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Halbfinale
Daten
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|
|---|---|---|
T. Tuchel |
Trainer |
L. Scaloni |
| 1,47 Mrd. € | Gesamtmarktwert | 852,50 Mio. € |
| 27,5 | ø-Alter | 29,3 |
Wunschaufstellung der User
WM: England - Argentinien
12.07.2026 - 07:09 Uhr
17.07.2026 - 09:16 Uhr
Zitat von Schilkseeschnack
Spanien wird das nicht tun, doch es ist fraglich wie Spanien mit dem physischen Spiel Argentiniens zurechtkommen wird. Denn der Plan Argentiniens dürfte sein, das spanische Kombinationsspiel durch Härte zu stoppen und den Spaniern die Lust am Spiel zu nehmen. Das wird interessant zu sehen sein. Sollte der Schiedsrichter die Härte zulassen und Spanien der Schneid abgekauft werden, wird Argentinien den Titel verteidigen. Es ist irre genug, dass man Finale überhaupt erreicht hat, nachdem schon im Achtelfinale hätte Schluss sein müssen.
Zitat von Zinedine
Nach den Aussagen von Kane war das ja auch nicht der Plan. Sie wollten/sollten durchaus aggressiv im Mittelfeld den Ballgewinn suchen. Kane sagte, er wisse nicht, warum dass nicht mehr geklappt hat. Vielleicht ja wirklich Fitness.
Spanien wird nicht mauern und wird auch nicht nach 60 Minuten einbrechen.
Zitat von YellowBlue
Schreibe hier seit 1.5 Wochen, dass man gegen Argentinien nicht mauern sollte. Verstehe nicht, wie man diese Offensivkraft nicht erkennen kann. Man spielt so nur gegen eine Niederlage.
Ägypten machte das schon nach dem 2-0, ist ihnen als Underdog bei einer WM verziehen, dann hat die Schweiz (in dem Ausmass nach der Roten nicht nötig gewesen) einmal alles übers Bord geworfen.
Der Dümmste von allen war aber Tuchel. Mein Beileid.
Schreibe hier seit 1.5 Wochen, dass man gegen Argentinien nicht mauern sollte. Verstehe nicht, wie man diese Offensivkraft nicht erkennen kann. Man spielt so nur gegen eine Niederlage.
Ägypten machte das schon nach dem 2-0, ist ihnen als Underdog bei einer WM verziehen, dann hat die Schweiz (in dem Ausmass nach der Roten nicht nötig gewesen) einmal alles übers Bord geworfen.
Der Dümmste von allen war aber Tuchel. Mein Beileid.
Nach den Aussagen von Kane war das ja auch nicht der Plan. Sie wollten/sollten durchaus aggressiv im Mittelfeld den Ballgewinn suchen. Kane sagte, er wisse nicht, warum dass nicht mehr geklappt hat. Vielleicht ja wirklich Fitness.
Spanien wird nicht mauern und wird auch nicht nach 60 Minuten einbrechen.
Spanien wird das nicht tun, doch es ist fraglich wie Spanien mit dem physischen Spiel Argentiniens zurechtkommen wird. Denn der Plan Argentiniens dürfte sein, das spanische Kombinationsspiel durch Härte zu stoppen und den Spaniern die Lust am Spiel zu nehmen. Das wird interessant zu sehen sein. Sollte der Schiedsrichter die Härte zulassen und Spanien der Schneid abgekauft werden, wird Argentinien den Titel verteidigen. Es ist irre genug, dass man Finale überhaupt erreicht hat, nachdem schon im Achtelfinale hätte Schluss sein müssen.
Einer Darstellung „Fußball-Grobiane-Argentinien“ vs. „Fußball-Ästheten-Spanien“ möchte ich hier mal aufgrund meiner persönlichen Eindrücke widersprechen. Ab der ca. 60. Minute spielte Argentinien gegen England einen ganz feinen sehr präzisen Fußball mit sofortigem Gegenpressing aus der zweiten Reihe.
Auch frontal, wenn die Angreifer auf den massiven Abwehrriegel der körperlich zum Teil deutlich massigeren, überlegenen englischen Spieler zuliefen, fanden die Argentinier meistens noch auf engstem Raum eine Möglichkeit zum Kombinieren.
