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Weitere Mitarbeiter des BVB

18.06.2013 - 12:23 Uhr
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2831
09.09.2025 - 09:13 Uhr
Die Neuzugänge kamen bis auf Bellingham alle sehr spät. Egal was ihre Rolle sein soll sollte jedem klar sein, dass das nicht optimal ist.
Hier zwei Passagen aus dem TM-Artikel mit Kehl zur Dortmunder Transferbilanz vom letzten Mittwoch:

"Wir haben nun mit Klubs agiert, die nicht unbedingt aufs Geld angewiesen sind. Das verändert die Verhandlungsposition extrem. Und ich muss sagen: Die Engländer sind häufig schmerzbefreit. Sie gehen mitunter bewusst in die letzte Phase des Transferfensters, weil sie wissen: Aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten können sie beruhigt auf einen möglichen Domino-Effekt hoffen."

„Ich kann natürlich grundsätzlich auch im Juli zu Chelsea fliegen, mich mit den Bossen an den Tisch setzen und das Angebot über 20 Millionen Euro für Chukwuemeka unterbreiten. Dann würden die aber wahrscheinlich sagen: ‚Du kannst sofort wieder nach Hause fliegen!‘ Es braucht Zeit und eine klare Strategie, um seine Vorstellungen durchzusetzen. "

Man scheint im Transferfenster gemerkt zu haben was die großen Herausforderungen in dem Markt in dem man sich bewegen will sind und scheint reflektiert genug zu sein um seine eigenen Grenzen und die Expertise gut einschätzen zu können. Für mich ist das ein positives Zeichen. Das was der Verhandlungscoach kostet sollte er mit 1-2 guten Verhandlungen wieder eingespart haben grins.
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2832
09.09.2025 - 09:50 Uhr
Zitat von Rotzkanne
Die Neuzugänge kamen bis auf Bellingham alle sehr spät. Egal was ihre Rolle sein soll sollte jedem klar sein, dass das nicht optimal ist.
Hier zwei Passagen aus dem TM-Artikel mit Kehl zur Dortmunder Transferbilanz vom letzten Mittwoch:

"Wir haben nun mit Klubs agiert, die nicht unbedingt aufs Geld angewiesen sind. Das verändert die Verhandlungsposition extrem. Und ich muss sagen: Die Engländer sind häufig schmerzbefreit. Sie gehen mitunter bewusst in die letzte Phase des Transferfensters, weil sie wissen: Aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten können sie beruhigt auf einen möglichen Domino-Effekt hoffen."

„Ich kann natürlich grundsätzlich auch im Juli zu Chelsea fliegen, mich mit den Bossen an den Tisch setzen und das Angebot über 20 Millionen Euro für Chukwuemeka unterbreiten. Dann würden die aber wahrscheinlich sagen: ‚Du kannst sofort wieder nach Hause fliegen!‘ Es braucht Zeit und eine klare Strategie, um seine Vorstellungen durchzusetzen. "

Man scheint im Transferfenster gemerkt zu haben was die großen Herausforderungen in dem Markt in dem man sich bewegen will sind und scheint reflektiert genug zu sein um seine eigenen Grenzen und die Expertise gut einschätzen zu können. Für mich ist das ein positives Zeichen. Das was der Verhandlungscoach kostet sollte er mit 1-2 guten Verhandlungen wieder eingespart haben grins.


Mit den nun verfügbaren Informationen scheint man hier Mittel (mittlerer sechsstelliger Betrag pro Jahr) gezielt einzusetzen und klug in die Hierarchie einzubinden (als Stabstelle und Referent der GF). Dazu holt man sich know-how von außen in einem Segment das für den BVB vermutlich noch wichtiger ist als für andere Vereine.

Weiß jemand ob es bei anderen Vereinen ähnliche Positionen gibt? Der BVB ist hier natürlich auch einen sweet spot da ähnliche Gehälter sonst nur für Spieler verfügbar sind. Falls nicht muss man tatsächlich mal eine Lanze brechen für innovatives und strategischen Management.

