BVB - Aktie
07.04.2016 - 09:41 Uhr
17.03.2026 - 19:52 Uhr
Zitat von Chrisscrossy
Mir fehlt für die Aktie auch einfach jegliche Fantasie, wie man da groß Kursgewinne erzielen möchte.
Da würde ich nie Geld reinstecken...maximal als Geschenk für einen Ultra oder Heranwachsenden käme das für mich in Frage.
Zitat von Mulli
Nach der Gewinnwarnung ist der Kurs zeitweise auf 3,10 Euro gefallen.
Grüße an X der hier immer von der wunderbaren Chance BVB Aktie geschrieben und alle Bedenken weggewischt hat.
Damit wieder über Minus 5 Prozent in einem Monat, Minus 4 in einem Jahr und längere Zeiträume erspare ich mir.
Nach der Gewinnwarnung ist der Kurs zeitweise auf 3,10 Euro gefallen.
Grüße an X der hier immer von der wunderbaren Chance BVB Aktie geschrieben und alle Bedenken weggewischt hat.
Damit wieder über Minus 5 Prozent in einem Monat, Minus 4 in einem Jahr und längere Zeiträume erspare ich mir.
Mir fehlt für die Aktie auch einfach jegliche Fantasie, wie man da groß Kursgewinne erzielen möchte.
Da würde ich nie Geld reinstecken...maximal als Geschenk für einen Ultra oder Heranwachsenden käme das für mich in Frage.
Ich habe mal geschrieben das das halten von Aktien Sinn ergibt wenn man auf eine Amerikanisierung der Regeln (bei einer Super League mit Franchisen) wettet. Dann würde sich der Wert der Aktie vervielfachen. Aber das ist halt eine Wette. Eine andere Wette wäre das 50+1 kippt. Generell bewertet Forbes den Verein mit 1.8 Milliarden Euro während die Marktkapitalisierung bei 350-400 Millionen liegt. Da gibt es schon Argumente für eine Wette auf eine Wertsteigerung. Gleichzeitig wird die Aktie (höchstwahrscheinlich) nicht weiter fallen aber dann kann ich mein Portfolio auch mit Festgeld streuen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Circial am 17.03.2026 um 19:52 Uhr bearbeitet
17.03.2026 - 23:45 Uhr
Zitat von Circial
Ich habe mal geschrieben das das halten von Aktien Sinn ergibt wenn man auf eine Amerikanisierung der Regeln (bei einer Super League mit Franchisen) wettet. Dann würde sich der Wert der Aktie vervielfachen. Aber das ist halt eine Wette. Eine andere Wette wäre das 50+1 kippt. Generell bewertet Forbes den Verein mit 1.8 Milliarden Euro während die Marktkapitalisierung bei 350-400 Millionen liegt. Da gibt es schon Argumente für eine Wette auf eine Wertsteigerung. Gleichzeitig wird die Aktie (höchstwahrscheinlich) nicht weiter fallen aber dann kann ich mein Portfolio auch mit Festgeld streuen.
Zitat von Chrisscrossy
Mir fehlt für die Aktie auch einfach jegliche Fantasie, wie man da groß Kursgewinne erzielen möchte.
Da würde ich nie Geld reinstecken...maximal als Geschenk für einen Ultra oder Heranwachsenden käme das für mich in Frage.
Zitat von Mulli
Nach der Gewinnwarnung ist der Kurs zeitweise auf 3,10 Euro gefallen.
Grüße an X der hier immer von der wunderbaren Chance BVB Aktie geschrieben und alle Bedenken weggewischt hat.
Damit wieder über Minus 5 Prozent in einem Monat, Minus 4 in einem Jahr und längere Zeiträume erspare ich mir.
Nach der Gewinnwarnung ist der Kurs zeitweise auf 3,10 Euro gefallen.
Grüße an X der hier immer von der wunderbaren Chance BVB Aktie geschrieben und alle Bedenken weggewischt hat.
Damit wieder über Minus 5 Prozent in einem Monat, Minus 4 in einem Jahr und längere Zeiträume erspare ich mir.
Mir fehlt für die Aktie auch einfach jegliche Fantasie, wie man da groß Kursgewinne erzielen möchte.
