20.11.2025 - 19:45 | Quelle: Transfermarkt | Lesedauer: unter 7 Min.
Weltmeisterschaft
Ansgar Knauff
Von Knauff bis Saint-Maximin 

Wer dank Zweitnationalität bei Haiti, Ghana & Co. auf den WM-Zug aufspringen könnte

Verbandswechsel: Wer mit Haiti, Ghana & Co. zur WM fahren könnte
©TM/IMAGO

Das Thema Verbandswechsel beschäftigt den DFB und Geschäftsführer Andreas Rettig hat Ausbildungsentschädigungen ins Spiel gebracht, wenn ein Talent für eine andere A-Nationalelf spielen will als jene, für die es die U-Teams durchlief. Manche Verbände betreiben derweil eine Nominierungsstrategie, die bewusst auf solche Spieler abzielt und in Fällen wie Curaçao oder Kap Verde hat dies zur Teilnahme an der WM 2026 geführt. Auch für andere Länder könnte sich ein Blick auf die Profis lohnen, die noch nie Nationalspieler in ihrer Heimat waren und einen zweiten Pass besitzen. Transfermarkt hat den Job übernommen und die Datenbank durchforstet.



Unter den Spielern, die eher geringe bis wahrscheinlich keine Chance haben, für ihr Heimatland an der WM 2026 teilzunehmen, gibt es auch zahlreiche, die in Deutschland aktiv sind. Stark um DFB-Talente wirbt aktuell Ghana, wo Derrick Köhn (26) gerade sein Debüt gegeben hat. Nun haben es die Black Stars auch auf Köhns Union-Kollegen und U21-Nationalspieler Ilyas Ansah (21) abgesehen. Der wertvollste Bundesliga-Profi, der noch nie A-Nationalspieler war und auch für Ghana auflaufen könnte, ist Außenstürmer Ansgar Knauff (23) von Eintracht Frankfurt mit einem Marktwert von 15 Millionen Euro. Damit wäre er im Team von Nationalcoach Otto Addo einer der fünf wertvollsten Spieler. Genau wie Chelsea-Verteidiger Josh Acheampong (19), der für Englands U21 aufläuft und auch den ghanaischen Pass besitzt. Einen Wechsel zum ghanaischen Verband hatte Knauff vor einem Jahr ausgeschlossen – unklar, ob sich das bis heute geändert hat.



Eine Übersicht darüber, wer etwa für Ghana spielberechtigt wäre, gibt die Detailsuche bei Transfermarkt – dort können mit verschiedenen Filtern zum Beispiel Zweitnationalitäten und Spieler mit Status „Nicht-Nationalspieler“ gesucht werden. Dabei wird deutlich: Das Potenzial für Addos Team ist groß. Neben den Genannten kämen auch Bayers Ernest Poku (21), der wiederum auch für Deutschland spielen könnte, sein Oranje-U21-Kollege Jayden Addai (20, Como), Köln-Stürmer Ragnar Ache (27) oder die deutschen U-Nationalspieler Joshua Quarshie (21), Justin Diehl (20), Hendry Blank (21), Farid Alfa-Ruprecht (19), Kofi Amoako (20), Charles Herrmann (19) und Benjamin Boakye (20) in Frage. Mit einer starken zweiten Saisonhälfte beim 1. FC Heidenheim könnte sich auch Sirlord Conteh in Addos Fokus spielen – vorher muss der schnelle Außenstürmer seinen Meniskusriss auskurieren.



Elfenbeinküste könnte Elf aus französischen Junioren zur WM schicken


Fast eine eigene Elf aus Spielern mit Zweitnationalität könnte die Elfenbeinküste aufstellen. Der Kader von Emerse Faé um Leipzigs Yan Diomande (19) ist ohnehin – nach Stand der Nominierungen für den November, wo traditionell einige Nationalspieler fehlen – einer der 15 wertvollsten der WM, hat aber noch viel mehr Potenzial. Natürlich müssten sich dafür französische U-Nationalspieler wie Leny Yoro (20, Man United, Marktwert: 55 Mio. Euro), Guillaume Restes (20, Toulouse, 20 Mio.), Joane Gadou (18, Salzburg, 15 Mio.), Eli Kroupi (19, Bournemouth, 15 Mio.), Kader Meïté (18, Rennes, 8 Mio.) oder Axel Tape (18, Bayer, 8 Mio.) erst für einen Verbandswechsel entscheiden. Es ist fraglich, ob sich diese Talente für einen Verbandswechsel entscheiden, bevor sie erkennen, dass ihre Perspektiven bei den WM-Favoriten aus Frankreich mittelfristig begrenzt sind.


