Die Kurve
02.10.2010 - 10:02 Uhr
Zitat von fc-hansa.de:
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
Zitat von Mikesh:
Zitat von fc-hansa.de:
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
Tja, wie erwartet. Für wie dumm hält man den DFB? Hat BH das direkt von der Stellungsnahme zum Düdorf-Spiel abgeschrieben?
Zitat von fc-hansa.de:
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
Tja, wie erwartet. Für wie dumm hält man den DFB? Hat BH das direkt von der Stellungsnahme zum Düdorf-Spiel abgeschrieben?
Zitat von hollermann:
Zitat von Mikesh:
Zitat von fc-hansa.de:
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
Tja, wie erwartet. Für wie dumm hält man den DFB? Hat BH das direkt von der Stellungsnahme zum Düdorf-Spiel abgeschrieben?
das wird für den dfb bestimmt nicht zufriedenstellend sein. bei punkt 4 wurde wohl wirklich nur der gegner ausgetauscht, schade, gelegenheit vertan!
Zitat von Mikesh:
Zitat von fc-hansa.de:
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
Tja, wie erwartet. Für wie dumm hält man den DFB? Hat BH das direkt von der Stellungsnahme zum Düdorf-Spiel abgeschrieben?
das wird für den dfb bestimmt nicht zufriedenstellend sein. bei punkt 4 wurde wohl wirklich nur der gegner ausgetauscht, schade, gelegenheit vertan!
25.10.2010
Presseinformation
F.C. Hansa verabschiedet Maßnahmenplan nach Vorkommnissen in Dresden
Aus aktuellem Anlass hat der Vorstand des F.C. Hansa Rostock die Auswertung der Vorkommnisse beim Auswärtsspiel in Dresden in den Mittelpunkt seiner Zusammenkunft gerückt und in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat mit einem einschneidenden Maßnahmenplan kurzfristig auf das inakzeptable Verhalten im Fanblock reagiert.
Bisher nicht identifizierte Personen hatten am vergangenen Sonnabend unmittelbar vor Anpfiff der Partie im Dresdner Stadion Böller, bengalische Feuer und Leuchtraketen gezündet, in Richtung Spielfeld abgeschossen und damit für eine Verzögerung des Spielbeginns gesorgt. „Der Vorstand und der Aufsichtsrat des F.C. Hansa Rostock verurteilen das Geschehene uneingeschränkt, bemühen sich um lückenlose Aufklärung der Vorfälle und entschuldigen sich für diese unschönen Begleiterscheinungen eines ansonsten fairen Derbys“, fasste Bernd Hofmann als Vorstandsvorsitzender zusammen.
Alle Personen, die an diesen nicht zu tolerierenden Aktionen beteiligt waren, haben sich vereinsschädigend verhalten und dem Ruf des F.C. Hansa Rostock großen Schaden zugefügt. „Unser Verein distanziert sich entschieden von diesen kriminellen Handlungen“, führt Bernd Hofmann auch im Namen seiner Vorstands-Riege fort und kündigt als Resultat der Vorfälle drastische Einschnitte an. „Wir werden und können jetzt nicht alles in Frage stellen, was es in den vergangenen Monaten an Fortschritten im Verhalten unserer Fans bei Heim- und Auswärtsspielen sowie bei der Zusammenarbeit zwischen Verein und Fanszene gegeben hat. Aber wir dürfen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Auch gegenüber Mannschaft, sportlicher Leitung und DFB stehen wir in der Pflicht, haben um Vertrauen geworben und es bekommen. Den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen bedeutet auch, solche Leute herauszufiltern und zu bestrafen, die unsere Bemühungen mit Füßen treten“, erklärte der Vorstandsvorsitzende in Auswertung der Sitzung am Montag.
Der Vorstand des F.C. Hansa Rostock beschloss drastische Maßnahmen zur künftigen Verhinderung von ähnlichen Vorkommnissen:
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
F.C. Hansa Rostock
Mit freundlichen Grüßen
Axel Schulz
Koordinator Sport
F.C. HANSA ROSTOCK E.V.
Trotzenburger Weg 14
D-18057 Rostock
Phone +49 0381-49999 17
Fax + 49 0381-49999 71
Mobile: 0151-10825264
mailto. axel-schulz@fc-hansa-rostock.de
www.fc-hansa.de
Ist doch OK aus meiner Sicht!
Jetzt sind auch noch andere gefordert. (siehe unten)
Zitat von Gustaw:
Aus meiner Sicht kann man von Seiten des Vereins immer "noch mehr " mehr tun. Aber der FC Hansa wird als Sündenbock für alle fehlgeschlagenen Sozialisationen, die sich in Gewalttaten vor und in Stadien manifestieren auf Dauer nicht zu missbrauchen sein. Hier sind alle gesellschaftlichen Institutionen rund um den Fußball und darüber hinaus sowie der Staat selbst gefordert.
Dresden war kein Angriff "nur" auf den Fußball, sondern der Angriff auf den Rechtsstaat schlechthin.
Die Verantwortung hierfür lässt sich demnach nicht singulär auf den Verein FC-Hansa-Rostock abschieben. Auch wenn einige Herren beispielsweise beim DFB dieses vielleicht gerne so einfach sehen möchten. Eine neuerliche Bestrafung des Vereins schadet außerdem diesem als Hauptbetroffenen am meisten. Wo bleibt hier der Opferschutz. Trifft man damit nicht die Falschen und schützt somit paradoxer Weise die Täter?
