96-Fanszene
15.02.2013 - 16:18 Uhr
26.02.2013 - 00:45 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=tcXCwadiwJ4
Mal ehrlich, wieviele von den heutigen Ultras, die Pro Pyro rufen und von Fankultur reden waren denn schon dabei, als es H31 noch gab, Jörg Sievers im Tor stand und Vereine wie Bochum zu Gast waren? Die meisten sind doch erst mit dem Erfolg und der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit seitens 96 in's Stadion gekommen (so wie andere Fans auch, die aber oftmals als Erfolgsfans runtergeputzt werden). Ein Grossteil dieser neuen Ultras drückt doch noch die Schulbank, studiert oder macht 'ne Ausbildung. Dort herrscht halt jugendlicher Leichtsinn und eine besondere Antipathie gegen Authoritätspersonen (sei es die Polizei oder MK).
Mal ehrlich, wieviele von den heutigen Ultras, die Pro Pyro rufen und von Fankultur reden waren denn schon dabei, als es H31 noch gab, Jörg Sievers im Tor stand und Vereine wie Bochum zu Gast waren? Die meisten sind doch erst mit dem Erfolg und der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit seitens 96 in's Stadion gekommen (so wie andere Fans auch, die aber oftmals als Erfolgsfans runtergeputzt werden). Ein Grossteil dieser neuen Ultras drückt doch noch die Schulbank, studiert oder macht 'ne Ausbildung. Dort herrscht halt jugendlicher Leichtsinn und eine besondere Antipathie gegen Authoritätspersonen (sei es die Polizei oder MK).
26.02.2013 - 01:15 Uhr
Zitat von bleached:
http://www.youtube.com/watch?v=tcXCwadiwJ4
Mal ehrlich, wieviele von den heutigen Ultras, die Pro Pyro rufen und von Fankultur reden waren denn schon dabei, als es H31 noch gab, Jörg Sievers im Tor stand und Vereine wie Bochum zu Gast waren? Die meisten sind doch erst mit dem Erfolg und der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit seitens 96 in's Stadion gekommen (so wie andere Fans auch, die aber oftmals als Erfolgsfans runtergeputzt werden). Ein Grossteil dieser neuen Ultras drückt doch noch die Schulbank, studiert oder macht 'ne Ausbildung. Dort herrscht halt jugendlicher Leichtsinn und eine besondere Antipathie gegen Authoritätspersonen (sei es die Polizei oder MK).
Das kann man so nicht sagen finde ich. Es gibt genügend Hannoversche Ultras die mittlerweile schon gut über 30 sind. Die ersten Ultragruppen gründeten sich hier 1998. Ist glaub ich logisch dass die dortigen Mitglieder aber nicht erst seit dem ins Stadion gehen sondern wohl schon einige Zeit länger. Man kann nicht jeden 15 Jährigen der mit Klamotten die es bei den Ultras zu kaufen gibt sofort als Ultra abtun. Das sind Jungs und Mädels die gerne Ultras sein würden aber bis dahin noch einen weiten Weg vor sich haben. Der Kern der Ultras ist in Hannover in N16 den ersten drei Reihen zu finden, grob geschätzt. Wäre Hannover weniger erfolgreich als jetzt würden da oben weniger Teenager stehen, das stimmt schon, darum sollte man die auch nicht gleich als "neue Ultras" betiteln. Wenn wir nicht mehr so erfolgreich spielen wie jetzt, wovon ich in naher Zukunft leider ausgehe, wird sich zeigen wer wirklich sein Leben für diesen Verein opfert.
http://www.youtube.com/watch?v=tcXCwadiwJ4
Mal ehrlich, wieviele von den heutigen Ultras, die Pro Pyro rufen und von Fankultur reden waren denn schon dabei, als es H31 noch gab, Jörg Sievers im Tor stand und Vereine wie Bochum zu Gast waren? Die meisten sind doch erst mit dem Erfolg und der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit seitens 96 in's Stadion gekommen (so wie andere Fans auch, die aber oftmals als Erfolgsfans runtergeputzt werden). Ein Grossteil dieser neuen Ultras drückt doch noch die Schulbank, studiert oder macht 'ne Ausbildung. Dort herrscht halt jugendlicher Leichtsinn und eine besondere Antipathie gegen Authoritätspersonen (sei es die Polizei oder MK).
Das kann man so nicht sagen finde ich. Es gibt genügend Hannoversche Ultras die mittlerweile schon gut über 30 sind. Die ersten Ultragruppen gründeten sich hier 1998. Ist glaub ich logisch dass die dortigen Mitglieder aber nicht erst seit dem ins Stadion gehen sondern wohl schon einige Zeit länger. Man kann nicht jeden 15 Jährigen der mit Klamotten die es bei den Ultras zu kaufen gibt sofort als Ultra abtun. Das sind Jungs und Mädels die gerne Ultras sein würden aber bis dahin noch einen weiten Weg vor sich haben. Der Kern der Ultras ist in Hannover in N16 den ersten drei Reihen zu finden, grob geschätzt. Wäre Hannover weniger erfolgreich als jetzt würden da oben weniger Teenager stehen, das stimmt schon, darum sollte man die auch nicht gleich als "neue Ultras" betiteln. Wenn wir nicht mehr so erfolgreich spielen wie jetzt, wovon ich in naher Zukunft leider ausgehe, wird sich zeigen wer wirklich sein Leben für diesen Verein opfert.
