Die Kurve
16.08.2012 - 20:46 Uhr
Vielleicht sollten wir uns auch bei der Bewertung unserer Kurve wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Einen Bericht wie diesen hätte man sicherlich auch vor 10 oder 20 Jahren, also als es noch den glorreichen FCH gab, jedes Wochenende schreiben können. Nur wäre der Inhalt in der damaligen Zeit nicht in jedes Wohnzimmer gelangt. Und auch nicht jede Zeitung wurde dabei wichtig genommen. Dazu kann man so einen Bericht wohl für etliche Fangruppen an jedem WE als Schablone verwenden.
Was uns anbelangt, gilt es mittelfristig jene Dinge zu verhindern, die unseren Ruf ernsthaft beschädigt haben: Leuchtspurgeschosse (aufs Feld o. in den gegnerischen Block), Knallkörper (die z.T. Menschen/Spieler verletzten), zerstörten Bahnhof und brennende Polizeiautos, um jetzt die wirklichen Extrembeispiele zu nennen. Und daran muss man die Fanszene messen.
Hinzukommen müssen die positiven Aktionen, die dann auch veröffentlicht gehören. Beim letzten Heimspiel wurde der Rasen durch Fans vom Schnee geräumt. So etwas u.ä. könnte/sollte in Zukunft häufiger das Erscheinungsbild unserer Fans prägen (neben dem Support versteht sich).
Da haben wir mittel- und langfristig genug dran zu arbeiten. Solche Spiele wie in Chemnitz und ihr drumherum sind da eher belanglos. Obwohl, da hätte ich diesen verleumderischen Bericht von den 2000 Hools fast vergessen. Gegen so etwas muss man natürlich vorgehen. Und dies gelingt um so besser, wenn die Punkte von oben auch dauerhaft umgesetzt werden.
Was uns anbelangt, gilt es mittelfristig jene Dinge zu verhindern, die unseren Ruf ernsthaft beschädigt haben: Leuchtspurgeschosse (aufs Feld o. in den gegnerischen Block), Knallkörper (die z.T. Menschen/Spieler verletzten), zerstörten Bahnhof und brennende Polizeiautos, um jetzt die wirklichen Extrembeispiele zu nennen. Und daran muss man die Fanszene messen.
Hinzukommen müssen die positiven Aktionen, die dann auch veröffentlicht gehören. Beim letzten Heimspiel wurde der Rasen durch Fans vom Schnee geräumt. So etwas u.ä. könnte/sollte in Zukunft häufiger das Erscheinungsbild unserer Fans prägen (neben dem Support versteht sich).
Da haben wir mittel- und langfristig genug dran zu arbeiten. Solche Spiele wie in Chemnitz und ihr drumherum sind da eher belanglos. Obwohl, da hätte ich diesen verleumderischen Bericht von den 2000 Hools fast vergessen. Gegen so etwas muss man natürlich vorgehen. Und dies gelingt um so besser, wenn die Punkte von oben auch dauerhaft umgesetzt werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HansaTacitus am 05.02.2013 um 17:46 Uhr bearbeitet
Zitat von HansaTacitus:
Vielleicht sollten wir uns auch bei der Bewertung unserer Kurve wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Einen Bericht wie diesen hätte man sicherlich auch vor 10 oder 20 Jahren, also als es noch den glorreichen FCH gab, jedes Wochenende schreiben können. Nur wäre der Inhalt in der damaligen Zeit nicht in jedes Wohnzimmer gelangt. Und auch nicht jede Zeitung wurde dabei wichtig genommen. Dazu kann man so einen Bericht wohl für etliche Fangruppen an jedem WE als Schablone verwenden.
Was uns anbelangt, gilt es mittelfristig jene Dinge zu verhindern, die unseren Ruf ernsthaft beschädigt haben: Leuchtspurgeschosse (aufs Feld o. in den gegnerischen Block), Knallkörper (die z.T. Menschen/Spieler verletzten), zerstörten Bahnhof und brennende Polizeiautos, um jetzt die wirklichen Extrembeispiele zu nennen. Und daran muss man die Fanszene messen.
Hinzukommen müssen die positiven Aktionen, die dann auch veröffentlicht gehören. Beim letzten Heimspiel wurde der Rasen durch Fans vom Schnee geräumt. So etwas u.ä. könnte/sollte in Zukunft häufiger das Erscheinungsbild unserer Fans prägen (neben dem Support versteht sich).
Da haben wir mittel- und langfristig genug dran zu arbeiten. Solche Spiele wie in Chemnitz und ihr drumherum sind da eher belanglos. Obwohl, da hätte ich diesen verleumderischen Bericht von den 2000 Hools fast vergessen. Gegen so etwas muss man natürlich vorgehen. Und dies gelingt um so besser, wenn die Punkte von oben auch dauerhaft umgesetzt werden.
Also ich wünsche mir, dass ich hier erfahren kann, was am Wochenende los war. Egal, was es ist - dafür ist das Forum da.
