Hermann-Gerland-Kampfbahn (Stadionthread)
03.11.2009 - 12:47 Uhr
11.05.2020 - 17:07 Uhr
Quelle: fcbayern.com
Werden unsere Amateure auch in der nächsten Saison nach dem wahrscheinlichen Aufstieg von Türkgücü München im Grünwalder Stadion spielen?
Herbert Hainer: „Wir gehen fest davon aus, dass unsere zweite Mannschaft auch in der kommenden Saison ihre Heimspiele im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße austragen wird. In sehr konstruktiven Gesprächen mit der Stadt München haben wir diese Erwartungshaltung stets hinterlegt. Wir werden notfalls mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass wir wie seit vielen Jahrzehnten auch in Zukunft im Grünwalder Stadion spielen werden.“
Neueste Aussage von Hainer zu diesem Thema.
Herbert Hainer: „Wir gehen fest davon aus, dass unsere zweite Mannschaft auch in der kommenden Saison ihre Heimspiele im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße austragen wird. In sehr konstruktiven Gesprächen mit der Stadt München haben wir diese Erwartungshaltung stets hinterlegt. Wir werden notfalls mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass wir wie seit vielen Jahrzehnten auch in Zukunft im Grünwalder Stadion spielen werden.“
14.05.2020 - 20:04 Uhr
Zitat von Derbysieger
Quelle: fcbayern.com
Werden unsere Amateure auch in der nächsten Saison nach dem wahrscheinlichen Aufstieg von Türkgücü München im Grünwalder Stadion spielen?
Herbert Hainer: „Wir gehen fest davon aus, dass unsere zweite Mannschaft auch in der kommenden Saison ihre Heimspiele im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße austragen wird. In sehr konstruktiven Gesprächen mit der Stadt München haben wir diese Erwartungshaltung stets hinterlegt. Wir werden notfalls mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass wir wie seit vielen Jahrzehnten auch in Zukunft im Grünwalder Stadion spielen werden.“
Neueste Aussage von Hainer zu diesem Thema.Herbert Hainer: „Wir gehen fest davon aus, dass unsere zweite Mannschaft auch in der kommenden Saison ihre Heimspiele im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße austragen wird. In sehr konstruktiven Gesprächen mit der Stadt München haben wir diese Erwartungshaltung stets hinterlegt. Wir werden notfalls mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass wir wie seit vielen Jahrzehnten auch in Zukunft im Grünwalder Stadion spielen werden.“
Dazu bin ich komplett konträr.
Man bedenke, dass der FCB Konzern mit seiner 3/4 Milliarde Umsatz (750 mio im GJ 2019), trotz seines immensen Reichtums dauerhaft den symbolischen "sozialen Wohnungsbau" (das einzige kommunale Fußballstadion) der Stadt für seine Amateure selbst beansprucht, wohlwissend, dass damit automatisch der symbolisch "Obdachlose" Türkgücü als Aufsteiger mangels Stadion die Lizenzauflagen des DFB nicht erfüllen kann und ihnen der Aufstieg verwehrt bleibt.
Jeder denkende Mensch müsste vom FCB eigentlich den Bau eines eigenen Ama-Stadions mit 5k Kapa für ihre U23 und Frauen erwarten dürfen. DAS wäre gelebte soziale Verantwortung und Solidarität. Es wäre nun an der Zeit, das der FCB im Sinne gelebter Solidarität dem geschundenen Stadtfußball seines Heimatortes mal etwas zurückgibt, das Nachhaltigkeit verspricht. Der freiwillige Verzicht auf viel zu knappe kommunale Stadionkapazitäten wäre dazu ein wichtiger Schritt.
Dies nicht zu tun und sich derart rigide zu positionieren, sagt sehr viel über die reale soziale Verantwortung des FCB gegenüber dem Münchner Stadtfußball aus. Seit 1974 bin ich nun Anhänger des FCB, aber bei diesem Thema endet mein Verständnis komplett.
14.05.2020 - 21:47 Uhr
Zitat von Landauer
Dazu bin ich komplett konträr.