Was mir fehlt ist ein klares Lösungskonzept mit einer umfassend beschriebenen strukturellen, taktischen, operativen und rechtlich abgesicherten Verantwortlichkeit mit klarer Aufgabenteilung und entsprechenden Handlungsregeln.
Zunächst.
Gewalt vor und in Stadien sind ein gesellschaftliches Problem, mit vielfältig dahinterliegenden Ursachen. Die Problemlösung ist zu suchen, auf Seiten lebensweltlicher Sozialisationsinstanzen wie der der Familie, der Freundeskreise, der Fangruppen, der Vereine, der Verbände etc. etc. sowie auf Seiten der systemischen Sozialisationsinstanzen wie die der Schule, der Unternehmen, der staatlichen Sozialarbeit etc. etc. Und natürlich bei dem Problemfall selber.
Wenn es zu Straftaten kommt, sind hier die staatlichen Strafverfolgungsorgane und in diesem Zusammenhang die Justiz mit ihren Einrichtungen des Strafvollzugs sowie der Bewährungshilfe und der weiteren Prävention usw., in besonderer Weise gefordert.
Alles das in den Handlungskontext der FC-Hansa Rostock zu legen, ist unterkomplex gedacht!
Blitzlicht.
Was mir auffällt ist, dass es an Raffinesse, Taktik und Fingerspitzengefühl mangelt. Klar kann man hin und herspringen im einseitigen System einerseits übergroßen Vertrauens und andererseits repressivem Misstrauens. Wozu führt das: übergroßes Vertrauen wird durch Missbrauch zu starker Enttäuschung, mit all den daraus resultierenden Konsequenzen und geringes Vertrauen, gepaart mit großem Misstrauen, zeigt sich in autoritärem Handeln ohne Interaktion zwischen den Parteien.
Sowohl "leichtfertiges Übervertrauen " als auch absolute "auf Misstrauen aufgebaute Funkstille" scheinen zur Problembewältigung nicht zielführend zu sein.
Wieso trifft man sich eigentlich nicht klug in der Mitte zwischen naivem Vertrauen und repressivem Misstrauen bei "optimalem Vertrauen". Bei einem solchen Konzept, einer solchen Strategie und dem entsprechenden taktischen Handlungskonzept scheint mir der höchste Gewinn erwartbar zu sein. Optimales Vertrauen vertraut nicht leichtfertig und misstraut nicht repressiv.
Praktisch.
Konnte man wirklich davon ausgehen, dass wenn man einen Aufruf macht, mitfährt, im Block steht...., das dann keine Gewalttaten verübt werden.
Nein.
Man hätte doch damit rechnen müssen. Und zwar auf "allen" Seiten. Für den Fall der Fälle wäre man gewappnet gewesen und hätte sie sich "alle nacheinander "schnell" ziehen können. Von 2400 > gefühlt 100!"
Modelle hierfür gibt es in Europa. http://www.woz.ch/artikel/2010/nr12/schweiz/19101.html
Stattdessen feiern sich alle:
- die Verbrecher (Party)
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=11
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=15
und auch Ärsche :(
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=21
- die Ordnungshüter (positives Fazit)
http://www.dnn-online.de/sport/regionalsport/dynamo-dresden-und-polizei-ziehen-nach-ost-derby-ueberwiegend-positives-fazit/r-regionalsport-a-13001.html
- der DFB (harte Hand)
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/dritte-liga/2010/10/25/hansa-rostock/mega-strafe-nach-raketen-angriff-in-dresden.html
Nur der FC-Hansa-Rostock hat den schwarzen Peter. Ich meine die Lücke in der Kasse! Das kann nicht sein! :cool
Mal konsequent sanktionstechnisch weiter gedacht lieber DFB.
Löst man das Problem tatsächlich, wenn man Hansa vom Spielplan nimmt?
Nein:
Der Verein ist weg aber die Gewalttäter bleiben! :cool
Die werden sich dann eine neue "Spielstätte" suchen!
Presseinformation
F.C. Hansa verabschiedet Maßnahmenplan nach Vorkommnissen in Dresden
Aus aktuellem Anlass hat der Vorstand des F.C. Hansa Rostock die Auswertung der Vorkommnisse beim Auswärtsspiel in Dresden in den Mittelpunkt seiner Zusammenkunft gerückt und in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat mit einem einschneidenden Maßnahmenplan kurzfristig auf das inakzeptable Verhalten im Fanblock reagiert.
Bisher nicht identifizierte Personen hatten am vergangenen Sonnabend unmittelbar vor Anpfiff der Partie im Dresdner Stadion Böller, bengalische Feuer und Leuchtraketen gezündet, in Richtung Spielfeld abgeschossen und damit für eine Verzögerung des Spielbeginns gesorgt. „Der Vorstand und der Aufsichtsrat des F.C. Hansa Rostock verurteilen das Geschehene uneingeschränkt, bemühen sich um lückenlose Aufklärung der Vorfälle und entschuldigen sich für diese unschönen Begleiterscheinungen eines ansonsten fairen Derbys“, fasste Bernd Hofmann als Vorstandsvorsitzender zusammen.
