Girondins de Bordeaux - Les Marine et Blanc
14.07.2014 - 10:52 Uhr
14.11.2024 - 14:38 Uhr
Den nächster 3er eingefahren, diesesmal im Nachholspiel gegen den Tabellenletzten Vendée Poiré Football, somit ist man schon das 10te Spiel in Folge ungeschlagen
Ohne die für ihre Nationalmannschaften berufenen Cédric Yambéré (Zentralafrika) und Travis Muytaba (Uganda) begann man schwungvoll, nach nichtmal 5 Minuten ging man früh durch - wer hätte es gedacht? - Andy Caroll in Führung. Der Engländer steht übrigens nun schon bei 7 Saisontoren, nur Babacar Leye (Voltigeurs de Châteaubriant/8 Saisontore) liegt in der Torschützenliste der National 2 vor ihm. Es entwickelte sich eine ziemlich einseitige Partie, man drängte auf das 2:0. Fallen wollte dieses trotz vieler guten Chancen allerdings nicht. Unterm Strich dennoch eine sehr gute Leistung der Mannschaft, man sieht, wie das Team immer mehr zusammenwächst, wie Abläufe von Spiel zu Spiel gewohnter werden. Dazu kommen Leistungssteigerungen bei einigen Spielern (zB.: Trazié Thomas, der immer mehr Kontrolle im Mittelfeld übernimmt oder Yanis Merdji, der übrigens die Vorlage beim 1:0 durch Caroll lieferte). Macht Mut in solch düsteren Zeiten für den Verein!
Als nächstes steht die 7te Runde des Coupe de France an, man gastiert auswärts beim FC Bressuire.
Ohne die für ihre Nationalmannschaften berufenen Cédric Yambéré (Zentralafrika) und Travis Muytaba (Uganda) begann man schwungvoll, nach nichtmal 5 Minuten ging man früh durch - wer hätte es gedacht? - Andy Caroll in Führung. Der Engländer steht übrigens nun schon bei 7 Saisontoren, nur Babacar Leye (Voltigeurs de Châteaubriant/8 Saisontore) liegt in der Torschützenliste der National 2 vor ihm. Es entwickelte sich eine ziemlich einseitige Partie, man drängte auf das 2:0. Fallen wollte dieses trotz vieler guten Chancen allerdings nicht. Unterm Strich dennoch eine sehr gute Leistung der Mannschaft, man sieht, wie das Team immer mehr zusammenwächst, wie Abläufe von Spiel zu Spiel gewohnter werden. Dazu kommen Leistungssteigerungen bei einigen Spielern (zB.: Trazié Thomas, der immer mehr Kontrolle im Mittelfeld übernimmt oder Yanis Merdji, der übrigens die Vorlage beim 1:0 durch Caroll lieferte). Macht Mut in solch düsteren Zeiten für den Verein!
Als nächstes steht die 7te Runde des Coupe de France an, man gastiert auswärts beim FC Bressuire.
18.11.2024 - 18:33 Uhr
Nächster Sieg, eine Runde weiter im Coupe de France!
Trotz Starkregen im Stade Alain Métayer kam man gut in die Partie, auch ohne den gesperrten Andy Caroll zeigte man sich früh sehr dominant. In Folge dessen ging man früh durch N'Famady Diaby in Führung, der von Bayonne gekommene Sechser blieb eiskalt vorm Tor. Danach wirkte man zufrieden, lies den Gegner kommen, der Ausgleich wäre gar nicht so unverdient gewesen. Sei's drum, eine Viertelstunde vor Schluss sorgte Safouane Karim für die Vorentscheidung, übrigens sein erstes Tor für Bordeaux. Ingesamt eine unspektakulärer Auswärtserfolg, in der man das tat, was nötig war, mehr aber auch nicht.
Somit zieht man in die 8te Runde des Coupe de France ein, der Gegner lautet Vendée Les Herbiers Football, die ebenfalls in der 4t-klassigen Championnat National 2 (Groupe B) spielen.
