Der Trainerstab und das Betreuerteam
22.06.2009 - 22:47 Uhr
24.06.2026 - 08:58 Uhr
Zitat von JuluunFC
Ich habe aber wirklixh das Gefühl, das jede Entscheidung Hand und Fuß hat und wirklich dran geglaubt wird.
Trainierteam vollständig,nun folgt der Kader und da bin ich freudig aufgeregt.
Ich habe aber wirklixh das Gefühl, das jede Entscheidung Hand und Fuß hat und wirklich dran geglaubt wird.
Trainierteam vollständig,nun folgt der Kader und da bin ich freudig aufgeregt.
Also wie schon geschrieben, ich mag Socceroos Gedankengänge und hoffe wirklich, dass eine echte Überlegung der FC-Verantwortlichen dahinter steckt.
Hier scheiden sich nun aber die Geister, fast schon zwischen Optimismus und Pessimismus. Ich will nicht sagen, dass mir diese Trainerzusammenstellung grundsätzlich missfällt, aber auf dieser aktuellen Basis kann man es sich andererseits natürlich auch erstmal schön reden. Gefühlssache ist wieder was anderes, klar.
Wenn ich aktuell Geld auf ein Szenario setzen müsste, dann eher, dass das so nicht klappt. Aber das liegt vor allem in meiner Annahme zur Tauglichkeit Wagners begründet. Dass man es jetzt wegen McKenna oder Sbonias nicht auf die Kette bekommen wird, glaube ich auch nicht.
24.06.2026 - 10:03 Uhr
Zitat von LuLuLu
Also wie schon geschrieben, ich mag Socceroos Gedankengänge und hoffe wirklich, dass eine echte Überlegung der FC-Verantwortlichen dahinter steckt.
Zitat von JuluunFC
Ich habe aber wirklixh das Gefühl, das jede Entscheidung Hand und Fuß hat und wirklich dran geglaubt wird.
Trainierteam vollständig,nun folgt der Kader und da bin ich freudig aufgeregt.
Ich habe aber wirklixh das Gefühl, das jede Entscheidung Hand und Fuß hat und wirklich dran geglaubt wird.
Trainierteam vollständig,nun folgt der Kader und da bin ich freudig aufgeregt.
Also wie schon geschrieben, ich mag Socceroos Gedankengänge und hoffe wirklich, dass eine echte Überlegung der FC-Verantwortlichen dahinter steckt.
Das wäre ja verrückt - ich dachte immer, dass "DIE" (wer immer "die" sind) morgens aufstehen und sagen: "Boah haben wir gestern gesoffen! Lass uns heute mal was machen- egal was draus wird"
Aber Überlegungen?!?!? Soweit hab ich echt nicht gedacht.
Ich leg mich mit Cocktail wieder auf die Luftmatratze und entspann mich - die Hitze scheint mir nicht gut zu tun.
24.06.2026 - 10:40 Uhr
Zitat von 77-78
Das wäre ja verrückt - ich dachte immer, dass "DIE" (wer immer "die" sind) morgens aufstehen und sagen: "Boah haben wir gestern gesoffen! Lass uns heute mal was machen- egal was draus wird"
Aber Überlegungen?!?!? Soweit hab ich echt nicht gedacht.
Ich leg mich mit Cocktail wieder auf die Luftmatratze und entspann mich - die Hitze scheint mir nicht gut zu tun.
Zitat von LuLuLu
Also wie schon geschrieben, ich mag Socceroos Gedankengänge und hoffe wirklich, dass eine echte Überlegung der FC-Verantwortlichen dahinter steckt.
Zitat von JuluunFC
Ich habe aber wirklixh das Gefühl, das jede Entscheidung Hand und Fuß hat und wirklich dran geglaubt wird.
Trainierteam vollständig,nun folgt der Kader und da bin ich freudig aufgeregt.
Ich habe aber wirklixh das Gefühl, das jede Entscheidung Hand und Fuß hat und wirklich dran geglaubt wird.