Alle Personen, die an diesen nicht zu tolerierenden Aktionen beteiligt waren, haben sich vereinsschädigend verhalten und dem Ruf des F.C. Hansa Rostock großen Schaden zugefügt. „Unser Verein distanziert sich entschieden von diesen kriminellen Handlungen“, führt Bernd Hofmann auch im Namen seiner Vorstands-Riege fort und kündigt als Resultat der Vorfälle drastische Einschnitte an. „Wir werden und können jetzt nicht alles in Frage stellen, was es in den vergangenen Monaten an Fortschritten im Verhalten unserer Fans bei Heim- und Auswärtsspielen sowie bei der Zusammenarbeit zwischen Verein und Fanszene gegeben hat. Aber wir dürfen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Auch gegenüber Mannschaft, sportlicher Leitung und DFB stehen wir in der Pflicht, haben um Vertrauen geworben und es bekommen. Den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen bedeutet auch, solche Leute herauszufiltern und zu bestrafen, die unsere Bemühungen mit Füßen treten“, erklärte der Vorstandsvorsitzende in Auswertung der Sitzung am Montag.
Der Vorstand des F.C. Hansa Rostock beschloss drastische Maßnahmen zur künftigen Verhinderung von ähnlichen Vorkommnissen:
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
F.C. Hansa Rostock
Mit freundlichen Grüßen
Axel Schulz
Koordinator Sport
F.C. HANSA ROSTOCK E.V.
Trotzenburger Weg 14
D-18057 Rostock
Phone +49 0381-49999 17
Fax + 49 0381-49999 71
Mobile: 0151-10825264
mailto. axel-schulz@fc-hansa-rostock.de
www.fc-hansa.de
Ist doch OK aus meiner Sicht!
Jetzt sind auch noch andere gefordert. (siehe unten)
Zitat von Gustaw:
Aus meiner Sicht kann man von Seiten des Vereins immer "noch mehr " mehr tun. Aber der FC Hansa wird als Sündenbock für alle fehlgeschlagenen Sozialisationen, die sich in Gewalttaten vor und in Stadien manifestieren auf Dauer nicht zu missbrauchen sein. Hier sind alle gesellschaftlichen Institutionen rund um den Fußball und darüber hinaus sowie der Staat selbst gefordert.
Dresden war kein Angriff "nur" auf den Fußball, sondern der Angriff auf den Rechtsstaat schlechthin.
Die Verantwortung hierfür lässt sich demnach nicht singulär auf den Verein FC-Hansa-Rostock abschieben. Auch wenn einige Herren beispielsweise beim DFB dieses vielleicht gerne so einfach sehen möchten. Eine neuerliche Bestrafung des Vereins schadet außerdem diesem als Hauptbetroffenen am meisten. Wo bleibt hier der Opferschutz. Trifft man damit nicht die Falschen und schützt somit paradoxer Weise die Täter?
Was mir fehlt ist ein klares Lösungskonzept mit einer umfassend beschriebenen strukturellen, taktischen, operativen und rechtlich abgesicherten Verantwortlichkeit mit klarer Aufgabenteilung und entsprechenden Handlungsregeln.
Zunächst.
Gewalt vor und in Stadien sind ein gesellschaftliches Problem, mit vielfältig dahinterliegenden Ursachen. Die Problemlösung ist zu suchen, auf Seiten lebensweltlicher Sozialisationsinstanzen wie der der Familie, der Freundeskreise, der Fangruppen, der Vereine, der Verbände etc. etc. sowie auf Seiten der systemischen Sozialisationsinstanzen wie die der Schule, der Unternehmen, der staatlichen Sozialarbeit etc. etc. Und natürlich bei dem Problemfall selber.
Wenn es zu Straftaten kommt, sind hier die staatlichen Strafverfolgungsorgane und in diesem Zusammenhang die Justiz mit ihren Einrichtungen des Strafvollzugs sowie der Bewährungshilfe und der weiteren Prävention usw., in besonderer Weise gefordert.
Alles das in den Handlungskontext der FC-Hansa Rostock zu legen, ist unterkomplex gedacht!
Blitzlicht.
Was mir auffällt ist, dass es an Raffinesse, Taktik und Fingerspitzengefühl mangelt. Klar kann man hin und herspringen im einseitigen System einerseits übergroßen Vertrauens und andererseits repressivem Misstrauens. Wozu führt das: übergroßes Vertrauen wird durch Missbrauch zu starker Enttäuschung, mit all den daraus resultierenden Konsequenzen und geringes Vertrauen, gepaart mit großem Misstrauen, zeigt sich in autoritärem Handeln ohne Interaktion zwischen den Parteien.
Sowohl "leichtfertiges Übervertrauen " als auch absolute "auf Misstrauen aufgebaute Funkstille" scheinen zur Problembewältigung nicht zielführend zu sein.
Wieso trifft man sich eigentlich nicht klug in der Mitte zwischen naivem Vertrauen und repressivem Misstrauen bei "optimalem Vertrauen". Bei einem solchen Konzept, einer solchen Strategie und dem entsprechenden taktischen Handlungskonzept scheint mir der höchste Gewinn erwartbar zu sein. Optimales Vertrauen vertraut nicht leichtfertig und misstraut nicht repressiv.
Praktisch.
Konnte man wirklich davon ausgehen, dass wenn man einen Aufruf macht, mitfährt, im Block steht...., das dann keine Gewalttaten verübt werden.
Nein.
Man hätte doch damit rechnen müssen. Und zwar auf "allen" Seiten. Für den Fall der Fälle wäre man gewappnet gewesen und hätte sie sich "alle nacheinander "schnell" ziehen können. Von 2400 > gefühlt 100!"
