TSV 1860 München TSV 1860 München
deadline-day banner
Daniel Bierofka
Geburtsdatum 07.02.1979
Alter 47
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Bayerischer Fußball-Verband

Daniel Bierofka [Aufstiegstrainer 2018]

19.04.2016 - 13:07 Uhr
Zitat von JuergenKorus
Zitat von Pewie1972

Sehe ich genauso....

erst mal entspannt bleiben.

Ich gehe jetzt entspannt ins Bett und schaue mir morgen an, was die zwei Spezl'n so verzapfen.

Da kann nicht viel Vernünftiges herauskommen.

Es ist gut, daß der ewig mürrische Coach und Papa Willi weg sind und die Mannschaft wieder richtig Spaß am Fußball hat.

Auf ein geiles Löwen 2020!


Schließe mich Dir, corleone und Blumenpflanzer an, aber eine Frage an Dich. Wenn Du in der Nach vor Silvester um zehn vor drei nachts postest, wenn gehst Du Silvester in's Bett, gar nicht? tongue


Schon mal was von der präsenilen Bettflucht gehört?

Wobei ich mich manchmal selbst frage, ob es noch die präsenile oder nicht vielleicht schon die postsenile ist..... rolleyesZwinkernd
Zitat von rimuc
Zitat von McGuinness

Wie erwartet: Er sagt nichts. Alles nur effekthaschende Ankündigung.
Es ist wirklich traurig, wie manche hier darauf reinfallen und Biero vorverurteilen. Armes Forum


Ja, wirklich armselig was einige hier von sich geben. Es war klar, dass Biero dem Verein nicht schadet.
Aber der Teil "....Immer wieder wurde in den letzten Wochen lanciert, dass Sie aus gesundheitlichen Gründen beim TSV 1860 hingeworfen hätten. Stimmt das?...DANIEL BIEROFKA: Natürlich nicht! Ich habe garantiert nicht aus gesundheitlichen Gründen aufgehört - defintiv nicht! Es gab gravierende Gründe, warum ich aufgehört habe." sagt denke ich viel.


Ich finde nicht, dass das viel sagt. Bzw. was denn? Ich bin jedenfalls diesbezüglich so schlau wie vorher...

Zumal ja immer noch das Wort „Mobbing“ im Raum steht (von Ismaik damals als reißerisches Schlagwort, ähnlich wie „Rassismus“, in den Raum geschmissen, von vielen Medien blind aufgegriffen). Dafür fehlt mir schlicht bisher jeder Anhaltspunkt. Gerade dieses Wort sollte man auch nicht im falschen Kontext verwenden, da es sonst massiv entwertet wird.

Ansonsten stimm ich dir und McGuinness zu, was die mal wieder übertriebenen reflexartigen Reaktionen angeht... Es war doch klar, dass das nur von OG aufgebauscht wird. Allerdings ist Biero auch ein bisschen selbst dran schuld, dass er überhaupt so viel mit diesem Störenfried kommuniziert.

•     •     •

"Für mich wäre es ein erster Schritt, sich irgendwie von Ismaik loszulösen." (Oliver Kreuzer)
Zitat von McGuinness
Wie erwartet: Er sagt nichts. Alles nur effekthaschende Ankündigung.
Es ist wirklich traurig, wie manche hier darauf reinfallen und Biero vorverurteilen. Armes Forum


Naja, für meine Meinung hat es gereicht: Biero ist bei mir unten durch und ich bin heute auf mich sauer, ihm so lange die Treue gehalten zu haben: Nie hatten wir in der 3. Liga unter Biero so eine Serie wie jetzt. Er war es, der der Mannschaft die Drittligatauglichkeit absprach und unbedingt Verstärkungen forderte.

Und jetzt, wo ein richtiger Trainer die Mannschaft gut ein- und aufstellt, da will er plötzlich Vater des Erfolges sein:” Selbst Köllner sagt, dass die Mannschaft in einer guten Verfassung war”. Ja Biero, nur das eben nicht die Verfassung sondern die taktischen Fähigkeiten unter Biero grausam (inkl. Umstellungen oder eben nicht Umstellungen während eines Spiels) waren.

