(12) 2026 Ge-Thiounte mit PS
04.03.2016 - 15:54 Uhr
03.10.2024 - 22:40 Uhr
Zitat von Matmour
Liebe Bremer,
war mir wegen des richtigen Threads nicht sicher, dachte aber hier bin ich sicher nicht verkehrt:
Ich bin am Wochenende in Eurer schönen Stadt zu Gast, um den Marathon zu laufen. (U. a. durchs Weser-Stadion, worauf ich mich sehr freue!) Wie es der Zufall will, spielt ja mein SC an diesem WE in Bremen. Könnt ihr mir 'ne nette Bar empfehlen, wo ich gemütlich das Spiel schauen, Kohlenhydrate zu mir nehmen und selbstverständlich freundliche Werderaner kennenlernen kann? Danke!
Liebe Bremer,
war mir wegen des richtigen Threads nicht sicher, dachte aber hier bin ich sicher nicht verkehrt:
Ich bin am Wochenende in Eurer schönen Stadt zu Gast, um den Marathon zu laufen. (U. a. durchs Weser-Stadion, worauf ich mich sehr freue!) Wie es der Zufall will, spielt ja mein SC an diesem WE in Bremen. Könnt ihr mir 'ne nette Bar empfehlen, wo ich gemütlich das Spiel schauen, Kohlenhydrate zu mir nehmen und selbstverständlich freundliche Werderaner kennenlernen kann? Danke!

Einfach nur damit du dich nicht ignoriert fühlst, ich kann dir da leider nicht wirklich helfen, da ich entweder im Stadion bin, zuhause oder auf der arbeit wenn Werder spielt. Soweit ich aber weiß kannst du dich in der nähe der Straßenbahnstrecke die zum Weserstadion führt umschauen, da gibts glaube ich noch ein paar Kneipen wo man dirchaus auch das Spiel schauen kann.
05.10.2024 - 10:06 Uhr
Danke vielmals. Hab ja Zeit und werd mich ein bisschen dort umschauen. Auf ein gutes Spiel heute!
09.10.2024 - 20:55 Uhr
Quelle: www.ndr.de
Dieter Burdenski ist tot - Werder-Rekordspieler mit 73 Jahren gestorben
Stand: 09.10.2024 20:47 Uhr
Werders Ehrenspielführer und Rekord-Bundesligaspieler Dieter Burdenski ist am Mittwoch im Alter von 73 Jahren in Bremen verstorben. Das teilte der Fußball-Bundesligist am Abend mit.
Der Verein sei "tief getroffen vom plötzlichen und unerwarteten Tod" des langjährigen Bremer Torhüters.
Von Legende zur Legende Stand: 09.10.2024 20:47 Uhr
Werders Ehrenspielführer und Rekord-Bundesligaspieler Dieter Burdenski ist am Mittwoch im Alter von 73 Jahren in Bremen verstorben. Das teilte der Fußball-Bundesligist am Abend mit.
Der Verein sei "tief getroffen vom plötzlichen und unerwarteten Tod" des langjährigen Bremer Torhüters.
Ruhe in Frieden Dieter "Budde" Burdenski
"'Budde' hat unsere Mannschaft zwei Jahrzehnte lang geprägt und gehört zweifellos zu den größten Werder-Spielern aller Zeiten", sagte Hubertus Hess-Grunewald, Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender von Werder: "Wir alle haben ihn für seine Zuverlässigkeit, seine stets positive Einstellung zum Leben, seine Leidenschaft für Werder, aber auch seinen kritischen Geist sehr geschätzt."
Für den SV Werder Bremen absolvierte Burdenski 444 Bundesliga-Spiele, insgesamt stand er 582-mal für die Grün-Weißen im Tor.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TMLegendeDLX am 09.10.2024 um 20:57 Uhr bearbeitet
10.10.2024 - 00:24 Uhr
Dieter Burdenski ist verstorben. Für mich sind das Erinnerungen an Sammelbilder in Fußballalben, Sportschau um 18:05 Uhr am Samstag und die Bundesliga, als ich Grundschüler war.
Seiner Familie und allen Werderanern herzliches Beileid.
Wir werden Dich in guter Erinnerung behalten, Budde.
Seiner Familie und allen Werderanern herzliches Beileid.
Wir werden Dich in guter Erinnerung behalten, Budde.
10.10.2024 - 11:41 Uhr
SCHOCK !
R.I.P. Budde !
Ich bin traurig, er ging schon mit 73, das ist viel zu früh.
Aus den Werder-Mannschaften, die ich in den 70ern als Kind bei WInd und Wetter in Hunderten von Spielen über Jahre angefeuert habe, ist es nun schon bestimmt der 11. (!) der gestorben ist. Eine ganze Mannschaft!
Horst-Dieter Höttges, Pico Schütz, Heinz-Dieter Hasebrink (der nach seiner Werder-Karriere noch bei meinem SC Vahr gespielt hat) Rudi Assauer, Bernd Schmidt, Miodrag Petrovic, Acker Weist, Per Roentved, Klaus Wunder, Uwe Bracht und nun zu allem Unglück auch unser "Budde" .
