Die Kurve
07.04.2008 - 15:26 Uhr
Warum regt man sich eigentlich über diese Aktion so auf?Bis auf die Polizei hat man doch allen "Frohe Weihnachten" gewünscht und sogar den "Hansahools".
War doch ganz nett. :cool
War doch ganz nett. :cool
Skrambacks (oder wie auch immer) zeigt sich sichtlich enttäuscht von seinem Aufenthalt in der 27... Die banner waren weder genehmigt noch legitim. Den Innenminister als Stasimann zu beschimpen tut dann sein übriges... Das nächste mal in 8/9 oder zu uns langeweiligen 1/2ern kommen - da kann man sich wenigstens noch angeregt über Fussball anschreien ;-)
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/artikel/501847/
5000 Euro Geldstrafe gegen den MSV und 1000 gegen Frankfurt für das abbrennen von Knallkörpern und mangelnde Sicherheitsmaßnahmen.
Das sind ja Peanuts.
Sitzblockaden oder Demos vor der Geschäftsstelle mit Polizeieinsatz wird in Duisburg allerdings nicht bestraft aber 27/27a ist ja auch mit am weitesten weg von der Geschäftsstelle.
:D
p.s.: Das Banner mit den Weihnachtsgrüßen war so verwerflich? Weihnachten ist doch das fest der Liebe!
5000 Euro Geldstrafe gegen den MSV und 1000 gegen Frankfurt für das abbrennen von Knallkörpern und mangelnde Sicherheitsmaßnahmen.
Das sind ja Peanuts.
Sitzblockaden oder Demos vor der Geschäftsstelle mit Polizeieinsatz wird in Duisburg allerdings nicht bestraft aber 27/27a ist ja auch mit am weitesten weg von der Geschäftsstelle.
:D
p.s.: Das Banner mit den Weihnachtsgrüßen war so verwerflich? Weihnachten ist doch das fest der Liebe!
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Weihnachtsgrüße sind doch nett! :D
Eben!
Weihnachtsgrüße sind doch nett! :D
Eben!
Nach Ausschreitungen beim Fußballspiel – St.Pauli ärgert sich über den DFB
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2581:nach-ausschreitungen-beim-fussballspiel-stpauli-aergert-sich-ueber-den-dfb&catid=200:fussball&Itemid=241
Netter Bericht einer eindeutig nicht ganz objektiven Internetpräsenz, in der mir der "Journalist" Ronny Blaschke so vorkommt als möchte er uns als "Blinder die Farben erklären"!
Zitat
Der Fußball-Zweitligist Hansa Rostock hat nach einem Bericht der „Welt" keine Sanktionen nach den Ausschreitungen im Heimspiel gegen den FC St. Pauli im September dieses Jahres zu befürchten. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) teilte nun mit, dass er von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den FC Hansa Rostock bzw. den FC St. Pauli absehe, da die erbrachten Beweisangebote nicht mit einer für eine Verurteilung ausreichenden Sicherheit nachgewiesen werden könnten.
Dagegen wert sich nun Hansa Gegner, der FC. St. Pauli. Der Hamburger Club reichte damals eine umfassende Stellungnahme, ergänzt um Video- und Tondokumente, beim DFB ein. Der Sicherheitsbeauftragte des FC St. Pauli dazu in der „Welt" „Es heißt jetzt, es lägen nicht genügend Beweise vor. Dabei hätten die DFB-Mitarbeiter ja auch mal Morike Sako dazu befragen können, was im Stadion passiert ist. Das ist aber nicht geschehen".
Beim Spiel am 26. September 2006 versuchten Hooligans von Hansa Rostock den Gästeblock zu stürmen. St. Paulis Angreifer Morike Sako soll als „Nigger" von den Hansa-Hooligans rassistisch beleidigt worden sein. Die Polizei nahm nach den Ausschreitungen insgesamt über 50 Personen in Gewahrsam. Im Nachklang der Ausschreitungen verteidigte die Polizei ihr Sicherheitskonzept.
Der Journalist und Szenekenner Ronny Blaschke erklärte in einem Interview mit ENDSTATION RECHTS. „Die Grenzen zwischen Hooligans und Rassisten verschmelzen".
