Adrián Ramos II
18.08.2010 - 06:06 Uhr
05.12.2011 - 13:21 Uhr
Wie ihm da am Samstag wieder der Ball um die Füße gesprungen ist !?
In den letzten Spielen ist von eleganter Ballan- und -mitnahme nichts zu sehen.
Gutgetimte Bälle zu ihm verspringen, Pässe landen im Nirwana.
Ballkontrolle gleich null.
Erst wenn er diese Mängel wieder halbwegs abstellen kann, ist er ein äußerst wertvoller Spieler.
Und: Nach Kolumbien sollte er vorerst nicht reisen. Seine Souvenirs aus der Heimat sind immer irgendwelche kuriose Erkrankungen. ;)
In den letzten Spielen ist von eleganter Ballan- und -mitnahme nichts zu sehen.
Gutgetimte Bälle zu ihm verspringen, Pässe landen im Nirwana.
Ballkontrolle gleich null.
Erst wenn er diese Mängel wieder halbwegs abstellen kann, ist er ein äußerst wertvoller Spieler.
Und: Nach Kolumbien sollte er vorerst nicht reisen. Seine Souvenirs aus der Heimat sind immer irgendwelche kuriose Erkrankungen. ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bln51rdf am 05.12.2011 um 13:22 Uhr bearbeitet
05.12.2011 - 14:44 Uhr
Das sehe ich auch so. Ramos ist zur Zeit außer Form. Mich wundert allerdings, dass Babel ihn weiterhin aufstellt. Die anderen Außenspieler Torun, Änis, Ebert, Ronny sind zurzeit also noch schlechter? (beides irgendwie beunruhigend)
Spätestens zur 2en Halbzeit hätte Babbel Ramos und Ruka jedoch auswechseln müssen. Sie haben beide kaum nach hinten defensiv gearbeitet.
Ich würde fast sagen wollen Hertha hat einen Punkt "trotz" Ramos und Ruka glücklich geholt.
Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Babel dass nicht im Training aufgefallen ist. Eventuell hofft er ja, dass sich Ramos die Form in Spielen holt, was aber seiner Trainerphilosophie widerspräche erst Leistung im Training zeigen zu müssen.
Spätestens zur 2en Halbzeit hätte Babbel Ramos und Ruka jedoch auswechseln müssen. Sie haben beide kaum nach hinten defensiv gearbeitet.
Ich würde fast sagen wollen Hertha hat einen Punkt "trotz" Ramos und Ruka glücklich geholt.
Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Babel dass nicht im Training aufgefallen ist. Eventuell hofft er ja, dass sich Ramos die Form in Spielen holt, was aber seiner Trainerphilosophie widerspräche erst Leistung im Training zeigen zu müssen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jadefuchs am 05.12.2011 um 14:45 Uhr bearbeitet
05.12.2011 - 15:22 Uhr
Für mich hat er am Samstag auch zu den schwächsten Akteuren gehört. Kann mich an keine einzige gelungene Aktion von ihm erinnern. Jeder Ball ist ihm versprungen, das war wirklich schwach.
Hoffentlich kann er spätestens zur Rückrunde wieder seine Qualitäten ausspielen.
Hoffentlich kann er spätestens zur Rückrunde wieder seine Qualitäten ausspielen.
13.01.2012 - 09:16 Uhr
Zitat
Ramos Klinsi ist mein Vorbild
...und meine Tochter spricht besser Deutsch als ich
Er ist der Sturm-Star bei Hertha BSC und ein Mann voller Geheimnisse – weil Adrian Ramos nach zweieinhalb Jahren bei Hertha immer noch wenig Deutsch spricht.
BILD-Reporter Nahne Ingwersen versuchte ihm, auf Spanisch und mithilfe des Übersetzers Alcir Perreira, seine Geheimnisse zu entlocken
BILD: Es ist die erste Transfer-Periode, in der nicht die Rede davon ist, dass Sie wechseln würden. Genießen Sie die Ruhe?
Ramos: „Ich bin zufrieden. Aber es ist auch gut, wenn man Angebote hat. Das zeigt, dass die Arbeit anerkannt wird.“
BILD: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Hinrunde?
