Diskussionsrunde

Aufreger des Wochenendes 2011/2012

24.07.2011 - 13:13 Uhr
Die Saison kommt langsam näher.

Wie jedes Jahr kommen mit dem Saisonbeginn auch immer neue Aufreger. Dieser Thread dient - wie bereits bekannt - zur Nachbesprechung strittiger Entscheidungen und zur sachlichen Beurteilung der Schiedsrichterleistungen.

Bitte bleibt fair zu den Schiedsrichtern! Es ist zur Zeit davon auszugehen, dass kein Bundesliga-Schiedsrichter bewusst Spiele manipuliert. Auch Schiedsrichter sind Menschen und machen nunmal Fehler - wahrscheinlich sogar weniger als die Spieler

Bleibt auch freundlich zueinander und diskutiert konstruktiv ;)

Viel Spaß ;)

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"Der Mensch, der alle positiv sieht,denkt auch so."

Mein Username ist ein Relikt meiner Jugend und ich würde ihn nicht nochmal so wählen.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von berlinruine am 20.01.2012 um 20:15 Uhr bearbeitet
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Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#1
06.08.2011 - 18:37 Uhr
Zitat von MisterBVB:
das 1-0 von hannover war ein grober schiedsrichter fehler.
er zeigt an den freistoss anzupfeifen, und lässt das tor dann zählen,
ohne gepfiffen zu haben.


Er muss ja nicht pfeifen. Er kann auch so freigeben was er tat.

Den Vorwurf den er dich gefallen lassen muss , er signalisiert mit der Pfeife ich gebe , damit den Freistoß frei.

Irritiert damit die Hoffenheimer , spricht mit Schlaudraff , und gibt lapidar frei , denkt er sich was interessieren mich die Hoffenheimer.

Der größte Aufreger ist das Interview , ich habe mit Schlaudraff gesprochen und freigegeben , trotz zeigen der Pfeife und beruft sich auf die Regel das er nicht pfeifen bräuchte .

Dann zusagen was interessiert mich was die Hoffenheimer da interpretieren , ist nicht meine Aufgabe , aber sich dem Gegner widmen und Hannover zu bevorteilen ist schon parteiisch.

Das sollte mal Konsequenzen haben , vom DFB untersucht werden , weil so ganz doch nicht laufen. Ein Team zum Vorteil verhelfen , dann im nachhinein zu sagen was interessiert mich da der Gegner was er da dachte.

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1.Es ist eine Pflicht, nach der Perfektion des Charakters zu streben.
2.Folge dem Ideal der Wahrheit.
3.Mühe Dich, Deinen Geist zu kultivieren
4.Achte die Regeln der Etikette.
5.Hüte Dich vor ungestümem Übermut.
Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#2
06.08.2011 - 23:12 Uhr
@TheBrain

Warum war Hoffenheim unheimlich dämlich? Wenn der Schiedsrichter signalisiert, daß er das Spiel mit einem Pfiff freigibt, kann man den Hoffenheimer doch keine Dämlichkeit unterstellen.

Der Vorwurf: Hoffenheim hätte ein Spieler vor den Ball stellen sollen ist auch absurt, denn der hätte garantiert dir gelbe Karte erhalten.

Markus Merk hat es schon richtig gesagt, daß der Fehler einzig und alleine bei Kinhöfer liegt.
Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#3
07.08.2011 - 22:51 Uhr
eine Kleinigkeit vorweg (Ich hab das MünchenSpiel nicht gesehen):

Ich meine in der örtigen Zeitung gelesen zu haben, das die Schiedsrichter darauf hingewiesen wurden, vom Grundsatz "Im Zweifel für den Stürmer" abgehen sollten und "im Zweifel für den Verteidiger" pfeiffen sollen. Bin mir allerdings nicht mehr sicher, das war einen Tag nachdem Meier(!?) bei unserm Team gewesen ist und das im Portrait kurz niedergelegt wurde mit "Änderungen" der Regeln.
Aber ansonsten: Über Rafati wird eh Spiel für Spiel gemotzt (zu Recht meiner Meinung nach - bin froh das er uns nicht pfeiffen darf), da wundert mich eh nichts mehr und ist für mich schon keiner Aufregung mehr wert, der wird eh nie abgezogen ...


