# - Sako, Morike
05.09.2010 - 15:43 Uhr
16.02.2011 - 17:13 Uhr
Danke für die schnelle Antwort :D
Wie kommt es denn das ihr ihn vorne kaum einsetzt? Meines Erachtens nach hat er sich bei Pauli garnicht mal soo schlecht gemacht.
Gruß[/zitat]
Wie gesagt, er wird vorne nicht eingesetzt, weil er einfach zu schlecht ist. Das zumindest ist mein bisheriger Eindruck. Ich war sehr überrascht, das er am WE gegen Bochum gebracht wurde. Er war zu nem halben % am tor beteiligt. Hab aber bisher nicht mal ansatzweise was gutes von Sako gesehen. Das ist mein Eindruck.
Wie kommt es denn das ihr ihn vorne kaum einsetzt? Meines Erachtens nach hat er sich bei Pauli garnicht mal soo schlecht gemacht.
Gruß[/zitat]
Wie gesagt, er wird vorne nicht eingesetzt, weil er einfach zu schlecht ist. Das zumindest ist mein bisheriger Eindruck. Ich war sehr überrascht, das er am WE gegen Bochum gebracht wurde. Er war zu nem halben % am tor beteiligt. Hab aber bisher nicht mal ansatzweise was gutes von Sako gesehen. Das ist mein Eindruck.
18.02.2011 - 10:41 Uhr
Zitat von DSCdawid:
Danke für die schnelle Antwort :D
Wie kommt es denn das ihr ihn vorne kaum einsetzt? Meines Erachtens nach hat er sich bei Pauli garnicht mal soo schlecht gemacht.
.
das ist ganz einfach:
Früher hatten wir Spieler wie Böhme, Breitkreutz und co. Heute sind diese Kunstschützen nicht mehr da.
Wenn du ein System hast mit 9 Feldspielern aufbaust und Sakko immer an der Torlinie positionierst, müssen diese Leute eigentlich nur auf seinen Kopf zielen (Kegelprinzip). Leider sind sie momentanen Arminenspieler dazu nicht in der Lage.
Denke beim FC Bayern würde er locker 15 Tore mit diesem Syastem machen :-)
;)
Zurück zur Ernsthaftigkeit:
Sakko ist einer den du in der 80. Minute bringen kannst um den Gegner zu beeindrucken oder um Räume zu bekommen. Für mehr reicht es leider nicht. Trotz seiner Größe ist er m.E doch sehr Kopfballschwach.
Danke für die schnelle Antwort :D
Wie kommt es denn das ihr ihn vorne kaum einsetzt? Meines Erachtens nach hat er sich bei Pauli garnicht mal soo schlecht gemacht.
.
das ist ganz einfach:
Früher hatten wir Spieler wie Böhme, Breitkreutz und co. Heute sind diese Kunstschützen nicht mehr da.
Wenn du ein System hast mit 9 Feldspielern aufbaust und Sakko immer an der Torlinie positionierst, müssen diese Leute eigentlich nur auf seinen Kopf zielen (Kegelprinzip). Leider sind sie momentanen Arminenspieler dazu nicht in der Lage.
Denke beim FC Bayern würde er locker 15 Tore mit diesem Syastem machen :-)
;)
Zurück zur Ernsthaftigkeit:
Sakko ist einer den du in der 80. Minute bringen kannst um den Gegner zu beeindrucken oder um Räume zu bekommen. Für mehr reicht es leider nicht. Trotz seiner Größe ist er m.E doch sehr Kopfballschwach.
01.07.2011 - 22:58 Uhr
Kaum Einsätze & Abstieg
Morike Sako: In Bielefeld ging alles schief
Zitat
Am Millerntor, da war seine Welt noch in Ordnung. Wenige Sekunden nach seiner Einwechslung im ersten Spiel gegen Lübeck Anfang 2007 wurde er bereits zum Publikumsliebling. Er stieg zweimal mit dem Kiezklub auf. 2010 musste „Mo“ gehen, wechselte nach Bielefeld. Ein Albtraum.
[...]
Bei der Arminia dagegen lief alles schief. Da kam der 29-jährige Franzose in der abgelaufenen Saison auf bloß zehn Spiele, sah sogar einmal Rot. Kein Einsatz ging über die volle Distanz, meist hatte der 2,02 m große Stürmer nur wenige Minuten Zeit, um sich zu empfehlen – was im allgemeinen sportlichen Chaos des westfälischen Traditionsvereins nur schwer möglich war. Schließlich stieg Bielefeld sang- und klanglos ab.
Während sich Sako in der Mannschaft der Arminia noch wohlfühlte, hatte er bei Trainer Ewald Lienen überhaupt kein gutes Standing, nicht den Hauch einer Chance. „Er hat eigentlich nie mit mir gesprochen“, bedauert Sako, der zuvor in Hamburg mit Holger Stanislawski ganz andere Erfahrungen machen konnte. Stani hatte immer ein Ohr für ihn, unterstützte ihn, wo er nur konnte.
[...]
Quelle: Hamburger Morgenpost
Link: http://www.mopo.de/sport/fc-st--pauli/morike-sako--in-bielefeld-ging-alles-schief/-/5067040/8610232/-/
Morike Sako: In Bielefeld ging alles schief
Zitat
Am Millerntor, da war seine Welt noch in Ordnung. Wenige Sekunden nach seiner Einwechslung im ersten Spiel gegen Lübeck Anfang 2007 wurde er bereits zum Publikumsliebling. Er stieg zweimal mit dem Kiezklub auf. 2010 musste „Mo“ gehen, wechselte nach Bielefeld. Ein Albtraum.
[...]
Bei der Arminia dagegen lief alles schief. Da kam der 29-jährige Franzose in der abgelaufenen Saison auf bloß zehn Spiele, sah sogar einmal Rot. Kein Einsatz ging über die volle Distanz, meist hatte der 2,02 m große Stürmer nur wenige Minuten Zeit, um sich zu empfehlen – was im allgemeinen sportlichen Chaos des westfälischen Traditionsvereins nur schwer möglich war. Schließlich stieg Bielefeld sang- und klanglos ab.
Während sich Sako in der Mannschaft der Arminia noch wohlfühlte, hatte er bei Trainer Ewald Lienen überhaupt kein gutes Standing, nicht den Hauch einer Chance. „Er hat eigentlich nie mit mir gesprochen“, bedauert Sako, der zuvor in Hamburg mit Holger Stanislawski ganz andere Erfahrungen machen konnte. Stani hatte immer ein Ohr für ihn, unterstützte ihn, wo er nur konnte.
[...]
Quelle: Hamburger Morgenpost
Link: http://www.mopo.de/sport/fc-st--pauli/morike-sako--in-bielefeld-ging-alles-schief/-/5067040/8610232/-/
03.07.2011 - 17:43 Uhr
Glaube, die Leistung reichte eben nicht für die zweite Liga aus. Ein paar Chancen sich auszuzeichnen hatte er durchaus. Vile Glück, Mo!
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