Wahrscheinlichkeit
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Letzte Bewertung: 19.08.2026
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Wechselt Batista Mendy zu SV Werder Bremen?
04.08.2026 - 14:54 Uhr
05.08.2026 - 09:07 Uhr
Zitat von RoMaRu
Mit Verlaub, das ist ja absolut vogelwild.
Richtig, der ursprüngliche Post war komplett sinn- und wertlos, und tatsächlich war die Assoziation nur auf oberflächliche Gemeinsamkeiten (Hautfarbe, Nationalität, Position) bezogen, ohne auch nur überhaupt über irgendetwas Spieler-Spezifisches nachzudenken.
Dass die Antwort dann das Wort "schwarz" enthielt, macht aus ihr noch keine Anschuldigung des Rassismus, ebenso wenig, wie der Vergleich mit Alvero per se irgendetwas mit Rassismus (oder, besonders politisch korrekt, "Alltagsrassismus") zu tun hat, denn, wie einige Kommentatoren hier richtig angemerkt haben, derselbe Vergleich hätte zwischen zwei Dänen gezogen werden können. (Ist hier übrigens im Positiven schon mit anderen Dänen passiert, nachdem Stage so eingeschlagen hat.)
Ebenso hätte jemand, um ein weiteres Beispiel hinzuzufügen, bei einem jungen Brasilianer mit wenig Haaren sagen können, er gebe ihm Wesley-Vibes. Wäre genauso stumpfsinnig, aber ebenso wenig rassistisch wie der ursprüngliche Kommentar. Und doch, so etwas hätte genauso mit zwei Österreichern mit leichten Ähnlichkeiten passieren können. Und wie gesagt, genau das ist hier schon oft genug passiert.
Da will wohl jemand Woke-Punkte gewinnen, um bei irgendwelchen Leuten gut anzukommen, indem er einen wertlosen Begriff wie "Alltagsrassismus" verwendet und diesen, völlig haltloserweise, irgendwo verorten mag.
Es ist ja üblich genug, dass hier Leuten schlechte Intentionen angedichtet werden, aber es ist wirklich das Allerletzte, hier jemandem auch nur ansatzweise Rassismus (selbst in seiner postmodernen, sozusagen "entschärften" Version des "Alltagsrassismus") zu unterstellen, nur weil er einen unpassenden Vergleich zwischen zwei Spielern zieht, die genauso gut weiß oder andersfarbig hätten sein können. Das "Virtue Signaling" mag man sich also hier bitte sparen.
Zitat von Kookie89
Würde da gerne abschließend noch etwas zu sagen, da ich beruflich tagtäglich mit diesem Thema zu tun habe.
Als Alvero zu uns kam, war er 21 und man konnte man seine Erstligaspiele an fast zwei Händen abzählen.
Mendy ist 26 und hat über 200 Pflichtspiele für Erstligavereine auf dem Buckel.
Also ist der Kommentar tatsächlich fragwürdig, dass man da Alvero Vibes bekommt, da weder sportlich, noch vom Alter zum Zeitpunkt der etwaigen Verpflichtung Gemeinsamkeiten bestehen.
Würden wir jetzt Interesse an einem 22 jährigen Österreicher haben, würde wahrscheinlich niemand sagen "Gibt mir Grüll Vibes"..
Ist der User deswegen ein Rassist? Nein. Kann man den Kommentar als Alltagsrassismus einstufen? Ja, kann man. Diese Art von unbewusstem Alltagsrassismus sieht man allerdings tagtäglich in Deutschland und wenn wir hier jedes mal darüber diskutieren würden, wenn etwas unangemessenes geschrieben wird, dann würden wir hier viel mehr Diskussionen führen. Deswegen sind hier solche Aussagen nicht weniger kritisch, aber vielleicht dennoch der falsche Ort um gesellschaftliche Bildung und interkulturelle Sensibilisierung zu betreiben.
Mein Rat bei solchen Kommentaren: Einfach inhaltlich entkräften, was beim Alvero - Mendy Vergleich aus oben genannten Gründen ziemlich easy gewesen wäre.
Zitat von Kurudut
+ Gleiche Position, vermutlich ähnlicher Preis, kann vermutlich kein deutsch (wäre relevant für's einleben). Das sind schon relevante Parallelen, da muss man keinen Rassismus unterstellen.
