Förderkreis Ostkurve e.V.
15.02.2009 - 19:38 Uhr
03.08.2009 - 13:50 Uhr
Doppelpost Ole!
Aber das keine unwichtige Aktion ist, hier mal was neues:
Zitat
Berlin - Bisher konnten die Sehbären ihre Hertha nur im Olympiastadion verfolgen, da dort die Technik vorhanden ist. Auswärts oder sogar im Amateurstadion war dies bisher nicht möglich.
Daher haben die Sehbären ein Projekt gestartet und sammeln Spenden, um eine solche Anlage zu finanzieren. Axel Meyer und Susanne Klausing sind selbst Mitglieder des FKO, wodurch es den Mitgliedern ganz besonders am Herzen liegt, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Daher hat der Vorstand beschlossen, aus dem Erlös des Kinoabends 200 Euro für das Projekt zu spenden.
Jede Art der Unterstützung, ob finanzielle Zuwendung, Fürsprache, Bewertung des Projektes oder Weitersagen ist willkommen.
http://www.sehbaeren.betterplace.org
http://www.hertha.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[tt_news]=5659&tx_ttnews[backPid]=15611&cHash=03d44056f8
Ihr seht also, es werden nicht nur die Choreos vom FKO bezahlt und stellt nicht blos eine "Kasse der Ultras", sondern der Förderkreis kümmert sich um wirklich alle Hertha-Verliebten. :)
Ein grund mehr einzutreten...;)
Aber das keine unwichtige Aktion ist, hier mal was neues:
Zitat
Berlin - Bisher konnten die Sehbären ihre Hertha nur im Olympiastadion verfolgen, da dort die Technik vorhanden ist. Auswärts oder sogar im Amateurstadion war dies bisher nicht möglich.
Daher haben die Sehbären ein Projekt gestartet und sammeln Spenden, um eine solche Anlage zu finanzieren. Axel Meyer und Susanne Klausing sind selbst Mitglieder des FKO, wodurch es den Mitgliedern ganz besonders am Herzen liegt, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Daher hat der Vorstand beschlossen, aus dem Erlös des Kinoabends 200 Euro für das Projekt zu spenden.
Jede Art der Unterstützung, ob finanzielle Zuwendung, Fürsprache, Bewertung des Projektes oder Weitersagen ist willkommen.
http://www.sehbaeren.betterplace.org
http://www.hertha.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[tt_news]=5659&tx_ttnews[backPid]=15611&cHash=03d44056f8
Ihr seht also, es werden nicht nur die Choreos vom FKO bezahlt und stellt nicht blos eine "Kasse der Ultras", sondern der Förderkreis kümmert sich um wirklich alle Hertha-Verliebten. :)
Ein grund mehr einzutreten...;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zina37 am 03.08.2009 um 13:52 Uhr bearbeitet
03.08.2009 - 13:59 Uhr
Zitat von Zina37:
Doppelpost Ole!
Aber das keine unwichtige Aktion ist, hier mal was neues:
Zitat
Berlin - Bisher konnten die Sehbären ihre Hertha nur im Olympiastadion verfolgen, da dort die Technik vorhanden ist. Auswärts oder sogar im Amateurstadion war dies bisher nicht möglich.
Daher haben die Sehbären ein Projekt gestartet und sammeln Spenden, um eine solche Anlage zu finanzieren. Axel Meyer und Susanne Klausing sind selbst Mitglieder des FKO, wodurch es den Mitgliedern ganz besonders am Herzen liegt, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Daher hat der Vorstand beschlossen, aus dem Erlös des Kinoabends 200 Euro für das Projekt zu spenden.
Jede Art der Unterstützung, ob finanzielle Zuwendung, Fürsprache, Bewertung des Projektes oder Weitersagen ist willkommen.
http://www.sehbaeren.betterplace.org
http://www.hertha.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[tt_news]=5659&tx_ttnews[backPid]=15611&cHash=03d44056f8
Ihr seht also, es werden nicht nur die Choreos vom FKO bezahlt und stellt nicht blos eine "Kasse der Ultras", sondern der Förderkreis kümmert sich um wirklich alle Hertha-Verliebten. :)
Ein grund mehr einzutreten...;)
versteh ich nicht. es wurde doch im zusammenhang mit der saisoneröffnung berichtet, dass längst die volle summe dafür durch spenden erreicht wurden, warum noch mehr spenden?
generell steh ich dieser finanzierunsgvariante eher skeptisch gegenüber
Doppelpost Ole!
Aber das keine unwichtige Aktion ist, hier mal was neues:
Zitat
Berlin - Bisher konnten die Sehbären ihre Hertha nur im Olympiastadion verfolgen, da dort die Technik vorhanden ist. Auswärts oder sogar im Amateurstadion war dies bisher nicht möglich.
