Ehemalige Arminen
27.10.2006 - 13:54 Uhr
12.05.2011 - 00:02 Uhr
Zitat von patti1:
Klar müsste ich dort unseren Franz vor den Kopf stoßen.
Aber ich denke ein Manager mit Standing , der schon viele Verhandlungen korrekt geführt hat , wird auch mal angerufen , und ein Spieler wird ihm angeboten.
Jedem Manager werden täglich Spieler angeboten, aber so gut wie nie direkt von den Vereinen, sondern von den Spielerberatern. Da spielt das "Standing" eines Managers keine Rolle.
Zitat von patti1:
Oder wenn es hart auf hart kommt , heißt beide liegen 50:50 gleich auf , das er den Zuschlag kriegt.
Besser als bei einen Grünling im Geschäfft.
Letztendlich bekommt der den Zuschlag, der den höheren Preis zahlt (relevant für den abgebenden Verein) oder der, der dem Spieler das bessere Angebot machen kann (Perspektive, Gehalt, Wunschposition etc., relevant für den Spieler). Auch da ist das Ansehen des Managers sicher nicht ausschlaggebend.
Zitat von patti1:
Ich meine aber nur die Managerbranche , nicht die Fußballbranche an sich.
Ich verschiebe meine Termine doch eher für einen Franz Beckenbauer , als für einen mir unbekannten.
Ich verschiebe meine Termine (wenn ich die denn verschieben müsste) eher für ein lohnendes Geschäft, als für einen besonders tollen Repräsentanten.
Zitat von patti1:
Zitat von SvG0815:
Von wem denn zum Beispiel nicht? Wenn Du Dir sicher bist, dass von Heesen - im Gegensatz zu anderen - über dieses Standing verfügt, müssen Dir doch auch ein paar einfallen, bei denen das eben nicht der Fall ist.Naja da kommen sicherlich viele Fakten hinzu , aber ich denke sehr viele 3.Liga Manager verfügen nicht über das Standing eines TvH
Standing bei wem?
Diese ganze "Der-hat-einen-großen-Namen-der-ist-toller-als-einer-den-ich-nicht-kenne-Nummer" ist eher etwas für Fans als für die Entscheidungsträger. Da spielen ganz andere Faktoren eine Rolle.
Was glaubst Du denn, wie z.B. Jan Schindelmeiser an seine "Kontakte" (beispielsweise nach Brasilien) gekommen ist? Und warum sind die ganzen Ex-Profis als Manager beispielsweise nicht auf Luiz Gustavo gekommen?
Klar müsste ich dort unseren Franz vor den Kopf stoßen.
Aber ich denke ein Manager mit Standing , der schon viele Verhandlungen korrekt geführt hat , wird auch mal angerufen , und ein Spieler wird ihm angeboten.
Jedem Manager werden täglich Spieler angeboten, aber so gut wie nie direkt von den Vereinen, sondern von den Spielerberatern. Da spielt das "Standing" eines Managers keine Rolle.
Zitat von patti1:
Oder wenn es hart auf hart kommt , heißt beide liegen 50:50 gleich auf , das er den Zuschlag kriegt.
Besser als bei einen Grünling im Geschäfft.
Letztendlich bekommt der den Zuschlag, der den höheren Preis zahlt (relevant für den abgebenden Verein) oder der, der dem Spieler das bessere Angebot machen kann (Perspektive, Gehalt, Wunschposition etc., relevant für den Spieler). Auch da ist das Ansehen des Managers sicher nicht ausschlaggebend.
Zitat von patti1:
Ich meine aber nur die Managerbranche , nicht die Fußballbranche an sich.
Ich verschiebe meine Termine doch eher für einen Franz Beckenbauer , als für einen mir unbekannten.
Ich verschiebe meine Termine (wenn ich die denn verschieben müsste) eher für ein lohnendes Geschäft, als für einen besonders tollen Repräsentanten.
Zitat von patti1:
Zitat von SvG0815:
Von wem denn zum Beispiel nicht? Wenn Du Dir sicher bist, dass von Heesen - im Gegensatz zu anderen - über dieses Standing verfügt, müssen Dir doch auch ein paar einfallen, bei denen das eben nicht der Fall ist.Naja da kommen sicherlich viele Fakten hinzu , aber ich denke sehr viele 3.Liga Manager verfügen nicht über das Standing eines TvH
Standing bei wem?
Diese ganze "Der-hat-einen-großen-Namen-der-ist-toller-als-einer-den-ich-nicht-kenne-Nummer" ist eher etwas für Fans als für die Entscheidungsträger. Da spielen ganz andere Faktoren eine Rolle.