Zitat von cpt-Chaos
Aha, weil französischer Abstammung, dunkelhäutig, großgewachsen und ähnliches Alter, oder was? Andere Gemeinsamkeiten kann ich da jetzt jedenfalls auf die Schnelle nicht wirklich ausmachen.
Also wenn du deine Vibes so unbegründet stehen lässt, hört sich das irgendwie ziemlich armselig an, um es mal vorsichtig zu formulieren.
Aha, weil französischer Abstammung, dunkelhäutig, großgewachsen und ähnliches Alter, oder was? Andere Gemeinsamkeiten kann ich da jetzt jedenfalls auf die Schnelle nicht wirklich ausmachen.
Also wenn du deine Vibes so unbegründet stehen lässt, hört sich das irgendwie ziemlich armselig an, um es mal vorsichtig zu formulieren.
+ Gleiche Position, vermutlich ähnlicher Preis, kann vermutlich kein deutsch (wäre relevant für's einleben). Das sind schon relevante Parallelen, da muss man keinen Rassismus unterstellen.
Würde da gerne abschließend noch etwas zu sagen, da ich beruflich tagtäglich mit diesem Thema zu tun habe.
Als Alvero zu uns kam, war er 21 und man konnte man seine Erstligaspiele an fast zwei Händen abzählen.
Mendy ist 26 und hat über 200 Pflichtspiele für Erstligavereine auf dem Buckel.
Also ist der Kommentar tatsächlich fragwürdig, dass man da Alvero Vibes bekommt, da weder sportlich, noch vom Alter zum Zeitpunkt der etwaigen Verpflichtung Gemeinsamkeiten bestehen.
Würden wir jetzt Interesse an einem 22 jährigen Österreicher haben, würde wahrscheinlich niemand sagen "Gibt mir Grüll Vibes"..
Ist der User deswegen ein Rassist? Nein. Kann man den Kommentar als Alltagsrassismus einstufen? Ja, kann man. Diese Art von unbewusstem Alltagsrassismus sieht man allerdings tagtäglich in Deutschland und wenn wir hier jedes mal darüber diskutieren würden, wenn etwas unangemessenes geschrieben wird, dann würden wir hier viel mehr Diskussionen führen. Deswegen sind hier solche Aussagen nicht weniger kritisch, aber vielleicht dennoch der falsche Ort um gesellschaftliche Bildung und interkulturelle Sensibilisierung zu betreiben.
Mein Rat bei solchen Kommentaren: Einfach inhaltlich entkräften, was beim Alvero - Mendy Vergleich aus oben genannten Gründen ziemlich easy gewesen wäre.
Mit Verlaub, das ist ja absolut vogelwild.
Richtig, der ursprüngliche Post war komplett sinn- und wertlos, und tatsächlich war die Assoziation nur auf oberflächliche Gemeinsamkeiten (Hautfarbe, Nationalität, Position) bezogen, ohne auch nur überhaupt über irgendetwas Spieler-Spezifisches nachzudenken.
Dass die Antwort dann das Wort "schwarz" enthielt, macht aus ihr noch keine Anschuldigung des Rassismus, ebenso wenig, wie der Vergleich mit Alvero per se irgendetwas mit Rassismus (oder, besonders politisch korrekt, "Alltagsrassismus") zu tun hat, denn, wie einige Kommentatoren hier richtig angemerkt haben, derselbe Vergleich hätte zwischen zwei Dänen gezogen werden können. (Ist hier übrigens im Positiven schon mit anderen Dänen passiert, nachdem Stage so eingeschlagen hat.)
Ebenso hätte jemand, um ein weiteres Beispiel hinzuzufügen, bei einem jungen Brasilianer mit wenig Haaren sagen können, er gebe ihm Wesley-Vibes. Wäre genauso stumpfsinnig, aber ebenso wenig rassistisch wie der ursprüngliche Kommentar. Und doch, so etwas hätte genauso mit zwei Österreichern mit leichten Ähnlichkeiten passieren können. Und wie gesagt, genau das ist hier schon oft genug passiert.
Da will wohl jemand Woke-Punkte gewinnen, um bei irgendwelchen Leuten gut anzukommen, indem er einen wertlosen Begriff wie "Alltagsrassismus" verwendet und diesen, völlig haltloserweise, irgendwo verorten mag.