Trainierteam vollständig,nun folgt der Kader und da bin ich freudig aufgeregt.
Also wie schon geschrieben, ich mag Socceroos Gedankengänge und hoffe wirklich, dass eine echte Überlegung der FC-Verantwortlichen dahinter steckt.
Das wäre ja verrückt - ich dachte immer, dass "DIE" (wer immer "die" sind) morgens aufstehen und sagen: "Boah haben wir gestern gesoffen! Lass uns heute mal was machen- egal was draus wird"
Aber Überlegungen?!?!? Soweit hab ich echt nicht gedacht.
Ich leg mich mit Cocktail wieder auf die Luftmatratze und entspann mich - die Hitze scheint mir nicht gut zu tun.
Besser isses.
24.06.2026 - 10:51 Uhr
Okay, ja gut. "Überlegungen" gibt es natürlich immer, blöd formuliert meinerseits. Ob diese Überlegungen jetzt aber besonders ausgefeilt und weit gedacht oder eher simpler Natur sind (Sbonias, der sich intern weiterentwickeln will, McKenna, den man aus der Vergangenheit kennt) kann man nun mit sich selbst bei nem Cocktail ausmachen.
24.06.2026 - 21:09 Uhr
Zitat von Socceroo_FC
Ich sehe da vielmehr die „neue“ Linie, den bestehenden Mitarbeitern bei guter Performance eine berufliche Weiterentwicklung zu bieten. Das zieht sich jetzt ja sowohl durch die einzelnen Bereiche innerhalb der Verwaltung als auch durch den sportlichen Bereich durch. Ich finde das grundsätzlich gut, weil das in einem mittelständischen Betrieb natürlich - im Positiven - etwas mit dem Betriebsklima und der Leistungsfähigkeit macht.
Von daher sehe ich diesen Move keinesfalls als „wir wollen eigentlich in Liga 3, trauen es dir aber nicht zu, deswegen befördern wir dich zum co-Trainer der Profis“
Es ist für den effzeh sicherlich neu und daher ungewohnt. Aber es ist eigentlich das, was der SC Freiburg seit Jahren macht und von vielen hier als Vorbild gesehen wird.
Ich finde die Kombi gut, hier ein hungriges Trainer Team hinzustellen mit Wagner als frischem Chefcoach, der in der Branche als großes Trainertalent mit großem Fußball technischem know how angesehen wird, dazu eben Sbonias mit Erfahrung als Chefcoach bei unterklassigen Mannschaften und den Nachweis, junge Spieler entwickeln zu können, plus McKenna der als langjähriger Profi und Co einiges vorzuweisen hat und der gerade den jungen Spielern sicherlich auch Guidance geben kann.
Wichtig dabei ist ja auch, dass sich diese Trainerkonstellation,die nicht über eine absolute Trainer - Alphatier-Konstruktion kommt, untereinander gut versteht, vertraut und einen gemeinsamen Plan hat. Das sehe ich in dieser Konstellation eher gegeben als mit einem externen X-Faktor, der dann plötzlich seine eigene Chance wittert wenn es mal ein paar Spiele schlecht läuft.
Zitat von LuLuLu
Was ich jetzt so gelesen habe, klingt auch danach, als wolle man tatsächlich den Aufstieg in die 3. Liga angehen und sucht jetzt einen entsprechend guten Trainer dafür. Da fällt Sinkiewicz als Option wohl eher durchs Raster.
Das ist gleichzeitig aber auch irgendwie kein so ein gutes Urteil für Sbonias, obwohl man ihn dann ja sogar noch zum Co-Trainer in der Profimannschaft befördert. Das wirkt dann gegenüber Wagner auch eher so "hier haben wir noch einen der dir unter die Arme greift, wenn du 's selbst nicht packst".
An sich mag ich Sbonias, aber neben McKenna und dem ebenfalls beförderten Wagner selbst wirkt das alles eher wild zusammengeworfen, in der Hoffnung, dass daraus was wird.