26.02.2013 - 03:18 Uhr
Zitat von ProPyro:
Zitat von bleached:
http://www.youtube.com/watch?v=tcXCwadiwJ4
Mal ehrlich, wieviele von den heutigen Ultras, die Pro Pyro rufen und von Fankultur reden waren denn schon dabei, als es H31 noch gab, Jörg Sievers im Tor stand und Vereine wie Bochum zu Gast waren? Die meisten sind doch erst mit dem Erfolg und der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit seitens 96 in's Stadion gekommen (so wie andere Fans auch, die aber oftmals als Erfolgsfans runtergeputzt werden). Ein Grossteil dieser neuen Ultras drückt doch noch die Schulbank, studiert oder macht 'ne Ausbildung. Dort herrscht halt jugendlicher Leichtsinn und eine besondere Antipathie gegen Authoritätspersonen (sei es die Polizei oder MK).
Das kann man so nicht sagen finde ich. Es gibt genügend Hannoversche Ultras die mittlerweile schon gut über 30 sind. Die ersten Ultragruppen gründeten sich hier 1998. Ist glaub ich logisch dass die dortigen Mitglieder aber nicht erst seit dem ins Stadion gehen sondern wohl schon einige Zeit länger. Man kann nicht jeden 15 Jährigen der mit Klamotten die es bei den Ultras zu kaufen gibt sofort als Ultra abtun. Das sind Jungs und Mädels die gerne Ultras sein würden aber bis dahin noch einen weiten Weg vor sich haben. Der Kern der Ultras ist in Hannover in N16 den ersten drei Reihen zu finden, grob geschätzt. Wäre Hannover weniger erfolgreich als jetzt würden da oben weniger Teenager stehen, das stimmt schon, darum sollte man die auch nicht gleich als "neue Ultras" betiteln. Wenn wir nicht mehr so erfolgreich spielen wie jetzt, wovon ich in naher Zukunft leider ausgehe, wird sich zeigen wer wirklich sein Leben für diesen Verein opfert.
Ich denke einfach mal, dass die älteren Ultras gemäßigter sind als die jüngeren. Viele haben Frau und Kind(er) zu Hause oder auch mit im Stadion, wenn der Sohnemann z.B. genauso gerne die Roten anfeuert wie sein Vater. Die werden dann aber nicht zwangsläufig auf der Südtribüne platznehmen, sondern mit in der Nordkurve stehen. Diese Fans werden immer zu ihrem Verein halten, weil sonst hätten sie ihm schon früher den Rücken gekehrt. Als Familienvater kann man es sich - aufgrund der drohenden Konsequenzen - eigentlich auch nicht leisten bei Pyro Aktionen oder irgendwelcher Randale mitzumachen. Ausnahmen gibt's natürlich immer und überall, genauso wie es schon immer Reibereien gegeben hat und geben wird. Das bleibt halt nicht aus, wenn grosse Menschenmengen einem sportlichen Wettkampf beiwohnen wo natürlich Emotionen entstehen und viel Adrenalin fliesst. Das Verhalten und die Mentalität der Ultras variieren ja auch von Verein zu Verein, wobei Düsseldorf und Dresden sicherlich einen guten Kontrast darstellen. Ich für meinen Teil wäre schon zufrieden, wenn man es schaffen würde die meist jugendlichen "Hooltras" aus dem Stadion zu bekommen. Die Leute, die wirklich nur in's Stadion gehen um dort die Sau rauszulassen, ihre Bierchen zu zischen, mit einer grossen Gruppe Gleichgesinnter zu gröhlen/singen, sich gegenseitig zu pushen und anschliessend die Fetzen fliegen zu lassen, wenn ihnen was verquer kommt. Die braucht wirklich niemand, ausser sie sich selbst.
Zitat von bleached:
http://www.youtube.com/watch?v=tcXCwadiwJ4
Mal ehrlich, wieviele von den heutigen Ultras, die Pro Pyro rufen und von Fankultur reden waren denn schon dabei, als es H31 noch gab, Jörg Sievers im Tor stand und Vereine wie Bochum zu Gast waren? Die meisten sind doch erst mit dem Erfolg und der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit seitens 96 in's Stadion gekommen (so wie andere Fans auch, die aber oftmals als Erfolgsfans runtergeputzt werden). Ein Grossteil dieser neuen Ultras drückt doch noch die Schulbank, studiert oder macht 'ne Ausbildung. Dort herrscht halt jugendlicher Leichtsinn und eine besondere Antipathie gegen Authoritätspersonen (sei es die Polizei oder MK).
Das kann man so nicht sagen finde ich. Es gibt genügend Hannoversche Ultras die mittlerweile schon gut über 30 sind. Die ersten Ultragruppen gründeten sich hier 1998. Ist glaub ich logisch dass die dortigen Mitglieder aber nicht erst seit dem ins Stadion gehen sondern wohl schon einige Zeit länger. Man kann nicht jeden 15 Jährigen der mit Klamotten die es bei den Ultras zu kaufen gibt sofort als Ultra abtun. Das sind Jungs und Mädels die gerne Ultras sein würden aber bis dahin noch einen weiten Weg vor sich haben. Der Kern der Ultras ist in Hannover in N16 den ersten drei Reihen zu finden, grob geschätzt. Wäre Hannover weniger erfolgreich als jetzt würden da oben weniger Teenager stehen, das stimmt schon, darum sollte man die auch nicht gleich als "neue Ultras" betiteln. Wenn wir nicht mehr so erfolgreich spielen wie jetzt, wovon ich in naher Zukunft leider ausgehe, wird sich zeigen wer wirklich sein Leben für diesen Verein opfert.