Gerade der Blick nach Süden zeigt wie viel intrinsisch getriebene Veränderungen und einBlick über den Tellerrand wert sind.
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2833
09.09.2025 - 11:09 Uhr
Zitat von Rotzkanne
Die Neuzugänge kamen bis auf Bellingham alle sehr spät. Egal was ihre Rolle sein soll sollte jedem klar sein, dass das nicht optimal ist.
Hier zwei Passagen aus dem TM-Artikel mit Kehl zur Dortmunder Transferbilanz vom letzten Mittwoch:

"Wir haben nun mit Klubs agiert, die nicht unbedingt aufs Geld angewiesen sind. Das verändert die Verhandlungsposition extrem. Und ich muss sagen: Die Engländer sind häufig schmerzbefreit. Sie gehen mitunter bewusst in die letzte Phase des Transferfensters, weil sie wissen: Aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten können sie beruhigt auf einen möglichen Domino-Effekt hoffen."

„Ich kann natürlich grundsätzlich auch im Juli zu Chelsea fliegen, mich mit den Bossen an den Tisch setzen und das Angebot über 20 Millionen Euro für Chukwuemeka unterbreiten. Dann würden die aber wahrscheinlich sagen: ‚Du kannst sofort wieder nach Hause fliegen!‘ Es braucht Zeit und eine klare Strategie, um seine Vorstellungen durchzusetzen. "

Man scheint im Transferfenster gemerkt zu haben was die großen Herausforderungen in dem Markt in dem man sich bewegen will sind und scheint reflektiert genug zu sein um seine eigenen Grenzen und die Expertise gut einschätzen zu können. Für mich ist das ein positives Zeichen. Das was der Verhandlungscoach kostet sollte er mit 1-2 guten Verhandlungen wieder eingespart haben grins.


Ich finds grundsätzlich spannend da zusätzliche Expertise mit reinzuholen, aber es ist ja auch ein in gewisser Form ein Doubling-Down in Bezug auf die bestehende Strategie. Mit den Erkenntnissen von Kehl hätte man ja theoretisch auch zu dem Schluss kommen können, dass es man eben nicht so sehr den Fokus auf England setzt und dadurch eben diese Situationen vermeidet, wo man mit Leuten verhandelt denen Geld nicht wichtig ist. Es ist schon interessant dass Kehl sich quasi selbstgewählt in diese Situation begibt, dann aber sich darüber beschwert wie schwierig es ist und durch den Verhandlungsexperten im Prinzip jetzt noch mehr in dieser Richtung investiert (auch wenn dieser natürlich auch andere Verhandlungen unterstützen kann).

Der BVB scheint mir hier derzeit den extremsten Fokus auf Spieler aus der PL zu setzen (Couto, Maatsen, Sancho, Chukwuemeka, Silva, Anselmino, Bellingham, Groß), aber gleichzeitig muss man sagen dass auch Bayern (Kane, Diaz, Jackson, Oliseh, Palinha, Dier) und Bayer (Flekken, Echeverri, Quansah) mittlerweile zumindest häufiger auf die Insel zu schauen scheinen. Eventuell ist der BVB hier tatsächlich Vorreiter und hat einen Trend, der durch die TV-Gelder sich potentiell noch verstärken wird, relativ frühzeitig erkannt und versucht sich daher auch ein gewisses Standing in diesem Marktsegment aufzubauen.

Bisher muss man sagen, dass bei vielen Spieler die aus England zu uns kamen das Preis-Leistungsverhältnis eigentlich ziemlich in Ordnung war. Einzig Couto hat bisher nicht wirklich zeigen können, dass es ein gelungener Transfer war, aber Sancho, Maatsen und Groß waren für das eingesetzt Geld jeweils ziemlich gute Leute würde ich behaupten.
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2834
09.09.2025 - 13:06 Uhr
Zitat von bvb_rockzz

Zitat von MalenEnjoyer

Transfermarkt hat das Thema jetzt auch auf der Startseite aufgegriffen. Ich frage mich ja ob die Einstellung mit dem Timing direkt nach der Transferphase eine direkte Reaktion auf Kehls schlechte Arbeit im Bereich Neuzugänge ist. Grundsätzlich positiv, dass man weiter externe Experten verpflichtet, die die beiden Neulinge Kehl und Ricken unterstützen sollen.


