Cheftrainer: Rüdiger Rehm
15.06.2016 - 11:36 Uhr
27.10.2016 - 14:07 Uhr
Das was du geschrieben hast, möchte ich nochmal herausstellen, Franke, weil mir das wichtig ist.
Ich fand die Diskussion bzw. freudige Erwartung zu Beginn dieser Saison bezüglich des 4-4-2 etwas befremdlich. Wir hatten, wie Du ja richtig sagst, bereits unter Meier, defensiv das 4-4-2 gespielt. Was Rehm eigentlich nur anders gemacht hat, war, dass er von den Spielertypen her, auf zwei Strafraumstürmer gesetzt hat, während Meier immer auf einen HS/OM gesetzt hat. Die Defensivschemata waren aber zumindest vom System her genau gleich, lediglich die Ausführungen wie das Doppeln der gegnerischen Außenbahnspieler und das extreme Einrücken der AVs waren tatsächlich Änderungen, die haben aber mit der taktischen Grundordnung erstmal nichts zu tun.
Ich fand die Diskussion bzw. freudige Erwartung zu Beginn dieser Saison bezüglich des 4-4-2 etwas befremdlich. Wir hatten, wie Du ja richtig sagst, bereits unter Meier, defensiv das 4-4-2 gespielt. Was Rehm eigentlich nur anders gemacht hat, war, dass er von den Spielertypen her, auf zwei Strafraumstürmer gesetzt hat, während Meier immer auf einen HS/OM gesetzt hat. Die Defensivschemata waren aber zumindest vom System her genau gleich, lediglich die Ausführungen wie das Doppeln der gegnerischen Außenbahnspieler und das extreme Einrücken der AVs waren tatsächlich Änderungen, die haben aber mit der taktischen Grundordnung erstmal nichts zu tun.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von derkowa am 27.10.2016 um 14:07 Uhr bearbeitet
27.10.2016 - 15:25 Uhr
Zitat von bbr1905
Interessant fand ich in erster Linie das das Passspiel funktioniert hat...
Von der AUfstellung her war das passabel, wobei ich ehrlich finde, dass Görlitz nun kein zwingend gutes Spiel in der Rv gemacht hat - aber gut das ist Sache der Sichtweise.
Vielmehr beruhigt mich deine letzte Zeile, es könne auch ohne ein 4-4-2 offensiv und attraktiv gespielt werden.
Ich hoffe so ein wenig du verallgemeinerst die Aussage und beziehst sie nicht auf das Pokalspiel gegen Dresden, da für mich kein attraktiver, geschweige denn offensiver, Fußball unserer Männer geboten wurde.
Vielleicht wieder Sache der Sichtweise, aber für mich ist der Fußball der gezeigt wurde (GOTT SEI DANK) an diesem Tag erfolgreich, aber auf Dauer und lange Sicht, sollte dass doch kein Grundstein sein
Zitat von Tribun Daniel
Ist schon interessant was gegen Dresden geschehen ist.
Personell wurden die Spieler wieder dort aufgestellt, wo Sie unter Meier gespielt haben
(Salger IV, Schütz DM, Görlitz RV etc.)
Und es funktioniert.
Ich denke wenn Rehm etwas behutsamer vorgegangen wäre und die neuen und Jungen Spieler nicht verbrannt hätte, hätten wir heute noch einen Jungen erfolgreichen Trainer auf der ALM.
Gleiches gilt fürs Spielsystem.
Es kann auch ohne ein 4-4-2 offensiv und attraktiv gespielt werden.
Ist schon interessant was gegen Dresden geschehen ist.
Personell wurden die Spieler wieder dort aufgestellt, wo Sie unter Meier gespielt haben
(Salger IV, Schütz DM, Görlitz RV etc.)
Und es funktioniert.
Ich denke wenn Rehm etwas behutsamer vorgegangen wäre und die neuen und Jungen Spieler nicht verbrannt hätte, hätten wir heute noch einen Jungen erfolgreichen Trainer auf der ALM.
Gleiches gilt fürs Spielsystem.
Es kann auch ohne ein 4-4-2 offensiv und attraktiv gespielt werden.
Interessant fand ich in erster Linie das das Passspiel funktioniert hat...
Von der AUfstellung her war das passabel, wobei ich ehrlich finde, dass Görlitz nun kein zwingend gutes Spiel in der Rv gemacht hat - aber gut das ist Sache der Sichtweise.