Was glaubst Du denn, wie z.B. Jan Schindelmeiser an seine "Kontakte" (beispielsweise nach Brasilien) gekommen ist? Und warum sind die ganzen Ex-Profis als Manager beispielsweise nicht auf Luiz Gustavo gekommen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SvG0815 am 12.05.2011 um 00:03 Uhr bearbeitet
12.05.2011 - 13:24 Uhr
Zitat von SvG0815:
Jedem Manager werden täglich Spieler angeboten, aber so gut wie nie direkt von den Vereinen, sondern von den Spielerberatern. Da spielt das "Standing" eines Managers keine Rolle.
Ja von den Beratern.
Aber bei Klopp war es z.B einmal so das Subotic ihm als aller erstes angeboten wurde , soweit ich es in Errinerung habe.
Zitat von SvG0815:
Letztendlich bekommt der den Zuschlag, der den höheren Preis zahlt (relevant für den abgebenden Verein) oder der, der dem Spieler das bessere Angebot machen kann (Perspektive, Gehalt, Wunschposition etc., relevant für den Spieler). Auch da ist das Ansehen des Managers sicher nicht ausschlaggebend.
Naja der Manager des abgebenden Vereins hat ja auch die Chance einen Wechsel zu Verein XY einen Riegel vorzuschieben.
Zitat von SvG0815:
Ich verschiebe meine Termine (wenn ich die denn verschieben müsste) eher für ein lohnendes Geschäft, als für einen besonders tollen Repräsentanten.
Ich sage ja nichts von einem Repräsentanten , wenn du nen Namen in der Branche hast weiß der gegenüber das mit dir einer kommt der Ahnung hat , was dann natürlich ein lohnendes Geschäft wahrscheinlicher macht.
Zitat von SvG0815:
Standing bei wem?
Diese ganze "Der-hat-einen-großen-Namen-der-ist-toller-als-einer-den-ich-nicht-kenne-Nummer" ist eher etwas für Fans als für die Entscheidungsträger. Da spielen ganz andere Faktoren eine Rolle.
Was glaubst Du denn, wie z.B. Jan Schindelmeiser an seine "Kontakte" (beispielsweise nach Brasilien) gekommen ist? Und warum sind die ganzen Ex-Profis als Manager beispielsweise nicht auf Luiz Gustavo gekommen?
Das Standing nicht DER Faktor ist ist mir auch klar.
Zu Schindelmeiser:
Gutes Scoutingsystem , Mut , Geld , woher weißt du denn das kein anderer Luis Gustavo gesichtet hat?!
Jedem Manager werden täglich Spieler angeboten, aber so gut wie nie direkt von den Vereinen, sondern von den Spielerberatern. Da spielt das "Standing" eines Managers keine Rolle.
Ja von den Beratern.
Aber bei Klopp war es z.B einmal so das Subotic ihm als aller erstes angeboten wurde , soweit ich es in Errinerung habe.
Zitat von SvG0815:
Letztendlich bekommt der den Zuschlag, der den höheren Preis zahlt (relevant für den abgebenden Verein) oder der, der dem Spieler das bessere Angebot machen kann (Perspektive, Gehalt, Wunschposition etc., relevant für den Spieler). Auch da ist das Ansehen des Managers sicher nicht ausschlaggebend.
Naja der Manager des abgebenden Vereins hat ja auch die Chance einen Wechsel zu Verein XY einen Riegel vorzuschieben.
Zitat von SvG0815:
Ich verschiebe meine Termine (wenn ich die denn verschieben müsste) eher für ein lohnendes Geschäft, als für einen besonders tollen Repräsentanten.
Ich sage ja nichts von einem Repräsentanten , wenn du nen Namen in der Branche hast weiß der gegenüber das mit dir einer kommt der Ahnung hat , was dann natürlich ein lohnendes Geschäft wahrscheinlicher macht.
Zitat von SvG0815:
Standing bei wem?
Diese ganze "Der-hat-einen-großen-Namen-der-ist-toller-als-einer-den-ich-nicht-kenne-Nummer" ist eher etwas für Fans als für die Entscheidungsträger. Da spielen ganz andere Faktoren eine Rolle.
Was glaubst Du denn, wie z.B. Jan Schindelmeiser an seine "Kontakte" (beispielsweise nach Brasilien) gekommen ist? Und warum sind die ganzen Ex-Profis als Manager beispielsweise nicht auf Luiz Gustavo gekommen?
Das Standing nicht DER Faktor ist ist mir auch klar.