Ich habe sie noch alle als Kind im Weser-Stadion für Werder spielen sehen. Vielleicht waren es sogar noch ein paar mehr, Ersatzspieler oder Spieler, die nicht lang da waren und an die man sich nicht mehr so erinnert, weil man sie nicht oder zu selten hat spielen sehen. Oder die berühmte Spieler waren, dann aber gewechselt hatten, bevor mich mein Vater dann das erste Mal als kleiner Pöps ins Stadion mitgenommen hat. Ole Björnmose zB. der des Geldes und des Erfolgs wegen in die verbotene Stadt umzog und den ich dann nur noch im Trikot mit der falschen Raute im Weserstadion spielen sah, ist auch nicht mehr da. An den erinnere ich mich, weil es der einzige Stellinger Spieler war, den mein Papa nicht auspfiff. "Der ist da nur hingezogen, damit er nach dem Training seine Oma besuchen kann, weil es von dort näher ist" hörte man damals öfter.
Tja, jetzt ist das alles Geschichte. Es ist traurig und richtig schei**e. Aber man erinnert sich an die tollen Spiele unserer Kindheitshelden, die man im Stadion gesehen hat und das tröstet.
R.I.P. Budde !
Ich bin traurig, er ging schon mit 73, das ist viel zu früh.
Aus den Werder-Mannschaften, die ich in den 70ern als Kind bei WInd und Wetter in Hunderten von Spielen über Jahre angefeuert habe, ist es nun schon bestimmt der 11. (!) der gestorben ist. Eine ganze Mannschaft!
Horst-Dieter Höttges, Pico Schütz, Heinz-Dieter Hasebrink (der nach seiner Werder-Karriere noch bei meinem SC Vahr gespielt hat) Rudi Assauer, Bernd Schmidt, Miodrag Petrovic, Acker Weist, Per Roentved, Klaus Wunder, Uwe Bracht und nun zu allem Unglück auch unser "Budde" .
Ich habe sie noch alle als Kind im Weser-Stadion für Werder spielen sehen. Vielleicht waren es sogar noch ein paar mehr, Ersatzspieler oder Spieler, die nicht lang da waren und an die man sich nicht mehr so erinnert, weil man sie nicht oder zu selten hat spielen sehen. Oder die berühmte Spieler waren, dann aber gewechselt hatten, bevor mich mein Vater dann das erste Mal als kleiner Pöps ins Stadion mitgenommen hat. Ole Björnmose zB. der des Geldes und des Erfolgs wegen in die verbotene Stadt umzog und den ich dann nur noch im Trikot mit der falschen Raute im Weserstadion spielen sah, ist auch nicht mehr da. An den erinnere ich mich, weil es der einzige Stellinger Spieler war, den mein Papa nicht auspfiff. "Der ist da nur hingezogen, damit er nach dem Training seine Oma besuchen kann, weil es von dort näher ist" hörte man damals öfter.
Tja, jetzt ist das alles Geschichte. Es ist traurig und richtig schei**e. Aber man erinnert sich an die tollen Spiele unserer Kindheitshelden, die man im Stadion gesehen hat und das tröstet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Greenkeeper65 am 10.10.2024 um 11:59 Uhr bearbeitet
11.10.2024 - 11:48 Uhr
Nun wird auch Dieter Burdenski nicht mehr das Weserstadion besuchen können.
Burdenski war mehr als ein Torwart des SV Werder Bremen. Er war Werders Vertreter in einer Zeit, als Fussball gesellschaftsfähig wurde und anfing, zum Geschäft zu mutieren. In dieser Zeit, wo Fussballer so was wie Popstars sein konnten, war Burdenski auf seine Weise einer davon. Er war cool und smart, lange bevor man mit diesen Begriffen etwas anfangen konnte. Er hatte etwas weltläufiges und hob sich so von den anderen Spielern ab. Ein Geschenk, dass er den Großteil seiner Karriere bei Werder verbrachte und Werders "Rekordspieler", also der Spieler mit den meisten Bundesligaeinsätzen, wurde.
Begonnen hatte seine Karriere bei Schalke 04 und wie sein Vater spielte er für Schalke und Werder. In Bremen lebte er den Wandel von der grauen Maus und Abstiegskandidaten (und Absteiger) zum international geachteten Club und Meister.
Dazu kommen noch 11 Länderspiele. Das mehr drin war, war ihm bewusst, aber ein Toni Schumacher war in den 80ern erfolgreicher. Beklagt hat er sich nicht und auch als die Karriere zu Ende ging, klagte er nicht, sondern setzte sich auf die Bank und sah dem jungen Oliver Reck zu. Aktiver Meister kann er sich nennen, weil der damalige Coach Rehhagel ihn einsetzte.
