Alles zu Josh Simpson (15)
19.01.2012 - 09:55 Uhr
24.05.2012 - 07:55 Uhr
verdammt schade für ihn und das team... :( hoffe er wird bald wieder gesund, gute besserung josh!
traumpässchen zu costanzos 1:0!
traumpässchen zu costanzos 1:0!
24.05.2012 - 09:18 Uhr
Zitat von blue1:
Waden- und Schienbeinbruch :(
Sowie Knöchel kaputt...
Aaahh verdammt. Alles gute Josh... Wenn du Hilfe beim Einkaufen brauchst ruf mich an... :p
Waden- und Schienbeinbruch :(
Sowie Knöchel kaputt...
Aaahh verdammt. Alles gute Josh... Wenn du Hilfe beim Einkaufen brauchst ruf mich an... :p
24.05.2012 - 17:38 Uhr
Zitat
Gute Besserung, Josh!
Der tolle 2:1-Sieg der Young Boys am Mittwoch in Basel ist von einem schlimmen Unfall überschattet worden: YB-Spieler Josh Simpson zog sich einen Schien- und Wadenbein- sowie Knöchelbruch zu und musste im Bruderholzspital in Basel operiert werden. Die Operation verlief den Umständen entsprechend gut. Simpson muss nun noch einige Tage im Spital verweilen. Eine YB-Delegation wird ihn am Donnerstag besuchen.
Wir wünschen Josh gute Besserung und freuen uns bereits jetzt auf seine Rückkehr! Der BSC Young Boys möchte sich im Namen von Josh Simpson bei den Fans für die zahlreich eingegangenen Genesungswünsche herzlich bedanken.
http://www.bscyb.ch/news-detail.aspx?navi=4&detail=1491
Auch von meiner Seite gute Besserung Josh! Enorm bitter diese schwere Verletzung, Josh ist auch keine 20ig mehr, aber er wird die Rückkehr schaffen und hoffentlich gleich stark zurückkommen wie in der ersten halben Stunde in Basel, als er bärenstark aufspielte!
Gute Besserung, Josh!
Der tolle 2:1-Sieg der Young Boys am Mittwoch in Basel ist von einem schlimmen Unfall überschattet worden: YB-Spieler Josh Simpson zog sich einen Schien- und Wadenbein- sowie Knöchelbruch zu und musste im Bruderholzspital in Basel operiert werden. Die Operation verlief den Umständen entsprechend gut. Simpson muss nun noch einige Tage im Spital verweilen. Eine YB-Delegation wird ihn am Donnerstag besuchen.
Wir wünschen Josh gute Besserung und freuen uns bereits jetzt auf seine Rückkehr! Der BSC Young Boys möchte sich im Namen von Josh Simpson bei den Fans für die zahlreich eingegangenen Genesungswünsche herzlich bedanken.
http://www.bscyb.ch/news-detail.aspx?navi=4&detail=1491
Auch von meiner Seite gute Besserung Josh! Enorm bitter diese schwere Verletzung, Josh ist auch keine 20ig mehr, aber er wird die Rückkehr schaffen und hoffentlich gleich stark zurückkommen wie in der ersten halben Stunde in Basel, als er bärenstark aufspielte!
04.06.2012 - 08:16 Uhr
Quelle: www.blick.ch
Es ist eine Szene wie aus einem Horrorfilm: Basels Markus Steinhöfer steigt im Luftkampf hoch, sehr hoch. Er landet auf dem Rücken von Simpson (28). Dessen linker Fuss knickt ab – und schwabbelt Sekundenbruchteile später nur noch wie Wackelpudding am Bein.
Noch in der Nacht des 13. Mai, unmittelbar nach dem 2:1-Sieg in Basel, wird der YB-Kanadier in der Bruderholz-Klinik in Basel notfallmässig operiert. Heute, zehn Tage nach dem Horrorunfall, liegt er immer noch im Spitalbett.
Was ist seither passiert? Warum ist Simpson nach wie vor nicht transportfähig? Wilde Gerüchte machen die Runde.
Bein-Amputation?
Der Kanadier könne nie mehr Fussball spielen, heisst es. Ja sein Bein müsse allenfalls amputiert werden.
YB-Arzt Cuno Wetzel klärt auf: «Die Frage, ob Josh jemals wieder wird Fussball spielen können, ist berechtigt. Wie bei jedem Schien- und Wadenbeinbruch. Wie auch bei jedem Kreuzbandriss. Das sind alles massive Verletzungen, bei denen eine Prognose zu einem derart frühen Zeitpunkt unmöglich ist.»