Trotz Starkregen im Stade Alain Métayer kam man gut in die Partie, auch ohne den gesperrten Andy Caroll zeigte man sich früh sehr dominant. In Folge dessen ging man früh durch N'Famady Diaby in Führung, der von Bayonne gekommene Sechser blieb eiskalt vorm Tor. Danach wirkte man zufrieden, lies den Gegner kommen, der Ausgleich wäre gar nicht so unverdient gewesen. Sei's drum, eine Viertelstunde vor Schluss sorgte Safouane Karim für die Vorentscheidung, übrigens sein erstes Tor für Bordeaux. Ingesamt eine unspektakulärer Auswärtserfolg, in der man das tat, was nötig war, mehr aber auch nicht.
Somit zieht man in die 8te Runde des Coupe de France ein, der Gegner lautet Vendée Les Herbiers Football, die ebenfalls in der 4t-klassigen Championnat National 2 (Groupe B) spielen.
19.11.2024 - 09:26 Uhr
Andy Caroll war ein echter Glücksgriff für uns.
Ich bin echt am Überlegen, mir noch ein Trikot mit seinem Flock zu holen. Inzwischen haben wir ja sogar wieder Tuchfühlung auf den Aufstiegsplatz. Mir ist so als ob ich letztens gelesen hätte, dass López verurteilt wurde? Dann gäbe es ja wirklich Hoffnung für uns, wenn er seinen Posten räumen müsste. Es gibt derzeit so viele Neuigkeiten über Einstiege von Investoren bei verschiedenen Vereinen, wäre doch gelacht, wenn sich da nicht mal jemand für uns findet. Johan Micoud ist ja noch in Cannes engagiert, den würde ich natürlich unheimlich gerne bei uns sehen.
Ich bin echt am Überlegen, mir noch ein Trikot mit seinem Flock zu holen. Inzwischen haben wir ja sogar wieder Tuchfühlung auf den Aufstiegsplatz. Mir ist so als ob ich letztens gelesen hätte, dass López verurteilt wurde? Dann gäbe es ja wirklich Hoffnung für uns, wenn er seinen Posten räumen müsste. Es gibt derzeit so viele Neuigkeiten über Einstiege von Investoren bei verschiedenen Vereinen, wäre doch gelacht, wenn sich da nicht mal jemand für uns findet. Johan Micoud ist ja noch in Cannes engagiert, den würde ich natürlich unheimlich gerne bei uns sehen.
26.11.2024 - 14:53 Uhr
Unentschieden gegen den Tabellenführer US Saint-Malo, eine enge und hitzige Partie. Ohne den gesperrten Andy Caroll stellte Trainer Irles auf ein 4-2-3-1 um, Trazié Thomas rückte vor auf die für ihn ungewohnte Zehner-Position. Im Stade de Marville, das mit über 2.400 Zuschauern einen neuen vereinsinternen Rekord aufstellte, began die Partie rasant, beide Teams spielten mit offenem Visier und viel Risiko. Trotz zahlreicher sehr guten Chancen, u.a. durch Soufiane Bahassa, Amadou Diallo oder Yanis Merdji, war es dennoch der Gegner, der kurz vor der Pause in Person von Kapitän Edouard Daillet nach einer schönen Kombination in Führung ging. Aber die mentale Stärke scheint in dieser Saison eine besondere Eigenschaft der Truppe von Bruno Irles zu sein, denn wie auch schon gegen Poitiers, Foot Blois oder auch Châteaubriant gab man sich nicht auf und kam zurück ins Spiel, Soufiane Bahassa sorgte sehenswert mit seinem ersten Saisontor für den Ausgleich. Ein Tor aus 40 Metern, das muss man erstmal nachmachen
Spätestens ab dem Zeitpunkt war es ein Spiel auf ein Tor, kurz vor Schluss die Riesenchance durch Adrien Loveau, der heute etwas weiter vorne als sonst, als Sechser agierte. Allerdings vorbei, damit bliebs beim 1:1. In Folge dessen schiebt man sich vor auf den vierten Tabellenplatz bei noch einem offenen Nachholspiel (gegen Locminé), bei einem Sieg würde man sogar auf Platz 2 springen.