Da würde ich nie Geld reinstecken...maximal als Geschenk für einen Ultra oder Heranwachsenden käme das für mich in Frage.
Ich habe mal geschrieben das das halten von Aktien Sinn ergibt wenn man auf eine Amerikanisierung der Regeln (bei einer Super League mit Franchisen) wettet. Dann würde sich der Wert der Aktie vervielfachen. Aber das ist halt eine Wette. Eine andere Wette wäre das 50+1 kippt. Generell bewertet Forbes den Verein mit 1.8 Milliarden Euro während die Marktkapitalisierung bei 350-400 Millionen liegt. Da gibt es schon Argumente für eine Wette auf eine Wertsteigerung. Gleichzeitig wird die Aktie (höchstwahrscheinlich) nicht weiter fallen aber dann kann ich mein Portfolio auch mit Festgeld streuen.
Warum die BVB-Aktie sinn machen könnte:
- Wirtschaftliche kennzahlen sind wesentlich besser als bei anderen Börsennotierten Vereine (Juve, Manu, etc.).
- Risikodiversifizierung und Verteilung seines Portfolios auf Nebenwerte.
- Small cap bei dem durch positive Ausreißer (z.B. CL-Finale oder fast-Meisterschaft) große Kurssprünge möglich sind (50% resp. 30%).
- Gute Marktposition im Wettbewerb. Ggü. BuLi-Vereinen aber auch ggü. CL Vereinen. Nur zum Vergleich: Wir haben ähnlichen Umsatz (und gesündere Strukturen) wie zb. Juve, Inter Mailand oder Atlético Madrid.
- Hedging des eigenen Portfolios: Die BVB-Aktie hat eine geringe Korrelation zum rest des Marktes. Es kann durchaus sinnvoll sein diese beizumischen.
- positive Wahrnehmung der zukünftigen sportlichen Leistung. Wenn man glaubt, dass nächstes jahr eine überraschung in der CL, der BuLi oder in den Erlösen ergeben könnte wäre es ein gutes invest.
- Hoffnung, dass der Gesamtmarkt fußball wieder stärker wächst. Geht es weiter wie in Frankreich mit den TV-Rechten oder löst die kommende WM eine neue Welle der Euphorie aus?
Am Ende soll sich jeder selbst seine Gedanken machen und entscheiden. Stock picking ist mit hohen Risiko behaftet und 93% (? hab die Studie gerade nicht zur Hand aber es war ein absurd hoher Wert) der Kleinanleger verlieren am Kapitalmarkt geld. Die BVB Aktie ist auch im Vergleich zu anderen Aktien ein risiko-Invest da an wenigen Beinen sehr viel hängt. ein Kreusbandriss, Hodenkrebs oder Anschlag auf den Bus und schon geht es abwärts. Trotzdem ist es schwierig in solchen Absolutismen zu sprechen. Der aktuelle Kurs kann sehr Attraktiv scheinen und auch die Dividende macht es attraktiv auf eine Ausnahmesaison zu hoffen. Geschichten wie Leverkusen soll es ja immer wieder geben …
19.03.2026 - 19:32 Uhr
Zitat von halbgott
dazu folgender Kommentar auf Seite 7:
"Die Position von Borussia Dortmund-Aktien wurde aufgestockt.
...
...
Mit +1,3% Wertentwicklung auf den Einstandskurs konnte sie aber noch keinen nennenswerten Erfolgsbeitrag liefern.
Das sollte zum Start der neuen Saison hoffentlich anders aussehen."
dazu folgender Kommentar auf Seite 7:
"Die Position von Borussia Dortmund-Aktien wurde aufgestockt.
...
...
Mit +1,3% Wertentwicklung auf den Einstandskurs konnte sie aber noch keinen nennenswerten Erfolgsbeitrag liefern.
Das sollte zum Start der neuen Saison hoffentlich anders aussehen."
Am Tag als diese Zeilen verfasst wurden, stand die Aktie bei 3,90 Euro (siehe Seite 25 im vorher verlinkten Bericht).
Bei 1,3 % Gewinn, hat man also bei 3,85 Euro gekauft.
Die Aktie steht heute bei 3,00 Euro.
Macht 23% Verlust
Beruhigend dass auch Bänker und studierte Geld-Verwalter sich täuschen können.