Ramos: „Nicht besonders. Ich schoss weniger Tore als sonst und war wegen meiner Verletzungen fußballerisch nicht so stark. Ich habe mich geärgert, wenn ich nicht spielte. Sei es wegen der Rot-Sperre vom Bremen-Spiel oder den Pausen wegen meiner Infektionen.“
BILD: Was wollen Sie mit Hertha erreichen?
Ramos: „Trainer Skibbe will langfristig ins obere Tabellendrittel. Klar ist die Europa League ein Ziel.“
BILD: Kannten Sie als Kind in Kolumbien schon deutsche Spieler?
Ramos: „Ich war ein großer Fan von Jürgen Klinsmann!“
BILD: Der galt nicht gerade als Edeltechniker…
Ramos: „Aber er hat immer Tore geschossen. Das fand ich cool.“(...)
http://www.bild.de/sport/fussball/adrian-ramos/juergen-klinsmann-ist-mein-vorbild-22039834.bild.html
Ramos Klinsi ist mein Vorbild
...und meine Tochter spricht besser Deutsch als ich
Er ist der Sturm-Star bei Hertha BSC und ein Mann voller Geheimnisse – weil Adrian Ramos nach zweieinhalb Jahren bei Hertha immer noch wenig Deutsch spricht.
BILD-Reporter Nahne Ingwersen versuchte ihm, auf Spanisch und mithilfe des Übersetzers Alcir Perreira, seine Geheimnisse zu entlocken
BILD: Es ist die erste Transfer-Periode, in der nicht die Rede davon ist, dass Sie wechseln würden. Genießen Sie die Ruhe?
Ramos: „Ich bin zufrieden. Aber es ist auch gut, wenn man Angebote hat. Das zeigt, dass die Arbeit anerkannt wird.“
BILD: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Hinrunde?
Ramos: „Nicht besonders. Ich schoss weniger Tore als sonst und war wegen meiner Verletzungen fußballerisch nicht so stark. Ich habe mich geärgert, wenn ich nicht spielte. Sei es wegen der Rot-Sperre vom Bremen-Spiel oder den Pausen wegen meiner Infektionen.“
BILD: Was wollen Sie mit Hertha erreichen?
Ramos: „Trainer Skibbe will langfristig ins obere Tabellendrittel. Klar ist die Europa League ein Ziel.“
BILD: Kannten Sie als Kind in Kolumbien schon deutsche Spieler?
Ramos: „Ich war ein großer Fan von Jürgen Klinsmann!“
BILD: Der galt nicht gerade als Edeltechniker…
Ramos: „Aber er hat immer Tore geschossen. Das fand ich cool.“(...)
http://www.bild.de/sport/fussball/adrian-ramos/juergen-klinsmann-ist-mein-vorbild-22039834.bild.html
13.01.2012 - 15:59 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Ramos: Tochter ist Deutsch-Lehrerin
Herthas Top-Stürmer Adrian Ramos macht seiner neuen Heimat Berlin eine flammende Liebeserklärung.
Schöner kann keine Liebeserklärung sein…
Wenn Hertha-Star Adrian Ramos (25) in die Augen seiner süßen Tochter Maria-Paula (3) schaut oder aber mit seiner Frau Maryi über den Kudamm schlendert, dann schlägt das Herz des Kolumbianers gleich viel schneller. „Ich liebe meine Tochter. Sie bringt mir täglich Deutsch bei. Das hat sie im Kindergarten schon gehört. Sie ist meine heimliche Deutsch-Lehrerin. Und ich stehe total auf die für mich schönste Stadt der Welt, auf Berlin. Wir erkunden sie in jeder freien Minute, waren zuletzt im Naturkunde-Museum – mein erster Museumsbesuch überhaupt.“
Ramos und Hertha – das passt endlich perfekt. Bis 2015 hat der Angreifer noch Vertrag, erst danach möchte er Europa erobern. „Ich möchte einmal für einen europäischen Spitzenklub spielen, für Barcelona oder für einen englischen Klub. Doch das hat noch Zeit, dafür muss ich auch noch viel besser werden“, weiß Ramos.
