Wer dank Zweitnationalität bei Haiti, Ghana & Co. auf den WM-Zug aufspringen könnte
Das Thema Verbandswechsel beschäftigt den DFB und Geschäftsführer Andreas Rettig hat Ausbildungsentschädigungen ins Spiel gebracht, wenn ein Talent für eine andere A-Nationalelf spielen will als jene, für die es die U-Teams durchlief. Manche Verbände betreiben derweil eine Nominierungsstrategie, die bewusst auf solche Spieler abzielt [...]
Und warum habe ich es bisher noch nicht getan? Hoffnung auf die Nominierung des ursprünglichen Verbandes nicht aufgegeben, nur mit dem Herzen bei diesem Verband und dadurch kein Interesse für den anderen zu spielen etc.? Gibt viele Gründe, sehe aber eine WM nicht als Grund an mich jetzt so kurzfristig umzuentscheiden.
Es sei denn man hat ein Alter erreicht, indem es eventuell schon die letzte WM sein könnte.
Finde eine "Einbürgerung" nur für eine WM trotzdem nicht schön.
Natürlich möchte man bei einer WM immer die besten Spieler mitnehmen, aber ich fände es aus Sicht des Spielers, der schon länger für das Land spielt, Anteil an der Qualifikation hatte und jetzt aufgrund eines frisch eingebürgerten Spielers sein WM-Ticket verliert, sehr traurig.
Sind im worst case nur 3 WM-Spiele es wert, dass ich dauerhaft den Verband wechsel, wenn ich es bisher noch nicht getan habe?
Und warum habe ich es bisher noch nicht getan? Hoffnung auf die Nominierung des ursprünglichen Verbandes nicht aufgegeben, nur mit dem Herzen bei diesem Verband und dadurch kein Interesse für den anderen zu spielen etc.? Gibt viele Gründe, sehe aber eine WM nicht als Grund an mich jetzt so kurzfristig umzuentscheiden.
Es sei denn man hat ein Alter erreicht, indem es eventuell schon die letzte WM sein könnte.
Finde eine "Einbürgerung" nur für eine WM trotzdem nicht schön.
Natürlich möchte man bei einer WM immer die besten Spieler mitnehmen, aber ich fände es aus Sicht des Spielers, der schon länger für das Land spielt, Anteil an der Qualifikation hatte und jetzt aufgrund eines frisch eingebürgerten Spielers sein WM-Ticket verliert, sehr traurig.
Ein großer Teil der genannten Spieler würde aber nicht "eingebürgert", weil sie schon Doppel-Staatsbürger SIND! Die brauchen nicht eingebürgert zu werden. Der einzige verwaltungsrechtliche Schritt ist hier der Wechsel des Fußballverbands...
Sind im worst case nur 3 WM-Spiele es wert, dass ich dauerhaft den Verband wechsel, wenn ich es bisher noch nicht getan habe?
Und warum habe ich es bisher noch nicht getan? Hoffnung auf die Nominierung des ursprünglichen Verbandes nicht aufgegeben, nur mit dem Herzen bei diesem Verband und dadurch kein Interesse für den anderen zu spielen etc.? Gibt viele Gründe, sehe aber eine WM nicht als Grund an mich jetzt so kurzfristig umzuentscheiden.
Es sei denn man hat ein Alter erreicht, indem es eventuell schon die letzte WM sein könnte.
Finde eine "Einbürgerung" nur für eine WM trotzdem nicht schön.
Natürlich möchte man bei einer WM immer die besten Spieler mitnehmen, aber ich fände es aus Sicht des Spielers, der schon länger für das Land spielt, Anteil an der Qualifikation hatte und jetzt aufgrund eines frisch eingebürgerten Spielers sein WM-Ticket verliert, sehr traurig.
Sie werden nicht nur bei der WM spielen können sondern in den Jahren danach bei weiteren Länderspielen und möglichen weiteren Endrunden
Und wenn man sich gegen ein Verband entschieden hat, heißt es nicht dass man es weniger mag. Es ist oft eine schwierige Entscheidung man hat beide gerne aber muß sich für einen entscheiden.