Als nächstes ist man im Coupe de France aktiv, der Gegner in der 4ten Runde lautet Vendée Les Herbiers Football. Gegen die Westfranzosen, die aktuell 5ter der Championnat National 2 sind, wird auch wieder Andy Caroll mit von der Partie sein, der Engländer hat seine Sperre von zwei Partien nun abgesessen.
Spätestens ab dem Zeitpunkt war es ein Spiel auf ein Tor, kurz vor Schluss die Riesenchance durch Adrien Loveau, der heute etwas weiter vorne als sonst, als Sechser agierte. Allerdings vorbei, damit bliebs beim 1:1. In Folge dessen schiebt man sich vor auf den vierten Tabellenplatz bei noch einem offenen Nachholspiel (gegen Locminé), bei einem Sieg würde man sogar auf Platz 2 springen. Als nächstes ist man im Coupe de France aktiv, der Gegner in der 4ten Runde lautet Vendée Les Herbiers Football. Gegen die Westfranzosen, die aktuell 5ter der Championnat National 2 sind, wird auch wieder Andy Caroll mit von der Partie sein, der Engländer hat seine Sperre von zwei Partien nun abgesessen.
04.12.2024 - 19:33 Uhr
Nächster Sieg, eine Runde weiter
Obwohl das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, versammelten sich doch einige Bordeaux-Anhänger vor den Toren des Stade Sainte-Germaine und unterstützen die Mannschaft lautstark, u.a. durch mehrere Pyro-Einlagen. Dadurch angetrieben, kam man schwungvoll in die Partie und erarbeitete sich einige Chancen. Eine davon nutzte Yanis Merdji, nach Vorlage von Andy Caroll traf der Stürmer zum 1:0. Dabei blieb es (vorerst) aber nicht, man drückte weiter aufs Tempo und ein paar Minuten später war es wieder Merdji, der mit einer Finte erst 2 Gegenspieler austeigen ließ und danach eiskalt auf 2:0 erhöhte. Trotz vieler weiterer Torchancen blieb es beim 2:0, Diallo, Mutyaba und andere vergaben beste Möglichkeiten. Somit ist man eine Runde weiter, der Gegner in der nächsten Runde (Runde der letzten 64) ist ein Hammerlos! Stade Rennes! Kurz vor Weihnachten empfängt man den französischen Erstligisten zuhause im Matmut Atlantique, das kann ja was werden
In der nächsten Partie, am 12ten Spieltag, trifft man auf Stade Briochin, den Tabellen-9ten der Championnat National 2. Eine Pflichtaufgabe, wenn man sich in der Spitzengruppe festsetzen will.