Ich denke einfach mal, dass die älteren Ultras gemäßigter sind als die jüngeren. Viele haben Frau und Kind(er) zu Hause oder auch mit im Stadion, wenn der Sohnemann z.B. genauso gerne die Roten anfeuert wie sein Vater. Die werden dann aber nicht zwangsläufig auf der Südtribüne platznehmen, sondern mit in der Nordkurve stehen. Diese Fans werden immer zu ihrem Verein halten, weil sonst hätten sie ihm schon früher den Rücken gekehrt. Als Familienvater kann man es sich - aufgrund der drohenden Konsequenzen - eigentlich auch nicht leisten bei Pyro Aktionen oder irgendwelcher Randale mitzumachen. Ausnahmen gibt's natürlich immer und überall, genauso wie es schon immer Reibereien gegeben hat und geben wird. Das bleibt halt nicht aus, wenn grosse Menschenmengen einem sportlichen Wettkampf beiwohnen wo natürlich Emotionen entstehen und viel Adrenalin fliesst. Das Verhalten und die Mentalität der Ultras variieren ja auch von Verein zu Verein, wobei Düsseldorf und Dresden sicherlich einen guten Kontrast darstellen. Ich für meinen Teil wäre schon zufrieden, wenn man es schaffen würde die meist jugendlichen "Hooltras" aus dem Stadion zu bekommen. Die Leute, die wirklich nur in's Stadion gehen um dort die Sau rauszulassen, ihre Bierchen zu zischen, mit einer grossen Gruppe Gleichgesinnter zu gröhlen/singen, sich gegenseitig zu pushen und anschliessend die Fetzen fliegen zu lassen, wenn ihnen was verquer kommt. Die braucht wirklich niemand, ausser sie sich selbst.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bleached am 26.02.2013 um 03:22 Uhr bearbeitet
28.02.2013 - 16:37 Uhr
Quelle: www.stadionwelt-fans.de
Die Fanhilfe Hannover hat einen Erfolg gegen die Personalisierung von Eintrittskarten für Auswärtsspiele von Hannover 96 erreicht. Die Fans mussten persönlich in der Vorverkaufsstelle erscheinen und erhielten ihr Billet nur gegen Abgabe ihrer persönlichen Daten.
12345
28.02.2013 - 17:04 Uhr
Zitat von bleached:
12345
"Es ist wichtig die Vereine und Verbände daran zu erinnern, dass die Fanblöcke keine rechtsfreien Räume sind"
Da musste ich doch lachen :D
12345
"Es ist wichtig die Vereine und Verbände daran zu erinnern, dass die Fanblöcke keine rechtsfreien Räume sind"
Da musste ich doch lachen :D
28.02.2013 - 17:49 Uhr
Zitat
Noch kein Ticket für das Auswärtsspiel in Dortmund? Der #BVB öffnet am 24. Spieltag ab 13 Uhr noch eine Gästekasse vor der Nordtribüne.
96 Twitter
Noch kein Ticket für das Auswärtsspiel in Dortmund? Der #BVB öffnet am 24. Spieltag ab 13 Uhr noch eine Gästekasse vor der Nordtribüne.
96 Twitter
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NickH96 am 28.02.2013 um 17:51 Uhr bearbeitet
28.02.2013 - 18:01 Uhr
Zitat von NickH96:
Zitat
Noch kein Ticket für das Auswärtsspiel in Dortmund? Der #BVB öffnet am 24. Spieltag ab 13 Uhr noch eine Gästekasse vor der Nordtribüne.
96 Twitter
Gehört zwar in den Ticket-Thread Heim/Auswärts, aber diese Twitternachricht verwundert mich in sofern, dass der Pressesprecher von 96 auf der heutigen PK mitteilte, dass Dortmund keine Gästekassen öffnen würde.
Ich habe meine Karte eh schon!
Zitat
Noch kein Ticket für das Auswärtsspiel in Dortmund? Der #BVB öffnet am 24. Spieltag ab 13 Uhr noch eine Gästekasse vor der Nordtribüne.
96 Twitter
Gehört zwar in den Ticket-Thread Heim/Auswärts, aber diese Twitternachricht verwundert mich in sofern, dass der Pressesprecher von 96 auf der heutigen PK mitteilte, dass Dortmund keine Gästekassen öffnen würde.
Ich habe meine Karte eh schon!
28.02.2013 - 20:50 Uhr
ich hatte dir ja per PN angekündigt, dass es etwas länger dauert. hier nun meine antwort, besser spät, als nie :)
Zitat von marcih:
Zitat von S04-Maniac:
Zitat von marcih:
hast du wenigstens mal das gelesen, was propyro und ich auf deinen beitrag von gestern gepostet haben, oder hast du es direkt ignoriert? nach letzterem sieht es nämlich aus.
Mir fehlen dort, auch wenn du sie glaubst erwähnt zu haben, die Argumente Pro-Ultras welche ich gerne mal gelesen hätte.
Du sprichst lediglich von "lautstarker Unterstützung und Choreos"; der letzte Punkt ist zT verständlich, den Punkt davor muss man doch deutlich eingrenzen.
Sind die Choreos und Transparente, so wie sie geplant waren, "neutral" bze dienen rein der Motiation der Mannschaft, dann ist es definitiv etwas Gutes. Leider haben wir auch oft die andere Richtung aber das wurde hier ja auch schon mehrfach diskutiert wenn Choreos/Banner/Transparente verboten bzw kritisiert wurden.
dann hast du leider nicht richtig gelesen. ich habe auch von der aktiven unterstützung von fans gesprochen, da die ultras oft erster ansprechpartner sind, wenn es um infos für auswärtsfahrten geht. oft organisieren sie auch busse oder empfehlen flüge.
dazu schlagen sie oft einen treffpunkt vor, damit sich die fanschar sammeln und gemeinsam einstimmen kann, das gilt für heim-, als auch für auswärtsspiele.
insgesamt sind die ultras also grade im bezug auf auswärtsfahren wichtige ansprechparter.
Zitat von marcih:
Das mit den Gesängen wurde hier auch bereits durchgekaut. Sie beschäftigen sich oft nur mit sich, hüpfen zu massenunkompatiblen Sachen und da gabs ja auch noch die netten Vorfälle während des gescheiterten Boykotts. Das man jemanden mit nem Megaphon gut gebrauchen kann ist völlig klar und bestreitet auch niemand hier, ob jemand außerhalb der "Ultras" bracuhbarer wäre ist hier ne interessante Frage.
