Das Team ums Team
03.01.2019 - 16:00 Uhr
19.06.2024 - 21:28 Uhr
Mit jetzt inzwischen 3 Ex-Osnabrückern haben wir schon eine gewisse Ansammlung, aber ich sehe darin eher Chance als Risiko. Sowohl AS als auch Ohnesorge scheinen fachlich qualifiziert und gerade wenn sie gleichberechtigt eng zusammenarbeiten, kann es nicht schaden, wenn sie sich auch verstehen. Besonders in der Umbruchsphase gerade, in der wir nicht viel Zeit zum kennenlernen haben.
Wehlend klammere ich etwas aus, da ich aufgrund seiner Aussagen auf der letzten PK wirklich davon ausgehe, dass er uns Ende September wieder verlässt. Seine Rolle sehe ich eher als die eines externen Beraters, der ohne Rücksicht auf persönliche Animositäten und eine Angst es sich mit Fans und Mitarbeitern zu verscherzen, hier professionelle Strukturen schafft und dann an einen neuen VV übergibt, der sich seine Vorstandsmannschaft zusammenstellt. Abgesehen von der Medienarbeit (die teilweise unprofessional wirkt) gefällt mir sehr gut was in den letzten Wochen passiert. Diesen Professionalisierungsschub auf der administrativen Ebene haben wir einfach gebraucht.
Was den neuen Vorstand Sport betrifft, könnte ich mir echt Schober vorstellen. Ist aber reine Spekulation meinerseits.
Wehlend klammere ich etwas aus, da ich aufgrund seiner Aussagen auf der letzten PK wirklich davon ausgehe, dass er uns Ende September wieder verlässt. Seine Rolle sehe ich eher als die eines externen Beraters, der ohne Rücksicht auf persönliche Animositäten und eine Angst es sich mit Fans und Mitarbeitern zu verscherzen, hier professionelle Strukturen schafft und dann an einen neuen VV übergibt, der sich seine Vorstandsmannschaft zusammenstellt. Abgesehen von der Medienarbeit (die teilweise unprofessional wirkt) gefällt mir sehr gut was in den letzten Wochen passiert. Diesen Professionalisierungsschub auf der administrativen Ebene haben wir einfach gebraucht.
Was den neuen Vorstand Sport betrifft, könnte ich mir echt Schober vorstellen. Ist aber reine Spekulation meinerseits.
20.06.2024 - 10:16 Uhr
Zitat von Whalen
Mit jetzt inzwischen 3 Ex-Osnabrückern haben wir schon eine gewisse Ansammlung, aber ich sehe darin eher Chance als Risiko. Sowohl AS als auch Ohnesorge scheinen fachlich qualifiziert und gerade wenn sie gleichberechtigt eng zusammenarbeiten, kann es nicht schaden, wenn sie sich auch verstehen. Besonders in der Umbruchsphase gerade, in der wir nicht viel Zeit zum kennenlernen haben..
Mit jetzt inzwischen 3 Ex-Osnabrückern haben wir schon eine gewisse Ansammlung, aber ich sehe darin eher Chance als Risiko. Sowohl AS als auch Ohnesorge scheinen fachlich qualifiziert und gerade wenn sie gleichberechtigt eng zusammenarbeiten, kann es nicht schaden, wenn sie sich auch verstehen. Besonders in der Umbruchsphase gerade, in der wir nicht viel Zeit zum kennenlernen haben..
Sorry, aber diese Argumentation finde ich konstruiert. Wie ich bereits gestern schrieb, benötigt eine vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit grundsätzlich keine gemeinsame Historie und erleichtert diese auch nicht unausweichlich. Ebenso ist der Zeitmangel zum Kennenlernen für mich überhaupt nicht relevant. Es geht hier um Zusammenarbeit, nicht um eine Partnersuche. Im Fall von professionell arbeitetenden Menschen und klaren Strukturen kommen auch neue Mitarbeiter, welche bis dato keinen persönlichen Bezug zu Funktionären/dem Verein hatten, recht schnell an.
Gegenteilig kann die persönliche Nähe aber problematisch werden. Geholte, ehemalige Weggefährten stehen nicht selten auch in einer persönlichen Abhängigkeit, fühlen sich/sind dem "Holer" zu Dank verpflichtet. Gerät einer der beiden in die Kritik, besteht hier auch schnell ein persönliches Spannungsfeld bis hin zu falscher Loyalität.
Ich bin in meiner aktuellen Einschätzung recht nah bei @FutureBoy und kann den Überschwang gegenwärtig nicht teilen. Hier werden mir zu viele Vorschusslorbeeren verteilt und die Akteure nur auf positive Schlaglichter verkürzt, ohne das auch nur ein erster Lackmustest vorliegt.
