Aleksandr Hleb [6]
31.08.2011 - 15:26 Uhr
05.10.2011 - 12:50 Uhr
Zitat von MadMax:
Zitat von Frisbee:
Zitat von MadMax:
Zitat von Frisbee:
Zitat von RundesDing:
BTW:
Was haben wir eigentlich für eine medizinische Abteilung? Hals-Nasen-Ohren Ärzte?
Oder geschah das auf Druck von Magath?? Solche Spieler kann man nach dem medizinischen Check doch nicht für einsatztauglich abstempeln :(
Es war doch schon ohne med. Check klar, dass er verletzt ist. Das was für andere Sportdirektoren ein Novum ist: Spieler zu verpflichten, die verletzt sind, ist ja unter Magath scheinbar gang und gebe.
Da kann man doch unsere med. Abteilung nicht für verantwortlich machen ...
Im übrigen: Ablöse pro Spiel 100.000 €. - Somit hatte der Transfer kein Risiko ... wenn man das immer lesen muss. - So ein Käse. Die Kosten für einen Transfer belaufen sich bei einem Spieler wie Hleb, bei Marktüblichen Bedingungen auf 650.000 €, allein durch Beratergebühren. Dazu fließen noch Handgelder, etc.
Jeder andere wäre durch solche Unternehmensschädigende Handlungen schon längst entlassen.
Wie hoch sind denn die Beratergebühren? Das ist doch Spekulatius oder hast Du glaubhafte - und vor allem nachlesbare - Insiderinformationen?
Ich kann mich genauso hinstellen und behaupten dass das Beraterhonorar stringent an an Helbs Einsätze gekoppelt ist.
Oder sind derartige Zahlungen evtl. in den 100k Euro bereits inbegriffen? Wir wissen es nicht!
Ebenso wenig kann ich mir nicht vorstellen das Handgelder geflossen sind. Warum auch??
Hleb ist/war sicher nicht in der Position, irgendwelche Sonderzahlungen zu verlangen.
Handgelder fließen in der Regel bei ablösefreien Spielern die auf dem Markt gefragt und begehrt sind. All das ist bei Hleb nicht der Fall so dass er am Ende froh sein konnte überhaupt irgendwo untergekommen zu sein.
Bei einem Jahresgehalt von 6,5 Mio € und den üblichen 10% werden an den Berater 650.000 € fließen. Es gibt natürlich auch Berater die nur 5% oder 20% verlangen. Üblich sind aber 10%, daher schrieb ich von "marktüblichen Bedingungen".
Im übrigen fließt prinzipiell immer ein Handgeld, die Höhe ist dabei nur sehr variabel. Da Hleb aber im Prinzip ablösefrei war, fließt i.d.R. eines was relativ hoch ist, im Gegensatz zu Spielern die eben hohe Ablösen kosten.
Bei Transfers dieser Art fließt eben wenig Geld Richtung abgebenden Verein, damit kann man sich dann brüsten in Bild und co., aber bei solchen Transfers fließt eben viel Richtung Berater und Spieler. Und wenn der Spieler derart am Boden ist, dass ihn kein anderer Verein nehmen würde, weil er in Hlebs Fall eben verletzt ist und es zudem 3 Jahre her ist, dass er mit Leistung überzeugt, dann ist der Berater des Spielers dementsprechend kooperativ ...
Üblich,üblich,marktüblich,prinzipiell,i.d.r.. Problem ist nur das Hleb aufgrund der bekannten Umstände alles andere als ein "üblicher" Transfer ist.
Quellen habe ich immer noch nicht zu Gesicht bekommen, so dass sich am Status "Spekulatius" nichts gravierend verändert hat.
Natürlich gibt es Verträge die Dinge anders gestalten können. Aber wenn in der Bundesliga bei 9 von 10 Spielern 10% Beraterhonar fließen, was lässt dich annehmen, dass es ausgerechnet bei Hleb anders aussehen sollte?
Da bist eher du in der Beweispflicht, wenn du meinst, der Regel widersprechen zu müssen.
