Freundschafts- und Vorbereitungsspiele
13.01.2016 - 11:48 Uhr
15.08.2026 - 22:25 Uhr
Positiv waren heute, Jan, kleindienst, sander und Ngue *****
Negativ , Herold Leopold stöger scally und machino
Ingesamt ein guter Test , unsere grösste Problem stellen sind Lv und 8er Box to box Spieler . Beide Lv haben mich nicht überzeugt , in der Zentrale war Leopold nicht gut villt muss man im Zeit geben. Stöger ziemlich schwach , Ngue ***** war für mich der deutlich bessere . In der Iv sollte Jan und Diks gesetzt sein.
Negativ , Herold Leopold stöger scally und machino
Ingesamt ein guter Test , unsere grösste Problem stellen sind Lv und 8er Box to box Spieler . Beide Lv haben mich nicht überzeugt , in der Zentrale war Leopold nicht gut villt muss man im Zeit geben. Stöger ziemlich schwach , Ngue ***** war für mich der deutlich bessere . In der Iv sollte Jan und Diks gesetzt sein.
15.08.2026 - 22:35 Uhr
Zitat von Scout1992
Positiv waren heute, Jan, kleindienst, sander und Ngue *****
Negativ , Herold Leopold stöger scally und machino
Ingesamt ein guter Test , unsere grösste Problem stellen sind Lv und 8er Box to box Spieler . Beide Lv haben mich nicht überzeugt , in der Zentrale war Leopold nicht gut villt muss man im Zeit geben. Stöger ziemlich schwach , Ngue ***** war für mich der deutlich bessere . In der Iv sollte Jan und Diks gesetzt sein.
Positiv waren heute, Jan, kleindienst, sander und Ngue *****
Negativ , Herold Leopold stöger scally und machino
Ingesamt ein guter Test , unsere grösste Problem stellen sind Lv und 8er Box to box Spieler . Beide Lv haben mich nicht überzeugt , in der Zentrale war Leopold nicht gut villt muss man im Zeit geben. Stöger ziemlich schwach , Ngue ***** war für mich der deutlich bessere . In der Iv sollte Jan und Diks gesetzt sein.
Ulle war richtig stark!
15.08.2026 - 23:02 Uhr
Zitat von Marcinho-11
So ein letzter Test mit Saisoneröffnung ist ja unabhängig vom Gegner erstmal eine Art Standortbestimmung. Wo stehst Du selbst, was möchtest Du zeigen, wie willst Du die Fans mitnehmen.
Es gibt ja Einige, die aus diversen Gründen nicht alle Trainingseinheiten oder Spiele in der Vorbereitung oder am See sehen konnten.
Ich kann jetzt nur für mich sprechen, ich habe bis auf 3-4 regenerative Einheiten mitunter Alles verfolgt.
Die wirklich größte, positive Nachricht:
Man sieht sehr viel Inhalt aus den letzten 6 Wochen.
Ob man das gut findet oder nicht, das kann jeder selber für sich beurteilen.
Ich für meinen Teil habe den Eindruck, auch schon aus den letzten Wochen, dass man an wichtigen Dingen gearbeitet hat.
Es geht da im Inhalt vor allem um dieses große Thema der Intensität. Wie wollen WIR Fußball spielen. Mit und gegen den Ball. Für was wollen wir gemeinschaftlich stehen und ich habe seit Wochen wieder das Gefühl, es ist eine Einheit. Auch auf dem Platz. Die arbeiten gemeinschaftlich für den Erfolg. Die gehen gemeinsam eklige Wege, die pushen sich gegenseitig und stehen füreinander ein.
Über den Inhalt kann man natürlich viel diskutieren, aber das ist eigentlich noch nicht mal so krass wichtig, weil das Detailarbeit ist.
Dass wir zocken können, das ist jetzt nicht unbedingt ein großes Geheimnis. Die Frage war ja, wie wir das wieder auf den Platz bringen möchten und da war das heutige Spiel mit den vergangenen 6 Wochen wirklich ein großer Step in die richtige Richtung.