Der "Weg" schaut kadertechnisch Stand heute so aus, dass uns mindestens 11 fest verpflichtete und 4 geliehene Spieler verlassen. Hinzu kommen mehere Spieler , deren Verbleib nicht sicher ist. Diesen stehen die Verpflichtungen von 2 Youngstern mit Regio-Erfahrung und 2 gestandenen Spieler gegenüber. Es besteht also Stand heute überhaupt keine faktische Grundlage für Optimismus.
Wenn ich dann die Lobes-Hymnen auf den Osnabrücker Weg als quasi Vorlage lese, muss ich a) attestieren, dass diese wie wir kläglich untergegangen sind und b) in Ihren faktischen Vorkehrungen für die kommende Saison schon ein ganzes Stückchen weiter sind ( https://www.transfermarkt.de/vfl-osnabruck/kadernaechstesaison/verein/81), während bei uns noch komplette Mannschaftsteile fehlen.
Hier würde es dann in der Tat auch helfen, wenn sich die zukünftigen Spieler möglichst lang kennen und einspielen können.
Zu guter Letzt und eine persönliche Sache des Stils, finde ich die öffentliche Kommunikation unter AS gelinde gesagt ausbaufähig (wie Du ja selbst auch angeführt hast).
20.06.2024 - 10:41 Uhr
Moin in die Runde,
wenn man sich in der Branche so umhört, stand Hansa nicht gerade für professionelle Strukturen. Hier wurde viel mit Hingabe und Engagement kaschiert. Letztendlich auch ein Umstand, weshalb Robert Marien nicht mehr VV ist und wir aktuell den "Osnabrücker Weg" gehen. Ich finde es gar nicht mal schlimm, weil man erkennt zumindest strukturell einen Plan, inwiefern wir erfolgreich sein werden, steht in den Sternen. Unwahrscheinlicher finde ich es nicht. Und ich bin mir sicher, dass wir im Lizenzspielerbereich auch ein zwei Überraschungen erleben werden und eine schlagkräftige Truppe aufbauen. Habe kein Problem wenn wir die Saison von Regensburg kopieren und nicht von Dynamo Dresden
wenn man sich in der Branche so umhört, stand Hansa nicht gerade für professionelle Strukturen. Hier wurde viel mit Hingabe und Engagement kaschiert. Letztendlich auch ein Umstand, weshalb Robert Marien nicht mehr VV ist und wir aktuell den "Osnabrücker Weg" gehen. Ich finde es gar nicht mal schlimm, weil man erkennt zumindest strukturell einen Plan, inwiefern wir erfolgreich sein werden, steht in den Sternen. Unwahrscheinlicher finde ich es nicht. Und ich bin mir sicher, dass wir im Lizenzspielerbereich auch ein zwei Überraschungen erleben werden und eine schlagkräftige Truppe aufbauen. Habe kein Problem wenn wir die Saison von Regensburg kopieren und nicht von Dynamo Dresden
20.06.2024 - 11:31 Uhr
Zitat von Blaues-Wunder
Sorry, aber diese Argumentation finde ich konstruiert. Wie ich bereits gestern schrieb, benötigt eine vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit grundsätzlich keine gemeinsame Historie und erleichtert diese auch nicht unausweichlich. Ebenso ist der Zeitmangel zum Kennenlernen für mich überhaupt nicht relevant. Es geht hier um Zusammenarbeit, nicht um eine Partnersuche. Im Fall von professionell arbeitetenden Menschen und klaren Strukturen kommen auch neue Mitarbeiter, welche bis dato keinen persönlichen Bezug zu Funktionären/dem Verein hatten, recht schnell an.
Gegenteilig kann die persönliche Nähe aber problematisch werden. Geholte, ehemalige Weggefährten stehen nicht selten auch in einer persönlichen Abhängigkeit, fühlen sich/sind dem "Holer" zu Dank verpflichtet. Gerät einer der beiden in die Kritik, besteht hier auch schnell ein persönliches Spannungsfeld bis hin zu falscher Loyalität.
Ich bin in meiner aktuellen Einschätzung recht nah bei @FutureBoy und kann den Überschwang gegenwärtig nicht teilen. Hier werden mir zu viele Vorschusslorbeeren verteilt und die Akteure nur auf positive Schlaglichter verkürzt, ohne das auch nur ein erster Lackmustest vorliegt.
Der "Weg" schaut kadertechnisch Stand heute so aus, dass uns mindestens 11 fest verpflichtete und 4 geliehene Spieler verlassen. Hinzu kommen mehere Spieler , deren Verbleib nicht sicher ist. Diesen stehen die Verpflichtungen von 2 Youngstern mit Regio-Erfahrung und 2 gestandenen Spieler gegenüber. Es besteht also Stand heute überhaupt keine faktische Grundlage für Optimismus.