20.03.2026 - 13:39 Uhr
Zitat von Mulli
Am Tag als diese Zeilen verfasst wurden, stand die Aktie bei 3,90 Euro (siehe Seite 25 im vorher verlinkten Bericht).
Bei 1,3 % Gewinn, hat man also bei 3,85 Euro gekauft.
Die Aktie steht heute bei 3,00 Euro.
Macht 23% Verlust
Beruhigend dass auch Bänker und studierte Geld-Verwalter sich täuschen können.
Am Tag als diese Zeilen verfasst wurden, stand die Aktie bei 3,90 Euro (siehe Seite 25 im vorher verlinkten Bericht).
Bei 1,3 % Gewinn, hat man also bei 3,85 Euro gekauft.
Die Aktie steht heute bei 3,00 Euro.
Macht 23% Verlust
Beruhigend dass auch Bänker und studierte Geld-Verwalter sich täuschen können.
Daß er sich getäuscht haben könnte, ist Deine Meinung. Ich habe hier nur die Fakten aufgeschrieben, ohne weitere Meinung dazu, jeder kann daraus machen, was er will.
Ein wirklicher Fehler wird es faktisch erst in dem Moment, wo der Fonds mit Verlust verkauft. Wenn der Fonds in Zukunft bei nunmehr tieferen Kursen stattdessen weiter dazukaufen sollte und dann genauso viele Aktien haben sollte wie in Vor-Coronazeiten (eine Million Aktien) und sich der Fonds anschließend bei etwaigen Verkäufen ebenso verhält, also jahrelang halten, dann wird man sehen, ob es faktisch ein Fehler gewesen war.
Aufgrund der Fakten kann jeder Überlegungen anstellt, ob der Fonds künftig weiter kauft oder nicht.
Wenn der Aktienkurs direkt gestiegen wäre, hätte der Fonds eine verhältnismäßig geringe Gewichtung gehabt, das fühlt sich zwar emotional besser an, wäre aber nicht wirklich relevant für die Kursentwicklung des Fonds insgesamt.
Hier eine Quelle zum Fondsmanager Markus Stillger vom September 2014
(Kursentwicklung damals: Ein Hoch der Aktie bei über 5 Euro im Sommer, anschließend 40% Konsolidierung, dann ein Jahr seitwärts bei 4. In dem Moment also rein kurstechnisch eine sehr lange Tristesse, die beim Fonds aber nicht zu Verkäufen geführt hatte)
https://www.dasinvestment.com/pro-contra-borussia-dortmund-aktien-chance-des-jahrzehnts-oder-abschreibungsobjekt-fuer-fans-und-liebhaber/
die Quelle ist insofern interessant, weil auf Seite 2 Frank Fischer die Gegenposition eingenommen hatte, Fussballaktien solle man nie kaufen.
20.03.2026 - 13:50 Uhr
Zitat von Econball
ein Kreusbandriss, Hodenkrebs oder Anschlag auf den Bus und schon geht es abwärts.
ein Kreusbandriss, Hodenkrebs oder Anschlag auf den Bus und schon geht es abwärts.
Nach dem Anschlag auf den Bus stand der Kurs am nächsten Handelstag 0,6% im Plus, nach der Hodenkrebs Erkrankung stieg der Kurs erst mal bis zum Ende der Sommerpause
gefühlt sind das zwar definitiv negative Nachrichten, da gehe ich mit.
Aber wenn mehrere Fonds millionenschwere Investments tätigen, wissen sie, daß die Mannschaft versichert ist und haben alle möglichen Worst Case Szenarien durchgerechnet. Niemand kann schnell ne Million Aktien verkaufen, weil Spieler XY einen Kreuzbandriss hat oder der Ball an den Pfosten geht.
Die Kursentwicklung der Vergangenheit vor Corona war sehr wesentlich geprägt von Käufen der inst Anleger. Fans und Kleinanleger hatten keinerlei Einfluss bei der Verzehnfachung des Aktienkurses. Für den künftigen Aktienkurs wird sehr entscheidend sein, wie sich inst Anleger verhalten.
Bisher passiert da nicht allzu viel. Die Quelle zum Hauck & Aufhäuser Fonds ist nur ein winziges Indiz, mehr nicht.