Biero hat den geringsten Teil am aktuellen Erfolg: Er hat das Team immer schlecht geredet (“geht nur gegen den Abstieg”) Plötzlich im Interview hat das Team die Qualität, oben anzugreifen. Ja was denn nu, Biero? Wenn es die Nadelstiche wegen mangelnder Trainerqualifikation gab, dann waren sie wie man sieht mehr als berechtigt. Das war wenn kein Mobbing sondern ausschließlich berechtigte Kritik - wie man jetzt eindrucksvoll sieht.
Der Verein und auch wir Fans haben Daniel Bierofka eine Menge zu verdanken, er hat uns eines der schönsten Jahre mit den Löwen geschenkt, das zudem mit der Rückkehr in den Profifußball gekrönt wurde. Kein Trainer bei uns hat jemals so eine breite und einstimmige Unterstützung gehabt wie er. Leider ließ sich Biero schon damals zum politischen Spielball instrumentalisieren und hat auch nach seinem Abschied wenig bis nichts hinzugelernt. Damals stellte er sich mit Hasan Ismaik öffentlichkeitswirksam auf einem Hotelbalkon zur Schau, mit einem Mann, der den Verein wenige Monate zuvor in die vierte Liga durchgereicht hatte, nur um dort mehr Einfluss nehmen zu können, einem Mann, der sich eine Saison lang nicht einmal blicken ließ.

In der darauf folgenden Saison nutzte Biero seine Stellung im Verein aus, um Investorengeld in neue Spieler zu investieren, trotzdem spielte man bis zum letzten Spieltag gegen den Abstieg, weil man unsinnigerweise einigen Spielern sagte, dass man sich zum Saisonende von ihnen trennen werde. Die Kaderzusammenstellung zur jetzigen Saison verlief schleppend, weil das demokratisch gewählte Präsidium einen Weg der Vernunft eingeschlagen hatte. Infolgedessen redete eben der Trainer, der ein Jahre zuvor noch seine charakterstarke Mannschaft als Garant für den Aufstieg feierte, seine eigenen Spieler schlecht, bezeichnete den Kader gar als nicht drittligareif. Meiner Ansicht nach war das mehr als nur ein Alibi für Biero, es war ein Bruch von Loyalitätsverhältnissen, es war ein Vertrauensverlust. Die Saison verlief holprig, man siegte zwar regelmäßig, verlor aber auch Spiele achtkantig, z. B. gegen Magdeburg und Mannheim. Biero wirkte seit Saisonbeginn verbittert und angefressen, gab in Interviews immer zweideutige Antworten und ließ dem Münchner Boulevard immer genug Spielraum, den Verein und Biero in Opposition zu stilisieren. So blöd ist Biero nicht, dass er nicht wusste, was er tat, er förderte mit seinem Verhalten die Erosion im Verein und ließ sich offensichtlich auch von einem Blogger wie OGriss vor die Kutsche spannen.

Bei seinem Abgang vermied es Biero sich konkret über seine Beweggründe zu äußern, traf sich dennoch mit Ismaik, dem einzigen Menschen, der ihn noch hätte umstimmen können und verließ wortlos (bis auf die Bemerkung zu OGriss, die angeblich "Halte wenigstens du durch!" gelautet haben soll) das Trainingsgelände. Gerüchte von Mobbing machten die Runde und Biero widersprach nicht, was man meiner Meinung nach hätte tun können, wenn einem an Ruhe im Verein gelegen hätte. Köllner übernahm das Training, ein Mann, der zumindest bisher absolut positiv auf mich wirkt, keine Verbissenheit, Zuversicht und auch fußballerischer Sachverstand. Abschließend werden wir ihn in ein bis zwei Jahren bewerten können.