Zum Thema "Artenschutz im 5er":
Ich hab ehrlich gesagt beide Szenen nicht genau gesehen, die Weidenfeller Szene nur einmal kurz live + 1.Wiederholung, das sah für mich nicht nach Behinderung, aber andere können da genauer drauf eingehen.
Die Regel ist ja nur zum Schutz für die Torhüter da (was auch vollkommen zu Recht so ist) nur wird allgemein viel zu oft abgepfiffen, es wird ja häufig sogar abgepfiffen wenn die eigenen Spieler den Torwart behindern und i.wo ist dann meiner Meinung nach auch gut (Ich bin selber Torwart) gerade wenn sich die Torhüter verschätzen und erst hinter den Spielern zum Vorschein kommen oder selbst in die Leute reinspringen, sind sie selber Schuld - dennoch wirds zu 90% abgepfiffen, und das find ich bissal Schade.


zum eigentlichen Aufreger (der Freistoß von Schlaudraff):
An sich ist die ganze Situation mMn vollkommen legitim, allerdings hinterlässt Kinhöfer einen faden Beigeschmack aus mehreren Gründen. Es geht damit los, das seine Gestik vollkommen irreführend ist, dadurch das er die Pfeife hebt - auch wenn er sagen mag, dass das zur Unterstützung seiner Aussage an Schlaudraff gewesen sein soll, dennoch kann er das komplett weglassen und nicht sone halben Sachen machen. Allerdings find ich die Begründung weit hergeholt das Starke damit irritiert wurde, da er selbst sagt, er habe dieses nicht gesehen.
Dann gehts weiter mit seiner Arroganz im Interview. Die Aussage an sich ist meiner Meinung soweit korrekt, nur die Art und Weise wie er es wiederlegt finde ich ... vollkommen daneben!
Es ist logisch das er nicht in die Köpfe der Spieler schauen kann, man kann es auch vollkommen verstehen das er die Aktion verteidigt und sagt er hat alles richtig gemacht - schließlich hat er das aus seiner Sicht, sonst hätte er es nicht so laufen lassen.
Verwirrend find ich die Aussage "ob er eine Mauer will" ... gut, man weiß was gemeint ist, allerdings gibts auch hier im Forum Leute die das missverstehen und denken er meint ob da eine Mauer stehen soll (Anm.: es geht darum ob Schlaudraff auf den Abstand von 9,15(!?)m besteht und nicht ob da eine Mauer stehen soll).
Nur die Art und Weise wie er das alles sagt - daneben.

ABER:
Wie gesagt, die AKtion an sich vollkommen normal (mMn) und regelkonform, nur ist das alles an einem "unglücklichen" Rahmen geschehen. Schlaudraff kann man keinen Vorwurf - ich glaube jeder hätte so reagiert. Schade ist nur das es eine entscheidene Situation war, so dass so viel darüber diskutiert wird. Vllt ist es so allerdings nächstes Thema auf der Schirikonfferenz.


Ich verstehe alle Hoffenheimer die sich darüber aufregen - würde ich selber auch. Das nur am Ende! :)
Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#4
08.08.2011 - 16:58 Uhr
Der einzige Grund weshalb Kinhöfer hier kritisiert wird ist doch, dass kaum einer die Regeln kennt. Und was ich noch schlimmer finde ist, dass die Regeln hier sogar vollumfänglich gepostet wurden und sich trotzdem einige nicht die Mühe machen sich die mal anzuschauen, bevor er lospoltert.
Und das Merk zur Krönung noch preisgibt, dass er während seinr aktiven Zeit konsequent gegen das FIFA-Regelwerk verstossen hat, sollte zur Qualifiziertheit seiner Meinung wohl genug sagen.