Wenn ich dann die Lobes-Hymnen auf den Osnabrücker Weg als quasi Vorlage lese, muss ich a) attestieren, dass diese wie wir kläglich untergegangen sind und b) in Ihren faktischen Vorkehrungen für die kommende Saison schon ein ganzes Stückchen weiter sind ( https://www.transfermarkt.de/vfl-osnabruck/kadernaechstesaison/verein/81), während bei uns noch komplette Mannschaftsteile fehlen.
Hier würde es dann in der Tat auch helfen, wenn sich die zukünftigen Spieler möglichst lang kennen und einspielen können.
Zu guter Letzt und eine persönliche Sache des Stils, finde ich die öffentliche Kommunikation unter AS gelinde gesagt ausbaufähig (wie Du ja selbst auch angeführt hast).
Zitat von Whalen
Mit jetzt inzwischen 3 Ex-Osnabrückern haben wir schon eine gewisse Ansammlung, aber ich sehe darin eher Chance als Risiko. Sowohl AS als auch Ohnesorge scheinen fachlich qualifiziert und gerade wenn sie gleichberechtigt eng zusammenarbeiten, kann es nicht schaden, wenn sie sich auch verstehen. Besonders in der Umbruchsphase gerade, in der wir nicht viel Zeit zum kennenlernen haben..
Mit jetzt inzwischen 3 Ex-Osnabrückern haben wir schon eine gewisse Ansammlung, aber ich sehe darin eher Chance als Risiko. Sowohl AS als auch Ohnesorge scheinen fachlich qualifiziert und gerade wenn sie gleichberechtigt eng zusammenarbeiten, kann es nicht schaden, wenn sie sich auch verstehen. Besonders in der Umbruchsphase gerade, in der wir nicht viel Zeit zum kennenlernen haben..
Sorry, aber diese Argumentation finde ich konstruiert. Wie ich bereits gestern schrieb, benötigt eine vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit grundsätzlich keine gemeinsame Historie und erleichtert diese auch nicht unausweichlich. Ebenso ist der Zeitmangel zum Kennenlernen für mich überhaupt nicht relevant. Es geht hier um Zusammenarbeit, nicht um eine Partnersuche. Im Fall von professionell arbeitetenden Menschen und klaren Strukturen kommen auch neue Mitarbeiter, welche bis dato keinen persönlichen Bezug zu Funktionären/dem Verein hatten, recht schnell an.
Gegenteilig kann die persönliche Nähe aber problematisch werden. Geholte, ehemalige Weggefährten stehen nicht selten auch in einer persönlichen Abhängigkeit, fühlen sich/sind dem "Holer" zu Dank verpflichtet. Gerät einer der beiden in die Kritik, besteht hier auch schnell ein persönliches Spannungsfeld bis hin zu falscher Loyalität.
Ich bin in meiner aktuellen Einschätzung recht nah bei @FutureBoy und kann den Überschwang gegenwärtig nicht teilen. Hier werden mir zu viele Vorschusslorbeeren verteilt und die Akteure nur auf positive Schlaglichter verkürzt, ohne das auch nur ein erster Lackmustest vorliegt.
Der "Weg" schaut kadertechnisch Stand heute so aus, dass uns mindestens 11 fest verpflichtete und 4 geliehene Spieler verlassen. Hinzu kommen mehere Spieler , deren Verbleib nicht sicher ist. Diesen stehen die Verpflichtungen von 2 Youngstern mit Regio-Erfahrung und 2 gestandenen Spieler gegenüber. Es besteht also Stand heute überhaupt keine faktische Grundlage für Optimismus.
Wenn ich dann die Lobes-Hymnen auf den Osnabrücker Weg als quasi Vorlage lese, muss ich a) attestieren, dass diese wie wir kläglich untergegangen sind und b) in Ihren faktischen Vorkehrungen für die kommende Saison schon ein ganzes Stückchen weiter sind ( https://www.transfermarkt.de/vfl-osnabruck/kadernaechstesaison/verein/81), während bei uns noch komplette Mannschaftsteile fehlen.
Hier würde es dann in der Tat auch helfen, wenn sich die zukünftigen Spieler möglichst lang kennen und einspielen können.
Zu guter Letzt und eine persönliche Sache des Stils, finde ich die öffentliche Kommunikation unter AS gelinde gesagt ausbaufähig (wie Du ja selbst auch angeführt hast).