Das Ziel müsste doch eig ne möglichst mächtige Unterstützung sein, da sind wir uns ja sicher einig.
Warum wird dieses nicht probiert umzusetzen? Das ist wieder diese selbstdarstellerische Ader die viele hier kritisieren. Daher ist die Unterstützung auch nicht als wirkliches Argument zu sehen und viele Zuschauer im Stadion reagieren süätestens seit 12:12 allergisch auf eben jene Selbstinszinierung.
Weitere Punkte habe ich nicht gefunden und die Schadenseite ist ja durchaus recht deutlich definiert mittlerweile.
massenunkompatibel, weil nicht stupide genug und mehr als 2 wöter? ich bitte dich. die neuen gesänge sind keine hochkomplexen arien mit kolleraturen und dreistimmigen strophen. das sind gesänge auf teils sehr bekannten melodien. die texte sind für die leute, die es interessiert, leicht im internet nachzulesen und werden auch oft in der kurve verteilt. darüber hinaus können die texte mit ein bisschen wohl wollen auch rausgehört werden.
die ultras würden sich bestimmt freuen, wenn das halbe stadion mit einstimmt. denn das ist ein hauptziel der ultras: die gesänge sollen sich von den anderen stadien unterscheiden, weg vom allgegenwärtigen.
denn ob man "hannoooover" oder "schaaaaalke" oder "dooooortmund" singt, das ist alles das selbe. und wenn man sich nur ein bisschen mühe gibt, dann kann man bei den neuen sachen mitsingen und es macht deutlich mehr spaß, als der einheitsbrei.
ich würde mir im übrigen auch etwas verárscht vorkommen, wenn ich woche für woche der "einzige" im stadion wäre, der singt und wenn ich dann gegen eine, aus meiner und aus der sicht vieler fans, ungerechte sache protestiere, die anderen, die sonst ihr maul nicht aufbekommen, auf einmal anfangen zu singen.
das ist aber ein problem, welches 96 ziemlich solo hat, sonst gab es, soweit ich mich erinnere, in keinem stadion zu beginn der proteste gesänge in der form.
Zitat von marcih:
Das war der erste Grund warum ich darauf noch nicht eingegangen bin, der Zweite war das mit den Beleidigungen gegenüber Kind und Pogatetz.
Du sagtest, dass es bei den jeweiligen Spielständen nicht nötig war.
Bei nem Unentschieden wäre es im Umkehrschluß nötig gewesen, oder erst bei Rückstand? Das kann ich schlicht nicht verstehen und nimmt mir auch die Lust auf sowas dann groß einzugehen.
diese pogatetz sache hängst du mMn einfach viel zu hoch. mein gott, gesänge gegen einen profi, der zum rivalen gewechselt ist, passiert. frag mal bei unserem ex-keeper nach und da waren es nicht nur die ultras, sondern 70% des stadions.
zu kind: wie man es in den wald ruft...
warum die bei dem spielstand nicht sein mussten? bei dem spielstand kann man auch feiern. ABER man kann auch sagen, dass es bei dem spielstand verständlich ist, da die mannschaft keine anfeuerung mehr benötigt, also kann man sich zu dem äussern, was einem quer liegt.
hassgesängt gab es immer und in allen situationen. man sollte froh sein, dass die rassistischen gesänge aus den stadien so gut wie verbannt sind, aber politisch korrekt wird es nie werden.
Zitat von marcih:
Die angesprochenen Vorfälle in Achim und gg die Bayern zuhause sind auch nen zweischneidiges Schwert, das kann in der Diskussion schnell nach hinten losgehen.
Warum entstand diese Situation in Achim?
Die Ultras wollten die Polizei am Bahnhof umgehen, um... ja, um was zu tun?
Shoppen wollten sie sicher nicht, sightseeing fällt auch flach. Nun zu behaupten, dass sie diesmal nix verbotenes vorhatten und nur gemütlich nen Kaffee trinken wollten bringt nix.
Das wurde durch dieses präventive Handeln dann unterbunden. Das das nicht reibungslos verlief ist unbestritten, allerdings aufgrund des Handlungsdrucks durch die kurzfristige "Bedrohung"(nix anderes wäre es spätestens in Bremen geworden) ist es auch nicht verwunderlich.
die ultras wollten dem viehtransport am bahnhof entgehen. warum? weil man keinen bock hatte, sie wie tiere in einen bus quetschen zu lassen, um dann in etappen zum stadion gekarrt zu werden. finde ich recht verständlich. in deutschland gilt grundsätzlich bewegungsfreiheit, nur für fußballfans nicht?
interessantes beispiel: u.a. die schalker ultras sind dieses jahr vor dem derby mit 700 mann eine s-bahn-station früher ausgestiegen, da sie nicht von der polizei hinter der südtribüne hergeführt werden wollten, da es dort regelmäßig speichel und flaschen regnet. dieser sachverhalt war der polizei jahrelang bekannt und man sah immer wieder schalker fans mit turbanen im block, da sie wieder was abbekommen haben.
diese 700 mann sind völlig friedlich durch die stadt gelaufen um hinterher vorgeworfen zu bekommen, man sei "konspirativ angereist". 700 mann in blau und weiß. voll unauffällig. auf einmal wird auch das sicherheitskonzept beim derby überdacht.
ähnliches war wohl der plan in achim.
das präventive handeln bestand dann da drin, die fans auf dem unüberdachten bahnsteig im regen für stunden zusammen zu pferchen, der capo der ultras hat wohl noch druchsagen gemacht, dass man sich ruhig verhalten soll und hat die böllerwürfe verurteilt, und dann menschen, die geld für ein event bezahlt haben, unkommentiert wieder gen heimat zu schicken. und das nur, weil sie umsteigen wollten? dazu wurden noch von allen die personalien aufgenommen, sodass minderjährige erst mitten in der nacht nach hause gehen durften.
und das nennst du verhältnissmäßig?
