Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Von wegen aufgrund der bösen Fans
. Endlich wehrt sich unser Verein mal:
http://www.fc-hansa.de/news/richtigstellung-koelner-karnevalsveranstaltung-wird-nicht-aufgrund-des-hansa-auswaertsspiels-bei-fortuna-koeln-abgesagt.html
. Endlich wehrt sich unser Verein mal: http://www.fc-hansa.de/news/richtigstellung-koelner-karnevalsveranstaltung-wird-nicht-aufgrund-des-hansa-auswaertsspiels-bei-fortuna-koeln-abgesagt.html
Ja richtig das der Verein sich wehrt, aber das schreibt ja nicht nur die Presse, sondern der Veranstalter gestern noch selbst bei Facebook:
https://www.facebook.com/koelschfest/?fref=ts
Unser Vorstandsv.sagt u,a das
Die Veranstalter schreiben es aber anders, wer nun die Wahrheit sagt, weiß man nicht.
Liebe Freunde von KÖLSCHFEST jung&jeck,
leider müssen wir euch mitteilen, dass die für den 22.1. geplante Veranstaltung „KÖLSCHFEST jung&jeck“ nach einem Austausch mit der Kölner Polizei und dem Sicherheitsdienst abgesagt werden mußte.
Gleichzeitig zu der geplanten karnevalistischen Jugendveranstaltung hat der DFB nämlich am 22.1. in unmittelbarer Nachbarschaft im Südstadion ein Drittliga-Heimspiel des SC Fortuna Köln gegen den FC Hansa Rostock angesetzt. Der Kölner Polizei liegen Erkenntnisse vor, dass Hansa Rostock von einer großen Zahl zum Teil gewaltbereiter Hooligans begleitet wird, die in jüngster Vergangenheit äusserst radikal in Erscheinung getreten sind.
Gemeinsam mit der Polizei Köln hat sich der Kölschfest-Veranstalter BDP Event GmbH deshalb entschlossen, die geplante Jugendveranstaltung im Kölschfest-Zelt am Südstadion für den 22.1. abzusagen. Dazu BDP-Geschäftsführer Torsten Knust: „Da niemand ausschließen konnte, dass die gewaltbereiten Fans von Hansa Rostock mit unseren jugendlichen Besuchern aufeinandertreffen, haben wir uns zu dieser Maßnahme entschließen müssen. Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns oberste Priorität.“ ...
leider müssen wir euch mitteilen, dass die für den 22.1. geplante Veranstaltung „KÖLSCHFEST jung&jeck“ nach einem Austausch mit der Kölner Polizei und dem Sicherheitsdienst abgesagt werden mußte.
Gleichzeitig zu der geplanten karnevalistischen Jugendveranstaltung hat der DFB nämlich am 22.1. in unmittelbarer Nachbarschaft im Südstadion ein Drittliga-Heimspiel des SC Fortuna Köln gegen den FC Hansa Rostock angesetzt. Der Kölner Polizei liegen Erkenntnisse vor, dass Hansa Rostock von einer großen Zahl zum Teil gewaltbereiter Hooligans begleitet wird, die in jüngster Vergangenheit äusserst radikal in Erscheinung getreten sind.
Gemeinsam mit der Polizei Köln hat sich der Kölschfest-Veranstalter BDP Event GmbH deshalb entschlossen, die geplante Jugendveranstaltung im Kölschfest-Zelt am Südstadion für den 22.1. abzusagen. Dazu BDP-Geschäftsführer Torsten Knust: „Da niemand ausschließen konnte, dass die gewaltbereiten Fans von Hansa Rostock mit unseren jugendlichen Besuchern aufeinandertreffen, haben wir uns zu dieser Maßnahme entschließen müssen. Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns oberste Priorität.“ ...
https://www.facebook.com/koelschfest/?fref=ts
Unser Vorstandsv.sagt u,a das
Nach Auskunft der Organistoren wurde die Veranstaltung wegen logistischer Probleme auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Die Veranstalter schreiben es aber anders, wer nun die Wahrheit sagt, weiß man nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DuBistHansa am 17.01.2016 um 11:22 Uhr bearbeitet Zitat von DuBistHansa
Ja richtig das der Verein sich wehrt, aber das schreibt ja nicht nur die Presse, sondern der Veranstalter gestern noch selbst bei Facebook:
https://www.facebook.com/koelschfest/?fref=ts
Unser Vorstandsv.sagt u,a das
Die Veranstalter schreiben es aber anders, wer nun die Wahrheit sagt, weiß man nicht.