Wir werden nicht immer Alles richtig machen, wie auch heute. Wir werden Spiele verlieren und uns ärgern. Wir werden auch wieder Spieler doof finden, weil die nicht 34 Spieltage performen, aber wir dürfen gerade auch mal mit einem leicht positivem Selbstbewusstsein in eine neue Saison starten, weil sich an vielen Stellschrauben etwas gedreht hat, die unserer Gruppe einen guten Mehrwert geben.
So ein letzter Test mit Saisoneröffnung ist ja unabhängig vom Gegner erstmal eine Art Standortbestimmung. Wo stehst Du selbst, was möchtest Du zeigen, wie willst Du die Fans mitnehmen.
Es gibt ja Einige, die aus diversen Gründen nicht alle Trainingseinheiten oder Spiele in der Vorbereitung oder am See sehen konnten.
Ich kann jetzt nur für mich sprechen, ich habe bis auf 3-4 regenerative Einheiten mitunter Alles verfolgt.
Die wirklich größte, positive Nachricht:
Man sieht sehr viel Inhalt aus den letzten 6 Wochen.
Ob man das gut findet oder nicht, das kann jeder selber für sich beurteilen.
Ich für meinen Teil habe den Eindruck, auch schon aus den letzten Wochen, dass man an wichtigen Dingen gearbeitet hat.
Es geht da im Inhalt vor allem um dieses große Thema der Intensität. Wie wollen WIR Fußball spielen. Mit und gegen den Ball. Für was wollen wir gemeinschaftlich stehen und ich habe seit Wochen wieder das Gefühl, es ist eine Einheit. Auch auf dem Platz. Die arbeiten gemeinschaftlich für den Erfolg. Die gehen gemeinsam eklige Wege, die pushen sich gegenseitig und stehen füreinander ein.
Über den Inhalt kann man natürlich viel diskutieren, aber das ist eigentlich noch nicht mal so krass wichtig, weil das Detailarbeit ist.
Dass wir zocken können, das ist jetzt nicht unbedingt ein großes Geheimnis. Die Frage war ja, wie wir das wieder auf den Platz bringen möchten und da war das heutige Spiel mit den vergangenen 6 Wochen wirklich ein großer Step in die richtige Richtung.
Wir werden nicht immer Alles richtig machen, wie auch heute. Wir werden Spiele verlieren und uns ärgern. Wir werden auch wieder Spieler doof finden, weil die nicht 34 Spieltage performen, aber wir dürfen gerade auch mal mit einem leicht positivem Selbstbewusstsein in eine neue Saison starten, weil sich an vielen Stellschrauben etwas gedreht hat, die unserer Gruppe einen guten Mehrwert geben.
Vielen Dank für diese Zusammenfassung.
Ich fand genau das Thema Intensität während der ganzen Vorbereitung als omnipräsent.
Das hat das Team umgesetzt. Verlorenen Bällen wurde nachgesetzt , Starkes Pressing usw.
Was mir noch aufgefallen ist, war der Umstand das bei der Vorbereitung darauf geachtet wurde das Bälle flach gespielt werden. Hier wurde ja speziell mit Absperrgittern gearbeitet unter die Bälle gespielt werden mussten. Auch das wurde sehr gut umgesetzt, wodurch der Ball sicherer und sauber gelaufen ist . Gerade dieses Kurzpassspiel war in den letzten Jahren eine Katastrophe und der Gegner wurde dadurch immer wieder stark gemacht. Das war viel flüssiger und sauberer
16.08.2026 - 08:43 Uhr
Warum war Batzi gestern eigentlich nicht dabei?