Wetzel macht dem Mann aus Vancouver Mut: «Marco Streller erlitt 2004 einen ähnlichen Beinbruch. Und er machte danach eine wunderbare Karriere.»
«Wahnsinnskräfte wirken mit unheimlicher Gewalt ein»
Wetzel veranschaulicht: «Brechen Sie mal einen Weidenast entzwei. Genau so muss man sich solch einen komplizierten Beinbruch vorstellen.» Durchblutungs-Störungen seien aber ausgeblieben, weshalb eine Amputation nie ein Thema war.
«Allerdings kam es zu Schwellungen, die Nach-Eingriffe nötig machten. Und die Nerven werden gezerrt, gequetscht und gepresst – aber auch das ist normal bei solchen Verletzungen.»
Stellt sich die Frage, wie es zu dieser massiven Verletzung kommen konnte. Es ist ein unglückliches Zusammentreffen verschiedener Faktoren. «Wenn jemand im falschen Winkel aufsetzt und dazu von oben massiv nach unten gedrückt wird wie Simpson durch den Basler Spieler, dann wirken da Wahnsinnskräfte mit unheimlicher Gewalt ein», sagt Wetzel.
Dazu kommen Simpsons extreme O-Beine und der Umstand, dass der Kanadier keine richtige Winterpause genoss, körperlich deshalb im Mai am Limit war.
Zittern um die Karriere
Weshalb ist Simpson noch in Basel? Wetzel: «Wir haben uns entschieden, die Behandlung in Basel zu machen. Ein Transport wäre nicht sinnvoll gewesen. In acht bis zehn Tagen dürfte er verlegt werden.»
Und dann beginnt das grosse Zittern um die Karriere.
ahh wen ich das schon lese wird mir übel... hoffentlich packt er's und kommt zurück! :(
Noch in der Nacht des 13. Mai, unmittelbar nach dem 2:1-Sieg in Basel, wird der YB-Kanadier in der Bruderholz-Klinik in Basel notfallmässig operiert. Heute, zehn Tage nach dem Horrorunfall, liegt er immer noch im Spitalbett.
Was ist seither passiert? Warum ist Simpson nach wie vor nicht transportfähig? Wilde Gerüchte machen die Runde.
Bein-Amputation?
Der Kanadier könne nie mehr Fussball spielen, heisst es. Ja sein Bein müsse allenfalls amputiert werden.
YB-Arzt Cuno Wetzel klärt auf: «Die Frage, ob Josh jemals wieder wird Fussball spielen können, ist berechtigt. Wie bei jedem Schien- und Wadenbeinbruch. Wie auch bei jedem Kreuzbandriss. Das sind alles massive Verletzungen, bei denen eine Prognose zu einem derart frühen Zeitpunkt unmöglich ist.»
Wetzel macht dem Mann aus Vancouver Mut: «Marco Streller erlitt 2004 einen ähnlichen Beinbruch. Und er machte danach eine wunderbare Karriere.»
«Wahnsinnskräfte wirken mit unheimlicher Gewalt ein»
Wetzel veranschaulicht: «Brechen Sie mal einen Weidenast entzwei. Genau so muss man sich solch einen komplizierten Beinbruch vorstellen.» Durchblutungs-Störungen seien aber ausgeblieben, weshalb eine Amputation nie ein Thema war.
«Allerdings kam es zu Schwellungen, die Nach-Eingriffe nötig machten. Und die Nerven werden gezerrt, gequetscht und gepresst – aber auch das ist normal bei solchen Verletzungen.»
Stellt sich die Frage, wie es zu dieser massiven Verletzung kommen konnte. Es ist ein unglückliches Zusammentreffen verschiedener Faktoren. «Wenn jemand im falschen Winkel aufsetzt und dazu von oben massiv nach unten gedrückt wird wie Simpson durch den Basler Spieler, dann wirken da Wahnsinnskräfte mit unheimlicher Gewalt ein», sagt Wetzel.
Dazu kommen Simpsons extreme O-Beine und der Umstand, dass der Kanadier keine richtige Winterpause genoss, körperlich deshalb im Mai am Limit war.
Zittern um die Karriere
Weshalb ist Simpson noch in Basel? Wetzel: «Wir haben uns entschieden, die Behandlung in Basel zu machen. Ein Transport wäre nicht sinnvoll gewesen. In acht bis zehn Tagen dürfte er verlegt werden.»
Und dann beginnt das grosse Zittern um die Karriere.
04.06.2012 - 08:42 Uhr
Shit... ging heute relativ gut gelaunt zur Arbeit, aber nach dem ich diesen Artikel gelesen habe.... könnte weinen. Alles gute Josh und viel Kraft in dieser schwierigen Situation. Du wirst es packen!
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