Ja richtig das der Verein sich wehrt, aber das schreibt ja nicht nur die Presse, sondern der Veranstalter gestern noch selbst bei Facebook:
Liebe Freunde von KÖLSCHFEST jung&jeck,
leider müssen wir euch mitteilen, dass die für den 22.1. geplante Veranstaltung „KÖLSCHFEST jung&jeck“ nach einem Austausch mit der Kölner Polizei und dem Sicherheitsdienst abgesagt werden mußte.
Gleichzeitig zu der geplanten karnevalistischen Jugendveranstaltung hat der DFB nämlich am 22.1. in unmittelbarer Nachbarschaft im Südstadion ein Drittliga-Heimspiel des SC Fortuna Köln gegen den FC Hansa Rostock angesetzt. Der Kölner Polizei liegen Erkenntnisse vor, dass Hansa Rostock von einer großen Zahl zum Teil gewaltbereiter Hooligans begleitet wird, die in jüngster Vergangenheit äusserst radikal in Erscheinung getreten sind.
Gemeinsam mit der Polizei Köln hat sich der Kölschfest-Veranstalter BDP Event GmbH deshalb entschlossen, die geplante Jugendveranstaltung im Kölschfest-Zelt am Südstadion für den 22.1. abzusagen. Dazu BDP-Geschäftsführer Torsten Knust: „Da niemand ausschließen konnte, dass die gewaltbereiten Fans von Hansa Rostock mit unseren jugendlichen Besuchern aufeinandertreffen, haben wir uns zu dieser Maßnahme entschließen müssen. Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns oberste Priorität.“ ...
leider müssen wir euch mitteilen, dass die für den 22.1. geplante Veranstaltung „KÖLSCHFEST jung&jeck“ nach einem Austausch mit der Kölner Polizei und dem Sicherheitsdienst abgesagt werden mußte.
Gleichzeitig zu der geplanten karnevalistischen Jugendveranstaltung hat der DFB nämlich am 22.1. in unmittelbarer Nachbarschaft im Südstadion ein Drittliga-Heimspiel des SC Fortuna Köln gegen den FC Hansa Rostock angesetzt. Der Kölner Polizei liegen Erkenntnisse vor, dass Hansa Rostock von einer großen Zahl zum Teil gewaltbereiter Hooligans begleitet wird, die in jüngster Vergangenheit äusserst radikal in Erscheinung getreten sind.
Gemeinsam mit der Polizei Köln hat sich der Kölschfest-Veranstalter BDP Event GmbH deshalb entschlossen, die geplante Jugendveranstaltung im Kölschfest-Zelt am Südstadion für den 22.1. abzusagen. Dazu BDP-Geschäftsführer Torsten Knust: „Da niemand ausschließen konnte, dass die gewaltbereiten Fans von Hansa Rostock mit unseren jugendlichen Besuchern aufeinandertreffen, haben wir uns zu dieser Maßnahme entschließen müssen. Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns oberste Priorität.“ ...
https://www.facebook.com/koelschfest/?fref=ts
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Nach Auskunft der Organistoren wurde die Veranstaltung wegen logistischer Probleme auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Die Veranstalter schreiben es aber anders, wer nun die Wahrheit sagt, weiß man nicht.
Wahrscheinlich haben beide die Wahrheit gesagt. Widerspricht sich ja nicht direkt. Auf der Hansa HP steht ja, nach ihrem Kenntnisstand. Für mich bedeutet das, dass Hansa nicht mit reden durfte und davon auch nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Klingt blöderweise nach Falschmeldung von Hansa, was wohl daran liegt, dass Kommunikation eben läuft, wie sie läuft.
Vielleicht hätte man etwas waren sollen mit der Stellungnahme. So oder so steht man nun als der " ***** " dar. Zitat von Sinti
Wahrscheinlich haben beide die Wahrheit gesagt. Widerspricht sich ja nicht direkt. Auf der Hansa HP steht ja, nach ihrem Kenntnisstand. Für mich bedeutet das, dass Hansa nicht mit reden durfte und davon auch nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Klingt blöderweise nach Falschmeldung von Hansa, was wohl daran liegt, dass Kommunikation eben läuft, wie sie läuft.
Vielleicht hätte man etwas waren sollen mit der Stellungnahme. So oder so steht man nun als der " ***** " dar.
Zitat von DuBistHansa
Ja richtig das der Verein sich wehrt, aber das schreibt ja nicht nur die Presse, sondern der Veranstalter gestern noch selbst bei Facebook:
https://www.facebook.com/koelschfest/?fref=ts
Unser Vorstandsv.sagt u,a das
Die Veranstalter schreiben es aber anders, wer nun die Wahrheit sagt, weiß man nicht.
