Aufreger des Wochenendes 2011/2012
24.07.2011 - 13:13 Uhr
13.12.2011 - 18:18 Uhr
Zitat von Spaetzles-Bomber:
Bei dem Foul von Molinaro (nein, ich bestreite nicht, dass es ein Foul war ;) ), tendierte seine Geschwindigkeit stark gegen Null.
Wie fällt er dann erst bei höherer Geschwindigkeit? :o
Das lag vielleicht daran, dass ihn Molinaro wie ein Geschockter von hinten umgefahren hat ?
Bei dem Foul von Molinaro (nein, ich bestreite nicht, dass es ein Foul war ;) ), tendierte seine Geschwindigkeit stark gegen Null.
Wie fällt er dann erst bei höherer Geschwindigkeit? :o
Das lag vielleicht daran, dass ihn Molinaro wie ein Geschockter von hinten umgefahren hat ?
14.12.2011 - 12:44 Uhr
Zitat von Kerzebrozzer:
Viele vergessen bei der ganzen Diskussion die geltende Regel:
Von hinten kommend kann der Schiedsrichter grundsätzlich gelb zeigen, völlig unabhängig ob der Ball gespielt wurde oder nicht.
So was blödes hab ich ja noch nie gelesen, sollte das stimmen. Seit wann bekommt ein Spieler eine Karte, bzw Verwarnung, wenn er den Ball spielt, sei es von hinten, von der Seite, oben oder unten?
Zitat von Kerzebrozzer:
Dies soll dem Schutz der Spieler dienen, je nach Härte wird dies von Schiedsrichter zu Schiedsrichter anders gehandhabt und manchmal sogar mit glatt rot geahndet..
Wird ja immer abenteuerlicher. Verstehte ich dich richtig - wenn ein Spieler dem Gegenspieler den Ball von hinten weggrätscht, darf man rot geben?
Zitat von Kerzebrozzer:
Da man Robben kennt muß jeder Abwehrspieler auch wissen dass er fällt, dies sollte auch Molinaro bekannt gewesen sein.
Wenn das so ist, dann bin ich dafür das jeder Spieler ein individuelles Strafregister bekommt...
Ich bitte dich, das kannst du nicht ernst meinen. Nur weil Robben eben Robben ist, muss man vorher ob man ihn nicht lieber doch anders im Zweikampf angeht? Genial... - es lebe die Schauspielkunst, nieder mit der Fairness.
Zitat von Kerzebrozzer:
Jeder Profi sollte zudem die Regeln so halbwegs kennen.
Wenn ich also Minuten vorher schon gelb gesehen habe dann ist es fahrlässig so hinzugehen, damit hat er ja förmlich um gelb-rot gebettelt.
Er ging hohes Risiko, das stimmt. Aber jeder andere Spieler, der tatsächlich brutal von hinten umgegrätscht wird, hält sich doch eigentlich die Stelle wo er getroffen wird, oder etwa nicht? Schau mal hin wo Robben seine "Schmerzen" hat...
Viele vergessen bei der ganzen Diskussion die geltende Regel:
Von hinten kommend kann der Schiedsrichter grundsätzlich gelb zeigen, völlig unabhängig ob der Ball gespielt wurde oder nicht.
So was blödes hab ich ja noch nie gelesen, sollte das stimmen. Seit wann bekommt ein Spieler eine Karte, bzw Verwarnung, wenn er den Ball spielt, sei es von hinten, von der Seite, oben oder unten?
Zitat von Kerzebrozzer:
Dies soll dem Schutz der Spieler dienen, je nach Härte wird dies von Schiedsrichter zu Schiedsrichter anders gehandhabt und manchmal sogar mit glatt rot geahndet..
Wird ja immer abenteuerlicher. Verstehte ich dich richtig - wenn ein Spieler dem Gegenspieler den Ball von hinten weggrätscht, darf man rot geben?
Zitat von Kerzebrozzer:
Da man Robben kennt muß jeder Abwehrspieler auch wissen dass er fällt, dies sollte auch Molinaro bekannt gewesen sein.
Wenn das so ist, dann bin ich dafür das jeder Spieler ein individuelles Strafregister bekommt...