Deutschland einen großen Pool. Und wenn man keine Chance sieht da rein zu kommen, wieso sollte man deswegen die andere Chance nicht nutzen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von spegel am 20.11.2025 um 22:07 Uhr bearbeitet Und vor nicht so langer Zeit, gab es drei "Brasilianer" die Europameister wurden mit Italien, Jorginho, Emerson Palmieri und Rafael Toloi. Und aktuell spielt auch noch ein Mateo Retegui auch für die Zweitheimat Italien und nicht für Argentinien.
Sind im worst case nur 3 WM-Spiele es wert, dass ich dauerhaft den Verband wechsel, wenn ich es bisher noch nicht getan habe?
Und warum habe ich es bisher noch nicht getan? Hoffnung auf die Nominierung des ursprünglichen Verbandes nicht aufgegeben, nur mit dem Herzen bei diesem Verband und dadurch kein Interesse für den anderen zu spielen etc.? Gibt viele Gründe, sehe aber eine WM nicht als Grund an mich jetzt so kurzfristig umzuentscheiden.
Es sei denn man hat ein Alter erreicht, indem es eventuell schon die letzte WM sein könnte.
Finde eine "Einbürgerung" nur für eine WM trotzdem nicht schön.
Natürlich möchte man bei einer WM immer die besten Spieler mitnehmen, aber ich fände es aus Sicht des Spielers, der schon länger für das Land spielt, Anteil an der Qualifikation hatte und jetzt aufgrund eines frisch eingebürgerten Spielers sein WM-Ticket verliert, sehr traurig.
Sie werden nicht nur bei der WM spielen können sondern in den Jahren danach bei weiteren Länderspielen und möglichen weiteren Endrunden
Und wenn man sich gegen ein Verband entschieden hat, heißt es nicht dass man es weniger mag. Es ist oft eine schwierige Entscheidung man hat beide gerne aber muß sich für einen entscheiden.
Deutschland einen großen Pool. Und wenn man keine Chance sieht da rein zu kommen, wieso sollte man deswegen die andere Chance nicht nutzen?
Weil man es dann eben nicht zum Nationaspieler in Deutschland gepackt hat. Ich bin in Deutschland geboren, aufgewachsen und habe in den Vereinen hier Sport getrieben. Aus sportlicher Sicht bin ich also Deutscher und stehe somit der deutschen Nationalmannschaft theoretisch zur Verfügung. Leistungsmäßig hat es aber eben nicht geklappt, also bin ich eben kein Nationalspieler. Das sollte man akzeptieren und nicht versuchen für ein Land zu spielen, aus dem vielleicht die eigenen Wurzeln stammen, man in diesem aber weder gelebt noch Sport getrieben hat. Diese Verbandswechsel gehören abgeschafft. Man kann darüber diskutieren, ob man Ausnahmen zulässt, wenn man als Kind vorübergehend im Ausland lebt und dort anfängt Fußball zu spielen, aber ansonsten gibt es keinen Grund für einen Verbandswechsel.
Ich verstehe auch nicht, was man als Sportler davon hat, wenn man sich auf so einem Wege eine WM Teilnahme "erschleicht". Natürlich habe ich - wie wohl jeder kleine Junge früher - von einer WM geträumt. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen mir eine WM Teilnahme mit einem anderen Land als Deutschland, das Land in dem ich aufgewachsen bin und ausgebildet wurde, vorzustellen. Aber gut, vielleicht bin ich auch zu loyal für die moderne Fußballwelt, weil ich nicht vergessen würde, wer mir geholfen hat groß zu werden. Ich kann es auch nicht verstehen, wie man als Deutscher Nationaltrainer vom stärksten rivalisierenden Verband werden kann und versucht mit diesem den WM Titel zu gewinnen. Das würde sich für mich falsch anfühlen.
Sind im worst case nur 3 WM-Spiele es wert, dass ich dauerhaft den Verband wechsel, wenn ich es bisher noch nicht getan habe?
Und warum habe ich es bisher noch nicht getan? Hoffnung auf die Nominierung des ursprünglichen Verbandes nicht aufgegeben, nur mit dem Herzen bei diesem Verband und dadurch kein Interesse für den anderen zu spielen etc.? Gibt viele Gründe, sehe aber eine WM nicht als Grund an mich jetzt so kurzfristig umzuentscheiden.
Es sei denn man hat ein Alter erreicht, indem es eventuell schon die letzte WM sein könnte.