Man bedenke, dass der FCB Konzern mit seiner 3/4 Milliarde Umsatz (750 mio im GJ 2019), trotz seines immensen Reichtums dauerhaft den symbolischen "sozialen Wohnungsbau" (das einzige kommunale Fußballstadion) der Stadt für seine Amateure selbst beansprucht, wohlwissend, dass damit automatisch der symbolisch "Obdachlose" Türkgücü als Aufsteiger mangels Stadion die Lizenzauflagen des DFB nicht erfüllen kann und ihnen der Aufstieg verwehrt bleibt.
Jeder denkende Mensch müsste vom FCB eigentlich den Bau eines eigenen Ama-Stadions mit 5k Kapa für ihre U23 und Frauen erwarten dürfen. DAS wäre gelebte soziale Verantwortung und Solidarität. Es wäre nun an der Zeit, das der FCB im Sinne gelebter Solidarität dem geschundenen Stadtfußball seines Heimatortes mal etwas zurückgibt, das Nachhaltigkeit verspricht. Der freiwillige Verzicht auf viel zu knappe kommunale Stadionkapazitäten wäre dazu ein wichtiger Schritt.
Dies nicht zu tun und sich derart rigide zu positionieren, sagt sehr viel über die reale soziale Verantwortung des FCB gegenüber dem Münchner Stadtfußball aus. Seit 1974 bin ich nun Anhänger des FCB, aber bei diesem Thema endet mein Verständnis komplett.
Zitat von Derbysieger
Quelle: fcbayern.com
Werden unsere Amateure auch in der nächsten Saison nach dem wahrscheinlichen Aufstieg von Türkgücü München im Grünwalder Stadion spielen?
Herbert Hainer: „Wir gehen fest davon aus, dass unsere zweite Mannschaft auch in der kommenden Saison ihre Heimspiele im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße austragen wird. In sehr konstruktiven Gesprächen mit der Stadt München haben wir diese Erwartungshaltung stets hinterlegt. Wir werden notfalls mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass wir wie seit vielen Jahrzehnten auch in Zukunft im Grünwalder Stadion spielen werden.“
Neueste Aussage von Hainer zu diesem Thema.Herbert Hainer: „Wir gehen fest davon aus, dass unsere zweite Mannschaft auch in der kommenden Saison ihre Heimspiele im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße austragen wird. In sehr konstruktiven Gesprächen mit der Stadt München haben wir diese Erwartungshaltung stets hinterlegt. Wir werden notfalls mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass wir wie seit vielen Jahrzehnten auch in Zukunft im Grünwalder Stadion spielen werden.“
Dazu bin ich komplett konträr.
Man bedenke, dass der FCB Konzern mit seiner 3/4 Milliarde Umsatz (750 mio im GJ 2019), trotz seines immensen Reichtums dauerhaft den symbolischen "sozialen Wohnungsbau" (das einzige kommunale Fußballstadion) der Stadt für seine Amateure selbst beansprucht, wohlwissend, dass damit automatisch der symbolisch "Obdachlose" Türkgücü als Aufsteiger mangels Stadion die Lizenzauflagen des DFB nicht erfüllen kann und ihnen der Aufstieg verwehrt bleibt.
Jeder denkende Mensch müsste vom FCB eigentlich den Bau eines eigenen Ama-Stadions mit 5k Kapa für ihre U23 und Frauen erwarten dürfen. DAS wäre gelebte soziale Verantwortung und Solidarität. Es wäre nun an der Zeit, das der FCB im Sinne gelebter Solidarität dem geschundenen Stadtfußball seines Heimatortes mal etwas zurückgibt, das Nachhaltigkeit verspricht. Der freiwillige Verzicht auf viel zu knappe kommunale Stadionkapazitäten wäre dazu ein wichtiger Schritt.
Dies nicht zu tun und sich derart rigide zu positionieren, sagt sehr viel über die reale soziale Verantwortung des FCB gegenüber dem Münchner Stadtfußball aus. Seit 1974 bin ich nun Anhänger des FCB, aber bei diesem Thema endet mein Verständnis komplett.
Wir sollen die Stadt München jetzt auch noch für ihre dilletantische Arbeit belohnen?
Soweit ich weiß haben sie uns die Genehmigung für ein 5k Stadion am Campus untersagt, damit wären alle Probleme aus der Welt gewesen.