Ich hatte den Eindruck, dass wir einen ruhigen Jahreswechsel erleben dürfen, sportlich lief vieles besser, die Darlehen wurden gewandelt. Doch gestern kommt der spalterische Hetzer der db24 mit einer Exklusivmeldung, die hier viele beunruhigt hat und viele auch zu einer abfälligen Wortwahl hat greifen lassen. Pünktlich zum heutigen Tag lässt sich Biero wieder darauf ein, mit diesem Blogger ein Interview zu führen und wieder gibt er keine klare Auskunft über seine Kündigungsgründe. OGriss spricht ihn auf lancierte Gründe wie gesundheitliche Probleme an - allein das ist ja schon blanker Hohn, davon war fast nirgendwo zu lesen und Biero antwortet, dass es sich um "gravierende Gründe" gehandelt habe. Wieder eine Nichtantwort, wieder Spielraum für Spekulationen und wieder räumt er nicht mit den Mobbingvorwürfen auf. Ich finde auch das Nichtgesagte unredlich, ich finde, dass Biero das anders hätte machen müssen, wenn er es mit Sechzig noch aufrichtig meint. Ich finde es fragwürdig, wie eng die Bande zwischen der Familie Bierofka und Griss sind und mache eine Symbiose aus Griss, Ismaik und Biero aus, die durch Bieros Abgang zerstört wurde. Biero hätte gestern Klarheit schaffen müssen, so vermeidet er es angreifbar zu werden, macht dafür aber unter Umständen Verantwortliche angreifbar, die jetzt und heute alle Unterstützung brauchen, um unseren Verein über Wasser zu halten.

•     •     •

"Was ist das? Blaues Licht. Was macht es? Es leuchtet blau."
John Rambo
Zitat von sternbald

Der Verein und auch wir Fans haben Daniel Bierofka eine Menge zu verdanken, er hat uns eines der schönsten Jahre mit den Löwen geschenkt, das zudem mit der Rückkehr in den Profifußball gekrönt wurde. Kein Trainer bei uns hat jemals so eine breite und einstimmige Unterstützung gehabt wie er. Leider ließ sich Biero schon damals zum politischen Spielball instrumentalisieren und hat auch nach seinem Abschied wenig bis nichts hinzugelernt. Damals stellte er sich mit Hasan Ismaik öffentlichkeitswirksam auf einem Hotelbalkon zur Schau, mit einem Mann, der den Verein wenige Monate zuvor in die vierte Liga durchgereicht hatte, nur um dort mehr Einfluss nehmen zu können, einem Mann, der sich eine Saison lang nicht einmal blicken ließ.

In der darauf folgenden Saison nutzte Biero seine Stellung im Verein aus, um Investorengeld in neue Spieler zu investieren, trotzdem spielte man bis zum letzten Spieltag gegen den Abstieg, weil man unsinnigerweise einigen Spielern sagte, dass man sich zum Saisonende von ihnen trennen werde. Die Kaderzusammenstellung zur jetzigen Saison verlief schleppend, weil das demokratisch gewählte Präsidium einen Weg der Vernunft eingeschlagen hatte. Infolgedessen redete eben der Trainer, der ein Jahre zuvor noch seine charakterstarke Mannschaft als Garant für den Aufstieg feierte, seine eigenen Spieler schlecht, bezeichnete den Kader gar als nicht drittligareif. Meiner Ansicht nach war das mehr als nur ein Alibi für Biero, es war ein Bruch von Loyalitätsverhältnissen, es war ein Vertrauensverlust. Die Saison verlief holprig, man siegte zwar regelmäßig, verlor aber auch Spiele achtkantig, z. B. gegen Magdeburg und Mannheim. Biero wirkte seit Saisonbeginn verbittert und angefressen, gab in Interviews immer zweideutige Antworten und ließ dem Münchner Boulevard immer genug Spielraum, den Verein und Biero in Opposition zu stilisieren. So blöd ist Biero nicht, dass er nicht wusste, was er tat, er förderte mit seinem Verhalten die Erosion im Verein und ließ sich offensichtlich auch von einem Blogger wie OGriss vor die Kutsche spannen.

Bei seinem Abgang vermied es Biero sich konkret über seine Beweggründe zu äußern, traf sich dennoch mit Ismaik, dem einzigen Menschen, der ihn noch hätte umstimmen können und verließ wortlos (bis auf die Bemerkung zu OGriss, die angeblich "Halte wenigstens du durch!" gelautet haben soll) das Trainingsgelände. Gerüchte von Mobbing machten die Runde und Biero widersprach nicht, was man meiner Meinung nach hätte tun können, wenn einem an Ruhe im Verein gelegen hätte. Köllner übernahm das Training, ein Mann, der zumindest bisher absolut positiv auf mich wirkt, keine Verbissenheit, Zuversicht und auch fußballerischer Sachverstand. Abschließend werden wir ihn in ein bis zwei Jahren bewerten können.