Finde eine "Einbürgerung" nur für eine WM trotzdem nicht schön.
Natürlich möchte man bei einer WM immer die besten Spieler mitnehmen, aber ich fände es aus Sicht des Spielers, der schon länger für das Land spielt, Anteil an der Qualifikation hatte und jetzt aufgrund eines frisch eingebürgerten Spielers sein WM-Ticket verliert, sehr traurig.
Sie werden nicht nur bei der WM spielen können sondern in den Jahren danach bei weiteren Länderspielen und möglichen weiteren Endrunden
Und wenn man sich gegen ein Verband entschieden hat, heißt es nicht dass man es weniger mag. Es ist oft eine schwierige Entscheidung man hat beide gerne aber muß sich für einen entscheiden.
Deutschland einen großen Pool. Und wenn man keine Chance sieht da rein zu kommen, wieso sollte man deswegen die andere Chance nicht nutzen?
Weil man es dann eben nicht zum Nationaspieler in Deutschland gepackt hat. Ich bin in Deutschland geboren, aufgewachsen und habe in den Vereinen hier Sport getrieben. Aus sportlicher Sicht bin ich also Deutscher und stehe somit der deutschen Nationalmannschaft theoretisch zur Verfügung. Leistungsmäßig hat es aber eben nicht geklappt, also bin ich eben kein Nationalspieler. Das sollte man akzeptieren und nicht versuchen für ein Land zu spielen, aus dem vielleicht die eigenen Wurzeln stammen, man in diesem aber weder gelebt noch Sport getrieben hat. Diese Verbandswechsel gehören abgeschafft. Man kann darüber diskutieren, ob man Ausnahmen zulässt, wenn man als Kind vorübergehend im Ausland lebt und dort anfängt Fußball zu spielen, aber ansonsten gibt es keinen Grund für einen Verbandswechsel.
Ich verstehe auch nicht, was man als Sportler davon hat, wenn man sich auf so einem Wege eine WM Teilnahme "erschleicht". Natürlich habe ich - wie wohl jeder kleine Junge früher - von einer WM geträumt. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen mir eine WM Teilnahme mit einem anderen Land als Deutschland, das Land in dem ich aufgewachsen bin und ausgebildet wurde, vorzustellen. Aber gut, vielleicht bin ich auch zu loyal für die moderne Fußballwelt, weil ich nicht vergessen würde, wer mir geholfen hat groß zu werden. Ich kann es auch nicht verstehen, wie man als Deutscher Nationaltrainer vom stärksten rivalisierenden Verband werden kann und versucht mit diesem den WM Titel zu gewinnen. Das würde sich für mich falsch anfühlen.
Meiner Meinung nach eine ganz schwierige, verbohrte und engstirnige Aussage.
Man weiß doch gar nicht, wie diese Person aufgewachsen ist, wie sehr sie die Kultur des Landes lebt. Vielleicht wollte die Person gar nicht in Deutschland leben, ist in den Kulturkreisen der Eltern großgeworden, besuchte eine internationale Schule, reiste mehrmals als Kind dorthin. Vielleicht wurden die Eltern aus dem Land vertrieben, würden gerne zurück, aber können nicht.
Man sollte nicht alles schwarz und weiß sehen - „der ist hier geboren, der darf nur für Deutschland spielen!“
Es sollte weiterhin jedem Spieler offen stehen für welchen Verband er sich anbieten darf, es sind ja nicht irgendwelche Verbände, sondern man hat ja Bezug schon Bezug dazu.
Sind im worst case nur 3 WM-Spiele es wert, dass ich dauerhaft den Verband wechsel, wenn ich es bisher noch nicht getan habe?
Und warum habe ich es bisher noch nicht getan? Hoffnung auf die Nominierung des ursprünglichen Verbandes nicht aufgegeben, nur mit dem Herzen bei diesem Verband und dadurch kein Interesse für den anderen zu spielen etc.? Gibt viele Gründe, sehe aber eine WM nicht als Grund an mich jetzt so kurzfristig umzuentscheiden.
Es sei denn man hat ein Alter erreicht, indem es eventuell schon die letzte WM sein könnte.
Finde eine "Einbürgerung" nur für eine WM trotzdem nicht schön.