Vielmehr beruhigt mich deine letzte Zeile, es könne auch ohne ein 4-4-2 offensiv und attraktiv gespielt werden.
Ich hoffe so ein wenig du verallgemeinerst die Aussage und beziehst sie nicht auf das Pokalspiel gegen Dresden, da für mich kein attraktiver, geschweige denn offensiver, Fußball unserer Männer geboten wurde.
Vielleicht wieder Sache der Sichtweise, aber für mich ist der Fußball der gezeigt wurde (GOTT SEI DANK) an diesem Tag erfolgreich, aber auf Dauer und lange Sicht, sollte dass doch kein Grundstein sein
Wir haben in 10 Spielen 4 verschiedene RV in der ersten Elf gehabt. da mache ich Görlitz keinen Vorwurf..... das man für ein offensives Spiel kein 4-4-2 braucht war allgemein gemeint.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tribun Daniel am 27.10.2016 um 15:26 Uhr bearbeitet
27.10.2016 - 15:29 Uhr
Zitat von Tribun Daniel
Wir haben in 10 Spielen 4 verschiedene RV in der ersten Elf gehabt. da mache ich Görlitz keinen Vorwurf..... das man für ein offensives Spiel kein 4-4-2 braucht war allgemein gemeint.
Zitat von bbr1905
Interessant fand ich in erster Linie das das Passspiel funktioniert hat...
Von der AUfstellung her war das passabel, wobei ich ehrlich finde, dass Görlitz nun kein zwingend gutes Spiel in der Rv gemacht hat - aber gut das ist Sache der Sichtweise.
Vielmehr beruhigt mich deine letzte Zeile, es könne auch ohne ein 4-4-2 offensiv und attraktiv gespielt werden.
Ich hoffe so ein wenig du verallgemeinerst die Aussage und beziehst sie nicht auf das Pokalspiel gegen Dresden, da für mich kein attraktiver, geschweige denn offensiver, Fußball unserer Männer geboten wurde.
Vielleicht wieder Sache der Sichtweise, aber für mich ist der Fußball der gezeigt wurde (GOTT SEI DANK) an diesem Tag erfolgreich, aber auf Dauer und lange Sicht, sollte dass doch kein Grundstein sein
Zitat von Tribun Daniel
Ist schon interessant was gegen Dresden geschehen ist.
Personell wurden die Spieler wieder dort aufgestellt, wo Sie unter Meier gespielt haben
(Salger IV, Schütz DM, Görlitz RV etc.)
Und es funktioniert.
Ich denke wenn Rehm etwas behutsamer vorgegangen wäre und die neuen und Jungen Spieler nicht verbrannt hätte, hätten wir heute noch einen Jungen erfolgreichen Trainer auf der ALM.
Gleiches gilt fürs Spielsystem.
Es kann auch ohne ein 4-4-2 offensiv und attraktiv gespielt werden.
Ist schon interessant was gegen Dresden geschehen ist.
Personell wurden die Spieler wieder dort aufgestellt, wo Sie unter Meier gespielt haben
(Salger IV, Schütz DM, Görlitz RV etc.)
Und es funktioniert.
Ich denke wenn Rehm etwas behutsamer vorgegangen wäre und die neuen und Jungen Spieler nicht verbrannt hätte, hätten wir heute noch einen Jungen erfolgreichen Trainer auf der ALM.
Gleiches gilt fürs Spielsystem.
Es kann auch ohne ein 4-4-2 offensiv und attraktiv gespielt werden.
Interessant fand ich in erster Linie das das Passspiel funktioniert hat...
Von der AUfstellung her war das passabel, wobei ich ehrlich finde, dass Görlitz nun kein zwingend gutes Spiel in der Rv gemacht hat - aber gut das ist Sache der Sichtweise.
Vielmehr beruhigt mich deine letzte Zeile, es könne auch ohne ein 4-4-2 offensiv und attraktiv gespielt werden.
Ich hoffe so ein wenig du verallgemeinerst die Aussage und beziehst sie nicht auf das Pokalspiel gegen Dresden, da für mich kein attraktiver, geschweige denn offensiver, Fußball unserer Männer geboten wurde.