Ich bitte dich, das kannst du nicht ernst meinen. Nur weil Robben eben Robben ist, muss man vorher ob man ihn nicht lieber doch anders im Zweikampf angeht? Genial... - es lebe die Schauspielkunst, nieder mit der Fairness.
Zitat von Kerzebrozzer:
Jeder Profi sollte zudem die Regeln so halbwegs kennen.
Wenn ich also Minuten vorher schon gelb gesehen habe dann ist es fahrlässig so hinzugehen, damit hat er ja förmlich um gelb-rot gebettelt.
Er ging hohes Risiko, das stimmt. Aber jeder andere Spieler, der tatsächlich brutal von hinten umgegrätscht wird, hält sich doch eigentlich die Stelle wo er getroffen wird, oder etwa nicht? Schau mal hin wo Robben seine "Schmerzen" hat...
14.12.2011 - 12:48 Uhr
Zitat von funky:
Zitat von Kerzebrozzer:
Viele vergessen bei der ganzen Diskussion die geltende Regel:
Von hinten kommend kann der Schiedsrichter grundsätzlich gelb zeigen, völlig unabhängig ob der Ball gespielt wurde oder nicht.
So was blödes hab ich ja noch nie gelesen, sollte das stimmen. Seit wann bekommt ein Spieler eine Karte, bzw Verwarnung, wenn er den Ball spielt, sei es von hinten, von der Seite, oben oder unten?
Seit diese Regel gemacht wurde. Eine Grätsche von hinten ist für den anderen Spieler nie einschätzbar, weil er den Spieler nicht sieht, deshalb wird hier schneller eine Gelbe Karte gezogen. Das hat den Grund, dass der Spieler - wie gesagt - die Grätsche nicht sehen kann, sich also darauf nicht einstellen kann, also nicht ausweichen kann, also einer höheren Verletzungsgefahr unterliegt.
Zitat von Kerzebrozzer:
Viele vergessen bei der ganzen Diskussion die geltende Regel:
Von hinten kommend kann der Schiedsrichter grundsätzlich gelb zeigen, völlig unabhängig ob der Ball gespielt wurde oder nicht.
So was blödes hab ich ja noch nie gelesen, sollte das stimmen. Seit wann bekommt ein Spieler eine Karte, bzw Verwarnung, wenn er den Ball spielt, sei es von hinten, von der Seite, oben oder unten?
Seit diese Regel gemacht wurde. Eine Grätsche von hinten ist für den anderen Spieler nie einschätzbar, weil er den Spieler nicht sieht, deshalb wird hier schneller eine Gelbe Karte gezogen. Das hat den Grund, dass der Spieler - wie gesagt - die Grätsche nicht sehen kann, sich also darauf nicht einstellen kann, also nicht ausweichen kann, also einer höheren Verletzungsgefahr unterliegt.
14.12.2011 - 12:55 Uhr
Die Bundesliga wird einfach immer mehr verweichlicht. Kontakte wie die gegen Pezko beim VfB-Köln werden mit Elfmeter geahndet, nicht vorhandene Kontakte wie die gegen Müller bei Mainz-VfB gepfiffen und wenn Molinaro Ball und Gegner trifft, fliegt er vom Platz. Da schau ich mir doch lieber englischen Fussball an. Da darf man noch Fussball spielen.
14.12.2011 - 12:58 Uhr
Zitat von Hagenauer:
Zitat von funky:
Zitat von Kerzebrozzer:
Viele vergessen bei der ganzen Diskussion die geltende Regel:
Von hinten kommend kann der Schiedsrichter grundsätzlich gelb zeigen, völlig unabhängig ob der Ball gespielt wurde oder nicht.
So was blödes hab ich ja noch nie gelesen, sollte das stimmen. Seit wann bekommt ein Spieler eine Karte, bzw Verwarnung, wenn er den Ball spielt, sei es von hinten, von der Seite, oben oder unten?
Seit diese Regel gemacht wurde. Eine Grätsche von hinten ist für den anderen Spieler nie einschätzbar, weil er den Spieler nicht sieht, deshalb wird hier schneller eine Gelbe Karte gezogen. Das hat den Grund, dass der Spieler - wie gesagt - die Grätsche nicht sehen kann, sich also darauf nicht einstellen kann, also nicht ausweichen kann, also einer höheren Verletzungsgefahr unterliegt.