Es ist ja üblich genug, dass hier Leuten schlechte Intentionen angedichtet werden, aber es ist wirklich das Allerletzte, hier jemandem auch nur ansatzweise Rassismus (selbst in seiner postmodernen, sozusagen "entschärften" Version des "Alltagsrassismus") zu unterstellen, nur weil er einen unpassenden Vergleich zwischen zwei Spielern zieht, die genauso gut weiß oder andersfarbig hätten sein können. Das "Virtue Signaling" mag man sich also hier bitte sparen.
Ich finde der Kommentar geht auf vielen Ebenen gar nicht. Eine Zweifelhafte Aussage verteidigen, das begründen mit Woke-Punkten (gibts da ein Bonusprogramm wofür man sich anmelden kann?) und dann das Thema Alltagsrassismus noch relativieren wollen.
Die Aussage fällt recht Eindeutig in das Thema Alltagsrassismus wie andere auch schon geschrieben und begründet haben.
Was man hier mal wieder sieht ist, dass sich Leute zu wenig mit dem Thema auseinandersetzen und deswegen auch nicht wissen wie man damit umgeht.
Denn Alltagsrassismus kann jeder Person mal passieren, man muss dafür kein Rassist oder Rechts oder sonst was sein. Es basiert häufig auf Stereotypen auf die jeder mal wieder zurückfallen kann. Der Umgang damit ist halt wichtig. Wenn einem gesagt wird "das war jetzt Alltagsrassismus" dann ist das kein öffentliches Anprangern, man wird nicht an die Wand gestellt oder als Nazi oder ähnliches bezeichnet. Es soll ein Hinweis sein solche Aussagen in Zukunft nochmal zu überdenken bevor man sie sagt.
Das du hier persönlich so übertrieben angegriffen reagierst spricht definitiv nicht für dich und zeigt nur das du dich nie mit dem Thema beschäftigst und das obwohl du scheinbar eine sehr starke Meinung zu hast. Ich will dir nichts weiter vorwerfen, da ich dich außerhalb von ein paar Forumsnachrichten nicht kenne, aber du solltest dich vielleicht ein wenig über das Thema informieren.
05.08.2026 - 09:11 Uhr
Kommentar zum Gerücht an sich kann ich auch mal noch dazu machen aber ist eigentlich wie alle anderen Gerüchte. Der Spieler wirkt interessant aber ohne Abgang sowieso nicht machbar. Dazu sind die Ansprüche des Spielers wohl so hoch das er nur als Stammspieler zu uns wechseln würde, also vermutlich nur bei einem Lynen oder Stage Abgang interessant.
05.08.2026 - 09:12 Uhr
Sach ma habt ihr alle eigentlich den Schuss nicht gehört?
Das hier ist kein Forum zum Debattieren über Alltagsrassismus, sondern ein Thread zu einem Transfergerücht.
Bleibt mal bei der Sache.
Das hier ist kein Forum zum Debattieren über Alltagsrassismus, sondern ein Thread zu einem Transfergerücht.
Bleibt mal bei der Sache.
05.08.2026 - 09:16 Uhr
Das hier meine Damen und Herren, ist die Bremer Community at It’s best.
Statt mal sacken zu lassen, wird alles und jeder Kommentar lückenlos analysiert.
Seid ihr jetzt langsam mal fertig? Ihr nervt so dermaßen, das ist echt nicht mehr normal.
Tragt eure „Kämpfe“ bitte privat aus.
Zum Thema;
Der Spieler sagt mir persönlich nicht mehr viel. Er galt als großes Talent.
Ich glaube nicht, dass er unter Thioune ordentlich zünden würde.
Ich persönlich würde mich wohl wieder in den skandinavischen Ländern umschauen und den nächsten Stage, Daniel Jensen holen.
Statt mal sacken zu lassen, wird alles und jeder Kommentar lückenlos analysiert.
Seid ihr jetzt langsam mal fertig? Ihr nervt so dermaßen, das ist echt nicht mehr normal.
Tragt eure „Kämpfe“ bitte privat aus.
Zum Thema;
Der Spieler sagt mir persönlich nicht mehr viel. Er galt als großes Talent.