Vielleicht wieder Sache der Sichtweise, aber für mich ist der Fußball der gezeigt wurde (GOTT SEI DANK) an diesem Tag erfolgreich, aber auf Dauer und lange Sicht, sollte dass doch kein Grundstein sein
Wir haben in 10 Spielen 4 verschiedene RV in der ersten Elf gehabt. da mache ich Görlitz keinen Vorwurf..... das man für ein offensives Spiel kein 4-4-2 braucht war allgemein gemeint.
wie erwartet bin ich beruhigt

27.10.2016 - 19:21 Uhr
Ich kann taktisch leider nicht mitreden, weil ich nicht soviel Fachwissen wie meine Mitstreiter hier habe.
Aber wenn ein neuer Trainer kommt, ein neues Spiel-System mitbringt, dazu auch ständig die Mannschaftsaufstellung und die Spielpositionen unserer Spieler verändert, und vor allen Dingen nicht durch einen einzigen Sieg in seiner Auffassung bestätigt werden kann, dann wird jede Mannschaft an ihm scheitern.
Da war Herr Rehm in den letzten Spielen absolut beratungsresistent.
Seine und die Ratlosigkeit der Spieler nahmen jedesmal zu, unsere Fußballspiele von mal zu mal schlechter.
Auch wenn Herr Rehm in den Augen vieler Mitschreiber ein "Netter" gewesen ist, bei Arminia war er aber total fehl am Platze.
Aber wenn ein neuer Trainer kommt, ein neues Spiel-System mitbringt, dazu auch ständig die Mannschaftsaufstellung und die Spielpositionen unserer Spieler verändert, und vor allen Dingen nicht durch einen einzigen Sieg in seiner Auffassung bestätigt werden kann, dann wird jede Mannschaft an ihm scheitern.
Da war Herr Rehm in den letzten Spielen absolut beratungsresistent.
Seine und die Ratlosigkeit der Spieler nahmen jedesmal zu, unsere Fußballspiele von mal zu mal schlechter.
Auch wenn Herr Rehm in den Augen vieler Mitschreiber ein "Netter" gewesen ist, bei Arminia war er aber total fehl am Platze.
27.10.2016 - 19:37 Uhr
Wir bestreiten ja auch nicht, dass Herr Rehm hier keinen Erfolg hatte und mit häufig wechselnden Aufstellungen und dem Einsatz von Spielern auf "fremden" Positionen seinen Anteil am Misserfolg hat.
Dennoch hat die Mannschaft "sein" System nicht von Grund auf neu erlernen müssen, da die defensive Grundausrichtung, die Rehm positionell auf dem Platz sehen wollte, auch bereits in etlichen Spielen unter Norbert Meier praktiziert wurde.
Verschieden zwischen beiden waren dann die auf den einzelnen Positionen eingesetzten Spielertypen (z.B. 2. Stürmer unter Rehm gegenüber OM/HS bei Meier) und die expliziten Arbeitsaufträge an die einzelnen Spieler, wie z.B. das frühere Pressen, mehr spekulative Raumdeckung als mannorientiertes Verteidigen, starkes Verschieben auf die Ballseite in der Defensive.
Aber er hat eben auch nicht das System komplett auf links gedreht, wie es ebenfalls in der Presse, hier und nebenan von vielen dargestellt wird.
Edit:
Und ich würde auch nicht unbedingt sagen, dass ich über einen sehr großen taktischen Fußballsachverstand verfüge. Aber ich bin der Meinung einen guten Gesamtüberblick darüber zu haben (vielleicht dadurch bedingt, dass ich vereinsmäßig Schach spiele), wie die Spieler auf dem Feld angeordnet sind, um damit ganz gut auf die systemische Ausrichtung in den meisten Spielen schließen zu können.
Dennoch hat die Mannschaft "sein" System nicht von Grund auf neu erlernen müssen, da die defensive Grundausrichtung, die Rehm positionell auf dem Platz sehen wollte, auch bereits in etlichen Spielen unter Norbert Meier praktiziert wurde.
Verschieden zwischen beiden waren dann die auf den einzelnen Positionen eingesetzten Spielertypen (z.B. 2. Stürmer unter Rehm gegenüber OM/HS bei Meier) und die expliziten Arbeitsaufträge an die einzelnen Spieler, wie z.B. das frühere Pressen, mehr spekulative Raumdeckung als mannorientiertes Verteidigen, starkes Verschieben auf die Ballseite in der Defensive.
Aber er hat eben auch nicht das System komplett auf links gedreht, wie es ebenfalls in der Presse, hier und nebenan von vielen dargestellt wird.