Wer jetzt noch Interesse hat das dazugehörige Interview zu lesen:
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&catid=200%3Afussball&id=2359%3Agrenzen-zwischen-hooligans-und-rassisten-verschmelzen-interview-mit-ronny-blaschke&Itemid=241
Interessante Passage:
Zitat
Können Sie Gewalt und Rassismus auf gewisse Brennpunkte und Vereine eingrenzen?
Zitat
Jedoch wäre es verkehrt, das Stereotyp zu bemühen, dass Probleme wie Rassismus und Gewaltbereitschaft nur in ostdeutschen Fußballvereinen existieren.Aber zum Beispiel bei „Dynamo Dresden“, „Hallescher FC“, „Lok Leipzig“ und leider auch beim „FC Hansa Rostock“ tauchen diese Probleme immer wieder auf.
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2581:nach-ausschreitungen-beim-fussballspiel-stpauli-aergert-sich-ueber-den-dfb&catid=200:fussball&Itemid=241
Netter Bericht einer eindeutig nicht ganz objektiven Internetpräsenz, in der mir der "Journalist" Ronny Blaschke so vorkommt als möchte er uns als "Blinder die Farben erklären"!
Zitat
Der Fußball-Zweitligist Hansa Rostock hat nach einem Bericht der „Welt" keine Sanktionen nach den Ausschreitungen im Heimspiel gegen den FC St. Pauli im September dieses Jahres zu befürchten. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) teilte nun mit, dass er von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den FC Hansa Rostock bzw. den FC St. Pauli absehe, da die erbrachten Beweisangebote nicht mit einer für eine Verurteilung ausreichenden Sicherheit nachgewiesen werden könnten.
Dagegen wert sich nun Hansa Gegner, der FC. St. Pauli. Der Hamburger Club reichte damals eine umfassende Stellungnahme, ergänzt um Video- und Tondokumente, beim DFB ein. Der Sicherheitsbeauftragte des FC St. Pauli dazu in der „Welt" „Es heißt jetzt, es lägen nicht genügend Beweise vor. Dabei hätten die DFB-Mitarbeiter ja auch mal Morike Sako dazu befragen können, was im Stadion passiert ist. Das ist aber nicht geschehen".
Beim Spiel am 26. September 2006 versuchten Hooligans von Hansa Rostock den Gästeblock zu stürmen. St. Paulis Angreifer Morike Sako soll als „Nigger" von den Hansa-Hooligans rassistisch beleidigt worden sein. Die Polizei nahm nach den Ausschreitungen insgesamt über 50 Personen in Gewahrsam. Im Nachklang der Ausschreitungen verteidigte die Polizei ihr Sicherheitskonzept.
Der Journalist und Szenekenner Ronny Blaschke erklärte in einem Interview mit ENDSTATION RECHTS. „Die Grenzen zwischen Hooligans und Rassisten verschmelzen".
Wer jetzt noch Interesse hat das dazugehörige Interview zu lesen:
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&catid=200%3Afussball&id=2359%3Agrenzen-zwischen-hooligans-und-rassisten-verschmelzen-interview-mit-ronny-blaschke&Itemid=241
Interessante Passage:
Zitat
Können Sie Gewalt und Rassismus auf gewisse Brennpunkte und Vereine eingrenzen?
Zitat
Jedoch wäre es verkehrt, das Stereotyp zu bemühen, dass Probleme wie Rassismus und Gewaltbereitschaft nur in ostdeutschen Fußballvereinen existieren.Aber zum Beispiel bei „Dynamo Dresden“, „Hallescher FC“, „Lok Leipzig“ und leider auch beim „FC Hansa Rostock“ tauchen diese Probleme immer wieder auf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hanseat78 am 25.12.2008 um 16:15 Uhr bearbeitet
Ich setze es mal hier rein weil ich den Beitrag grad gefunden habe und es eigentlich sehr lustig finde welches Bild die Allgemeinheit von uns Hansafans haben muss?