Außerdem hängt es auch davon ab, wie der Spieler reingeht. Wenn er mit gestrecktem Bein, offener Sohle und am besten noch dem Fuß auf Kniehöhe reinspringt und IRGENDWIE den Ball trifft, braucht er sich trotzdem nicht wundern, wenn er eine Karte sieht. Ähnliches gilt eben für eine Grätsche von Hinten. Auch wenn er den Ball trifft, kann er Gelb sehen, wenn er mit zu hohem Einsatz reingeht bzw. eine Verletzung des Gegenspielers offensichtlich in Kauf nimmt.
Robben brauch ich ja nicht erwähnen. Jeder Bayern-Fan redet das jetzt runter, aber von Pinto wird behauptet, er gehöre nach Hollywood. Ganz großes Kino und so.
Kießling hat mich auch ziemlich aufgeregt, als er ohne richtige Berührung wie vom Blitz getroffen umgefallen ist, kurz vorm Strafraum. Sowas gehört sich einfach nicht.
Zitat von funky:
Zitat von Kerzebrozzer:
Viele vergessen bei der ganzen Diskussion die geltende Regel:
Von hinten kommend kann der Schiedsrichter grundsätzlich gelb zeigen, völlig unabhängig ob der Ball gespielt wurde oder nicht.
So was blödes hab ich ja noch nie gelesen, sollte das stimmen. Seit wann bekommt ein Spieler eine Karte, bzw Verwarnung, wenn er den Ball spielt, sei es von hinten, von der Seite, oben oder unten?
Seit diese Regel gemacht wurde. Eine Grätsche von hinten ist für den anderen Spieler nie einschätzbar, weil er den Spieler nicht sieht, deshalb wird hier schneller eine Gelbe Karte gezogen. Das hat den Grund, dass der Spieler - wie gesagt - die Grätsche nicht sehen kann, sich also darauf nicht einstellen kann, also nicht ausweichen kann, also einer höheren Verletzungsgefahr unterliegt.
Außerdem hängt es auch davon ab, wie der Spieler reingeht. Wenn er mit gestrecktem Bein, offener Sohle und am besten noch dem Fuß auf Kniehöhe reinspringt und IRGENDWIE den Ball trifft, braucht er sich trotzdem nicht wundern, wenn er eine Karte sieht. Ähnliches gilt eben für eine Grätsche von Hinten. Auch wenn er den Ball trifft, kann er Gelb sehen, wenn er mit zu hohem Einsatz reingeht bzw. eine Verletzung des Gegenspielers offensichtlich in Kauf nimmt.
Robben brauch ich ja nicht erwähnen. Jeder Bayern-Fan redet das jetzt runter, aber von Pinto wird behauptet, er gehöre nach Hollywood. Ganz großes Kino und so.
Kießling hat mich auch ziemlich aufgeregt, als er ohne richtige Berührung wie vom Blitz getroffen umgefallen ist, kurz vorm Strafraum. Sowas gehört sich einfach nicht.
14.12.2011 - 13:47 Uhr
Zitat von Hagenauer:
Zitat von funky:
Zitat von Kerzebrozzer:
Viele vergessen bei der ganzen Diskussion die geltende Regel:
Von hinten kommend kann der Schiedsrichter grundsätzlich gelb zeigen, völlig unabhängig ob der Ball gespielt wurde oder nicht.
So was blödes hab ich ja noch nie gelesen, sollte das stimmen. Seit wann bekommt ein Spieler eine Karte, bzw Verwarnung, wenn er den Ball spielt, sei es von hinten, von der Seite, oben oder unten?
Seit diese Regel gemacht wurde. Eine Grätsche von hinten ist für den anderen Spieler nie einschätzbar, weil er den Spieler nicht sieht, deshalb wird hier schneller eine Gelbe Karte gezogen. Das hat den Grund, dass der Spieler - wie gesagt - die Grätsche nicht sehen kann, sich also darauf nicht einstellen kann, also nicht ausweichen kann, also einer höheren Verletzungsgefahr unterliegt.