Edit:
Und ich würde auch nicht unbedingt sagen, dass ich über einen sehr großen taktischen Fußballsachverstand verfüge. Aber ich bin der Meinung einen guten Gesamtüberblick darüber zu haben (vielleicht dadurch bedingt, dass ich vereinsmäßig Schach spiele), wie die Spieler auf dem Feld angeordnet sind, um damit ganz gut auf die systemische Ausrichtung in den meisten Spielen schließen zu können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frankenarmine am 27.10.2016 um 19:41 Uhr bearbeitet
28.10.2016 - 00:07 Uhr
Zitat von georgie43
Zitat von Johannesbach
Ich kann taktisch leider nicht mitreden, weil ich nicht soviel Fachwissen wie meine Mitstreiter hier habe.
Aber wenn ein neuer Trainer kommt, ein neues Spiel-System mitbringt, dazu auch ständig die Mannschaftsaufstellung und die Spielpositionen unserer Spieler verändert, und vor allen Dingen nicht durch einen einzigen Sieg in seiner Auffassung bestätigt werden kann, dann wird jede Mannschaft an ihm scheitern.
Da war Herr Rehm in den letzten Spielen absolut beratungsresistent.
Seine und die Ratlosigkeit der Spieler nahmen jedesmal zu, unsere Fußballspiele von mal zu mal schlechter.
Auch wenn Herr Rehm in den Augen vieler Mitschreiber ein "Netter" gewesen ist, bei Arminia war er aber total fehl am Platze.
Ich kann taktisch leider nicht mitreden, weil ich nicht soviel Fachwissen wie meine Mitstreiter hier habe.
Aber wenn ein neuer Trainer kommt, ein neues Spiel-System mitbringt, dazu auch ständig die Mannschaftsaufstellung und die Spielpositionen unserer Spieler verändert, und vor allen Dingen nicht durch einen einzigen Sieg in seiner Auffassung bestätigt werden kann, dann wird jede Mannschaft an ihm scheitern.
Da war Herr Rehm in den letzten Spielen absolut beratungsresistent.
Seine und die Ratlosigkeit der Spieler nahmen jedesmal zu, unsere Fußballspiele von mal zu mal schlechter.
Auch wenn Herr Rehm in den Augen vieler Mitschreiber ein "Netter" gewesen ist, bei Arminia war er aber total fehl am Platze.
Sehe ich genauso! Rehm hat weder die Mannschaft noch einen Verbund (Abwehr, Mittelfeld, Angriff), geschweige denn einen Einzelspieler in irgend einer Weise verbessert! Stillstand bzw. schlimmer noch Rückschritt! Das war seine Zeit bei Arminia!
29.10.2016 - 09:53 Uhr
Interessant fand ich das Sky Interview von Klose ,
zwischen den Zeilen kann man da meines Erachtens schon eine deutliche Kritik an Rehm hören
.
https://www.sky.de/programm-entdecken/mediathek/videos-arminia-bielefeld/5188432964001
(leider nur für Abonnenten zugänglich)
Klose: " Rumpi ist einer von uns.... er hat einen ganz anderen Stand in der Mannschaft....... Er ist auf Augenhöhe mit uns .... von seinen Worten fühlt man sich mehr getucht..... unter ihm sind wir feuer und Flamme, dass hat man gesehen."
zwischen den Zeilen kann man da meines Erachtens schon eine deutliche Kritik an Rehm hören
.
https://www.sky.de/programm-entdecken/mediathek/videos-arminia-bielefeld/5188432964001
(leider nur für Abonnenten zugänglich)
Klose: " Rumpi ist einer von uns.... er hat einen ganz anderen Stand in der Mannschaft....... Er ist auf Augenhöhe mit uns .... von seinen Worten fühlt man sich mehr getucht..... unter ihm sind wir feuer und Flamme, dass hat man gesehen."
29.10.2016 - 22:20 Uhr
Allerdings musst Du mir noch erklären, warum dieses Interview Dich zu der Überzeugung führt, dass die Mannschaft bewusst gegen Rehm gespielt hat. Ich höre/lese nur, dass das Team Probleme mit dem Trainer hatte und eben auch, dass sie notwendige Hilfestellungen vermisste und von dem, was sie auf dem Platz machen sollte, nicht überzeugt war. Natürlich leidet darunter die Leistung. Aber die Unterstellung, bewusst gegen den Trainer gespielt zu haben, wird m.E. dem Charakter dieser Truppe nicht gerecht!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von foreverdsc am 29.10.2016 um 22:28 Uhr bearbeitet
30.10.2016 - 00:53 Uhr
Zitat von foreverdsc
Allerdings musst Du mir noch erklären, warum dieses Interview Dich zu der Überzeugung führt, dass die Mannschaft bewusst gegen Rehm gespielt hat. Ich höre/lese nur, dass das Team Probleme mit dem Trainer hatte und eben auch, dass sie notwendige Hilfestellungen vermisste und von dem, was sie auf dem Platz machen sollte, nicht überzeugt war. Natürlich leidet darunter die Leistung. Aber die Unterstellung, bewusst gegen den Trainer gespielt zu haben, wird m.E. dem Charakter dieser Truppe nicht gerecht!