Zitat von marcih:
Beim Bayernspiel kam es zu einem Einsatz im Block, der ja auch gefilmt wurde und bei youtube kursiert. Dann wieder zu sagen, dass der Polizeieinsatz eine Provokation war und die Ultras darufhin für ihr Handeln nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können ist schlicht und ergreifend falsch. Die Polizei versucht ihre Arbeit zu machen, das ist schlicht deren Job, und was erwartet sie außer Beleidigungen, Pöbeleien, Angriffen und Widerstand?
Das der Einsatz im Unterrrang sicherer gewesen wäre hab ich auch bereits mal angesprochen. Aber erst sich den Anweisungen zu widersetzen, zu pöbeln usw und sich dann über eine Reaktion zu wundern ist schon arg dumm. Die machen, wie schon erwähnt, nur ihren Job und müssen sich ebenfalls um ihre körperliche Unversehrtheit kümmern.
http://www.youtube.com/watch?v=DOtCZTcJJ30
..bevor jetzt wieder wer kommt und das Gegenteil behaupten möchte das Bildmaterial ;)
erstmal: warum musste man in den block? weil man pyro VERMUTET hat. sowas muss doch eigentlich an der eingangskontrolle kontrolliert werden oder zumindest nicht, wenn der block voll ist. denn das sich dort widerstand regt, war klar. dann ist man also mit einer hundertschaft in den block. taktisch unklug.
auf dem video sehe ich dann keine schläge(reien) oder ähnliches, ich sehe gepöbel gegen die polizei, bestimmt nicht schön und auch nicht fair, aber ebenso bestimmt kein grund, das pfefferspray, was man als privatperson nur in niedriger konzentrierter form gegen hundeangriffe benutzen darf, erstmal voll in den block zu halten.
das war mMn wieder stark unverhältnissmäßig.
Zitat von marcih:
Mit dem Schaden für den Verein meine ich natürlich zum einen die Geldstrafen durch Pyro, die durch nix zu rechtfertigen sind, und auch die "vergiftete" Stimmung hänge ich ihnen persönlich an.
Wenn die Störenfride keinen Mist bauen gibts keine Diskussion keinen Protest keine Spaltung keinen Ärger.
Bevor gewisse Fangruppen sich wie die Axt im Walde verhalten haben war im Stadion alles friedlich und harmonisch bei uns, daher ist auch der Punkt "sie sorgen für Stimmung" sone Sache.
da kann ich dir sogar grundsätzlich zustimmen. aber hier wieder ein großer denkfehler: eine sind nicht alle. zwar werden die zündler nicht von dem rest der kurve rausgeprügelt, aber das kann man auch schwer erwarten. es wäre zwar wünschenswert, aber dazu ist das gemeinschaftsgefühl in der kurve viel zu groß. es wäre auch irgendwie absurd, wenn man sich in der einen sekunde noch singend in den armen liegt und dann seinen nachbarn raustritt.
zu der vergifteten stimmung gehören immer zwei. es gehört der ultra dazu und der "normale" fan, der sich entweder gar nicht auf die ultras oder ein gesprüch mit ihnen einlässt, oder sie sogar von vornerein als witzfiguren ablehnt und sich im besten fall noch über sie lustig macht. dann schaukelt sich der spalt zwischen "möchtegern überfans" und "eventfans" herrlich hoch.
Zitat von marcih:
Zitat von S04-Maniac:
Zitat von marcih:
hast du wenigstens mal das gelesen, was propyro und ich auf deinen beitrag von gestern gepostet haben, oder hast du es direkt ignoriert? nach letzterem sieht es nämlich aus.
Mir fehlen dort, auch wenn du sie glaubst erwähnt zu haben, die Argumente Pro-Ultras welche ich gerne mal gelesen hätte.
Du sprichst lediglich von "lautstarker Unterstützung und Choreos"; der letzte Punkt ist zT verständlich, den Punkt davor muss man doch deutlich eingrenzen.
Sind die Choreos und Transparente, so wie sie geplant waren, "neutral" bze dienen rein der Motiation der Mannschaft, dann ist es definitiv etwas Gutes. Leider haben wir auch oft die andere Richtung aber das wurde hier ja auch schon mehrfach diskutiert wenn Choreos/Banner/Transparente verboten bzw kritisiert wurden.
dann hast du leider nicht richtig gelesen. ich habe auch von der aktiven unterstützung von fans gesprochen, da die ultras oft erster ansprechpartner sind, wenn es um infos für auswärtsfahrten geht. oft organisieren sie auch busse oder empfehlen flüge.
dazu schlagen sie oft einen treffpunkt vor, damit sich die fanschar sammeln und gemeinsam einstimmen kann, das gilt für heim-, als auch für auswärtsspiele.
insgesamt sind die ultras also grade im bezug auf auswärtsfahren wichtige ansprechparter.
Zitat von marcih:
Das mit den Gesängen wurde hier auch bereits durchgekaut. Sie beschäftigen sich oft nur mit sich, hüpfen zu massenunkompatiblen Sachen und da gabs ja auch noch die netten Vorfälle während des gescheiterten Boykotts. Das man jemanden mit nem Megaphon gut gebrauchen kann ist völlig klar und bestreitet auch niemand hier, ob jemand außerhalb der "Ultras" bracuhbarer wäre ist hier ne interessante Frage.
Das Ziel müsste doch eig ne möglichst mächtige Unterstützung sein, da sind wir uns ja sicher einig.