Obwohl das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, versammelten sich doch einige Bordeaux-Anhänger vor den Toren des Stade Sainte-Germaine und unterstützen die Mannschaft lautstark, u.a. durch mehrere Pyro-Einlagen. Dadurch angetrieben, kam man schwungvoll in die Partie und erarbeitete sich einige Chancen. Eine davon nutzte Yanis Merdji, nach Vorlage von Andy Caroll traf der Stürmer zum 1:0. Dabei blieb es (vorerst) aber nicht, man drückte weiter aufs Tempo und ein paar Minuten später war es wieder Merdji, der mit einer Finte erst 2 Gegenspieler austeigen ließ und danach eiskalt auf 2:0 erhöhte. Trotz vieler weiterer Torchancen blieb es beim 2:0, Diallo, Mutyaba und andere vergaben beste Möglichkeiten. Somit ist man eine Runde weiter, der Gegner in der nächsten Runde (Runde der letzten 64) ist ein Hammerlos! Stade Rennes! Kurz vor Weihnachten empfängt man den französischen Erstligisten zuhause im Matmut Atlantique, das kann ja was werden
In der nächsten Partie, am 12ten Spieltag, trifft man auf Stade Briochin, den Tabellen-9ten der Championnat National 2. Eine Pflichtaufgabe, wenn man sich in der Spitzengruppe festsetzen will.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Grimaldo08 am 04.12.2024 um 19:35 Uhr bearbeitet
04.12.2024 - 20:29 Uhr
Erste Startaufstellung für Djibril Diaw für Bordeaux in der Partie gegen Les Herbier VF, ein ziemlich verspätetes Debüt für den Senegalesen
Diaw, zur Saisonbeginn von Stade Laval (Ligue 2 !) verpflichtet, musste fast 3 Monate auf sein Debüt warten. Der Grund für die Verzögerung war das CIT (International Transfer Certificate), ein Dokument, das von der Fußballverbandsbehörde des vorherigen Vereins des Spielers ausgestellt werden muss, wenn dieser aus dem Ausland wechselt. Diaw war seit Januar 2022 unter Vertrag bei Rukh Lviv in der Ukraine, hat jedoch nie ein offizielles Spiel für den Verein bestritten. Das liegt daran, dass kurz nach seiner Ankunft Russland seinen Angriffskrieg auf die Ukraine startete und Diaw schnell das Land verlassen wollte. Er nutzte eine Regelung der FIFA, die es Spielern erlaubt, ihre Verträge einseitig zu kündigen, wenn sie in der ukrainischen Liga spielen und während einer Saison zu einem anderen Verein wechseln wollen und wechselte wie bereits erwähnt auf Leihbasis zu Stade Laval. Zum Unmut des ukrainischen Klubs: Rukh Lviv hatte vor 2 Jahren 100.000 Euro an Vilnius gezahlt, um Diaw zu verpflichten. Nun scheint der ukrainische Klub den Senegalesen ablösefrei zu verlieren, was den Verein aus Lwiw natürlich schmerzt. Daher hat der ukrainische Verein von den Girondins eine Geldsumme gefordert, was jedoch diese ablehnen, da sie auf ihren rechtlichen Standpunkt pochen.
Der Spieler selbst soll eine der Schlüsselfiguren für Bordeaux werden, da er mit seinem Können und all seiner Erfahrung Stabilität in die Mannschaft bringt. Bei seinem Startelfdebüt vor paar Tagen gab es wowohl gute als auch schlechte Momente, man merkt, dass er aus einer längeren Pause kommt. Wurde deswegen in der 70ten Minute ausgewechselt, in Sachen Kondition muss er sich also noch steigern. Nichtsdestotrotz eine super Verpflichtung, zusammen mit Kapitän Yambéré wird er ein sehr gutes IV-Duo bilden!
Diaw, zur Saisonbeginn von Stade Laval (Ligue 2 !) verpflichtet, musste fast 3 Monate auf sein Debüt warten. Der Grund für die Verzögerung war das CIT (International Transfer Certificate), ein Dokument, das von der Fußballverbandsbehörde des vorherigen Vereins des Spielers ausgestellt werden muss, wenn dieser aus dem Ausland wechselt. Diaw war seit Januar 2022 unter Vertrag bei Rukh Lviv in der Ukraine, hat jedoch nie ein offizielles Spiel für den Verein bestritten. Das liegt daran, dass kurz nach seiner Ankunft Russland seinen Angriffskrieg auf die Ukraine startete und Diaw schnell das Land verlassen wollte. Er nutzte eine Regelung der FIFA, die es Spielern erlaubt, ihre Verträge einseitig zu kündigen, wenn sie in der ukrainischen Liga spielen und während einer Saison zu einem anderen Verein wechseln wollen und wechselte wie bereits erwähnt auf Leihbasis zu Stade Laval. Zum Unmut des ukrainischen Klubs: Rukh Lviv hatte vor 2 Jahren 100.000 Euro an Vilnius gezahlt, um Diaw zu verpflichten. Nun scheint der ukrainische Klub den Senegalesen ablösefrei zu verlieren, was den Verein aus Lwiw natürlich schmerzt. Daher hat der ukrainische Verein von den Girondins eine Geldsumme gefordert, was jedoch diese ablehnen, da sie auf ihren rechtlichen Standpunkt pochen. Der Spieler selbst soll eine der Schlüsselfiguren für Bordeaux werden, da er mit seinem Können und all seiner Erfahrung Stabilität in die Mannschaft bringt. Bei seinem Startelfdebüt vor paar Tagen gab es wowohl gute als auch schlechte Momente, man merkt, dass er aus einer längeren Pause kommt. Wurde deswegen in der 70ten Minute ausgewechselt, in Sachen Kondition muss er sich also noch steigern. Nichtsdestotrotz eine super Verpflichtung, zusammen mit Kapitän Yambéré wird er ein sehr gutes IV-Duo bilden!