Ich denke, dass sie eine Körperlichkeit, eine Galligkeit für und in ihrem Spiel brauchen. Vielleicht charakterlich, körperlich sind sie den Engländern deutlich in Punkto Größe und Masse unterlegen, dafür in kleinen Räumen wendig.
Im Falle von Spanien sehe ich bei einigen Spielern wie einem Pedro Porro, einem Laporte, einem Fabian Ruiz, zum Teil auch einem Rodri neben allem technischen und kollektiven Vermögen auch eine körperliche kompromisslose Härte.
Von daher sehe ich Argentinien das insgesamt in größerer Intenstät praktizieren, aber ich habe kaum Zweifel, dass Spanien damit nicht umgehen könnte.
Ich sehe vielmehr gewisse Ähnlichkeiten in den Stärken beider Mannschaften, auch wenn Spanien favorisiert sein dürfte (was England allerdings auch war).
17.07.2026 - 13:49 Uhr
Zitat von Nemo
Einer Darstellung „Fußball-Grobiane-Argentinien“ vs. „Fußball-Ästheten-Spanien“ möchte ich hier mal aufgrund meiner persönlichen Eindrücke widersprechen. Ab der ca. 60. Minute spielte Argentinien gegen England einen ganz feinen sehr präzisen Fußball mit sofortigem Gegenpressing aus der zweiten Reihe.
Auch frontal, wenn die Angreifer auf den massiven Abwehrriegel der körperlich zum Teil deutlich massigeren, überlegenen englischen Spieler zuliefen, fanden die Argentinier meistens noch auf engstem Raum eine Möglichkeit zum Kombinieren.
Ich denke, dass sie eine Körperlichkeit, eine Galligkeit für und in ihrem Spiel brauchen. Vielleicht charakterlich, körperlich sind sie den Engländern deutlich in Punkto Größe und Masse unterlegen, dafür in kleinen Räumen wendig.
Im Falle von Spanien sehe ich bei einigen Spielern wie einem Pedro Porro, einem Laporte, einem Fabian Ruiz, zum Teil auch einem Rodri neben allem technischen und kollektiven Vermögen auch eine körperliche kompromisslose Härte.
Von daher sehe ich Argentinien das insgesamt in größerer Intenstät praktizieren, aber ich habe kaum Zweifel, dass Spanien damit nicht umgehen könnte.
Ich sehe vielmehr gewisse Ähnlichkeiten in den Stärken beider Mannschaften, auch wenn Spanien favorisiert sein dürfte (was England allerdings auch war).
Zitat von Schilkseeschnack
Spanien wird das nicht tun, doch es ist fraglich wie Spanien mit dem physischen Spiel Argentiniens zurechtkommen wird. Denn der Plan Argentiniens dürfte sein, das spanische Kombinationsspiel durch Härte zu stoppen und den Spaniern die Lust am Spiel zu nehmen. Das wird interessant zu sehen sein. Sollte der Schiedsrichter die Härte zulassen und Spanien der Schneid abgekauft werden, wird Argentinien den Titel verteidigen. Es ist irre genug, dass man Finale überhaupt erreicht hat, nachdem schon im Achtelfinale hätte Schluss sein müssen.
Zitat von Zinedine
Nach den Aussagen von Kane war das ja auch nicht der Plan. Sie wollten/sollten durchaus aggressiv im Mittelfeld den Ballgewinn suchen. Kane sagte, er wisse nicht, warum dass nicht mehr geklappt hat. Vielleicht ja wirklich Fitness.
Spanien wird nicht mauern und wird auch nicht nach 60 Minuten einbrechen.
Zitat von YellowBlue
Schreibe hier seit 1.5 Wochen, dass man gegen Argentinien nicht mauern sollte. Verstehe nicht, wie man diese Offensivkraft nicht erkennen kann. Man spielt so nur gegen eine Niederlage.
Ägypten machte das schon nach dem 2-0, ist ihnen als Underdog bei einer WM verziehen, dann hat die Schweiz (in dem Ausmass nach der Roten nicht nötig gewesen) einmal alles übers Bord geworfen.
Der Dümmste von allen war aber Tuchel. Mein Beileid.