Ja richtig das der Verein sich wehrt, aber das schreibt ja nicht nur die Presse, sondern der Veranstalter gestern noch selbst bei Facebook:
Liebe Freunde von KÖLSCHFEST jung&jeck,
leider müssen wir euch mitteilen, dass die für den 22.1. geplante Veranstaltung „KÖLSCHFEST jung&jeck“ nach einem Austausch mit der Kölner Polizei und dem Sicherheitsdienst abgesagt werden mußte.
Gleichzeitig zu der geplanten karnevalistischen Jugendveranstaltung hat der DFB nämlich am 22.1. in unmittelbarer Nachbarschaft im Südstadion ein Drittliga-Heimspiel des SC Fortuna Köln gegen den FC Hansa Rostock angesetzt. Der Kölner Polizei liegen Erkenntnisse vor, dass Hansa Rostock von einer großen Zahl zum Teil gewaltbereiter Hooligans begleitet wird, die in jüngster Vergangenheit äusserst radikal in Erscheinung getreten sind.
Gemeinsam mit der Polizei Köln hat sich der Kölschfest-Veranstalter BDP Event GmbH deshalb entschlossen, die geplante Jugendveranstaltung im Kölschfest-Zelt am Südstadion für den 22.1. abzusagen. Dazu BDP-Geschäftsführer Torsten Knust: „Da niemand ausschließen konnte, dass die gewaltbereiten Fans von Hansa Rostock mit unseren jugendlichen Besuchern aufeinandertreffen, haben wir uns zu dieser Maßnahme entschließen müssen. Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns oberste Priorität.“ ...
leider müssen wir euch mitteilen, dass die für den 22.1. geplante Veranstaltung „KÖLSCHFEST jung&jeck“ nach einem Austausch mit der Kölner Polizei und dem Sicherheitsdienst abgesagt werden mußte.
Gleichzeitig zu der geplanten karnevalistischen Jugendveranstaltung hat der DFB nämlich am 22.1. in unmittelbarer Nachbarschaft im Südstadion ein Drittliga-Heimspiel des SC Fortuna Köln gegen den FC Hansa Rostock angesetzt. Der Kölner Polizei liegen Erkenntnisse vor, dass Hansa Rostock von einer großen Zahl zum Teil gewaltbereiter Hooligans begleitet wird, die in jüngster Vergangenheit äusserst radikal in Erscheinung getreten sind.
Gemeinsam mit der Polizei Köln hat sich der Kölschfest-Veranstalter BDP Event GmbH deshalb entschlossen, die geplante Jugendveranstaltung im Kölschfest-Zelt am Südstadion für den 22.1. abzusagen. Dazu BDP-Geschäftsführer Torsten Knust: „Da niemand ausschließen konnte, dass die gewaltbereiten Fans von Hansa Rostock mit unseren jugendlichen Besuchern aufeinandertreffen, haben wir uns zu dieser Maßnahme entschließen müssen. Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns oberste Priorität.“ ...
https://www.facebook.com/koelschfest/?fref=ts
Unser Vorstandsv.sagt u,a das
Nach Auskunft der Organistoren wurde die Veranstaltung wegen logistischer Probleme auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Die Veranstalter schreiben es aber anders, wer nun die Wahrheit sagt, weiß man nicht.
Wahrscheinlich haben beide die Wahrheit gesagt. Widerspricht sich ja nicht direkt. Auf der Hansa HP steht ja, nach ihrem Kenntnisstand. Für mich bedeutet das, dass Hansa nicht mit reden durfte und davon auch nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Klingt blöderweise nach Falschmeldung von Hansa, was wohl daran liegt, dass Kommunikation eben läuft, wie sie läuft.
Vielleicht hätte man etwas waren sollen mit der Stellungnahme. So oder so steht man nun als der " ***** " dar.Ich weiß ganz sicher, dass der Artikel ohne Wissen des Hansa Vorstandes abgedruckt wurde und vorher keinerlei Absprache mit dem Verein stattfand. Man hat also einfach mal so in den Raum geworfen, dass Hooligans kommen könnten und das auf den Verein bezogen.
So eine Veranstaltung wegen eines Spiels abzusagen ist ja durchaus sinnvoll, wenn die Gefahr von negativen Vorkommnissen besteht, allerdings sollte man dann im Vorfeld auch mit dem Gastverein kommunizieren, damit solche Pressemeldungen dann ausbleiben.
Vielleicht werden wir auch nur politisch und vom Kölschfest-Veranstalter sogar kaufmännisch missbraucht?