06.12.2024 - 11:47 Uhr
Ooooh ... Hier passiert ja wieder ein bisschen was, zum Glück geht es mit unseren Freunden, die die ganze Gironde im Namen haben, auch endlich aufwärts
Andy Carroll ist jetzt schon nah dran an Clive Allen aus meiner Kindheit, hoffentlich bleibt er sogar länger als dieser! Die Idee mit dem Carroll - Trikot hatte ich auch schon, wobei ich noch überlege, den Namen auf ein älteres Trikot aus Ligue-1 Zeiten pflocken zu lassen. Quasi "was hätte sein können..."
Andy Carroll ist jetzt schon nah dran an Clive Allen aus meiner Kindheit, hoffentlich bleibt er sogar länger als dieser! Die Idee mit dem Carroll - Trikot hatte ich auch schon, wobei ich noch überlege, den Namen auf ein älteres Trikot aus Ligue-1 Zeiten pflocken zu lassen. Quasi "was hätte sein können..."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dick_Diver am 06.12.2024 um 11:47 Uhr bearbeitet
08.12.2024 - 13:16 Uhr
Ärgerliches Unentschieden gegen Stade Briochin, da war mehr drin
Man musste sich im Heimspiel gegen Stade Briochin mit einem enttäuschenden 0:0 begnügen, obwohl man als klarer Favorit in die Partie gegangen war. Die erste Halbzeit war von einer erschreckend schwachen Leistung geprägt, ohne dass sich echte Torchancen ergaben. In der zweiten Hälfte steigerte man sich zwar etwas und kam durch Abschlüsse von Bahassa, Merdji und Carroll zu einigen vielversprechenden Möglichkeiten, keine davon konnte man allerdings nutzen. Auch ein gut getretener Freistoß von Carroll in der Schlussphase fand nicht den Weg ins Tor, so blieb es bei dem torlosen Unentschieden. Bordeaux konnte die Gelegenheit nicht nutzen, sich oben festzusetzen, man fällt sogar auf den 6ten Tabellenplatz. Tabellenführer Saint-Malo dagegen machte seine Hausaufgaben gegen Olympique Saumur und zieht nun mit 10 Punkten Vorsprung davon. Der einzige Lichtblick der Partie war die beeindruckende Kulisse von 10.000 Zuschauern, die für eine gute Atmosphäre sorgten, leider aber den enttäuschenden Verlauf des Spiels nicht wettmachen konnten.
Zu ebenjenen Zuschauern: In der Partie gegen Stade Briochin kam es allerdings auch zu Ausschreitungen zwischen verschiedenen Gruppen von Bordeaux-Ultras, welche der Klub in einem Statement bereits einen Tag später kritisierte. Man verurteilt die Vorfälle aufs Schärfste und bedauert, dass diese während des Spiels auftraten. Die Klub-Führung hat bereits Veränderungen angekündigt, um solchen Vorfällen künftig entgegenzuwirken.
Am nächsten Spieltag muss man auswärts gegen La Roche Vendée Football ran, die sich tief im Abstiegskampf befinden. Auf dem Papier ein weiterer Pflichtsieg, allerdings stolperte man ja mit ebenjenen Mindset auch schon gegen Briochin. Daumen drücken!