Ich glaube nicht, dass er unter Thioune ordentlich zünden würde.
Ich persönlich würde mich wohl wieder in den skandinavischen Ländern umschauen und den nächsten Stage, Daniel Jensen holen.
05.08.2026 - 10:55 Uhr
Wie wäre es dann mit etwas fußballerischer Substanz? Mendy ist nämlich, Überraschung, kein bisschen wie Skelly Alvero.
Mendy hat ein ganz klar defensiv ausgerichtetes Profil. 82 Interceptions, 101 gewonnene Tackles, 236 Ballrückeroberungen, 56 gewonnene Bodenduelle bei 55,45%, gut 65% gewonnene Luftduelle dazu ein defensiver 1v1-Index von 75,2 letztes Jahr bei Sevilla. Das spricht für viel Arbeit gegen den Ball und gute Präsenz in defensiven Aktionen.
Das Passspiel ist brauchbar, wobei er eher auf Sicherheit bedacht ist und nicht die virtuosen Pässe zu spielen versucht: OneVersusOne zeigt 541 erfolgreiche Pässe, 80,87% Passquote, 126 erfolgreiche Pässe ins letzte Drittel und nur 3 erfolgreiche Pässe in die Box des Gegners. Also viel ordentliche und sichere Ballzirkulation, wenig vertikale Gefahr.
In Summe ist Mendy eher der Typ defensiver Sechser/box-to-box-orientierter Achter zur Absicherung im Zentrum, der viel über Ballgewinne, Tackles und Passsicherheit beiträgt, aber im offensiven Kreieren nicht heraussticht. Seine Profilwerte passen eher zu Stabilität, Zweikampfstärke und Positionsdisziplin als zu Dynamik im letzten Drittel.
Damit wäre er in der aktuellen Konstellation eine adäquate Alternative zu Lynen. Der kommt zwar mehr über gutes Stellungsspiel als über den Zweikampf, aber übernimmt eine ähnliche Rolle. Aus Mendys Daten kann man ableiten, dass er in einem kompakten, pressing- und zweikampforientierten Mittelfeld am besten funktioniert. Und das klingt schon sehr nach der Vorstellung von Fußball, die Thioune vertritt.
Darüber hinaus muss man vielleicht so deutlich nochmal sagen: Seine Zahlen aus der vergangenen Saison sind nicht gerade überragend. Trotzdem war er während der ersten zwei Drittel der Saison Stammspieler beim FC Sevilla. Die haben für ihre Verhältnisse allerdings keine gute Saison gespielt und waren bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt. Für ein Werder-Gerücht ein überraschend erfahrener Mann mit über 100 Einsätzen auf europäischem Top-Niveau. Passt möglicherweise ganz gut in das Profil, dass Thioune von seinem defensiven 6er verlangt.
Mendy hat ein ganz klar defensiv ausgerichtetes Profil. 82 Interceptions, 101 gewonnene Tackles, 236 Ballrückeroberungen, 56 gewonnene Bodenduelle bei 55,45%, gut 65% gewonnene Luftduelle dazu ein defensiver 1v1-Index von 75,2 letztes Jahr bei Sevilla. Das spricht für viel Arbeit gegen den Ball und gute Präsenz in defensiven Aktionen.
Das Passspiel ist brauchbar, wobei er eher auf Sicherheit bedacht ist und nicht die virtuosen Pässe zu spielen versucht: OneVersusOne zeigt 541 erfolgreiche Pässe, 80,87% Passquote, 126 erfolgreiche Pässe ins letzte Drittel und nur 3 erfolgreiche Pässe in die Box des Gegners. Also viel ordentliche und sichere Ballzirkulation, wenig vertikale Gefahr.
In Summe ist Mendy eher der Typ defensiver Sechser/box-to-box-orientierter Achter zur Absicherung im Zentrum, der viel über Ballgewinne, Tackles und Passsicherheit beiträgt, aber im offensiven Kreieren nicht heraussticht. Seine Profilwerte passen eher zu Stabilität, Zweikampfstärke und Positionsdisziplin als zu Dynamik im letzten Drittel.