Hier sollte man differenzieren. Ein gefährliches Spiel, sei es von vorne oder von hinten, ist immer ein "mögliches" Foulspiel und sollte bestraft werden. Man pfeift ja auch völlig zurecht ab wenn ein Spieler mit gestrecktem Bein, oder zu hohem Bein, in den Zweikampf geht, völlig unerheblich ob er trifft oder nicht.
Aber ab wann ist ein Zweikampf dann ein Foul. Molinaro berührt Robben zwar leicht, aber das reicht im Leben nicht dafür aus, dass Robben wie vom Traktor angefahrn auf dem Boden liegt und sich auch nicht die falsche Stelle reibt. So was MUSS mindestens genauso hart bestraft werden, wie ein physisches Foulspiel.
Zitat von funky:
Zitat von Kerzebrozzer:
Viele vergessen bei der ganzen Diskussion die geltende Regel:
Von hinten kommend kann der Schiedsrichter grundsätzlich gelb zeigen, völlig unabhängig ob der Ball gespielt wurde oder nicht.
So was blödes hab ich ja noch nie gelesen, sollte das stimmen. Seit wann bekommt ein Spieler eine Karte, bzw Verwarnung, wenn er den Ball spielt, sei es von hinten, von der Seite, oben oder unten?
Seit diese Regel gemacht wurde. Eine Grätsche von hinten ist für den anderen Spieler nie einschätzbar, weil er den Spieler nicht sieht, deshalb wird hier schneller eine Gelbe Karte gezogen. Das hat den Grund, dass der Spieler - wie gesagt - die Grätsche nicht sehen kann, sich also darauf nicht einstellen kann, also nicht ausweichen kann, also einer höheren Verletzungsgefahr unterliegt.
Hier sollte man differenzieren. Ein gefährliches Spiel, sei es von vorne oder von hinten, ist immer ein "mögliches" Foulspiel und sollte bestraft werden. Man pfeift ja auch völlig zurecht ab wenn ein Spieler mit gestrecktem Bein, oder zu hohem Bein, in den Zweikampf geht, völlig unerheblich ob er trifft oder nicht.
Aber ab wann ist ein Zweikampf dann ein Foul. Molinaro berührt Robben zwar leicht, aber das reicht im Leben nicht dafür aus, dass Robben wie vom Traktor angefahrn auf dem Boden liegt und sich auch nicht die falsche Stelle reibt. So was MUSS mindestens genauso hart bestraft werden, wie ein physisches Foulspiel.
15.12.2011 - 11:19 Uhr
Zitat von funky:
.... So was MUSS mindestens genauso hart bestraft werden, wie ein physisches Foulspiel.
Nur wie soll im Spiel unterschieden werden, wer wirklich verletzt ist und wer simuliert?
Das Hauptproblem sind die Medien, es heisst doch heute bei jedem "zweifelhaften" Foul welches zum Strafstoss oder Platzverweis führt, der gefoulte hätte clever und intelligent gespielt :ugly
So wird jeder Schauspieler motiviert und aufgefordert sich weiterhin so zu verhalten.
Eigentlich sollte ein solches Verhalten durchweg von jedem geächtet werden :rolleyes
.... So was MUSS mindestens genauso hart bestraft werden, wie ein physisches Foulspiel.
Nur wie soll im Spiel unterschieden werden, wer wirklich verletzt ist und wer simuliert?
Das Hauptproblem sind die Medien, es heisst doch heute bei jedem "zweifelhaften" Foul welches zum Strafstoss oder Platzverweis führt, der gefoulte hätte clever und intelligent gespielt :ugly
So wird jeder Schauspieler motiviert und aufgefordert sich weiterhin so zu verhalten.
Eigentlich sollte ein solches Verhalten durchweg von jedem geächtet werden :rolleyes
15.12.2011 - 12:35 Uhr
Zitat von Soccer1893:
Zitat von funky:
.... So was MUSS mindestens genauso hart bestraft werden, wie ein physisches Foulspiel.
Nur wie soll im Spiel unterschieden werden, wer wirklich verletzt ist und wer simuliert?
Das Hauptproblem sind die Medien, es heisst doch heute bei jedem "zweifelhaften" Foul welches zum Strafstoss oder Platzverweis führt, der gefoulte hätte clever und intelligent gespielt :ugly
So wird jeder Schauspieler motiviert und aufgefordert sich weiterhin so zu verhalten.