Man musste sich im Heimspiel gegen Stade Briochin mit einem enttäuschenden 0:0 begnügen, obwohl man als klarer Favorit in die Partie gegangen war. Die erste Halbzeit war von einer erschreckend schwachen Leistung geprägt, ohne dass sich echte Torchancen ergaben. In der zweiten Hälfte steigerte man sich zwar etwas und kam durch Abschlüsse von Bahassa, Merdji und Carroll zu einigen vielversprechenden Möglichkeiten, keine davon konnte man allerdings nutzen. Auch ein gut getretener Freistoß von Carroll in der Schlussphase fand nicht den Weg ins Tor, so blieb es bei dem torlosen Unentschieden. Bordeaux konnte die Gelegenheit nicht nutzen, sich oben festzusetzen, man fällt sogar auf den 6ten Tabellenplatz. Tabellenführer Saint-Malo dagegen machte seine Hausaufgaben gegen Olympique Saumur und zieht nun mit 10 Punkten Vorsprung davon. Der einzige Lichtblick der Partie war die beeindruckende Kulisse von 10.000 Zuschauern, die für eine gute Atmosphäre sorgten, leider aber den enttäuschenden Verlauf des Spiels nicht wettmachen konnten. Zu ebenjenen Zuschauern: In der Partie gegen Stade Briochin kam es allerdings auch zu Ausschreitungen zwischen verschiedenen Gruppen von Bordeaux-Ultras, welche der Klub in einem Statement bereits einen Tag später kritisierte. Man verurteilt die Vorfälle aufs Schärfste und bedauert, dass diese während des Spiels auftraten. Die Klub-Führung hat bereits Veränderungen angekündigt, um solchen Vorfällen künftig entgegenzuwirken.
Am nächsten Spieltag muss man auswärts gegen La Roche Vendée Football ran, die sich tief im Abstiegskampf befinden. Auf dem Papier ein weiterer Pflichtsieg, allerdings stolperte man ja mit ebenjenen Mindset auch schon gegen Briochin. Daumen drücken!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Grimaldo08 am 08.12.2024 um 13:17 Uhr bearbeitet
18.12.2024 - 16:01 Uhr
Knapper 1:0 Sieg gegen La Roche VF, damit klettert man auf den 3ten Tabellenplatz! Am 13ten Spieltag reiste man nach La Roche-sur-Yon, die Partie allerdings war ''gefühlt'' mehr Heimspiel als Auswärtsspiel, da zahlreiche Bordeaux-Anhänger der Mannschaft nachreisten und diese lautstark unterstützten. Quasi mit der Bestbesetzung (bis auf vielleicht das Fehlen von Depussay in der Startformation) begann man die Partie dementsprechend mit viel Tempo, Caroll alleine hatte einige gute Möglichkeiten um auf 1:0 zu stellen. Tatsächlich war es aber sein Sturmpartner Merdji, der nach gut 20 Minuten auf Flanke von Trichard die Führung erzielte. Nach einigen Toren im Coupe de France scheint dieser auch in der Liga seinen Torriecher gefunden zu haben
Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein offener Kampf, in denen man zwar selber häufig das Tor des Gastgebers bedrängte, sich über ein Gegentor aber nicht hätte beschweren können. Zur Pause wurde Diaw ausgewechselt, der zwar ein gutes Spiel machte, aber dem man seine fehlende Kondition (aufgrund der langen ''Sperre'') anmerkte. Auch nach der Halbzeit zeigte sich La Roche mutig und konnte einige Tormöglichkeiten verzeichnen, der Ausgleich war quasi überfällig. Man konnte sich wirklich bei Diabaté bedanken, der ein tolles Spiel machte und mit einigen Paraden die Mannschaft vor dem Rückstand bewahren konnte. Beim 1:0 blieb es, somit ist man schon seit 14 Spielen ligaübergreifend ungeschlagen.