Stattdessen sollen wir jetzt kuschen, für die Ignoranz und Dummheit anderer auch noch deutliche Mehrkosten übernehmen? Sehe ich ehrlich gesagt nicht ein.
Es gibt bestimmt Kompromisse, beispielsweise eine großzügige Beteiligung der Stadt, aber wir sind ein Unternehmen und haben auch nicht massenweise Geld zu verschenken.
Die Stadt trägt die alleinige Verantwortung für die jetztige Situation, wir können Ihnen entgegenkommen aber ich hoffe inständig, dass wir nicht Ihre scheiße aufräumen.
15.05.2020 - 12:49 Uhr
Zitat von carlosspanish
Wir sollen die Stadt München jetzt auch noch für ihre dilletantische Arbeit belohnen?
Soweit ich weiß haben sie uns die Genehmigung für ein 5k Stadion am Campus untersagt, damit wären alle Probleme aus der Welt gewesen.
Stattdessen sollen wir jetzt kuschen, für die Ignoranz und Dummheit anderer auch noch deutliche Mehrkosten übernehmen? Sehe ich ehrlich gesagt nicht ein.
Es gibt bestimmt Kompromisse, beispielsweise eine großzügige Beteiligung der Stadt, aber wir sind ein Unternehmen und haben auch nicht massenweise Geld zu verschenken.
Die Stadt trägt die alleinige Verantwortung für die jetztige Situation, wir können Ihnen entgegenkommen aber ich hoffe inständig, dass wir nicht Ihre scheiße aufräumen.
Wir sollen die Stadt München jetzt auch noch für ihre dilletantische Arbeit belohnen?
Soweit ich weiß haben sie uns die Genehmigung für ein 5k Stadion am Campus untersagt, damit wären alle Probleme aus der Welt gewesen.
Stattdessen sollen wir jetzt kuschen, für die Ignoranz und Dummheit anderer auch noch deutliche Mehrkosten übernehmen? Sehe ich ehrlich gesagt nicht ein.
Es gibt bestimmt Kompromisse, beispielsweise eine großzügige Beteiligung der Stadt, aber wir sind ein Unternehmen und haben auch nicht massenweise Geld zu verschenken.
Die Stadt trägt die alleinige Verantwortung für die jetztige Situation, wir können Ihnen entgegenkommen aber ich hoffe inständig, dass wir nicht Ihre scheiße aufräumen.
Bzgl. Verursacherprinzip bin ich bei dir, wie man anhand der Summe meiner Posts gut erkennen kann.
Dennoch erfordert das keine Radikalposition, sondern eine Konsensfähigkeit bei der Suche nach Abhilfe.
Das Campus Stadion mit 5k hätte dort für Engpässe bzgl. der Jugendteams geführt und wäre auch keine ideale Lösung gewesen, weil man keine 4 Teams mit zugleich mehreren Wettbewerben pro Team in nur einem Stadion unterbringen kann. Man hätte immer zwei Stadien gebraucht.
Es ist unstrittig, dass die Stadt den Bock geschossen hat. Und nun stehen wir vor einer Erbsünde der Ude Regierung, die im Interesse aller sinnvoll gelöst werden muss. Die aktuelle Stadtregierung kann aber nichts dafür.
Da bringt es nichts nur mit dem Finger zu zeigen, irgendwann müssen die Trümmer dieser Politik weggeräumt werden und ein Neubeginn muss her. Das kann nur über eine zukünftig höhere Kapazität bei den städtischen Fußballstadien funktionieren.
Wer da jetzt was unternimmt ist sekundär, solange überhaupt etwas Konkretes getan wird.
Man kann den Bau eines neuen kommunalen Stadions fordern, ebenso könnte man das auch über eine Privatinvestition lösen. Letzteres müsste wie gemeinhin üblich, mit entsprechenden Incentives einhergehen damit der Privatsektor eine Eigenmotivation dazu entwickelt, ein kommunales Problem zu lösen.
Und das wäre dann evtl. ein Erbpachtvertrag in sinnvoller Lage, die dem FCB in die Karten spielt.
Man stelle sich mit etwas Phantasie nur mal ein FCB Amateurstadion im Olypark vor, das komplett rot gebranded wäre. Das würde die Rolle der Amas & Frauen nicht nur im eigenen Club stärken, sondern auch im Sponsoring für Mehrwert sorgen und eine starke Heimatsidentität stiften, wie es auch in der AA im Vergleich zum kommunalen Olystadion der Fall war.