Zitat
Ein paar Spaßbacken waren schon dabei. Kaum hatte die Mannschaft des FC Hansa Rostock im Spiel gegen die Eintracht aus Braunschweig das 2:0 geschossen, da skandierten die zahlreichen Hansa-Fans schon lautstark „Finale, Finale“. Da war es gerade mal kurz nach zwölf Uhr am Mittag, und das A-Junioren-Turnier des 7. EBM-Papst Hallenmasters befand sich noch in der Gruppenphase. „Stimmung gehört zum Fußball dazu. Das ist absolut in Ordnung. Da gab es bisher keine Provokationen“, sagte Hauptkommissar Otto Knörzer mit Blick auf die Hansa-Fans.
http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/sonstige;art1919,1433985
Fürs Finale reichte es dann doch nicht ganz aber die Rostocker Fans scheinen dem Team Green trotzdem irgendwie "symphatisch" zu sein!
Zitat
Ein paar Spaßbacken waren schon dabei. Kaum hatte die Mannschaft des FC Hansa Rostock im Spiel gegen die Eintracht aus Braunschweig das 2:0 geschossen, da skandierten die zahlreichen Hansa-Fans schon lautstark „Finale, Finale“. Da war es gerade mal kurz nach zwölf Uhr am Mittag, und das A-Junioren-Turnier des 7. EBM-Papst Hallenmasters befand sich noch in der Gruppenphase. „Stimmung gehört zum Fußball dazu. Das ist absolut in Ordnung. Da gab es bisher keine Provokationen“, sagte Hauptkommissar Otto Knörzer mit Blick auf die Hansa-Fans.
http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/sonstige;art1919,1433985
Fürs Finale reichte es dann doch nicht ganz aber die Rostocker Fans scheinen dem Team Green trotzdem irgendwie "symphatisch" zu sein!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hanseat78 am 11.01.2009 um 19:47 Uhr bearbeitet
Zitat von Hanseat78:
Nach Ausschreitungen beim Fußballspiel – St.Pauli ärgert sich über den DFB
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2581:nach-ausschreitungen-beim-fussballspiel-stpauli-aergert-sich-ueber-den-dfb&catid=200:fussball&Itemid=241
Netter Bericht einer eindeutig nicht ganz objektiven Internetpräsenz, in der mir der "Journalist" Ronny Blaschke so vorkommt als möchte er uns als "Blinder die Farben erklären"!
Zitat
Der Fußball-Zweitligist Hansa Rostock hat nach einem Bericht der „Welt" keine Sanktionen nach den Ausschreitungen im Heimspiel gegen den FC St. Pauli im September dieses Jahres zu befürchten. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) teilte nun mit, dass er von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den FC Hansa Rostock bzw. den FC St. Pauli absehe, da die erbrachten Beweisangebote nicht mit einer für eine Verurteilung ausreichenden Sicherheit nachgewiesen werden könnten.
Dagegen wert sich nun Hansa Gegner, der FC. St. Pauli. Der Hamburger Club reichte damals eine umfassende Stellungnahme, ergänzt um Video- und Tondokumente, beim DFB ein. Der Sicherheitsbeauftragte des FC St. Pauli dazu in der „Welt" „Es heißt jetzt, es lägen nicht genügend Beweise vor. Dabei hätten die DFB-Mitarbeiter ja auch mal Morike Sako dazu befragen können, was im Stadion passiert ist. Das ist aber nicht geschehen".
Beim Spiel am 26. September 2006 versuchten Hooligans von Hansa Rostock den Gästeblock zu stürmen. St. Paulis Angreifer Morike Sako soll als „Nigger" von den Hansa-Hooligans rassistisch beleidigt worden sein. Die Polizei nahm nach den Ausschreitungen insgesamt über 50 Personen in Gewahrsam. Im Nachklang der Ausschreitungen verteidigte die Polizei ihr Sicherheitskonzept.
Der Journalist und Szenekenner Ronny Blaschke erklärte in einem Interview mit ENDSTATION RECHTS. „Die Grenzen zwischen Hooligans und Rassisten verschmelzen".
Wer jetzt noch Interesse hat das dazugehörige Interview zu lesen:
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&catid=200%3Afussball&id=2359%3Agrenzen-zwischen-hooligans-und-rassisten-verschmelzen-interview-mit-ronny-blaschke&Itemid=241
Interessante Passage:
Zitat
Können Sie Gewalt und Rassismus auf gewisse Brennpunkte und Vereine eingrenzen?