Daher haben die Sehbären ein Projekt gestartet und sammeln Spenden, um eine solche Anlage zu finanzieren. Axel Meyer und Susanne Klausing sind selbst Mitglieder des FKO, wodurch es den Mitgliedern ganz besonders am Herzen liegt, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Daher hat der Vorstand beschlossen, aus dem Erlös des Kinoabends 200 Euro für das Projekt zu spenden.
Jede Art der Unterstützung, ob finanzielle Zuwendung, Fürsprache, Bewertung des Projektes oder Weitersagen ist willkommen.
http://www.sehbaeren.betterplace.org
http://www.hertha.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[tt_news]=5659&tx_ttnews[backPid]=15611&cHash=03d44056f8
Ihr seht also, es werden nicht nur die Choreos vom FKO bezahlt und stellt nicht blos eine "Kasse der Ultras", sondern der Förderkreis kümmert sich um wirklich alle Hertha-Verliebten. :)
Ein grund mehr einzutreten...;)
versteh ich nicht. es wurde doch im zusammenhang mit der saisoneröffnung berichtet, dass längst die volle summe dafür durch spenden erreicht wurden, warum noch mehr spenden?
generell steh ich dieser finanzierunsgvariante eher skeptisch gegenüber
03.08.2009 - 14:29 Uhr
Weis nicht, wo du das gelesen hast, aber in der News steht folgendes:
Zitat
Dank einer Leihanlage der Firma PCS aus Berlin, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, führten sie den Einsatz der Anlage im Rahmen der Führungen und im Amateurstadion vor. Gut ein Drittel der benötigten 3.960 Euro, die zur Anschaffung der Anlage benötigt werden, sind zur Freude der Sehbären bereits gespendet worden.
Wer die Sehbären und ihr Vorhaben unterstützen und den Verlauf des Projektes beobachten möchte, kann dies unter folgendem Link tun:
http:/www.sehbaeren.betterplace.org Jede Art der Unterstützung, ob finanzielle Zuwendung, Fürsprache, Bewertung des Projektes oder Weitersagen ist willkommen.
Kontakt für Rückfragen:
E-Mail sehbaeren@absv.de oder Telefon 030 / 63 90 53 01
http://www.hertha.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[tt_news]=5630&tx_ttnews[backPid]=15625&cHash=3184f097c4
wird also noch Geld benötigt. ;)
Zitat
Dank einer Leihanlage der Firma PCS aus Berlin, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, führten sie den Einsatz der Anlage im Rahmen der Führungen und im Amateurstadion vor. Gut ein Drittel der benötigten 3.960 Euro, die zur Anschaffung der Anlage benötigt werden, sind zur Freude der Sehbären bereits gespendet worden.
Wer die Sehbären und ihr Vorhaben unterstützen und den Verlauf des Projektes beobachten möchte, kann dies unter folgendem Link tun:
http:/www.sehbaeren.betterplace.org Jede Art der Unterstützung, ob finanzielle Zuwendung, Fürsprache, Bewertung des Projektes oder Weitersagen ist willkommen.
Kontakt für Rückfragen:
E-Mail sehbaeren@absv.de oder Telefon 030 / 63 90 53 01
http://www.hertha.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[tt_news]=5630&tx_ttnews[backPid]=15625&cHash=3184f097c4
wird also noch Geld benötigt. ;)
03.08.2009 - 14:34 Uhr
cih werd demnächst auch mal ein spendenkonto für mich eröffnen, da die normalen plätze aufgrund meiner behinderung zu eng sind und ich dafür nen buisiness seat für lau bekomme
aber ich hab allgemein was gegen solche spendenaktionen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Exsample am 03.08.2009 um 14:35 Uhr bearbeitet
23.09.2009 - 15:41 Uhr
Tut mir Leid, aber das ist zu überzogen, was du da schreibst.
Die Kurve hat am Sonntag Fairness gegenüber den Spielern und den Verantwortlichen gezeigt, wie ich es vorher bei Hertha noch nicht gesehen habe. Allerdings darf man nicht nur die Fankurve in das Zuschauerdasein mit einbeziehen, sondern auch die anderen knapp 31.000 im Stadion.
Die überwiegende Mehrheit sieht sich ein Hertha-Spiel an, weil sie Fußball-Fan sind und Hertha der nächste professionelle Verein ist. Deswegen gehen sie zu Hertha-Spielen, freuen sich über Siege und ärgern sich über Niederlagen. Sie tragen aber weder "aktiv" zur Stimmung bei, noch pfeifen oder beschimpfen sie die Spieler, den Verein oder andere Fans. Sie kommen mit ihren Familien, Freunden und Bekannten mit einem Schal im Rucksack und einem reservierten Tisch im Restaurant in der Nähe im Gepäck und wollen einen schönen Vorabend verleben
Dann gibt es die 5%, die ins Stadion kommen, weil sie das schon seit Jahren mehr oder weniger regelmäßig tun, sich genauso mit Hertha beschäftigen, wie die oben genannte Gruppe, aber mit einer anderen Erwartung an die Sache herangehen. Sie wollen Siege sehen, am besten Kantersiege, können es nicht verstehen, dass man beim Stand von 1:0 einen Gang zurück schaltet und pfeifen, wenn der Ball 20sec. zu lang gehalten wird. Dann gehen sie 5 min. vorher, um nicht in den überfüllten Bus einsteigen zu müssen. Sollte es 0:4 stehen und man hat die vorangegangenen 5 Spiele nicht überzeugt, dann pfeifen sie lauter, pöbeln mehr und gehen früher.
