Wer wird der neue Trainer?
16.06.2019 - 12:03 Uhr
Schubert ist weg.
Der Thread ist für alle Gerüchte und Wünsche rund um den Trainerposten.
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von felix12370 am 16.06.2019 um 12:05 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-3 von 3.
16.06.2019 - 15:08 Uhr
Langweilig wird es nie bei uns. Eintracht bedeutet halt auch "immer was los". Ich habe ja recht früh gesagt, dass man immer damit rechnen muss, dass Schubert uns ohne größere Rücksichtnahme verlassen wird. Etwas früher wäre angenehmer gewesen, aber:
Anscheinend war unser Gehalt dann erstmal doch noch schöner als die Aufgabe Kiel. Was wir ihm bezahlt haben, lässt einen doch schwer schlucken, andererseits wären wir sonst wohl in der Regionalliga, daran hat er einen großen Anteil. Sympathisch war er mir nie und ich kenne auch niemanden, der länger mit ihm gesprochen hat und anderer Meinung war. Mag zwar in den PKs u. Ä. anders aussehen, aber man bekommt schnell das Gefühl, das alles andere außer er selbst und seine Meinung ihn nicht besonders interessieren. Ich könnte jetzt durchaus einige Geschichten erzählen, die seinen Charakter unterstreichen, aber das hat er mit dem Interview selbst ganz gut hinbekommen. Darüber hinaus möchte ich nicht über ihn reden, sondern über die, die (voraussichtlich) bleiben. Flüthmann und Unger, ggf noch Dogan. Ich konnte im Wintertrainingslager ein ziemlich langes Gespräch mit Unger, Flüthmann, Gross und Stephan führen. Dabei war ich sehr überrascht, wie stark die Co-Trainer in große Entscheidungen mitgewirkt haben. Gerade Flüthmann und Unger konnten sogar mir verständlich erklären wie man sich die Rückrunde vorstellt und warum man wen für welche taktische Idee geholt hat. Zusätzlich schwärmte Unger von unserer Eintracht so schön, dass ich Gänsehaut bekam und dass obwohl er nicht besonders viele Spiele für uns gemacht hat, ein echter Löwe! Und dann kommt ja auch noch Tobias Rau dazu, der endlich als Sportlicher Lenker und Denker auftritt. Ich denke, die Gerüchte, dass Flüthmann und Rau zu größeren Teilen als AS an den Transfers beteiligt waren, sind nicht völlig aus der Luft gegriffen. Gerade da man den Worten von AS offensichtlich nicht glauben kann. Und wenn es stimmt, dass die Mannschaft sich ohne Gegenstimme gegen Schubert ausgesprochen hat, hätte das eh keinen Sinn mehr ergeben, aber diesen Punkt kann und will ich nicht bewerten. Als Team hinter dem Trainer funktioniert das bisherige Team auf jeden Fall hervorragend. Das Flüthmann als Chef-Trainer nicht zu 100% wie einschlagen wird ist klar. Allerdings weiß man das bei keinem Trainer.
Was wir wissen: wir haben ein richtig starkes Team, vor Trainingsauftakt und noch eine lange Transferperiode und anscheinend(!) war Eintracht auf diesen Vorfall sehr gut vorbereitet. Morgen wird nach meinen Kenntnissen Flüthmann das Training leiten, während noch am selben Tag der neue Cheftrainer (ggf er selbst) vorgestellt werden soll. Sicherlich keine perfekten Gegebenheiten vor dem Fangrillen morgen Abend, aber alle Spieler und Co-Trainer, die morgen dabei sind, können eher weniger für diese Situation und ich hoffe, dass das auch alle wissen. Noch bin ich immer noch sehr optimistisch.