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URW
Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#5
27.08.2011 - 20:52 Uhr
Foul gg. Götze -> eindeutig Rot, sehen auch alle ernstzunehmenden Leute so.
Stark: richtig gemacht
Hummels gg. Augusto -> ganz ganz schwierig, selbst nach der Zeitlupe. Für mich wars ne Schwalbe, kann aber auch den Freistoß-Pfiff verstehen. Wenn, dann aber Rot.
Stark: falsch.
Götze gg. Kadlec -> imho kein Nachtreten, aber wenns nach der Zeitlupe noch 2 Meinungen gibt, ists für den Schiri schwierig zu sehen. Kein Vorwurf an Stark.
Aberkanntes Tor: Nicht freigegeben, alles richtig.
Nachspielzeit nicht gegeben: Mindestens 4 Minuten nach Platzverweisen, Unterbrechungen (allein das Tor von Hummels). Völlig daneben, Stark setzt der merkwürdigen Sichtweise deutscher Schiedsrichter in dieser Hinsicht die Krone auf.
Einwechslung nicht gegeben. Hektische Situation, schnelles Spiel. Unglücklich vom Schiedsrichter, sollte nicht passieren.


Alles in allem keine gute Leistung, aber überwiegend waren die Entscheidungen noch in Ordnung.

Dennoch: Viele kleine, falsche Entscheidungen gegen beide Seiten, NULL Fingerspitzengefühl (Beispiel auch das Ball wegschlagen Ende HZ1) , arrogantes Auftreten (auch vom Assistenten). Alle Spieler und Trainer freundlich zueinander, nur Stark stellt sich in den Mittelpunkt. Ich habe noch nie ein Spiel gesehen wo das Gift einzig und allein (!) durch den Schiri ins Spiel kam.
Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#6
27.08.2011 - 21:42 Uhr
Für mich war im heutigen Spitzenspiel auch der hauptsächliche Aufreger und Verlierer Wolfgang Stark (mal wieder).

Zu der Hummels-Augusto-Szene:

wurde schon von Mats Hummels alles gesagt - wenn er gegen Hummels pfeift, gelb-rot, runter. Fehlentscheidung den Mittelweg zu gehen, wegen Unsicherheit ob es ein Foul von Hummels oder Schwalbe von Augusto war.


Zu Kadlec-Götze:

da gibt's auch nix großartig zu diskutieren: er geht voll hinten rein, Gegner sieht ihn nicht, nur auf den Mann: glasklar rot.


Zu Götze-Balitsch:

Auslegungssache des Schiedsrichters. Da gibt es zwei Lager: die einen sagen, Götze hat absichtlich nachgetreten, die anderen, er hätte sich mit Baltisch verhakt. Dieselbe Kontroverse hatte ich gerade mit meinem Vater: er sagt, das war nachgetreten, ich sage, dass das nicht so war. Letztlich hat Stark entschieden, dass es so war und damit muss man nun leben. Knifflige Sache.
Das mit dem "er hat ja gespuckt": selbst wenn die Intention da war (was ich nicht glaube), er hat Baltisch nicht getroffen, also keine Regelwidrigkeit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Horus_Black am 27.08.2011 um 21:43 Uhr bearbeitet
Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#7
28.08.2011 - 12:17 Uhr
Für mich gibt es gleich 2 Aufreger des Wochenendes:

a) die ganzen BVB/Götze-Hater, die jetzt mehr in die Sache rein interpretieren wollen als es war und ihm jetzt ein Bad-Boy-Image andichten wollen. Meine Güte, der Junge hat vielleicht einen Fehler gemacht, aus dem er mit seinen 19 jahren aber lernen wird.

b) die ganzen BVB-Fans/Sympathisanten, die jetzt eine regelrechte Hetzjagd gegen Stark starten. Er hat meiner Meinung für mich als neutralen Beobachter gestern nur einen wirklichen Fehler gemacht und das war die Szene mit Hummels und Augusto.