20.03.2026 - 15:53 Uhr
Zitat von halbgott
Daß er sich getäuscht haben könnte, ist Deine Meinung. Ich habe hier nur die Fakten aufgeschrieben, ohne weitere Meinung dazu, jeder kann daraus machen, was er will.
Ein wirklicher Fehler wird es faktisch erst in dem Moment, wo der Fonds mit Verlust verkauft.
...
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Hier eine Quelle zum Fondsmanager Markus Stillger vom September 2014
(Kursentwicklung damals: Ein Hoch der Aktie bei über 5 Euro im Sommer, anschließend 40% Konsolidierung, dann ein Jahr seitwärts bei 4. In dem Moment also rein kurstechnisch eine sehr lange Tristesse, die beim Fonds aber nicht zu Verkäufen geführt hatte)
https://www.dasinvestment.com/pro-contra-borussia-dortmund-aktien-chance-des-jahrzehnts-oder-abschreibungsobjekt-fuer-fans-und-liebhaber/
die Quelle ist insofern interessant, weil auf Seite 2 Frank Fischer die Gegenposition eingenommen hatte, Fussballaktien solle man nie kaufen.
Zitat von Mulli
Am Tag als diese Zeilen verfasst wurden, stand die Aktie bei 3,90 Euro (siehe Seite 25 im vorher verlinkten Bericht).
Bei 1,3 % Gewinn, hat man also bei 3,85 Euro gekauft.
Die Aktie steht heute bei 3,00 Euro.
Macht 23% Verlust
Beruhigend dass auch Bänker und studierte Geld-Verwalter sich täuschen können.
Am Tag als diese Zeilen verfasst wurden, stand die Aktie bei 3,90 Euro (siehe Seite 25 im vorher verlinkten Bericht).
Bei 1,3 % Gewinn, hat man also bei 3,85 Euro gekauft.
Die Aktie steht heute bei 3,00 Euro.
Macht 23% Verlust
Beruhigend dass auch Bänker und studierte Geld-Verwalter sich täuschen können.
Daß er sich getäuscht haben könnte, ist Deine Meinung. Ich habe hier nur die Fakten aufgeschrieben, ohne weitere Meinung dazu, jeder kann daraus machen, was er will.
Ein wirklicher Fehler wird es faktisch erst in dem Moment, wo der Fonds mit Verlust verkauft.
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Hier eine Quelle zum Fondsmanager Markus Stillger vom September 2014
(Kursentwicklung damals: Ein Hoch der Aktie bei über 5 Euro im Sommer, anschließend 40% Konsolidierung, dann ein Jahr seitwärts bei 4. In dem Moment also rein kurstechnisch eine sehr lange Tristesse, die beim Fonds aber nicht zu Verkäufen geführt hatte)
https://www.dasinvestment.com/pro-contra-borussia-dortmund-aktien-chance-des-jahrzehnts-oder-abschreibungsobjekt-fuer-fans-und-liebhaber/
die Quelle ist insofern interessant, weil auf Seite 2 Frank Fischer die Gegenposition eingenommen hatte, Fussballaktien solle man nie kaufen.
Man hätte damals (30.09.2014) entweder 1000 BVB zu jeweils 4,35 Euro kaufen können oder aber das Geld (4.350 Euro) in zum Beispiel einen Welt ETF investieren können.
Heute wären die Aktien 3.000 € Wert und man hätte 510 € Dividenden kassiert.
Die ETF Anteile wären heute ungefähr 12.500 € Wert.
Hier ein Minus von 20% und da ein Plus von 185%.
Als Finanzamateur hätte ich gesagt, dass der Contra Typ Frank Fischer Recht hat(te).
Aber klar, so lange man nicht verkauft (hat), hat man auch keine Verluste. Vielleicht steigt die BVB Aktie ja wieder?
Um bei diesem Beispiel zu bleiben, müsste die Aktie "nur" 9 € steigen (sich also verdreifachen) und simsalabim wäre man gleich erfolgreich.