Marktwert
Leny Yoro
Leny Yoro Innenverteidiger
50,00 Mio. €


Nicht mehr für die französischen Junioren spielen Ange-Yoan Bonny (22, Inter, 23 Mio.), Ismaël Doukouré (22, Straßburg, 18 Mio.), Elye Wahi (22, SGE, 18 Mio.) und Félix Lemaréchal (22, Straßburg, 10 Mio.) – alle wären sie bei den Ivorern unter den 23 wertvollsten Spielern. Ebenso wie Oumar Solet (25, Udinese, 18 Mio.) oder Yann Gboho (24, Toulouse, 10 Mio.), für die der französische Zug wohl vorerst abgefahren ist. Umworben hat der westafrikanische Verband auch schon Bundesliga-Durchstarter Karim Coulibaly (18) von Werder Bremen. Der Innenverteidiger lief zuletzt für die deutsche U19 auf, fühlt sich der „Bild“ zufolge mit dem Heimatland seiner Eltern aber sehr verbunden. Ob HSV-Aufstiegsgarant Jean-Luc Dompé mit 30 Jahren noch in Frage kommt? Faé-Assistent Guy Demel, auch ein Ex-Hamburger, bestätigte das vor gut einem Jahr der „Bild“. Vielleicht springt Dompé noch auf den WM-Zug auf.


Marktwert
Jean-Luc Dompé
J. Dompé Linksaußen
2,50 Mio. €


Vor der gleichen Frage wie Yoro, Restes und Co., ob sie auf eine Nominierung für Frankreich warten oder sich auf ihre Zweitnationalität berufen, stehen auch Spieler, die für andere afrikanische Staaten spielberechtigt wären: Khalis Merah (18, Lyon, 6 Mio.) für Algerien, Ayyoub Bouaddi (18, Lille, 30 Mio.) für Marokko oder Jaydee Canvot (19, Crystal Palace, 20 Mio.) und Andy Diouf (22, Inter, 18 Mio.) für Senegal. Von der französischen Ausbildung profitieren könnte zudem Haiti, das zum zweiten Mal an einer Endrunde teilnimmt. Wolves-Mittelfeldspieler Jean-Ricner Bellegarde, dessen Marktwert 18 Mio. Euro beträgt, ist der mit Abstand wertvollste Nationalspieler des karibischen Inselstaats und wurde in Frankreich geboren. Wie der 27-Jährige dürften auch Wilson Isidor (25, Sunderland, 15 Mio.), Odsonne Édouard (27, Lens, 6 Mio.) und der frühere Hannoveraner Allan Saint-Maximin (28, América, 13 Mio.) keine Chance auf eine Berufung für Frankreich haben. Für Haiti könnten sie womöglich an der WM teilnehmen.


Marktwert
Allan Saint-Maximin
A. Saint-Maximin Linksaußen
10,00 Mio. €


Curaçao oder die Kapverden haben ihr Potenzial dagegen, zumindest nach aktuellem Stand, schon beinahe ausgeschöpft. Ersteren verhalfen etwa die früheren Bundesliga-Profis und gebürtigen Niederländer Tahith Chong (25), Riechedly Bazoer (29) und Joshua Brenet (31) zur ersten WM-Teilnahme. Darüber hinaus haben einige weitere junge Niederländer den Pass der Karibikinsel, bei denen unklar ist, ob sie später mal für Oranje auflaufen werden: Mimeirhel Benita (22, Heracles), Elijah Dijkstra (19, Utrecht) oder Fabian Merién (17, PSV). Die wertvollsten Spieler, die Kap Verde noch nicht nominiert hat, sind Leonardo Lopes (26, KAA Gent) mit 3,5 Mio. Euro, Thierry Correia (26, Valencia) mit 3 Mio. und Chiquinho (25, Alverca) mit 2 Mio. Euro Marktwert.


