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Daniel Bierofka
Geburtsdatum 07.02.1979
Alter 47
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Bayerischer Fußball-Verband

Daniel Bierofka [Aufstiegstrainer 2018]

19.04.2016 - 13:07 Uhr
Zitat von Nexxus
Zitat von Corleone60

...

Theorie und Praxis.

Die meisten Arbeitnehmer würden sich in solch einem Fall beim Arzt eine Krankschreibung holen für paar Wochen oder Monate wegen Burn-Outs und weiter ordentlich Gehalt kassieren, bei Bierofka wäre dies eventuell sogar zutreffend gewesen.

Ich bin ehrlich, wenn ich das Gefühl habe, dass ich mir für mein Unternehmen meine Gesundheit opfere, Familienleben hinten anstelle und in meinen Augen dafür keine Anerkennung von den Vorgesetzten bekäme, würde ich jeden Cent rausziehen und mich einen feuchten Kericht um die Zukunft des Unternehmens scheren.

Obwohl Bierofka nicht das beste Verhältnis zu seinem Vorgesetzten hatte, hat er auf sowas verzichtet, und das ist für mich eine feine Tat.


Man könnte aber auch argumentieren das durch den viel zu langen Vertrag, den er sich mangels Alternativen sehr gut bezahlen lies und hat geben lassen, durch seine sogenannte "edle Tat", seine doch sehr geschädigte Reputation wieder versucht hat, herzustellen. Was ihm wohl auch gelungen ist. Man kann Bierofka sehr dankbar sein für das was er getan hat und mit seinen Mitteln hat er vermutlich auch das Maximum rausgeholt, aber deswegen ihn in den Stand des heiligen Samariters zu heben, halte ich persönlich für ziemlich überzogen. 1. hat er einen für die Branche, ungewöhnlich langen Vertrag "bekommen" oder vllt. sogar erzwungen, wg. fehlenden Alternativen "sich das anzutun" und weil man den heiligen Gral nicht vergraulen wollte. 2. hat er ein überdurchschnittliches Salär erhalten, was die lange Laufzeit noch viel unverständlicher macht und 3. konnte er neben seiner sehr gute bezahlten Haupttätigkeit ohne wenn und aber den Fußballlehrer machen.
Dann aber so gut wie keine spielerische Entwicklung herbeizuführen oder sich öffentlich gegen den von seinen Vorgesetzten angepeilten Kurs der wirtschaftlichen Gesundung zu schießen oder sich öffentlich hinzustellen und seine Spieler anzuzählen, sie würden mehr oder weniger nix taugen, wirft, sagen wir mal doch die ein oder andere Frage auf. Und nachdem immer mehr Gegenwind kam, hat er für sich die Reißleine gezogen und sich somit für ihn bestmöglich und nach außen hin "ehrenhaft" zurückgezogen. Aber nach wie vor hat dieser Rücktritt immer noch ein gewissen sagen wir mal Gschmäckle. Das erst Zeit vergehen muss ist das Eine, aber nach mehreren Wochen, hätte ich zumindest erwartet das er mal die Karten auf den Tisch legt und sagt, was denn wirklich vorgefallen ist was ihm zu seinen Rücktritt bewegt hat. Für mich ist das nach wie vor sehr nebulös und nicht nachvollziehbar. Hier lässt sich bei der Erteilung eines Zeugnisses oder Beurteilung für Bierofka festhalten, das er in Rahmen seiner Möglichkeiten stets bemüht war. Und wie wir alle wissen ist bemüht die kleine Schwester von Sche.i.ße... Ich bin ihm dankbar was er getan hat und wie er sich teilweise aufgeopfert hat und wünsche ihm viel Erfolg im weiteren Verlauf seiner Laufbahn als Trainer, aber ihm den Status des Heiligen wg. des Rücktritts und den Verzicht auf viel Geld, anzuheften, halte ich doch für arg übertrieben. Just my 2 cents zwinker


Du bist der einzige, der etwas von Heiligenstatus schreibt.

Bottom line, in Bierofkas Vertrag befand sich eine Klausel, die ihm sehr viel Geld und uns vermutlich die Insolvenz beschert hätte. Bierofka hätte das Recht gehabt diese Klausel zu ziehen aber hat darauf verzichtet und das war eine feine Tat. Das war es zu diesem Thema von mir.