Sorry, aber was du schreibst ist doch ebenso konstruiert. Wir wissen, dass Ohnesorge und AS zeitglich beim VFL Osnabrück angestellt waren, aber über deren persönliches Verhältnis oder wieiviel Bezug sie zueinander tatsächlich hatten, wissen wir herzlich wenig. Es kann doch auch sein, dass beide stets auf professioneller kritischer Distanz zueinander waren und nicht Buddys, die jeden Tag ein Bier nach der Arbeit zusammen getrunken haben. Sich zu kennen (und ja ich schrieb verstehen, was eine gute Beziehung impliziert) erleichtert aber in jedem Fall in einen schnelleren (gemeinsamen) Workflow zu kommen und Zeit haben wir im Moment nicht viel.
Ich muss auch ehrlich sagen, ich bin von deinem ständigen Anspruch auf Deutungshoheit hier im Forum langsam genervt. Du kannst dich unbenommen sprachlich sehr gut ausdrücken und sehr gut Argumente vortragen und ich empfinde viele deiner Beiträge als sehr lesenswert. Ich würde mir aber wünschen, dass du im Umgang mit anderen Beiträgen mal einen Gang zurückschaltest und auch deine Sichtweise so kritisch reflektierst, wie du es von anderen einforderst. Ich habe in meinem Beitrag weder einen Bezug auf den Kader genommen, noch habe ich blauäugig gesagt wir steigen auf und ich habe auch keine Lobeshymne auf Osnabrück angestimmt. Ich habe lediglich anerkannt und gutiert, dass im Verein neue professionellere Strukturen geschaffen werden. Dabei gehe ich grundsätzlich eher konstruktiv-positiv an die Sache heran und denke eher, die Leute werden das gut machen als sie direkt zu Beginn (über)kritisch zu beeugen. Wir beiden wissen genauso wenig, kennen die Verantwortlichen nicht persönlich und können deren Arbeit auch nicht wirklich einschätzen. Wir unterscheiden uns scheinbar einfach nur in der Erwartung für die Zukunft, über die wir beide aber ebenfalls nichts wissen. Ich für mich persönlich habe irgendwann mal erkannt, dass ich mit (nicht blauäugigem, durchaus differenziertem) Opitimismus besser fahre als mit beständigem Zweckpessimismus, da ich es eigentlich auch ok finde enttäuscht zu werden.
Sorry für die persönliche Einlassung (welche du mir gleich um die Ohren hauen wirst), aber ich musste das mal los werden. Bezog sich jetzt nicht nur auf den aktuellen Beitrag.
20.06.2024 - 13:01 Uhr
Zitat von NWYGNI62
also ich bin nicht in einem verein aktiv tätig wenn ich es eigentlich ok finde enttäuscht zu werden
also ich bin nicht in einem verein aktiv tätig wenn ich es eigentlich ok finde enttäuscht zu werden
Ich sprach ja auch von mir als Fan und nicht von mir als Vereinsmitarbeiter. Da ist schon die Erwartung, dass diese (ihrem Job entsprechend) alles für den Verein tun. Wie ich das als außenstehender Fan bewerte, ob ich eher mit einer positiven oder einer eher negativen Erwartung herangehe, ist ja meine persönliche Entscheidung. Das muss jeder für sich selbst sehen und mir persönlich hat es sehr weitergeholfen, weniger Angst vor Enttäuschungen zu haben, das erhöht die Handlungsfähigkeit und macht Zweckpessimismus überflüssig. Aber das führt jetzt hier auch schon zu sehr vom Thread weg…
20.06.2024 - 13:19 Uhr
Zitat von Whalen
Sorry, aber was du schreibst ist doch ebenso konstruiert. Wir wissen, dass Ohnesorge und AS zeitglich beim VFL Osnabrück angestellt waren, aber über deren persönliches Verhältnis oder wieiviel Bezug sie zueinander tatsächlich hatten, wissen wir herzlich wenig. Es kann doch auch sein, dass beide stets auf professioneller kritischer Distanz zueinander waren und nicht Buddys, die jeden Tag ein Bier nach der Arbeit zusammen getrunken haben. Sich zu kennen (und ja ich schrieb verstehen, was eine gute Beziehung impliziert) erleichtert aber in jedem Fall in einen schnelleren (gemeinsamen) Workflow zu kommen und Zeit haben wir im Moment nicht viel.