Schreibe hier seit 1.5 Wochen, dass man gegen Argentinien nicht mauern sollte. Verstehe nicht, wie man diese Offensivkraft nicht erkennen kann. Man spielt so nur gegen eine Niederlage.
Ägypten machte das schon nach dem 2-0, ist ihnen als Underdog bei einer WM verziehen, dann hat die Schweiz (in dem Ausmass nach der Roten nicht nötig gewesen) einmal alles übers Bord geworfen.
Der Dümmste von allen war aber Tuchel. Mein Beileid.
Nach den Aussagen von Kane war das ja auch nicht der Plan. Sie wollten/sollten durchaus aggressiv im Mittelfeld den Ballgewinn suchen. Kane sagte, er wisse nicht, warum dass nicht mehr geklappt hat. Vielleicht ja wirklich Fitness.
Spanien wird nicht mauern und wird auch nicht nach 60 Minuten einbrechen.
Spanien wird das nicht tun, doch es ist fraglich wie Spanien mit dem physischen Spiel Argentiniens zurechtkommen wird. Denn der Plan Argentiniens dürfte sein, das spanische Kombinationsspiel durch Härte zu stoppen und den Spaniern die Lust am Spiel zu nehmen. Das wird interessant zu sehen sein. Sollte der Schiedsrichter die Härte zulassen und Spanien der Schneid abgekauft werden, wird Argentinien den Titel verteidigen. Es ist irre genug, dass man Finale überhaupt erreicht hat, nachdem schon im Achtelfinale hätte Schluss sein müssen.
Einer Darstellung „Fußball-Grobiane-Argentinien“ vs. „Fußball-Ästheten-Spanien“ möchte ich hier mal aufgrund meiner persönlichen Eindrücke widersprechen. Ab der ca. 60. Minute spielte Argentinien gegen England einen ganz feinen sehr präzisen Fußball mit sofortigem Gegenpressing aus der zweiten Reihe.
Auch frontal, wenn die Angreifer auf den massiven Abwehrriegel der körperlich zum Teil deutlich massigeren, überlegenen englischen Spieler zuliefen, fanden die Argentinier meistens noch auf engstem Raum eine Möglichkeit zum Kombinieren.
Ich denke, dass sie eine Körperlichkeit, eine Galligkeit für und in ihrem Spiel brauchen. Vielleicht charakterlich, körperlich sind sie den Engländern deutlich in Punkto Größe und Masse unterlegen, dafür in kleinen Räumen wendig.
Im Falle von Spanien sehe ich bei einigen Spielern wie einem Pedro Porro, einem Laporte, einem Fabian Ruiz, zum Teil auch einem Rodri neben allem technischen und kollektiven Vermögen auch eine körperliche kompromisslose Härte.
Von daher sehe ich Argentinien das insgesamt in größerer Intenstät praktizieren, aber ich habe kaum Zweifel, dass Spanien damit nicht umgehen könnte.
Ich sehe vielmehr gewisse Ähnlichkeiten in den Stärken beider Mannschaften, auch wenn Spanien favorisiert sein dürfte (was England allerdings auch war).
Ich präzisiere meine Aussage über den Umgang Spaniens mit der argentinischen Härte.
Sollten Yamal, Olmo oder Pedri, falls er beginnen wird, in der ersten Halbzeit ein paar Mal "auf die Socken kriegen" und der Schiesdrichter diese Zweikampfhärte zulassen, ist es vorstellbar, dass diesen Spielern von ihren Gegenspielern der Schneid abgekauft wird und sich das auf die Leistung auswirkt. Die Viererkette Argentiniens besteht für mich nicht aus Weltklasse und ist für Gegentore gut. Folglich darf man Spanien nicht scheinbar endlos den Ball zirkulieren lassen, sonst öffnet sich irgendwann die Lücke.
Entweder muss ein nahezu perfektes Pressing und Gegenpressing gespielt werden, was auch von der Kraft abhängt, wobei Spanien selbst ein gutes Gegenpressing mit der bisher kürzesten Rückeroberungszeit nach Ballverlust im Turnier praktiziert, oder bestimmte Spieler müssen durch physisches Spiel beeindruckt werden.
Was England betrifft, sah es am Ende nach fehlender Kraft und Energie aus und Torchancen des Gegners waren nur eine Frage der Zeit.
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