16.08.2026 - 08:59 Uhr
Hallo zusammen,
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
16.08.2026 - 12:50 Uhr
Zitat von BoloBolo
Hallo zusammen,
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
Hallo zusammen,
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
War das gestern dieses Banner mit "Hasta la Vista"? Die Kamera hat da schnell weggeschwenkt - sah aber schon mit dem bisschen was man kurz gesehen hat, bodenlos aus. Mir fehlt da bei vielen Ultras echt ein wenig der Filter zwischen Hirn und Hand/Mund - gerade wenn es wirklich explizit ein Familientag ist. Von Vereinsseite würde ich mir da auch echt wünschen, dass man sagt: An diesem Tag haben die Ultras kein Recht auf die üblichen Aktionen - vielleicht gab es aber auch so eine Absprache und die haben nur drauf gepfiffen, keine Ahnung. Es ist ein Familientag und da ist es dann halt stiller. Die 22 aufm Rasen sind Profis - denen geht es vermutlich eh sonstwo vorbei.
Bestes Beispiel dafür ist für mich das Spiel gegen Berlin letzte Saison. Da war das ganze Stadion ein Hexenkessel und prompt war ein Effekt im Team sichtbar, den die Ultras mit den 90min Dauerbeschallung in den übrigen 33 Spielen nie erzielen konnten.
16.08.2026 - 13:18 Uhr
Zitat von BoloBolo
Hallo zusammen,
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
Sehr schön zusammengefasst! Hallo zusammen,
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
Ich denke, dass man bei den Ultras noch ein wenig beleidigt ist, dass man von Seiten Borussia trotz Verschwiegenheitsklausel diese nicht gebrochen hat und das sogenannte Fanprojekt, was immer mehr zum Ultraprojekt mutiert, außen vor gelassen hat.
Grundsätzlich mag ich die kreativen Wortspiele unserer Ultras, aber die abgefeuerte Waffe geht mir eindeutig zu weit. Kann sein, dass ich was Waffen, Gewalt usw betrifft zu sensibel bin, aber ist nun mal so. Gab es eigentlich Pfiffe gegen die Ultras? Hörte sich im TV so an, konnte man aber wegen des umgebenden Wegblendens nicht zuordnen.
Aber mit der Stimmung sehe ich wohl anders...ohne Ultras gäbe es keine Choreos...gut, gab es früher in der Ausprägung auch nicht kann man sagen. Ob die Kuttenträger etc sich aus ihrer Komfortzone des Konsumenten wieder heraus wagen, keine Ahnung. Vielleicht ja, vielleicht nein...kurze Chancen bei Schweigeprotesten der Ultras wurden jedenfalls nicht genutzt.
Es wäre halt schön, wenn es jemanden gäbe, der die Ultras an gewissen Punkten einfangen könnte, aber das widerspricht ja komplett der Denkweise.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fluchgeburt am 16.08.2026 um 13:19 Uhr bearbeitet
16.08.2026 - 13:25 Uhr
Zitat von BoloBolo
Hallo zusammen,
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
Hallo zusammen,
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
Ein wunderbarer Beitrag.
Was ich gerne aufgreifen möchte ist der Appell an den Rest der Mitglieder und grundsätzlich alle Gladbach Fans.
Bei einem Thema wo mir das Ultra Verhalten gegen den Strich gegangen ist war der Wechsel von Rocco Reitz.
Das muss nicht sein!
Nächste Woche möchte ich Thread Ehemalige Borrussen auffordern beim Spiel gegen RB Leipzig das Gladbach Fans im Auswärtsspiel Ihm aktiv Alles Gute wünschen.
Einfach auch um zu zeigen das es viele! Gladbach Fans gibt die Ihn nachwievor positif sehen und ein Borusse ist und bleibt.
Bei anderen Spieler geht das auch siehe ter Stegen
16.08.2026 - 13:26 Uhr
Interessante Posts von Euch beiden.
Ich sehe das als ein Stückweit Folklore und als ein gewisses Spiel an.
Die Ultras müssen gegen den Stadionnamen protestieren, ansonsten können die ihr narrativ vom Kampf gegen die Kommerzialisierung nicht aufrecht erhalten.
Meiner Aneignung werden die , wenn überhaupt, noch ein oder 2 Aktionen machen und dann ist alles gut.
So etwas ist immer und überall zu sehen.
Mit am spektakulärsten war dieses Spiel beim Abstiegsspiel des HSV gegen uns. Das war aus unserer Kurve schön anzusehen.