Dann gibt es die Fankurve, die hinter der Mannschaft steht und anfeuert bis die Hände bluten, egal ob es 3:2, 0:0 oder 1:6 steht. Doch das ist ebenfalls nur ein sehr kleiner Teil der Fans. Sie ärgern sich über Niederlagen, treten im gleichen Moment aber einem Fanclub bei und basteln sich eine neue Fahne.
Nun darf man nicht, wie du, den Fehler machen und die Zuschauer verpöhnen, die nicht zur letzten Kategorie gehören, sondern pfeifen und pöbeln, wann sie wollen. Dass das keine faire Einstellung gegenüber den Spielern oder den Kindern ist, die neben ihnen im Stadion sitzen, sollte jedem klar sein. Doch das ist ihre Meinung und die gehört genauso akzeptiert, wie die, dass man das Team anfeuern sollte, bis das Spiel dann doch verloren geht.
Schade ist es nur, wenn man dann im Rahmen der Spielzusammenfassung die Stimmen der Fans einholen will und nur Fans aus der 1. und 2. Kategorie vor der Kamera stehen.
btw: Ich stand in der Ostkurve am Sonntag und habe bis zur 65. min. auf ein Wunder gehofft. Dann habe ich aufgegeben und eigtl. nur noch genossen, was wir da abgezogen haben, beim Stand von 0:4.
Die Kurve hat am Sonntag Fairness gegenüber den Spielern und den Verantwortlichen gezeigt, wie ich es vorher bei Hertha noch nicht gesehen habe. Allerdings darf man nicht nur die Fankurve in das Zuschauerdasein mit einbeziehen, sondern auch die anderen knapp 31.000 im Stadion.
Die überwiegende Mehrheit sieht sich ein Hertha-Spiel an, weil sie Fußball-Fan sind und Hertha der nächste professionelle Verein ist. Deswegen gehen sie zu Hertha-Spielen, freuen sich über Siege und ärgern sich über Niederlagen. Sie tragen aber weder "aktiv" zur Stimmung bei, noch pfeifen oder beschimpfen sie die Spieler, den Verein oder andere Fans. Sie kommen mit ihren Familien, Freunden und Bekannten mit einem Schal im Rucksack und einem reservierten Tisch im Restaurant in der Nähe im Gepäck und wollen einen schönen Vorabend verleben
Dann gibt es die 5%, die ins Stadion kommen, weil sie das schon seit Jahren mehr oder weniger regelmäßig tun, sich genauso mit Hertha beschäftigen, wie die oben genannte Gruppe, aber mit einer anderen Erwartung an die Sache herangehen. Sie wollen Siege sehen, am besten Kantersiege, können es nicht verstehen, dass man beim Stand von 1:0 einen Gang zurück schaltet und pfeifen, wenn der Ball 20sec. zu lang gehalten wird. Dann gehen sie 5 min. vorher, um nicht in den überfüllten Bus einsteigen zu müssen. Sollte es 0:4 stehen und man hat die vorangegangenen 5 Spiele nicht überzeugt, dann pfeifen sie lauter, pöbeln mehr und gehen früher.
Dann gibt es die Fankurve, die hinter der Mannschaft steht und anfeuert bis die Hände bluten, egal ob es 3:2, 0:0 oder 1:6 steht. Doch das ist ebenfalls nur ein sehr kleiner Teil der Fans. Sie ärgern sich über Niederlagen, treten im gleichen Moment aber einem Fanclub bei und basteln sich eine neue Fahne.
Nun darf man nicht, wie du, den Fehler machen und die Zuschauer verpöhnen, die nicht zur letzten Kategorie gehören, sondern pfeifen und pöbeln, wann sie wollen. Dass das keine faire Einstellung gegenüber den Spielern oder den Kindern ist, die neben ihnen im Stadion sitzen, sollte jedem klar sein. Doch das ist ihre Meinung und die gehört genauso akzeptiert, wie die, dass man das Team anfeuern sollte, bis das Spiel dann doch verloren geht.
Schade ist es nur, wenn man dann im Rahmen der Spielzusammenfassung die Stimmen der Fans einholen will und nur Fans aus der 1. und 2. Kategorie vor der Kamera stehen.
btw: Ich stand in der Ostkurve am Sonntag und habe bis zur 65. min. auf ein Wunder gehofft. Dann habe ich aufgegeben und eigtl. nur noch genossen, was wir da abgezogen haben, beim Stand von 0:4.