Damit wäre er in der aktuellen Konstellation eine adäquate Alternative zu Lynen. Der kommt zwar mehr über gutes Stellungsspiel als über den Zweikampf, aber übernimmt eine ähnliche Rolle. Aus Mendys Daten kann man ableiten, dass er in einem kompakten, pressing- und zweikampforientierten Mittelfeld am besten funktioniert. Und das klingt schon sehr nach der Vorstellung von Fußball, die Thioune vertritt.
Darüber hinaus muss man vielleicht so deutlich nochmal sagen: Seine Zahlen aus der vergangenen Saison sind nicht gerade überragend. Trotzdem war er während der ersten zwei Drittel der Saison Stammspieler beim FC Sevilla. Die haben für ihre Verhältnisse allerdings keine gute Saison gespielt und waren bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt. Für ein Werder-Gerücht ein überraschend erfahrener Mann mit über 100 Einsätzen auf europäischem Top-Niveau. Passt möglicherweise ganz gut in das Profil, dass Thioune von seinem defensiven 6er verlangt.
05.08.2026 - 11:55 Uhr
Zitat von derEchte
Das hier meine Damen und Herren, ist die Bremer Community at It’s best.
Statt mal sacken zu lassen, wird alles und jeder Kommentar lückenlos analysiert.
Seid ihr jetzt langsam mal fertig? Ihr nervt so dermaßen, das ist echt nicht mehr normal.
Tragt eure „Kämpfe“ bitte privat aus.
Zum Thema;
Der Spieler sagt mir persönlich nicht mehr viel. Er galt als großes Talent.
Ich glaube nicht, dass er unter Thioune ordentlich zünden würde.
Ich persönlich würde mich wohl wieder in den skandinavischen Ländern umschauen und den nächsten Stage, Daniel Jensen holen.
Das hier meine Damen und Herren, ist die Bremer Community at It’s best.
Statt mal sacken zu lassen, wird alles und jeder Kommentar lückenlos analysiert.
Seid ihr jetzt langsam mal fertig? Ihr nervt so dermaßen, das ist echt nicht mehr normal.
Tragt eure „Kämpfe“ bitte privat aus.
Zum Thema;
Der Spieler sagt mir persönlich nicht mehr viel. Er galt als großes Talent.
Ich glaube nicht, dass er unter Thioune ordentlich zünden würde.
Ich persönlich würde mich wohl wieder in den skandinavischen Ländern umschauen und den nächsten Stage, Daniel Jensen holen.
Ich würde zu Haaland oder Ödegaard auch nicht "Nein" sagen 🤭😜
zu diesem Gerücht, ich sehe es ähnlich wie ein User vor mir, ohne Verkäufe keine Einkäufe bei Werder...
Den Spieler an sich finde ich sehr interessant, aber ich bleibe dabei mind. 1 AV sollte vor allem anderen gehen.
05.08.2026 - 12:06 Uhr
Zitat von RefuseToulouse
Wie wäre es dann mit etwas fußballerischer Substanz? Mendy ist nämlich, Überraschung, kein bisschen wie Skelly Alvero.
Mendy hat ein ganz klar defensiv ausgerichtetes Profil. 82 Interceptions, 101 gewonnene Tackles, 236 Ballrückeroberungen, 56 gewonnene Bodenduelle bei 55,45%, gut 65% gewonnene Luftduelle dazu ein defensiver 1v1-Index von 75,2 letztes Jahr bei Sevilla. Das spricht für viel Arbeit gegen den Ball und gute Präsenz in defensiven Aktionen.
Das Passspiel ist brauchbar, wobei er eher auf Sicherheit bedacht ist und nicht die virtuosen Pässe zu spielen versucht: OneVersusOne zeigt 541 erfolgreiche Pässe, 80,87% Passquote, 126 erfolgreiche Pässe ins letzte Drittel und nur 3 erfolgreiche Pässe in die Box des Gegners. Also viel ordentliche und sichere Ballzirkulation, wenig vertikale Gefahr.
In Summe ist Mendy eher der Typ defensiver Sechser/box-to-box-orientierter Achter zur Absicherung im Zentrum, der viel über Ballgewinne, Tackles und Passsicherheit beiträgt, aber im offensiven Kreieren nicht heraussticht. Seine Profilwerte passen eher zu Stabilität, Zweikampfstärke und Positionsdisziplin als zu Dynamik im letzten Drittel.