Vielleicht sollten wir uns auch bei der Bewertung unserer Kurve wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Einen Bericht wie diesen hätte man sicherlich auch vor 10 oder 20 Jahren, also als es noch den glorreichen FCH gab, jedes Wochenende schreiben können. Nur wäre der Inhalt in der damaligen Zeit nicht in jedes Wohnzimmer gelangt. Und auch nicht jede Zeitung wurde dabei wichtig genommen. Dazu kann man so einen Bericht wohl für etliche Fangruppen an jedem WE als Schablone verwenden.
Was uns anbelangt, gilt es mittelfristig jene Dinge zu verhindern, die unseren Ruf ernsthaft beschädigt haben: Leuchtspurgeschosse (aufs Feld o. in den gegnerischen Block), Knallkörper (die z.T. Menschen/Spieler verletzten), zerstörten Bahnhof und brennende Polizeiautos, um jetzt die wirklichen Extrembeispiele zu nennen. Und daran muss man die Fanszene messen.
Hinzukommen müssen die positiven Aktionen, die dann auch veröffentlicht gehören. Beim letzten Heimspiel wurde der Rasen durch Fans vom Schnee geräumt. So etwas u.ä. könnte/sollte in Zukunft häufiger das Erscheinungsbild unserer Fans prägen (neben dem Support versteht sich).
Da haben wir mittel- und langfristig genug dran zu arbeiten. Solche Spiele wie in Chemnitz und ihr drumherum sind da eher belanglos. Obwohl, da hätte ich diesen verleumderischen Bericht von den 2000 Hools fast vergessen. Gegen so etwas muss man natürlich vorgehen. Und dies gelingt um so besser, wenn die Punkte von oben auch dauerhaft umgesetzt werden.
Also ich wünsche mir, dass ich hier erfahren kann, was am Wochenende los war. Egal, was es ist - dafür ist das Forum da.
Zitat von Tomminho:
Zitat von HansaTacitus:
Vielleicht sollten wir uns auch bei der Bewertung unserer Kurve wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Einen Bericht wie diesen hätte man sicherlich auch vor 10 oder 20 Jahren, also als es noch den glorreichen FCH gab, jedes Wochenende schreiben können. Nur wäre der Inhalt in der damaligen Zeit nicht in jedes Wohnzimmer gelangt. Und auch nicht jede Zeitung wurde dabei wichtig genommen. Dazu kann man so einen Bericht wohl für etliche Fangruppen an jedem WE als Schablone verwenden.
Was uns anbelangt, gilt es mittelfristig jene Dinge zu verhindern, die unseren Ruf ernsthaft beschädigt haben: Leuchtspurgeschosse (aufs Feld o. in den gegnerischen Block), Knallkörper (die z.T. Menschen/Spieler verletzten), zerstörten Bahnhof und brennende Polizeiautos, um jetzt die wirklichen Extrembeispiele zu nennen. Und daran muss man die Fanszene messen.
Hinzukommen müssen die positiven Aktionen, die dann auch veröffentlicht gehören. Beim letzten Heimspiel wurde der Rasen durch Fans vom Schnee geräumt. So etwas u.ä. könnte/sollte in Zukunft häufiger das Erscheinungsbild unserer Fans prägen (neben dem Support versteht sich).
Da haben wir mittel- und langfristig genug dran zu arbeiten. Solche Spiele wie in Chemnitz und ihr drumherum sind da eher belanglos. Obwohl, da hätte ich diesen verleumderischen Bericht von den 2000 Hools fast vergessen. Gegen so etwas muss man natürlich vorgehen. Und dies gelingt um so besser, wenn die Punkte von oben auch dauerhaft umgesetzt werden.
Also ich wünsche mir, dass ich hier erfahren kann, was am Wochenende los war. Egal, was es ist - dafür ist das Forum da.
Geht mir auch so. Wobei ich das Hauptaugenmerk auf Berichte von Zeugen lese. Wenn man in Erfurt war weiß man was wirklich statt gefunden hat. Die Presseberichte danach sind Apokalypse ähnlich.
Zitat von HansaTacitus:
Vielleicht sollten wir uns auch bei der Bewertung unserer Kurve wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Einen Bericht wie diesen hätte man sicherlich auch vor 10 oder 20 Jahren, also als es noch den glorreichen FCH gab, jedes Wochenende schreiben können. Nur wäre der Inhalt in der damaligen Zeit nicht in jedes Wohnzimmer gelangt. Und auch nicht jede Zeitung wurde dabei wichtig genommen. Dazu kann man so einen Bericht wohl für etliche Fangruppen an jedem WE als Schablone verwenden.
Was uns anbelangt, gilt es mittelfristig jene Dinge zu verhindern, die unseren Ruf ernsthaft beschädigt haben: Leuchtspurgeschosse (aufs Feld o. in den gegnerischen Block), Knallkörper (die z.T. Menschen/Spieler verletzten), zerstörten Bahnhof und brennende Polizeiautos, um jetzt die wirklichen Extrembeispiele zu nennen. Und daran muss man die Fanszene messen.