Zitat von Frisbee:
Zitat von MadMax:
Zitat von Frisbee:
Zitat von RundesDing:
BTW:
Was haben wir eigentlich für eine medizinische Abteilung? Hals-Nasen-Ohren Ärzte?
Oder geschah das auf Druck von Magath?? Solche Spieler kann man nach dem medizinischen Check doch nicht für einsatztauglich abstempeln :(
Es war doch schon ohne med. Check klar, dass er verletzt ist. Das was für andere Sportdirektoren ein Novum ist: Spieler zu verpflichten, die verletzt sind, ist ja unter Magath scheinbar gang und gebe.
Da kann man doch unsere med. Abteilung nicht für verantwortlich machen ...
Im übrigen: Ablöse pro Spiel 100.000 €. - Somit hatte der Transfer kein Risiko ... wenn man das immer lesen muss. - So ein Käse. Die Kosten für einen Transfer belaufen sich bei einem Spieler wie Hleb, bei Marktüblichen Bedingungen auf 650.000 €, allein durch Beratergebühren. Dazu fließen noch Handgelder, etc.
Jeder andere wäre durch solche Unternehmensschädigende Handlungen schon längst entlassen.
Wie hoch sind denn die Beratergebühren? Das ist doch Spekulatius oder hast Du glaubhafte - und vor allem nachlesbare - Insiderinformationen?
Ich kann mich genauso hinstellen und behaupten dass das Beraterhonorar stringent an an Helbs Einsätze gekoppelt ist.
Oder sind derartige Zahlungen evtl. in den 100k Euro bereits inbegriffen? Wir wissen es nicht!
Ebenso wenig kann ich mir nicht vorstellen das Handgelder geflossen sind. Warum auch??
Hleb ist/war sicher nicht in der Position, irgendwelche Sonderzahlungen zu verlangen.
Handgelder fließen in der Regel bei ablösefreien Spielern die auf dem Markt gefragt und begehrt sind. All das ist bei Hleb nicht der Fall so dass er am Ende froh sein konnte überhaupt irgendwo untergekommen zu sein.
Bei einem Jahresgehalt von 6,5 Mio € und den üblichen 10% werden an den Berater 650.000 € fließen. Es gibt natürlich auch Berater die nur 5% oder 20% verlangen. Üblich sind aber 10%, daher schrieb ich von "marktüblichen Bedingungen".
Im übrigen fließt prinzipiell immer ein Handgeld, die Höhe ist dabei nur sehr variabel. Da Hleb aber im Prinzip ablösefrei war, fließt i.d.R. eines was relativ hoch ist, im Gegensatz zu Spielern die eben hohe Ablösen kosten.
Bei Transfers dieser Art fließt eben wenig Geld Richtung abgebenden Verein, damit kann man sich dann brüsten in Bild und co., aber bei solchen Transfers fließt eben viel Richtung Berater und Spieler. Und wenn der Spieler derart am Boden ist, dass ihn kein anderer Verein nehmen würde, weil er in Hlebs Fall eben verletzt ist und es zudem 3 Jahre her ist, dass er mit Leistung überzeugt, dann ist der Berater des Spielers dementsprechend kooperativ ...
Üblich,üblich,marktüblich,prinzipiell,i.d.r.. Problem ist nur das Hleb aufgrund der bekannten Umstände alles andere als ein "üblicher" Transfer ist.
Quellen habe ich immer noch nicht zu Gesicht bekommen, so dass sich am Status "Spekulatius" nichts gravierend verändert hat.
Natürlich gibt es Verträge die Dinge anders gestalten können. Aber wenn in der Bundesliga bei 9 von 10 Spielern 10% Beraterhonar fließen, was lässt dich annehmen, dass es ausgerechnet bei Hleb anders aussehen sollte?
Da bist eher du in der Beweispflicht, wenn du meinst, der Regel widersprechen zu müssen.
05.10.2011 - 13:17 Uhr
650.000€ Beratergebühr macht mMn wenig Sinn, wenn man bedenkt das der Vertrag nur 1 Jahr geht und Hleb sein Gehalt weiter aus Spanien bezieht. Das einzige was sich bei Hleb verändert hat, ist das Trainingsgelände.