Damit wäre er in der aktuellen Konstellation eine adäquate Alternative zu Lynen. Der kommt zwar mehr über gutes Stellungsspiel als über den Zweikampf, aber übernimmt eine ähnliche Rolle. Aus Mendys Daten kann man ableiten, dass er in einem kompakten, pressing- und zweikampforientierten Mittelfeld am besten funktioniert. Und das klingt schon sehr nach der Vorstellung von Fußball, die Thioune vertritt.
Darüber hinaus muss man vielleicht so deutlich nochmal sagen: Seine Zahlen aus der vergangenen Saison sind nicht gerade überragend. Trotzdem war er während der ersten zwei Drittel der Saison Stammspieler beim FC Sevilla. Die haben für ihre Verhältnisse allerdings keine gute Saison gespielt und waren bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt. Für ein Werder-Gerücht ein überraschend erfahrener Mann mit über 100 Einsätzen auf europäischem Top-Niveau. Passt möglicherweise ganz gut in das Profil, dass Thioune von seinem defensiven 6er verlangt.
Wie wäre es dann mit etwas fußballerischer Substanz? Mendy ist nämlich, Überraschung, kein bisschen wie Skelly Alvero.
Mendy hat ein ganz klar defensiv ausgerichtetes Profil. 82 Interceptions, 101 gewonnene Tackles, 236 Ballrückeroberungen, 56 gewonnene Bodenduelle bei 55,45%, gut 65% gewonnene Luftduelle dazu ein defensiver 1v1-Index von 75,2 letztes Jahr bei Sevilla. Das spricht für viel Arbeit gegen den Ball und gute Präsenz in defensiven Aktionen.
Das Passspiel ist brauchbar, wobei er eher auf Sicherheit bedacht ist und nicht die virtuosen Pässe zu spielen versucht: OneVersusOne zeigt 541 erfolgreiche Pässe, 80,87% Passquote, 126 erfolgreiche Pässe ins letzte Drittel und nur 3 erfolgreiche Pässe in die Box des Gegners. Also viel ordentliche und sichere Ballzirkulation, wenig vertikale Gefahr.
In Summe ist Mendy eher der Typ defensiver Sechser/box-to-box-orientierter Achter zur Absicherung im Zentrum, der viel über Ballgewinne, Tackles und Passsicherheit beiträgt, aber im offensiven Kreieren nicht heraussticht. Seine Profilwerte passen eher zu Stabilität, Zweikampfstärke und Positionsdisziplin als zu Dynamik im letzten Drittel.
Damit wäre er in der aktuellen Konstellation eine adäquate Alternative zu Lynen. Der kommt zwar mehr über gutes Stellungsspiel als über den Zweikampf, aber übernimmt eine ähnliche Rolle. Aus Mendys Daten kann man ableiten, dass er in einem kompakten, pressing- und zweikampforientierten Mittelfeld am besten funktioniert. Und das klingt schon sehr nach der Vorstellung von Fußball, die Thioune vertritt.
Darüber hinaus muss man vielleicht so deutlich nochmal sagen: Seine Zahlen aus der vergangenen Saison sind nicht gerade überragend. Trotzdem war er während der ersten zwei Drittel der Saison Stammspieler beim FC Sevilla. Die haben für ihre Verhältnisse allerdings keine gute Saison gespielt und waren bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt. Für ein Werder-Gerücht ein überraschend erfahrener Mann mit über 100 Einsätzen auf europäischem Top-Niveau. Passt möglicherweise ganz gut in das Profil, dass Thioune von seinem defensiven 6er verlangt.
Wäre demnach der perfekte Staubsauger vor der Abwehr, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass er sich mit einer Backup-Rolle begnügen würde, worauf es aber hinauslaufen würde, sofern keine signifikanten Abgänge anstehen.
05.08.2026 - 12:42 Uhr
Zitat von cpt-Chaos
Wäre demnach der perfekte Staubsauger vor der Abwehr, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass er sich mit einer Backup-Rolle begnügen würde, worauf es aber hinauslaufen würde, sofern keine signifikanten Abgänge anstehen.
Zitat von RefuseToulouse
Wie wäre es dann mit etwas fußballerischer Substanz? Mendy ist nämlich, Überraschung, kein bisschen wie Skelly Alvero.