Hinzukommen müssen die positiven Aktionen, die dann auch veröffentlicht gehören. Beim letzten Heimspiel wurde der Rasen durch Fans vom Schnee geräumt. So etwas u.ä. könnte/sollte in Zukunft häufiger das Erscheinungsbild unserer Fans prägen (neben dem Support versteht sich).
Da haben wir mittel- und langfristig genug dran zu arbeiten. Solche Spiele wie in Chemnitz und ihr drumherum sind da eher belanglos. Obwohl, da hätte ich diesen verleumderischen Bericht von den 2000 Hools fast vergessen. Gegen so etwas muss man natürlich vorgehen. Und dies gelingt um so besser, wenn die Punkte von oben auch dauerhaft umgesetzt werden.
Also ich wünsche mir, dass ich hier erfahren kann, was am Wochenende los war. Egal, was es ist - dafür ist das Forum da.
Geht mir auch so. Wobei ich das Hauptaugenmerk auf Berichte von Zeugen lese. Wenn man in Erfurt war weiß man was wirklich statt gefunden hat. Die Presseberichte danach sind Apokalypse ähnlich.
Zitat von heiligergreif:
Ich denke nicht, das sich die Gegebenheiten, gerade auswärts in absehbarer Zeit ändern. Das Ganze beruht ja auch auf gegenseitiger und sorgsam gepflegter Abneigung zwischen Polizei und (reisenden) Fußballfans. Es wird da viel zuviel Brimborium veranstaltet, siehe 2000 Hooligans und Einstufung als Risikospiel.
Zitat von heiligergreif:
Auf was beziehst Du Dich genau ? Oder kritisierst Du das friedliche und ordentliche Auftreten der mitgereisten Fans i.A. ?
Ich glaube auch nicht, dass sich in absehbarer Zeit etwas ändern wird. Mir würde es auch schon reichen, wenn es im Großen und Ganzen friedlich bleibt wie jetzt in Chemnitz.
Auch wenn es dich überraschen mag - ich bin freuer auch oft zu Auswärtsspielen gefahren. Eine Zeit lang sogar mit dem Mob. Irgendwann hat mir das dann nicht mehr gefallen - so bin ich eben individuell angereist. Und letztlich mach ich es so gut wie garnicht mehr... Das lag eben aber nicht an der Polizei. Wenn man mittlerweile "friedlich und ordentlich" auftritt, hat sich einiges geändert - daran glauben kann ich aber nicht. (ausser friedlich und ordentlich heißt "es hat nicht wirklich gekracht") Und daher auch mein persönliches Fazit: Zu dieser Fankultur scheinen gewisse Dinge eben zu gehören - kann man (bzw ich) wohl wenig dran ändern.
Zitat von DuGamlaDuFria:
Was willst du denn machen? Ich persönlich habe auch kein Problem mit Polizisten, deswegen werde ich mich ihnen gegenüber auch nicht aggressiv verhalten. Aber in einer Gesellschaft, wo ACAB, wahrlich als Spaß, selbst im Tatort versteckt ist, wirst du kaum was anderes erwarten können und bist da, wie ich, recht machtlos. :(
Grundsätzlich kann man wenig machen, da hast du durchaus recht. Wie oben geschrieben will ich persönlich mit Leuten die genau das Leben einfach nichts zu tun haben. Ich habe Spaß daran im Stadion mit Gleichgesinnten eines meiner liebsten Hobbys und Leidenschaften zu begehen. An einem gewissen Punkt sind das für mich aber keine Gleichgesinnten mehr - und das trifft leider für einen Großteil der Leute im Auswärtsblock zu. Im Grunde muss das jeder für sich selbst entscheiden - für mich geht es einfach nicht anders.
Achso - und als letzten Punkt: Ich werde weiterhin jede Art von Gewalt verurteilen und mich dagegen aussprechen. Bewirkt nichts? Kann sein... Aber so bewegt man vielleicht einige sich ähnlich zu positionieren.
Ich denke nicht, das sich die Gegebenheiten, gerade auswärts in absehbarer Zeit ändern. Das Ganze beruht ja auch auf gegenseitiger und sorgsam gepflegter Abneigung zwischen Polizei und (reisenden) Fußballfans. Es wird da viel zuviel Brimborium veranstaltet, siehe 2000 Hooligans und Einstufung als Risikospiel.
Zitat von heiligergreif:
Auf was beziehst Du Dich genau ? Oder kritisierst Du das friedliche und ordentliche Auftreten der mitgereisten Fans i.A. ?
Ich glaube auch nicht, dass sich in absehbarer Zeit etwas ändern wird. Mir würde es auch schon reichen, wenn es im Großen und Ganzen friedlich bleibt wie jetzt in Chemnitz.