Natürlich möchte man bei einer WM immer die besten Spieler mitnehmen, aber ich fände es aus Sicht des Spielers, der schon länger für das Land spielt, Anteil an der Qualifikation hatte und jetzt aufgrund eines frisch eingebürgerten Spielers sein WM-Ticket verliert, sehr traurig.
Sie werden nicht nur bei der WM spielen können sondern in den Jahren danach bei weiteren Länderspielen und möglichen weiteren Endrunden
Und wenn man sich gegen ein Verband entschieden hat, heißt es nicht dass man es weniger mag. Es ist oft eine schwierige Entscheidung man hat beide gerne aber muß sich für einen entscheiden.
Deutschland einen großen Pool. Und wenn man keine Chance sieht da rein zu kommen, wieso sollte man deswegen die andere Chance nicht nutzen?
Weil man es dann eben nicht zum Nationaspieler in Deutschland gepackt hat. Ich bin in Deutschland geboren, aufgewachsen und habe in den Vereinen hier Sport getrieben. Aus sportlicher Sicht bin ich also Deutscher und stehe somit der deutschen Nationalmannschaft theoretisch zur Verfügung. Leistungsmäßig hat es aber eben nicht geklappt, also bin ich eben kein Nationalspieler. Das sollte man akzeptieren und nicht versuchen für ein Land zu spielen, aus dem vielleicht die eigenen Wurzeln stammen, man in diesem aber weder gelebt noch Sport getrieben hat. Diese Verbandswechsel gehören abgeschafft. Man kann darüber diskutieren, ob man Ausnahmen zulässt, wenn man als Kind vorübergehend im Ausland lebt und dort anfängt Fußball zu spielen, aber ansonsten gibt es keinen Grund für einen Verbandswechsel.
Ich verstehe auch nicht, was man als Sportler davon hat, wenn man sich auf so einem Wege eine WM Teilnahme "erschleicht". Natürlich habe ich - wie wohl jeder kleine Junge früher - von einer WM geträumt. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen mir eine WM Teilnahme mit einem anderen Land als Deutschland, das Land in dem ich aufgewachsen bin und ausgebildet wurde, vorzustellen. Aber gut, vielleicht bin ich auch zu loyal für die moderne Fußballwelt, weil ich nicht vergessen würde, wer mir geholfen hat groß zu werden. Ich kann es auch nicht verstehen, wie man als Deutscher Nationaltrainer vom stärksten rivalisierenden Verband werden kann und versucht mit diesem den WM Titel zu gewinnen. Das würde sich für mich falsch anfühlen.
Meiner Meinung nach eine ganz schwierige, verbohrte und engstirnige Aussage.
Man weiß doch gar nicht, wie diese Person aufgewachsen ist, wie sehr sie die Kultur des Landes lebt. Vielleicht wollte die Person gar nicht in Deutschland leben, ist in den Kulturkreisen der Eltern großgeworden, besuchte eine internationale Schule, reiste mehrmals als Kind dorthin. Vielleicht wurden die Eltern aus dem Land vertrieben, würden gerne zurück, aber können nicht.
Man sollte nicht alles schwarz und weiß sehen - „der ist hier geboren, der darf nur für Deutschland spielen!“
Es sollte weiterhin jedem Spieler offen stehen für welchen Verband er sich anbieten darf, es sind ja nicht irgendwelche Verbände, sondern man hat ja Bezug schon Bezug dazu.
Wenn denn wirklich Bezug dazu besteht...
Es gibt genug Spieler, die nie irgendwas mit der Kultur des Landes, in dessen Verband sie wechseln wollen, um bei einer WM dabei zu sein, zu tun hatten. Ich sage nur Mitchell Weiser und Algerien... Da waren nicht wenige algerische Fußballfans wenig begeistert von der Idee, Weiser könnte für Algerien nominiert werden. Ich bezweifle doch sehr stark, dass er sich in irgendeiner Weise algerisch fühlt. Auf der anderen Seite haben wir dann einen Mesut Özil, den ich für seine Leistungen im Trikot der Nationalmannschaft respektiere, der sich aber gleichzeitig schon immer eher türkisch gefühlt zu haben scheint und damit in der türkischen Nationalmannschaft hätte spielen sollen. Da sind mir die Can Ozuns doch lieber, die gleich von Anfang an sagen, dass sie für die Mannschaft ihres Herzens spielen wollen. Und dann ist das auch okay.