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1. FC Nürnberg Verein für Leibesübungen 1900 e.V. - Der Club
Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#8
28.08.2011 - 15:48 Uhr
Der Aufreger dieses Wochenendes war wohl eindeutig das Spiel Leverkusen - Dortmund:

Die rote Karte gegen Götze war schon hart (gelb (-rot) hätte mMn gereicht), aber dennoch vertretbar (zumindest keine Fehlentscheidung, da auch wenn es viele Dortmunder nicht wahrhaben wollen, es keinesfalls klar ist dass Götze hier keine Tätlichkeit versucht hat). Insgesamt hat sich Götze ohnehin einen Platzverweis verdient, meiner Meinung nach reicht die Aktion gegen Leno aus, das war wirklich böse und wie es aussieht auch mit voller Absicht. Die Argumentation "Götze hat ja noch nie etwas gemacht also ist er auch dieses Mal unschuldig" ist das lächerlichste, was man dazu sagen kann. Man stelle sich vor ein Boulahrouz oder ein van Bommel wären so in den Torwart eingestiegen, keine zwei Meinungen hätte es gegeben ob das eine rote Karte zur Folge haben muss. Da sollte auch Herr Klopp mal dran arbeiten, wenn er der Meinung ist Götze habe nichts gemacht - gut er hat seine Meinung ja geschildert, aber so ein Ausrasten, weil der Gesprächspartner nicht der gleichen Meinung ist (bzw. nur nochmals fragt) geht meiner Meinung nach nicht. Allgemein regen sich so viele Dortmunder über den Schiedsrichter auf, der aber Leverkusen nicht bevorteilt hat. Die Aufregung um die (Nicht-) Einwechslung von Kehl setzt dem ganzen die Spitze auf, gibt es noch belangloseres? Zunächst sieht der Referee den zur Einwechslung bereitstehenden nicht, als er darauf aufmerksam gemacht wird läuft das Spiel wieder und wird nicht nochmal unterbrochen. Insgesamt unglücklich die Szene, man kann es dem Schiedsrichter ja auch vorwerfen wenn man will, aber was bitte hätte es noch für einen Unterschied gemacht? Ist Kehls Vertrag an Einsatzzahlen geknpüft oder hat Dortmund etwa ein Tor gefressen das Kehl verhindert hätte? Unglaublich wie das Duo Kehl&Klopp da abgeht...

Und dann war da ja noch das "reguläre Tor", während dem der Schiedsrichter gerade zur Seitenlinie läuft (mit dem Rücken zum Geschehen), dann braucht man sich nicht wundern wenn die Ausführung zurückgepfiffen wird...

Zusammenfassend:

* Unglücklicher, aber nicht spielentscheidender Schiedsrichter (wenn spielentscheidend, dann pro Dortmund da Leverkusen wohl eher gewonnen hätte, wäre Hummels vom Platz geflogen und infolge dessen Kadlec nicht - bis zu diesem Zeitpunkt war Leverkusen eindeutig besser und Dortmund bekam erst durch den Platzverweis (der durch die Aufregung um Hummels' Verbleib auf dem Platz ausgelöst wurde) die Oberhand)
* unglücklich für Götze, dass er wohl mindestens 2-3 Spiele gesperrt wird, da mMn zwar ein Platzverweis absolut richtig, jedoch eine Tätlichkeit streitbar ist (bei Gelb-Rot, was auch in Ordnung gewesen wäre, wäre es nur 1 Spiel)
* unglücklich für Leverkusen, dass das Spiel nach der Aufregung so einen Verlauf genommen hat, da war mehr drin
*und schließlich glücklich für Leno, das war ja ein Wahnsinnsauftritt (auch Weidenfeller konnte sich super in Szene setzen) und glücklich für die Zuschauer, denn es war trotz allem (und wahrscheinlich auch wegen allem) ein tolles, unterhaltsames Spiel
Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#9
29.08.2011 - 08:43 Uhr
Moin, moin,

also für mich war ganz klar der Aufreger des Wochenendes die nicht gegebende Gelb-Rote Karte von Hummels. (Für mich ein klares Foul)