Zu Schindelmeiser:
Gutes Scoutingsystem , Mut , Geld , woher weißt du denn das kein anderer Luis Gustavo gesichtet hat?!
12.05.2011 - 13:28 Uhr
Zitat von patti1:
Zitat von SvG0815:
Jedem Manager werden täglich Spieler angeboten, aber so gut wie nie direkt von den Vereinen, sondern von den Spielerberatern. Da spielt das "Standing" eines Managers keine Rolle.
Ja von den Beratern.
Aber bei Klopp war es z.B einmal so das Subotic ihm als aller erstes angeboten wurde , soweit ich es in Errinerung habe.
Und? Vielleicht kannte Klopp den Berater des Spielers gut, oder der Spieler hat seinem Berater gesagt, dass er gern genau zu diesem Verein wechseln würde. Ich sehe nicht, wie "Kloppos" Ansehen in der Öffentlichkeit da von Vorteil gewesen sein soll.
Zitat von patti1:
Zitat von SvG0815:
Letztendlich bekommt der den Zuschlag, der den höheren Preis zahlt (relevant für den abgebenden Verein) oder der, der dem Spieler das bessere Angebot machen kann (Perspektive, Gehalt, Wunschposition etc., relevant für den Spieler). Auch da ist das Ansehen des Managers sicher nicht ausschlaggebend.
Naja der Manager des abgebenden Vereins hat ja auch die Chance einen Wechsel zu Verein XY einen Riegel vorzuschieben.
Weil er den Manager des potentiell aufnehmenden Vereins nicht so gut kennt? :o
Zitat von patti1:
Zu Schindelmeiser:
Gutes Scoutingsystem , Mut , Geld , woher weißt du denn das kein anderer Luis Gustavo gesichtet hat?!
Warum hat ihn denn kein anderer bekommen? Lag sicher nicht am Standing des Managers der Hoffenheimer.
Zitat von patti1:
Gutes Scoutingsystem , Mut , Geld , [...]
Das sind die Faktoren, auf die es ankommt, und nichts anderes.
Zitat von SvG0815:
Jedem Manager werden täglich Spieler angeboten, aber so gut wie nie direkt von den Vereinen, sondern von den Spielerberatern. Da spielt das "Standing" eines Managers keine Rolle.
Ja von den Beratern.
Aber bei Klopp war es z.B einmal so das Subotic ihm als aller erstes angeboten wurde , soweit ich es in Errinerung habe.
Und? Vielleicht kannte Klopp den Berater des Spielers gut, oder der Spieler hat seinem Berater gesagt, dass er gern genau zu diesem Verein wechseln würde. Ich sehe nicht, wie "Kloppos" Ansehen in der Öffentlichkeit da von Vorteil gewesen sein soll.
Zitat von patti1:
Zitat von SvG0815:
Letztendlich bekommt der den Zuschlag, der den höheren Preis zahlt (relevant für den abgebenden Verein) oder der, der dem Spieler das bessere Angebot machen kann (Perspektive, Gehalt, Wunschposition etc., relevant für den Spieler). Auch da ist das Ansehen des Managers sicher nicht ausschlaggebend.
Naja der Manager des abgebenden Vereins hat ja auch die Chance einen Wechsel zu Verein XY einen Riegel vorzuschieben.
Weil er den Manager des potentiell aufnehmenden Vereins nicht so gut kennt? :o
Zitat von patti1:
Zu Schindelmeiser:
Gutes Scoutingsystem , Mut , Geld , woher weißt du denn das kein anderer Luis Gustavo gesichtet hat?!
Warum hat ihn denn kein anderer bekommen? Lag sicher nicht am Standing des Managers der Hoffenheimer.
Zitat von patti1:
Gutes Scoutingsystem , Mut , Geld , [...]
Das sind die Faktoren, auf die es ankommt, und nichts anderes.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SvG0815 am 12.05.2011 um 13:33 Uhr bearbeitet
12.05.2011 - 13:35 Uhr
Zitat von SvG0815:
Weil er den Manager des potentiell aufnehmenden Vereins nicht so gut kennt? :o
Nein natürlich nicht , anderenfalls wenn die eine gute Beziehung zueinander haben , wird bei einen identischen Angebot wohl das angenommen , das der bekannte unterbreitet hat.
Zitat von SvG0815:
Warum hat ihn denn kein anderer bekommen? Lag sicher nicht am Standing des Managers der Hoffenheimer.
Wegen den unten genannten Gründen.
Zitat von patti1:
Gutes Scoutingsystem , Mut , Geld , [...]Zitat von SvG0815:
Das sind die Faktoren, auf die es ankommt, und nichts anderes.