Warum wird dieses nicht probiert umzusetzen? Das ist wieder diese selbstdarstellerische Ader die viele hier kritisieren. Daher ist die Unterstützung auch nicht als wirkliches Argument zu sehen und viele Zuschauer im Stadion reagieren süätestens seit 12:12 allergisch auf eben jene Selbstinszinierung.
Weitere Punkte habe ich nicht gefunden und die Schadenseite ist ja durchaus recht deutlich definiert mittlerweile.
massenunkompatibel, weil nicht stupide genug und mehr als 2 wöter? ich bitte dich. die neuen gesänge sind keine hochkomplexen arien mit kolleraturen und dreistimmigen strophen. das sind gesänge auf teils sehr bekannten melodien. die texte sind für die leute, die es interessiert, leicht im internet nachzulesen und werden auch oft in der kurve verteilt. darüber hinaus können die texte mit ein bisschen wohl wollen auch rausgehört werden.
die ultras würden sich bestimmt freuen, wenn das halbe stadion mit einstimmt. denn das ist ein hauptziel der ultras: die gesänge sollen sich von den anderen stadien unterscheiden, weg vom allgegenwärtigen.
denn ob man "hannoooover" oder "schaaaaalke" oder "dooooortmund" singt, das ist alles das selbe. und wenn man sich nur ein bisschen mühe gibt, dann kann man bei den neuen sachen mitsingen und es macht deutlich mehr spaß, als der einheitsbrei.
ich würde mir im übrigen auch etwas verárscht vorkommen, wenn ich woche für woche der "einzige" im stadion wäre, der singt und wenn ich dann gegen eine, aus meiner und aus der sicht vieler fans, ungerechte sache protestiere, die anderen, die sonst ihr maul nicht aufbekommen, auf einmal anfangen zu singen.
das ist aber ein problem, welches 96 ziemlich solo hat, sonst gab es, soweit ich mich erinnere, in keinem stadion zu beginn der proteste gesänge in der form.
Zitat von marcih:
Das war der erste Grund warum ich darauf noch nicht eingegangen bin, der Zweite war das mit den Beleidigungen gegenüber Kind und Pogatetz.
Du sagtest, dass es bei den jeweiligen Spielständen nicht nötig war.
Bei nem Unentschieden wäre es im Umkehrschluß nötig gewesen, oder erst bei Rückstand? Das kann ich schlicht nicht verstehen und nimmt mir auch die Lust auf sowas dann groß einzugehen.
diese pogatetz sache hängst du mMn einfach viel zu hoch. mein gott, gesänge gegen einen profi, der zum rivalen gewechselt ist, passiert. frag mal bei unserem ex-keeper nach und da waren es nicht nur die ultras, sondern 70% des stadions.
zu kind: wie man es in den wald ruft...
warum die bei dem spielstand nicht sein mussten? bei dem spielstand kann man auch feiern. ABER man kann auch sagen, dass es bei dem spielstand verständlich ist, da die mannschaft keine anfeuerung mehr benötigt, also kann man sich zu dem äussern, was einem quer liegt.
hassgesängt gab es immer und in allen situationen. man sollte froh sein, dass die rassistischen gesänge aus den stadien so gut wie verbannt sind, aber politisch korrekt wird es nie werden.
Zitat von marcih:
Die angesprochenen Vorfälle in Achim und gg die Bayern zuhause sind auch nen zweischneidiges Schwert, das kann in der Diskussion schnell nach hinten losgehen.
Warum entstand diese Situation in Achim?
Die Ultras wollten die Polizei am Bahnhof umgehen, um... ja, um was zu tun?
Shoppen wollten sie sicher nicht, sightseeing fällt auch flach. Nun zu behaupten, dass sie diesmal nix verbotenes vorhatten und nur gemütlich nen Kaffee trinken wollten bringt nix.
Das wurde durch dieses präventive Handeln dann unterbunden. Das das nicht reibungslos verlief ist unbestritten, allerdings aufgrund des Handlungsdrucks durch die kurzfristige "Bedrohung"(nix anderes wäre es spätestens in Bremen geworden) ist es auch nicht verwunderlich.
die ultras wollten dem viehtransport am bahnhof entgehen. warum? weil man keinen bock hatte, sie wie tiere in einen bus quetschen zu lassen, um dann in etappen zum stadion gekarrt zu werden. finde ich recht verständlich. in deutschland gilt grundsätzlich bewegungsfreiheit, nur für fußballfans nicht?
interessantes beispiel: u.a. die schalker ultras sind dieses jahr vor dem derby mit 700 mann eine s-bahn-station früher ausgestiegen, da sie nicht von der polizei hinter der südtribüne hergeführt werden wollten, da es dort regelmäßig speichel und flaschen regnet. dieser sachverhalt war der polizei jahrelang bekannt und man sah immer wieder schalker fans mit turbanen im block, da sie wieder was abbekommen haben.
diese 700 mann sind völlig friedlich durch die stadt gelaufen um hinterher vorgeworfen zu bekommen, man sei "konspirativ angereist". 700 mann in blau und weiß. voll unauffällig. auf einmal wird auch das sicherheitskonzept beim derby überdacht.
ähnliches war wohl der plan in achim.
das präventive handeln bestand dann da drin, die fans auf dem unüberdachten bahnsteig im regen für stunden zusammen zu pferchen, der capo der ultras hat wohl noch druchsagen gemacht, dass man sich ruhig verhalten soll und hat die böllerwürfe verurteilt, und dann menschen, die geld für ein event bezahlt haben, unkommentiert wieder gen heimat zu schicken. und das nur, weil sie umsteigen wollten? dazu wurden noch von allen die personalien aufgenommen, sodass minderjährige erst mitten in der nacht nach hause gehen durften.
und das nennst du verhältnissmäßig?