Auch wenn es dich überraschen mag - ich bin freuer auch oft zu Auswärtsspielen gefahren. Eine Zeit lang sogar mit dem Mob. Irgendwann hat mir das dann nicht mehr gefallen - so bin ich eben individuell angereist. Und letztlich mach ich es so gut wie garnicht mehr... Das lag eben aber nicht an der Polizei. Wenn man mittlerweile "friedlich und ordentlich" auftritt, hat sich einiges geändert - daran glauben kann ich aber nicht. (ausser friedlich und ordentlich heißt "es hat nicht wirklich gekracht") Und daher auch mein persönliches Fazit: Zu dieser Fankultur scheinen gewisse Dinge eben zu gehören - kann man (bzw ich) wohl wenig dran ändern.
Zitat von DuGamlaDuFria:
Was willst du denn machen? Ich persönlich habe auch kein Problem mit Polizisten, deswegen werde ich mich ihnen gegenüber auch nicht aggressiv verhalten. Aber in einer Gesellschaft, wo ACAB, wahrlich als Spaß, selbst im Tatort versteckt ist, wirst du kaum was anderes erwarten können und bist da, wie ich, recht machtlos. :(
Grundsätzlich kann man wenig machen, da hast du durchaus recht. Wie oben geschrieben will ich persönlich mit Leuten die genau das Leben einfach nichts zu tun haben. Ich habe Spaß daran im Stadion mit Gleichgesinnten eines meiner liebsten Hobbys und Leidenschaften zu begehen. An einem gewissen Punkt sind das für mich aber keine Gleichgesinnten mehr - und das trifft leider für einen Großteil der Leute im Auswärtsblock zu. Im Grunde muss das jeder für sich selbst entscheiden - für mich geht es einfach nicht anders.
Achso - und als letzten Punkt: Ich werde weiterhin jede Art von Gewalt verurteilen und mich dagegen aussprechen. Bewirkt nichts? Kann sein... Aber so bewegt man vielleicht einige sich ähnlich zu positionieren.
Zitat von Forever_Hansa:
Grundsätzlich kann man wenig machen, da hast du durchaus recht. Wie oben geschrieben will ich persönlich mit Leuten die genau das Leben einfach nichts zu tun haben. Ich habe Spaß daran im Stadion mit Gleichgesinnten eines meiner liebsten Hobbys und Leidenschaften zu begehen. An einem gewissen Punkt sind das für mich aber keine Gleichgesinnten mehr - und das trifft leider für einen Großteil der Leute im Auswärtsblock zu. Im Grunde muss das jeder für sich selbst entscheiden - für mich geht es einfach nicht anders.
Achso - und als letzten Punkt: Ich werde weiterhin jede Art von Gewalt verurteilen und mich dagegen aussprechen. Bewirkt nichts? Kann sein... Aber so bewegt man vielleicht einige sich ähnlich zu positionieren.
Ist ja auch dein gutes Recht. Wenn du dich auswärts zunehmend unwohl gefühlt hast, dann ist es völlig okay, nicht mehr zu fahren. Und sich gegen Gewalt zu positionieren, vielleicht sogar gegen explizite Gewalt von rechts, wie es einige von uns am Samstag verbal getan haben, dann erreicht das, wie du richtig sagst, immer jemanden. :)
Grundsätzlich kann man wenig machen, da hast du durchaus recht. Wie oben geschrieben will ich persönlich mit Leuten die genau das Leben einfach nichts zu tun haben. Ich habe Spaß daran im Stadion mit Gleichgesinnten eines meiner liebsten Hobbys und Leidenschaften zu begehen. An einem gewissen Punkt sind das für mich aber keine Gleichgesinnten mehr - und das trifft leider für einen Großteil der Leute im Auswärtsblock zu. Im Grunde muss das jeder für sich selbst entscheiden - für mich geht es einfach nicht anders.
Achso - und als letzten Punkt: Ich werde weiterhin jede Art von Gewalt verurteilen und mich dagegen aussprechen. Bewirkt nichts? Kann sein... Aber so bewegt man vielleicht einige sich ähnlich zu positionieren.
Ist ja auch dein gutes Recht. Wenn du dich auswärts zunehmend unwohl gefühlt hast, dann ist es völlig okay, nicht mehr zu fahren. Und sich gegen Gewalt zu positionieren, vielleicht sogar gegen explizite Gewalt von rechts, wie es einige von uns am Samstag verbal getan haben, dann erreicht das, wie du richtig sagst, immer jemanden. :)
Zitat von Forever_Hansa:
Mir würde es auch schon reichen, wenn es im Großen und Ganzen friedlich bleibt wie jetzt in Chemnitz.
-> Zitat von Forever_Hansa:
(ausser friedlich und ordentlich heißt "es hat nicht wirklich gekracht") Und daher auch mein persönliches Fazit: Zu dieser Fankultur scheinen gewisse Dinge eben zu gehören - kann man (bzw ich) wohl wenig dran ändern.