Neben den offensichtlichen Möglichkeiten, die vor allem aus der kolonialen Vergangenheit der europäischen Länder herrühren, gibt es noch einige Spieler, bei denen der vorhandene Zweitpass vielleicht nicht direkt erwartbar gewesen wäre. Der österreichische U21-Nationalspieler Christopher Olivier (19) aus der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart wäre etwa auch für Südafrika spielberechtigt. Gladbach-Talent Kilian Sauck (18) könnte für Curaçao auflaufen, der Italiener Cristian Volpato (22, Sassuolo) für Australien, Schwedens U21-Nationaltorwart Elis Bishesari (20, IFK Göteborg) für den Iran, Racing-Verteidiger Santiago Sosa (26) und Lens-Spielmacher Adrien Thomasson (31) für Kroatien oder der spanische U21-Nationalspieler Matías Fernández-Pardo (20, Lille) für Belgien.


Marktwert
Matias Fernandez-Pardo
M. Fernandez-Pardo Mittelstürmer
35,00 Mio. €


Verbandswechsel zur WM? Von Wanner über Weiser bis Backhaus


Deutlich an Kaderwert zulegen könnten die erstmals seit 1998 qualifizierten Österreich und Schottland: Ralf Rangnicks Team, wenn der bisherige deutsche U21-Nationalspieler Paul Wanner (19, PSV) sich ebenso für den ÖFB entscheidet wie der frühere portugiesische Junior Tomás Händel (24, Roter Stern). Zusammen haben die beiden Profis einen Marktwert von 28 Mio. Euro. Bei den Schotten würden die gebürtigen Engländer Archie Gray (19, Tottenham) und Hayden Hackney (23, Middlesbrough) mit 35 Mio. bzw. 20 Mio. Euro sogar in die Top-5 der wertvollsten Spieler rutschen.


Weitere Fußballer, die in Deutschland aktiv sind oder es mal waren, die theoretisch auf einen WM-Zug aufspringen könnten, sind Unions Rani Khedira (31), der Tunesien aber schon vor der WM 2022 abgesagt hatte, Jeremy Toljan (31, Levante), Maurice Malone (25, Sturm Graz), Anrie Chase (21, Salzburg) und Top-Talent Alexander Staff (17, SGE) bei den Vereinigten Staaten. Kandidaten sind auch Cajetan Lenz (19, Bochum) bei der Schweiz, Santiago Castañeda (21, Paderborn) sowohl bei den USA als auch Kolumbien, oder Soufiane El-Faouzi (23, Schalke) und Younes Ebnoutalib (22, Elversberg). Letztere haben ebenso den marokkanischen Pass wie die Talente Wael Mohya (16, Gladbach) und Fayssal Harchaoui (19, Köln).


Marktwert
Mitchell Weiser
M. Weiser Rechter Verteidiger
3,00 Mio. €


Ob sich für den Bremer Langzeitverletzten Mitchell Weiser (31, Kreuzbandriss) noch einmal die algerische Tür öffnet, ist unklar. Er selbst hatte den Verbandswechsel vorangetrieben, wurde vor gut einem Jahr dann aber nicht von Nationalcoach Vladimir Petkovic berufen. Gern einladen würde wohl Japan Weisers Teamkollegen und U21-Nationalkeeper Mio Backhaus. Der 21-Jährige sagte zuletzt aber, dass diese Entscheidung sich für ihn richtig anfühlen müsse, sonst würde er sie nicht treffen. Mit Shinta Appelkamp (25, Düsseldorf) käme ein weiterer ehemaliger DFB-Junior bei den Samurai Blue in Frage.



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kastenmaier83 Preston North End kastenmaier83 06.12.2025 - 08:22
Zitat von FussballerBub
Zitat von Hase-Be

Zitat von HerthaKori

Vielleicht sollte man aber mal eine Regel aufstellen, bis welchen Alter man sich entschieden haben muss.
Z.B. kann man ja die U-Mannschaften bis zur U23 spielen... Danach finde ich ist man alt und reif genug um den Leuten eine Pistole auf die Brust zu setzten um zu sagen, entweder hier oder da.

Ich finde es ein Schlag ins Gesicht für die die sich den Hintern aufgerissen haben um sich mit ihrem Land zu qualifizieren. Die Spieler die es da geschafft haben, haben (fast) alle eine max. 6 stelligen Marktwert. Und dann soll dann z.B. ein Knauff mit sein 15 Mio.(Knauff ist ein zufälliges Beispiel weil ich da gerade den Marktwert kannte) kommen und verdrängt dann automatisch den der sich den Hintern aufgerissen hätte.


