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Ferdinand Feldhofer
Geburtsdatum 23.10.1979
Alter 46
Nat. Österreich  Österreich
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer]

29.11.2021 - 09:23 Uhr
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#51
16.08.2022 - 12:06 Uhr
Zitat von thinker
Zitat von Sparmeister

Natürlich hätten wir auch gegen den LASK gewinnen können, wenn wir nicht komplett rotiert hätten. Nach 120 Minuten gegen Baku musste man aber rotieren, dass war definitiv klar.


Ja aber nicht gleich 8 Spieler
Gegen Vaduz sollte der 2. Anzug reichen jedoch nicht mit dem Fehler sie zu unterschätzen.


Das Problem ist in so einem wichtigen Spiel gleich den 2. Anzug auszupacken halte ich für einen großen Fehler. Dafür steht zu viel auf dem Spiel. Gerne lasse ich mir einreden, wenn wir das Hinspiel sehr hoch gewinnen sollte, dass man im Rückspiel die eine oder andere Rotation macht.

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Alps Premier League
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#52
16.08.2022 - 12:14 Uhr
Zitat von scr1983


Also dem kann ich so gar nichts abgewinnen. Es können doch nicht ein paar int. Spiele wichtiger wie die heimische Meisterschaft sein.
Das wir in ein Endspiel kommen ist noch unwahrscheinlicher als das wir Meister werden.
Wenn ich im Moment keine Chance gegen Salzburg sehe, dann muss ich ein Konzept entwickeln wie ich wieder eine bekomme.
Die Ressourcen sind ja da. Ich sehe die nächsten 2 Jahre als Richtungsweisend und jetzt muss sich auch Z.B. beweisen ob er der richtige ist.
Man hat die letzten Jahre dazu verwendet um den Verein in Sachen Infrastruktur nachhaltig aufzustellen. Was ich übrigens ganz toll finde.
Aber jetzt muss das Geld in Spieler Material verwendet werden und hier denke ich vor allem an sehr gute 17 - 18 jährige Talente. Das bringt uns zwar nicht sofort etwas, aber in paar Jahren beginnt das Rad dann zu laufen.
Man wird nicht Serienmeister, aber wenn mal alles passt kanns auch wiedermal mit dem Titel klappen.
Die ständige Trainerdiskussion kann ich nicht mehr hören. Wir schmeißen einen Trainer nach dem anderen raus und es wird nie besser.
Wie gesagt ich glaube das es nicht am Trainer liegt. Wir brauchen ein langfristiges Konzept und nich permanente Schnellschüsse.


Da sind wir unterschiedlicher Meinung, weil für was möchte ich in der Liga möglichst weit vorne landen. Meiner Meinung nach für einen internationalen Startplatz.

Und das wir alle den Titel möchten ist klar. Ich spreche mich auch nicht dafür aus, bewusst Spiele in der Liga zu verlieren. Nur vielleicht kann mir jemand erklären was ich wirklich für Vorteile habe als zweiter in der Liga im Gegensatz zum vierten in der Liga. Ich kann als zweiter schon für eine Gruppenphase planen, dafür verliere ich im Endeffekt dann die Punkte, die ich mir über die Qualifikation sonst holen hätte können und verliere wahrscheinlich auch noch Geld weil ich statt in der Conference League in der Europa League Gruppenphase spiele und wieder ein Risiko auf eine Hammergruppe habe.

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Alps Premier League
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#53
16.08.2022 - 12:19 Uhr
Prinzipiell kann ich dem Ansatz schon was abgewinnen, das Problem ist nur, dass es auch in der Conference Quali ganz schnell gehen kann, dass man draußen ist. Wie wir gerade eindrucksvoll belegen, nur so am Rande.
Abgesehen davon, dass Platz 2 deutlich attraktiver ist (CL Quali bringt auch mehr Geld) als Platz 5. Allein der Einzug in das CL PO (was nicht sooo unwahrscheinlich ist in Wahrheit) bringt glaub ich mehr Geld, als 6 Siege in der Conf League.
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#54
16.08.2022 - 12:27 Uhr
Zitat von Sparmeister
Zitat von scr1983