Anscheinend war unser Gehalt dann erstmal doch noch schöner als die Aufgabe Kiel. Was wir ihm bezahlt haben, lässt einen doch schwer schlucken, andererseits wären wir sonst wohl in der Regionalliga, daran hat er einen großen Anteil. Sympathisch war er mir nie und ich kenne auch niemanden, der länger mit ihm gesprochen hat und anderer Meinung war. Mag zwar in den PKs u. Ä. anders aussehen, aber man bekommt schnell das Gefühl, das alles andere außer er selbst und seine Meinung ihn nicht besonders interessieren. Ich könnte jetzt durchaus einige Geschichten erzählen, die seinen Charakter unterstreichen, aber das hat er mit dem Interview selbst ganz gut hinbekommen. Darüber hinaus möchte ich nicht über ihn reden, sondern über die, die (voraussichtlich) bleiben. Flüthmann und Unger, ggf noch Dogan. Ich konnte im Wintertrainingslager ein ziemlich langes Gespräch mit Unger, Flüthmann, Gross und Stephan führen. Dabei war ich sehr überrascht, wie stark die Co-Trainer in große Entscheidungen mitgewirkt haben. Gerade Flüthmann und Unger konnten sogar mir verständlich erklären wie man sich die Rückrunde vorstellt und warum man wen für welche taktische Idee geholt hat. Zusätzlich schwärmte Unger von unserer Eintracht so schön, dass ich Gänsehaut bekam und dass obwohl er nicht besonders viele Spiele für uns gemacht hat, ein echter Löwe! Und dann kommt ja auch noch Tobias Rau dazu, der endlich als Sportlicher Lenker und Denker auftritt. Ich denke, die Gerüchte, dass Flüthmann und Rau zu größeren Teilen als AS an den Transfers beteiligt waren, sind nicht völlig aus der Luft gegriffen. Gerade da man den Worten von AS offensichtlich nicht glauben kann. Und wenn es stimmt, dass die Mannschaft sich ohne Gegenstimme gegen Schubert ausgesprochen hat, hätte das eh keinen Sinn mehr ergeben, aber diesen Punkt kann und will ich nicht bewerten. Als Team hinter dem Trainer funktioniert das bisherige Team auf jeden Fall hervorragend. Das Flüthmann als Chef-Trainer nicht zu 100% wie einschlagen wird ist klar. Allerdings weiß man das bei keinem Trainer.
Was wir wissen: wir haben ein richtig starkes Team, vor Trainingsauftakt und noch eine lange Transferperiode und anscheinend(!) war Eintracht auf diesen Vorfall sehr gut vorbereitet. Morgen wird nach meinen Kenntnissen Flüthmann das Training leiten, während noch am selben Tag der neue Cheftrainer (ggf er selbst) vorgestellt werden soll. Sicherlich keine perfekten Gegebenheiten vor dem Fangrillen morgen Abend, aber alle Spieler und Co-Trainer, die morgen dabei sind, können eher weniger für diese Situation und ich hoffe, dass das auch alle wissen. Noch bin ich immer noch sehr optimistisch.
17.06.2019 - 09:17 Uhr
Zitat von kivi97
Ich verspüre auch keinerlei Genugtuung dabei, Recht zu haben. Wenn mir jemand erklären kann, was er an Schubert sympathisch fand, würde mich das allerdings schon interessieren. Und natürlich nicht jemand, der ihn nur über Interviews erlebt hat.
Zitat von quakerjack
Kann ich jetzt nicht beurteilen. Aber scheint doch schon sehr gefärbt zu sein, was du sagst.
Kann ich jetzt nicht beurteilen. Aber scheint doch schon sehr gefärbt zu sein, was du sagst.
Ich verspüre auch keinerlei Genugtuung dabei, Recht zu haben. Wenn mir jemand erklären kann, was er an Schubert sympathisch fand, würde mich das allerdings schon interessieren. Und natürlich nicht jemand, der ihn nur über Interviews erlebt hat.
Also ich habe mich immer nur kurz mit AS unterhalten, ich pers. empfand ihn immer als sehr angenehm und souverän.
Lieberknecht und Co. stellen den Fan immer auf ein Podest und dreschen Phrasen raus bis zum geht nicht mehr. AS hat immer ganz klar gesagt was er denkt, auch wenn er dabei nicht auf Gegenliebe gestoßen ist. Nach einem Gespräch mit Lieberknecht hast du dich immer toll gefühlt, weil er dir gesagt hat was du hören wolltest, Schubert hatte halt kein Problem dir zu sagen, dass deine Ansichten falsch sind und er (mehr) Ahnung hat.
