2. Bundesliga
18.09.2015 - 15:52 Uhr
09.02.2016 - 01:01 Uhr
Zitat von AlterFritz
Womit ein Aufstiegsplatz wieder belegt sein wird
Zitat von OlafMarschall
Leipzig wird definitiv die Runde auf Platz.1 beenden.
Hoffenheim kommt dafür direkt runter!
Zitat von fcksupporter96
Bitte nicht!
Relegation Leipzig-Hoffenheim mit Glück im Kraichgau-das hätte doch was
Bitte nicht!
Relegation Leipzig-Hoffenheim mit Glück im Kraichgau-das hätte doch was
Leipzig wird definitiv die Runde auf Platz.1 beenden.
Hoffenheim kommt dafür direkt runter!
Womit ein Aufstiegsplatz wieder belegt sein wird
Da wäre ich mir nicht so sicher, zumindest nicht so sicher wie ich es mir bei Berlin, Frankfurt oder Leipzig war. Hopp hat doch nun schon mehrfach gesagt, dass der Verein auf eigenen Füßen stehen müsse und mir scheint es, als würde man da nicht unbedingt noch mal auf Teufel komm raus investieren würde. Sicherlich hätte man nen super Etat, aber so übermächtig wären die nicht.
Ganz abgesehen davon, dass es uns ziemlich egal sein wird, ob ein Aufstiegsplatz belegt ist, ich sehe da leider auch nächste Saison noch große Schwierigkeiten für den FCK wirklich oben zu landen.
09.02.2016 - 07:39 Uhr
Für die Hoffenheimer wäre sicher ganz entscheidend, wen sie überhaupt (von ihren besseren Spielern) halten können, resp. davon überzeugen können, 2. Liga zu kicken. Wenn sie das dann genauso gut kompensieren wie Freiburg, wäre das eine gute Basis für die. Man sollte dabei bedenken, dass sie für Volland und Süle (zusamen) gut und gerne 20 - 25 Mio. einstreichen könnten. Von den Firmino Mios haben sie möglicherweise auch noch was übrig (Transferüberschuss diese Saison 33 Mio.).
Allerdings wird man sehen müssen, wie mit Julian Nagelsmann läuft, der sicher auch den ein oder anderen ihm bekannten Akteur aus dem eigenen Verein einbauen will. Ist er der neue "Tuchel", kann schon das ein ziemlich gewichtiges Pfund sein. Wenn nicht ...
Aber so weit ist es ja noch nicht. Stevens ist zwar nicht Gott, aber mit Herkules könnte er sich gegebenenfalls schon messen (jeder in seinen Disziplinen).
Ob bei uns ein Halbgott reichen würde, um nächstes Jahr wieder oben mitzumischen, darf bezweifelt werden. Denn um aus Wasser Wein zu machen, bedarf es dann doch eher eines Unsterblichen...
Allerdings wird man sehen müssen, wie mit Julian Nagelsmann läuft, der sicher auch den ein oder anderen ihm bekannten Akteur aus dem eigenen Verein einbauen will. Ist er der neue "Tuchel", kann schon das ein ziemlich gewichtiges Pfund sein. Wenn nicht ...
Aber so weit ist es ja noch nicht. Stevens ist zwar nicht Gott, aber mit Herkules könnte er sich gegebenenfalls schon messen (jeder in seinen Disziplinen).
Ob bei uns ein Halbgott reichen würde, um nächstes Jahr wieder oben mitzumischen, darf bezweifelt werden. Denn um aus Wasser Wein zu machen, bedarf es dann doch eher eines Unsterblichen...
09.02.2016 - 07:53 Uhr
In der Regel kürzen die Absteiger ihren im ersten Abstiegsjahr um 30-50% das wäre bei Hoffe immer noch 40-50 Millionen und Hannover zB ca 30 Millionen mit dem Geld lässt es sich leichter planen, es wäre für uns alle leichter wenn zB Darmstadt und Hamburg absteigt die hoch verschuldet sind.
09.02.2016 - 09:43 Uhr
Zitat von Dym_Bytom
In der Regel kürzen die Absteiger ihren im ersten Abstiegsjahr um 30-50% das wäre bei Hoffe immer noch 40-50 Millionen und Hannover zB ca 30 Millionen mit dem Geld lässt es sich leichter planen, es wäre für uns alle leichter wenn zB Darmstadt und Hamburg absteigt die hoch verschuldet sind.
In der Regel kürzen die Absteiger ihren im ersten Abstiegsjahr um 30-50% das wäre bei Hoffe immer noch 40-50 Millionen und Hannover zB ca 30 Millionen mit dem Geld lässt es sich leichter planen, es wäre für uns alle leichter wenn zB Darmstadt und Hamburg absteigt die hoch verschuldet sind.
Die schleppen aber auch im Wesentlichen den 1.-Liga-Kostenblock mit sich rum. Und die Einnahmen aus Fersehgeldern, Zuschauern und Sponsoren sinken im Zweifel schneller als man die Kosten anpassen kann. Deshalb ist es ja so wichtig, relativ bald wieder aufzusteigen, sonst kommt man in die Abwärtsspirale, der unser noch aktueller VV mit schlichtem Trotz und einer Portion Hoffnung Herr werden wollte.
Gruß aus der Pfalz
09.02.2016 - 09:49 Uhr
Zitat von running-man
Die schleppen aber auch im Wesentlichen den 1.-Liga-Kostenblock mit sich rum. Und die Einnahmen aus Fersehgeldern, Zuschauern und Sponsoren sinken im Zweifel schneller als man die Kosten anpassen kann. Deshalb ist es ja so wichtig, relativ bald wieder aufzusteigen, sonst kommt man in die Abwärtsspirale, der unser noch aktueller VV mit schlichtem Trotz und einer Portion Hoffnung Herr werden wollte.
Gruß aus der Pfalz
Zitat von Dym_Bytom
In der Regel kürzen die Absteiger ihren im ersten Abstiegsjahr um 30-50% das wäre bei Hoffe immer noch 40-50 Millionen und Hannover zB ca 30 Millionen mit dem Geld lässt es sich leichter planen, es wäre für uns alle leichter wenn zB Darmstadt und Hamburg absteigt die hoch verschuldet sind.
In der Regel kürzen die Absteiger ihren im ersten Abstiegsjahr um 30-50% das wäre bei Hoffe immer noch 40-50 Millionen und Hannover zB ca 30 Millionen mit dem Geld lässt es sich leichter planen, es wäre für uns alle leichter wenn zB Darmstadt und Hamburg absteigt die hoch verschuldet sind.
Die schleppen aber auch im Wesentlichen den 1.-Liga-Kostenblock mit sich rum. Und die Einnahmen aus Fersehgeldern, Zuschauern und Sponsoren sinken im Zweifel schneller als man die Kosten anpassen kann. Deshalb ist es ja so wichtig, relativ bald wieder aufzusteigen, sonst kommt man in die Abwärtsspirale, der unser noch aktueller VV mit schlichtem Trotz und einer Portion Hoffnung Herr werden wollte.
Gruß aus der Pfalz
Bei Hoffenheim und Hannover hängt bei einem Abstieg viel davon ab, wie lange und wie weit Hopp und Kind die Schatullen öffnen. Von den sinkenden Einnahmen sind sie zunächst nicht wirklich betroffen. Bei beiden Vereinen sind die strukturellen und sportlichen Probleme viel schwerwiegender, als die finanziellen Probleme.
Ob sie nach einem Abstieg direkt um den Aufstieg mitspielen hängt deshalb stark von der sportlichen Weichenstellung ab. In der ausgeglichenen zweiten Liga ist es da fast noch wichtiger, die richtigen Personen an den entscheidenden Stellen zu haben.
Während z.B. Düsseldorf nach dem Abstieg und trotz zu Beginn hohen Etats, nicht mehr die Kurve bekommen hat, wird für Freiburg die zweite Liga nur eine Zwischenstation sein.
09.02.2016 - 13:14 Uhr
Wir können uns zwar nix davon kaufen aber:
http://www.wahretabelle.de/statistik/wahretabelleLiga2
Somit steht fest: Leipzig besticht die Schiedsrichter...