Also dem kann ich so gar nichts abgewinnen. Es können doch nicht ein paar int. Spiele wichtiger wie die heimische Meisterschaft sein.
Das wir in ein Endspiel kommen ist noch unwahrscheinlicher als das wir Meister werden.
Wenn ich im Moment keine Chance gegen Salzburg sehe, dann muss ich ein Konzept entwickeln wie ich wieder eine bekomme.
Die Ressourcen sind ja da. Ich sehe die nächsten 2 Jahre als Richtungsweisend und jetzt muss sich auch Z.B. beweisen ob er der richtige ist.
Man hat die letzten Jahre dazu verwendet um den Verein in Sachen Infrastruktur nachhaltig aufzustellen. Was ich übrigens ganz toll finde.
Aber jetzt muss das Geld in Spieler Material verwendet werden und hier denke ich vor allem an sehr gute 17 - 18 jährige Talente. Das bringt uns zwar nicht sofort etwas, aber in paar Jahren beginnt das Rad dann zu laufen.
Man wird nicht Serienmeister, aber wenn mal alles passt kanns auch wiedermal mit dem Titel klappen.
Die ständige Trainerdiskussion kann ich nicht mehr hören. Wir schmeißen einen Trainer nach dem anderen raus und es wird nie besser.
Wie gesagt ich glaube das es nicht am Trainer liegt. Wir brauchen ein langfristiges Konzept und nich permanente Schnellschüsse.


Da sind wir unterschiedlicher Meinung, weil für was möchte ich in der Liga möglichst weit vorne landen. Meiner Meinung nach für einen internationalen Startplatz.

Und das wir alle den Titel möchten ist klar. Ich spreche mich auch nicht dafür aus, bewusst Spiele in der Liga zu verlieren. Nur vielleicht kann mir jemand erklären was ich wirklich für Vorteile habe als zweiter in der Liga im Gegensatz zum vierten in der Liga. Ich kann als zweiter schon für eine Gruppenphase planen, dafür verliere ich im Endeffekt dann die Punkte, die ich mir über die Qualifikation sonst holen hätte können und verliere wahrscheinlich auch noch Geld weil ich statt in der Conference League in der Europa League Gruppenphase spiele und wieder ein Risiko auf eine Hammergruppe habe.


Das ist ein sehr nüchterner Ansatz. Fußball lebt von der Emotion und die kann ich nur aufbauen wenn ich erfolgreichen Fussball spiele. Wenn ich 5ter werde verliere ich doch recht viele Spiele, das wollen die Fans im Stadion nicht sehen. Auf Dauer wird man mit dieser Einstellung auch den Status als Fanmagnet Nr. 1 nicht halten können. Ich rede hier nich von den nächsten 5 Jahren. Aber die heutigen Kinder werden dann wohl eher RBS Anhänger als Rapid Fans. Zu einem Mittelständler will ja niemand halten.
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#55
16.08.2022 - 17:30 Uhr
Zitat von Sparmeister


Das Problem ist in so einem wichtigen Spiel gleich den 2. Anzug auszupacken halte ich für einen großen Fehler. Dafür steht zu viel auf dem Spiel. Gerne lasse ich mir einreden, wenn wir das Hinspiel sehr hoch gewinnen sollte, dass man im Rückspiel die eine oder andere Rotation macht.


Denke gegen Vaduz sollte es reichen im Normalfall ohne sie zu unterschätzen.
Wobei natürlich es nicht mehr so ist das man nach Liechtenstein fährt um ein lockeres Trainingsspiel zu Absolvieren wie früher .

Das Problem bei diesem Gedanken ist das weder die 1. noch die 2. elf eingespielt sind bzw. irgendeine Formation .

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DER TOD STEHT MIR GUT
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#56
17.08.2022 - 11:07 Uhr
Kurze Frag an die Runde, sehr ihr bei FF einen wirklich Plan?
Bei der Kaderqualität und der Zeit usw. sieht vieles doch eher nach Zufall aus.
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#57
17.08.2022 - 11:31 Uhr
Zitat von Fredibickel
Kurze Frag an die Runde, sehr ihr bei FF einen wirklich Plan?
Bei der Kaderqualität und der Zeit usw. sieht vieles doch eher nach Zufall aus.


wollte soeben die selbe Frage stellen, für mich war beim WAC unter FF schon eine Handschrift zu erkennen

bei Rapid wiederum gar nicht, in keinem einzigen Spiel

und nun hat er "seinen" Wunschkader beisammen und es ist fast noch schlimmer als im Frühjahr, denn in Wahrheit hat man in der Liga 7 Punkte und niemand weiß warum

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diskutieren ? bitte nur ohne Vereinsbrille !!!
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#58
17.08.2022 - 12:36 Uhr
Zitat von Fredibickel
Kurze Frag an die Runde, sehr ihr bei FF einen wirklich Plan?
Bei der Kaderqualität und der Zeit usw. sieht vieles doch eher nach Zufall aus.