Wenn man mal bedenkt, dass Hleb Wolfsburg maximal 1,7mio hätte gekostet (für ein halbes Jahr) ist es mehr als unrealistisch, dass der Berater fast 40% der eigentl. Leihgebühr nochmal zusätzlich bekommt, oder?!
Wenn man mal bedenkt, dass Hleb Wolfsburg maximal 1,7mio hätte gekostet (für ein halbes Jahr) ist es mehr als unrealistisch, dass der Berater fast 40% der eigentl. Leihgebühr nochmal zusätzlich bekommt, oder?!
05.10.2011 - 13:19 Uhr
Zitat von HuiBuh:
Ich war gerade beim Training. Das sieht nicht gut aus.
Hleb trainierte allein mit seinem Reha-Trainer am Hügel. Ein paar Übungen auf der Matte mit Medizinball und Stabilisations- und Kraftübungen auf den Treppenstufen.
Nach jeder Übung hatte Hleb ein schmerzverzerrtes Gesicht und hat ein paar mal unterbrochen, sich das Knie gehalten.
Der Junge leidet und hat Schmerzen.
Das wird noch länger dauern.
Später gibt's ein kleines Video dazu.
Immer wieder diese Rückfälle. Es sah doch mit Lobinger gut aus, er hat alles ohne Probleme mitgemacht und hatte allem Anschein nach auch wieder Spaß auf dem Platz zu stehen.
Naja, momentan muss man davon ausgehen, dass er in der Hinrunde nicht zur Verfügung steht.
Ich war gerade beim Training. Das sieht nicht gut aus.
Hleb trainierte allein mit seinem Reha-Trainer am Hügel. Ein paar Übungen auf der Matte mit Medizinball und Stabilisations- und Kraftübungen auf den Treppenstufen.
Nach jeder Übung hatte Hleb ein schmerzverzerrtes Gesicht und hat ein paar mal unterbrochen, sich das Knie gehalten.
Der Junge leidet und hat Schmerzen.
Das wird noch länger dauern.
Später gibt's ein kleines Video dazu.
Immer wieder diese Rückfälle. Es sah doch mit Lobinger gut aus, er hat alles ohne Probleme mitgemacht und hatte allem Anschein nach auch wieder Spaß auf dem Platz zu stehen.
Naja, momentan muss man davon ausgehen, dass er in der Hinrunde nicht zur Verfügung steht.
05.10.2011 - 13:29 Uhr
Zitat von Frisbee:
Zitat von MadMax:
Zitat von Frisbee:
Zitat von MadMax:
Zitat von Frisbee:
Zitat von RundesDing:
BTW:
Was haben wir eigentlich für eine medizinische Abteilung? Hals-Nasen-Ohren Ärzte?
Oder geschah das auf Druck von Magath?? Solche Spieler kann man nach dem medizinischen Check doch nicht für einsatztauglich abstempeln :(
Es war doch schon ohne med. Check klar, dass er verletzt ist. Das was für andere Sportdirektoren ein Novum ist: Spieler zu verpflichten, die verletzt sind, ist ja unter Magath scheinbar gang und gebe.
Da kann man doch unsere med. Abteilung nicht für verantwortlich machen ...
Im übrigen: Ablöse pro Spiel 100.000 €. - Somit hatte der Transfer kein Risiko ... wenn man das immer lesen muss. - So ein Käse. Die Kosten für einen Transfer belaufen sich bei einem Spieler wie Hleb, bei Marktüblichen Bedingungen auf 650.000 €, allein durch Beratergebühren. Dazu fließen noch Handgelder, etc.
Jeder andere wäre durch solche Unternehmensschädigende Handlungen schon längst entlassen.
Wie hoch sind denn die Beratergebühren? Das ist doch Spekulatius oder hast Du glaubhafte - und vor allem nachlesbare - Insiderinformationen?
Ich kann mich genauso hinstellen und behaupten dass das Beraterhonorar stringent an an Helbs Einsätze gekoppelt ist.
Oder sind derartige Zahlungen evtl. in den 100k Euro bereits inbegriffen? Wir wissen es nicht!