Was ich jetzt so gelesen habe, klingt auch danach, als wolle man tatsächlich den Aufstieg in die 3. Liga angehen und sucht jetzt einen entsprechend guten Trainer dafür. Da fällt Sinkiewicz als Option wohl eher durchs Raster.
Das ist gleichzeitig aber auch irgendwie kein so ein gutes Urteil für Sbonias, obwohl man ihn dann ja sogar noch zum Co-Trainer in der Profimannschaft befördert. Das wirkt dann gegenüber Wagner auch eher so "hier haben wir noch einen der dir unter die Arme greift, wenn du 's selbst nicht packst".
An sich mag ich Sbonias, aber neben McKenna und dem ebenfalls beförderten Wagner selbst wirkt das alles eher wild zusammengeworfen, in der Hoffnung, dass daraus was wird.
Ich sehe da vielmehr die „neue“ Linie, den bestehenden Mitarbeitern bei guter Performance eine berufliche Weiterentwicklung zu bieten. Das zieht sich jetzt ja sowohl durch die einzelnen Bereiche innerhalb der Verwaltung als auch durch den sportlichen Bereich durch. Ich finde das grundsätzlich gut, weil das in einem mittelständischen Betrieb natürlich - im Positiven - etwas mit dem Betriebsklima und der Leistungsfähigkeit macht.
Von daher sehe ich diesen Move keinesfalls als „wir wollen eigentlich in Liga 3, trauen es dir aber nicht zu, deswegen befördern wir dich zum co-Trainer der Profis“
Es ist für den effzeh sicherlich neu und daher ungewohnt. Aber es ist eigentlich das, was der SC Freiburg seit Jahren macht und von vielen hier als Vorbild gesehen wird.
Ich finde die Kombi gut, hier ein hungriges Trainer Team hinzustellen mit Wagner als frischem Chefcoach, der in der Branche als großes Trainertalent mit großem Fußball technischem know how angesehen wird, dazu eben Sbonias mit Erfahrung als Chefcoach bei unterklassigen Mannschaften und den Nachweis, junge Spieler entwickeln zu können, plus McKenna der als langjähriger Profi und Co einiges vorzuweisen hat und der gerade den jungen Spielern sicherlich auch Guidance geben kann.
Wichtig dabei ist ja auch, dass sich diese Trainerkonstellation,die nicht über eine absolute Trainer - Alphatier-Konstruktion kommt, untereinander gut versteht, vertraut und einen gemeinsamen Plan hat. Das sehe ich in dieser Konstellation eher gegeben als mit einem externen X-Faktor, der dann plötzlich seine eigene Chance wittert wenn es mal ein paar Spiele schlecht läuft.
Finde ich auch eine gute Sichtweise, allerdings frage ich mich, welche „gute Performance“ belohnt wird? Ich habe jetzt nicht jedes Spiel der zweiten gesehen, sie aber schon aktiv verfolgt und da konnte ich keine Trainerleistung erkennen, die eine Beförderung rechtfertigen würde.
Wo ich aber weit weg bin ist von der Aussage er hätte nachgewiesen junge Spieler entwickeln zu können, wen denn? Die meisten Spieler, die in die erste Mannschaft aufgerückt sind haben die zweite Mannschaft übersprungen, oder nur wenige Einsätze dort gehabt.
Ich fand gerade den Aspekt immer furchtbar frustrierend in den Spielen, die ich gesehen habe, besonders vorletzte Saison waren das einige. Da fand schlicht keine gezielte Entwicklung statt, sondern die Spieler wurden „auf gut Glück“ eingesetzt, Hauptsache Spielzeit.
Da hat ein Potocnik mehrere Spiele als 10er gemacht, Kristal und Süne wurden als Flügel eingesetzt und auch Ouro-Tagba wechselte öfter zwischen rechtem Flügel und Sturmzentrum. Wäschenbach hat bei den Profis als AV vorgespielt, bei der zweiten aber trotzdem weiter im Mittelfeld agiert.