Und nun steht sie an, die große Partie gegen Stade Rennes im Coupe de France! Allerdings stand diese länger auf der Kippe, aufgrund jüngster Auseinandersetzungen und Fehlverhalten der zwei großen Ultragruppen von Bordeaux (Ultramarines Bordeaux 1987 und North Gate Bordeaux) wurde die Möglichkeit herangezogen, das Spiel vor leeren Rängen als Geisterspiel auszutragen. Auch stand im Raum, das Heimrecht an Rennes zu übertragen, die Partie also im Roazhon Park stattfinden zu lassen. Dazu kommt es zum Glück aber nicht, die beiden Ultragruppierungen haben sich nun auf einen ''Nichtangriffspakt'' geeinigt. Das Pokal-Spiel wird also unter normalen Bedingungen und in Anwesenheit des Publikums stattfinden. Das Matmut Atlantique wird aller Voraussicht nach ausverkauft sein, zusätzlich wurde die Kapazität auf 19.600 erhöht. Beste Bedingungen also für einen tollen Pokalfight, die Daumen sind gedrückt!
Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein offener Kampf, in denen man zwar selber häufig das Tor des Gastgebers bedrängte, sich über ein Gegentor aber nicht hätte beschweren können. Zur Pause wurde Diaw ausgewechselt, der zwar ein gutes Spiel machte, aber dem man seine fehlende Kondition (aufgrund der langen ''Sperre'') anmerkte. Auch nach der Halbzeit zeigte sich La Roche mutig und konnte einige Tormöglichkeiten verzeichnen, der Ausgleich war quasi überfällig. Man konnte sich wirklich bei Diabaté bedanken, der ein tolles Spiel machte und mit einigen Paraden die Mannschaft vor dem Rückstand bewahren konnte. Beim 1:0 blieb es, somit ist man schon seit 14 Spielen ligaübergreifend ungeschlagen. Und nun steht sie an, die große Partie gegen Stade Rennes im Coupe de France! Allerdings stand diese länger auf der Kippe, aufgrund jüngster Auseinandersetzungen und Fehlverhalten der zwei großen Ultragruppen von Bordeaux (Ultramarines Bordeaux 1987 und North Gate Bordeaux) wurde die Möglichkeit herangezogen, das Spiel vor leeren Rängen als Geisterspiel auszutragen. Auch stand im Raum, das Heimrecht an Rennes zu übertragen, die Partie also im Roazhon Park stattfinden zu lassen. Dazu kommt es zum Glück aber nicht, die beiden Ultragruppierungen haben sich nun auf einen ''Nichtangriffspakt'' geeinigt. Das Pokal-Spiel wird also unter normalen Bedingungen und in Anwesenheit des Publikums stattfinden. Das Matmut Atlantique wird aller Voraussicht nach ausverkauft sein, zusätzlich wurde die Kapazität auf 19.600 erhöht. Beste Bedingungen also für einen tollen Pokalfight, die Daumen sind gedrückt!
31.12.2024 - 13:44 Uhr
Die Sensation bleibt aus, man muss sich Stade Rennes mit 1:4 geschlagen geben und ist nun raus aus dem Coupe de France
Trotz der Niederlage können die Girondins aber mächtig stolz auf sich sein, sie absolvierten ein tolles Spiel gegen die 4 (!) Ligen höher spielenden Gäste aus Rennes. Vorallem in der ersten Hälfte zeigte man sich keineswegs verängstigt und startete mutig in diese Runde der letzten 64. So ging man auch - nicht einmal unverdient - in Führung gegen den großen Favoriten, bei denen Trainer Sampaoli kaum angesichts des Pokalspiels durchrotierte und mit fast völliger Bestbesetzung antrat. Bahassa nutzte einen Torwartfehler vom Pokalkeeper Gallon, per Volley netzte er ein in das verwaiste Gäste-Tor. Die Nordfranzosen erhöhten daraufhin die Schlagzahl und drängten auf den Ausgleich. Dieser fiel nur knapp 10 Minuten später, Truffert köpfte aus kurzer Distanz ein zum 1:1. Bis zur Pause war es ein überraschend ausgeglichenes Spiel, Bahassa hätte kurz vor Halbzeitpfiff sogar das 2:1 erzielen können, eine Abseitsstellung verhinderte dies allerdings. In der zweiten Halbzeit aber schienen die Bretonen entschlossen, den Sieg nicht dem Außenseiter Bordeaux zu überlassen, der Klassenunterschied wurde von Minute zu Minute dann doch deutlicher. So war es der Rennes-6er James, der mit einem präzisen Distanzschuss die Gäste in Führung brachte. Diabaté, der eigentlich ein gutes Spiel machte, mit einem Stellungsfehler, wie schon beim 1:1. In Folge kontrollierte Rennes das Spielgeschehen völlig, per Doppelschlag erhöhten sie nach Toren von Assignon und Kalimuendo auf 4:1, dem Endstand. Am Ende vielleicht doch etwas zu hoch, als eigentlich dem Spielverlauf angemessen.