Wenn Herr Stark dort einen Freistoß gibt, dann ist es ne klare gelbe Karte, theoretisch kann man sogar über glatt Rot reden, wenn ich mich recht erinnere, nimmt danach Weidenfäller den Ball auf, also war Hummels quasi letzter Mann.
Natürlich macht Augusto das geschickt, weil er auch gemerkt hat, dass er sich den Ball ein wenig weit vorgelegt hat, aber Hummels geht auch ein bisschen plump hinein und hätte sich deshalb nicht beschweren können. (Hat er auch selbst im Interview danach zugegeben, meine ich)

Das schlimmste an dieser Szene ist, hätte Stark ne klare Linie gehabt und ihn vom Platz geschmissen, müssten wir gar nicht erst über Kadlecs und Götzes Platzverweis reden. Ich denke sogar Leverkusen hätte das Spiel dann wohl gewonnen, da Hummels für mich der Mann bei den Dortmundern ist, der da hinten alles zusammenhält und Leverkusen war bis dahin ja überlegen, seis drum.

Kadlec kam ganz klar zu spät, glatt Rot ist vertretbar, hätte mir Gelb-Rot gewünscht, da Schmelzer in einer ähnlichen Situation, ich weiß nicht genau ob gegen Schürrle oder wen anders, nichts sieht, auch wenn er dort nicht so heftig reingeht, war es dennoch von hinten und er tritt ein 2. mal nach.

Für mich war das wie meine Vorredner schon zum Teil sagten, auch eher eine gelb-rote Karte bei Götze, aber was ich noch verwunderlicher fand, ist dass Baltisch danach gelb sieht, weil er zu Stark hingeht und ihm im normalen Tonfall sagt, dass da gar nichts war. Er spielt ja auch gleich weiter und guckt nicht mal in die Richtung von Götze. Unverständlich wieso Balitsch dort Gelb sieht.

Wo ich mich auch drüber aufgeregt habe, war zum Ende der 1. Halbzeit, als Augusto eine gelbe Karte bekommen hat, da er nach dem Abpfiff den Ball aufs Tor geschossen hat, weil er sich geärgert hat, dass ein klarer Vorteil abgepfiffen wurde. Mich würde interessieren ob man dafür eine gelbe Karte überhaupt geben darf? Ich hab oft genug Spieler den Ball nach dem Abpfiff wegschiessen sehen und da hat noch nie jemand ne gelbe Karte bekommen.

Und dann will ich mich noch zum nicht gegebenden Hummels-Tor äußern, Herr Stark zeigt vorher ganz klar an, dass der Freistoss auf seinen Pfiff ausgeführt wird, geht in Richtung Bank und die Dortmunder führen den Freistoss aus, danach sich noch zu beschweren ist wirklich absolut lächerlich.

Leider müssten wir über all das nicht diskutieren, hätte Stark eine Linie gehabt und Hummels nach dem Foul an Augusto runtergeschmissen, denke ich. Mir gefällt Herrn Starks arrogante, überhebliche Art sowieso nicht, aber das ist OT.

MFG

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Lieblingsvereine:

National: Bayer 04 Leverkusen

Kleinerer Club: VfB Lübeck

International: Manchester United
Aufreger des Wochenendes 2011/2012 |#10
29.08.2011 - 18:07 Uhr
Zitat von Puck1981:

Er hat einfach das Spiel nicht gut geleitet. Für beide Mannschaften.


Wie ich schon sagte, ist das der Pauschalvorwurf, wenn man sich über die Entscheidungen ärgert, obwohl sie vertretbar sind.
Wenn überhaupt jemand benachteiligt wurde, dann Bayer. Der Pausenpfiff mitten im Konter und die gelbe Karte für Renato Augusto und der ausgebliebene Platzverweis für Hummels waren die "Fehlentscheidungen". Die Dortmunder haben also eigentlich keinen richtigen Grund zu meckern, sind aber trotzdem gefrustet, weil Götze vom Platz geflogen ist. Da man über die Rote Karte, aber nicht wirklich meckern kann, stänkert man eben über die "Spielleitung". Dann muss man keine konkreten Beispiele nennen und kann trotzdem sagen, dass Stark schlecht war.

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