anscheinend legt ff bei der kaderzusammenstellung wert drauf dass eher mannschaftsdienliche spieler in der mannschaft sind. kanuric wurde nicht nach oben gezogen, knasmüllner spielt derzeit keine rolle und die geschichte mit liendl beim wac ist auch bekannt. er scheint also einer zu sein, der sich mit 'typen' anlegt wenn er es für richtig hält und holt spieler, die den ruf haben dass man sich auf sie verlassen kann (sollbauer).
spielsystem mit klassischen 4 verteidigern, wobei ff die defensive sehr wichtig erscheint (stichwort der rv koscelnik wird anstatt auer als lv eingesetzt), davor ein 6er und ein 8er. ff hat versucht, die abgänge von aiwu und ljubicic intern (sattlberger, oswald) nachzubesetzen- etwas, das ich einerseits sehr löblich finde aber auch als gescheitert betrachte. großen wert scheint ff darauf zu legen dass die flügel ordentlich geschwindigkeit mitbringen, durch das zentrum wird momentan wenig gespielt (liegt vllt auch daran dass die edelzangler knasmüllner und demir und der zum taktgeber auserkorene greil nicht dabei waren)- also spielaufbau hauptsächlich über die flügel wobei ich schon erkennen kann dass es rapid gelingt durch geschickte läufe von ballfernen spielern freie räume zu produzieren. es scheint ihm auch wichtig zu sein, einen spieler im zentralen mittelfeld zu haben, der ordentlich körper mitbringt und diesen auch einzusetzen weiß (pejic)
im letzten drittel ist momentan leider sehr viel von burgstaller abhängig, bei druijf und kriwak ist meiner meinung nach luft nach oben. ich verstehe noch immer nicht wieso druijf vor allem im frühjahr so wenig im strafraum- in der wirklich heißen zone- zu finden war, wobei das natürlich auch eine taktische anweisung sein kann, die ich nicht kenne. zimmermanns stärken kommen eher zur geltung wenn der gegner drückt und der angreifer somit platz hat. das war in den letzten spielen aber halt kaum der fall.

also ja, ich kann ein system bei ff erkennen. ff ist kein wunderwuzzi, der ein neues spielsystem erfindet. ich verlange das nicht von ff. anscheinend wünschen sich aber genau das einige. der ehemalige sturmtrainer hyballa wollte ja das 'kernöl-tiki-taka' installieren. vielleicht mal beim peter nachfragen was genau der damals vorhatte?!?!? ich jedenfalls verstehe es bis heute nicht.
ich behaupte: ein gelernter verteidiger wird IMMER defensiver denken als ein gelernter stürmer, heißt die mannschaft kassiert weniger tore, erzielt aber auch selbst weniger.
natürlich sind viele aktionen auf zufall aufgebaut- aber ich behaupte, der zufall gehört zum fussball wie der ball. spieler, die den ball und vorallem das spiel derart beherrschen dass sie nicht vom zufall abhängig sind (dass der verteidiger den heranlaufenden stürmer übersieht, dass der ball eben statt an die stange doch noch ins tor fällt, dass sich zwei gegenspieler uneinig sind und dadurch ein freier raum entsteht usw.) kommen eh nicht nach österreich (ausnahme salzburg).
ich mag das ganze projekt red bull ehrlicherweise nicht aber ich muss auch anerkennen dass salzburg mittlerweile ein talente- sprungbrett zu den ganz großen clubs und der damit verbundenen noch größeren kohle geworden ist und dass die auch heuer wieder überlegen meister werden. vielleicht kann man sie in einem spiel mal erwischen und ihnen den cup wegschnappen aber über eine ganze saison verteilt ist der kader einfach um soviel besser als der von rapid, austria, sturm und all den anderen bundesligisten.
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#59
17.08.2022 - 13:44 Uhr
Zitat von magician
Zitat von Fredibickel

Kurze Frag an die Runde, sehr ihr bei FF einen wirklich Plan?
Bei der Kaderqualität und der Zeit usw. sieht vieles doch eher nach Zufall aus.


anscheinend legt ff bei der kaderzusammenstellung wert drauf dass eher mannschaftsdienliche spieler in der mannschaft sind. kanuric wurde nicht nach oben gezogen, knasmüllner spielt derzeit keine rolle und die geschichte mit liendl beim wac ist auch bekannt. er scheint also einer zu sein, der sich mit 'typen' anlegt wenn er es für richtig hält und holt spieler, die den ruf haben dass man sich auf sie verlassen kann (sollbauer).
spielsystem mit klassischen 4 verteidigern, wobei ff die defensive sehr wichtig erscheint (stichwort der rv koscelnik wird anstatt auer als lv eingesetzt), davor ein 6er und ein 8er. ff hat versucht, die abgänge von aiwu und ljubicic intern (sattlberger, oswald) nachzubesetzen- etwas, das ich einerseits sehr löblich finde aber auch als gescheitert betrachte. großen wert scheint ff darauf zu legen dass die flügel ordentlich geschwindigkeit mitbringen, durch das zentrum wird momentan wenig gespielt (liegt vllt auch daran dass die edelzangler knasmüllner und demir und der zum taktgeber auserkorene greil nicht dabei waren)- also spielaufbau hauptsächlich über die flügel wobei ich schon erkennen kann dass es rapid gelingt durch geschickte läufe von ballfernen spielern freie räume zu produzieren. es scheint ihm auch wichtig zu sein, einen spieler im zentralen mittelfeld zu haben, der ordentlich körper mitbringt und diesen auch einzusetzen weiß (pejic)
im letzten drittel ist momentan leider sehr viel von burgstaller abhängig, bei druijf und kriwak ist meiner meinung nach luft nach oben. ich verstehe noch immer nicht wieso druijf vor allem im frühjahr so wenig im strafraum- in der wirklich heißen zone- zu finden war, wobei das natürlich auch eine taktische anweisung sein kann, die ich nicht kenne. zimmermanns stärken kommen eher zur geltung wenn der gegner drückt und der angreifer somit platz hat. das war in den letzten spielen aber halt kaum der fall.