20.03.2026 - 17:41 Uhr
Zitat von Mulli
Man hätte
Man hätte
hätte bringt hier nichts. Entscheidend ist nur, was jetzt gerade faktisch passiert, der Fonds hat gekauft und ein halbes Jahr später dazugekauft. Diesen Fakt stelle ich hier dar.
und damals? hat der Fonds faktisch gekauft, jahrelang gehalten und dann sehr hohe Gewinne in großen Teilen realisiert. Es war eine sehr klare Outperformance ggü allen ETFs
so lange Du nicht weißt, was er damals rein faktisch im weiterem Verlauf gemacht hat, wird die Diskussion völlig müßig
jetzt geht es eigentlich nur um die Frage, ob der Fonds weiter kaufen wird oder nicht? von daher war die Betrachtung der Vergangenheit interessant, für mich jedenfalls.
Die hier im Thread wiederholte Darstellung, BVB Aktie könne man generell nicht kaufen, wg Gesellschaftsform oder was auch immer, ist sowieso faktisch widerlegt. Die Aktie ist damals nicht 1000% gestiegen, weil Fans oder Kleinanleger sie getrieben hatten, sondern weil inst Anleger sie in großem Stil kauften, insgesamt waren es 18 Mio Stück.
Ob in der Zukunft inst Anleger investieren werden, wissen wir nicht. Ich habe diesen sehr speziellen Fonds nur deswegen hier reingestellt, weil Markus Stillger jahrelang bei der HV in der Fragerunde eine Rede gehalten hat und sich sein Investment damals auf jeden Fall gelohnt hat.
In Coronazeiten hatte Fondsmanager Markus Stillger nur noch eine Restposition von einem Zehntel, jetzt hat er klar aufgestockt, ob er weiter aufstocken wird, ist spekulativ.
.
20.03.2026 - 23:26 Uhr
Zitat von halbgott
hätte bringt hier nichts. Entscheidend ist nur, was jetzt gerade faktisch passiert, ….
hätte bringt hier nichts. Entscheidend ist nur, was jetzt gerade faktisch passiert, ….
Faktisch hat die Aktie seit dem Bericht 2014 ungefähr 20% an Wert verloren. In 12 Jahren.
Oder anders: Faktisch war eine Investition in die BVB Aktie keine gute Idee. Wie die Zukunft aussieht weiß aber keiner.
Vor einiger Zeit war Dir der Nachkauf von Bernd Geske hier einige Zeilen Wert, da er ja auch im Aufsichtsrat ist und nah am Geschäft ist.
2025 hat er Aktien bei Kursen zwischen 3,67 und 3,30 nachgekauft. Übrigens mehr als die 100.000 vom Fonds gehaltenen.
Mal gucken ob der Fonds ein besserer Indikator ist.
23.03.2026 - 17:27 Uhr
Zitat von Mulli
Faktisch hat die Aktie seit dem Bericht 2014 ungefähr 20% an Wert verloren. In 12 Jahren.
Faktisch hat die Aktie seit dem Bericht 2014 ungefähr 20% an Wert verloren. In 12 Jahren.
Niemand hat rein faktisch irgendeinen Wertverlust von 2014 bis heute, wenn man zwischenzeitlich überhaupt nicht investiert war. Das Argument geht völlig ins Leere. Wer 2018 eine Kursentwicklung von tausend Prozent erlebt hatte, dem wurde gesagt, mit der Aktie hätte niemand etwas verdienen können, wer von Anbeginn dabei gewesen wäre.
Der Hauck & Aufhäuser Fonds hatte aber faktisch bei ca 1 gekauft und eben nicht von Anbeginn, hat dann einen Großteil der Gewinne mitgenommen und bei Kursverlusten danach Gewinne abgesichert. Das sind die reinen Fakten.
Der Vergleich mit dem Fonds von Frank Fischer Frankfurter Stiftung fällt schlecht aus, Frank Fischer hatte BVB Aktien rundweg abgelehnt, stattdessen irgendwelche anderen Aktien gekauft und mit seinem Fonds dann deutlich schlechter performt als Markus Stillger.