Ab einem gewissen Zeitpunkt wurden große Banner an der HSV Kurve über die Ultras gespannt. Die sich dann darunter maskiert haben. Es kam zu einer üblichen Pyroshow und Protesten gegen den HSV.
Das Spiel wurde unterbrochen.
Polizei marschierte auf. Inkl. einer Reitestaffel.
Macht Euro Pyroshow, aber stürmt nicht den Platz so die Aussage.
Die Ultras haben sich daran gehalten , ihre Show abgezogen und alles war gut.
Währenddessen hatte das halbe Stadion die Handykameras am laufen und haben sich über dieses Spektakel gefreut oder beschimpft.
Am Ende waren alle zufrieden. Die Ultras hatten Ihre Pyroshow und Aufmerksamkeit durch die Polizei.
Waren somit in der Ultraszene positiv in Erscheinung getreten und konnten Ihr Gesicht wahren.
Die Zuschauer hatten Ihr Spektakel wofür die bezahlt haben. Egal ob die das gut fanden oder nicht was passierte. Alle wussten das was passiert und haben gespannt drauf gewartet das es passiert
Davon lebt der heutige Fußball. Die Ultras sind ein Teil des Fußballgeschäfts. Bei jedem Spiel sieht man überall Handykameras die auf die Kurven gerichtet sich.
Also lasst den Ultras den Spaß . Am Ende sorgen auch die dafür das Millionen an Werbegelder und Fernsegelder gezahlt werden. Ein wichtiger Teil der Stadionfolklore oder nützliche ***** en die gegen das Protestieren vion dem die ein extrem wichtiger Teil sind
Ich sehe das als ein Stückweit Folklore und als ein gewisses Spiel an.
Die Ultras müssen gegen den Stadionnamen protestieren, ansonsten können die ihr narrativ vom Kampf gegen die Kommerzialisierung nicht aufrecht erhalten.
Meiner Aneignung werden die , wenn überhaupt, noch ein oder 2 Aktionen machen und dann ist alles gut.
So etwas ist immer und überall zu sehen.
Mit am spektakulärsten war dieses Spiel beim Abstiegsspiel des HSV gegen uns. Das war aus unserer Kurve schön anzusehen.
Ab einem gewissen Zeitpunkt wurden große Banner an der HSV Kurve über die Ultras gespannt. Die sich dann darunter maskiert haben. Es kam zu einer üblichen Pyroshow und Protesten gegen den HSV.
Das Spiel wurde unterbrochen.
Polizei marschierte auf. Inkl. einer Reitestaffel.
Macht Euro Pyroshow, aber stürmt nicht den Platz so die Aussage.
Die Ultras haben sich daran gehalten , ihre Show abgezogen und alles war gut.
Währenddessen hatte das halbe Stadion die Handykameras am laufen und haben sich über dieses Spektakel gefreut oder beschimpft.
Am Ende waren alle zufrieden. Die Ultras hatten Ihre Pyroshow und Aufmerksamkeit durch die Polizei.
Waren somit in der Ultraszene positiv in Erscheinung getreten und konnten Ihr Gesicht wahren.
Die Zuschauer hatten Ihr Spektakel wofür die bezahlt haben. Egal ob die das gut fanden oder nicht was passierte. Alle wussten das was passiert und haben gespannt drauf gewartet das es passiert
Davon lebt der heutige Fußball. Die Ultras sind ein Teil des Fußballgeschäfts. Bei jedem Spiel sieht man überall Handykameras die auf die Kurven gerichtet sich.
Also lasst den Ultras den Spaß . Am Ende sorgen auch die dafür das Millionen an Werbegelder und Fernsegelder gezahlt werden. Ein wichtiger Teil der Stadionfolklore oder nützliche ***** en die gegen das Protestieren vion dem die ein extrem wichtiger Teil sind
16.08.2026 - 14:05 Uhr
Zitat von BoloBolo
Hallo zusammen,
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
Hallo zusammen,
das ist mein erster Post und leider gleich zu einem, wie ich finde, kritischen Thema. Vorne weg: Ich gehöre zu den eher alten Fans bin 56 Jahre alt, seit den neunziger Jahren Mitglied und hatte lange am Bökelberg in Block 15 eine Dauerkarte; damals noch auf der rechten Seite des 16ers und dann später lange im neuen Stadion im selben Block auf der linken Seite vom 16er Block.