Zitat
Jedoch wäre es verkehrt, das Stereotyp zu bemühen, dass Probleme wie Rassismus und Gewaltbereitschaft nur in ostdeutschen Fußballvereinen existieren.Aber zum Beispiel bei „Dynamo Dresden“, „Hallescher FC“, „Lok Leipzig“ und leider auch beim „FC Hansa Rostock“ tauchen diese Probleme immer wieder auf.
Die Junge Union Rostock kritisierte die Berichterstattung im Internet auf der Plattform "Endstation Rechts" über den Verein F.C.Hansa Rostock und über deren Fans.
Wie ich finde zurecht, schließlich wird dort absolut subjektiv versucht uns Hansafans in eine "rechte Ecke" zu drängen und vieles zu verallgemeinern.
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2664:junge-union-qirrefuehrende-berichterstattungq-auf-endstation-rechts&catid=120:politik&Itemid=268
Zitat
Wer selbst bei Sprechchören, die eine „U-Bahn von St. Pauli bis nach Auschwitz“ fordern, rassistischen Ausfällen gegen farbige Spieler und Sieg-Heil-Rufen im Stadion nicht wahrhaben will, dass es auch in den Reihen des FC Hansa Rostock „Problemfans“ gibt, der zeigt ein bemerkenswertes Talent für das Ausblenden der Realität.
Diese vermeintlichen Vorfälle sind mit Sicherheit älter als die vielzahl derer die auf der dortigen Seite ihre abstrakten Meinungen und Ansichten versuchen zu verbreiten!
Hauptsache man hat irgendwas geschrieben und man kann einschlägige Klischees bedienen von deren Wahrheitsgehalt man sowieso keine Ahnung hat oder haben will.
Nach Ausschreitungen beim Fußballspiel – St.Pauli ärgert sich über den DFB
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2581:nach-ausschreitungen-beim-fussballspiel-stpauli-aergert-sich-ueber-den-dfb&catid=200:fussball&Itemid=241
Netter Bericht einer eindeutig nicht ganz objektiven Internetpräsenz, in der mir der "Journalist" Ronny Blaschke so vorkommt als möchte er uns als "Blinder die Farben erklären"!
Zitat
Der Fußball-Zweitligist Hansa Rostock hat nach einem Bericht der „Welt" keine Sanktionen nach den Ausschreitungen im Heimspiel gegen den FC St. Pauli im September dieses Jahres zu befürchten. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) teilte nun mit, dass er von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den FC Hansa Rostock bzw. den FC St. Pauli absehe, da die erbrachten Beweisangebote nicht mit einer für eine Verurteilung ausreichenden Sicherheit nachgewiesen werden könnten.
Dagegen wert sich nun Hansa Gegner, der FC. St. Pauli. Der Hamburger Club reichte damals eine umfassende Stellungnahme, ergänzt um Video- und Tondokumente, beim DFB ein. Der Sicherheitsbeauftragte des FC St. Pauli dazu in der „Welt" „Es heißt jetzt, es lägen nicht genügend Beweise vor. Dabei hätten die DFB-Mitarbeiter ja auch mal Morike Sako dazu befragen können, was im Stadion passiert ist. Das ist aber nicht geschehen".
Beim Spiel am 26. September 2006 versuchten Hooligans von Hansa Rostock den Gästeblock zu stürmen. St. Paulis Angreifer Morike Sako soll als „Nigger" von den Hansa-Hooligans rassistisch beleidigt worden sein. Die Polizei nahm nach den Ausschreitungen insgesamt über 50 Personen in Gewahrsam. Im Nachklang der Ausschreitungen verteidigte die Polizei ihr Sicherheitskonzept.
Der Journalist und Szenekenner Ronny Blaschke erklärte in einem Interview mit ENDSTATION RECHTS. „Die Grenzen zwischen Hooligans und Rassisten verschmelzen".