http://www.wahretabelle.de/statistik/wahretabelleLiga2
Somit steht fest: Leipzig besticht die Schiedsrichter...



09.02.2016 - 19:33 Uhr
Zitat von HorstEckel
Wir können uns zwar nix davon kaufen aber:
http://www.wahretabelle.de/statistik/wahretabelleLiga2
Somit steht fest: Leipzig besticht die Schiedsrichter...
:D
;-)
Wir können uns zwar nix davon kaufen aber:
http://www.wahretabelle.de/statistik/wahretabelleLiga2
Somit steht fest: Leipzig besticht die Schiedsrichter...
:D
;-)Jeder hat schon vor dem Spiel eine Palette Red Bull in der Kabine stehen.

09.02.2016 - 19:56 Uhr
Würden die Schiris dann nicht eher aus Rache die Spiele zugunsten des Gegners verpfeifen?
09.02.2016 - 22:41 Uhr
Zitat von Devil_till_Death
Würden die Schiris dann nicht eher aus Rache die Spiele zugunsten des Gegners verpfeifen?
Würden die Schiris dann nicht eher aus Rache die Spiele zugunsten des Gegners verpfeifen?
Red Bull verleiht doch Flügel, so abgehoben wie da mancher pfeift...

12.02.2016 - 11:12 Uhr
Quelle: www.kicker.de
TV-Gelder: Kleiner Anteil für 2. Liga
In dem Strategiepapier wird unter anderem eine Neuverteilung der Fernsehgelder diskutiert. Die Vereine plädieren für eine Reduzierung des Anteils der Zweiten Liga. Als Alternativen zum derzeitigen Anteil von 20 Prozent stehen - vorausgesetzt mit dem neuen TV-Vertrag können die erhofften Einnahmen von einer Milliarde Euro generiert werden - eine Deckelung des Betrags für das Unterhaus auf den heutigen Stand von 142 Millionen Euro oder eine flexible Ausschüttung an die Zweitligisten von mindestens 15 Prozent im Raum.
Wird in Zukunft nicht einfacher werden in der zweiten Liga zu überleben. Daher wird es umso wichtiger die Vereinsstrukturen auf die Gegebenheiten von Liga 2 einzustellen. Zumal wir nicht ewig eine reduzierte Stadionmiete zahlen werden, wenn wir in Liga 2 bleiben. In dem Strategiepapier wird unter anderem eine Neuverteilung der Fernsehgelder diskutiert. Die Vereine plädieren für eine Reduzierung des Anteils der Zweiten Liga. Als Alternativen zum derzeitigen Anteil von 20 Prozent stehen - vorausgesetzt mit dem neuen TV-Vertrag können die erhofften Einnahmen von einer Milliarde Euro generiert werden - eine Deckelung des Betrags für das Unterhaus auf den heutigen Stand von 142 Millionen Euro oder eine flexible Ausschüttung an die Zweitligisten von mindestens 15 Prozent im Raum.
Ein dauerhaften Platz in Liga 1, ist momentan ziemlich illusorisch. Leipzig wird mittelfristig ein fester Bestandteil der ersten Liga werden und daher ein festen Startplatz belegen. Geld schiesst nunmal doch Tore.
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