Ich hatte den Eindruck, dass wir einen ruhigen Jahreswechsel erleben dürfen, sportlich lief vieles besser, die Darlehen wurden gewandelt. Doch gestern kommt der spalterische Hetzer der db24 mit einer Exklusivmeldung, die hier viele beunruhigt hat und viele auch zu einer abfälligen Wortwahl hat greifen lassen. Pünktlich zum heutigen Tag lässt sich Biero wieder darauf ein, mit diesem Blogger ein Interview zu führen und wieder gibt er keine klare Auskunft über seine Kündigungsgründe. OGriss spricht ihn auf lancierte Gründe wie gesundheitliche Probleme an - allein das ist ja schon blanker Hohn, davon war fast nirgendwo zu lesen und Biero antwortet, dass es sich um "gravierende Gründe" gehandelt habe. Wieder eine Nichtantwort, wieder Spielraum für Spekulationen und wieder räumt er nicht mit den Mobbingvorwürfen auf. Ich finde auch das Nichtgesagte unredlich, ich finde, dass Biero das anders hätte machen müssen, wenn er es mit Sechzig noch aufrichtig meint. Ich finde es fragwürdig, wie eng die Bande zwischen der Familie Bierofka und Griss sind und mache eine Symbiose aus Griss, Ismaik und Biero aus, die durch Bieros Abgang zerstört wurde. Biero hätte gestern Klarheit schaffen müssen, so vermeidet er es angreifbar zu werden, macht dafür aber unter Umständen Verantwortliche angreifbar, die jetzt und heute alle Unterstützung brauchen, um unseren Verein über Wasser zu halten.


Ich stimme bei dem Meisten zu, auch wenn ich da eher unseren Lügenbaron von Grisshausen kritisieren würde.
Natürlich glaube ich allerdings auch, dass Bierofka ein sehr intelligenter Mensch ist. Der wusste immer, was er wie sagt. Und er wusste auch seine Freundschaft mit Griss zu - sagen wir mal - zu "nutzen". Das kommt bei allen, die Griss nicht mögen (mir zum Beispiel) per se nicht gut an. Für mich ist es ohnehin das Fragwürdigste, wieso jemand wie Bierofka, den ich immer für seinen Kampfgeist, seine Loyalität und Geradlinigkeit bewundert habe, sich mit so einem Schmierfinken eingelassen hat. Auch wenn "Schmierfink" eine Beleidigung darstellt und ich dafür eine Verwarnung bekommen könnte: für mich ist der Ausdruck für Griss berechtigt.
Das geht mir bis heute nicht runter, wie jemand wie Daniel Bierofka mit einem derartigen Hetzer und Spalter "gemeinsame Sache" gemacht hat bzw. sich mit ihm verstanden hat. Aber ich muss nicht alles verstehen.

Zu unserem Lügenbaron aus Grisshausen: war ja klar, dass es nicht lange dauern würde, bis er wieder Stunk hervorruft. Überrascht hat es mich nur, dass er das so lange durchgezogen hat, es war ja fast schon langweilig bei uns: die Mannschaft unter Köllner ist erfolgreich, Ismaik wandelt die Darlehen, alle haben sich lieb. Köllner hält sogar eine Ansprache zu Weihnachten (100 Sympathiepunkte) und appelliert an den Zusammenhalt.
Ne, also das geht ja wirklich nicht, wo bleibt denn da das Öl im Feuer? Für diesen Mangel an Spannung bei uns im Moment würde doch kein Mensch Eintritt bezahlen, da wäre jeder Cent zu teuer. Also gießen wir einfach mal wieder 1860 Kanister Öl rein, um den schwelenden Brand zu befeuern und ein bisschen Stimmung in die ruhige Bude zu bringen - mitten rein zwischen Weihnachten und Neujahr, schön in der Winterpause. Jeder macht halt das, was er am besten tut; im Falle von Griss bleibt das halt das Hetzen und Spalten. Ich glaube die guten Vorsätze für's neue Jahr, auf ein positives Jahrzehnt vom Olli, auf die können wir warten, bis wir schwarz werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von paddl1860 am 31.12.2019 um 19:32 Uhr bearbeitet
Dieses Interview war doch belanglos, warum soll das für Unruhe sorgen, wenn schon der Abgang und die Gerüchte um das Mobbing die Mannschaft nicht aus dem Tritt gebracht haben.
Überrascht mich nicht, vor allem in der Kürze der Zeit, dass Biero jetzt nicht groß selbst reflektiert und eigene Fehler einräumt.
So Inhaltlos dieses "Interview" ist, so durchschaubar ist Biero mittlerweile. Was er sich durch seinen Rücktritt erhofft hat weiß ich nicht, was er aber jetzt sieht: die Mannschaft die er Regelmäßig als "nicht tauglich" bezeichnet hat ist durchaus im Stande Leistungen zu bringen die Biero niemals rausgeholt hat.

