Die Kurve
07.04.2008 - 15:26 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Wie bauen eine U-Bahn nach sonstwohin hab ich schon oft im Ostseestadion gehört. Und jetzt kommt mir nicht mit Zivilcourage - den Leute, die das zum Besten geben werd ich mit Sicherheit keine Lektion in Punkto political correctnes geben...
Es muss von Ordnerseite endlich mal gehandelt werden. Warum greifen die nicht ein? Warum haut die Polizei ab, wenn es gegen St.Pauli zur Sache geht? Warum wird nicht schnell und hart durchgegriffen?
Bei einer Sache sind wir uns einig: 99% der Hansafans sind in Ordnung und nicht rechts oder aggressiv. Strafen gegen das eine Prozent treffen aber auch immer genau diese 99"...
Leider muss der Block 27 auch immernoch provozieren und den Eindruck erwecken da stehen nur Schwachmaten - dem ist nicht so, das weiß ich. Aber ACAB-Plakate oder Wann-Wo-Wieviele sind halt einfach nicht lustig.
Auch bei der Auswärtsfahrt nach Kiel durfte ich einige Hansa- ***** en live erleben. Ein Beispiel gefällig? Würdet ihr im Zug einer Nonne unter den Rock greifen? Nein? Gut...
Diese mörderische Story haste doch schonmal geschrieben?!
Entschuldigung aber ich musste wirklich herzlich lachen als ich deinen letzten Absatz gelesen habe!!!
Eigentlich und da bin ich mir fast sicher klingt das für mich wie eine Erstklassige BLÖDzeitungsschlagzeile.
Ich kanns mir sogar BILDlich vorstellen wie sowas schwarz auf weiß versucht wird den Leuten zu erzählen.
Ich will dich nicht hinstellen als wenn das nicht stimmt was du sagst. Nichtmal das ich es für unvorstellbar halte, nein.
Ich finde ehrlich gesagt, dass diese Story in das Reich der Mythen und Märchen gehört!
Seit 1994 war ich schon bei vielen (nicht allen) Spielen unserer Kogge, sei es im OS oder meist ja auswärts aber diese mühseelige "U-Bahn-Geschichte" ist etwas, was vielleicht mal in den frühen 90´er Jahren vorgefallen ist aber seitdem immer brühwarm aufpoliert wird und für mich ähnlichen Charakter hat wie die "unbefleckte Körperverletzung auf dem Weg nach Kiel".
Das von Ordnerseite nicht eingegriffen wird hat übrigens mehrere Gründe, die da zum einen wären, dass in gewissen Blöcken der OS z.B. eine Videoüberwachung installiert ist oder das sämtliche Banner im Block vorher gesichtet wurden durch Vereinsverantwortliche und so die juristische Sicherheit festgestellt wurde.
Übrigens ist es auch so, dass direkt neben dem Block wo die sog. "bösen Fans" stehen (27) auch die Kontroll- und Sicherheitszentrale liegt mit direktem Blick auf alle Handlungen auf die Deliquenten.
Zum Thema rechte Tendenzen muss ich allerdings auch sagen, wem willste bei der Einlasskontrolle ins Hirn schauen um zu wissen was oder ob da etwas vorgeht? Oder woran sollte man sowas erkennen? Allerdings würde ja die Behauptung der St. Paulifans beim betreten des OS mit den Rufen "Nazis raus" schonmal erkennen lassen das welche drin sind!!! Vielleicht sollten die dann als Einlasskontrolle dienen?!
Im übrigen bin ich auch einer dieser "Schwachmaten" die in dem bitterbösen Block 27/27a stehen und kann dir persönlich versichern das alle eigentlich absolut geistig auf der Höhe sind. Gut, bei mir selbst mags vielleicht eine Fehleinschätzung sein aber das wäre dann ja nur das 1%. ;)
Allerdings bin ich aus dem Alter raus um da übern Gästezaun zu springen, das macht mein Kreuz nichtmehr mit. ;)
Wie bauen eine U-Bahn nach sonstwohin hab ich schon oft im Ostseestadion gehört. Und jetzt kommt mir nicht mit Zivilcourage - den Leute, die das zum Besten geben werd ich mit Sicherheit keine Lektion in Punkto political correctnes geben...