Wer jetzt noch Interesse hat das dazugehörige Interview zu lesen:
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&catid=200%3Afussball&id=2359%3Agrenzen-zwischen-hooligans-und-rassisten-verschmelzen-interview-mit-ronny-blaschke&Itemid=241
Interessante Passage:
Zitat
Können Sie Gewalt und Rassismus auf gewisse Brennpunkte und Vereine eingrenzen?
Zitat
Jedoch wäre es verkehrt, das Stereotyp zu bemühen, dass Probleme wie Rassismus und Gewaltbereitschaft nur in ostdeutschen Fußballvereinen existieren.Aber zum Beispiel bei „Dynamo Dresden“, „Hallescher FC“, „Lok Leipzig“ und leider auch beim „FC Hansa Rostock“ tauchen diese Probleme immer wieder auf.
Die Junge Union Rostock kritisierte die Berichterstattung im Internet auf der Plattform "Endstation Rechts" über den Verein F.C.Hansa Rostock und über deren Fans.
Wie ich finde zurecht, schließlich wird dort absolut subjektiv versucht uns Hansafans in eine "rechte Ecke" zu drängen und vieles zu verallgemeinern.
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2664:junge-union-qirrefuehrende-berichterstattungq-auf-endstation-rechts&catid=120:politik&Itemid=268
Zitat
Wer selbst bei Sprechchören, die eine „U-Bahn von St. Pauli bis nach Auschwitz“ fordern, rassistischen Ausfällen gegen farbige Spieler und Sieg-Heil-Rufen im Stadion nicht wahrhaben will, dass es auch in den Reihen des FC Hansa Rostock „Problemfans“ gibt, der zeigt ein bemerkenswertes Talent für das Ausblenden der Realität.
Diese vermeintlichen Vorfälle sind mit Sicherheit älter als die vielzahl derer die auf der dortigen Seite ihre abstrakten Meinungen und Ansichten versuchen zu verbreiten!
Hauptsache man hat irgendwas geschrieben und man kann einschlägige Klischees bedienen von deren Wahrheitsgehalt man sowieso keine Ahnung hat oder haben will.
Hier wird versucht alte Gräben wieder aufzureißen.
Ich habe in den letzten 2 Jahren von 68 Spielen 60 Live verfolgt und Lieder "Eine U-Bahn bauen wir.." habe ich dort nie im Stadion gehört.
Ich habe in den letzten 2 Jahren von 68 Spielen 60 Live verfolgt und Lieder "Eine U-Bahn bauen wir.." habe ich dort nie im Stadion gehört.
Zitat von HROyal:
Hier wird versucht alte Gräben wieder aufzureißen.
Ich habe in den letzten 2 Jahren von 68 Spielen 60 Live verfolgt und Lieder "Eine U-Bahn bauen wir.." habe ich dort nie im Stadion gehört.
Das stimmt 100%.
Ich denke mal, dass wohl sicher keiner derjenigen die sowas schreiben überhaupt mal bei uns im Stadion waren.
Aber es ist ja auch klar das irgendjemand auf diesen Zug aufspringen muss und versucht die Hansa-Pauli-Geschichte mit reißerischen Artikel aufzuheizen!
Aber jedenfalls mal sehr erfreulich das es trotzdem Leute gibt die sich gegen solche Verleumdungen stellen auch wenn ich persönlich über solch hetzerischen Medien und deren geistigen Ausfluss nur lächeln kann.
Hier wird versucht alte Gräben wieder aufzureißen.
Ich habe in den letzten 2 Jahren von 68 Spielen 60 Live verfolgt und Lieder "Eine U-Bahn bauen wir.." habe ich dort nie im Stadion gehört.
Das stimmt 100%.
Ich denke mal, dass wohl sicher keiner derjenigen die sowas schreiben überhaupt mal bei uns im Stadion waren.
Aber es ist ja auch klar das irgendjemand auf diesen Zug aufspringen muss und versucht die Hansa-Pauli-Geschichte mit reißerischen Artikel aufzuheizen!
Aber jedenfalls mal sehr erfreulich das es trotzdem Leute gibt die sich gegen solche Verleumdungen stellen auch wenn ich persönlich über solch hetzerischen Medien und deren geistigen Ausfluss nur lächeln kann.
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