Ebenso wenig kann ich mir nicht vorstellen das Handgelder geflossen sind. Warum auch??
Hleb ist/war sicher nicht in der Position, irgendwelche Sonderzahlungen zu verlangen.
Handgelder fließen in der Regel bei ablösefreien Spielern die auf dem Markt gefragt und begehrt sind. All das ist bei Hleb nicht der Fall so dass er am Ende froh sein konnte überhaupt irgendwo untergekommen zu sein.
Bei einem Jahresgehalt von 6,5 Mio € und den üblichen 10% werden an den Berater 650.000 € fließen. Es gibt natürlich auch Berater die nur 5% oder 20% verlangen. Üblich sind aber 10%, daher schrieb ich von "marktüblichen Bedingungen".
Im übrigen fließt prinzipiell immer ein Handgeld, die Höhe ist dabei nur sehr variabel. Da Hleb aber im Prinzip ablösefrei war, fließt i.d.R. eines was relativ hoch ist, im Gegensatz zu Spielern die eben hohe Ablösen kosten.
Bei Transfers dieser Art fließt eben wenig Geld Richtung abgebenden Verein, damit kann man sich dann brüsten in Bild und co., aber bei solchen Transfers fließt eben viel Richtung Berater und Spieler. Und wenn der Spieler derart am Boden ist, dass ihn kein anderer Verein nehmen würde, weil er in Hlebs Fall eben verletzt ist und es zudem 3 Jahre her ist, dass er mit Leistung überzeugt, dann ist der Berater des Spielers dementsprechend kooperativ ...
Üblich,üblich,marktüblich,prinzipiell,i.d.r.. Problem ist nur das Hleb aufgrund der bekannten Umstände alles andere als ein "üblicher" Transfer ist.
Quellen habe ich immer noch nicht zu Gesicht bekommen, so dass sich am Status "Spekulatius" nichts gravierend verändert hat.
Natürlich gibt es Verträge die Dinge anders gestalten können. Aber wenn in der Bundesliga bei 9 von 10 Spielern 10% Beraterhonar fließen, was lässt dich annehmen, dass es ausgerechnet bei Hleb anders aussehen sollte?
Da bist eher du in der Beweispflicht, wenn du meinst, der Regel widersprechen zu müssen.
Nein, ich bin weder in der Beweis noch in der Bringschuld. as gebührt demjenigen der ein These aufstelltund dies als in Steingemeißelt und als unverrückbar darstellt. Und das obwohl nach Adam riese 9 von 10 keine 100% ergeben können.
Zudem widerspreche ich Deiner Ausführung nicht per sé, ich stelle sie lediglich in Frage und bilde mir aufgrund der vermeintlichen Faktenlage eine - nämlich meine - Meinung.
Hleb ist aufgrund seiner Vorgeschichte (erstes Barca Engagement,Zwischenstation Stuttgart, zweites Barca Engagement) anders zu betrachten. Auch habe ich bisher noch nie von einer Leihe über einen Zeitraum von 4 Monaten gehört. Auch eine Einsatzbasierende Ablöse ist eher ungewöhnlich, so dass die Hleb Leihe sicher nicht in die "typische,generelle,allgemeine" Transferschublade zu stecken ist.
Zitat von MadMax:
Zitat von Frisbee:
Zitat von MadMax:
Zitat von Frisbee:
Zitat von RundesDing:
BTW:
Was haben wir eigentlich für eine medizinische Abteilung? Hals-Nasen-Ohren Ärzte?
Oder geschah das auf Druck von Magath?? Solche Spieler kann man nach dem medizinischen Check doch nicht für einsatztauglich abstempeln :(
Es war doch schon ohne med. Check klar, dass er verletzt ist. Das was für andere Sportdirektoren ein Novum ist: Spieler zu verpflichten, die verletzt sind, ist ja unter Magath scheinbar gang und gebe.
Da kann man doch unsere med. Abteilung nicht für verantwortlich machen ...
Im übrigen: Ablöse pro Spiel 100.000 €. - Somit hatte der Transfer kein Risiko ... wenn man das immer lesen muss. - So ein Käse. Die Kosten für einen Transfer belaufen sich bei einem Spieler wie Hleb, bei Marktüblichen Bedingungen auf 650.000 €, allein durch Beratergebühren. Dazu fließen noch Handgelder, etc.