Eigentlich sollte ein solches Verhalten durchweg von jedem geächtet werden :rolleyes
Leider habe ich keine Quelle mehr, aber vielleicht kann sich der ein oder andere an die Meldung erinnern?!
Ich habe vor kurzer Zeit gelesen, dass ein englischer Premier League Club einen seiner Spieler zu einer Geldstrafe verdonnert hat, weil dieser eine Unsportlichkeit ("Schwalbe") begangen hat. Hier zielte, so wie ich es verstanden habe, die Bestrafung nicht gegen eine anschließende Ahndung durch den Schiri, sondern allein gegen das Verhalten des Spielers.
Schon mutig von Vereinsseite, aber in meinen Augen eine der besten Möglichkeiten gegen dieses Problem anzugehen!
Klar kenne ich auch die Einwände: CL-Finale - 90. Min. - Stand 0:0 - Elfmeter "geschindet" - CL-Sieger... :D
Trotzdem: hier brauchen Vereine (und auch die eigenen Fans) mal cojones...
Zitat von funky:
.... So was MUSS mindestens genauso hart bestraft werden, wie ein physisches Foulspiel.
Nur wie soll im Spiel unterschieden werden, wer wirklich verletzt ist und wer simuliert?
Das Hauptproblem sind die Medien, es heisst doch heute bei jedem "zweifelhaften" Foul welches zum Strafstoss oder Platzverweis führt, der gefoulte hätte clever und intelligent gespielt :ugly
So wird jeder Schauspieler motiviert und aufgefordert sich weiterhin so zu verhalten.
Eigentlich sollte ein solches Verhalten durchweg von jedem geächtet werden :rolleyes
Leider habe ich keine Quelle mehr, aber vielleicht kann sich der ein oder andere an die Meldung erinnern?!
Ich habe vor kurzer Zeit gelesen, dass ein englischer Premier League Club einen seiner Spieler zu einer Geldstrafe verdonnert hat, weil dieser eine Unsportlichkeit ("Schwalbe") begangen hat. Hier zielte, so wie ich es verstanden habe, die Bestrafung nicht gegen eine anschließende Ahndung durch den Schiri, sondern allein gegen das Verhalten des Spielers.
Schon mutig von Vereinsseite, aber in meinen Augen eine der besten Möglichkeiten gegen dieses Problem anzugehen!
Klar kenne ich auch die Einwände: CL-Finale - 90. Min. - Stand 0:0 - Elfmeter "geschindet" - CL-Sieger... :D
Trotzdem: hier brauchen Vereine (und auch die eigenen Fans) mal cojones...
15.12.2011 - 13:17 Uhr
Zitat von Denilson77:
Zitat von Soccer1893:
Zitat von funky:
.... So was MUSS mindestens genauso hart bestraft werden, wie ein physisches Foulspiel.
Nur wie soll im Spiel unterschieden werden, wer wirklich verletzt ist und wer simuliert?
Das Hauptproblem sind die Medien, es heisst doch heute bei jedem "zweifelhaften" Foul welches zum Strafstoss oder Platzverweis führt, der gefoulte hätte clever und intelligent gespielt :ugly
So wird jeder Schauspieler motiviert und aufgefordert sich weiterhin so zu verhalten.
Eigentlich sollte ein solches Verhalten durchweg von jedem geächtet werden :rolleyes
Leider habe ich keine Quelle mehr, aber vielleicht kann sich der ein oder andere an die Meldung erinnern?!
Ich habe vor kurzer Zeit gelesen, dass ein englischer Premier League Club einen seiner Spieler zu einer Geldstrafe verdonnert hat, weil dieser eine Unsportlichkeit ("Schwalbe") begangen hat. Hier zielte, so wie ich es verstanden habe, die Bestrafung nicht gegen eine anschließende Ahndung durch den Schiri, sondern allein gegen das Verhalten des Spielers.
Schon mutig von Vereinsseite, aber in meinen Augen eine der besten Möglichkeiten gegen dieses Problem anzugehen!
Klar kenne ich auch die Einwände: CL-Finale - 90. Min. - Stand 0:0 - Elfmeter "geschindet" - CL-Sieger... :D
Trotzdem: hier brauchen Vereine (und auch die eigenen Fans) mal cojones...