Zugleich würde Kapazität im GWS frei, was die miese Situation der Stadt verbessern könnte.
Nur im FCB eine knallharte kategorische Verweigerungshaltung von vorn herein einzunehmen ist nicht zweckmäßig. Da ist es konstruktiver, wenn man seine Forderungen dazu klar benennt und versucht entsprechende Vereinbarungen zu treffen, die Vorteile per Win-Win bringen.
Was mMn aber nicht geht, ist bei dem Thema einen auf Stonwall Jackson zu machen und am Ende nur Geschädigte vorzufinden. Damit meine ich nicht nur speziell TG, sondern den gesamten Münchner Stadtfußball im Allgemeinen, denn wenn das Problem jetzt keine Lösung bekommt, dann bedeutet das unweigerlich, dass auch danach niemals wieder ein Münchner Fußballclub in höhere Ligen aufsteigen kann, weil es eh keine Lösung dafür geben wird.
Es gibt in München nur Bayern und Sechzig, alle anderen Vereine sollen wohl verrecken.
In Berlin haben sie 13 Clubs in den Top 5 Ligen und in München nur 3 Clubs. Und das hat auch konkrete Ursachen, die in der chronisch mangelhaften städtischen Infrastruktur begründet sind. Bleibt es bei dieser destruktiven Vorgehensweise, werden es absehbar nur 2 Clubs sein und das wird auch ewig so bleiben.
Und das wäre das denkbar schlechteste Signal überhaupt, für den Münchner Stadtfußball.
Der OB Reiter ist im Verwaltungsbeirat des FCB. Also warum redern die nicht miteinander um kreative Lösungsansätze zu finden? Wem bringt denn diese sture Grundhaltung etwas? Diplomatie funktioniert anders.
Gibt es überhaupt jemanden, der nicht einzig egoman an die Themen herangeht und ein echter Freund des Münchener Stadtfußballs ist? Zählt eigentlich nur noch der Egoismus von Kommune und Profi-Konzernen? Was zum Henker soll das?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Landauer am 15.05.2020 um 13:05 Uhr bearbeitet
28.05.2020 - 09:54 Uhr
Neues zur Stadion-Thematik. Laut diesem Artikel sieht es gut aus, dass wir in der HGK bleiben. Damit kann man nur sagen, dass der Verein hier alles richtig gemacht hat. Man ist hart geblieben und das völlig zurecht. Sowieso unverständlich, dass wird da hätten ausziehen sollen.
https://www.sueddeutsche.de/sport/muenchner-fussball-heimat-ohne-heizung-1.4920298
https://www.sueddeutsche.de/sport/muenchner-fussball-heimat-ohne-heizung-1.4920298
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ortler am 28.05.2020 um 09:54 Uhr bearbeitet
12.06.2020 - 15:38 Uhr
Tolle Neuigkeiten:
Nach der SZ schreibt jetzt auch der kicker davon, dass wir in der HGK bleiben oder wie es im Artikel heißt:
Da sich weder der TSV 1860 noch die Bayern-Amateure aus ihrer bisherigen Heimat vertreiben lassen wollen
Ich hätte es sowieso absurd gefunden, wenn wir uns da hätten vertreiben lassen. Wir spielen seit ewigen Zeiten da und wir sind nicht dafür da städtische Probleme zu lösen (zumal das sowieso nur für eine Saison ist, danach werden die Karten neu gemischt.) Das Stur stellen des FCBs war also genau richtig, vor allem da Haching anscheinend niemand aufnehmen will. Sonst wären wir blöd dagestanden.