Ich muss auch ehrlich sagen, ich bin von deinem ständigen Anspruch auf Deutungshoheit hier im Forum langsam genervt. Du kannst dich unbenommen sprachlich sehr gut ausdrücken und sehr gut Argumente vortragen und ich empfinde viele deiner Beiträge als sehr lesenswert. Ich würde mir aber wünschen, dass du im Umgang mit anderen Beiträgen mal einen Gang zurückschaltest und auch deine Sichtweise so kritisch reflektierst, wie du es von anderen einforderst. Ich habe in meinem Beitrag weder einen Bezug auf den Kader genommen, noch habe ich blauäugig gesagt wir steigen auf und ich habe auch keine Lobeshymne auf Osnabrück angestimmt. Ich habe lediglich anerkannt und gutiert, dass im Verein neue professionellere Strukturen geschaffen werden. Dabei gehe ich grundsätzlich eher konstruktiv-positiv an die Sache heran und denke eher, die Leute werden das gut machen als sie direkt zu Beginn (über)kritisch zu beeugen. Wir beiden wissen genauso wenig, kennen die Verantwortlichen nicht persönlich und können deren Arbeit auch nicht wirklich einschätzen. Wir unterscheiden uns scheinbar einfach nur in der Erwartung für die Zukunft, über die wir beide aber ebenfalls nichts wissen. Ich für mich persönlich habe irgendwann mal erkannt, dass ich mit (nicht blauäugigem, durchaus differenziertem) Opitimismus besser fahre als mit beständigem Zweckpessimismus, da ich es eigentlich auch ok finde enttäuscht zu werden.
Sorry für die persönliche Einlassung (welche du mir gleich um die Ohren hauen wirst), aber ich musste das mal los werden. Bezog sich jetzt nicht nur auf den aktuellen Beitrag.
Sorry, aber was du schreibst ist doch ebenso konstruiert. Wir wissen, dass Ohnesorge und AS zeitglich beim VFL Osnabrück angestellt waren, aber über deren persönliches Verhältnis oder wieiviel Bezug sie zueinander tatsächlich hatten, wissen wir herzlich wenig. Es kann doch auch sein, dass beide stets auf professioneller kritischer Distanz zueinander waren und nicht Buddys, die jeden Tag ein Bier nach der Arbeit zusammen getrunken haben. Sich zu kennen (und ja ich schrieb verstehen, was eine gute Beziehung impliziert) erleichtert aber in jedem Fall in einen schnelleren (gemeinsamen) Workflow zu kommen und Zeit haben wir im Moment nicht viel.
Ich muss auch ehrlich sagen, ich bin von deinem ständigen Anspruch auf Deutungshoheit hier im Forum langsam genervt. Du kannst dich unbenommen sprachlich sehr gut ausdrücken und sehr gut Argumente vortragen und ich empfinde viele deiner Beiträge als sehr lesenswert. Ich würde mir aber wünschen, dass du im Umgang mit anderen Beiträgen mal einen Gang zurückschaltest und auch deine Sichtweise so kritisch reflektierst, wie du es von anderen einforderst. Ich habe in meinem Beitrag weder einen Bezug auf den Kader genommen, noch habe ich blauäugig gesagt wir steigen auf und ich habe auch keine Lobeshymne auf Osnabrück angestimmt. Ich habe lediglich anerkannt und gutiert, dass im Verein neue professionellere Strukturen geschaffen werden. Dabei gehe ich grundsätzlich eher konstruktiv-positiv an die Sache heran und denke eher, die Leute werden das gut machen als sie direkt zu Beginn (über)kritisch zu beeugen. Wir beiden wissen genauso wenig, kennen die Verantwortlichen nicht persönlich und können deren Arbeit auch nicht wirklich einschätzen. Wir unterscheiden uns scheinbar einfach nur in der Erwartung für die Zukunft, über die wir beide aber ebenfalls nichts wissen. Ich für mich persönlich habe irgendwann mal erkannt, dass ich mit (nicht blauäugigem, durchaus differenziertem) Opitimismus besser fahre als mit beständigem Zweckpessimismus, da ich es eigentlich auch ok finde enttäuscht zu werden.
Sorry für die persönliche Einlassung (welche du mir gleich um die Ohren hauen wirst), aber ich musste das mal los werden. Bezog sich jetzt nicht nur auf den aktuellen Beitrag.
Um es direkt vorweg zu nehmen. Ob Du von mir langsam genervt bist, tangiert mich ebenso zero, wie all die niedrigschwelligen Anwürfe. Es ist allerdings kein von Dir unterstellter Anspruch auf Deutungshoheit, wenn man auf Risiken hinweist, welche hier einfach mal beiseite gewischt werden.
Mein Querverweis auf den Osnabrücker Weg, die Risse im Bild = den Misserfolg der beiden Neu-Protagonisten bezog sich ebenso wie der Status der Kaderplanung erkennbar nicht auf Deinen Post, sondern auf das Gesamtbild. Wenn Du Dich hierzu persönlich angesprochen/angegriffen fühlst, ist das nicht mein Problem.