09.10.2009 - 11:59 Uhr
Zitat
Der Förderkreis Ostkurve e.V. veranstaltet am 10.10.2009 den zweiten Maltag seiner Geschichte.
Ab 10 Uhr bis ca. 18 Uhr steht uns die Turnhalle der Loschmidt- Oberschule Charlottenburg in der Loschmidtstraße 19, 10587 Berlin zur Verfügung.
Verkehrsanbindung: U7 bis Richard-Wagner und 5 min laufen oder U2 bis Deutsche Oper und 10 min laufen. (siehe Kartenausschnitt unten)
Materialien und Motive werden vom Förderkreis Ostkurve gestellt. Sollte jemand sein eigenes Motiv malen wollen, so kann dies gerne auf einer CD oder einem USB-Stick oder auf einer OH- Folie mitgebracht werden.
Neben all unseren Mitgliedern sind auch alle anderen Herthafans herzlich eingeladen, unsere Ostkurve für die Zukunft noch bunter zu gestalten.
Die Mitgliedschaft im Förderkreis Ostkurve e.V. kann vor Ort verlängert werde.
Für Essen und Getränke zu fairen Preisen ist gesorgt.
Für eine bunte und kreative Ostkurve!
Sei ein Teil des Ganzen
Förderkreis Ostkurve e.V.
http://img340.imageshack.us/img340/1213/maltag3.jpg
http://www.foerderkreis-ostkurve.de/
Der Förderkreis Ostkurve e.V. veranstaltet am 10.10.2009 den zweiten Maltag seiner Geschichte.
Ab 10 Uhr bis ca. 18 Uhr steht uns die Turnhalle der Loschmidt- Oberschule Charlottenburg in der Loschmidtstraße 19, 10587 Berlin zur Verfügung.
Verkehrsanbindung: U7 bis Richard-Wagner und 5 min laufen oder U2 bis Deutsche Oper und 10 min laufen. (siehe Kartenausschnitt unten)
Materialien und Motive werden vom Förderkreis Ostkurve gestellt. Sollte jemand sein eigenes Motiv malen wollen, so kann dies gerne auf einer CD oder einem USB-Stick oder auf einer OH- Folie mitgebracht werden.
Neben all unseren Mitgliedern sind auch alle anderen Herthafans herzlich eingeladen, unsere Ostkurve für die Zukunft noch bunter zu gestalten.
Die Mitgliedschaft im Förderkreis Ostkurve e.V. kann vor Ort verlängert werde.
Für Essen und Getränke zu fairen Preisen ist gesorgt.
Für eine bunte und kreative Ostkurve!
Sei ein Teil des Ganzen
Förderkreis Ostkurve e.V.
http://img340.imageshack.us/img340/1213/maltag3.jpg
http://www.foerderkreis-ostkurve.de/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zina37 am 09.10.2009 um 12:09 Uhr bearbeitet
28.10.2010 - 14:03 Uhr
Zitat
Offener Brief an alle Herthaner und die Mannschaft bzgl. des Pokalspiels in Koblenz
Wie sicherlich nicht ganz Untergegangen ist, war der Gästebereich beim DFB Pokalspiel in Koblenz nur sehr spärlich besetzt und die Stimmung war auch nicht so, wie man es aus den vergangenen Spielen dieser Saison gewohnt war. Der Grund dafür, warum wir und viele andere Herthaner den Gästeblock nicht betreten haben, möchten wir euch nachfolgend darstellen:
Für uns als Fans und Anhänger von Hertha BSC ist der DFB Pokal jedes Jahr aufs Neue ein Highlight, da bei uns die Sehnsucht nach einem Finaleinzug und einem Endspiel im eigenen Stadion riesengroß ist. So machten sich auch zum Spiel in Koblenz wieder viele Herthaner auf den Weg, um die Mannschaft, auch bei dieser Partie unter der Woche, zu unterstützen.
Wie leider üblich in Deutschland, ist es uns bei Auswärtsspielen nicht gestattet unsere Fankultur so auszuleben, wie wir es wollen. Stattdessen gibt es von Verein zu Verein unterschiedliche Richtlininen, welche Fanutensilien, wie z.B. Fahnen und Trommeln in welcher Anzahl mit ins Stadion genommen werden dürfen. Somit wird vor jedem Spiel durch die Fanbetreuung von Hertha BSC beim Heimverein nach diesen Utensilien angefragt, um die eigenen Fans darüber zu informieren. So auch geschehen vor dem Spiel in Koblenz. Nach einer Wartezeit von vier Wochen, kam am Montag vor der Partie die Antwort per E-Mail und wurde sogleich über die Homepage von Hertha BSC kommuniziert.
Somit reisten wir, mit den uns zugesicherten Materialien im Gepäck, an und freuten uns auf ein Flutlichtspiel im Pokal.