Gerade bei Ouro-Tagba und Potocnik hat man dieses Jahr gesehen, was es ihnen bringt dauerhaft auf ihrer stärksten Position eingesetzt zu werden, das war unter Sbonias die letzten Jahre aber selten der Fall, da wurden immer so viele Jungs wie möglich eingesetzt, Positionen und Rollen waren nebensächlich, was auch dazu beigetragen hat, dass unsere zweite Mannschaft eher eine Endstation als ein Sprungbrett war. Wer den Sprung nicht sofort geschafft hat wurde einfach irgendwo eingesetzt, aber entwickelt wurde da niemand und selbst, wenn das teils eine Vorgabe gewesen sein sollte hat Sbonias die Entscheidungen getroffen und mir fällt eben kein einziger junger Spieler ein, bei dem ich eine signifikante Entwicklung durch die Einsätze unter Sbonias wahrgenommen hätte.
Von daher frage ich mich neben dem komischen Zeitpunkt (der kein gutes Zeichen an die zweite Mannschaft und die jungen Spieler dort ist), wofür genau Sbonias belohnt worden sein könnte. Rein oberflächlich sehe ich da nämlich nicht viel, außer, dass er sein sportliches Soll befriedigend erfüllt hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von keolner am 24.06.2026 um 21:10 Uhr bearbeitet
02.07.2026 - 15:29 Uhr
Quelle: Kicker
Auch mit 66 Jahren hat Armin Reutershahn noch nicht genug vom Zirkus Profifußball. Der Co-Trainer mit der Erfahrung von 35 Jahren im Ober- und Unterhaus verlängert beim 1. FC Köln bis 2028.
https://www.kicker.de/wagners-bremse-bleibt-co-trainer-reutershahn-verlaengert-in-koeln-1233264/artikel
Trainerstab endgültig vollständig und alle Fragen geklärt.
https://www.kicker.de/wagners-bremse-bleibt-co-trainer-reutershahn-verlaengert-in-koeln-1233264/artikel
23.07.2026 - 11:57 Uhr
Zitat von FC.de
Der 1. FC Köln erweitert sein Torwart-Trainerteam um Nils Segelken. Der 33-Jährige wird in Zukunft zusammen mit Peter Greiber arbeiten und die Torhüter trainieren. Gleichzeitig hat der FC langfristig mit Greiber verlängert.
Im kommenden Jahr wird Greiber den Trainingsplatz gegen ein Büro am Geißbockheim eintauschen und den Bereich Torwart-Scouting und Recruiting aufbauen und verantworten
Nils Segelken, geboren am 30. August 1992 in Cuxhaven, ist Torwarttrainer mit DFB-Torwarttrainer-Lizenz. Seine Trainerlaufbahn führte ihn über den Eimsbütteler TV und Teutonia Ottensen zum FC St. Pauli. In der Saison 2024/25 war er im Nachwuchsleistungszentrum der Kiezkicker als Torwarttrainer der U17 und U19 sowie in leitender Funktion für den Torhüterbereich des Nachwuchsleistungszentrums tätig. Seit Sommer 2025 gehörte Segelken zum Trainerteam des SV Waldhof Mannheim.
Der 1. FC Köln erweitert sein Torwart-Trainerteam um Nils Segelken. Der 33-Jährige wird in Zukunft zusammen mit Peter Greiber arbeiten und die Torhüter trainieren. Gleichzeitig hat der FC langfristig mit Greiber verlängert.