Wir unterscheiden uns ggf. nicht nur in der Erwartungen an die Zukunft, sondern auch in den Erfahrungen rundum Hansa und dem eigenen Berufsleben. So kann ich für meinen Teil sagen, reichlich oft und lang aktiv mit Führungskräften, deren Rekrutierung und Arbeitsweisen etc. zu tun gehabt zu haben. Insofern ist meine Meinung reflektiert und baut auf aktiv erworbenem Wissen & Kenntnissen auf. Hier bleibe ich definitiv dabei, dass es für die Qualität der Arbeit/Struktrur/Professionalität von Führungskräften keinen Ausschlag/Mehrwert hat, sich bereits Vorfeld persönlich zu kennen.
Auf den ich=konstruktiv-positiv/optimistisch - Du = (über)kritisch/zweckpessimistisch Kindergarten erspare ich mir jeglichen Kommentar. Der steht/spricht bereits für sich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 20.06.2024 um 13:30 Uhr bearbeitet
20.06.2024 - 13:48 Uhr
Zitat von Blaues-Wunder
Um es direkt vorweg zu nehmen. Ob Du von mir langsam genervt bist, tangiert mich ebenso zero, wie all die niedrigschwelligen Anwürfe. Es ist allerdings kein von Dir unterstellter Anspruch auf Deutungshoheit, wenn man auf Risiken hinweist, welche hier einfach mal beiseite gewischt werden.
Mein Querverweis auf den Osnabrücker Weg, die Risse im Bild = den Misserfolg der beiden Neu-Protagonisten bezog sich ebenso wie der Status der Kaderplanung erkennbar nicht auf Deinen Post, sondern auf das Gesamtbild. Wenn Du Dich hierzu persönlich angesprochen/angegriffen fühlst, ist das nicht mein Problem.
Wir unterscheiden uns ggf. nicht nur in der Erwartungen an die Zukunft, sondern auch in den Erfahrungen rundum Hansa und dem eigenen Berufsleben. So kann ich für meinen Teil sagen, reichlich oft und lang aktiv mit Führungskräften, deren Rekrutierung und Arbeitsweisen etc. zu tun gehabt zu haben. Insofern ist meine Meinung reflektiert und baut auf aktiv erworbenem Wissen & Kenntnissen auf. Hier bleibe ich definitiv dabei, dass es für die Qualität der Arbeit/Struktrur/Professionalität von Führungskräften keinen Ausschlag/Mehrwert hat, sich bereits Vorfeld persönlich zu kennen.
Auf den ich=konstruktiv-positiv/optimistisch - Du = (über)kritisch/zweckpessimistisch Kindergarten erspare ich mir jeglichen Kommentar. Der steht/spricht bereits für sich.
Zitat von Whalen
Sorry, aber was du schreibst ist doch ebenso konstruiert. Wir wissen, dass Ohnesorge und AS zeitglich beim VFL Osnabrück angestellt waren, aber über deren persönliches Verhältnis oder wieiviel Bezug sie zueinander tatsächlich hatten, wissen wir herzlich wenig. Es kann doch auch sein, dass beide stets auf professioneller kritischer Distanz zueinander waren und nicht Buddys, die jeden Tag ein Bier nach der Arbeit zusammen getrunken haben. Sich zu kennen (und ja ich schrieb verstehen, was eine gute Beziehung impliziert) erleichtert aber in jedem Fall in einen schnelleren (gemeinsamen) Workflow zu kommen und Zeit haben wir im Moment nicht viel.
Ich muss auch ehrlich sagen, ich bin von deinem ständigen Anspruch auf Deutungshoheit hier im Forum langsam genervt. Du kannst dich unbenommen sprachlich sehr gut ausdrücken und sehr gut Argumente vortragen und ich empfinde viele deiner Beiträge als sehr lesenswert. Ich würde mir aber wünschen, dass du im Umgang mit anderen Beiträgen mal einen Gang zurückschaltest und auch deine Sichtweise so kritisch reflektierst, wie du es von anderen einforderst. Ich habe in meinem Beitrag weder einen Bezug auf den Kader genommen, noch habe ich blauäugig gesagt wir steigen auf und ich habe auch keine Lobeshymne auf Osnabrück angestimmt. Ich habe lediglich anerkannt und gutiert, dass im Verein neue professionellere Strukturen geschaffen werden. Dabei gehe ich grundsätzlich eher konstruktiv-positiv an die Sache heran und denke eher, die Leute werden das gut machen als sie direkt zu Beginn (über)kritisch zu beeugen. Wir beiden wissen genauso wenig, kennen die Verantwortlichen nicht persönlich und können deren Arbeit auch nicht wirklich einschätzen. Wir unterscheiden uns scheinbar einfach nur in der Erwartung für die Zukunft, über die wir beide aber ebenfalls nichts wissen. Ich für mich persönlich habe irgendwann mal erkannt, dass ich mit (nicht blauäugigem, durchaus differenziertem) Opitimismus besser fahre als mit beständigem Zweckpessimismus, da ich es eigentlich auch ok finde enttäuscht zu werden.