Es muss von Ordnerseite endlich mal gehandelt werden. Warum greifen die nicht ein? Warum haut die Polizei ab, wenn es gegen St.Pauli zur Sache geht? Warum wird nicht schnell und hart durchgegriffen?
Bei einer Sache sind wir uns einig: 99% der Hansafans sind in Ordnung und nicht rechts oder aggressiv. Strafen gegen das eine Prozent treffen aber auch immer genau diese 99"...
Leider muss der Block 27 auch immernoch provozieren und den Eindruck erwecken da stehen nur Schwachmaten - dem ist nicht so, das weiß ich. Aber ACAB-Plakate oder Wann-Wo-Wieviele sind halt einfach nicht lustig.
Auch bei der Auswärtsfahrt nach Kiel durfte ich einige Hansa- ***** en live erleben. Ein Beispiel gefällig? Würdet ihr im Zug einer Nonne unter den Rock greifen? Nein? Gut...
Diese mörderische Story haste doch schonmal geschrieben?!
Entschuldigung aber ich musste wirklich herzlich lachen als ich deinen letzten Absatz gelesen habe!!!
Eigentlich und da bin ich mir fast sicher klingt das für mich wie eine Erstklassige BLÖDzeitungsschlagzeile.
Ich kanns mir sogar BILDlich vorstellen wie sowas schwarz auf weiß versucht wird den Leuten zu erzählen.
Ich will dich nicht hinstellen als wenn das nicht stimmt was du sagst. Nichtmal das ich es für unvorstellbar halte, nein.
Ich finde ehrlich gesagt, dass diese Story in das Reich der Mythen und Märchen gehört!
Seit 1994 war ich schon bei vielen (nicht allen) Spielen unserer Kogge, sei es im OS oder meist ja auswärts aber diese mühseelige "U-Bahn-Geschichte" ist etwas, was vielleicht mal in den frühen 90´er Jahren vorgefallen ist aber seitdem immer brühwarm aufpoliert wird und für mich ähnlichen Charakter hat wie die "unbefleckte Körperverletzung auf dem Weg nach Kiel".
Das von Ordnerseite nicht eingegriffen wird hat übrigens mehrere Gründe, die da zum einen wären, dass in gewissen Blöcken der OS z.B. eine Videoüberwachung installiert ist oder das sämtliche Banner im Block vorher gesichtet wurden durch Vereinsverantwortliche und so die juristische Sicherheit festgestellt wurde.
Übrigens ist es auch so, dass direkt neben dem Block wo die sog. "bösen Fans" stehen (27) auch die Kontroll- und Sicherheitszentrale liegt mit direktem Blick auf alle Handlungen auf die Deliquenten.
Zum Thema rechte Tendenzen muss ich allerdings auch sagen, wem willste bei der Einlasskontrolle ins Hirn schauen um zu wissen was oder ob da etwas vorgeht? Oder woran sollte man sowas erkennen? Allerdings würde ja die Behauptung der St. Paulifans beim betreten des OS mit den Rufen "Nazis raus" schonmal erkennen lassen das welche drin sind!!! Vielleicht sollten die dann als Einlasskontrolle dienen?!
Im übrigen bin ich auch einer dieser "Schwachmaten" die in dem bitterbösen Block 27/27a stehen und kann dir persönlich versichern das alle eigentlich absolut geistig auf der Höhe sind. Gut, bei mir selbst mags vielleicht eine Fehleinschätzung sein aber das wäre dann ja nur das 1%. ;)
Allerdings bin ich aus dem Alter raus um da übern Gästezaun zu springen, das macht mein Kreuz nichtmehr mit. ;)
Mal was anderes, durchaus nützliches:
Online-Formular für den Auswärtskartenverkauf startet
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=275&oid=7400
Online-Formular für den Auswärtskartenverkauf startet
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=275&oid=7400
Zitat von hansainhamburg:
Mal was anderes, durchaus nützliches:
Online-Formular für den Auswärtskartenverkauf startet
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=275&oid=7400
Super! Endlich!