Modelle hierfür gibt es in Europa. http://www.woz.ch/artikel/2010/nr12/schweiz/19101.html
Stattdessen feiern sich alle:
- die Verbrecher (Party)
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=11
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=15
und auch Ärsche :(
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=21
- die Ordnungshüter (positives Fazit)
http://www.dnn-online.de/sport/regionalsport/dynamo-dresden-und-polizei-ziehen-nach-ost-derby-ueberwiegend-positives-fazit/r-regionalsport-a-13001.html
- der DFB (harte Hand)
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/dritte-liga/2010/10/25/hansa-rostock/mega-strafe-nach-raketen-angriff-in-dresden.html
Nur der FC-Hansa-Rostock hat den schwarzen Peter. Ich meine die Lücke in der Kasse! Das kann nicht sein! :cool
Mal konsequent sanktionstechnisch weiter gedacht lieber DFB.
Löst man das Problem tatsächlich, wenn man Hansa vom Spielplan nimmt?
Nein:
Der Verein ist weg aber die Gewalttäter bleiben! :cool
Die werden sich dann eine neue "Spielstätte" suchen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 25.10.2010 um 19:08 Uhr bearbeitet
Ich wollte mich an dieser Stelle einfach mal bedanken für diesen tollen Support in Dresden. :angry
Danke dass ihr Pyro ***** en wieder mal zugeschlagen habt. Ich wohne im Südwesten Deutschlands und kann leider nicht zu jedem Heimspiel fahren da ich auch noch arbeiten muss
was bei euch wohl nicht der Fall ist da ihr ja die ganze Woche im Internet nach günstigen Raketen, Böllern etc. sucht oder sie wahrscheinlich direkt aus Polen holen müsst. Für jemanden wie mich bieten sich dann leider nur Auswärtsspiele in (näherer Umgebeung) meines FCH an um ihn im Stadion zu unterstützen. Die wären jetzt in Sandhausen und Wiesbaden gewesen und ich hatte mich auch schon seit Herausgabe des Spielplanes drauf gefreuht. Da ihr unseren FCH so super in Dresden unterstützt habt und euch warscheinlich noch gefreut habt über die schönen Lichter (wie ein kleines Kind an Sylvester), ist dies jetzt nicht mehr möglich.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle eigentlich auch nur DANKE sagen. :grrr :grrr :grrr
Danke dass ihr Pyro ***** en wieder mal zugeschlagen habt. Ich wohne im Südwesten Deutschlands und kann leider nicht zu jedem Heimspiel fahren da ich auch noch arbeiten muss
was bei euch wohl nicht der Fall ist da ihr ja die ganze Woche im Internet nach günstigen Raketen, Böllern etc. sucht oder sie wahrscheinlich direkt aus Polen holen müsst. Für jemanden wie mich bieten sich dann leider nur Auswärtsspiele in (näherer Umgebeung) meines FCH an um ihn im Stadion zu unterstützen. Die wären jetzt in Sandhausen und Wiesbaden gewesen und ich hatte mich auch schon seit Herausgabe des Spielplanes drauf gefreuht. Da ihr unseren FCH so super in Dresden unterstützt habt und euch warscheinlich noch gefreut habt über die schönen Lichter (wie ein kleines Kind an Sylvester), ist dies jetzt nicht mehr möglich.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle eigentlich auch nur DANKE sagen. :grrr :grrr :grrr
Zitat von FCH1983:
Ich wollte mich an dieser Stelle einfach mal bedanken für diesen tollen Support in Dresden. :angry
Danke dass ihr Pyro ***** en wieder mal zugeschlagen habt. Ich wohne im Südwesten Deutschlands und kann leider nicht zu jedem Heimspiel fahren da ich auch noch arbeiten muss
was bei euch wohl nicht der Fall ist da ihr ja die ganze Woche im Internet nach günstigen Raketen, Böllern etc. sucht oder sie wahrscheinlich direkt aus Polen holen müsst. Für jemanden wie mich bieten sich dann leider nur Auswärtsspiele in (näherer Umgebeung) meines FCH an um ihn im Stadion zu unterstützen. Die wären jetzt in Sandhausen und Wiesbaden gewesen und ich hatte mich auch schon seit Herausgabe des Spielplanes drauf gefreuht. Da ihr unseren FCH so super in Dresden unterstützt habt und euch warscheinlich noch gefreut habt über die schönen Lichter (wie ein kleines Kind an Sylvester), ist dies jetzt nicht mehr möglich.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle eigentlich auch nur DANKE sagen. :grrr :grrr :grrr
Man sollte mal nachfragen, wieviele Karten die "Fanszene" für Sandhausen bereits verkauft hat. Vielleicht haben diese berühmt berüchtigten Allesfahrer das schon kalkuliert.
Klingt für mich wie eine Einladung. Bestraft werden die Fans wie du im Westen/Südwesten/Süden.
Ich wollte mich an dieser Stelle einfach mal bedanken für diesen tollen Support in Dresden. :angry
Danke dass ihr Pyro ***** en wieder mal zugeschlagen habt. Ich wohne im Südwesten Deutschlands und kann leider nicht zu jedem Heimspiel fahren da ich auch noch arbeiten muss
was bei euch wohl nicht der Fall ist da ihr ja die ganze Woche im Internet nach günstigen Raketen, Böllern etc. sucht oder sie wahrscheinlich direkt aus Polen holen müsst. Für jemanden wie mich bieten sich dann leider nur Auswärtsspiele in (näherer Umgebeung) meines FCH an um ihn im Stadion zu unterstützen. Die wären jetzt in Sandhausen und Wiesbaden gewesen und ich hatte mich auch schon seit Herausgabe des Spielplanes drauf gefreuht. Da ihr unseren FCH so super in Dresden unterstützt habt und euch warscheinlich noch gefreut habt über die schönen Lichter (wie ein kleines Kind an Sylvester), ist dies jetzt nicht mehr möglich.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle eigentlich auch nur DANKE sagen. :grrr :grrr :grrr
Man sollte mal nachfragen, wieviele Karten die "Fanszene" für Sandhausen bereits verkauft hat. Vielleicht haben diese berühmt berüchtigten Allesfahrer das schon kalkuliert.