Sorry für die persönliche Einlassung (welche du mir gleich um die Ohren hauen wirst), aber ich musste das mal los werden. Bezog sich jetzt nicht nur auf den aktuellen Beitrag.
Sorry, aber was du schreibst ist doch ebenso konstruiert. Wir wissen, dass Ohnesorge und AS zeitglich beim VFL Osnabrück angestellt waren, aber über deren persönliches Verhältnis oder wieiviel Bezug sie zueinander tatsächlich hatten, wissen wir herzlich wenig. Es kann doch auch sein, dass beide stets auf professioneller kritischer Distanz zueinander waren und nicht Buddys, die jeden Tag ein Bier nach der Arbeit zusammen getrunken haben. Sich zu kennen (und ja ich schrieb verstehen, was eine gute Beziehung impliziert) erleichtert aber in jedem Fall in einen schnelleren (gemeinsamen) Workflow zu kommen und Zeit haben wir im Moment nicht viel.
Ich muss auch ehrlich sagen, ich bin von deinem ständigen Anspruch auf Deutungshoheit hier im Forum langsam genervt. Du kannst dich unbenommen sprachlich sehr gut ausdrücken und sehr gut Argumente vortragen und ich empfinde viele deiner Beiträge als sehr lesenswert. Ich würde mir aber wünschen, dass du im Umgang mit anderen Beiträgen mal einen Gang zurückschaltest und auch deine Sichtweise so kritisch reflektierst, wie du es von anderen einforderst. Ich habe in meinem Beitrag weder einen Bezug auf den Kader genommen, noch habe ich blauäugig gesagt wir steigen auf und ich habe auch keine Lobeshymne auf Osnabrück angestimmt. Ich habe lediglich anerkannt und gutiert, dass im Verein neue professionellere Strukturen geschaffen werden. Dabei gehe ich grundsätzlich eher konstruktiv-positiv an die Sache heran und denke eher, die Leute werden das gut machen als sie direkt zu Beginn (über)kritisch zu beeugen. Wir beiden wissen genauso wenig, kennen die Verantwortlichen nicht persönlich und können deren Arbeit auch nicht wirklich einschätzen. Wir unterscheiden uns scheinbar einfach nur in der Erwartung für die Zukunft, über die wir beide aber ebenfalls nichts wissen. Ich für mich persönlich habe irgendwann mal erkannt, dass ich mit (nicht blauäugigem, durchaus differenziertem) Opitimismus besser fahre als mit beständigem Zweckpessimismus, da ich es eigentlich auch ok finde enttäuscht zu werden.
Sorry für die persönliche Einlassung (welche du mir gleich um die Ohren hauen wirst), aber ich musste das mal los werden. Bezog sich jetzt nicht nur auf den aktuellen Beitrag.
Um es direkt vorweg zu nehmen. Ob Du von mir langsam genervt bist, tangiert mich ebenso zero, wie all die niedrigschwelligen Anwürfe. Es ist allerdings kein von Dir unterstellter Anspruch auf Deutungshoheit, wenn man auf Risiken hinweist, welche hier einfach mal beiseite gewischt werden.
Mein Querverweis auf den Osnabrücker Weg, die Risse im Bild = den Misserfolg der beiden Neu-Protagonisten bezog sich ebenso wie der Status der Kaderplanung erkennbar nicht auf Deinen Post, sondern auf das Gesamtbild. Wenn Du Dich hierzu persönlich angesprochen/angegriffen fühlst, ist das nicht mein Problem.
Wir unterscheiden uns ggf. nicht nur in der Erwartungen an die Zukunft, sondern auch in den Erfahrungen rundum Hansa und dem eigenen Berufsleben. So kann ich für meinen Teil sagen, reichlich oft und lang aktiv mit Führungskräften, deren Rekrutierung und Arbeitsweisen etc. zu tun gehabt zu haben. Insofern ist meine Meinung reflektiert und baut auf aktiv erworbenem Wissen & Kenntnissen auf. Hier bleibe ich definitiv dabei, dass es für die Qualität der Arbeit/Struktrur/Professionalität von Führungskräften keinen Ausschlag/Mehrwert hat, sich bereits Vorfeld persönlich zu kennen.