Ist ja dann auch nicht mehr mit Verrechnunsscheck, sondern mit Überweisung, oder?
Nicht mehr so vorsinnflutlich ..
Freut mich!
Für allem für das Spiel in Fürth und bei 60 :)
Mal was anderes, durchaus nützliches:
Online-Formular für den Auswärtskartenverkauf startet
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=275&oid=7400
Super! Endlich!
Ist ja dann auch nicht mehr mit Verrechnunsscheck, sondern mit Überweisung, oder?
Nicht mehr so vorsinnflutlich ..
Freut mich!
Für allem für das Spiel in Fürth und bei 60 :)
Zitat von ollla:
weiß einer ob es da die karten für das pauli spiel auch einfach so geben wird?!
früher galten da ja höhere sicherheitsvorkommnisse und nicht jeder bekam karten :/:
Ich denke nicht, dass der Kartenverkauf für das Paulispiel so sein wird, wie bei anderen Spielen auch.
Die werden sich da bestimmt ein anderes System einfallen lassen, aber das kann noch dauern, da ja die Polizei und die Verantwortlichen sich erst mal zusammensetzen müssen um über das Spiel zu qutaschen...
weiß einer ob es da die karten für das pauli spiel auch einfach so geben wird?!
früher galten da ja höhere sicherheitsvorkommnisse und nicht jeder bekam karten :/:
Ich denke nicht, dass der Kartenverkauf für das Paulispiel so sein wird, wie bei anderen Spielen auch.
Die werden sich da bestimmt ein anderes System einfallen lassen, aber das kann noch dauern, da ja die Polizei und die Verantwortlichen sich erst mal zusammensetzen müssen um über das Spiel zu qutaschen...
Zitat von hansainhamburg:
Poste es mal hier. Feine Sache.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=7401
Auf jeden Falll eine super Geste. :)
Poste es mal hier. Feine Sache.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=7401
Auf jeden Falll eine super Geste. :)
http://www.suptras.de/suptrasnews.html
Stasimethoden statt Rechtsstaat
Zitat
Immer wieder liest man von kuriosen Methoden wie die ausführende Staatsgewalt, die Polizei, bspw. an Informationen kommt oder gar Ereignisse maßgeblich "beeinflusst". So geschehen auch vor zwei Tagen, als bei einem jungen Hansafan (18 Jahre) die Polizei auf Arbeit anrief und den Geschäftsführer sprechen wollte. Man stellte sich vor als Herr Zech (Name geändert) von der Kriminalpolizei Rostock. Man wolle den Arbeitgeber doch informieren, dass der Auszubildende Jonny Johnsen (Name ebenfalls geändert) einen Brief nach Hause bekommt, der äußerst wichtig sei. Nebenbei erwähnte Herr S. außerdem, dass der J. Johnsen ja ein ganz Schlimmer sei.
Später bat der Geschäftsführer den Azubi zu sich. Er war so kulant und wollte nicht weiter wissen, um was es eigentlich ginge, aber dennoch sei es für ihn sehr merkwürdig, dass die Kripo direkt bei ihm als Arbeitsgeber anruft.
Letztendlich bekam J. Johnsen heute einen Brief nach Hause, indem ihm die Polizei mitteilte, dass gegen ihn eine Anzeige wegen Landfriedensbruch vorliegt.
Wieso ruft man beim Arbeitgeber an? Wie kann man es verantworten, wenn der junge Mann seine Arbeit bzw. Ausbildungsplatz durch unfähige Beamte verliert?
Dieses hoffentlich verständlich aufgezeigte Beispiel (ein Beispiel von vielen) soll zeigen, mit was für kranke Methoden der Staat noch immer arbeitet. Ein älterer Hansafan meinte gleich nachdem er diese Story hörte, dass sei ihm als 17-jähriger Lehrling in der DDR auch passiert, als die Stasi den Kombinatschef anrief.