Im kommenden Jahr wird Greiber den Trainingsplatz gegen ein Büro am Geißbockheim eintauschen und den Bereich Torwart-Scouting und Recruiting aufbauen und verantworten
Nils Segelken, geboren am 30. August 1992 in Cuxhaven, ist Torwarttrainer mit DFB-Torwarttrainer-Lizenz. Seine Trainerlaufbahn führte ihn über den Eimsbütteler TV und Teutonia Ottensen zum FC St. Pauli. In der Saison 2024/25 war er im Nachwuchsleistungszentrum der Kiezkicker als Torwarttrainer der U17 und U19 sowie in leitender Funktion für den Torhüterbereich des Nachwuchsleistungszentrums tätig. Seit Sommer 2025 gehörte Segelken zum Trainerteam des SV Waldhof Mannheim.
24.07.2026 - 14:26 Uhr
Zitat von keolner
Finde ich auch eine gute Sichtweise, allerdings frage ich mich, welche „gute Performance“ belohnt wird? Ich habe jetzt nicht jedes Spiel der zweiten gesehen, sie aber schon aktiv verfolgt und da konnte ich keine Trainerleistung erkennen, die eine Beförderung rechtfertigen würde.
Wo ich aber weit weg bin ist von der Aussage er hätte nachgewiesen junge Spieler entwickeln zu können, wen denn? Die meisten Spieler, die in die erste Mannschaft aufgerückt sind haben die zweite Mannschaft übersprungen, oder nur wenige Einsätze dort gehabt.
Ich fand gerade den Aspekt immer furchtbar frustrierend in den Spielen, die ich gesehen habe, besonders vorletzte Saison waren das einige. Da fand schlicht keine gezielte Entwicklung statt, sondern die Spieler wurden „auf gut Glück“ eingesetzt, Hauptsache Spielzeit.
Da hat ein Potocnik mehrere Spiele als 10er gemacht, Kristal und Süne wurden als Flügel eingesetzt und auch Ouro-Tagba wechselte öfter zwischen rechtem Flügel und Sturmzentrum. Wäschenbach hat bei den Profis als AV vorgespielt, bei der zweiten aber trotzdem weiter im Mittelfeld agiert.
Gerade bei Ouro-Tagba und Potocnik hat man dieses Jahr gesehen, was es ihnen bringt dauerhaft auf ihrer stärksten Position eingesetzt zu werden, das war unter Sbonias die letzten Jahre aber selten der Fall, da wurden immer so viele Jungs wie möglich eingesetzt, Positionen und Rollen waren nebensächlich, was auch dazu beigetragen hat, dass unsere zweite Mannschaft eher eine Endstation als ein Sprungbrett war. Wer den Sprung nicht sofort geschafft hat wurde einfach irgendwo eingesetzt, aber entwickelt wurde da niemand und selbst, wenn das teils eine Vorgabe gewesen sein sollte hat Sbonias die Entscheidungen getroffen und mir fällt eben kein einziger junger Spieler ein, bei dem ich eine signifikante Entwicklung durch die Einsätze unter Sbonias wahrgenommen hätte.
Von daher frage ich mich neben dem komischen Zeitpunkt (der kein gutes Zeichen an die zweite Mannschaft und die jungen Spieler dort ist), wofür genau Sbonias belohnt worden sein könnte. Rein oberflächlich sehe ich da nämlich nicht viel, außer, dass er sein sportliches Soll befriedigend erfüllt hat.
Zitat von Socceroo_FC
Ich sehe da vielmehr die „neue“ Linie, den bestehenden Mitarbeitern bei guter Performance eine berufliche Weiterentwicklung zu bieten. Das zieht sich jetzt ja sowohl durch die einzelnen Bereiche innerhalb der Verwaltung als auch durch den sportlichen Bereich durch. Ich finde das grundsätzlich gut, weil das in einem mittelständischen Betrieb natürlich - im Positiven - etwas mit dem Betriebsklima und der Leistungsfähigkeit macht.
Von daher sehe ich diesen Move keinesfalls als „wir wollen eigentlich in Liga 3, trauen es dir aber nicht zu, deswegen befördern wir dich zum co-Trainer der Profis“
Es ist für den effzeh sicherlich neu und daher ungewohnt. Aber es ist eigentlich das, was der SC Freiburg seit Jahren macht und von vielen hier als Vorbild gesehen wird.