Und Knauff hat sich nicht den Hintern aufgerissen? Hätte er sich einfach mehr "anstrengen" müssen, damit er zur Nationalmannschaft eingeladen wird? Oder liegt es an der immens höheren Konkurrenz, dass er es bisher nicht geschafft hat, obwohl er vielleicht mehr geackert hat, als ganz viele andere Nationalspieler anderer Länder?

Wenn ich in Frankfurt geboren wurde, Zeit meines Lebens bei der SGE in allen U-Mannschaften gespielt habe, es aber nicht für die A-Mannschaft reicht und mein Vertrag nicht verlängert wird, dann wechsle ich eben den Verein. Wo ist da der Unterschied zu den Nationalmannschaften? Wie viele Nationalspieler gibt es, denen das Land egal ist? Messut Özil zum Beispiel wird mit Sicherheit nicht Deutschland "im Herzen tragen", spielte aber dennoch hier.


Der Unterschied zwischen Vereinen und Nationalmannschaft besteht doch eigentlich darin, dass es eben keine Wechseloptionen gibt. Die besten Spieler landen nicht zwangsläufig bei den besten Teams. Die Verbände, die einen Spieler ausbilden und über ihre Mitgliedsvereine zu einem nationalmannschaftsfähigen Spieler entwickeln, sollten nunmal die Lorbeeren für dessen sportlichen Leistungen in der Nationalmannschaft ernten.

Bitte vergleicht Fußball auf Vereins- und Nationalmannschaftsebene nicht miteinander. Der Vereinsfußball ist Kommerz, was auch okay ist, aber die Nationalmannschaft ist etwas anderes. Als Profifußballer in einem Verein bist du wie ein Arbeitnehmer am Ende des Monats mit deinem Arbeitgeber quitt. Es erfolgt ein Tausch zwischen Arbeitszeit und Geld. Anders ist es bei der Nationalmannschaft: Hier wirst du von einem gemeinnützigen Verband (ja, der DFB ist ein gemeinnütziger Verein) und zumeist gemeinnützigen Vereinen ausgebildet. Der DFB investiert also in die Talentförderung aller in Deutschland lebender Nachwuchsspieler ohne dafür eine direkte Gegenleistung zu erhalten. An der Stelle ist es dann schon eine Frage des eigenen Charakters, wenn ich mich zu einem Profifußballer auf Weltklasseniveau entwickele und dann gegen den DFB entscheide.

Manche User mögen es engstirnig nennen, aber es ist für mich eine Form von Loyalität. Wenn ich meinen Wohnsitz, ob freiwillig oder unfreiwillig, in ein anderes Land verlagere, bin ich diesem Land dankbar. Sollte ich dort dauerhaft leben, die Vorzüge des Landes wie Infrastruktur, innere sowie äußere Sicherheit etc. genießen und dort meine Kinder aufwachsen lassen, dann würde ich wollen, dass meine Kinder dieses Land im Sport repräsentieren. Ich würde meinen Kindern nämlich Werte wie Respekt, Dankbarkeit und Loyalität beibringen und wäre umso stolzer, wenn diese dann aus tiefem Herzen für das Land, das uns dieses Leben und ihnen diese sportliche Förderung ermöglicht hat, auflaufen würden.