Der Hanseatische Staat und dazu zwei parallele mittelgroße öffentliche Abend-Veranstaltungen in Köln...
Der Verein hat reagiert und das im Rahmen seiner Möglichkeiten. Irgendwann muss man sich auch mal äußern und nicht mit der Hand vorm Kopf zuwarten, ob sich die Sache nicht vielleicht von allein klärt oder uns ein imaginärer und glaubwürdiger Dritter mit der Wahrheit zur Seite springt.
Man hat sich schon gefallen lassen (müssen), dass Lorenz C. via Presse und NDR seinen Unsinn ablässt, nachdem er bei Rückkehr aus seinem Weihnachts-Sylvester-Urlaub enttäuscht feststellen musste, dass Rostock nicht in Schutt und Asche liegt und leider überhaupt nicht (Zählbares) passiert ist.
Der Hanseatische Staat und dazu zwei parallele mittelgroße öffentliche Abend-Veranstaltungen in Köln...
Der Verein hat reagiert und das im Rahmen seiner Möglichkeiten. Irgendwann muss man sich auch mal äußern und nicht mit der Hand vorm Kopf zuwarten, ob sich die Sache nicht vielleicht von allein klärt oder uns ein imaginärer und glaubwürdiger Dritter mit der Wahrheit zur Seite springt.
Man hat sich schon gefallen lassen (müssen), dass Lorenz C. via Presse und NDR seinen Unsinn ablässt, nachdem er bei Rückkehr aus seinem Weihnachts-Sylvester-Urlaub enttäuscht feststellen musste, dass Rostock nicht in Schutt und Asche liegt und leider überhaupt nicht (Zählbares) passiert ist.
Aus gegebenen Anlass und wegen vielen Kommentaren in den Facebookcomments des Vereins: Was muss ich selber tun um auch endlich mal Opfer der marodierenden Verbrecher in Uniform zu werden? Hab ich einfach nur Glück oder mach ich irgendwas "falsch"?
Zitat von Forever_Hansa
Aus gegebenen Anlass und wegen vielen Kommentaren in den Facebookcomments des Vereins: Was muss ich selber tun um auch endlich mal Opfer der marodierenden Verbrecher in Uniform zu werden? Hab ich einfach nur Glück oder mach ich irgendwas "falsch"?
Aus gegebenen Anlass und wegen vielen Kommentaren in den Facebookcomments des Vereins: Was muss ich selber tun um auch endlich mal Opfer der marodierenden Verbrecher in Uniform zu werden? Hab ich einfach nur Glück oder mach ich irgendwas "falsch"?
Ich glaub du machst irgendetwas "falsch"... ich auch!
Zitat von Forever_Hansa
Aus gegebenen Anlass und wegen vielen Kommentaren in den Facebookcomments des Vereins: Was muss ich selber tun um auch endlich mal Opfer der marodierenden Verbrecher in Uniform zu werden? Hab ich einfach nur Glück oder mach ich irgendwas "falsch"?
Aus gegebenen Anlass und wegen vielen Kommentaren in den Facebookcomments des Vereins: Was muss ich selber tun um auch endlich mal Opfer der marodierenden Verbrecher in Uniform zu werden? Hab ich einfach nur Glück oder mach ich irgendwas "falsch"?
Aus meiner Sicht paart sich da ein äußerst geringes Maß an Selbstreflexion mit blinder Wut. Bei Auswärtsspielen erlebt man doch eigentlich immer ein sehr hohes Maß an Trittbrettfahrern die ohne einen Moment nachzudenken auf den ACAB Zug aufspringen- deutlich einfacher als sein eigenes Handeln oder dass der anderen kritisch zu hinterfragen und zu einer eigenen Ansicht zu gelangen. Sicherlich passieren auf Seiten der Polizei auch Fehler die nicht passieren dürfen (Erfurt vor 2 Jahren z.B.).
Dennoch bin ich felsenfest davon überzeugt, dass ein bisschen mitdenken und ein gesundes Maß an Alkohol dazu beitragen kann ein Fußballspiel für alle Beteiligten ohne Gewalt und Hass über die Bühne zu bringen.
Letztendlich kommt doch der Großteil um das Event zu genießen, mit Freunden und vielen vielen weiteren Hansa Fans das Team zu sehen und zu unterstützen. Sehr schade, dass ein paar, die jede Möglichkeit zur Gewalt ausnutzen immer wieder den Verein und die Fans in ein schlechtes und falsches Licht rücken.
man muss wirklich differenzieren was eine Straftat ist und was "nur" geschmacklos ist...
straftat:
Diebstahl Sachbeschädigung Nötigung Gewalt (an alle steinewerfer)
geschmacklos:
bin Laden banner,Sturz der st. Pauli gummipuppe , die jetzige gummipuppeaktion
der Verein hat gut reagiert und sofort die Puppe abnehmen lassen und sich davon distanziert
ja natürlich distanziert, bei 14000 Zuschauern ist doch klar das ne menge ***** en dabei sind...