hier nochmal der Link zum damaligem Pro und Kontra Artikel zur BVB Aktie, mit den Fonds Managern Markus Stillger und Frank Fischer:
https://www.dasinvestment.com/pro-contra-borussia-dortmund-aktien-chance-des-jahrzehnts-oder-abschreibungsobjekt-fuer-fans-und-liebhaber/
die Fakten zur sehr unterschiedlichen Kursentwicklung beider Fonds waren mir längst bekannt, jetzt habe ich es noch mal gecheckt, dies ist die Antwort von chatgpt:
Zitat chatgpt:
"
🔎 1. Frank Fischer
→ Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen
~3,0–3,5 % p.a. über 10 Jahre
~6,5 % p.a. seit Auflage (2008)
10 Jahre gesamt: ~+34 % bis +50 %
🔎 2. Markus Stillger (vergleichbare Strategie / Fonds)
~7,1 % p.a. seit Auflage
+233 % gesamt seit Auflage
~+185 % über 15 Jahre
👉 Übersetzt:
etwa doppelte Rendite pro Jahr gegenüber Fischer
langfristig massiv höherer Vermögenszuwachs
"
23.03.2026 - 17:35 Uhr
und jetzt die Fakten im Hier und Jetzt:
der Fonds MB Fund - Max Global hatte im Jahresbericht 2024 KEINE EINZIGE BVB Aktie und dann im Halbjahresbericht 100.000 BVB Aktien
der Fonds MB Fund - Max Value hatte im Jahresbericht 2024 einen Zukauf von 130.000 BVB Aktien vermeldet und damit einen Gesamtstand von 290.000 BVB Aktien
im Halbjahresbericht weitere 82 Tausend Aktien dazugekauft, Gesamtstand damit 372.123 BVB Aktien
Beide Fonds haben damit insgesamt 472.123 BVB Aktien.
Die Fonds von Markus Stillger sind die ganz große Ausnahme bzgl BVB Aktie. Die BVB Aktie ist damals +1000% gestiegen, weil insgesamt 18 Millionen Aktien von institutionellen Anlegern gekauft wurden, die meisten inst Anleger kamen aber aus dem Ausland. Deutsche Fonds weitgehend Fehlanzeige. Die Fonds von Markus Stillger sind eine Ausnahme gewesen.
Daß Markus Stillger jetzt wieder reingeht und dazukauft ist ein durchaus interessanter Fakt. Wird aber natürlich nicht zwingend zu Kurssteigerungen führen müssen, das ist völlig klar. Aber daß irgendwelche Fakten nicht zu einer entsprechenden Kursentwicklung führen, ist bei jeder Aktie so, völlig banal.
Es gibt aber deswegen keinen Grund ständig eine faktenbasierte Diskussion zu verweigern. Das hier vorherrschende Argument, die BVB Aktie könne man wg der Gesellschaftsform nicht kaufen, ist angesichts der Käufe inst Anleger eh nicht haltbar.
.
der Fonds MB Fund - Max Global hatte im Jahresbericht 2024 KEINE EINZIGE BVB Aktie und dann im Halbjahresbericht 100.000 BVB Aktien
der Fonds MB Fund - Max Value hatte im Jahresbericht 2024 einen Zukauf von 130.000 BVB Aktien vermeldet und damit einen Gesamtstand von 290.000 BVB Aktien
im Halbjahresbericht weitere 82 Tausend Aktien dazugekauft, Gesamtstand damit 372.123 BVB Aktien
Beide Fonds haben damit insgesamt 472.123 BVB Aktien.
Die Fonds von Markus Stillger sind die ganz große Ausnahme bzgl BVB Aktie. Die BVB Aktie ist damals +1000% gestiegen, weil insgesamt 18 Millionen Aktien von institutionellen Anlegern gekauft wurden, die meisten inst Anleger kamen aber aus dem Ausland. Deutsche Fonds weitgehend Fehlanzeige. Die Fonds von Markus Stillger sind eine Ausnahme gewesen.
Daß Markus Stillger jetzt wieder reingeht und dazukauft ist ein durchaus interessanter Fakt. Wird aber natürlich nicht zwingend zu Kurssteigerungen führen müssen, das ist völlig klar. Aber daß irgendwelche Fakten nicht zu einer entsprechenden Kursentwicklung führen, ist bei jeder Aktie so, völlig banal.
Es gibt aber deswegen keinen Grund ständig eine faktenbasierte Diskussion zu verweigern. Das hier vorherrschende Argument, die BVB Aktie könne man wg der Gesellschaftsform nicht kaufen, ist angesichts der Käufe inst Anleger eh nicht haltbar.
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