Ein weiterer Fall vom Zurückfallen in "alte Gewohnheiten" zeigt der Fall des 22-jährigen Frank Pegelow (Name geändert): Dieser nahm auf eigene Initiative an einer sozialpädagogischen Maßnahme teil und wollte sein Stadionverbot durch Ableisten von Arbeitsstunden aufheben lassen. Während intern beraten wurde und Frank in einem Raum alleine auf die Entscheidung der Verantwortlichen wartete, kam ein unbekannter Mann in den Raum und setzte sich an den Tisch. Er sprach Frank direkt auf seine Arbeit an, wie es ihm denn so ginge und dass er viel Scheiße bislang gemacht habe. Dieser unbekannte Mann stellte sich vor als "jemand", der kein offizielles Amt beim Staat bekleidet, sondern eher hinter den Kulissen arbeitet. Er bot Frank P. nach einigen Minuten an, sich doch mal mit ihm außerhalb von Rostock zu treffen, da man dort ungestörter reden kann. Erst dann merkte Frank P., was die Uhr eigentlich geschlagen hatte.
Der unbekannte Staatsdiener wurde nun direkter und fragte ob Frank sich nicht vorstellen könnte, einige Infos zu beschaffen von der internen Fußballszene, usw.. Er bot ihm weiterhin an, dass man ja so einiges für ihn tun könnte, wie z.B. die Bereinigung seines Führungszeugnisses, damit er nach der Lehre keine weiteren Probleme bekommt. Nachdem Frank nicht reagierte, haute der "Stasidiener" ab!
Der Sozialpädagoge wusste von dem ganzen nichts, er wurde bewusst zu einer "Beratung" in den Nebenraum gelockt. Das ganze wurde bislang von den Verantwortlichen intern behandelt. Wir aber sind der Meinung, auch Ihr solltet von solchen Geschehnissen unterrichtet werden. Traurig aber wahr: Diese Geschichte spielte sich in den offiziellen "Hallen" unseres Ostseestadions ab!
Denkt mal drüber nach…
Nurmal so zur Info für alle.
Stasimethoden statt Rechtsstaat
Zitat
Immer wieder liest man von kuriosen Methoden wie die ausführende Staatsgewalt, die Polizei, bspw. an Informationen kommt oder gar Ereignisse maßgeblich "beeinflusst". So geschehen auch vor zwei Tagen, als bei einem jungen Hansafan (18 Jahre) die Polizei auf Arbeit anrief und den Geschäftsführer sprechen wollte. Man stellte sich vor als Herr Zech (Name geändert) von der Kriminalpolizei Rostock. Man wolle den Arbeitgeber doch informieren, dass der Auszubildende Jonny Johnsen (Name ebenfalls geändert) einen Brief nach Hause bekommt, der äußerst wichtig sei. Nebenbei erwähnte Herr S. außerdem, dass der J. Johnsen ja ein ganz Schlimmer sei.
Später bat der Geschäftsführer den Azubi zu sich. Er war so kulant und wollte nicht weiter wissen, um was es eigentlich ginge, aber dennoch sei es für ihn sehr merkwürdig, dass die Kripo direkt bei ihm als Arbeitsgeber anruft.
Letztendlich bekam J. Johnsen heute einen Brief nach Hause, indem ihm die Polizei mitteilte, dass gegen ihn eine Anzeige wegen Landfriedensbruch vorliegt.
Wieso ruft man beim Arbeitgeber an? Wie kann man es verantworten, wenn der junge Mann seine Arbeit bzw. Ausbildungsplatz durch unfähige Beamte verliert?
Dieses hoffentlich verständlich aufgezeigte Beispiel (ein Beispiel von vielen) soll zeigen, mit was für kranke Methoden der Staat noch immer arbeitet. Ein älterer Hansafan meinte gleich nachdem er diese Story hörte, dass sei ihm als 17-jähriger Lehrling in der DDR auch passiert, als die Stasi den Kombinatschef anrief.