Naja, es ist eben so eine Sache. Erstmal muss man als junger Spieler ja teilweise um die halbe Welt fliegen, was bezahlt werden muss und Geld ist oft kaum vorhanden. Dazu der zusätzliche Stress und der Faktor, dass wir im der Ausbildung von Jugendlichen und Heranwachsenden sprechen, die sind überhaupt nicht im der Lage, komplexe Sachverhalte zu überblicken und längere Gedankenketten zu bilden lt. Gehirnforschung. Spricht man mit Jugendlichen, von denen der einen oder beide Elternteile Migrationsgeschichte haben, glorifizieren die meist die Heimatländer, die sie aus dem Sommerurlaub kennen. 10 Jahre später hat sich das Bild dann meist an die Realität angepasst.
Und der DFB ist zwar gemeinnützig wegen des Breitensports, nicht wegen der Elitenförderung. Damit verdient der DFB Geld und der zahlt auch sehr gute Gehälter für seinen Vorstand plus weitere gut bezahlte Pöstchen.
Welche Werte du deinen Kindern vermittelst, ist deine Sache. Die Werte des DFB würde ich mir aber gut überlegen, da fallen nämlich Dinge wie Korruption, Steuerhinterziehung, Rassismus: "Der Türke (Özil) ist Schuld, dass wir bei der WM rausgeflogen sind", bis hin zum Umgang mit dem Frauenfußball , den man aktiv bekämpft und sich dann einverleibt hat etc. Den DFB als altruistisches, moralisches Gebilde darzustellen geht meiner Meinung nach daher leider an der Realität vorbei.
xmiraculix Eintracht Frankfurt xmiraculix 24.11.2025 - 00:13
Mir wäre Ansgar lieber als Sane in der dt. N11. Warum? Sehe die beiden als Spielertyp sehr ähnlich, kommen über ihr Tempo. Bei Sane genügen vielleicht 95% Leistung um einen Input aufs Spiel zu haben. Ansgar muss 98% bringen, aber ich wette, er bringt die 98 öfter als Sane die 95. Dennoch wird in Deutschland keiner einen Gedanken an ihn "verschwenden".
Daher soll er es sich gut überlegen, ob er nicht seine Chancen nutzen soll. Mit 23 liegen noch viele Fußballjahre vor ihm und wenn er sich nun für Ghana entscheidet ist das nur der Anfang. "Nach der WM ist vor der WM" und somit wäre er für alles was danach passiert auch für Ghana verfügbar. Wieso sollte er auf diese Erfahrungen verzichten wenn es möglich ist und er Lust hat? Liegt bei ihm.
ChapaChupa Eintracht Frankfurt ChapaChupa 21.11.2025 - 18:31
Würde unser Ansgar Knauff empfehlen für Ghana aufzulaufen wenn er wirklich die Chance dazu bekommt,ich denke er wird nicht für die Schlappekicker hierzulande zum Zuge kommen warum auch immer🤔
Autor
Matteo
Marius Soyke
TM-Username: Matteo

Community-Mitglied der 1. Stunde und Teil der Redaktion seit Ende 2013. Serieamore!

Alle Beiträge des Autors
Ansgar Knauff
Eintracht Frankfurt
Ansgar Knauff
Geb./Alter:
10.01.2002 (24)
Nat.:  Deutschland Ghana
Akt. Verein:
Eintracht Frankfurt
Vertrag bis:
30.06.2028
Position:
Rechtsaußen
Marktwert:
15,00 Mio. €
Allan Saint-Maximin
Charlotte FC
Allan Saint-Maximin
Geb./Alter:
12.03.1997 (29)
Nat.:  Frankreich Guadeloupe
Akt. Verein:
Charlotte FC
Vertrag bis:
30.06.2029
Position:
Linksaußen
Marktwert:
10,00 Mio. €
Paul Wanner
PSV Eindhoven
Paul Wanner
Geb./Alter:
23.12.2005 (20)
Nat.:  Österreich Deutschland
Akt. Verein:
PSV Eindhoven
Vertrag bis:
30.06.2030
Position:
Zentrales Mittelfeld
Marktwert:
22,00 Mio. €
Mio Backhaus
SC Freiburg
Mio Backhaus
Geb./Alter:
16.04.2004 (22)
Nat.:  Deutschland Japan
Akt. Verein:
SC Freiburg
Vertrag bis:
-
Position:
Torwart
Marktwert:
15,00 Mio. €
Leny Yoro
Manchester United
Leny Yoro
Geb./Alter:
13.11.2005 (20)
Nat.:  Frankreich Elfenbeinküste
Akt. Verein:
Manchester United
Vertrag bis:
30.06.2029
Position:
Innenverteidiger
Marktwert:
50,00 Mio. €
Deutschland
Gesamtmarktwert:
962,00 Mio. €
Kadergröße:
26
Haiti
Gesamtmarktwert:
55,85 Mio. €
Kadergröße:
26
Ghana
Gesamtmarktwert:
244,45 Mio. €
Kadergröße:
26
Elfenbeinküste
Gesamtmarktwert:
538,00 Mio. €
Kadergröße:
25
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