Allerdings musst Du mir noch erklären, warum dieses Interview Dich zu der Überzeugung führt, dass die Mannschaft bewusst gegen Rehm gespielt hat. Ich höre/lese nur, dass das Team Probleme mit dem Trainer hatte und eben auch, dass sie notwendige Hilfestellungen vermisste und von dem, was sie auf dem Platz machen sollte, nicht überzeugt war. Natürlich leidet darunter die Leistung. Aber die Unterstellung, bewusst gegen den Trainer gespielt zu haben, wird m.E. dem Charakter dieser Truppe nicht gerecht!
Der letzte Satz geht mir hier zu weit. Die Mannschaft hat nicht gegen den Trainer gespielt. Sie wollten ja auch in Düsseldorf nach dem frühen Rückstand noch punkten, und sie wollte auch gegen Würzburg den Sieg.
Aber das Interview ist vom Fabian Klos nur dahin zu verstehen, dass das gegenseitige Verstehen bei Carsten Rump einfach größer ist.
Man kann ja als Trainer noch soviele Einzelgespräche führen. Entweder man findet eine gemeinsame Ebene und man weiß sofort, was der Trainer meint, oder er kommt mit seinen Gesprächen einfach beim Spieler nicht an. Das gibt es ja nicht nur im Bezug auf Trainer und Spieler.....
Das Carsten Rump dazu schon ewig lang im Verein in vielen Positionen alles und Alle viel mehr kennt, kommt dazu als positives Element.
Am Freitag abend hat die Mannschaft ihren starken Charakter wunderbar gezeigt. Sie wollte als Mannschaft den Erfolg. Und sie hat es auch für den ganzen Verein, für jeden einzelnen Fan und vor allen Dingen für den Kampf um den Klassenerhalt gewollt. Bei R.Rehm hat man ja zum Schluß eher den Eindruck, dass der dringend benötigte Sieg eine Bestätigung seiner Spielphilosophie wäre.
30.10.2016 - 09:41 Uhr
Zitat von foreverdsc
Allerdings musst Du mir noch erklären, warum dieses Interview Dich zu der Überzeugung führt, dass die Mannschaft bewusst gegen Rehm gespielt hat. Ich höre/lese nur, dass das Team Probleme mit dem Trainer hatte und eben auch, dass sie notwendige Hilfestellungen vermisste und von dem, was sie auf dem Platz machen sollte, nicht überzeugt war. Natürlich leidet darunter die Leistung. Aber die Unterstellung, bewusst gegen den Trainer gespielt zu haben, wird m.E. dem Charakter dieser Truppe nicht gerecht!
Allerdings musst Du mir noch erklären, warum dieses Interview Dich zu der Überzeugung führt, dass die Mannschaft bewusst gegen Rehm gespielt hat. Ich höre/lese nur, dass das Team Probleme mit dem Trainer hatte und eben auch, dass sie notwendige Hilfestellungen vermisste und von dem, was sie auf dem Platz machen sollte, nicht überzeugt war. Natürlich leidet darunter die Leistung. Aber die Unterstellung, bewusst gegen den Trainer gespielt zu haben, wird m.E. dem Charakter dieser Truppe nicht gerecht!
das mit Mannschaft und Trainer anscheinend nicht alles OK war, dürfte mittlerweile klar sein (was ich bis vor dem Düsseldorf Spiel NICHT geglaubt hatte.
Aber beispielsweise eine Äußerung wie
deutet für mich darauf hin, dass sie es logischerweise bei Rehm nicht war, wenn sich dieses durch einen Trainerwechsel ändert und die Spieler noch bestätigen, das man das jetzt wieder auf dem Platz sieht,
haben Sie meines Erachtens zuvor einen Gang rausgenommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tribun Daniel am 30.10.2016 um 09:42 Uhr bearbeitet
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