Hat ein Mann mit Standing nicht eher Chancen bei Hoffenheim einen Job als Manager zu erlangen als ein Mann ohne Standing? ;)
Weil er den Manager des potentiell aufnehmenden Vereins nicht so gut kennt? :o
Nein natürlich nicht , anderenfalls wenn die eine gute Beziehung zueinander haben , wird bei einen identischen Angebot wohl das angenommen , das der bekannte unterbreitet hat.
Zitat von SvG0815:
Warum hat ihn denn kein anderer bekommen? Lag sicher nicht am Standing des Managers der Hoffenheimer.
Wegen den unten genannten Gründen.
Zitat von patti1:
Gutes Scoutingsystem , Mut , Geld , [...]Zitat von SvG0815:
Das sind die Faktoren, auf die es ankommt, und nichts anderes.
Hat ein Mann mit Standing nicht eher Chancen bei Hoffenheim einen Job als Manager zu erlangen als ein Mann ohne Standing? ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von patti1 am 12.05.2011 um 13:38 Uhr bearbeitet
12.05.2011 - 13:38 Uhr
Zitat von patti1:
Zitat von SvG0815:
Weil er den Manager des potentiell aufnehmenden Vereins nicht so gut kennt? :o
Nein natürlich nicht , anderenfalls wenn die eine gute Beziehung zueinander haben , wird bei einen identischen Angebot wohl das angenommen , das der bekannte unterbreitet hat.
Das ist dann doch sehr konstruiert und hypothetisch.
Zitat von patti1:
Hat ein Mann mit Standing nicht eher Chancen bei Hoffenheim einen Job als Manager zu erlangen als ein Mann ohne Standing? ;)
Schindelmeiser? Tanner? Gerade an diesem durchgeplanten Projekt sieht man doch sehr deutlich, dass dort, wo professionell und zielorientiert gearbeitet wird, ein großer Name eben nichts bringt, sondern Fachkompetenz gefordert ist.
Zitat von SvG0815:
Weil er den Manager des potentiell aufnehmenden Vereins nicht so gut kennt? :o
Nein natürlich nicht , anderenfalls wenn die eine gute Beziehung zueinander haben , wird bei einen identischen Angebot wohl das angenommen , das der bekannte unterbreitet hat.
Das ist dann doch sehr konstruiert und hypothetisch.
Zitat von patti1:
Hat ein Mann mit Standing nicht eher Chancen bei Hoffenheim einen Job als Manager zu erlangen als ein Mann ohne Standing? ;)
Schindelmeiser? Tanner? Gerade an diesem durchgeplanten Projekt sieht man doch sehr deutlich, dass dort, wo professionell und zielorientiert gearbeitet wird, ein großer Name eben nichts bringt, sondern Fachkompetenz gefordert ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SvG0815 am 12.05.2011 um 13:40 Uhr bearbeitet
12.05.2011 - 13:40 Uhr
Zitat von SvG0815:
Und? Vielleicht kannte Klopp den Berater des Spielers gut, oder der Spieler hat seinem Berater gesagt, dass er gern genau zu diesem Verein wechseln würde. Ich sehe nicht, wie "Kloppos" Ansehen in der Öffentlichkeit da von Vorteil gewesen sein soll.
Das lag eher daran das Heidel und Klopp eine gute Beziehung zueinander haben , und Heidel Subotic , wenn er ihn schon weggibt , eher bei Klopp sehen wollte , als wo anders.
Und? Vielleicht kannte Klopp den Berater des Spielers gut, oder der Spieler hat seinem Berater gesagt, dass er gern genau zu diesem Verein wechseln würde. Ich sehe nicht, wie "Kloppos" Ansehen in der Öffentlichkeit da von Vorteil gewesen sein soll.
Das lag eher daran das Heidel und Klopp eine gute Beziehung zueinander haben , und Heidel Subotic , wenn er ihn schon weggibt , eher bei Klopp sehen wollte , als wo anders.
12.05.2011 - 13:41 Uhr
Zitat von SvG0815:
Zitat von patti1:
Zitat von SvG0815:
Weil er den Manager des potentiell aufnehmenden Vereins nicht so gut kennt? :o
Nein natürlich nicht , anderenfalls wenn die eine gute Beziehung zueinander haben , wird bei einen identischen Angebot wohl das angenommen , das der bekannte unterbreitet hat.
Das ist dann doch sehr konstruiert und hypothetisch.Da stimm ich dir zu , das mit Beckenbauer dann aber wohl auch :o ;)
Zitat von patti1:
Zitat von SvG0815:
Weil er den Manager des potentiell aufnehmenden Vereins nicht so gut kennt? :o
Nein natürlich nicht , anderenfalls wenn die eine gute Beziehung zueinander haben , wird bei einen identischen Angebot wohl das angenommen , das der bekannte unterbreitet hat.