Angekommen am Stadion wurde uns jedoch vom Sicherheitschef der TuS Koblenz mitgeteilt, dass sich am Vormittag vor dem Spiel auf einer Sicherheitsbesprechung dazu entschieden wurde, Zaunfahnen die am Zaun vor dem Gästeblock befestigt werden, trotz anderer Vorabinformation doch nicht zu genehmigen. Der Grund dafür sei ein Vorfall mit Fans des FC Carl Zeiss Jena vom vergangenen Wochenende!
Auch lange Diskussionen und eine Intervention von Michael Preetz beim Vorstand von TuS Koblenz vermochten diese, aus unserer Sicht vollkommen unberechtigte, Einschränkung nicht wett machen.
Nach einer kurzen Absprache untereinander verließen wir, zum Großteil ohne das Stadion betreten zu haben, den Eingangsbereich zum Gästeblock und verfolgten das Spiel in einer Kneipe in Stadionnähe.
Wie aus den Medien hervorging, haben wir vor rund drei Wochen bei einer großen Demonstration in Berlin gemeinsam mit mehreren tausend Fussballfans aus ganz Deutschland unter Anderem genau auf solche Situationen hinweisen wollen: Fans dürfen nicht mehr Spielball von irgendwelchen, weit ab jeder Realität handelnden Sicherheitsangestellten, sowie der Polizei sein! Es muss eine wirkliche Verbesserung der Situation erreicht werden und man muss sich auch auf Seiten der Vereine endlich klar darüber werden, dass Zaunfahnen, Trommeln und Megaphone kein Sicherheitsrisiko darstellen!
Leider mussten wir feststellen, dass diese Forderungen bei den Verantwortlichen in Koblenz nicht angekommen sind! Für uns stellen Zaunfahnen einen sehr hohen idiellen Wert dar. Mit der Anbringung am Zaun zeigt man, dass man vor Ort präsent ist und man alles dafür geben wird, um seinen Verein zum Sieg zu schreien. Ebenso ist in unseren Augen eine Stoffbahn, die am Zaun befestigt wird, kein Sicherheitsrisiko! Wenn man dann noch, wie in Koblenz geschehen, in Sippenhaft genommen wird, für einen Vorfall der einige Tage zurück liegt, an dem man nachweislich gar nicht beteiligt war und dessen Auslöser, wie man aus Jena mittlerweile mitbekommen hat, wohl auch nicht ganz so war, wie es sich die "Sicherheitsexperten" in Koblenz gerne hinbiegen, dann ist das für uns Grund genug, uns diesen Vorgaben nicht zu beugen.
Es tut uns für die Mannschaft unglaublich Leid, dass wir sie, bei dem auch für uns so wichtigen Spiel, aus den oben geschilderten Gründen nicht unterstützen konnten und wir hoffen es ist klar geworden, dass sich unserer Protest nicht gegen die Mannschaft oder unseren Verein richten sollte!
Denn trotz der gestrigen Niederlage, sind wir begeistert, wie die Mannschaft bisher in dieser Saison aufgetreten ist. Man erkennt den unbedingten Willen unser gemeinsames Ziel, den sofortigen Wiederaufstieg, zu realisieren!
Am kommenden Samstag gilt es diesem Ziel wieder einen Schritt näher zukommen. Wir werden auf jeden Fall alles in unserer Macht stehende dafür tun und unser Team lautstark nach vorne treiben!
HaHoHE
Förderkreis Ostkurve e.V. http://www.foerderkreis-ostkurve.de/foerderkreis/_wp/2010/10/offener-brief-an-alle-herthaner-und-die-mannschaft-bzgl-des-pokalspiels-in-koblenz/
Offener Brief an alle Herthaner und die Mannschaft bzgl. des Pokalspiels in Koblenz
Wie sicherlich nicht ganz Untergegangen ist, war der Gästebereich beim DFB Pokalspiel in Koblenz nur sehr spärlich besetzt und die Stimmung war auch nicht so, wie man es aus den vergangenen Spielen dieser Saison gewohnt war. Der Grund dafür, warum wir und viele andere Herthaner den Gästeblock nicht betreten haben, möchten wir euch nachfolgend darstellen:
Für uns als Fans und Anhänger von Hertha BSC ist der DFB Pokal jedes Jahr aufs Neue ein Highlight, da bei uns die Sehnsucht nach einem Finaleinzug und einem Endspiel im eigenen Stadion riesengroß ist. So machten sich auch zum Spiel in Koblenz wieder viele Herthaner auf den Weg, um die Mannschaft, auch bei dieser Partie unter der Woche, zu unterstützen.
Wie leider üblich in Deutschland, ist es uns bei Auswärtsspielen nicht gestattet unsere Fankultur so auszuleben, wie wir es wollen. Stattdessen gibt es von Verein zu Verein unterschiedliche Richtlininen, welche Fanutensilien, wie z.B. Fahnen und Trommeln in welcher Anzahl mit ins Stadion genommen werden dürfen. Somit wird vor jedem Spiel durch die Fanbetreuung von Hertha BSC beim Heimverein nach diesen Utensilien angefragt, um die eigenen Fans darüber zu informieren. So auch geschehen vor dem Spiel in Koblenz. Nach einer Wartezeit von vier Wochen, kam am Montag vor der Partie die Antwort per E-Mail und wurde sogleich über die Homepage von Hertha BSC kommuniziert.
