Die Finanzen der TSG
23.07.2008 - 09:11 Uhr
08.04.2016 - 10:28 Uhr
Zitat von Forchemer
...da dem Gewinn keine verrechnungsfähigen Gewinne gegenüberstehen....
Die Logik der Finanzwelt ist mir immer ein Rätsel...da dem Gewinn keine verrechnungsfähigen Gewinne gegenüberstehen....

08.04.2016 - 10:33 Uhr
Du sagst es! Also mein Fazit bislang:
Wir haben ganz schön viel Kohle eingenommen.
Wir haben aber auch ganz schön viel Kohle ausgegeben.
Wofür, wissen nur ganz, ganz Wenige.
Ob das so gut ist, auch!
08.04.2016 - 10:49 Uhr
Ok. Tippfehler.
Ich meinte natürlich verrechnungsfähige Verluste....


08.04.2016 - 10:59 Uhr
Zitat von Forchemer
Ok. Tippfehler.
Ich meinte natürlich verrechnungsfähige Verluste....


oder halt ein negativer Gewinn Ok. Tippfehler.
Ich meinte natürlich verrechnungsfähige Verluste....



08.04.2016 - 12:01 Uhr
Zitat von Forchemer
Ok. Tippfehler.
Ich meinte natürlich verrechnungsfähige Verluste....


Ok. Tippfehler.
Ich meinte natürlich verrechnungsfähige Verluste....



Bedeutet im Klartext, dass man vorausplant was die Einnahmen und Ausgaben angeht ?
Wenn man weiß dass man in dieser Periode einen Spieler teuer verkaufen kann, dann zieht man die zukünftigen Provisionen möglichst noch in die jetzige Periode ? Damit spart man Geld ?
08.04.2016 - 12:14 Uhr
Zitat von riohero10
Bedeutet im Klartext, dass man vorausplant was die Einnahmen und Ausgaben angeht ?
Wenn man weiß dass man in dieser Periode einen Spieler teuer verkaufen kann, dann zieht man die zukünftigen Provisionen möglichst noch in die jetzige Periode ? Damit spart man Geld ?
Ja, natürlich. Vereinfacht: Auf ein Jahr mit Gewinn zahle ich Steuern. Auf ein Jahr mit Verlust nicht. Also macht es Sinn Kosten so zu schieben dass sie den Gewinn mindern und ich meine Steuerlast verringere. Die Idee ist weder neu noch geheimnisvoll.
Bedeutet im Klartext, dass man vorausplant was die Einnahmen und Ausgaben angeht ?
Wenn man weiß dass man in dieser Periode einen Spieler teuer verkaufen kann, dann zieht man die zukünftigen Provisionen möglichst noch in die jetzige Periode ? Damit spart man Geld ?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von erfolgs_fan am 08.04.2016 um 12:15 Uhr bearbeitet
08.04.2016 - 12:19 Uhr
Zitat von riohero10
Bedeutet im Klartext, dass man vorausplant was die Einnahmen und Ausgaben angeht ?
Wenn man weiß dass man in dieser Periode einen Spieler teuer verkaufen kann, dann zieht man die zukünftigen Provisionen möglichst noch in die jetzige Periode ? Damit spart man Geld ?
Zitat von Forchemer
Ok. Tippfehler.
Ich meinte natürlich verrechnungsfähige Verluste....


Ok. Tippfehler.
Ich meinte natürlich verrechnungsfähige Verluste....