Zitat von marcih:
Beim Bayernspiel kam es zu einem Einsatz im Block, der ja auch gefilmt wurde und bei youtube kursiert. Dann wieder zu sagen, dass der Polizeieinsatz eine Provokation war und die Ultras darufhin für ihr Handeln nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können ist schlicht und ergreifend falsch. Die Polizei versucht ihre Arbeit zu machen, das ist schlicht deren Job, und was erwartet sie außer Beleidigungen, Pöbeleien, Angriffen und Widerstand?
Das der Einsatz im Unterrrang sicherer gewesen wäre hab ich auch bereits mal angesprochen. Aber erst sich den Anweisungen zu widersetzen, zu pöbeln usw und sich dann über eine Reaktion zu wundern ist schon arg dumm. Die machen, wie schon erwähnt, nur ihren Job und müssen sich ebenfalls um ihre körperliche Unversehrtheit kümmern.
http://www.youtube.com/watch?v=DOtCZTcJJ30
..bevor jetzt wieder wer kommt und das Gegenteil behaupten möchte das Bildmaterial ;)
erstmal: warum musste man in den block? weil man pyro VERMUTET hat. sowas muss doch eigentlich an der eingangskontrolle kontrolliert werden oder zumindest nicht, wenn der block voll ist. denn das sich dort widerstand regt, war klar. dann ist man also mit einer hundertschaft in den block. taktisch unklug.
auf dem video sehe ich dann keine schläge(reien) oder ähnliches, ich sehe gepöbel gegen die polizei, bestimmt nicht schön und auch nicht fair, aber ebenso bestimmt kein grund, das pfefferspray, was man als privatperson nur in niedriger konzentrierter form gegen hundeangriffe benutzen darf, erstmal voll in den block zu halten.
das war mMn wieder stark unverhältnissmäßig.
Zitat von marcih:
Mit dem Schaden für den Verein meine ich natürlich zum einen die Geldstrafen durch Pyro, die durch nix zu rechtfertigen sind, und auch die "vergiftete" Stimmung hänge ich ihnen persönlich an.
Wenn die Störenfride keinen Mist bauen gibts keine Diskussion keinen Protest keine Spaltung keinen Ärger.
Bevor gewisse Fangruppen sich wie die Axt im Walde verhalten haben war im Stadion alles friedlich und harmonisch bei uns, daher ist auch der Punkt "sie sorgen für Stimmung" sone Sache.
da kann ich dir sogar grundsätzlich zustimmen. aber hier wieder ein großer denkfehler: eine sind nicht alle. zwar werden die zündler nicht von dem rest der kurve rausgeprügelt, aber das kann man auch schwer erwarten. es wäre zwar wünschenswert, aber dazu ist das gemeinschaftsgefühl in der kurve viel zu groß. es wäre auch irgendwie absurd, wenn man sich in der einen sekunde noch singend in den armen liegt und dann seinen nachbarn raustritt.
zu der vergifteten stimmung gehören immer zwei. es gehört der ultra dazu und der "normale" fan, der sich entweder gar nicht auf die ultras oder ein gesprüch mit ihnen einlässt, oder sie sogar von vornerein als witzfiguren ablehnt und sich im besten fall noch über sie lustig macht. dann schaukelt sich der spalt zwischen "möchtegern überfans" und "eventfans" herrlich hoch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von S04-Maniac am 28.02.2013 um 21:11 Uhr bearbeitet
28.02.2013 - 21:13 Uhr
Zitat von S04-Maniac:
Zitat von marcih:
Das war der erste Grund warum ich darauf noch nicht eingegangen bin, der Zweite war das mit den Beleidigungen gegenüber Kind und Pogatetz.
Du sagtest, dass es bei den jeweiligen Spielständen nicht nötig war.
Bei nem Unentschieden wäre es im Umkehrschluß nötig gewesen, oder erst bei Rückstand? Das kann ich schlicht nicht verstehen und nimmt mir auch die Lust auf sowas dann groß einzugehen.
diese pogatetz sache hängst du mMn einfach viel zu hoch. mein gott, gesänge gegen einen profi, der zum rivalen gewechselt ist, passiert. frag mal bei unserem ex-keeper nach und da waren es nicht nur die ultras, sondern 70% des stadions.
zu kind: wie man es in den wald ruft...
warum die bei dem spielstand nicht sein mussten? bei dem spielstand kann man auch feiern. ABER man kann auch sagen, dass es bei dem spielstand verständlich ist, da die mannschaft keine anfeuerung mehr benötigt, also kann man sich zu dem äussern, was einem quer liegt.
hassgesängt gab es immer und in allen situationen. man sollte froh sein, dass die rassistischen gesänge aus den stadien so gut wie verbannt sind, aber politisch korrekt wird es nie werden.
Ein sonst sehr gelungener Beitrag, jedoch habt ihr beide Fehlinformationen bzgl. des Vorfalls in Wolfsburg. In einem Gespräch zwischen den Ultras Hannover und Martin Kind, haben sich sie Ultras klar von den Rufen distanziert, Kind glaubt ihn, was man der nachfolgenden Aussage entnehmen kann:
Zitat von Martin Kind:
Ich glaube ihnen auch, dass das nicht von ihnen ausging
Quelle: http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1209/Artikel/hannover-96-praesident-martin-kind-treffen-mit-ultras-pyrotechnik-beschimpfungen-gegen-emanuel-pogatetz.html
Zitat von marcih:
Das war der erste Grund warum ich darauf noch nicht eingegangen bin, der Zweite war das mit den Beleidigungen gegenüber Kind und Pogatetz.
Du sagtest, dass es bei den jeweiligen Spielständen nicht nötig war.