Somit reisten wir, mit den uns zugesicherten Materialien im Gepäck, an und freuten uns auf ein Flutlichtspiel im Pokal.
Angekommen am Stadion wurde uns jedoch vom Sicherheitschef der TuS Koblenz mitgeteilt, dass sich am Vormittag vor dem Spiel auf einer Sicherheitsbesprechung dazu entschieden wurde, Zaunfahnen die am Zaun vor dem Gästeblock befestigt werden, trotz anderer Vorabinformation doch nicht zu genehmigen. Der Grund dafür sei ein Vorfall mit Fans des FC Carl Zeiss Jena vom vergangenen Wochenende!
Auch lange Diskussionen und eine Intervention von Michael Preetz beim Vorstand von TuS Koblenz vermochten diese, aus unserer Sicht vollkommen unberechtigte, Einschränkung nicht wett machen.
Nach einer kurzen Absprache untereinander verließen wir, zum Großteil ohne das Stadion betreten zu haben, den Eingangsbereich zum Gästeblock und verfolgten das Spiel in einer Kneipe in Stadionnähe.
Wie aus den Medien hervorging, haben wir vor rund drei Wochen bei einer großen Demonstration in Berlin gemeinsam mit mehreren tausend Fussballfans aus ganz Deutschland unter Anderem genau auf solche Situationen hinweisen wollen: Fans dürfen nicht mehr Spielball von irgendwelchen, weit ab jeder Realität handelnden Sicherheitsangestellten, sowie der Polizei sein! Es muss eine wirkliche Verbesserung der Situation erreicht werden und man muss sich auch auf Seiten der Vereine endlich klar darüber werden, dass Zaunfahnen, Trommeln und Megaphone kein Sicherheitsrisiko darstellen!
Leider mussten wir feststellen, dass diese Forderungen bei den Verantwortlichen in Koblenz nicht angekommen sind! Für uns stellen Zaunfahnen einen sehr hohen idiellen Wert dar. Mit der Anbringung am Zaun zeigt man, dass man vor Ort präsent ist und man alles dafür geben wird, um seinen Verein zum Sieg zu schreien. Ebenso ist in unseren Augen eine Stoffbahn, die am Zaun befestigt wird, kein Sicherheitsrisiko! Wenn man dann noch, wie in Koblenz geschehen, in Sippenhaft genommen wird, für einen Vorfall der einige Tage zurück liegt, an dem man nachweislich gar nicht beteiligt war und dessen Auslöser, wie man aus Jena mittlerweile mitbekommen hat, wohl auch nicht ganz so war, wie es sich die "Sicherheitsexperten" in Koblenz gerne hinbiegen, dann ist das für uns Grund genug, uns diesen Vorgaben nicht zu beugen.
Es tut uns für die Mannschaft unglaublich Leid, dass wir sie, bei dem auch für uns so wichtigen Spiel, aus den oben geschilderten Gründen nicht unterstützen konnten und wir hoffen es ist klar geworden, dass sich unserer Protest nicht gegen die Mannschaft oder unseren Verein richten sollte!
Denn trotz der gestrigen Niederlage, sind wir begeistert, wie die Mannschaft bisher in dieser Saison aufgetreten ist. Man erkennt den unbedingten Willen unser gemeinsames Ziel, den sofortigen Wiederaufstieg, zu realisieren!
Am kommenden Samstag gilt es diesem Ziel wieder einen Schritt näher zukommen. Wir werden auf jeden Fall alles in unserer Macht stehende dafür tun und unser Team lautstark nach vorne treiben!
HaHoHE
Förderkreis Ostkurve e.V. http://www.foerderkreis-ostkurve.de/foerderkreis/_wp/2010/10/offener-brief-an-alle-herthaner-und-die-mannschaft-bzgl-des-pokalspiels-in-koblenz/
28.10.2010 - 17:58 Uhr
Meine Güte, vor Zwanzig Jahren gab es keine Zaunfahnen, keine Einpeischer , keine Vorsänger , Keine Doppelhalter, keine Choreos und, und und, da gabs nur die eigene Stimme und das entsprechende Outfit....
Die Manschaft wurde damit im Rahmen der Möglichkeiten prima unterstützt.
Kindisch dieses Verhalten. Da wird einem aus welchen Gründen auch immer das Spielzeug verboten und deshalb stellt man den Support, obwohl vor Ort, ein.