Ein weiterer Fall vom Zurückfallen in "alte Gewohnheiten" zeigt der Fall des 22-jährigen Frank Pegelow (Name geändert): Dieser nahm auf eigene Initiative an einer sozialpädagogischen Maßnahme teil und wollte sein Stadionverbot durch Ableisten von Arbeitsstunden aufheben lassen. Während intern beraten wurde und Frank in einem Raum alleine auf die Entscheidung der Verantwortlichen wartete, kam ein unbekannter Mann in den Raum und setzte sich an den Tisch. Er sprach Frank direkt auf seine Arbeit an, wie es ihm denn so ginge und dass er viel Scheiße bislang gemacht habe. Dieser unbekannte Mann stellte sich vor als "jemand", der kein offizielles Amt beim Staat bekleidet, sondern eher hinter den Kulissen arbeitet. Er bot Frank P. nach einigen Minuten an, sich doch mal mit ihm außerhalb von Rostock zu treffen, da man dort ungestörter reden kann. Erst dann merkte Frank P., was die Uhr eigentlich geschlagen hatte.
Der unbekannte Staatsdiener wurde nun direkter und fragte ob Frank sich nicht vorstellen könnte, einige Infos zu beschaffen von der internen Fußballszene, usw.. Er bot ihm weiterhin an, dass man ja so einiges für ihn tun könnte, wie z.B. die Bereinigung seines Führungszeugnisses, damit er nach der Lehre keine weiteren Probleme bekommt. Nachdem Frank nicht reagierte, haute der "Stasidiener" ab!
Der Sozialpädagoge wusste von dem ganzen nichts, er wurde bewusst zu einer "Beratung" in den Nebenraum gelockt. Das ganze wurde bislang von den Verantwortlichen intern behandelt. Wir aber sind der Meinung, auch Ihr solltet von solchen Geschehnissen unterrichtet werden. Traurig aber wahr: Diese Geschichte spielte sich in den offiziellen "Hallen" unseres Ostseestadions ab!
Denkt mal drüber nach…
Nurmal so zur Info für alle.
Zitat von Hanseat78:
http://www.suptras.de/suptrasnews.html
Stasimethoden statt Rechtsstaat
Zitat
Immer wieder liest man von kuriosen Methoden wie die ausführende Staatsgewalt, die Polizei, bspw. an Informationen kommt oder gar Ereignisse maßgeblich "beeinflusst". So geschehen auch vor zwei Tagen, als bei einem jungen Hansafan (18 Jahre) die Polizei auf Arbeit anrief und den Geschäftsführer sprechen wollte. Man stellte sich vor als Herr Zech (Name geändert) von der Kriminalpolizei Rostock. Man wolle den Arbeitgeber doch informieren, dass der Auszubildende Jonny Johnsen (Name ebenfalls geändert) einen Brief nach Hause bekommt, der äußerst wichtig sei. Nebenbei erwähnte Herr S. außerdem, dass der J. Johnsen ja ein ganz Schlimmer sei.
Später bat der Geschäftsführer den Azubi zu sich. Er war so kulant und wollte nicht weiter wissen, um was es eigentlich ginge, aber dennoch sei es für ihn sehr merkwürdig, dass die Kripo direkt bei ihm als Arbeitsgeber anruft.
Letztendlich bekam J. Johnsen heute einen Brief nach Hause, indem ihm die Polizei mitteilte, dass gegen ihn eine Anzeige wegen Landfriedensbruch vorliegt.
Wieso ruft man beim Arbeitgeber an? Wie kann man es verantworten, wenn der junge Mann seine Arbeit bzw. Ausbildungsplatz durch unfähige Beamte verliert?
Dieses hoffentlich verständlich aufgezeigte Beispiel (ein Beispiel von vielen) soll zeigen, mit was für kranke Methoden der Staat noch immer arbeitet. Ein älterer Hansafan meinte gleich nachdem er diese Story hörte, dass sei ihm als 17-jähriger Lehrling in der DDR auch passiert, als die Stasi den Kombinatschef anrief.