Nach der Karriere bekam er keinen Schreibtisch bei Werder, obwohl seine kaufmännischen Fähigkeiten dies gerechtfertigt hätten. Trotzdem blieb er Werder verbunden.
Nun trennt sich diese Verbindung leider früh.
Ruhe in Frieden, Dieter Burdenski!
Burdenski war mehr als ein Torwart des SV Werder Bremen. Er war Werders Vertreter in einer Zeit, als Fussball gesellschaftsfähig wurde und anfing, zum Geschäft zu mutieren. In dieser Zeit, wo Fussballer so was wie Popstars sein konnten, war Burdenski auf seine Weise einer davon. Er war cool und smart, lange bevor man mit diesen Begriffen etwas anfangen konnte. Er hatte etwas weltläufiges und hob sich so von den anderen Spielern ab. Ein Geschenk, dass er den Großteil seiner Karriere bei Werder verbrachte und Werders "Rekordspieler", also der Spieler mit den meisten Bundesligaeinsätzen, wurde.
Begonnen hatte seine Karriere bei Schalke 04 und wie sein Vater spielte er für Schalke und Werder. In Bremen lebte er den Wandel von der grauen Maus und Abstiegskandidaten (und Absteiger) zum international geachteten Club und Meister.
Dazu kommen noch 11 Länderspiele. Das mehr drin war, war ihm bewusst, aber ein Toni Schumacher war in den 80ern erfolgreicher. Beklagt hat er sich nicht und auch als die Karriere zu Ende ging, klagte er nicht, sondern setzte sich auf die Bank und sah dem jungen Oliver Reck zu. Aktiver Meister kann er sich nennen, weil der damalige Coach Rehhagel ihn einsetzte.
Nach der Karriere bekam er keinen Schreibtisch bei Werder, obwohl seine kaufmännischen Fähigkeiten dies gerechtfertigt hätten. Trotzdem blieb er Werder verbunden.
Nun trennt sich diese Verbindung leider früh.
Ruhe in Frieden, Dieter Burdenski!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mimi66 am 11.10.2024 um 11:54 Uhr bearbeitet
11.10.2024 - 16:01 Uhr
Ruhe in Frieden, Budde! Eine Werder-Legende ist zu früh gegangen. Grüß Willi im Himmel.
15.10.2024 - 16:47 Uhr
Quelle: www.weser-kurier.de
Originaltext habe ich jetzt mal als Kommentar gepostet. 400 Zeichen sind leider zu wenig für die Infos. Ich bitte um Verständnis. Mögliche Strafen werde ich ohne weiteres akzeptieren.
Noch immer steht die Werder-Welt unter Schock, der plötzliche Tod von Dieter Burdenski vor einer Woche bewegt die Grün-Weißen. Nun haben die Familie des 73-Jährigen und der Verein bekannt gegeben, wann und wo die öffentliche Trauerfeier für den Ehrenspielführer des SV Werder Bremen stattfinden wird: am Dienstag, 22. Oktober, um 14.30 Uhr im Konzerthaus „Die Glocke“ in der Bremer Innenstadt. Es wird zahlreiche geladene Gäste geben, der Zugang wird aber für alle offen sein. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich in ein Kondolenzbuch einzutragen. Dieses wird ab Donnerstag, 24. Oktober, ab 11 Uhr im Wuseum im Weserstadion bis einschließlich des Leverkusen-Spiels am 26. Oktober ausliegen. Für alle, die nicht nach Bremen kommen können, gibt es die Möglichkeit, per E-Mail (kondolenz@werder.de) ihre Trauer zu bekunden.
Dieter Burdenski war am vergangenen Mittwoch völlig unerwartet verstorben. Beim Heimspiel der Werder-Frauen am vergangenen Sonnabend im Weserstadion wurde Burdenski mit einer Applausminute gedacht – genauso wie am Montag beim Länderspiel in München gegen die Niederlande. Burdenski hat insgesamt zwölf Mal das Tor der Nationalmannschaft gehütet. Mit 444 Bundesliga-Einsätzen ist der Keeper Werders Rekordspieler.
18.10.2024 - 09:17 Uhr
Gibt es irgendwo eine Diskussion über den „Sicherheitsgipfel“ in München?
Oder wissen alle, dass es vermutlich aus dem Ruder läuft…..
Oder wissen alle, dass es vermutlich aus dem Ruder läuft…..
23.10.2024 - 09:56 Uhr
Quelle: www.wettbasis.com
Werder Bremen – Edel-Fan Moritz Wagner
Moritz Wagner ist in Berlin geboren und lebt bereits seit einigen Jahren in den USA. Trotzdem schlägt sein Herz für den norddeutschen Fußballclub Werder Bremen.
Lesenswertes IV mit Facts auch um unseren SVW
Moritz Wagner ist in Berlin geboren und lebt bereits seit einigen Jahren in den USA. Trotzdem schlägt sein Herz für den norddeutschen Fußballclub Werder Bremen.
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