Bin mal gespannt wann die feinen Herren in kurzen Hosen ein Spiel ausfallen lassen ,weil der Rasen anstatt der zugesicherten 5 mm nun doch 8 mm hoch ist. ;)
Zitat
Am kommenden Samstag gilt es diesem Ziel wieder einen Schritt näher zukommen. Wir werden auf jeden Fall alles in unserer Macht stehende dafür tun und unser Team lautstark nach vorne treiben!
In den Kneipen im Westend und im restlichen Charlottenburg? :p
Die Manschaft wurde damit im Rahmen der Möglichkeiten prima unterstützt.
Kindisch dieses Verhalten. Da wird einem aus welchen Gründen auch immer das Spielzeug verboten und deshalb stellt man den Support, obwohl vor Ort, ein.
Bin mal gespannt wann die feinen Herren in kurzen Hosen ein Spiel ausfallen lassen ,weil der Rasen anstatt der zugesicherten 5 mm nun doch 8 mm hoch ist. ;)
Zitat
Am kommenden Samstag gilt es diesem Ziel wieder einen Schritt näher zukommen. Wir werden auf jeden Fall alles in unserer Macht stehende dafür tun und unser Team lautstark nach vorne treiben!
In den Kneipen im Westend und im restlichen Charlottenburg? :p
28.10.2010 - 19:09 Uhr
Und mit der eintellung wunderst du dich dann auf einmal das Schals und Trikots im Stadion verboten sind, wa?
Zaunfahnen gab es schon immer, ja auch schon vor 20 Jahren, nach 20 sekunden recherche sogar ein Bild von gefunden:
http://www.boys-bielefeld.de/index.php?linkId=9&subLinkId=12
Bild: 24. Juli 1982: Intertoto-Cup mit Arminia-Beteiligung in St. Gallen
Auch bei Hertha gibs schon Fahnen die einige Jähgrchen auffem Buckel haben...;)
Nein, gegen solche einschränkungen der Fanrechte muss sich gewehrt werden, solange Fahnen, Doppelhalter oder Zaunfahnen in irgendeinem Stadion verboten werden darf man den Kampf dagegen niemals aufgeben!
Zaunfahnen gab es schon immer, ja auch schon vor 20 Jahren, nach 20 sekunden recherche sogar ein Bild von gefunden:
http://www.boys-bielefeld.de/index.php?linkId=9&subLinkId=12
Bild: 24. Juli 1982: Intertoto-Cup mit Arminia-Beteiligung in St. Gallen
Auch bei Hertha gibs schon Fahnen die einige Jähgrchen auffem Buckel haben...;)
Nein, gegen solche einschränkungen der Fanrechte muss sich gewehrt werden, solange Fahnen, Doppelhalter oder Zaunfahnen in irgendeinem Stadion verboten werden darf man den Kampf dagegen niemals aufgeben!
28.10.2010 - 21:10 Uhr
Zitat von Donhelli:
Meine Güte, vor Zwanzig Jahren gab es keine Zaunfahnen, keine Einpeischer , keine Vorsänger , Keine Doppelhalter, keine Choreos und, und und, da gabs nur die eigene Stimme und das entsprechende Outfit....
Die Manschaft wurde damit im Rahmen der Möglichkeiten prima unterstützt.
Kindisch dieses Verhalten. Da wird einem aus welchen Gründen auch immer das Spielzeug verboten und deshalb stellt man den Support, obwohl vor Ort, ein.
Bin mal gespannt wann die feinen Herren in kurzen Hosen ein Spiel ausfallen lassen ,weil der Rasen anstatt der zugesicherten 5 mm nun doch 8 mm hoch ist. ;)
Zitat
Am kommenden Samstag gilt es diesem Ziel wieder einen Schritt näher zukommen. Wir werden auf jeden Fall alles in unserer Macht stehende dafür tun und unser Team lautstark nach vorne treiben!
In den Kneipen im Westend und im restlichen Charlottenburg? :p
Hey! Da muss ich Dir aber mal ganz stark widersprechen!
Zur aktiven Fankultur gehören Fahnen oder dergleichen. Und da die meisten Fans am Dienstag im Koblenz zur aktiven Fanszene gehörten, haben sie ganz klar das Recht darauf ihre Fahne zu schwenken. Was soll denn bitte so schlimm daran sein? Man sollte als Fan immer dieses Recht besitzten.. Das wurde sogar erstmal genehmigt, wenn dann die Polizei wieder da steht, und auf einmal alles ganz anders ist, dann kann ich sie ( den FKO oder die HB) sehr gut verstehen. Man muss sich mal überlegen wie weit der Größteil der Fans am Dienstag reiste, um Hertha nach vorne zu peitschen. Manche haben sich sicherlich auch extra ein paar Tage freigenommen für dieses lästige DFB-Pokalsspiel. Selbst Michael Preetz war empört von den Koblenzer Verantwortlichen.
Die Harlekins hatten zum Beispiel selbst erwähnt, dass sie die Fanutensilien gar nicht erst mitgenommen hätten wenn sie es im Vorraus gewusst hätten, das war aber nicht der Fall! Des Weiteren, wieso das Spiel als Risikospiel eingestuft wurden ist muss mir auch mal jemand erklären?!?