Wenn man dabei als Reaktion irgendwo ansetzen will, müsste man dies eher im Bereich Scouting und interne Strukturen tun. Was die reinen Verhandlungsergebnisse angeht, sind die Ablösesummen und Verträge ok bis gut.

Ich denk da eher an so Themen wie sein Druckmittel Gittens im Chukwuemeka-Poker nicht direkt aus der Hand zu geben, um dann noch 2 weitere Monate verhandeln zu müssen. Das war ein Anfängerfehler von Kehl, der einem erfahrenen Verhandler nicht passiert wäre. Allgemein hatte man das Gefühl, dass sich Kehl viel zu lange die Zähne an den harten Hunden in England ausgebissen hat, die späten Transfers haben Kovac und Ricken sicherlich ebenfalls nicht gefallen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MalenEnjoyer am 09.09.2025 um 13:15 Uhr bearbeitet
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2835
09.09.2025 - 13:30 Uhr
Zitat von MalenEnjoyer
Zitat von bvb_rockzz

Zitat von MalenEnjoyer

Transfermarkt hat das Thema jetzt auch auf der Startseite aufgegriffen. Ich frage mich ja ob die Einstellung mit dem Timing direkt nach der Transferphase eine direkte Reaktion auf Kehls schlechte Arbeit im Bereich Neuzugänge ist. Grundsätzlich positiv, dass man weiter externe Experten verpflichtet, die die beiden Neulinge Kehl und Ricken unterstützen sollen.


Wenn man dabei als Reaktion irgendwo ansetzen will, müsste man dies eher im Bereich Scouting und interne Strukturen tun. Was die reinen Verhandlungsergebnisse angeht, sind die Ablösesummen und Verträge ok bis gut.

Ich denk da eher an so Themen wie sein Druckmittel Gittens im Chukwuemeka-Poker nicht direkt aus der Hand zu geben, um dann noch 2 weitere Monate verhandeln zu müssen. Das war ein Anfängerfehler von Kehl, der einem erfahrenen Verhandler nicht passiert wäre. Allgemein hatte man das Gefühl, dass sich Kehl viel zu lange die Zähne an den harten Hunden in England ausgebissen hat, die späten Transfers haben Kovac und Ricken sicherlich ebenfalls nicht gefallen.


Das ist hochgradiger Blödsinn, den Du da von Dir gibst.

Kehl hat den Gittens-Deal ausgezeichnet verhandelt, da hätte wohl niemand mehr auf den Tisch gelegt als Chelsea. Der Chukwuemeka-Deal stand in keinem kausalen Zusammenhang zu Gittens. Chelsea hat das gemacht, was sie sehr oft machen und gehofft, dass bis zum Ende der Transferperiode irgendein PL-Klub 35-40 Mio. EUR auf den Tisch legt und die Spielerseite analog zu Maatsen, einknickt...

Nichts desto trotz macht es in jeder Hobsucht Sinn sich in diesem Bereich breiter aufzustellen.
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2836
09.09.2025 - 14:22 Uhr
Zitat von MalenEnjoyer
Zitat von bvb_rockzz

Zitat von MalenEnjoyer

Transfermarkt hat das Thema jetzt auch auf der Startseite aufgegriffen. Ich frage mich ja ob die Einstellung mit dem Timing direkt nach der Transferphase eine direkte Reaktion auf Kehls schlechte Arbeit im Bereich Neuzugänge ist. Grundsätzlich positiv, dass man weiter externe Experten verpflichtet, die die beiden Neulinge Kehl und Ricken unterstützen sollen.