Momentan zählt nur Berlin. Ob Currywurst oder ein frisch gezapftes Bier – der Mann aus einem kleinen Dorf in Südamerika probiert alles. „Die Wurst ist super, das Bier etwas zu stark. Da weiche ich lieber auf das aus meiner Heimat aus.“ Hier in der Türkei steht für Adrian das Toreschießen an erster Stelle. Gleich drei Buden erzielte er im gestrigen Trainingsspiel, da rief auch Trainer Michael Skibbe „ganz stark, Amigo!“
Warum aber Amigo? „Anfangs kannte ich die Namen meiner Mitspieler nicht, da habe ich sie alle Amigo genannt. Nun habe ich meinen Spitznamen weg“, erzählt er lachend. War er früher schüchtern und zurückhaltend, ist er jetzt ein richtiges Spaß- und Energiebündel.
Nur nicht beim Autofahren. „Das geht mir in Berlin zu langsam und zu ruhig. In Kolumbien hupst du mehr, als du lenkst.“ (...)
Ha Ho He Amigo :p
Herthas Top-Stürmer Adrian Ramos macht seiner neuen Heimat Berlin eine flammende Liebeserklärung.
Schöner kann keine Liebeserklärung sein…
Wenn Hertha-Star Adrian Ramos (25) in die Augen seiner süßen Tochter Maria-Paula (3) schaut oder aber mit seiner Frau Maryi über den Kudamm schlendert, dann schlägt das Herz des Kolumbianers gleich viel schneller. „Ich liebe meine Tochter. Sie bringt mir täglich Deutsch bei. Das hat sie im Kindergarten schon gehört. Sie ist meine heimliche Deutsch-Lehrerin. Und ich stehe total auf die für mich schönste Stadt der Welt, auf Berlin. Wir erkunden sie in jeder freien Minute, waren zuletzt im Naturkunde-Museum – mein erster Museumsbesuch überhaupt.“
Ramos und Hertha – das passt endlich perfekt. Bis 2015 hat der Angreifer noch Vertrag, erst danach möchte er Europa erobern. „Ich möchte einmal für einen europäischen Spitzenklub spielen, für Barcelona oder für einen englischen Klub. Doch das hat noch Zeit, dafür muss ich auch noch viel besser werden“, weiß Ramos.
Momentan zählt nur Berlin. Ob Currywurst oder ein frisch gezapftes Bier – der Mann aus einem kleinen Dorf in Südamerika probiert alles. „Die Wurst ist super, das Bier etwas zu stark. Da weiche ich lieber auf das aus meiner Heimat aus.“ Hier in der Türkei steht für Adrian das Toreschießen an erster Stelle. Gleich drei Buden erzielte er im gestrigen Trainingsspiel, da rief auch Trainer Michael Skibbe „ganz stark, Amigo!“
Warum aber Amigo? „Anfangs kannte ich die Namen meiner Mitspieler nicht, da habe ich sie alle Amigo genannt. Nun habe ich meinen Spitznamen weg“, erzählt er lachend. War er früher schüchtern und zurückhaltend, ist er jetzt ein richtiges Spaß- und Energiebündel.
Nur nicht beim Autofahren. „Das geht mir in Berlin zu langsam und zu ruhig. In Kolumbien hupst du mehr, als du lenkst.“ (...)
14.01.2012 - 01:42 Uhr
in diesem artikel geht es um ramos, bier und autofahren. na, bei wem klingelts? :p
ach und deutsches bier zu stark? was fürn kinderpunsch wird denn in kolumbien serviert? ;)
ach und deutsches bier zu stark? was fürn kinderpunsch wird denn in kolumbien serviert? ;)
14.01.2012 - 14:40 Uhr
Zitat von Pork Pie:
in diesem artikel geht es um ramos, bier und autofahren. na, bei wem klingelts? :p
ach und deutsches bier zu stark? was fürn kinderpunsch wird denn in kolumbien serviert? ;)
Na glücklicher Weise ist das Thema durch und glimpflich ausgegangen.
in diesem artikel geht es um ramos, bier und autofahren. na, bei wem klingelts? :p
ach und deutsches bier zu stark? was fürn kinderpunsch wird denn in kolumbien serviert? ;)
Na glücklicher Weise ist das Thema durch und glimpflich ausgegangen.