Ich finde die Kombi gut, hier ein hungriges Trainer Team hinzustellen mit Wagner als frischem Chefcoach, der in der Branche als großes Trainertalent mit großem Fußball technischem know how angesehen wird, dazu eben Sbonias mit Erfahrung als Chefcoach bei unterklassigen Mannschaften und den Nachweis, junge Spieler entwickeln zu können, plus McKenna der als langjähriger Profi und Co einiges vorzuweisen hat und der gerade den jungen Spielern sicherlich auch Guidance geben kann.
Wichtig dabei ist ja auch, dass sich diese Trainerkonstellation,die nicht über eine absolute Trainer - Alphatier-Konstruktion kommt, untereinander gut versteht, vertraut und einen gemeinsamen Plan hat. Das sehe ich in dieser Konstellation eher gegeben als mit einem externen X-Faktor, der dann plötzlich seine eigene Chance wittert wenn es mal ein paar Spiele schlecht läuft.
Zitat von LuLuLu
Was ich jetzt so gelesen habe, klingt auch danach, als wolle man tatsächlich den Aufstieg in die 3. Liga angehen und sucht jetzt einen entsprechend guten Trainer dafür. Da fällt Sinkiewicz als Option wohl eher durchs Raster.
Das ist gleichzeitig aber auch irgendwie kein so ein gutes Urteil für Sbonias, obwohl man ihn dann ja sogar noch zum Co-Trainer in der Profimannschaft befördert. Das wirkt dann gegenüber Wagner auch eher so "hier haben wir noch einen der dir unter die Arme greift, wenn du 's selbst nicht packst".
An sich mag ich Sbonias, aber neben McKenna und dem ebenfalls beförderten Wagner selbst wirkt das alles eher wild zusammengeworfen, in der Hoffnung, dass daraus was wird.
Was ich jetzt so gelesen habe, klingt auch danach, als wolle man tatsächlich den Aufstieg in die 3. Liga angehen und sucht jetzt einen entsprechend guten Trainer dafür. Da fällt Sinkiewicz als Option wohl eher durchs Raster.
Das ist gleichzeitig aber auch irgendwie kein so ein gutes Urteil für Sbonias, obwohl man ihn dann ja sogar noch zum Co-Trainer in der Profimannschaft befördert. Das wirkt dann gegenüber Wagner auch eher so "hier haben wir noch einen der dir unter die Arme greift, wenn du 's selbst nicht packst".
An sich mag ich Sbonias, aber neben McKenna und dem ebenfalls beförderten Wagner selbst wirkt das alles eher wild zusammengeworfen, in der Hoffnung, dass daraus was wird.
Ich sehe da vielmehr die „neue“ Linie, den bestehenden Mitarbeitern bei guter Performance eine berufliche Weiterentwicklung zu bieten. Das zieht sich jetzt ja sowohl durch die einzelnen Bereiche innerhalb der Verwaltung als auch durch den sportlichen Bereich durch. Ich finde das grundsätzlich gut, weil das in einem mittelständischen Betrieb natürlich - im Positiven - etwas mit dem Betriebsklima und der Leistungsfähigkeit macht.
Von daher sehe ich diesen Move keinesfalls als „wir wollen eigentlich in Liga 3, trauen es dir aber nicht zu, deswegen befördern wir dich zum co-Trainer der Profis“
Es ist für den effzeh sicherlich neu und daher ungewohnt. Aber es ist eigentlich das, was der SC Freiburg seit Jahren macht und von vielen hier als Vorbild gesehen wird.
Ich finde die Kombi gut, hier ein hungriges Trainer Team hinzustellen mit Wagner als frischem Chefcoach, der in der Branche als großes Trainertalent mit großem Fußball technischem know how angesehen wird, dazu eben Sbonias mit Erfahrung als Chefcoach bei unterklassigen Mannschaften und den Nachweis, junge Spieler entwickeln zu können, plus McKenna der als langjähriger Profi und Co einiges vorzuweisen hat und der gerade den jungen Spielern sicherlich auch Guidance geben kann.