Als Fan will man sich wichtig fühlen und will auch einen Hype aufgrund der Leistung haben, aber mit Schubert geht das halt nicht. Er ist wie ein Mathematiker, den die Daten und Fakten interessieren und der halt auf Zwischenerfolge und die Fanmeinung relativ wenig gibt.
Ich pers. kann mit den aggressiven und lauten Trainern a la Liberknecht oder Wollitz nichts anfangen. Mich pers. nervt eine solche Emotionalität und diese Lobeshymnen auf die Fans. Man hat es doch bei uns gesehen: In der HR haben die Fans die Spieler nahezu gehasst und sich über sie lustig gemacht, in der RR war alles wieder gut und es waren "echte Löwen".
Ich empfinde das immer als lächerlich und Schubert hat eine gesunde und distanzierte Meinung dazu.
Ansonsten ist AS sehr bestimmend und von seiner Idee überzeugt. Letztlich muss das ein CHEFtrainer aber auch sein, sonst ist er fehl am Platz.
Mir ist jemand tausend Mal lieber, der mir aufgrund von Daten, Fakten und Wahrscheinlichkeiten seine Idee erklärt, als ein Lieberknecht, der das Phrasenschwein innerhalb von zwei Minuten zum Überlaufen bringt.
17.06.2019 - 11:47 Uhr
Quelle: www.google.de
André Schubert wechselt vom Drittligisten Eintracht Braunschweig in Liga zwei zu Holstein Kiel. Noch wenige Tage vorher hatte sich das noch ganz anders angehört.
Dieser Wechsel wirft Fragen auf. Zweitligist Holstein Kiel hat nach wochenlanger Suche einen Nachfolger für Tim Walter gefunden.
André Schubert wechselt mit sofortiger Wirkung von Eintracht Braunschweig zu den Störchen und erhält an der Förde einen Vertrag bis Sommer 2021. Das gaben die Norddeutschen am Sonntag bekannt. Über die Wechsel- und Vertragsmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.
Einvernehmliche Trennung? Dieser Wechsel wirft Fragen auf. Zweitligist Holstein Kiel hat nach wochenlanger Suche einen Nachfolger für Tim Walter gefunden.
André Schubert wechselt mit sofortiger Wirkung von Eintracht Braunschweig zu den Störchen und erhält an der Förde einen Vertrag bis Sommer 2021. Das gaben die Norddeutschen am Sonntag bekannt. Über die Wechsel- und Vertragsmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.
Von einer einvernehmlichen Trennung war am Sonntag die Rede. Doch war es das wirklich?
Pikant: Noch vor etwas mehr als einer Woche hatte Schubert einen Abgang aus Braunschweig praktisch ausgeschlossen. "Ich fühle mich in Braunschweig sehr wohl", hatte er in einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung gesagt (Überschrift: "André Schubert hat mit Braunschweig noch viel vor"): "Zudem darf ich sagen, dass ich alle bisherigen Transfers in Abstimmung mit dem Verein vorbereitet und verhandelt habe. Ich würde ja nicht mit neuen Spielern sprechen sowie die Vorbereitung planen, wenn ich kurz vor dem Absprung stünde."
Es waren offenbar nicht nur Lippenbekenntnisse von Schubert. Denn nach SPORT1-Informationen hat sich der 47-Jährige in der vergangenen Woche klar zur Eintracht bekannt, doch habe es vom Klub kein klares Bekenntnis gegeben. Darauf wartete Schubert vergeblich. Jetzt wird die Trennung als einvernehmlich verkauft. Auf SPORT1-Nachfrage wollte sich am Sonntag bei der Eintracht keiner näher dazu äußern, es wurde lediglich auf die Pressemitteilung verwiesen.
Gerüchte um Schubert
Aktuelle Gerüchte, wonach das Verhältnis zwischen einigen Eintracht-Profis und dem Fußballlehrer negativ behaftet gewesen sei, bestätigten sich nicht, erfuhr SPORT1 aus dem Umfeld der Löwen. Der Klassenerhalt war ein zu großer Kraftakt, der nicht möglich gewesen wäre, heißt es, wenn das Verhältnis zwischen Schubert und dem Team nicht gestimmt hätte.
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