.
Falls der Weg der Freiburger wirklich vorbildlich sein soll, bleibt keine andere Wahl, in diesen Sektor eines Tages zu investieren. Vielleicht bietet sich die Gelegenheit eine Person im Schatten Schuster's aufzubauen (Niemeyer wird gerne dabei erwähnt!), so lange bis er die Aufgaben bestens studiert hat und dafür bereit erscheint, sowie unsere Nachfrage besteht, je nachdem wie unsere Ausgangslage ist, gerade im Zusammenhang mit Schuster.


Nur um kurz einzuwerfen. Sportdirektor gibt es in vielen Ausprägungen. Auch Klopp hat mittlerweile einen Sportdirektor in Liverpool. Das letzte Wort hat trotzdem immer noch Klopp. Die Person ist eher ein Bereichsleiter, der dem Trainer untersteht. In Liverpool arbeitet Sportdirektor Edwards meist abseits des Rampenlichts. Er arbeitet viel mit Statistiken und Daten heißt es. Dadurch ist er eine große Unterstützung zum Alphatier Klopp. So eine moderne englische Form des Sportdirektors kann ich mir gut vorstellen. Aber keine klassische Form wie zumeist in Deutschland wo der Sportdirektor durch die TV-Anstalten tourt und die Transfers entscheidet und der Trainer oft nur Wünschen kann und Vetorecht hat aber nicht mehr.


Auf dem Niveau von Liverpool ist der Markt eben auch überschaubarer und man kennt eigentlich jeden Star und jedes Supertalent.
Bei Klubs wie Darmstadt oder Freiburg ist Kreativität und Fantasie gefragt, gerade im Hinblick auf die immer weiter ansteigenden Summen im Fußballgeschäft. Damit sehe ich die Rolle des Sportdirektors auch auf einer ganz anderen Leistungsebene verbunden.
Kaderplanung 2018/2019 |#718
21.07.2018 - 10:07 Uhr
Sportdirektor? Sportdirektor! U! U! U!. Ich sage mal so. Das Personal unseres Vereines muss natürlich gecheckt, geändert und neu aufgestellt werden. Da gibt es mehrere Baustellen. Scouting und sportliche Leitung sind nur zwei Bereiche. Wenn ein solcher Umbau gelingen soll, muss man das in Ruhe angehen. Wichtigste Frage. Schuster einbeziehen oder nicht.

Egal wie. Das ist eine interne Entscheidung des SV, die gut vorbereitet und umgesetzt werden muss. Notfalls auch ohne einen wichtigen leitenden Angestellten, der genauso schnell wieder weg sein kann, wie er kam. Für jetzt ist doch alles ok. Alles liegt in der Hand von Schuster und der Verein kann in Ruhe überlegen, wie es weitergehen soll. Hauptsache es gibt keinen - von einigen Unverbesserlichen - immer wieder geforderten Schnellschuss ala Vertragsverlängerung Lutscher.

Was wollt ihr eigentlich? Wir haben eine personelle Struktur. Mitten im Galopp neue Pferde zu holen ist mehr als gefährlich. Stadion, Spieleraltlasten, schwierige Spielersuche und geringere Einnahmen in der neuen Runde. Es gibt genug aktuelle Probleme. Selbst wenn der Verein über neue Strukturen nachdenkt, sollte er das jetzt nicht thematisieren. Auch nicht wegen des Wunsches einiger User, die in Ermangelung neuer Gerüchte über Spiele Langeweile haben. Ich finde es richtig sich z.Zt. nicht mit diesem Thema zu befassen.
Kaderplanung 2018/2019 |#719
21.07.2018 - 11:17 Uhr
Könnten wir das Thema Sportdirektor nicht in das dafür passende Thread "ist Darmstadt zu klein für einen Sportdirektor " kommentieren/diskutieren, und dies hier rein für Kaderplanung nutzen? Denke jedesmal wenn ein neuer Eintrag ist, das es was neues bezüglich eines neuen Spielers gibt,aber dann schon wieder Sportdirektor. Dann hätte man sich den dazu passenden Thread auch sparen können
Kaderplanung 2018/2019 |#720
21.07.2018 - 11:51 Uhr
Zitat von DA-forever
Könnten wir das Thema Sportdirektor nicht in das dafür passende Thread "ist Darmstadt zu klein für einen Sportdirektor " kommentieren/diskutieren, und dies hier rein für Kaderplanung nutzen? Denke jedesmal wenn ein neuer Eintrag ist, das es was neues bezüglich eines neuen Spielers gibt,aber dann schon wieder Sportdirektor. Dann hätte man sich den dazu passenden Thread auch sparen können

Sorry. Aber in unter einem so bl.... Titel poste ich nicht. Aber natürlich hast du Recht. Nochmal sorry. Da wird es hier aber einsam. Lachend
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