29.01.2012 - 02:42 Uhr
als ramos 2009 in die bundesliga kam ist er mir sofort positiv aufgefallen. er zeigte sehr gute ansätze, spielte mannschaftsdienlich, intelligent und technisch versiert. seine laufwege waren auch sehr durchdacht und war (fast) immer im spiel eingebunden. nicht nur aufgrund der, über weite strecken der saison, schwachen mannschaftsleistung stach er hervor und war folgerichtig bester torjäger der spielzeit.
doch seitdem schleichen sich immer häufiger spiele ein, in denen ramos potenzial überhaupt nicht mehr zum vorschein kommt. am meisten überraschen mich jedoch seine lappalien auf und neben dem platz. durch die medien bekommt man informationen zwar nur oberflächlich mitgeteilt, doch wenn ich jetzt erfahre dass er im november ein training hat sausen lassen bestätigt sich meine annahme, dass seine einstellung nicht mehr dieselbe ist wie noch bis vor 2 jahren.
und in den spielen? nix, ein fremdkörper, er hält die bälle nicht, keine robustheit, und laufwege? mit laufen hat das nicht viel gemeinsam, eher trabt er auf lethargische weiße durch die gegend. er geht einfach nicht mehr dahin wo es unangenehm ist. und diesen alibi-fussball seh ich nun woche für woche bei ihm, was mich traurig macht, gerade weil ich ihn ganz anders in erinnerung habe.
ich betrachte all das nur aus weiter ferne. vielleicht hat einer von euch herthanern einen tieferen einblick zu diesem thema und kann mir sagen ob ich mit meinen einschätzungen richtig liege oder ob all das (hoffentlich) nur ein blöder zufall ist.
doch seitdem schleichen sich immer häufiger spiele ein, in denen ramos potenzial überhaupt nicht mehr zum vorschein kommt. am meisten überraschen mich jedoch seine lappalien auf und neben dem platz. durch die medien bekommt man informationen zwar nur oberflächlich mitgeteilt, doch wenn ich jetzt erfahre dass er im november ein training hat sausen lassen bestätigt sich meine annahme, dass seine einstellung nicht mehr dieselbe ist wie noch bis vor 2 jahren.
und in den spielen? nix, ein fremdkörper, er hält die bälle nicht, keine robustheit, und laufwege? mit laufen hat das nicht viel gemeinsam, eher trabt er auf lethargische weiße durch die gegend. er geht einfach nicht mehr dahin wo es unangenehm ist. und diesen alibi-fussball seh ich nun woche für woche bei ihm, was mich traurig macht, gerade weil ich ihn ganz anders in erinnerung habe.
ich betrachte all das nur aus weiter ferne. vielleicht hat einer von euch herthanern einen tieferen einblick zu diesem thema und kann mir sagen ob ich mit meinen einschätzungen richtig liege oder ob all das (hoffentlich) nur ein blöder zufall ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von stefano-sibey am 29.01.2012 um 02:43 Uhr bearbeitet
29.01.2012 - 03:02 Uhr
Also mit dem Bälle halten kann ich dir 0 zustimmen, ich finde es ist seine beste Eigenschaft, mit Kopfbällen, dass er 2-3 Spieler auf sich ziehen kann und Hertha trotzdem im Ballbesitz bleibt, hat man heute gegen HH auch wieder gesehen.
29.01.2012 - 03:07 Uhr
Zitat von Amarillo7:
Also mit dem Bälle halten kann ich dir 0 zustimmen, ich finde es ist seine beste Eigenschaft, mit Kopfbällen, dass er 2-3 Spieler auf sich ziehen kann und Hertha trotzdem im Ballbesitz bleibt, hat man heute gegen HH auch wieder gesehen.
naja ist nur meine persöhnliche einschätzung über einen längeren zeitraum. selbst wenn du mit dem bälle halten richtig liegst fänd ichs nett wenn du auf mein gesamten beitrag eingehen könntest :)
Also mit dem Bälle halten kann ich dir 0 zustimmen, ich finde es ist seine beste Eigenschaft, mit Kopfbällen, dass er 2-3 Spieler auf sich ziehen kann und Hertha trotzdem im Ballbesitz bleibt, hat man heute gegen HH auch wieder gesehen.
naja ist nur meine persöhnliche einschätzung über einen längeren zeitraum. selbst wenn du mit dem bälle halten richtig liegst fänd ichs nett wenn du auf mein gesamten beitrag eingehen könntest :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von stefano-sibey am 29.01.2012 um 03:08 Uhr bearbeitet
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