Ein weiterer Fall vom Zurückfallen in "alte Gewohnheiten" zeigt der Fall des 22-jährigen Frank Pegelow (Name geändert): Dieser nahm auf eigene Initiative an einer sozialpädagogischen Maßnahme teil und wollte sein Stadionverbot durch Ableisten von Arbeitsstunden aufheben lassen. Während intern beraten wurde und Frank in einem Raum alleine auf die Entscheidung der Verantwortlichen wartete, kam ein unbekannter Mann in den Raum und setzte sich an den Tisch. Er sprach Frank direkt auf seine Arbeit an, wie es ihm denn so ginge und dass er viel Scheiße bislang gemacht habe. Dieser unbekannte Mann stellte sich vor als "jemand", der kein offizielles Amt beim Staat bekleidet, sondern eher hinter den Kulissen arbeitet. Er bot Frank P. nach einigen Minuten an, sich doch mal mit ihm außerhalb von Rostock zu treffen, da man dort ungestörter reden kann. Erst dann merkte Frank P., was die Uhr eigentlich geschlagen hatte.
Der unbekannte Staatsdiener wurde nun direkter und fragte ob Frank sich nicht vorstellen könnte, einige Infos zu beschaffen von der internen Fußballszene, usw.. Er bot ihm weiterhin an, dass man ja so einiges für ihn tun könnte, wie z.B. die Bereinigung seines Führungszeugnisses, damit er nach der Lehre keine weiteren Probleme bekommt. Nachdem Frank nicht reagierte, haute der "Stasidiener" ab!
Der Sozialpädagoge wusste von dem ganzen nichts, er wurde bewusst zu einer "Beratung" in den Nebenraum gelockt. Das ganze wurde bislang von den Verantwortlichen intern behandelt. Wir aber sind der Meinung, auch Ihr solltet von solchen Geschehnissen unterrichtet werden. Traurig aber wahr: Diese Geschichte spielte sich in den offiziellen "Hallen" unseres Ostseestadions ab!
Denkt mal drüber nach…
Nurmal so zur Info für alle.
Das sind riesen Schweinereien!!!
Was sich unsere Freunde in grün heutzutage erlauben ist einfach ungeheurlich!
Und dann wundern sie sich, wenn am Ende gesungen wird "ACAB"...
http://www.suptras.de/suptrasnews.html
Stasimethoden statt Rechtsstaat
Zitat
Immer wieder liest man von kuriosen Methoden wie die ausführende Staatsgewalt, die Polizei, bspw. an Informationen kommt oder gar Ereignisse maßgeblich "beeinflusst". So geschehen auch vor zwei Tagen, als bei einem jungen Hansafan (18 Jahre) die Polizei auf Arbeit anrief und den Geschäftsführer sprechen wollte. Man stellte sich vor als Herr Zech (Name geändert) von der Kriminalpolizei Rostock. Man wolle den Arbeitgeber doch informieren, dass der Auszubildende Jonny Johnsen (Name ebenfalls geändert) einen Brief nach Hause bekommt, der äußerst wichtig sei. Nebenbei erwähnte Herr S. außerdem, dass der J. Johnsen ja ein ganz Schlimmer sei.
Später bat der Geschäftsführer den Azubi zu sich. Er war so kulant und wollte nicht weiter wissen, um was es eigentlich ginge, aber dennoch sei es für ihn sehr merkwürdig, dass die Kripo direkt bei ihm als Arbeitsgeber anruft.
Letztendlich bekam J. Johnsen heute einen Brief nach Hause, indem ihm die Polizei mitteilte, dass gegen ihn eine Anzeige wegen Landfriedensbruch vorliegt.
Wieso ruft man beim Arbeitgeber an? Wie kann man es verantworten, wenn der junge Mann seine Arbeit bzw. Ausbildungsplatz durch unfähige Beamte verliert?