Einige scheinen so in ihrem Lagerdenken gefangen zu sein, die dann glauben immer grundsätzlich in Gut und Böse unterteilen zu müsen...

•     •     •

--------------------------------------------------- ! Bamboleo 1860 !---------------------------------------------------
! Love football - Hate extremism !
! Defend freedom !
Zitat von JuergenKorus
Zitat von M-Power

[
Auch da bin ich anderer Meinung. Dafür hatte er einfach nicht das Blatt auf der Hand, um es mit einer Metapher zusagen. Die KGaA ist hochverschuldet und hätte ohne Transfers von Ex Spielern nur 2,5 Mio Budget gehabt. Er wusste, dass er bei seinem Gehalt nicht entlassen werden wird. Hätte er den Rauswurf provoziert, hätte er vermutlich nicht nur die KGaA versenkt, sondern auch seine Reputation. Biero hat sehr wohl gemerkt, dass der Wind sich immer mehr gegen ihn gedreht hat und dies noch weiter vorangeschritten wäre. Die negative Publicity hätte er sich als Anfänger in dem Job nie im Leben leisten können. Biero hatte also keine guten Karten auf der Hand und auch kein Ass im Ärmel. Nichts wofür man ihm dankbar sein müsste, was den finanziellen Aspekt seines Abganges angeht.
Ich habe Biero als Spieler geliebt und bin ihm für die Aufbauarbeit sowie für den Aufstieg sehr dankbar, aber - bei aller Liebe - nicht für sein Verhalten bei und nach seinem Abgang.


Mit einer Trainerabfindung eine KgaA versenken? Entschuldigung aber das ist absolut neben der Realität, wäre das möglich, dann sperrt den Laden sofort zu. Eine Abfindung kann man regeln und 50-100k rausschlagen wäre sicher drin gewesen und ich wette, dass es 9 von 10 anderen Trainern gemacht hätten.
Bieros Abgang war ein Paukenschlag, aber er hat sich dabei sehr fair verhalten. Seine nebulösen Aussagen, die Ismaik zu seiner wilden Mobbingspekulation genutzt hat, waren nicht gut, aber ich bin sicher, dass Biero keine bösen Absichten dabei hat(te), sondern er gar nicht versteht (verstanden hat), dass er sich sehr unklug verhalten hat (geheimes Treffen mit Ismaik, Forderungen nach mehr Budget und Kader schlecht reden). Dazu scheint er stur zu sein. Er hat Fehler gemacht, aber er ist trotzdem fair gegangen.
Ich wünsche ihm viel Glück, wo auch immer er dann aufschlägt (und hoffentlich einschlägt).

Bei seinem kolportierten Jahresgehalt von >300.000€ und der Restlaufzeit wäre eine Abfindung deutlich höher als 50.000 - 100.000€ und hätte die positive Fortführungsprognose gefährdet. Eine Abfindung hätte mindestens das Budget der kommenden Saison verheerend verringert, welches damals wohl 2,5 Mio laut Gorenzel betragen hätte. Was das für den Kader bedeutet hätte, möchte ich nicht wissen. Einen Abstieg hätte die KGaA jedenfalls nicht verkraftet. Und wer hätte dann noch Interesse an Biero? Würdest du jemanden Einstellen, der aus persönlichen Eitelkeiten seinem Arbeitgeber schadet?

Zitat von Corleone60


Theorie und Praxis.

Die meisten Arbeitnehmer würden sich in solch einem Fall beim Arzt eine Krankschreibung holen für paar Wochen oder Monate wegen Burn-Outs und weiter ordentlich Gehalt kassieren, bei Bierofka wäre dies eventuell sogar zutreffend gewesen.

Ich bin ehrlich, wenn ich das Gefühl habe, dass ich mir für mein Unternehmen meine Gesundheit opfere, Familienleben hinten anstelle und in meinen Augen dafür keine Anerkennung von den Vorgesetzten bekäme, würde ich jeden Cent rausziehen und mich einen feuchten Kericht um die Zukunft des Unternehmens scheren.

Obwohl Bierofka nicht das beste Verhältnis zu seinem Vorgesetzten hatte, hat er auf sowas verzichtet, und das ist für mich eine feine Tat.