Hmm, ein bisschen ambivalent, was ;) . Das kann man so sagen, gewisse Dinge gehören schon immer dazu, nicht unbedingt zur Fankultur, aber zum Fußball seit es ihn gibt (was man nicht gut finden muß, aber Realität ist). Aber in KMS gab es nichts was erwähnenswert gewesen wäre und es war ein durchweg vernünftiger Auftritt. Das war in der Vergangenheit auch anders und sagt auch nichts über eine Veränderung aus oder zukünftige Ereignisse. Das kann man dann auch mal so würdigen und muss sich (i.A.) nichts herbeihalluzinieren, ähnliches Problem wie in Belek mit dem Weserkurier. Man sollte aber auch nicht gleich von"...hat sich einiges geändert..." reden, das schraubt nur die Erwartung in die Höhe und vergrößert die reale Fallhöhe bei Enttäuschung. Es war dieses mal ordentlich, da gibt es nix zu deuteln oder zu erfinden, das kann man auch mal so anerkennen und muss nicht gleich mit historischer Schuld und großen Zukunftsansprüchen kommen.
Das da unvermeidlicher Ironiemißbrauch ala spence folgt ist hinnehmbar, weil unwichtig und uninteressant.
Zitat von Forever_Hansa:
Auch wenn es dich überraschen mag - ich bin freuer auch oft zu Auswärtsspielen gefahren. Eine Zeit lang sogar mit dem Mob.
Nein, wieso, das schrobtetest Du bereits ;) . Ein Grund dafür, das ich Dir antworte und anderen nicht, s.o. . Du fühlst Dich doch genauso unwohl wie jeder andere auch , der mit Dingen und Leuten in einen Sack gesteckt wird, den es entweder gar nicht gibt oder in den man nicht reingehört. Da kann doch eine Korrektur nur hilfreich sein, wenn von Objektivität die Rede ist.
Mir würde es auch schon reichen, wenn es im Großen und Ganzen friedlich bleibt wie jetzt in Chemnitz.
-> Zitat von Forever_Hansa:
(ausser friedlich und ordentlich heißt "es hat nicht wirklich gekracht") Und daher auch mein persönliches Fazit: Zu dieser Fankultur scheinen gewisse Dinge eben zu gehören - kann man (bzw ich) wohl wenig dran ändern.
Hmm, ein bisschen ambivalent, was ;) . Das kann man so sagen, gewisse Dinge gehören schon immer dazu, nicht unbedingt zur Fankultur, aber zum Fußball seit es ihn gibt (was man nicht gut finden muß, aber Realität ist). Aber in KMS gab es nichts was erwähnenswert gewesen wäre und es war ein durchweg vernünftiger Auftritt. Das war in der Vergangenheit auch anders und sagt auch nichts über eine Veränderung aus oder zukünftige Ereignisse. Das kann man dann auch mal so würdigen und muss sich (i.A.) nichts herbeihalluzinieren, ähnliches Problem wie in Belek mit dem Weserkurier. Man sollte aber auch nicht gleich von"...hat sich einiges geändert..." reden, das schraubt nur die Erwartung in die Höhe und vergrößert die reale Fallhöhe bei Enttäuschung. Es war dieses mal ordentlich, da gibt es nix zu deuteln oder zu erfinden, das kann man auch mal so anerkennen und muss nicht gleich mit historischer Schuld und großen Zukunftsansprüchen kommen.
Das da unvermeidlicher Ironiemißbrauch ala spence folgt ist hinnehmbar, weil unwichtig und uninteressant.
Zitat von Forever_Hansa:
Auch wenn es dich überraschen mag - ich bin freuer auch oft zu Auswärtsspielen gefahren. Eine Zeit lang sogar mit dem Mob.
Nein, wieso, das schrobtetest Du bereits ;) . Ein Grund dafür, das ich Dir antworte und anderen nicht, s.o. . Du fühlst Dich doch genauso unwohl wie jeder andere auch , der mit Dingen und Leuten in einen Sack gesteckt wird, den es entweder gar nicht gibt oder in den man nicht reingehört. Da kann doch eine Korrektur nur hilfreich sein, wenn von Objektivität die Rede ist.
Zitat von heiligergreif:
Hmm, ein bisschen ambivalent, was ;) .
Was unterschiedliches gemeint, gleiches Vokabular benutzt... Mir reicht es im Grunde aus, wenn es soweit ruhig bleibt, als dass keine negativen Konsequenzen für mich und meinen Verein zu befürchten sind. Wie ich persönlich zu den Leuten und ihrem Verhalten stehe ist dann ein anderes Thema.
Zitat von heiligergreif:
Das da unvermeidlicher Ironiemißbrauch ala spence folgt ist hinnehmbar, weil unwichtig und uninteressant.
Ich weiß hier nicht genau worauf du hinaus willst bzw. welchen Teil du damit meinst. Zumindest in meinem Beitrag gab es nirgendwo auch nur einen Funken Ironie.