Bei nem Unentschieden wäre es im Umkehrschluß nötig gewesen, oder erst bei Rückstand? Das kann ich schlicht nicht verstehen und nimmt mir auch die Lust auf sowas dann groß einzugehen.
diese pogatetz sache hängst du mMn einfach viel zu hoch. mein gott, gesänge gegen einen profi, der zum rivalen gewechselt ist, passiert. frag mal bei unserem ex-keeper nach und da waren es nicht nur die ultras, sondern 70% des stadions.
zu kind: wie man es in den wald ruft...
warum die bei dem spielstand nicht sein mussten? bei dem spielstand kann man auch feiern. ABER man kann auch sagen, dass es bei dem spielstand verständlich ist, da die mannschaft keine anfeuerung mehr benötigt, also kann man sich zu dem äussern, was einem quer liegt.
hassgesängt gab es immer und in allen situationen. man sollte froh sein, dass die rassistischen gesänge aus den stadien so gut wie verbannt sind, aber politisch korrekt wird es nie werden.
Ein sonst sehr gelungener Beitrag, jedoch habt ihr beide Fehlinformationen bzgl. des Vorfalls in Wolfsburg. In einem Gespräch zwischen den Ultras Hannover und Martin Kind, haben sich sie Ultras klar von den Rufen distanziert, Kind glaubt ihn, was man der nachfolgenden Aussage entnehmen kann:
Zitat von Martin Kind:
Ich glaube ihnen auch, dass das nicht von ihnen ausging
Quelle: http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1209/Artikel/hannover-96-praesident-martin-kind-treffen-mit-ultras-pyrotechnik-beschimpfungen-gegen-emanuel-pogatetz.html
28.02.2013 - 21:16 Uhr
Zitat von suerx1896:
Zitat von S04-Maniac:
Zitat von marcih:
Das war der erste Grund warum ich darauf noch nicht eingegangen bin, der Zweite war das mit den Beleidigungen gegenüber Kind und Pogatetz.
Du sagtest, dass es bei den jeweiligen Spielständen nicht nötig war.
Bei nem Unentschieden wäre es im Umkehrschluß nötig gewesen, oder erst bei Rückstand? Das kann ich schlicht nicht verstehen und nimmt mir auch die Lust auf sowas dann groß einzugehen.
diese pogatetz sache hängst du mMn einfach viel zu hoch. mein gott, gesänge gegen einen profi, der zum rivalen gewechselt ist, passiert. frag mal bei unserem ex-keeper nach und da waren es nicht nur die ultras, sondern 70% des stadions.
zu kind: wie man es in den wald ruft...
warum die bei dem spielstand nicht sein mussten? bei dem spielstand kann man auch feiern. ABER man kann auch sagen, dass es bei dem spielstand verständlich ist, da die mannschaft keine anfeuerung mehr benötigt, also kann man sich zu dem äussern, was einem quer liegt.
hassgesängt gab es immer und in allen situationen. man sollte froh sein, dass die rassistischen gesänge aus den stadien so gut wie verbannt sind, aber politisch korrekt wird es nie werden.
Ein sonst sehr gelungener Beitrag, jedoch habt ihr beide Fehlinformationen bzgl. des Vorfalls in Wolfsburg. In einem Gespräch zwischen den Ultras Hannover und Martin Kind, haben sich sie Ultras klar von den Rufen distanziert, Kind glaubt ihn, was man der nachfolgenden Aussage entnehmen kann:
Zitat von Martin Kind:
Ich glaube ihnen auch, dass das nicht von ihnen ausging
Quelle: http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1209/Artikel/hannover-96-praesident-martin-kind-treffen-mit-ultras-pyrotechnik-beschimpfungen-gegen-emanuel-pogatetz.html
das ist für meine argumentation sogar noch besser :P
aber wie gesagt, ich würde diese gesänge, egal von wem sie kamen, einfach nicht so hoch hängen.
Zitat von S04-Maniac:
Zitat von marcih:
Das war der erste Grund warum ich darauf noch nicht eingegangen bin, der Zweite war das mit den Beleidigungen gegenüber Kind und Pogatetz.
Du sagtest, dass es bei den jeweiligen Spielständen nicht nötig war.
Bei nem Unentschieden wäre es im Umkehrschluß nötig gewesen, oder erst bei Rückstand? Das kann ich schlicht nicht verstehen und nimmt mir auch die Lust auf sowas dann groß einzugehen.
diese pogatetz sache hängst du mMn einfach viel zu hoch. mein gott, gesänge gegen einen profi, der zum rivalen gewechselt ist, passiert. frag mal bei unserem ex-keeper nach und da waren es nicht nur die ultras, sondern 70% des stadions.
zu kind: wie man es in den wald ruft...
warum die bei dem spielstand nicht sein mussten? bei dem spielstand kann man auch feiern. ABER man kann auch sagen, dass es bei dem spielstand verständlich ist, da die mannschaft keine anfeuerung mehr benötigt, also kann man sich zu dem äussern, was einem quer liegt.
hassgesängt gab es immer und in allen situationen. man sollte froh sein, dass die rassistischen gesänge aus den stadien so gut wie verbannt sind, aber politisch korrekt wird es nie werden.
Ein sonst sehr gelungener Beitrag, jedoch habt ihr beide Fehlinformationen bzgl. des Vorfalls in Wolfsburg. In einem Gespräch zwischen den Ultras Hannover und Martin Kind, haben sich sie Ultras klar von den Rufen distanziert, Kind glaubt ihn, was man der nachfolgenden Aussage entnehmen kann:
Zitat von Martin Kind:
Ich glaube ihnen auch, dass das nicht von ihnen ausging
Quelle: http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1209/Artikel/hannover-96-praesident-martin-kind-treffen-mit-ultras-pyrotechnik-beschimpfungen-gegen-emanuel-pogatetz.html
das ist für meine argumentation sogar noch besser :P
aber wie gesagt, ich würde diese gesänge, egal von wem sie kamen, einfach nicht so hoch hängen.
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