Klingt für mich wie eine Einladung. Bestraft werden die Fans wie du im Westen/Südwesten/Süden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hollermann am 25.10.2010 um 18:57 Uhr bearbeitet
Zitat von Gustaw:
25.10.2010
Presseinformation
F.C. Hansa verabschiedet Maßnahmenplan nach Vorkommnissen in Dresden
Aus aktuellem Anlass hat der Vorstand des F.C. Hansa Rostock die Auswertung der Vorkommnisse beim Auswärtsspiel in Dresden in den Mittelpunkt seiner Zusammenkunft gerückt und in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat mit einem einschneidenden Maßnahmenplan kurzfristig auf das inakzeptable Verhalten im Fanblock reagiert.
Bisher nicht identifizierte Personen hatten am vergangenen Sonnabend unmittelbar vor Anpfiff der Partie im Dresdner Stadion Böller, bengalische Feuer und Leuchtraketen gezündet, in Richtung Spielfeld abgeschossen und damit für eine Verzögerung des Spielbeginns gesorgt. „Der Vorstand und der Aufsichtsrat des F.C. Hansa Rostock verurteilen das Geschehene uneingeschränkt, bemühen sich um lückenlose Aufklärung der Vorfälle und entschuldigen sich für diese unschönen Begleiterscheinungen eines ansonsten fairen Derbys“, fasste Bernd Hofmann als Vorstandsvorsitzender zusammen.
Alle Personen, die an diesen nicht zu tolerierenden Aktionen beteiligt waren, haben sich vereinsschädigend verhalten und dem Ruf des F.C. Hansa Rostock großen Schaden zugefügt. „Unser Verein distanziert sich entschieden von diesen kriminellen Handlungen“, führt Bernd Hofmann auch im Namen seiner Vorstands-Riege fort und kündigt als Resultat der Vorfälle drastische Einschnitte an. „Wir werden und können jetzt nicht alles in Frage stellen, was es in den vergangenen Monaten an Fortschritten im Verhalten unserer Fans bei Heim- und Auswärtsspielen sowie bei der Zusammenarbeit zwischen Verein und Fanszene gegeben hat. Aber wir dürfen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Auch gegenüber Mannschaft, sportlicher Leitung und DFB stehen wir in der Pflicht, haben um Vertrauen geworben und es bekommen. Den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen bedeutet auch, solche Leute herauszufiltern und zu bestrafen, die unsere Bemühungen mit Füßen treten“, erklärte der Vorstandsvorsitzende in Auswertung der Sitzung am Montag.
Der Vorstand des F.C. Hansa Rostock beschloss drastische Maßnahmen zur künftigen Verhinderung von ähnlichen Vorkommnissen:
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
F.C. Hansa Rostock
Mit freundlichen Grüßen
Axel Schulz
Koordinator Sport
F.C. HANSA ROSTOCK E.V.
Trotzenburger Weg 14
D-18057 Rostock
Phone +49 0381-49999 17
Fax + 49 0381-49999 71
Mobile: 0151-10825264
mailto. axel-schulz@fc-hansa-rostock.de
www.fc-hansa.de
Ist doch OK aus meiner Sicht!
Jetzt sind auch noch andere gefordert. (siehe unten)
Zitat von Gustaw:
Aus meiner Sicht kann man von Seiten des Vereins immer "noch mehr " mehr tun. Aber der FC Hansa wird als Sündenbock für alle fehlgeschlagenen Sozialisationen, die sich in Gewalttaten vor und in Stadien manifestieren auf Dauer nicht zu missbrauchen sein. Hier sind alle gesellschaftlichen Institutionen rund um den Fußball und darüber hinaus sowie der Staat selbst gefordert.
Dresden war kein Angriff "nur" auf den Fußball, sondern der Angriff auf den Rechtsstaat schlechthin.
Die Verantwortung hierfür lässt sich demnach nicht singulär auf den Verein FC-Hansa-Rostock abschieben. Auch wenn einige Herren beispielsweise beim DFB dieses vielleicht gerne so einfach sehen möchten. Eine neuerliche Bestrafung des Vereins schadet außerdem diesem als Hauptbetroffenen am meisten. Wo bleibt hier der Opferschutz. Trifft man damit nicht die Falschen und schützt somit paradoxer Weise die Täter?
Was mir fehlt ist ein klares Lösungskonzept mit einer umfassend beschriebenen strukturellen, taktischen, operativen und rechtlich abgesicherten Verantwortlichkeit mit klarer Aufgabenteilung und entsprechenden Handlungsregeln.
Zunächst.
Gewalt vor und in Stadien sind ein gesellschaftliches Problem, mit vielfältig dahinterliegenden Ursachen. Die Problemlösung ist zu suchen, auf Seiten lebensweltlicher Sozialisationsinstanzen wie der der Familie, der Freundeskreise, der Fangruppen, der Vereine, der Verbände etc. etc. sowie auf Seiten der systemischen Sozialisationsinstanzen wie die der Schule, der Unternehmen, der staatlichen Sozialarbeit etc. etc. Und natürlich bei dem Problemfall selber.
Wenn es zu Straftaten kommt, sind hier die staatlichen Strafverfolgungsorgane und in diesem Zusammenhang die Justiz mit ihren Einrichtungen des Strafvollzugs sowie der Bewährungshilfe und der weiteren Prävention usw., in besonderer Weise gefordert.