Bitte keine grundsatzdisskusion
bytheway Not all Cops Are basstards
straftat:
Diebstahl Sachbeschädigung Nötigung Gewalt (an alle steinewerfer)
geschmacklos:
bin Laden banner,Sturz der st. Pauli gummipuppe , die jetzige gummipuppeaktion
der Verein hat gut reagiert und sofort die Puppe abnehmen lassen und sich davon distanziert
ja natürlich distanziert, bei 14000 Zuschauern ist doch klar das ne menge ***** en dabei sind...
Bitte keine grundsatzdisskusion
bytheway Not all Cops Are basstards
Zitat von hollermann
Vielleicht werden wir auch nur politisch und vom Kölschfest-Veranstalter sogar kaufmännisch missbraucht?
Der Hanseatische Staat und dazu zwei parallele mittelgroße öffentliche Abend-Veranstaltungen in Köln...
Der Verein hat reagiert und das im Rahmen seiner Möglichkeiten. Irgendwann muss man sich auch mal äußern und nicht mit der Hand vorm Kopf zuwarten, ob sich die Sache nicht vielleicht von allein klärt oder uns ein imaginärer und glaubwürdiger Dritter mit der Wahrheit zur Seite springt.
Man hat sich schon gefallen lassen (müssen), dass Lorenz C. via Presse und NDR seinen Unsinn ablässt, nachdem er bei Rückkehr aus seinem Weihnachts-Sylvester-Urlaub enttäuscht feststellen musste, dass Rostock nicht in Schutt und Asche liegt und leider überhaupt nicht (Zählbares) passiert ist.
Vielleicht werden wir auch nur politisch und vom Kölschfest-Veranstalter sogar kaufmännisch missbraucht?
Der Hanseatische Staat und dazu zwei parallele mittelgroße öffentliche Abend-Veranstaltungen in Köln...
Der Verein hat reagiert und das im Rahmen seiner Möglichkeiten. Irgendwann muss man sich auch mal äußern und nicht mit der Hand vorm Kopf zuwarten, ob sich die Sache nicht vielleicht von allein klärt oder uns ein imaginärer und glaubwürdiger Dritter mit der Wahrheit zur Seite springt.
Man hat sich schon gefallen lassen (müssen), dass Lorenz C. via Presse und NDR seinen Unsinn ablässt, nachdem er bei Rückkehr aus seinem Weihnachts-Sylvester-Urlaub enttäuscht feststellen musste, dass Rostock nicht in Schutt und Asche liegt und leider überhaupt nicht (Zählbares) passiert ist.
aktueller Nachtrag:
Nachdem ein Hanseat ein Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz an das PP Köln stellte, erhielt er abschließend folgende Antwort:
"...
Es ist zutreffend, dass Beratungen zwischen Polizei und dem Veranstalter sowie weiteren Verantwortlichen stattgefunden haben. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass es Usus ist, die Einlasskontrollen durch einen vom Veranstalter beauftragten Sicherheitsdienst durchzuführen. Dieser hat überdies i. d. R. auch den Auftrag im Veranstaltungsort/-raum - hier Festzelt – das übliche Maß an Sicherheit zu gewährleisten und im ersten Ansatz drohende Eskalationen zu verhindern.
Bei den o. g. Gesprächen wurde auch das von Ihnen erwähnte Drittligaspiel im Kölner Südstadion am 22.01.2016 thematisiert. Dabei wurde seitens der Polizei ausdrücklich erklärt, dass die Polizei Köln zu jeder Zeit in der Lage ist, ihre Aufgaben zur Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung wahrzunehmen. Seitens der Polizei wurde zu keiner Zeit empfohlen oder gebeten, die Veranstaltung abzusagen.
Die Entscheidung, die Veranstaltung für den 22.01.2016 abzusagen, basierte keinesfalls aufgrund von polizeilichen Bedenken.
..."
Hierdurch erscheint es also mittlerweile eindeutig so, als wenn Hansa und seine Fans für die Absage aufgrund unzureichender Organisation des Veranstalters benutzt und instrumentalisiert wurden.
https://fragdenstaat.de/anfrage/sc-fortuna-koln-fc-hansa-rostock-220116-sicherheitsbesprechung/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hollermann am 04.02.2016 um 15:30 Uhr bearbeitet
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