also ja, ich kann ein system bei ff erkennen. ff ist kein wunderwuzzi, der ein neues spielsystem erfindet. ich verlange das nicht von ff. anscheinend wünschen sich aber genau das einige. der ehemalige sturmtrainer hyballa wollte ja das 'kernöl-tiki-taka' installieren. vielleicht mal beim peter nachfragen was genau der damals vorhatte?!?!? ich jedenfalls verstehe es bis heute nicht.
ich behaupte: ein gelernter verteidiger wird IMMER defensiver denken als ein gelernter stürmer, heißt die mannschaft kassiert weniger tore, erzielt aber auch selbst weniger.
natürlich sind viele aktionen auf zufall aufgebaut- aber ich behaupte, der zufall gehört zum fussball wie der ball. spieler, die den ball und vorallem das spiel derart beherrschen dass sie nicht vom zufall abhängig sind (dass der verteidiger den heranlaufenden stürmer übersieht, dass der ball eben statt an die stange doch noch ins tor fällt, dass sich zwei gegenspieler uneinig sind und dadurch ein freier raum entsteht usw.) kommen eh nicht nach österreich (ausnahme salzburg).
ich mag das ganze projekt red bull ehrlicherweise nicht aber ich muss auch anerkennen dass salzburg mittlerweile ein talente- sprungbrett zu den ganz großen clubs und der damit verbundenen noch größeren kohle geworden ist und dass die auch heuer wieder überlegen meister werden. vielleicht kann man sie in einem spiel mal erwischen und ihnen den cup wegschnappen aber über eine ganze saison verteilt ist der kader einfach um soviel besser als der von rapid, austria, sturm und all den anderen bundesligisten.


gut zusammengefasst, aber das ist einfach ein Ist-Zustand des schwachen Rapid Spiels und kein Spielsystem wie man tief stehende Mannschaften wie zB die vermeindlichen UPO Teams bezwingen kann (soll kein Vorwurf an dich sein sonder eher an FF)

Da gehört schon mehr dazu, wie zB dass gewisse Spielsitautionen einstudiert werden, gegen eben Defensiv Stehende Gegner, klar solche Kreativspieler braucht man immer, aber FF setzt leider nicht auf solche wie du richtig analysiert hast (Demir, Kanuric, Knasi, ... alle haben nicht die Freiheiten die sich solche Kreativspieler wünschen oder brauchen)

Für mich passt FF aufgrund der von dir genannten Punkte einfach nicht zu Rapid, da es keinen richtigen Offensiv Plan gibt, der für meinen Geschmack zuletzt nur unter Zoki als Trainer erkennbar war, danach kaum

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diskutieren ? bitte nur ohne Vereinsbrille !!!
Ferdinand Feldhofer [Ex-Trainer] |#60
17.08.2022 - 14:47 Uhr
ich finde, dass eine gute (!) taktikbesprechung vorm match/ im training ausreicht und man kostbare trainingszeit nicht durch das stupide wiederholen gewisser (offensiv-)spielzüge vergeuden soll. natürlich müssen gewisse automatismen im im training geübt werden aber vom sinnlosen wiederholen halte ich nix zumal man auch den gegner nicht ausreichend simulieren kann. extrembeispiel: wie simuliere ich als gegenspieler einen extrem kopfballstarken innenverteidiger oder einen extrem schnellen konterspieler wenn ich so einen nur einmal bzw garnicht im kader habe?!? außerdem müsste ich mich bei perfekter simulation jede woche neu auf einen gegner einstellen (in englischen wochen sogar zweimal) und könnte mit meiner mannschaft niemals ihr eigenes spiel aufziehen.
nope, da ist mir die gute alte taktiktafel lieber: man gibt etwas vor, weißt auf die stärken und schwächen des potentiellen gegenspielers hin und hofft dass die mannschaft das im spiel gut umsetzt. selbiges bei standards. auch diese sollten in erster linie in der kabine besprochen werden.
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