Wichtig dabei ist ja auch, dass sich diese Trainerkonstellation,die nicht über eine absolute Trainer - Alphatier-Konstruktion kommt, untereinander gut versteht, vertraut und einen gemeinsamen Plan hat. Das sehe ich in dieser Konstellation eher gegeben als mit einem externen X-Faktor, der dann plötzlich seine eigene Chance wittert wenn es mal ein paar Spiele schlecht läuft.
Finde ich auch eine gute Sichtweise, allerdings frage ich mich, welche „gute Performance“ belohnt wird? Ich habe jetzt nicht jedes Spiel der zweiten gesehen, sie aber schon aktiv verfolgt und da konnte ich keine Trainerleistung erkennen, die eine Beförderung rechtfertigen würde.
Wo ich aber weit weg bin ist von der Aussage er hätte nachgewiesen junge Spieler entwickeln zu können, wen denn? Die meisten Spieler, die in die erste Mannschaft aufgerückt sind haben die zweite Mannschaft übersprungen, oder nur wenige Einsätze dort gehabt.
Ich fand gerade den Aspekt immer furchtbar frustrierend in den Spielen, die ich gesehen habe, besonders vorletzte Saison waren das einige. Da fand schlicht keine gezielte Entwicklung statt, sondern die Spieler wurden „auf gut Glück“ eingesetzt, Hauptsache Spielzeit.
Da hat ein Potocnik mehrere Spiele als 10er gemacht, Kristal und Süne wurden als Flügel eingesetzt und auch Ouro-Tagba wechselte öfter zwischen rechtem Flügel und Sturmzentrum. Wäschenbach hat bei den Profis als AV vorgespielt, bei der zweiten aber trotzdem weiter im Mittelfeld agiert.
Gerade bei Ouro-Tagba und Potocnik hat man dieses Jahr gesehen, was es ihnen bringt dauerhaft auf ihrer stärksten Position eingesetzt zu werden, das war unter Sbonias die letzten Jahre aber selten der Fall, da wurden immer so viele Jungs wie möglich eingesetzt, Positionen und Rollen waren nebensächlich, was auch dazu beigetragen hat, dass unsere zweite Mannschaft eher eine Endstation als ein Sprungbrett war. Wer den Sprung nicht sofort geschafft hat wurde einfach irgendwo eingesetzt, aber entwickelt wurde da niemand und selbst, wenn das teils eine Vorgabe gewesen sein sollte hat Sbonias die Entscheidungen getroffen und mir fällt eben kein einziger junger Spieler ein, bei dem ich eine signifikante Entwicklung durch die Einsätze unter Sbonias wahrgenommen hätte.
Von daher frage ich mich neben dem komischen Zeitpunkt (der kein gutes Zeichen an die zweite Mannschaft und die jungen Spieler dort ist), wofür genau Sbonias belohnt worden sein könnte. Rein oberflächlich sehe ich da nämlich nicht viel, außer, dass er sein sportliches Soll befriedigend erfüllt hat.
Ich hatte hierauf gar nicht mehr geantwortet, will das aber jetzt nachholen, da ich deine Aspekte total spannend finde.
Grundsätzlich war der Verweis auf Performance letztendlich die öffentlich auffindbare Einschätzung seitens der Clubverantwortlichen, dass Sbonias „einen guten Job macht“ - was immer das auch heißen mag bzw. anhand welcher Kriterien man das festmacht. Da habe ich einfach mal gesagt: wenn der Kess das so sagt, wird was dran sein
Was den Einsatz der Spieler auf Positionen und den faktischen Sprung in den Buli Kader angeht, hast du unter dem Strich natürlich recht.