Alles das in den Handlungskontext der FC-Hansa Rostock zu legen, ist unterkomplex gedacht!
Blitzlicht.
Was mir auffällt ist, dass es an Raffinesse, Taktik und Fingerspitzengefühl mangelt. Klar kann man hin und herspringen im einseitigen System einerseits übergroßen Vertrauens und andererseits repressivem Misstrauens. Wozu führt das: übergroßes Vertrauen wird durch Missbrauch zu starker Enttäuschung, mit all den daraus resultierenden Konsequenzen und geringes Vertrauen, gepaart mit großem Misstrauen, zeigt sich in autoritärem Handeln ohne Interaktion zwischen den Parteien.
Sowohl "leichtfertiges Übervertrauen " als auch absolute "auf Misstrauen aufgebaute Funkstille" scheinen zur Problembewältigung nicht zielführend zu sein.
Wieso trifft man sich eigentlich nicht klug in der Mitte zwischen naivem Vertrauen und repressivem Misstrauen bei "optimalem Vertrauen". Bei einem solchen Konzept, einer solchen Strategie und dem entsprechenden taktischen Handlungskonzept scheint mir der höchste Gewinn erwartbar zu sein. Optimales Vertrauen vertraut nicht leichtfertig und misstraut nicht repressiv.
Praktisch.
Konnte man wirklich davon ausgehen, dass wenn man einen Aufruf macht, mitfährt, im Block steht...., das dann keine Gewalttaten verübt werden.
Nein.
Man hätte doch damit rechnen müssen. Und zwar auf "allen" Seiten. Für den Fall der Fälle wäre man gewappnet gewesen und hätte sie sich "alle nacheinander "schnell" ziehen können. Von 2400 > gefühlt 100!"
Modelle hierfür gibt es in Europa. http://www.woz.ch/artikel/2010/nr12/schweiz/19101.html
Stattdessen feiern sich alle:
- die Verbrecher (Party)
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=11
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=15
und auch Ärsche :(
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=21
- die Ordnungshüter (positives Fazit)
http://www.dnn-online.de/sport/regionalsport/dynamo-dresden-und-polizei-ziehen-nach-ost-derby-ueberwiegend-positives-fazit/r-regionalsport-a-13001.html
- der DFB (harte Hand)
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/dritte-liga/2010/10/25/hansa-rostock/mega-strafe-nach-raketen-angriff-in-dresden.html
Nur der FC-Hansa-Rostock hat den schwarzen Peter. Ich meine die Lücke in der Kasse! Das kann nicht sein! :cool
punkt fünf find ich gut und sollte bei uns die regel sein! nach der kartenverteilung wie gegen dresden, sollte man einsehen, dass diese szene einfach nur ihr ding durchzieht und der "dreckige rest" auf der strecke bleibt...das der suptras/fanszene entgegengebrachte vertrauen seitens des vereins wurde schamlos ausgenutzt, wie zu oft! gute maßnahme! wenigstens etwas...
25.10.2010
Presseinformation
F.C. Hansa verabschiedet Maßnahmenplan nach Vorkommnissen in Dresden
Aus aktuellem Anlass hat der Vorstand des F.C. Hansa Rostock die Auswertung der Vorkommnisse beim Auswärtsspiel in Dresden in den Mittelpunkt seiner Zusammenkunft gerückt und in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat mit einem einschneidenden Maßnahmenplan kurzfristig auf das inakzeptable Verhalten im Fanblock reagiert.
Bisher nicht identifizierte Personen hatten am vergangenen Sonnabend unmittelbar vor Anpfiff der Partie im Dresdner Stadion Böller, bengalische Feuer und Leuchtraketen gezündet, in Richtung Spielfeld abgeschossen und damit für eine Verzögerung des Spielbeginns gesorgt. „Der Vorstand und der Aufsichtsrat des F.C. Hansa Rostock verurteilen das Geschehene uneingeschränkt, bemühen sich um lückenlose Aufklärung der Vorfälle und entschuldigen sich für diese unschönen Begleiterscheinungen eines ansonsten fairen Derbys“, fasste Bernd Hofmann als Vorstandsvorsitzender zusammen.
Alle Personen, die an diesen nicht zu tolerierenden Aktionen beteiligt waren, haben sich vereinsschädigend verhalten und dem Ruf des F.C. Hansa Rostock großen Schaden zugefügt. „Unser Verein distanziert sich entschieden von diesen kriminellen Handlungen“, führt Bernd Hofmann auch im Namen seiner Vorstands-Riege fort und kündigt als Resultat der Vorfälle drastische Einschnitte an. „Wir werden und können jetzt nicht alles in Frage stellen, was es in den vergangenen Monaten an Fortschritten im Verhalten unserer Fans bei Heim- und Auswärtsspielen sowie bei der Zusammenarbeit zwischen Verein und Fanszene gegeben hat. Aber wir dürfen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Auch gegenüber Mannschaft, sportlicher Leitung und DFB stehen wir in der Pflicht, haben um Vertrauen geworben und es bekommen. Den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen bedeutet auch, solche Leute herauszufiltern und zu bestrafen, die unsere Bemühungen mit Füßen treten“, erklärte der Vorstandsvorsitzende in Auswertung der Sitzung am Montag.
Der Vorstand des F.C. Hansa Rostock beschloss drastische Maßnahmen zur künftigen Verhinderung von ähnlichen Vorkommnissen:
1. Der F.C. Hansa wird beim Auswärtsspiel in Sandhausen am 5.11. auf sein Auswärtskartenkontingent verzichten. Die Kosten für bereits verkaufte Karten sind den Käufern vom Verein zurückzuerstatten.