Wenn man dabei als Reaktion irgendwo ansetzen will, müsste man dies eher im Bereich Scouting und interne Strukturen tun. Was die reinen Verhandlungsergebnisse angeht, sind die Ablösesummen und Verträge ok bis gut.

Ich denk da eher an so Themen wie sein Druckmittel Gittens im Chukwuemeka-Poker nicht direkt aus der Hand zu geben, um dann noch 2 weitere Monate verhandeln zu müssen. Das war ein Anfängerfehler von Kehl, der einem erfahrenen Verhandler nicht passiert wäre. Allgemein hatte man das Gefühl, dass sich Kehl viel zu lange die Zähne an den harten Hunden in England ausgebissen hat, die späten Transfers haben Kovac und Ricken sicherlich ebenfalls nicht gefallen.


Wie (maximal) halbwissend und arrogant kann man eigentlich sein, wenn man denkt, dass das die Reaktion auf eine Transferperiode war, die nicht so gelaufen ist, wie du es selbst wolltest.
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2837
09.09.2025 - 14:54 Uhr
Zitat von Arno09
Zitat von MalenEnjoyer

Zitat von bvb_rockzz

Zitat von MalenEnjoyer

Transfermarkt hat das Thema jetzt auch auf der Startseite aufgegriffen. Ich frage mich ja ob die Einstellung mit dem Timing direkt nach der Transferphase eine direkte Reaktion auf Kehls schlechte Arbeit im Bereich Neuzugänge ist. Grundsätzlich positiv, dass man weiter externe Experten verpflichtet, die die beiden Neulinge Kehl und Ricken unterstützen sollen.


Wenn man dabei als Reaktion irgendwo ansetzen will, müsste man dies eher im Bereich Scouting und interne Strukturen tun. Was die reinen Verhandlungsergebnisse angeht, sind die Ablösesummen und Verträge ok bis gut.

Ich denk da eher an so Themen wie sein Druckmittel Gittens im Chukwuemeka-Poker nicht direkt aus der Hand zu geben, um dann noch 2 weitere Monate verhandeln zu müssen. Das war ein Anfängerfehler von Kehl, der einem erfahrenen Verhandler nicht passiert wäre. Allgemein hatte man das Gefühl, dass sich Kehl viel zu lange die Zähne an den harten Hunden in England ausgebissen hat, die späten Transfers haben Kovac und Ricken sicherlich ebenfalls nicht gefallen.


Das ist hochgradiger Blödsinn, den Du da von Dir gibst.

Kehl hat den Gittens-Deal ausgezeichnet verhandelt, da hätte wohl niemand mehr auf den Tisch gelegt als Chelsea. Der Chukwuemeka-Deal stand in keinem kausalen Zusammenhang zu Gittens. Chelsea hat das gemacht, was sie sehr oft machen und gehofft, dass bis zum Ende der Transferperiode irgendein PL-Klub 35-40 Mio. EUR auf den Tisch legt und die Spielerseite analog zu Maatsen, einknickt...

Nichts desto trotz macht es in jeder Hobsucht Sinn sich in diesem Bereich breiter aufzustellen.

Der Chukwuemeka-Deal stand alleine schon deswegen in einem kausalen Zusammenhang, weil beide Vereine zur gleichen Zeit einen Spieler des jeweils anderen verpflichten wollten. Dass man hier sein Druckmittel völlig leichtsinnig zu einem verfrühten Zeitpunkt aus der Hand gibt, und dann nichtmal aus dem frühen Zeitpunkt Kapital in Form von ebenfalls frühen Transfers schlägt, war schlechte Arbeit.
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2838
09.09.2025 - 15:12 Uhr
Zitat von MalenEnjoyer
Zitat von Arno09

Zitat von MalenEnjoyer

Zitat von bvb_rockzz

Zitat von MalenEnjoyer

Transfermarkt hat das Thema jetzt auch auf der Startseite aufgegriffen. Ich frage mich ja ob die Einstellung mit dem Timing direkt nach der Transferphase eine direkte Reaktion auf Kehls schlechte Arbeit im Bereich Neuzugänge ist. Grundsätzlich positiv, dass man weiter externe Experten verpflichtet, die die beiden Neulinge Kehl und Ricken unterstützen sollen.