Nach der SZ schreibt jetzt auch der kicker davon, dass wir in der HGK bleiben oder wie es im Artikel heißt:
Da sich weder der TSV 1860 noch die Bayern-Amateure aus ihrer bisherigen Heimat vertreiben lassen wollen
Ich hätte es sowieso absurd gefunden, wenn wir uns da hätten vertreiben lassen. Wir spielen seit ewigen Zeiten da und wir sind nicht dafür da städtische Probleme zu lösen (zumal das sowieso nur für eine Saison ist, danach werden die Karten neu gemischt.) Das Stur stellen des FCBs war also genau richtig, vor allem da Haching anscheinend niemand aufnehmen will. Sonst wären wir blöd dagestanden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ortler am 12.06.2020 um 15:40 Uhr bearbeitet
19.06.2020 - 15:51 Uhr
Zitat von AZ
Endlich ist die verzwickte Stadionfrage geklärt: Wie das Referat für Bildung und Sport der Stadt München am Freitag mitteilt, werden sowohl die bisherigen Mieter TSV 1860 und FC Bayern II als auch der designierte Aufsteiger Türkgücü München ihre Heimspiele im Grünwalder Stadion austragen.
Türkgücü: Acht Heimspiele im Olympiastadion
Für Türkgücü wurde dabei eine Sonderlösung gefunden: Der Tabellenführer der Regionalliga Bayern wird zwölf Partien in Giesing austragen, für maximal acht weitere Spiele steht das Olympiastadion zur Verfügung. Damit findet nach über 15 Jahren wieder regulärer Liga-Betrieb im Olympiastadion statt.
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.auch-olympiastadion-wird-reaktiviert-offiziell-tsv-1860-bayern-ii-und-tuerkguecue-spielen-im-gruenwalder.5f4dde6c-96c9-440e-8c57-0cf67e33ca23.html Endlich ist die verzwickte Stadionfrage geklärt: Wie das Referat für Bildung und Sport der Stadt München am Freitag mitteilt, werden sowohl die bisherigen Mieter TSV 1860 und FC Bayern II als auch der designierte Aufsteiger Türkgücü München ihre Heimspiele im Grünwalder Stadion austragen.
Türkgücü: Acht Heimspiele im Olympiastadion
Für Türkgücü wurde dabei eine Sonderlösung gefunden: Der Tabellenführer der Regionalliga Bayern wird zwölf Partien in Giesing austragen, für maximal acht weitere Spiele steht das Olympiastadion zur Verfügung. Damit findet nach über 15 Jahren wieder regulärer Liga-Betrieb im Olympiastadion statt.
19.06.2020 - 17:47 Uhr
"anscheinend" "wollte" Haching "vielleicht"? Hauptsache wir überleben noch 1-2 Jahre finanziell und das Wort Haching steht solang noch bei manch einem Wortschatz..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rot-Blauer_Pet am 19.06.2020 um 18:17 Uhr bearbeitet
19.06.2020 - 18:54 Uhr
Zitat von Rot-Blauer_Pet
"anscheinend" "wollte" Haching "vielleicht"? Hauptsache wir überleben noch 1-2 Jahre finanziell und das Wort Haching steht solang noch bei manch einem Wortschatz..
"anscheinend" "wollte" Haching "vielleicht"? Hauptsache wir überleben noch 1-2 Jahre finanziell und das Wort Haching steht solang noch bei manch einem Wortschatz..
Warum so pessimistisch?
19.06.2020 - 19:31 Uhr
Zitat von Rot-Blauer_Pet
"anscheinend" "wollte" Haching "vielleicht"? Hauptsache wir überleben noch 1-2 Jahre finanziell und das Wort Haching steht solang noch bei manch einem Wortschatz..
"anscheinend" "wollte" Haching "vielleicht"? Hauptsache wir überleben noch 1-2 Jahre finanziell und das Wort Haching steht solang noch bei manch einem Wortschatz..
??
Ich hatte hier vor Monaten schon mal einen Artikel hier verlinkt, dass die Gemeinde nicht will, dass sich Münchner Vereine in eurem Stadion einmieten. Außerdem glaube ich auch nicht, dass ihr das wollt und um das nochmal klarzustellen: das ist für mich absolut nachvollziehbar. Ich würde mein Stadion auch nicht mit jemanden teilen wollen. Es ging hier aber vor allem darum, dass ein Umzug von uns nach Haching hier immer als Lösung für das Problem angesehen wurde, sich aber jetzt rausstellt, dass das von euch völlig zurecht abgelehnt wird. Also ich wollte euch hier überhaupt nicht angreifen.
Die heutige vorgestellte Lösung ist gut, da wir in unserer Heimat bleiben. Lustig fände ich jetzt allerdings, wenn der DFB diesem Modell nicht zustimmen würde. Was würde man dann in der kürze der Zeit machen.
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