Dieses hoffentlich verständlich aufgezeigte Beispiel (ein Beispiel von vielen) soll zeigen, mit was für kranke Methoden der Staat noch immer arbeitet. Ein älterer Hansafan meinte gleich nachdem er diese Story hörte, dass sei ihm als 17-jähriger Lehrling in der DDR auch passiert, als die Stasi den Kombinatschef anrief.
Ein weiterer Fall vom Zurückfallen in "alte Gewohnheiten" zeigt der Fall des 22-jährigen Frank Pegelow (Name geändert): Dieser nahm auf eigene Initiative an einer sozialpädagogischen Maßnahme teil und wollte sein Stadionverbot durch Ableisten von Arbeitsstunden aufheben lassen. Während intern beraten wurde und Frank in einem Raum alleine auf die Entscheidung der Verantwortlichen wartete, kam ein unbekannter Mann in den Raum und setzte sich an den Tisch. Er sprach Frank direkt auf seine Arbeit an, wie es ihm denn so ginge und dass er viel Scheiße bislang gemacht habe. Dieser unbekannte Mann stellte sich vor als "jemand", der kein offizielles Amt beim Staat bekleidet, sondern eher hinter den Kulissen arbeitet. Er bot Frank P. nach einigen Minuten an, sich doch mal mit ihm außerhalb von Rostock zu treffen, da man dort ungestörter reden kann. Erst dann merkte Frank P., was die Uhr eigentlich geschlagen hatte.
Der unbekannte Staatsdiener wurde nun direkter und fragte ob Frank sich nicht vorstellen könnte, einige Infos zu beschaffen von der internen Fußballszene, usw.. Er bot ihm weiterhin an, dass man ja so einiges für ihn tun könnte, wie z.B. die Bereinigung seines Führungszeugnisses, damit er nach der Lehre keine weiteren Probleme bekommt. Nachdem Frank nicht reagierte, haute der "Stasidiener" ab!
Der Sozialpädagoge wusste von dem ganzen nichts, er wurde bewusst zu einer "Beratung" in den Nebenraum gelockt. Das ganze wurde bislang von den Verantwortlichen intern behandelt. Wir aber sind der Meinung, auch Ihr solltet von solchen Geschehnissen unterrichtet werden. Traurig aber wahr: Diese Geschichte spielte sich in den offiziellen "Hallen" unseres Ostseestadions ab!
Denkt mal drüber nach…
Nurmal so zur Info für alle.
Das sind riesen Schweinereien!!!
Was sich unsere Freunde in grün heutzutage erlauben ist einfach ungeheurlich!
Und dann wundern sie sich, wenn am Ende gesungen wird "ACAB"...
Zitat
Transfermarkt.de: Bitte bewerten Sie die Fans des FC Hansa.
Kevin Hansen: Über die Hansa-Fans wird ja leider immer sehr viel Schlechtes geschrieben oder erzählt. Ich kann durchweg nur Gutes sagen, und insbesondere die Ultras im Block 27/27a haben mir imponiert. Da haben die Jungs richtig Rabatz gemacht. Also durchweg positiv!
Zitat
Transfermarkt.de: Wie beurteilen Sie die Rostocker Fanszene?
Zafer Yelen: Man sagt, dass die fans crazy seien, aber das ist nicht so. Es sind nur Einzelne, die Verrücktes verursachen. Am meisten haben mich Block 27 und 27 a beeindruckt.
Oh, was für eine Meinung!
Transfermarkt.de: Bitte bewerten Sie die Fans des FC Hansa.
Kevin Hansen: Über die Hansa-Fans wird ja leider immer sehr viel Schlechtes geschrieben oder erzählt. Ich kann durchweg nur Gutes sagen, und insbesondere die Ultras im Block 27/27a haben mir imponiert. Da haben die Jungs richtig Rabatz gemacht. Also durchweg positiv!
Zitat
Transfermarkt.de: Wie beurteilen Sie die Rostocker Fanszene?
Zafer Yelen: Man sagt, dass die fans crazy seien, aber das ist nicht so. Es sind nur Einzelne, die Verrücktes verursachen. Am meisten haben mich Block 27 und 27 a beeindruckt.
Oh, was für eine Meinung!
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