Jeder andere wäre durch solche Unternehmensschädigende Handlungen schon längst entlassen.
Wie hoch sind denn die Beratergebühren? Das ist doch Spekulatius oder hast Du glaubhafte - und vor allem nachlesbare - Insiderinformationen?
Ich kann mich genauso hinstellen und behaupten dass das Beraterhonorar stringent an an Helbs Einsätze gekoppelt ist.
Oder sind derartige Zahlungen evtl. in den 100k Euro bereits inbegriffen? Wir wissen es nicht!
Ebenso wenig kann ich mir nicht vorstellen das Handgelder geflossen sind. Warum auch??
Hleb ist/war sicher nicht in der Position, irgendwelche Sonderzahlungen zu verlangen.
Handgelder fließen in der Regel bei ablösefreien Spielern die auf dem Markt gefragt und begehrt sind. All das ist bei Hleb nicht der Fall so dass er am Ende froh sein konnte überhaupt irgendwo untergekommen zu sein.
Bei einem Jahresgehalt von 6,5 Mio € und den üblichen 10% werden an den Berater 650.000 € fließen. Es gibt natürlich auch Berater die nur 5% oder 20% verlangen. Üblich sind aber 10%, daher schrieb ich von "marktüblichen Bedingungen".
Im übrigen fließt prinzipiell immer ein Handgeld, die Höhe ist dabei nur sehr variabel. Da Hleb aber im Prinzip ablösefrei war, fließt i.d.R. eines was relativ hoch ist, im Gegensatz zu Spielern die eben hohe Ablösen kosten.
Bei Transfers dieser Art fließt eben wenig Geld Richtung abgebenden Verein, damit kann man sich dann brüsten in Bild und co., aber bei solchen Transfers fließt eben viel Richtung Berater und Spieler. Und wenn der Spieler derart am Boden ist, dass ihn kein anderer Verein nehmen würde, weil er in Hlebs Fall eben verletzt ist und es zudem 3 Jahre her ist, dass er mit Leistung überzeugt, dann ist der Berater des Spielers dementsprechend kooperativ ...
Üblich,üblich,marktüblich,prinzipiell,i.d.r.. Problem ist nur das Hleb aufgrund der bekannten Umstände alles andere als ein "üblicher" Transfer ist.
Quellen habe ich immer noch nicht zu Gesicht bekommen, so dass sich am Status "Spekulatius" nichts gravierend verändert hat.
Natürlich gibt es Verträge die Dinge anders gestalten können. Aber wenn in der Bundesliga bei 9 von 10 Spielern 10% Beraterhonar fließen, was lässt dich annehmen, dass es ausgerechnet bei Hleb anders aussehen sollte?
Da bist eher du in der Beweispflicht, wenn du meinst, der Regel widersprechen zu müssen.
Nein, ich bin weder in der Beweis noch in der Bringschuld. as gebührt demjenigen der ein These aufstelltund dies als in Steingemeißelt und als unverrückbar darstellt. Und das obwohl nach Adam riese 9 von 10 keine 100% ergeben können.
Zudem widerspreche ich Deiner Ausführung nicht per sé, ich stelle sie lediglich in Frage und bilde mir aufgrund der vermeintlichen Faktenlage eine - nämlich meine - Meinung.
Hleb ist aufgrund seiner Vorgeschichte (erstes Barca Engagement,Zwischenstation Stuttgart, zweites Barca Engagement) anders zu betrachten. Auch habe ich bisher noch nie von einer Leihe über einen Zeitraum von 4 Monaten gehört. Auch eine Einsatzbasierende Ablöse ist eher ungewöhnlich, so dass die Hleb Leihe sicher nicht in die "typische,generelle,allgemeine" Transferschublade zu stecken ist.
05.10.2011 - 15:20 Uhr
Zitat von kasprl:
650.000€ Beratergebühr macht mMn wenig Sinn, wenn man bedenkt das der Vertrag nur 1 Jahr geht und Hleb sein Gehalt weiter aus Spanien bezieht. Das einzige was sich bei Hleb verändert hat, ist das Trainingsgelände.