Mendy hat ein ganz klar defensiv ausgerichtetes Profil. 82 Interceptions, 101 gewonnene Tackles, 236 Ballrückeroberungen, 56 gewonnene Bodenduelle bei 55,45%, gut 65% gewonnene Luftduelle dazu ein defensiver 1v1-Index von 75,2 letztes Jahr bei Sevilla. Das spricht für viel Arbeit gegen den Ball und gute Präsenz in defensiven Aktionen.
Das Passspiel ist brauchbar, wobei er eher auf Sicherheit bedacht ist und nicht die virtuosen Pässe zu spielen versucht: OneVersusOne zeigt 541 erfolgreiche Pässe, 80,87% Passquote, 126 erfolgreiche Pässe ins letzte Drittel und nur 3 erfolgreiche Pässe in die Box des Gegners. Also viel ordentliche und sichere Ballzirkulation, wenig vertikale Gefahr.
In Summe ist Mendy eher der Typ defensiver Sechser/box-to-box-orientierter Achter zur Absicherung im Zentrum, der viel über Ballgewinne, Tackles und Passsicherheit beiträgt, aber im offensiven Kreieren nicht heraussticht. Seine Profilwerte passen eher zu Stabilität, Zweikampfstärke und Positionsdisziplin als zu Dynamik im letzten Drittel.
Damit wäre er in der aktuellen Konstellation eine adäquate Alternative zu Lynen. Der kommt zwar mehr über gutes Stellungsspiel als über den Zweikampf, aber übernimmt eine ähnliche Rolle. Aus Mendys Daten kann man ableiten, dass er in einem kompakten, pressing- und zweikampforientierten Mittelfeld am besten funktioniert. Und das klingt schon sehr nach der Vorstellung von Fußball, die Thioune vertritt.
Darüber hinaus muss man vielleicht so deutlich nochmal sagen: Seine Zahlen aus der vergangenen Saison sind nicht gerade überragend. Trotzdem war er während der ersten zwei Drittel der Saison Stammspieler beim FC Sevilla. Die haben für ihre Verhältnisse allerdings keine gute Saison gespielt und waren bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt. Für ein Werder-Gerücht ein überraschend erfahrener Mann mit über 100 Einsätzen auf europäischem Top-Niveau. Passt möglicherweise ganz gut in das Profil, dass Thioune von seinem defensiven 6er verlangt.
Wie wäre es dann mit etwas fußballerischer Substanz? Mendy ist nämlich, Überraschung, kein bisschen wie Skelly Alvero.
Mendy hat ein ganz klar defensiv ausgerichtetes Profil. 82 Interceptions, 101 gewonnene Tackles, 236 Ballrückeroberungen, 56 gewonnene Bodenduelle bei 55,45%, gut 65% gewonnene Luftduelle dazu ein defensiver 1v1-Index von 75,2 letztes Jahr bei Sevilla. Das spricht für viel Arbeit gegen den Ball und gute Präsenz in defensiven Aktionen.
Das Passspiel ist brauchbar, wobei er eher auf Sicherheit bedacht ist und nicht die virtuosen Pässe zu spielen versucht: OneVersusOne zeigt 541 erfolgreiche Pässe, 80,87% Passquote, 126 erfolgreiche Pässe ins letzte Drittel und nur 3 erfolgreiche Pässe in die Box des Gegners. Also viel ordentliche und sichere Ballzirkulation, wenig vertikale Gefahr.
In Summe ist Mendy eher der Typ defensiver Sechser/box-to-box-orientierter Achter zur Absicherung im Zentrum, der viel über Ballgewinne, Tackles und Passsicherheit beiträgt, aber im offensiven Kreieren nicht heraussticht. Seine Profilwerte passen eher zu Stabilität, Zweikampfstärke und Positionsdisziplin als zu Dynamik im letzten Drittel.
Damit wäre er in der aktuellen Konstellation eine adäquate Alternative zu Lynen. Der kommt zwar mehr über gutes Stellungsspiel als über den Zweikampf, aber übernimmt eine ähnliche Rolle. Aus Mendys Daten kann man ableiten, dass er in einem kompakten, pressing- und zweikampforientierten Mittelfeld am besten funktioniert. Und das klingt schon sehr nach der Vorstellung von Fußball, die Thioune vertritt.