Diese "cojones" gibts hier in D aber nicht.
Bestes Bsp.: Ganz Bayern echauffiert sich über "Schwalbenkönig Pinto" (Verbessert mich falls ers nicht war, glaub aber das war im Spiel ggn Hannover).
Im Gegenzug äußert sich aber keiner der Verantwortlichen zu Robbens Schauspieleinlagen.
Zitat von Soccer1893:
Zitat von funky:
.... So was MUSS mindestens genauso hart bestraft werden, wie ein physisches Foulspiel.
Nur wie soll im Spiel unterschieden werden, wer wirklich verletzt ist und wer simuliert?
Das Hauptproblem sind die Medien, es heisst doch heute bei jedem "zweifelhaften" Foul welches zum Strafstoss oder Platzverweis führt, der gefoulte hätte clever und intelligent gespielt :ugly
So wird jeder Schauspieler motiviert und aufgefordert sich weiterhin so zu verhalten.
Eigentlich sollte ein solches Verhalten durchweg von jedem geächtet werden :rolleyes
Leider habe ich keine Quelle mehr, aber vielleicht kann sich der ein oder andere an die Meldung erinnern?!
Ich habe vor kurzer Zeit gelesen, dass ein englischer Premier League Club einen seiner Spieler zu einer Geldstrafe verdonnert hat, weil dieser eine Unsportlichkeit ("Schwalbe") begangen hat. Hier zielte, so wie ich es verstanden habe, die Bestrafung nicht gegen eine anschließende Ahndung durch den Schiri, sondern allein gegen das Verhalten des Spielers.
Schon mutig von Vereinsseite, aber in meinen Augen eine der besten Möglichkeiten gegen dieses Problem anzugehen!
Klar kenne ich auch die Einwände: CL-Finale - 90. Min. - Stand 0:0 - Elfmeter "geschindet" - CL-Sieger... :D
Trotzdem: hier brauchen Vereine (und auch die eigenen Fans) mal cojones...
Diese "cojones" gibts hier in D aber nicht.
Bestes Bsp.: Ganz Bayern echauffiert sich über "Schwalbenkönig Pinto" (Verbessert mich falls ers nicht war, glaub aber das war im Spiel ggn Hannover).
Im Gegenzug äußert sich aber keiner der Verantwortlichen zu Robbens Schauspieleinlagen.
15.12.2011 - 14:01 Uhr
Zitat von Denilson77:
Ich habe vor kurzer Zeit gelesen, dass ein englischer Premier League Club einen seiner Spieler zu einer Geldstrafe verdonnert hat, weil dieser eine Unsportlichkeit ("Schwalbe") begangen hat. Hier zielte, so wie ich es verstanden habe, die Bestrafung nicht gegen eine anschließende Ahndung durch den Schiri, sondern allein gegen das Verhalten des Spielers.
Australien, nicht England!
Zitat
Fairplay wird in Australien hoch angerechnet. Wer dagegen verstößt, muss schon mal in die eigene Tasche greifen. So wie Fußball-Profi Shannon Cole, der für seine Schwalbe vom eigenen Verein zur Kasse gebeten wurde.
(...)
http://www.waz-online.de/Nachrichten/Sport/Fussball/Fussballprofi-muss-nach-Schwalbe-Strafe-zahlen
Ich habe vor kurzer Zeit gelesen, dass ein englischer Premier League Club einen seiner Spieler zu einer Geldstrafe verdonnert hat, weil dieser eine Unsportlichkeit ("Schwalbe") begangen hat. Hier zielte, so wie ich es verstanden habe, die Bestrafung nicht gegen eine anschließende Ahndung durch den Schiri, sondern allein gegen das Verhalten des Spielers.
Australien, nicht England!
Zitat
Fairplay wird in Australien hoch angerechnet. Wer dagegen verstößt, muss schon mal in die eigene Tasche greifen. So wie Fußball-Profi Shannon Cole, der für seine Schwalbe vom eigenen Verein zur Kasse gebeten wurde.
(...)
http://www.waz-online.de/Nachrichten/Sport/Fussball/Fussballprofi-muss-nach-Schwalbe-Strafe-zahlen
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