Biero hätte nur 6 Wochen lang Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Zudem würde ihn das für höhere Ligen disqualifizieren. Wer würde einen Trainer-Neuling verpflichten, der bereits in einer Semi-Profiliga einen Burn Out hat, wenn der Druck in den oberen Ligen ungleich höher ist? Er hat noch keine entsprechende Vita und kann nicht mal eben ins Management wechseln, wie etwa Rangnick. In diesem Szenario müsste er Glück haben, dass er über den Umweg mit einer Jugendmannschaft zurück in den Fokus kommt, sonst wäre weg.


@northgateDS Der Wortlaut der Klausel würde mich sehr interessieren, da dieser möglichst Präzise sein müsste. Stichworte: Treu und Glauben / Rechtsmissbrauch
Zitat von Corleone60
Zitat von Nexxus

Zitat von Corleone60

...

Theorie und Praxis.

Die meisten Arbeitnehmer würden sich in solch einem Fall beim Arzt eine Krankschreibung holen für paar Wochen oder Monate wegen Burn-Outs und weiter ordentlich Gehalt kassieren, bei Bierofka wäre dies eventuell sogar zutreffend gewesen.

Ich bin ehrlich, wenn ich das Gefühl habe, dass ich mir für mein Unternehmen meine Gesundheit opfere, Familienleben hinten anstelle und in meinen Augen dafür keine Anerkennung von den Vorgesetzten bekäme, würde ich jeden Cent rausziehen und mich einen feuchten Kericht um die Zukunft des Unternehmens scheren.

Obwohl Bierofka nicht das beste Verhältnis zu seinem Vorgesetzten hatte, hat er auf sowas verzichtet, und das ist für mich eine feine Tat.


Man könnte aber auch argumentieren das durch den viel zu langen Vertrag, den er sich mangels Alternativen sehr gut bezahlen lies und hat geben lassen, durch seine sogenannte "edle Tat", seine doch sehr geschädigte Reputation wieder versucht hat, herzustellen. Was ihm wohl auch gelungen ist. Man kann Bierofka sehr dankbar sein für das was er getan hat und mit seinen Mitteln hat er vermutlich auch das Maximum rausgeholt, aber deswegen ihn in den Stand des heiligen Samariters zu heben, halte ich persönlich für ziemlich überzogen. 1. hat er einen für die Branche, ungewöhnlich langen Vertrag "bekommen" oder vllt. sogar erzwungen, wg. fehlenden Alternativen "sich das anzutun" und weil man den heiligen Gral nicht vergraulen wollte. 2. hat er ein überdurchschnittliches Salär erhalten, was die lange Laufzeit noch viel unverständlicher macht und 3. konnte er neben seiner sehr gute bezahlten Haupttätigkeit ohne wenn und aber den Fußballlehrer machen.
Dann aber so gut wie keine spielerische Entwicklung herbeizuführen oder sich öffentlich gegen den von seinen Vorgesetzten angepeilten Kurs der wirtschaftlichen Gesundung zu schießen oder sich öffentlich hinzustellen und seine Spieler anzuzählen, sie würden mehr oder weniger nix taugen, wirft, sagen wir mal doch die ein oder andere Frage auf. Und nachdem immer mehr Gegenwind kam, hat er für sich die Reißleine gezogen und sich somit für ihn bestmöglich und nach außen hin "ehrenhaft" zurückgezogen. Aber nach wie vor hat dieser Rücktritt immer noch ein gewissen sagen wir mal Gschmäckle. Das erst Zeit vergehen muss ist das Eine, aber nach mehreren Wochen, hätte ich zumindest erwartet das er mal die Karten auf den Tisch legt und sagt, was denn wirklich vorgefallen ist was ihm zu seinen Rücktritt bewegt hat. Für mich ist das nach wie vor sehr nebulös und nicht nachvollziehbar. Hier lässt sich bei der Erteilung eines Zeugnisses oder Beurteilung für Bierofka festhalten, das er in Rahmen seiner Möglichkeiten stets bemüht war. Und wie wir alle wissen ist bemüht die kleine Schwester von Sche.i.ße... Ich bin ihm dankbar was er getan hat und wie er sich teilweise aufgeopfert hat und wünsche ihm viel Erfolg im weiteren Verlauf seiner Laufbahn als Trainer, aber ihm den Status des Heiligen wg. des Rücktritts und den Verzicht auf viel Geld, anzuheften, halte ich doch für arg übertrieben. Just my 2 cents zwinker


Du bist der einzige, der etwas von Heiligenstatus schreibt.