Wenn man dabei als Reaktion irgendwo ansetzen will, müsste man dies eher im Bereich Scouting und interne Strukturen tun. Was die reinen Verhandlungsergebnisse angeht, sind die Ablösesummen und Verträge ok bis gut.

Ich denk da eher an so Themen wie sein Druckmittel Gittens im Chukwuemeka-Poker nicht direkt aus der Hand zu geben, um dann noch 2 weitere Monate verhandeln zu müssen. Das war ein Anfängerfehler von Kehl, der einem erfahrenen Verhandler nicht passiert wäre. Allgemein hatte man das Gefühl, dass sich Kehl viel zu lange die Zähne an den harten Hunden in England ausgebissen hat, die späten Transfers haben Kovac und Ricken sicherlich ebenfalls nicht gefallen.


Das ist hochgradiger Blödsinn, den Du da von Dir gibst.

Kehl hat den Gittens-Deal ausgezeichnet verhandelt, da hätte wohl niemand mehr auf den Tisch gelegt als Chelsea. Der Chukwuemeka-Deal stand in keinem kausalen Zusammenhang zu Gittens. Chelsea hat das gemacht, was sie sehr oft machen und gehofft, dass bis zum Ende der Transferperiode irgendein PL-Klub 35-40 Mio. EUR auf den Tisch legt und die Spielerseite analog zu Maatsen, einknickt...

Nichts desto trotz macht es in jeder Hobsucht Sinn sich in diesem Bereich breiter aufzustellen.

Der Chukwuemeka-Deal stand alleine schon deswegen in einem kausalen Zusammenhang, weil beide Vereine zur gleichen Zeit einen Spieler des jeweils anderen verpflichten wollten. Dass man hier sein Druckmittel völlig leichtsinnig zu einem verfrühten Zeitpunkt aus der Hand gibt, und dann nichtmal aus dem frühen Zeitpunkt Kapital in Form von ebenfalls frühen Transfers schlägt, war schlechte Arbeit.


...das sich Chelsea analog vieler anderer Beispiele in einem solchen Fall bzgl. Gittens umorientiert hätte, kommt in Deiner Welt nicht vor, in der realen leider schon. Das wiederum hätte womöglich weder einen Chukwuemeka-Transfer noch die kostengünstige Leihe Anselminos ermöglicht bzw. unter Umständen sogar verhindert.

Es ist immer leicht hier in die Tasten zu hauen, ohne selbst in der Verantwortung zu stehen, bzw. die Zusammenhänge in diesem Business überblicken zu können...
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2839
09.09.2025 - 15:37 Uhr
Zitat von barcaberlin
Bisher muss man sagen, dass bei vielen Spieler die aus England zu uns kamen das Preis-Leistungsverhältnis eigentlich ziemlich in Ordnung war. Einzig Couto hat bisher nicht wirklich zeigen können, dass es ein gelungener Transfer war, aber Sancho, Maatsen und Groß waren für das eingesetzt Geld jeweils ziemlich gute Leute würde ich behaupten.


Und Couto ist ja auch nur auf dem Papier ein PL-Transfer, denn gespielt hat er in England keine einzige Minute.
Weitere Mitarbeiter des BVB |#2840
10.09.2025 - 07:10 Uhr
Nobby Dickel beschäftigt sich wohl mit dem Abschied als Stadionsprecher. Cramer hatte beim Brinkhoffs-Talk durch die Blume schonmsl sowas in die Richtung angedeutet.

https://share.google/yK9DmaxtMi2a8SwF7

So richtig vorstellen kann man sich das nach drei Jahrzehnten nicht, ohne Nobby. Das würde schon ein großes Loch reißen, auch wenn er für einige jüngere womöglich etwas aus der Zeit gefallen erscheint, dürfte er wohl der bekannteste Stadionsprecher im europäischen Fußball sein.
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