Wir waren gestern zu viert im Stadion in Block 18 A. War aus meiner Sicht insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung, insbesondere auch schön gehostet von Ista. Ich hab mich insbesondere auch immer nach dem Umzug im neuen Stadion sehr zu Hause gefühlt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass es keine Alternative zum Umzug vom dem Bökelberg gab, der uns, ähnlich wie es jetzt bei den Sechzigern zu beobachten ist, perspektivisch erwürgt hätte. Das HochTief-Stadion war ja leider nicht realisierbar 😀…
Die Veränderungen, die wir gerade im Verein vornehmen, werden sehr behutsam umgesetzt; vor allen Dingen, wenn es rund um das Thema Stadion und Vermarktung geht. Aus meiner Sicht werden die Mitglieder angemessen mitgenommen, dass nicht zu jedem wirtschaftlichen Thema gerade die Ultras befragt werden, ist aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar. Wir werden auch in Bezug auf Investoren Schritte gehen müssen in den nächsten Jahren, aber mit Augenmaß und im Rahmen vom 50+1.
Wenn ich mich entscheiden muss, ob für Investoren und weiterhin Bundesligafussball oder für einen rein traditionalistischen Ansatz und dafür dann in der Regionalliga, ist meine Entscheidung klar. Wir wollen nachhaltig sportlichen Erfolg für die Borussia - auf dass der Name weiterhin klangvoll bleibt.
Gestern haben die Ultras die Saisoneröffnung massiv gestört durch den Protest gegen Ista und den neuen Stadionnamen. In der Nordkurve waren gestern auch viele Familien mit Kindern, die mit solchen Themen sicherlich weniger Berührungspunkte haben und auch an solch einem Tag wenig damit anfangen können. Dass die Ultras sich eine Stimme verschaffen, kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Was wir aber glaube ich, und das ist auch ein ausdrücklicher Appell an den Rest der Mitglieder des Vereins, ändern müssen, ist, dass wir anderen uns auch eine Stimme in der Diskussion verschaffen müssen.
Ich bin von Haus aus Wirtschaftswissenschaftler, was vielleicht dazu führt, dass ich die Dinge manchmal auch ein wenig aus einer anderen Perspektive betrachte. Was uns gerade aber stark verloren geht und ausgemacht hat, war, dass die Kurve am Ende des Tages eine Einheit gebildet hat. Das sehe ich durch die Ultras aktuell massiv gefährdet. Die Ultras sprechen eben nicht für den Verein beziehungsweise deren Mitglieder. Es gibt auch andere Stimmen, die den aktuelln Kurs des Vereins und insbesondere den, den GF Stegemann vornimmt, absolut begrüßen. Und diesen Stimmen, und damit bin ich mit Sicherheit nicht allein, müssen wir mehr Gehör verschaffen und damit dem Vorstand auch mehr Rückendeckung für die nächsten Schritte.
Noch ein Satz zu den Ultras im Allgemeinen: Ohne Ultras, keine Stimmung: Was für ein Schwachsinn. Das kann wirklich nur Jemand von sich geben, der in den Achtziger und Neunziger Jahren noch nicht im Stadion war. Das ist ein Art stimmungselitärer Denke, die wir nicht brauchen in UNSERER KURVE. Eine Kurve - eine Einheit!
Wenn das inhaltlich hier nicht richtig aufgehoben ist, bitte gerne verschieben. In solchen Fragen bin ich wirklich nicht der richtige 😇.
Für mich war das gestern nochmal der klare Beweis, dass ohne Ultras keine Stimmung aufkommt, 50 Tausend Zuschauer davon bestimmt 48 Tausend Gladbacher und eine Stimmung wie auf einem Friedhof.
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