Hmm, ein bisschen ambivalent, was ;) .
Was unterschiedliches gemeint, gleiches Vokabular benutzt... Mir reicht es im Grunde aus, wenn es soweit ruhig bleibt, als dass keine negativen Konsequenzen für mich und meinen Verein zu befürchten sind. Wie ich persönlich zu den Leuten und ihrem Verhalten stehe ist dann ein anderes Thema.
Zitat von heiligergreif:
Das da unvermeidlicher Ironiemißbrauch ala spence folgt ist hinnehmbar, weil unwichtig und uninteressant.
Ich weiß hier nicht genau worauf du hinaus willst bzw. welchen Teil du damit meinst. Zumindest in meinem Beitrag gab es nirgendwo auch nur einen Funken Ironie.
Zitat von Forever_Hansa:
Ich weiß hier nicht genau worauf du hinaus willst bzw. welchen Teil du damit meinst. Zumindest in meinem Beitrag gab es nirgendwo auch nur einen Funken Ironie.
Nein, Du warst nicht gemeint, nur der Hinweis auf untenstehenden Post. Mit Deinem letzten Statement kann man doch leben.
Welchen hilfreichen Beitrag aber sowas leisten soll erschließt sich mir nicht. Aus der Ferne beurteilen und konsequente Ignoranz. Wenn was ist, dann wird es dankbar zur Bestätigung aufgesogen und wenn nichts ist, dann erfindet man halt was oder pustet Nichtigkeiten auf solange bis es passt. Wie man hinter der Fassade der Ironie als angeblicher Fan Freude daran haben kann, das Image des eigenen Vereins ungeniert weiter zu beschädigen ist mir ein Rätsel, zumal wenn einem mangels Anwesenheit jede Urteilsfähigkeit fehlt. Wenn grade die Seite der Skeptiker das Imageproblem immer wieder als gravierend einschätzt, ist es merkwürdig wenn er selbst nach Kräften dazu beiträgt und gleichzeitig von anderen verlangt, das Bild zu verbessern. Und dann wird wieder darauf gewartet das sich einige sagen, egal was man macht, egal wie man es macht, es ist immer sch.eisse. Worauf dann die nächste Runde der gegenseitigen Bestätigung beginnt, selfullfilling prophecy. Einziger Nutznießer sind dann die Medien, die das aus Profitgier befeuern, wie das bedruckte Klopapier Mopo oder so ein Regionalsender der unter einem Aufmerksamkeitsproblem leidet und jeder dann noch ungeprüft vom anderen abkopiert. Wenn man diesen, vor allem für den Verein schädlichen Kreislauf durchbrechen will, dann hilft es nicht, Gespenster zu sehen und den Teufel aus Prinzip an die Wand zu malen und möglichst noch mit dem Vorwurf der Relativierung daherzukommen. Denn dann schadet man (ebenso) wissentlich dem Verein und erschwert eine sachliche Auseinandersetzung.
Zitat von spence:
Ich kann mir die Situation nach dem Spiel sehr gut vorstellen. Traurige und enttäuschte Hansafans gehen friedlich nach der unverdienten Niederlage zum Bahnhof und werden auf der Strasse von rollenden Mülltonnen attakiert, von frechen Autospiegeln geblendet und auch noch von Polizisten angegriffen, die vorher von auf Krawall gebürsteten CFC-Fans dazu angestachelt wurden. Und die Presse, die hat mal wieder alles durcheinandergebracht. Skandal!! ;)
Ich weiß hier nicht genau worauf du hinaus willst bzw. welchen Teil du damit meinst. Zumindest in meinem Beitrag gab es nirgendwo auch nur einen Funken Ironie.
Nein, Du warst nicht gemeint, nur der Hinweis auf untenstehenden Post. Mit Deinem letzten Statement kann man doch leben.
Welchen hilfreichen Beitrag aber sowas leisten soll erschließt sich mir nicht. Aus der Ferne beurteilen und konsequente Ignoranz. Wenn was ist, dann wird es dankbar zur Bestätigung aufgesogen und wenn nichts ist, dann erfindet man halt was oder pustet Nichtigkeiten auf solange bis es passt. Wie man hinter der Fassade der Ironie als angeblicher Fan Freude daran haben kann, das Image des eigenen Vereins ungeniert weiter zu beschädigen ist mir ein Rätsel, zumal wenn einem mangels Anwesenheit jede Urteilsfähigkeit fehlt. Wenn grade die Seite der Skeptiker das Imageproblem immer wieder als gravierend einschätzt, ist es merkwürdig wenn er selbst nach Kräften dazu beiträgt und gleichzeitig von anderen verlangt, das Bild zu verbessern. Und dann wird wieder darauf gewartet das sich einige sagen, egal was man macht, egal wie man es macht, es ist immer sch.eisse. Worauf dann die nächste Runde der gegenseitigen Bestätigung beginnt, selfullfilling prophecy. Einziger Nutznießer sind dann die Medien, die das aus Profitgier befeuern, wie das bedruckte Klopapier Mopo oder so ein Regionalsender der unter einem Aufmerksamkeitsproblem leidet und jeder dann noch ungeprüft vom anderen abkopiert. Wenn man diesen, vor allem für den Verein schädlichen Kreislauf durchbrechen will, dann hilft es nicht, Gespenster zu sehen und den Teufel aus Prinzip an die Wand zu malen und möglichst noch mit dem Vorwurf der Relativierung daherzukommen. Denn dann schadet man (ebenso) wissentlich dem Verein und erschwert eine sachliche Auseinandersetzung.