Darüber hinaus muss man vielleicht so deutlich nochmal sagen: Seine Zahlen aus der vergangenen Saison sind nicht gerade überragend. Trotzdem war er während der ersten zwei Drittel der Saison Stammspieler beim FC Sevilla. Die haben für ihre Verhältnisse allerdings keine gute Saison gespielt und waren bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt. Für ein Werder-Gerücht ein überraschend erfahrener Mann mit über 100 Einsätzen auf europäischem Top-Niveau. Passt möglicherweise ganz gut in das Profil, dass Thioune von seinem defensiven 6er verlangt.
Wäre demnach der perfekte Staubsauger vor der Abwehr, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass er sich mit einer Backup-Rolle begnügen würde, worauf es aber hinauslaufen würde, sofern keine signifikanten Abgänge anstehen.
Jein. Er kann mMn schon eine Alternative zu Lynen sein, je nachdem, was Spielsituation und Gegner erfordern. Vor allem, weil er die Rolle nochmal anders interpretiert als Senne. Wenn also mehr körperliche Präsenz gefragt ist, kann er durchaus auch eine Alternative sein. Sennes Stärken liegen in meinen Augen im Stellungsspiel und bei der Ballverteilung. Er ist der strukturierende, passstärkere Sechser. Mendy ist mehr die physische Präsenz.
Die beiden zusammen auf der Doppelsechs wäre durchaus eine sinnvolle Kombination. Keine Ahnung ob das den Gedankenspielen bei Werder entspricht - falls man sich überhaupt mit dem Spieler beschäftigt. Aber ich sehe hier kein unbedingtes entweder/oder, sondern durchaus auch ein sowohl/als auch.
Nichts desto trotz: Senne ist alles in allem der bessere Fußballer. Mendy wäre also vermutlich kein Upgrade auf der Sechs, aber jemand, der Werder im Zentrum variabler machen würde. Zumal in der Bundesliga durchaus eher ein Spielstil gepflegt wird, der Mendy entgegenkommen könnte, als in LaLiga.
05.08.2026 - 12:54 Uhr
4-2-3-1 mit Doppelsechs wäre halt nach wie vor sinnvoll, bzw 4-3-3 mit 10er.
Macht aber trotzdem nur bei Abgang von Stage Sinn, weil sonst haben wir in dem System halt Stage/Lynen auf der Doppel6 und Mendy/Stalmach wären wieder nur Backups. Und Alvero, wenn er bleibt.
Macht aber trotzdem nur bei Abgang von Stage Sinn, weil sonst haben wir in dem System halt Stage/Lynen auf der Doppel6 und Mendy/Stalmach wären wieder nur Backups. Und Alvero, wenn er bleibt.
05.08.2026 - 13:19 Uhr
Zitat von DocWhose
4-2-3-1 mit Doppelsechs wäre halt nach wie vor sinnvoll, bzw 4-3-3 mit 10er.
Macht aber trotzdem nur bei Abgang von Stage Sinn, weil sonst haben wir in dem System halt Stage/Lynen auf der Doppel6 und Mendy/Stalmach wären wieder nur Backups. Und Alvero, wenn er bleibt.
4-2-3-1 mit Doppelsechs wäre halt nach wie vor sinnvoll, bzw 4-3-3 mit 10er.
Macht aber trotzdem nur bei Abgang von Stage Sinn, weil sonst haben wir in dem System halt Stage/Lynen auf der Doppel6 und Mendy/Stalmach wären wieder nur Backups. Und Alvero, wenn er bleibt.
Wieso nicht alle 3 im zentralen Mittelfeld
Mendy defensiver 6er, Lynen offensiver 6er, Stage als 8er/10er?
Wenn an dem Gerücht mit Karim und Gala was dran ist und man für das Geld was man einnehmen würde, dafür mind. 1 AV, Mendy und Bobcek holen würde, dann wäre ich damit total einverstanden, weil man Karim nicht total günstig abgegeben hätte und man mit einem Verkauf, drei neue Kaufen könnte.
Aaaaber hätte hätte, erstmal muss weiterhin mind. 1 Spieler glaube ich verkauft werden, bevor was gekauft wird.
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