Bottom line, in Bierofkas Vertrag befand sich eine Klausel, die ihm sehr viel Geld und uns vermutlich die Insolvenz beschert hätte. Bierofka hätte das Recht gehabt diese Klausel zu ziehen aber hat darauf verzichtet und das war eine feine Tat. Das war es zu diesem Thema von mir.


Einige scheinen so in ihrem Lagerdenken gefangen zu sein, die dann glauben immer grundsätzlich in Gut und Böse unterteilen zu müsen...


"Fein, Edel, Löwengott etc." betreib hier jetzt nicht unnötige Wortklauberei bzw. sei nicht so kleinlich ... und hier gehts nicht um gut oder böse... sondern Fakten ...
Warum lassen wir das Thema Biero nicht einfach gut sein? Jeder soll seine eigene Meinung über ihn haben. Ich persönlich bin froh, dass er weg ist. Andere halt nicht. Was soll's. Lasst uns lieber gemeinsam Köllner und seine Jungs unterstützen.
Gerade bei 60 werden aus Dingen, die man unkommentiert lässt schnell die nächsten Dolchstosslegenden. Daher schadet das nicht.

Ich zum Beispiel war von der Position des geschätzten Mitforisten JürgenKorus überrascht. Einen Dreh, dass man Bierofka dankbar sein müsste (als Person) dass er mitten in der Saison hinwirft und sich mit nebulösen Andeutungen aus dem Staub macht, den hab ich nicht mal entfernt erahnt.

Dass es für 60 gut ist wie es am Ende gelaufen ist, das steht auf einem as Beeren Blatt.
Zitat von BlueBerry_
Gerade bei 60 werden aus Dingen, die man unkommentiert lässt schnell die nächsten Dolchstosslegenden. Daher schadet das nicht.

Ich zum Beispiel war von der Position des geschätzten Mitforisten JürgenKorus überrascht. Einen Dreh, dass man Bierofka dankbar sein müsste (als Person) dass er mitten in der Saison hinwirft und sich mit nebulösen Andeutungen aus dem Staub macht, den hab ich nicht mal entfernt erahnt.

Dass es für 60 gut ist wie es am Ende gelaufen ist, das steht auf einem as Beeren Blatt.


Dankbar legst Du mir in den Mund, habe ich weder geschrieben noch gemeint. Ich habe FAIR geschrieben und auch rein auf das Thema Abfindung bezogen.
Nochmal: Welcher Trainer, der sich hintergangen und im Stich gelassen fühlt, verzichtet auf Geld?

Und der Schmarrn von M-Power und Co., dass es für Biero ja unmöglich gewesen wäre eine Abfindung zu fordern, weil wir dann insolvent gegangen wäre, ist hahnebüchen. Fertig studieren, arbeiten und lernen, dass man noch dazu lernen kann, statt immer alles besser zu wissen wäre da mein Tipp.
Man kann Abfindungen beliebig nach untern verhandeln, noch kein Arbeitnehmer wurde jemals verklagt, wenn er weniger gefordert hat. Abfindungen kann man auch in Tranchen zahlen z.B. die nächsten 5 Jahre 20k pro Jahr, da gäbe es zig Möglichkeiten an Geld zu kommen, wenn man nur will. Bierofka ist aber kein geldgeiler Sack, mehr wollte ich nicht sagen.

Und zu guter letzt:
Der Abgang war Kacke, aber lass doch mal die Kirche im Dorf, das ist ja nicht der erste Trainer oder Spieler Deutschlands, der einen Vertrag auflöst bevor er ausläuft.
Zitat von Nexxus

"Fein, Edel, Löwengott etc." betreib hier jetzt nicht unnötige Wortklauberei bzw. sei nicht so kleinlich ... und hier gehts nicht um gut oder böse... sondern Fakten ...



Nichts Haarspalterei, es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Heiligsprechen einer Person, was ohnehin erst nach seinem Tod möglich wäre, und dem Anerkennen einer guten Tat.

Mir ist bewusst, dass es um Fakten geht.
Ich bin hier ja auch nicht derjenige der in polemischer und übertriebener Weise irgendwas über "heiliger Samariter" und "heiliger Gral" fabuliert Zwinkernd

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Corleone60 am 06.02.2020 um 11:45 Uhr bearbeitet
Zitat von Corleone60
Zitat von Nexxus

"Fein, Edel, Löwengott etc." betreib hier jetzt nicht unnötige Wortklauberei bzw. sei nicht so kleinlich ... und hier gehts nicht um gut oder böse... sondern Fakten ...