2. Zudem schlägt der F.C. Hansa dem DFB vor, auch zum Spiel am 21.11. beim SV Wehen Wiesbaden sein Auswärtskartenkontingent nicht in Anspruch zu nehmen.
Bei beiden Spielen wird der F.C. Hansa in Abstimmung mit dem DFB den Heimmannschaften eine Entschädigung für den Wegfall von Einnahmen durch nicht verkaufte Gästekarten zukommen lassen.
3. In Abstimmung mit Dynamo Dresden werden beide Vereine wegen der Vorkommnisse am vergangenen Sonnabend Strafanzeige stellen.
4. Der F.C. Hansa wird Dynamo Dresden bei der Auswertung des Videomaterials unterstützen und aktiv bei der Identifizierung der Straftäter behilflich sein.
5. Der zukünftige Auswärtskartenverkauf wird grundsätzlich über den F.C. Hansa Rostock abgewickelt.
6. Es erfolgt eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Fanprojekt Rostock und dem F.C. Hansa Rostock.
F.C. Hansa Rostock
Mit freundlichen Grüßen
Axel Schulz
Koordinator Sport
F.C. HANSA ROSTOCK E.V.
Trotzenburger Weg 14
D-18057 Rostock
Phone +49 0381-49999 17
Fax + 49 0381-49999 71
Mobile: 0151-10825264
mailto. axel-schulz@fc-hansa-rostock.de
www.fc-hansa.de
Ist doch OK aus meiner Sicht!
Jetzt sind auch noch andere gefordert. (siehe unten)
Zitat von Gustaw:
Aus meiner Sicht kann man von Seiten des Vereins immer "noch mehr " mehr tun. Aber der FC Hansa wird als Sündenbock für alle fehlgeschlagenen Sozialisationen, die sich in Gewalttaten vor und in Stadien manifestieren auf Dauer nicht zu missbrauchen sein. Hier sind alle gesellschaftlichen Institutionen rund um den Fußball und darüber hinaus sowie der Staat selbst gefordert.
Dresden war kein Angriff "nur" auf den Fußball, sondern der Angriff auf den Rechtsstaat schlechthin.
Die Verantwortung hierfür lässt sich demnach nicht singulär auf den Verein FC-Hansa-Rostock abschieben. Auch wenn einige Herren beispielsweise beim DFB dieses vielleicht gerne so einfach sehen möchten. Eine neuerliche Bestrafung des Vereins schadet außerdem diesem als Hauptbetroffenen am meisten. Wo bleibt hier der Opferschutz. Trifft man damit nicht die Falschen und schützt somit paradoxer Weise die Täter?
Was mir fehlt ist ein klares Lösungskonzept mit einer umfassend beschriebenen strukturellen, taktischen, operativen und rechtlich abgesicherten Verantwortlichkeit mit klarer Aufgabenteilung und entsprechenden Handlungsregeln.
Zunächst.
Gewalt vor und in Stadien sind ein gesellschaftliches Problem, mit vielfältig dahinterliegenden Ursachen. Die Problemlösung ist zu suchen, auf Seiten lebensweltlicher Sozialisationsinstanzen wie der der Familie, der Freundeskreise, der Fangruppen, der Vereine, der Verbände etc. etc. sowie auf Seiten der systemischen Sozialisationsinstanzen wie die der Schule, der Unternehmen, der staatlichen Sozialarbeit etc. etc. Und natürlich bei dem Problemfall selber.
Wenn es zu Straftaten kommt, sind hier die staatlichen Strafverfolgungsorgane und in diesem Zusammenhang die Justiz mit ihren Einrichtungen des Strafvollzugs sowie der Bewährungshilfe und der weiteren Prävention usw., in besonderer Weise gefordert.
Alles das in den Handlungskontext der FC-Hansa Rostock zu legen, ist unterkomplex gedacht!
Blitzlicht.
Was mir auffällt ist, dass es an Raffinesse, Taktik und Fingerspitzengefühl mangelt. Klar kann man hin und herspringen im einseitigen System einerseits übergroßen Vertrauens und andererseits repressivem Misstrauens. Wozu führt das: übergroßes Vertrauen wird durch Missbrauch zu starker Enttäuschung, mit all den daraus resultierenden Konsequenzen und geringes Vertrauen, gepaart mit großem Misstrauen, zeigt sich in autoritärem Handeln ohne Interaktion zwischen den Parteien.
Sowohl "leichtfertiges Übervertrauen " als auch absolute "auf Misstrauen aufgebaute Funkstille" scheinen zur Problembewältigung nicht zielführend zu sein.
Wieso trifft man sich eigentlich nicht klug in der Mitte zwischen naivem Vertrauen und repressivem Misstrauen bei "optimalem Vertrauen". Bei einem solchen Konzept, einer solchen Strategie und dem entsprechenden taktischen Handlungskonzept scheint mir der höchste Gewinn erwartbar zu sein. Optimales Vertrauen vertraut nicht leichtfertig und misstraut nicht repressiv.
Praktisch.
Konnte man wirklich davon ausgehen, dass wenn man einen Aufruf macht, mitfährt, im Block steht...., das dann keine Gewalttaten verübt werden.
Nein.
Man hätte doch damit rechnen müssen. Und zwar auf "allen" Seiten. Für den Fall der Fälle wäre man gewappnet gewesen und hätte sie sich "alle nacheinander "schnell" ziehen können. Von 2400 > gefühlt 100!"