Dieser Beitrag gibt es vieleicht noch besser wider, wieso die Fans so verärgert waren.....
Zitat
Frohen Mutes werden sich wohl an die 400 Berliner und knapp 25 Freunde vom KSC in die pfälzische Provinz aufgemacht haben, um das Elend vor Ort zu erleben. Wieviel Herthaner nun genau den Gästeblock frequentierten, können wir euch leider nicht sagen, denn wir verließen oder betraten erst gar nicht das Stadion, denn den eigentlichen Skandal des Tages verdanken wir dem Einsatzleiter der örtlichen Polizei, der kurzerhand entschied, dass keinerlei Zaunfahnen erlaubt seien. An sich nichts Neues in der BRD, doch erhielt die Fanbetreuung noch am Vortag eine Email aus Koblenz nach der Sicherheitskonferenz, dass alles erlaubt sei, was zur Untermalung der Stimmung förderlich ist. Hätte man uns vorher mitgeteilt, dass keine Zaunfahne genehmigt ist, dann wäre diese in Berlin geblieben und wir hätten andere Wege gefunden unserer Mannschaft zu zeigen, dass wir wie immer hinter ihr stehen.
http://www.hb98.de/index2.htm
Meine Güte, vor Zwanzig Jahren gab es keine Zaunfahnen, keine Einpeischer , keine Vorsänger , Keine Doppelhalter, keine Choreos und, und und, da gabs nur die eigene Stimme und das entsprechende Outfit....
Die Manschaft wurde damit im Rahmen der Möglichkeiten prima unterstützt.
Kindisch dieses Verhalten. Da wird einem aus welchen Gründen auch immer das Spielzeug verboten und deshalb stellt man den Support, obwohl vor Ort, ein.
Bin mal gespannt wann die feinen Herren in kurzen Hosen ein Spiel ausfallen lassen ,weil der Rasen anstatt der zugesicherten 5 mm nun doch 8 mm hoch ist. ;)
Zitat
Am kommenden Samstag gilt es diesem Ziel wieder einen Schritt näher zukommen. Wir werden auf jeden Fall alles in unserer Macht stehende dafür tun und unser Team lautstark nach vorne treiben!
In den Kneipen im Westend und im restlichen Charlottenburg? :p
Hey! Da muss ich Dir aber mal ganz stark widersprechen!
Zur aktiven Fankultur gehören Fahnen oder dergleichen. Und da die meisten Fans am Dienstag im Koblenz zur aktiven Fanszene gehörten, haben sie ganz klar das Recht darauf ihre Fahne zu schwenken. Was soll denn bitte so schlimm daran sein? Man sollte als Fan immer dieses Recht besitzten.. Das wurde sogar erstmal genehmigt, wenn dann die Polizei wieder da steht, und auf einmal alles ganz anders ist, dann kann ich sie ( den FKO oder die HB) sehr gut verstehen. Man muss sich mal überlegen wie weit der Größteil der Fans am Dienstag reiste, um Hertha nach vorne zu peitschen. Manche haben sich sicherlich auch extra ein paar Tage freigenommen für dieses lästige DFB-Pokalsspiel. Selbst Michael Preetz war empört von den Koblenzer Verantwortlichen.
Die Harlekins hatten zum Beispiel selbst erwähnt, dass sie die Fanutensilien gar nicht erst mitgenommen hätten wenn sie es im Vorraus gewusst hätten, das war aber nicht der Fall! Des Weiteren, wieso das Spiel als Risikospiel eingestuft wurden ist muss mir auch mal jemand erklären?!?
Dieser Beitrag gibt es vieleicht noch besser wider, wieso die Fans so verärgert waren.....
Zitat
Frohen Mutes werden sich wohl an die 400 Berliner und knapp 25 Freunde vom KSC in die pfälzische Provinz aufgemacht haben, um das Elend vor Ort zu erleben. Wieviel Herthaner nun genau den Gästeblock frequentierten, können wir euch leider nicht sagen, denn wir verließen oder betraten erst gar nicht das Stadion, denn den eigentlichen Skandal des Tages verdanken wir dem Einsatzleiter der örtlichen Polizei, der kurzerhand entschied, dass keinerlei Zaunfahnen erlaubt seien. An sich nichts Neues in der BRD, doch erhielt die Fanbetreuung noch am Vortag eine Email aus Koblenz nach der Sicherheitskonferenz, dass alles erlaubt sei, was zur Untermalung der Stimmung förderlich ist. Hätte man uns vorher mitgeteilt, dass keine Zaunfahne genehmigt ist, dann wäre diese in Berlin geblieben und wir hätten andere Wege gefunden unserer Mannschaft zu zeigen, dass wir wie immer hinter ihr stehen.
http://www.hb98.de/index2.htm
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Flashnike am 28.10.2010 um 21:15 Uhr bearbeitet
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