Das ist dann doch sehr konstruiert und hypothetisch.Da stimm ich dir zu , das mit Beckenbauer dann aber wohl auch :o ;)
12.05.2011 - 13:42 Uhr
Zitat von patti1:
Das lag eher daran das Heidel und Klopp eine gute Beziehung zueinander haben , und Heidel Subotic , wenn er ihn schon weggibt , eher bei Klopp sehen wollte , als wo anders.
Das würde dann im Umkehrschluss bedeuten, dass Heidel im Zweifel auch besser dotierte Angebote ausgeschlagen hätte, um Subotic bei Klopp unterzubringen? Dann müsste Heidel sofort von seinem Verein gefeuert und auf Ersatz für den entgangenen Gewinn verklagt werden.
Das lag eher daran das Heidel und Klopp eine gute Beziehung zueinander haben , und Heidel Subotic , wenn er ihn schon weggibt , eher bei Klopp sehen wollte , als wo anders.
Das würde dann im Umkehrschluss bedeuten, dass Heidel im Zweifel auch besser dotierte Angebote ausgeschlagen hätte, um Subotic bei Klopp unterzubringen? Dann müsste Heidel sofort von seinem Verein gefeuert und auf Ersatz für den entgangenen Gewinn verklagt werden.
12.05.2011 - 13:44 Uhr
Zitat von SvG0815:
Schindelmeiser? Tanner? Gerade an diesem durchgeplanten Projekt sieht man doch sehr deutlich, dass dort, wo professionell und zielorientiert gearbeitet wird, ein großer Name eben nichts bringt, sondern Fachkompetenz gefordert ist.
Naja Schindelmeiser war in Hoffenheim seit sie Regionalliga gespielt haben , meine ich , klar ist dort ein großer Name nicht so von Bedeutung.
Dadurch konnte er zeigen das er Fachkompetenz hat , wodurch er nun ja einen großen Namen hat.
Tanner ist in der Tat ein kleiner Name , in der Tat , woran das liegen mag , ob an Einsparungen oder wirklich an einen guten Konzept der Führung , muss man dahin gestellt lassen.
Schindelmeiser? Tanner? Gerade an diesem durchgeplanten Projekt sieht man doch sehr deutlich, dass dort, wo professionell und zielorientiert gearbeitet wird, ein großer Name eben nichts bringt, sondern Fachkompetenz gefordert ist.
Naja Schindelmeiser war in Hoffenheim seit sie Regionalliga gespielt haben , meine ich , klar ist dort ein großer Name nicht so von Bedeutung.
Dadurch konnte er zeigen das er Fachkompetenz hat , wodurch er nun ja einen großen Namen hat.
Tanner ist in der Tat ein kleiner Name , in der Tat , woran das liegen mag , ob an Einsparungen oder wirklich an einen guten Konzept der Führung , muss man dahin gestellt lassen.
12.05.2011 - 13:47 Uhr
Zitat von SvG0815:
Zitat von patti1:
Das lag eher daran das Heidel und Klopp eine gute Beziehung zueinander haben , und Heidel Subotic , wenn er ihn schon weggibt , eher bei Klopp sehen wollte , als wo anders.
Das würde dann im Umkehrschluss bedeuten, dass Heidel im Zweifel auch besser dotierte Angebote ausgeschlagen hätte, um Subotic bei Klopp unterzubringen? Dann müsste Heidel sofort von seinem Verein gefeuert und auf Ersatz für den entgangenen Gewinn verklagt werden.Naja kein anderer wusste davon das Mainz ihn verkaufen wollte, ergo gab es sicherlich keine anderen Angebot , ausserdem wurde er ja nicht für lau weg gegeben.
Zitat von patti1:
Das lag eher daran das Heidel und Klopp eine gute Beziehung zueinander haben , und Heidel Subotic , wenn er ihn schon weggibt , eher bei Klopp sehen wollte , als wo anders.
Das würde dann im Umkehrschluss bedeuten, dass Heidel im Zweifel auch besser dotierte Angebote ausgeschlagen hätte, um Subotic bei Klopp unterzubringen? Dann müsste Heidel sofort von seinem Verein gefeuert und auf Ersatz für den entgangenen Gewinn verklagt werden.Naja kein anderer wusste davon das Mainz ihn verkaufen wollte, ergo gab es sicherlich keine anderen Angebot , ausserdem wurde er ja nicht für lau weg gegeben.
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