Modelle hierfür gibt es in Europa. http://www.woz.ch/artikel/2010/nr12/schweiz/19101.html
Stattdessen feiern sich alle:
- die Verbrecher (Party)
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=11
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=15
und auch Ärsche :(
http://www.suptras.de/bilder/fotos/1011/dresdenausw/index.php?picno=21
- die Ordnungshüter (positives Fazit)
http://www.dnn-online.de/sport/regionalsport/dynamo-dresden-und-polizei-ziehen-nach-ost-derby-ueberwiegend-positives-fazit/r-regionalsport-a-13001.html
- der DFB (harte Hand)
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/dritte-liga/2010/10/25/hansa-rostock/mega-strafe-nach-raketen-angriff-in-dresden.html
Nur der FC-Hansa-Rostock hat den schwarzen Peter. Ich meine die Lücke in der Kasse! Das kann nicht sein! :cool
punkt fünf find ich gut und sollte bei uns die regel sein! nach der kartenverteilung wie gegen dresden, sollte man einsehen, dass diese szene einfach nur ihr ding durchzieht und der "dreckige rest" auf der strecke bleibt...das der suptras/fanszene entgegengebrachte vertrauen seitens des vereins wurde schamlos ausgenutzt, wie zu oft! gute maßnahme! wenigstens etwas...
Dass man auf die Auswärtskontingente verzichtet, ist ein richtiger Schachzug, damit man quasi das Geisterspiel im heimischen Stadion umgehen kann. Hingegen bietet man 2 Auswärtsspiele ohne eigene Fans anstatt einem Spiel Zuhause an. Dies könnte zumindest aufgehen. Eine monetäre Strafe wird es darüberhinaus ohnehin geben.
Allerdings sollte die Kartenvergabe für Auswärtsspiele zukünftig nur noch für Mitglieder möglich gemacht werden. Die Mitglieder haben dann die Namen der Karteninhaber zu benennen, für diese er die Karten kauft.
Wenn das Zusammenspiel mit anderen Vereinen gegeben wäre, könnte man dies dann auch sehr gut mit dem Aufdruck des Namens des Karteninhabers lösen, sodass dieser nur nach Vorlage des Personalausweises in das Stadion kommt. Zeitlich würde dies beim Einlass nicht länger dauern, da die Karte ohnehin kontrolliert wird. Die Idee mit den Schnüffelhunden finde ich persönlich super.
Allerdings sollte die Kartenvergabe für Auswärtsspiele zukünftig nur noch für Mitglieder möglich gemacht werden. Die Mitglieder haben dann die Namen der Karteninhaber zu benennen, für diese er die Karten kauft.
Wenn das Zusammenspiel mit anderen Vereinen gegeben wäre, könnte man dies dann auch sehr gut mit dem Aufdruck des Namens des Karteninhabers lösen, sodass dieser nur nach Vorlage des Personalausweises in das Stadion kommt. Zeitlich würde dies beim Einlass nicht länger dauern, da die Karte ohnehin kontrolliert wird. Die Idee mit den Schnüffelhunden finde ich persönlich super.
Zitat von deCoo:
Dass man auf die Auswärtskontingente verzichtet, ist ein richtiger Schachzug, damit man quasi das Geisterspiel im heimischen Stadion umgehen kann. Hingegen bietet man 2 Auswärtsspiele ohne eigene Fans anstatt einem Spiel Zuhause an. Dies könnte zumindest aufgehen. Eine monetäre Strafe wird es darüberhinaus ohnehin geben.
Allerdings sollte die Kartenvergabe für Auswärtsspiele zukünftig nur noch für Mitglieder möglich gemacht werden. Die Mitglieder haben dann die Namen der Karteninhaber zu benennen, für diese er die Karten kauft.
Wenn das Zusammenspiel mit anderen Vereinen gegeben wäre, könnte man dies dann auch sehr gut mit dem Aufdruck des Namens des Karteninhabers lösen, sodass dieser nur nach Vorlage des Personalausweises in das Stadion kommt. Zeitlich würde dies beim Einlass nicht länger dauern, da die Karte ohnehin kontrolliert wird. Die Idee mit den Schnüffelhunden finde ich persönlich super.
heißt im umkehrschluss, dass nur mitglieder bei auswärtsfahrten dabei sind!? :rolleyes
Dass man auf die Auswärtskontingente verzichtet, ist ein richtiger Schachzug, damit man quasi das Geisterspiel im heimischen Stadion umgehen kann. Hingegen bietet man 2 Auswärtsspiele ohne eigene Fans anstatt einem Spiel Zuhause an. Dies könnte zumindest aufgehen. Eine monetäre Strafe wird es darüberhinaus ohnehin geben.
Allerdings sollte die Kartenvergabe für Auswärtsspiele zukünftig nur noch für Mitglieder möglich gemacht werden. Die Mitglieder haben dann die Namen der Karteninhaber zu benennen, für diese er die Karten kauft.
Wenn das Zusammenspiel mit anderen Vereinen gegeben wäre, könnte man dies dann auch sehr gut mit dem Aufdruck des Namens des Karteninhabers lösen, sodass dieser nur nach Vorlage des Personalausweises in das Stadion kommt. Zeitlich würde dies beim Einlass nicht länger dauern, da die Karte ohnehin kontrolliert wird. Die Idee mit den Schnüffelhunden finde ich persönlich super.
heißt im umkehrschluss, dass nur mitglieder bei auswärtsfahrten dabei sind!? :rolleyes
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