Nichts Haarspalterei, es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Heiligsprechen einer Person, was ohnehin erst nach seinem Tod möglich wäre, und dem Anerkennen einer guten Tat.

Mir ist bewusst, dass es um Fakten geht.
Ich bin hier ja auch nicht derjenige der in polemischer und übertriebener Weise irgendwas über "heiliger Samariter" und "heiliger Gral" fabuliert Zwinkernd


Hehe die Polemik rührt daher das DB sich selber so hochstilisiert hat (eben durch seine "edle" Tat), das ich zumindest fast nicht anders kann...aber lassen wir das...irgendwann muss gut sein zwinker
Zitat von JuergenKorus
Zitat von BlueBerry_

Gerade bei 60 werden aus Dingen, die man unkommentiert lässt schnell die nächsten Dolchstosslegenden. Daher schadet das nicht.

Ich zum Beispiel war von der Position des geschätzten Mitforisten JürgenKorus überrascht. Einen Dreh, dass man Bierofka dankbar sein müsste (als Person) dass er mitten in der Saison hinwirft und sich mit nebulösen Andeutungen aus dem Staub macht, den hab ich nicht mal entfernt erahnt.

Dass es für 60 gut ist wie es am Ende gelaufen ist, das steht auf einem as Beeren Blatt.


Dankbar legst Du mir in den Mund, habe ich weder geschrieben noch gemeint. Ich habe FAIR geschrieben und auch rein auf das Thema Abfindung bezogen.
Nochmal: Welcher Trainer, der sich hintergangen und im Stich gelassen fühlt, verzichtet auf Geld?

Und der Schmarrn von M-Power und Co., dass es für Biero ja unmöglich gewesen wäre eine Abfindung zu fordern, weil wir dann insolvent gegangen wäre, ist hahnebüchen. Fertig studieren, arbeiten und lernen, dass man noch dazu lernen kann, statt immer alles besser zu wissen wäre da mein Tipp.
Man kann Abfindungen beliebig nach untern verhandeln, noch kein Arbeitnehmer wurde jemals verklagt, wenn er weniger gefordert hat. Abfindungen kann man auch in Tranchen zahlen z.B. die nächsten 5 Jahre 20k pro Jahr, da gäbe es zig Möglichkeiten an Geld zu kommen, wenn man nur will. Bierofka ist aber kein geldgeiler Sack, mehr wollte ich nicht sagen.

Und zu guter letzt:
Der Abgang war Kacke, aber lass doch mal die Kirche im Dorf, das ist ja nicht der erste Trainer oder Spieler Deutschlands, der einen Vertrag auflöst bevor er ausläuft.

"Schmarrn" also... ist das so? Abgesehen davon, dass eine Abfindung sehr wahrscheinlich höher als 100.000 € ausgefallen wäre, sind alleine die Tranchen über 5 Jahre hinweg realitätsfremd, da im Schuldrecht die regelmäßige Verjährungsfrist von 3 Jahren gilt. Und du vergisst die Leute im Hintergrund, die ihm bereits zu diesem überaus üppigen Vertrag verholfen haben. Die 300.000 + X € Jahresgehalt bei der Laufzeit wurden von der KGaA nicht aus Nächstenliebe in den Vertrag geschrieben.
Zitat von M-Power
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"Schmarrn" also... ist das so? Abgesehen davon, dass eine Abfindung sehr wahrscheinlich höher als 100.000 € ausgefallen wäre, sind alleine die Tranchen über 5 Jahre hinweg realitätsfremd, da im Schuldrecht die regelmäßige Verjährungsfrist von 3 Jahren gilt. Und du vergisst die Leute im Hintergrund, die ihm bereits zu diesem überaus üppigen Vertrag verholfen haben. Die 300.000 + X € Jahresgehalt bei der Laufzeit wurden von der KGaA nicht aus Nächstenliebe in den Vertrag geschrieben.


Ja, Schmarrn. Oh Gott über 100k Abfindung, aufgeteilt auf 3 Jahre...puh da wären wir ja ganz schön in die Insolvenz von Bierofka geschickt worden. Nix für ungut, aber man kann auch mal zugeben, wenn man sich argumentativ verrannt hat.
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