Schön das er die Jungs Fit gehalten hat, dass hätte aber auch jeder andere Trainer machen können.

Bierofka hatte in den ganzen Spielen so gut wie nie einen Plan. Prompt als die Taktik besser wurde (begonnen in Rostock, weitergeführt gegen Köln) schmeißt er hin.

Das heißt für mich entweder das er A. ihm jemand gesagt hat das seine Taktik nicht Funktioniert und B. er eine Ansage erhalten haben dürfte (von seinem Chef GG würde ich mal vermuten).

Wenn er nicht irgendwann Konkret wird mit seinen Anschuldigungen macht er sich leider nur Lächerlich in meinen Augen.

•     •     •

~-~ TSV 1860 München ~-~


EINMAL LÖWE IMMER LÖWE
Könnt ihr nicht endlich euren Frieden mit Biero schliessen?

Für mich bleibt er nach dem Aufstieg gegen Saarbrücken auf jeden Fall der größte Löwen-Trainer der letzten beiden Jahrzehnte.

•     •     •

---------------Hiller -----------
Reich - Morgalla - Kloss - Wittek
--------------- Dressel -------
---- Wörl ---- Tempelmann --- Neuhaus
----------- Ott --- Daferner-----------
Zitat von McGuinness
Könnt ihr nicht endlich euren Frieden mit Biero schliessen?

Für mich bleibt er nach dem Aufstieg gegen Saarbrücken auf jeden Fall der größte Löwen-Trainer der letzten beiden Jahrzehnte.


Bitte verzeih uns, dass wir nicht alle in Trainergott erkennen, den du in ihm siehst.

Und bitte sieh uns nach, dass hier über das Interview spekuliert und diskutiert wurde und wird.
Ich hatte vor dem Interview auch die Befürchtung, dass zum Jahresende nochmal schmutzige Wäsche gewaschen wird, das hat sich aber Gott sei Dank nicht bestätigt.

Und bester Trainer der letzten 20 Jahre, naja. Er ist der einzige in den letzten 20 Jahren der ein großen Erfolg feiern konnte und wird daher besonders in Erinnerung bleiben, aber ansonsten sehe ich ihn da nicht aus den anderen 15-20 Trainern der letzten 2 Jahrzehnte herausstechen.
Zitat von McGuinness
Könnt ihr nicht endlich euren Frieden mit Biero schliessen?

Für mich bleibt er nach dem Aufstieg gegen Saarbrücken auf jeden Fall der größte Löwen-Trainer der letzten beiden Jahrzehnte.


Insofern Biero aufhört Unruhe in und um den Verein zu bringen, sehr gerne, vorher nicht.

Entweder er lässt das Thema sein oder er macht Konkrete Angaben die dann Belegt oder Entkräftet werden können.

Es geht mir nicht darum ob Biero der "größte Löwen-Trainer" oder sonst was ist. Seine Erfolge werden ihm für immer bleiben und ich bin ihm auch unendlich Dankbar. Ändert aber nichts daran das er sich gerade alles was er aufgebaut hatte mit dem ***** voran einreißt.

Ich bin ihm im übrigen auch nicht mehr Böse das er aufgegeben hat. Er hat dadurch der Mannschaft Platz zum Atmen gegeben. Der Leistungsunterschied ist so Massiv, da kann man einfach nicht Wegdiskutieren das es irgendwo auf beiden Seiten nicht mehr gepasst hat (Sportlich, nicht Menschlich!).

Und abgesehen davon, ist ja hier wohl immer noch ein Diskussionsforum, keiner Zwingt dich die Beiträge zu Lesen wenn sie dich nicht Interessieren.

•     •     •

~-~ TSV 1860 München ~-~


EINMAL LÖWE IMMER LÖWE
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.