Zitat von spence:
Ich kann mir die Situation nach dem Spiel sehr gut vorstellen. Traurige und enttäuschte Hansafans gehen friedlich nach der unverdienten Niederlage zum Bahnhof und werden auf der Strasse von rollenden Mülltonnen attakiert, von frechen Autospiegeln geblendet und auch noch von Polizisten angegriffen, die vorher von auf Krawall gebürsteten CFC-Fans dazu angestachelt wurden. Und die Presse, die hat mal wieder alles durcheinandergebracht. Skandal!! ;)
Zitat von heiligergreif:
Zitat von Forever_Hansa:
Ich weiß hier nicht genau worauf du hinaus willst bzw. welchen Teil du damit meinst. Zumindest in meinem Beitrag gab es nirgendwo auch nur einen Funken Ironie.
Nein, Du warst nicht gemeint, nur der Hinweis auf untenstehenden Post. Mit Deinem letzten Statement kann man doch leben.
Welchen hilfreichen Beitrag aber sowas leisten soll erschließt sich mir nicht. Aus der Ferne beurteilen und konsequente Ignoranz. Wenn was ist, dann wird es dankbar zur Bestätigung aufgesogen und wenn nichts ist, dann erfindet man halt was oder pustet Nichtigkeiten auf solange bis es passt. Wie man hinter der Fassade der Ironie als angeblicher Fan Freude daran haben kann, das Image des eigenen Vereins ungeniert weiter zu beschädigen ist mir ein Rätsel, zumal wenn einem mangels Anwesenheit jede Urteilsfähigkeit fehlt. Wenn grade die Seite der Skeptiker das Imageproblem immer wieder als gravierend einschätzt, ist es merkwürdig wenn er selbst nach Kräften dazu beiträgt und gleichzeitig von anderen verlangt, das Bild zu verbessern. Und dann wird wieder darauf gewartet das sich einige sagen, egal was man macht, egal wie man es macht, es ist immer sch.eisse. Worauf dann die nächste Runde der gegenseitigen Bestätigung beginnt, selfullfilling prophecy. Einziger Nutznießer sind dann die Medien, die das aus Profitgier befeuern, wie das bedruckte Klopapier Mopo oder so ein Regionalsender der unter einem Aufmerksamkeitsproblem leidet und jeder dann noch ungeprüft vom anderen abkopiert. Wenn man diesen, vor allem für den Verein schädlichen Kreislauf durchbrechen will, dann hilft es nicht, Gespenster zu sehen und den Teufel aus Prinzip an die Wand zu malen und möglichst noch mit dem Vorwurf der Relativierung daherzukommen. Denn dann schadet man (ebenso) wissentlich dem Verein und erschwert eine sachliche Auseinandersetzung.
Zitat von spence:
Ich kann mir die Situation nach dem Spiel sehr gut vorstellen. Traurige und enttäuschte Hansafans gehen friedlich nach der unverdienten Niederlage zum Bahnhof und werden auf der Strasse von rollenden Mülltonnen attakiert, von frechen Autospiegeln geblendet und auch noch von Polizisten angegriffen, die vorher von auf Krawall gebürsteten CFC-Fans dazu angestachelt wurden. Und die Presse, die hat mal wieder alles durcheinandergebracht. Skandal!! ;)
Ach komm - wegen "Kleinigkeiten" macht doch niemand ein Faß auf. Und den ein oder anderen Beitrag kann man gerne auch überlesen - gerade zum Thema Chemnitz war das doch minimal. Wenn es etwas richtigzustellen gibt dann wird das doch auch getan - so wie von dir z.B. und das ist völlig in Ordnung.
Zum Thema "nicht dabeigewesen". Ich muss weder bei einer großen Pyroaktion noch bei einem Blocksturm noch bei eine Randaletour dabeigewesen sein um mir, zusammen mit alten Erfahrungen ein Urteil zu bilden. Vielleicht ist das kein fundiertes Urteil - ich weiß nicht ob die Cops provoziert haben oder irgendwer zuerst gezündet hat. Das sind im Großen und Ganzen Vorfälle, die im Allgemeinen gewollt sind und waren oder einfach so hingenommen werden. Dortmund in der Hinserie ist da doch ein gutes Beispiel: Es gab genau den Ärger, den man (mit ein wenig Nachdenken) vorher hätte erahnen können. Die Beiträge von denen, die schon im Block waren gehen dabei ziemlich weit von dem auseinander, was du z.B. dazu gesagt hast. Und ja - da wurde relativiert.