Vor großen Turnieren mutieren die Verbände/Nationalmannschaften immer mehr zu etwas, das man sich aussuchen und wechseln kann wie einen Verein. Und plötzlich überlegen Spieler, den Verband zu wechseln, nur weil sie bei einem großen Turnier dabei sein wollen, während vorher scheinbar ja kein aktives Interesse bestand. Ja, zwar verständlich, weil beispielsweise eine WM zu spielen natürlich ein Riesending ist. Allerdings ist es nicht Sinn der Nationalmannschaften, den Spielern irgendwelche Turnierträume zu erfüllen oder sie auf Biegen und Brechen irgendwie zu irgendwelchen Nationalspielern zu machen.
Wenn wirklich Bezug zu dem anderen Verband besteht, stimme ich dir zu. Aber wenn der einzige Bezug ist, dass irgendein Großvater, den man niemals oder zweimal gesehen hat, aus einem Land stammt, dessen Sprache und Kultur mir fremd sind und das ich niemals besucht habe, dann finde ich, ist ein Verbandswechsel einfach nur ein opportunistischer Schachzug eines Spielers doch noch irgendwie Nationalspieler zu werden, nachdem man es im Heimatverband nicht geschafft hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von yobiffar am 21.11.2025 um 09:08 Uhr bearbeitet Dann kommen da irgendwelche Spieler die den Sprung in die Nationalmannschaft ihrer "größeren" Fußballnation nicht geschafft haben und wollen sich so ne Chance auf die WM erhaschen ohne in der Quali daran mitgewirkt zu haben.
Wenn sie halt schon vorher dazustoßen okay, aber kurz vor knapp noch sagen "ach übrigens...ich würd da gerne auch mitkicken"...schwierig.
Z.B. kann man ja die U-Mannschaften bis zur U23 spielen... Danach finde ich ist man alt und reif genug um den Leuten eine Pistole auf die Brust zu setzten um zu sagen, entweder hier oder da.
Ich finde es ein Schlag ins Gesicht für die die sich den Hintern aufgerissen haben um sich mit ihrem Land zu qualifizieren. Die Spieler die es da geschafft haben, haben (fast) alle eine max. 6 stelligen Marktwert. Und dann soll dann z.B. ein Knauff mit sein 15 Mio.(Knauff ist ein zufälliges Beispiel weil ich da gerade den Marktwert kannte) kommen und verdrängt dann automatisch den der sich den Hintern aufgerissen hätte.
Vielleicht sollte man aber mal eine Regel aufstellen, bis welchen Alter man sich entschieden haben muss.
Z.B. kann man ja die U-Mannschaften bis zur U23 spielen... Danach finde ich ist man alt und reif genug um den Leuten eine Pistole auf die Brust zu setzten um zu sagen, entweder hier oder da.
Ich finde es ein Schlag ins Gesicht für die die sich den Hintern aufgerissen haben um sich mit ihrem Land zu qualifizieren. Die Spieler die es da geschafft haben, haben (fast) alle eine max. 6 stelligen Marktwert. Und dann soll dann z.B. ein Knauff mit sein 15 Mio.(Knauff ist ein zufälliges Beispiel weil ich da gerade den Marktwert kannte) kommen und verdrängt dann automatisch den der sich den Hintern aufgerissen hätte.
Und Knauff hat sich nicht den Hintern aufgerissen? Hätte er sich einfach mehr "anstrengen" müssen, damit er zur Nationalmannschaft eingeladen wird? Oder liegt es an der immens höheren Konkurrenz, dass er es bisher nicht geschafft hat, obwohl er vielleicht mehr geackert hat, als ganz viele andere Nationalspieler anderer Länder?
Wenn ich in Frankfurt geboren wurde, Zeit meines Lebens bei der SGE in allen U-Mannschaften gespielt habe, es aber nicht für die A-Mannschaft reicht und mein Vertrag nicht verlängert wird, dann wechsle ich eben den Verein. Wo ist da der Unterschied zu den Nationalmannschaften? Wie viele Nationalspieler gibt es, denen das Land egal ist? Messut Özil zum Beispiel wird mit Sicherheit nicht Deutschland "im Herzen tragen", spielte aber dennoch hier.