Auf den ich=konstruktiv-positiv/optimistisch - Du = (über)kritisch/zweckpessimistisch Kindergarten erspare ich mir jeglichen Kommentar. Der steht/spricht bereits für sich.
Danke für deine Antwort, ich denke diese spricht für sich. Schön, dass du auch nochmal deine hohe fachliche Qualifikation herausstellst, um deinen Worten mehr Gewicht zu verleihen. Vielleicht hab ja auch ich einige Erfahrung im Umgang mit anderen Menschen und komme zu einem anderen Schluss als du? Mir ging es in meinem Beitrag auch vor allem darum, dass der Ton die Musik macht und augenscheinlich kam das nicht an. Ich denke schon, dass es nicht egal ist, ob man jemanden nervt und angesichts vieler Wertungen in kurzer Zeit geht es wohl nicht nur mir so. Aber gut, meine „niedrigschwelligen Anwürfe“ sind offenbar deiner nicht würdig. Das mit dem Kindergarten kannst du dir jedoch sparen. Mein Beitrag war alles andere als das und ich denke das weißt du auch, sonst hättest du wohl nicht so ausführlich geantwortet.
Und zum Thema Risiken wegwischen: auch das habe ich nicht getan. Ich bin dir auch ehrlich dankbar für deine Einschätzung, die trägt sehr zur Qualität der Diskussion bei. Warum aber muss diese immer so aggressiv vorgetragen werden und in einer Weise, dass sie keine anderen Einschätzungen daneben duldet?
20.06.2024 - 15:08 Uhr
@Whalen
Was ich mir sparen kann, überlass mal ruhig mir. Wenn Du mich persönlich angehst und das hast Du reichlich und recht plump, disqualifizierst Du Dich für eine gesteigerte Rücksichtnahme meinerseits. That's it. Du fabulierst etwas von "der Ton macht die Musik", vergisst aber ganz nebenbei, dass Du es warst, der das Ganze hier auf die persönliche Spielwiese gezogen hast und mich hier massiv angegangen bist.
Wenn Du dann noch pauschale Eigenreklame (konstruktiv-positiv/optimistisch) und ebenso pauschale Herabwürdigung meiner Person (über)kritisch /zweckpessimistisch) einbaust, bin ich tatsächlich zu alt für dieses Nichtniveau. Ebenso kann/muss und werde ich mich ganz gewiss nicht für meine berufliche Erfahrung /Qualifikation auch nur im Ansatz rechtfertigen. Dir steht es allenfalls frei, eine andere Meinung zu vertreten.
Mir ist dabei herzlich gleich, ob Du Dich analog zu Social Media durch irgendwelche Bewertungen bestärkt fühlst. Ich halte es mit den Likes in der online Welt eher mit Deichkind.
Was ich mir sparen kann, überlass mal ruhig mir. Wenn Du mich persönlich angehst und das hast Du reichlich und recht plump, disqualifizierst Du Dich für eine gesteigerte Rücksichtnahme meinerseits. That's it. Du fabulierst etwas von "der Ton macht die Musik", vergisst aber ganz nebenbei, dass Du es warst, der das Ganze hier auf die persönliche Spielwiese gezogen hast und mich hier massiv angegangen bist.
Wenn Du dann noch pauschale Eigenreklame (konstruktiv-positiv/optimistisch) und ebenso pauschale Herabwürdigung meiner Person (über)kritisch /zweckpessimistisch) einbaust, bin ich tatsächlich zu alt für dieses Nichtniveau. Ebenso kann/muss und werde ich mich ganz gewiss nicht für meine berufliche Erfahrung /Qualifikation auch nur im Ansatz rechtfertigen. Dir steht es allenfalls frei, eine andere Meinung zu vertreten.
Mir ist dabei herzlich gleich, ob Du Dich analog zu Social Media durch irgendwelche Bewertungen bestärkt fühlst. Ich halte es mit den Likes in der online Welt eher mit Deichkind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 20.06.2024 um 15:28 Uhr bearbeitet
22.06.2024 - 12:37 Uhr
Ich bin positiv überrascht, dass von der Vita her ein weiterer ehemaliger Hanseat hier dazustößt. Zumindest in der Hinsicht von Leidenschaft für die Sache und den Verein bin ich positiv von der Herangehensweise überrascht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von sportverrueckt am 22.06.2024 um 12:40 Uhr bearbeitet
22.06.2024 - 14:06 Uhr
In der Vereinsmitteilung steht, dass Rabenhorst das neue Trainerteam komplettiert. War nicht ursprünglich davon die Rede, dass auch ein neuer Athletiktrainer gesucht wird, weil David Lechner den Verein verlässt / verlassen muss?
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