Ob dem Verein mehr geholfen ist, wenn man die Klappe hält oder seinen Unmut kundtut lass ich mal dahingestellt. Aber hier Schuldumkehr zu betreiben ist auch nicht zielführend...
Zitat von Forever_Hansa:
Ich weiß hier nicht genau worauf du hinaus willst bzw. welchen Teil du damit meinst. Zumindest in meinem Beitrag gab es nirgendwo auch nur einen Funken Ironie.
Nein, Du warst nicht gemeint, nur der Hinweis auf untenstehenden Post. Mit Deinem letzten Statement kann man doch leben.
Welchen hilfreichen Beitrag aber sowas leisten soll erschließt sich mir nicht. Aus der Ferne beurteilen und konsequente Ignoranz. Wenn was ist, dann wird es dankbar zur Bestätigung aufgesogen und wenn nichts ist, dann erfindet man halt was oder pustet Nichtigkeiten auf solange bis es passt. Wie man hinter der Fassade der Ironie als angeblicher Fan Freude daran haben kann, das Image des eigenen Vereins ungeniert weiter zu beschädigen ist mir ein Rätsel, zumal wenn einem mangels Anwesenheit jede Urteilsfähigkeit fehlt. Wenn grade die Seite der Skeptiker das Imageproblem immer wieder als gravierend einschätzt, ist es merkwürdig wenn er selbst nach Kräften dazu beiträgt und gleichzeitig von anderen verlangt, das Bild zu verbessern. Und dann wird wieder darauf gewartet das sich einige sagen, egal was man macht, egal wie man es macht, es ist immer sch.eisse. Worauf dann die nächste Runde der gegenseitigen Bestätigung beginnt, selfullfilling prophecy. Einziger Nutznießer sind dann die Medien, die das aus Profitgier befeuern, wie das bedruckte Klopapier Mopo oder so ein Regionalsender der unter einem Aufmerksamkeitsproblem leidet und jeder dann noch ungeprüft vom anderen abkopiert. Wenn man diesen, vor allem für den Verein schädlichen Kreislauf durchbrechen will, dann hilft es nicht, Gespenster zu sehen und den Teufel aus Prinzip an die Wand zu malen und möglichst noch mit dem Vorwurf der Relativierung daherzukommen. Denn dann schadet man (ebenso) wissentlich dem Verein und erschwert eine sachliche Auseinandersetzung.
Zitat von spence:
Ich kann mir die Situation nach dem Spiel sehr gut vorstellen. Traurige und enttäuschte Hansafans gehen friedlich nach der unverdienten Niederlage zum Bahnhof und werden auf der Strasse von rollenden Mülltonnen attakiert, von frechen Autospiegeln geblendet und auch noch von Polizisten angegriffen, die vorher von auf Krawall gebürsteten CFC-Fans dazu angestachelt wurden. Und die Presse, die hat mal wieder alles durcheinandergebracht. Skandal!! ;)
Ach komm - wegen "Kleinigkeiten" macht doch niemand ein Faß auf. Und den ein oder anderen Beitrag kann man gerne auch überlesen - gerade zum Thema Chemnitz war das doch minimal. Wenn es etwas richtigzustellen gibt dann wird das doch auch getan - so wie von dir z.B. und das ist völlig in Ordnung.
Zum Thema "nicht dabeigewesen". Ich muss weder bei einer großen Pyroaktion noch bei einem Blocksturm noch bei eine Randaletour dabeigewesen sein um mir, zusammen mit alten Erfahrungen ein Urteil zu bilden. Vielleicht ist das kein fundiertes Urteil - ich weiß nicht ob die Cops provoziert haben oder irgendwer zuerst gezündet hat. Das sind im Großen und Ganzen Vorfälle, die im Allgemeinen gewollt sind und waren oder einfach so hingenommen werden. Dortmund in der Hinserie ist da doch ein gutes Beispiel: Es gab genau den Ärger, den man (mit ein wenig Nachdenken) vorher hätte erahnen können. Die Beiträge von denen, die schon im Block waren gehen dabei ziemlich weit von dem auseinander, was du z.B. dazu gesagt hast. Und ja - da wurde relativiert.
Ob dem Verein mehr geholfen ist, wenn man die Klappe hält oder seinen Unmut kundtut lass ich mal dahingestellt. Aber hier Schuldumkehr zu betreiben ist auch nicht zielführend...
Ich pack das mal hier rein:
Landesfußballverband schult gegen Gewalt
http://www.nnn.de/nachrichten/home/top-thema/artikel/landesfussballverband-schult-gegen-gewalt.html
Landesfußballverband schult gegen Gewalt
http://www.nnn.de/nachrichten/home/top-thema/artikel/landesfussballverband-schult-gegen-gewalt.html
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