Im neuen Jahr geht es weiter in der Championnat National 2, der Gegner ist der Aufsteiger Saint-Colomban Locminé. Zuhause im Matmut Atlantique empfängt man den aktuell Tabellen-8ten, bei dem u.a. Mathis Belhaj spielt, der in der Lorient-Jugend immer wieder für Aufmerksamkeit sorgte. Nichtsdestotrotz ein schlagbarer Gegner. Ein Sieg ist hier fast schon Pflicht, um oben in der Spitzengruppe dranzubleiben.
Trotz der Niederlage können die Girondins aber mächtig stolz auf sich sein, sie absolvierten ein tolles Spiel gegen die 4 (!) Ligen höher spielenden Gäste aus Rennes. Vorallem in der ersten Hälfte zeigte man sich keineswegs verängstigt und startete mutig in diese Runde der letzten 64. So ging man auch - nicht einmal unverdient - in Führung gegen den großen Favoriten, bei denen Trainer Sampaoli kaum angesichts des Pokalspiels durchrotierte und mit fast völliger Bestbesetzung antrat. Bahassa nutzte einen Torwartfehler vom Pokalkeeper Gallon, per Volley netzte er ein in das verwaiste Gäste-Tor. Die Nordfranzosen erhöhten daraufhin die Schlagzahl und drängten auf den Ausgleich. Dieser fiel nur knapp 10 Minuten später, Truffert köpfte aus kurzer Distanz ein zum 1:1. Bis zur Pause war es ein überraschend ausgeglichenes Spiel, Bahassa hätte kurz vor Halbzeitpfiff sogar das 2:1 erzielen können, eine Abseitsstellung verhinderte dies allerdings. In der zweiten Halbzeit aber schienen die Bretonen entschlossen, den Sieg nicht dem Außenseiter Bordeaux zu überlassen, der Klassenunterschied wurde von Minute zu Minute dann doch deutlicher. So war es der Rennes-6er James, der mit einem präzisen Distanzschuss die Gäste in Führung brachte. Diabaté, der eigentlich ein gutes Spiel machte, mit einem Stellungsfehler, wie schon beim 1:1. In Folge kontrollierte Rennes das Spielgeschehen völlig, per Doppelschlag erhöhten sie nach Toren von Assignon und Kalimuendo auf 4:1, dem Endstand. Am Ende vielleicht doch etwas zu hoch, als eigentlich dem Spielverlauf angemessen. Im neuen Jahr geht es weiter in der Championnat National 2, der Gegner ist der Aufsteiger Saint-Colomban Locminé. Zuhause im Matmut Atlantique empfängt man den aktuell Tabellen-8ten, bei dem u.a. Mathis Belhaj spielt, der in der Lorient-Jugend immer wieder für Aufmerksamkeit sorgte. Nichtsdestotrotz ein schlagbarer Gegner. Ein Sieg ist hier fast schon Pflicht, um oben in der Spitzengruppe dranzubleiben.
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