Wenn man mal bedenkt, dass Hleb Wolfsburg maximal 1,7mio hätte gekostet (für ein halbes Jahr) ist es mehr als unrealistisch, dass der Berater fast 40% der eigentl. Leihgebühr nochmal zusätzlich bekommt, oder?!
Die normalen Beratergebühren sind nunmal immer abhängig vom Gehalt (6,5 Mio €) und eben nicht von der Ablöse (max. 1,7 Mio €). (Es gibt natürlich auch noch vertragliche Regelungen wo Spieler und Berater an Ablösen beteiligt werden, aber die normalen Honorare gehen eben über die Berater.)
Schließlich kümmert sich der Berater um den Vertrag des Spielers und nicht um die Transferangelegenheiten der Vereine. Und somit wird der Berater für das honoriert, was er dem Spieler erwirtschaftet.
Kommt es dann noch hinzu, dass der Verein eben keine oder nur eine geringe Ablöse zahlt, fließen dann noch Handgelder.
Zitat von MadMax:
Auch habe ich bisher noch nie von einer Leihe über einen Zeitraum von 4 Monaten gehört. Auch eine Einsatzbasierende Ablöse ist eher ungewöhnlich, so dass die Hleb Leihe sicher nicht in die "typische,generelle,allgemeine" Transferschublade zu stecken ist.
Schau mal nach England, da ist sowas bei sehr vielen Spielern gang und gebe. ;)
650.000€ Beratergebühr macht mMn wenig Sinn, wenn man bedenkt das der Vertrag nur 1 Jahr geht und Hleb sein Gehalt weiter aus Spanien bezieht. Das einzige was sich bei Hleb verändert hat, ist das Trainingsgelände.
Wenn man mal bedenkt, dass Hleb Wolfsburg maximal 1,7mio hätte gekostet (für ein halbes Jahr) ist es mehr als unrealistisch, dass der Berater fast 40% der eigentl. Leihgebühr nochmal zusätzlich bekommt, oder?!
Die normalen Beratergebühren sind nunmal immer abhängig vom Gehalt (6,5 Mio €) und eben nicht von der Ablöse (max. 1,7 Mio €). (Es gibt natürlich auch noch vertragliche Regelungen wo Spieler und Berater an Ablösen beteiligt werden, aber die normalen Honorare gehen eben über die Berater.)
Schließlich kümmert sich der Berater um den Vertrag des Spielers und nicht um die Transferangelegenheiten der Vereine. Und somit wird der Berater für das honoriert, was er dem Spieler erwirtschaftet.
Kommt es dann noch hinzu, dass der Verein eben keine oder nur eine geringe Ablöse zahlt, fließen dann noch Handgelder.
Zitat von MadMax:
Auch habe ich bisher noch nie von einer Leihe über einen Zeitraum von 4 Monaten gehört. Auch eine Einsatzbasierende Ablöse ist eher ungewöhnlich, so dass die Hleb Leihe sicher nicht in die "typische,generelle,allgemeine" Transferschublade zu stecken ist.
Schau mal nach England, da ist sowas bei sehr vielen Spielern gang und gebe. ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 05.10.2011 um 15:22 Uhr bearbeitet
05.10.2011 - 17:15 Uhr
Erstens ist es kein Transfer, sondern eine Leihe.
Zweitens zahlt Barcelona (oder die entsprechende Krankenversicherung) weiter Hlebs Gehalt; der VfL überweist lediglich 100K € pro Spiel an Barcelona (nicht aber an den Spieler).
Für den Spieler ändert sich demzufolge gar nichts, wenn man davon absieht, dass er vielleicht ein wenig Spielpraxis bekommt, wenn und falls er gessundheitlich wieder wettkampffähig ist.
Zweitens zahlt Barcelona (oder die entsprechende Krankenversicherung) weiter Hlebs Gehalt; der VfL überweist lediglich 100K € pro Spiel an Barcelona (nicht aber an den Spieler).