Ich glaube, dass es bei dem Thema Entwicklung Gesamtstrategisch darum geht, aus den besten Talenten möglichst viele im Profisport zu etablieren. Das Handwerkszeug ist eine polyvalent individuelle Ausbildung (es hilft Spielern in der Entwicklung, auch mal andere artverwandte Positionen zu spielen, die ihrem Profil entgegen kommen). Auf welches Level Profisport man es dann schafft (1/2/3/ggf 4 Liga), steht dann erstmal auf einem anderen Blatt.
Damit einhergehend ist die immer wieder neu gestellte grundsätzliche Frage: ist eine U21 RL Mannschaft überhaupt in der Lage, das 19jährige Talent über eine 1-2 jährige Zwischenstation an die „Profis“ heranzuführen.
Man muss die Antwort denke ich spezifizieren.
Für die Bundesliga oder internationales Niveau ist die Antwort im allgemeinen sicherlich: tendenziell nein, nur im Ausnahme Fall
Für Liga 2-3: auf jeden Fall. Dazu braucht man nur mal die Kader der Mannschaften durchzugehen. Oder umgekehrt die Namen unserer Top Talente durchgehen und schauen, wo die gelandet sind.
Diese Differenzierung ist denke ich enorm wichtig. Wenn man unseres (und alle anderen) NLZ durchgeht, sind das Jungs aus allen Richtungen und Ländern. Da geht es darum, Chancen zu erhöhen, mit Fußball Geld zu verdienen. Und wenn es dazu eben gute Strukturen gibt, zieht es entsprechende Talente an. Das ist das, was wir in den letzten Jahren beim effzeh gut machen. Wer aber dann von den Jungs den Durchbruch schafft,ist am Ende nicht kalkulierbar. Am Ende muss es aber auch nur einer in 10-Jahren schaffen, für den sich das Ganze lohnt. Es geht bei dem Perlentaucher Spiel um die Erhöhung der Wahrscheinlichkeiten; auch für die Spieler. Natürlich hat jeder der NLZ Spieler den ganz großen Traum. Für 90% (gefühlte Zahl) endet es aber als Profi in der 3/4 Liga. Da verdient man pro Monat inkl. Prämie dann auch 4-10k - kein schlechtes Gehalt für Anfang 20. es reicht halt nur nicht, das man mit Mitte 30 in Rente gehen kann. Mir ist nicht bekannt, dass bei unserer U21 irgendjemand einen normalen Hauptjob oder nebenjob antritt. Die verdienen meines Wissens auf „Normalmensch Level“ alle ganz ok bis sehr gut. Wenn’s gut läuft, machen die nebenbei dann mit Anfang / Mitte 20 dann noch ein Studium, wenn langsam klar wird, dass es für die ganz großen Gelder, die dich aussöhnen lassen, nicht ganz reicht.
Ich glaube vor diesem Ansatz spricht man dann von Performance. Ein guter Arbeitgeber zu sein, der in der kritischen Karriere Phase auch einen guten Plan B und C aufweist, wenn es für die ganz große Karriere doch nicht reicht.
Wenn man den Output für die Buli / CL Mannschaft vorhält, kann man natürlich auch zu gänzlich anderen Entscheidungen kommen und die U21 komplett in Frage stellen. Siehe Leverkusen und einige andere Vereine. Daher als Alternative ja jetzt diese U21/U19 Sonderliga. Ganz ohne Übergang scheint es wohl auch nicht zu gehen.
17.08.2026 - 20:11 Uhr
Wünsche mir das wir im Trainer Team nochmal nachlegen. Ein zusätzlich international erfahrener Assistent könnte das Team einen Kick geben,da sie mir zu eingestampft ( waren alle bis auf Reutershahn beim FC) vorkommt.
Spielanalyst Chefstratege oder jemand der sich explizit mit dem Gegner beschäftigt.. auch in der Hinsicht das Team breiter aufstellen.
Spielanalyst Chefstratege oder jemand der sich explizit mit dem Gegner beschäftigt.. auch in der Hinsicht das Team breiter aufstellen.
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