Bedeutet im Klartext, dass man vorausplant was die Einnahmen und Ausgaben angeht ?
Wenn man weiß dass man in dieser Periode einen Spieler teuer verkaufen kann, dann zieht man die zukünftigen Provisionen möglichst noch in die jetzige Periode ? Damit spart man Geld ?
Ich hoffe zunächst einmal sehr, dass man das plant !!!
Anscheinend ist es im Fall des in obengenanntem Artikel beschriebenen Falls so, dass Zahlungen, die man in der Zukunft erwartet, vorgezogen werden, um sie in deinem Jahr steuerlich geltend zu machen, in dem der steuerpflichtige Gewinn hoch ist bzw hoch erwartet wird.
Daraus resultiert dann ein geringerer Gewinn und dadurch ein geringerer Steueraufwand.
Liquiditätsmäßig, also kassenwirksam, muss natürlich eine in der Zukunft fällige Leistung (??) vorab bezahlt werden. Hier also die Provision an den Vermittler.
Statt mehr an das Finanzamt zahlt man an den Vermittler, reduziert also die Zahlung ans Finanzamt und geht davon aus, dass ein Gewinn in solcher Höhe im nächsten Jahr/den nächsten Jahren wahrscheinlich nicht mehr anfällt.
So würde ich das sehen....
Mag aber auch falsch interpretiert sein. Für andere Sicht der Dinge jederzeit gerne offen.
08.04.2016 - 13:25 Uhr
Bin gerade durch Zufall hierauf gestoßen.
Ich denke, es gibt da eine Problematik. Soweit ich es mitbekommen habe ist Hoffenheim ja auch eine Betriebs GmbH, Ag oder KG auf Aktien. Damit sollte der verein Bilanzieren. Anders als bei reinen Vereinen sollte meines Wissen Kosten und Erträge entsprechend abgegrenzt werden, auf die Jahre auf die sie fallen?
So einfach wäre demnach eine Verschiebung nicht, denn so manche Sachen muss man dem Finanzamt dann doch erklären! Gerade bei Beraterhonoraren wird man im Moment schauen, weil es evtl. verdeckte Lohnzahlungen an Spieler sein könnten!
Da die Beratergebühren imho anfallen, bei Verpflichtungen und Verlängerungen, bringt eine reine vorzeitige Zahlung nichts, da der Zeitpunkt der Leistung mit Unterschriftl ist. Bei einer Neuverpflichtung, müsste der Betrag vielleicht sogar auf die Vertragslaufzeit aufzuteilen?
Aus meiner Sicht macht das wenig Sinn, die Zahlen damit zu erklären, dass man Zahlungen vorzieht?
Ich denke, es gibt da eine Problematik. Soweit ich es mitbekommen habe ist Hoffenheim ja auch eine Betriebs GmbH, Ag oder KG auf Aktien. Damit sollte der verein Bilanzieren. Anders als bei reinen Vereinen sollte meines Wissen Kosten und Erträge entsprechend abgegrenzt werden, auf die Jahre auf die sie fallen?
So einfach wäre demnach eine Verschiebung nicht, denn so manche Sachen muss man dem Finanzamt dann doch erklären! Gerade bei Beraterhonoraren wird man im Moment schauen, weil es evtl. verdeckte Lohnzahlungen an Spieler sein könnten!
Da die Beratergebühren imho anfallen, bei Verpflichtungen und Verlängerungen, bringt eine reine vorzeitige Zahlung nichts, da der Zeitpunkt der Leistung mit Unterschriftl ist. Bei einer Neuverpflichtung, müsste der Betrag vielleicht sogar auf die Vertragslaufzeit aufzuteilen?
Aus meiner Sicht macht das wenig Sinn, die Zahlen damit zu erklären, dass man Zahlungen vorzieht?
08.04.2016 - 15:26 Uhr
Man kann ja auch in Zeiten des Überschusses Beratungen/Leistungen in Anspruch nehmen, von denen man erst in Zukunft profitiert. Dadurch ist die Leistung dann im aktuellen Geschäftsjahr angefallen. Wobei wir die Firmino-Einnahmen sicher nicht voll versteuern müssen, da es bestimmt auch Verlustvorträge aus den Vorjahren gab. Lass das mal die Buchhalter machen^^
08.04.2016 - 18:45 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Bin gerade durch Zufall hierauf gestoßen.
Ich denke, es gibt da eine Problematik. Soweit ich es mitbekommen habe ist Hoffenheim ja auch eine Betriebs GmbH, Ag oder KG auf Aktien. Damit sollte der verein Bilanzieren. Anders als bei reinen Vereinen sollte meines Wissen Kosten und Erträge entsprechend abgegrenzt werden, auf die Jahre auf die sie fallen?
So einfach wäre demnach eine Verschiebung nicht, denn so manche Sachen muss man dem Finanzamt dann doch erklären! Gerade bei Beraterhonoraren wird man im Moment schauen, weil es evtl. verdeckte Lohnzahlungen an Spieler sein könnten!
Da die Beratergebühren imho anfallen, bei Verpflichtungen und Verlängerungen, bringt eine reine vorzeitige Zahlung nichts, da der Zeitpunkt der Leistung mit Unterschriftl ist. Bei einer Neuverpflichtung, müsste der Betrag vielleicht sogar auf die Vertragslaufzeit aufzuteilen?
Aus meiner Sicht macht das wenig Sinn, die Zahlen damit zu erklären, dass man Zahlungen vorzieht?
Bin gerade durch Zufall hierauf gestoßen.
Ich denke, es gibt da eine Problematik. Soweit ich es mitbekommen habe ist Hoffenheim ja auch eine Betriebs GmbH, Ag oder KG auf Aktien. Damit sollte der verein Bilanzieren. Anders als bei reinen Vereinen sollte meines Wissen Kosten und Erträge entsprechend abgegrenzt werden, auf die Jahre auf die sie fallen?
So einfach wäre demnach eine Verschiebung nicht, denn so manche Sachen muss man dem Finanzamt dann doch erklären! Gerade bei Beraterhonoraren wird man im Moment schauen, weil es evtl. verdeckte Lohnzahlungen an Spieler sein könnten!
Da die Beratergebühren imho anfallen, bei Verpflichtungen und Verlängerungen, bringt eine reine vorzeitige Zahlung nichts, da der Zeitpunkt der Leistung mit Unterschriftl ist. Bei einer Neuverpflichtung, müsste der Betrag vielleicht sogar auf die Vertragslaufzeit aufzuteilen?
Aus meiner Sicht macht das wenig Sinn, die Zahlen damit zu erklären, dass man Zahlungen vorzieht?
so ist es. Nicht der Zeitpunkt der Zahlung ist entscheidend, sondern der Zeitpunkt der Leistungserbringung.
Wegen Gewinnsteuern brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Eventuelle Gewinne können ohne Probleme mit Verlustvorträgen aus vergangenen Jahren ausgeglichen werden. Diese Verlustvorträge hat man im Golfclub Sankt Leon "geparkt".
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