Für den Spieler ändert sich demzufolge gar nichts, wenn man davon absieht, dass er vielleicht ein wenig Spielpraxis bekommt, wenn und falls er gessundheitlich wieder wettkampffähig ist.
05.10.2011 - 17:36 Uhr
Hier das kleine Video von Hleb vom heutigen Training.
Offensichtlich hat Hleb nun auch noch Leistenprobleme.
http://www.wolfs-blog.de/?p=2871
Offensichtlich hat Hleb nun auch noch Leistenprobleme.
http://www.wolfs-blog.de/?p=2871
05.10.2011 - 17:59 Uhr
Zitat von HuiBuh:
Hier das kleine Video von Hleb vom heutigen Training.
Offensichtlich hat Hleb nun auch noch Leistenprobleme.
http://www.wolfs-blog.de/?p=2871
Oh man... die Übungen macht ja meine Oma locker besser als er! Sorry für die Gehässigkeit, aber es ist so. Das ist doch GAR NICHTS!
Wenn er erst Intervallläufe, lange Sprints und Kraftzirkel machen muss, dann kippt der um! Und das was da im Moment absolviert wird bei Magath ist noch nicht mal hart, wenns erst richtig losgeht Mitte der Woche dann werden 20-30 Sprints hintereinander absolviert, aber Vollgas!
Hier das kleine Video von Hleb vom heutigen Training.
Offensichtlich hat Hleb nun auch noch Leistenprobleme.
http://www.wolfs-blog.de/?p=2871
Oh man... die Übungen macht ja meine Oma locker besser als er! Sorry für die Gehässigkeit, aber es ist so. Das ist doch GAR NICHTS!
Wenn er erst Intervallläufe, lange Sprints und Kraftzirkel machen muss, dann kippt der um! Und das was da im Moment absolviert wird bei Magath ist noch nicht mal hart, wenns erst richtig losgeht Mitte der Woche dann werden 20-30 Sprints hintereinander absolviert, aber Vollgas!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von derspielmacher am 05.10.2011 um 18:00 Uhr bearbeitet
05.10.2011 - 18:35 Uhr
Er scheint auch zimlich frustriert zu sein, verständlich :/:
05.10.2011 - 20:01 Uhr
Zitat von RundesDing:
Er scheint auch zimlich frustriert zu sein, verständlich :/:
Na klar, er ist genauso frustriert!
Mir tut der Spieler auch leid, aber Fakt bleibt, ein schlechter Transfer!
Man verpflichtetet einfach keine verletzen Spieler....
Und was gar nicht geht, mit zweierlei Maß messen, einerseits verletze Spieler holen, Hleb, Chris, und gleichzeitig andere verletze Spieler weg schieben, Friedrich.
Offenbar liegt der Unterschied nicht im Fakt der Verletzung sondern in der Person, die Verpflichtet hat.
Mit selbst verletzt verpflichteten Spielern ist man offenbar weitaus geduldiger...... :/:
Was man erneut beobachten kann, der Transfer war für den Verein schlecht(sportlich und finanziell), für uns Fans schlecht, letztlich für den Spieler sportlich unsinnig, warum macht man dann so was? :p Fragen über Fragen..... :p
Er scheint auch zimlich frustriert zu sein, verständlich :/:
Na klar, er ist genauso frustriert!
Mir tut der Spieler auch leid, aber Fakt bleibt, ein schlechter Transfer!
Man verpflichtetet einfach keine verletzen Spieler....
Und was gar nicht geht, mit zweierlei Maß messen, einerseits verletze Spieler holen, Hleb, Chris, und gleichzeitig andere verletze Spieler weg schieben, Friedrich.
Offenbar liegt der Unterschied nicht im Fakt der Verletzung sondern in der Person, die Verpflichtet hat.
Mit selbst verletzt verpflichteten Spielern ist man offenbar weitaus geduldiger...... :/:
Was man erneut beobachten kann, der Transfer war für den Verein schlecht(sportlich und finanziell), für uns Fans schlecht, letztlich für den Spieler sportlich unsinnig, warum macht man dann so was? :p Fragen über Fragen..... :p
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ringo am 05.10.2011 um 20:04 Uhr bearbeitet
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