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Vorstand und Präsidium

03.01.2007 - 02:22 Uhr
Vorstand und Präsidium |#191
19.06.2009 - 07:25 Uhr
Arminia-Supporters unterstützen Daudel
Treffen mit Vorstandskandidaten
Zitat von NW:
Bielefeld (tzi). Der Kampf um das Vertrauen der Mitglieder führte die am nächsten Montag zur Wahl stehenden DSC-Präsidiumskandidaten Klaus Daudel (Vorsitzender) und Norbert Leopoldseder (Schatzmeister) am Dienstagabend zum Arminia-Supporters-Club (ASC), einer eigenständigen Abteilung innerhalb des Vereins, die Einfluss auf die Stimmungslage unter Klubmitgliedern und -fans hat.
[...]

Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/2990835_Arminia-Supporters_unterstuetzen_Daudel.html?em_index_page=1

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"Ich bin nicht als Ja-Sager bekannt"
DAS INTERVIEW: Designierter Präsident Klaus Daudel hält Distanz zu Kritischen Arminen
Zitat von NW:
Bielefeld. Ehemann Klaus Aufsichtsrats-Mitglied beim DSC Arminia, Ehefrau Eva-Maria ehrenamtlich engagiert im Heimatort Senne I - die Daudels hatten sich im 40. Ehejahr ein paar angenehme, freiwillige Zusatzaufgaben zur Gestaltung des Lebens ausgesucht. Am Montag will sich Klaus Daudel zum neuen Präsidenten des DSC Arminia wählen lassen - einem zweifellos hektischeren und von der Öffentlichkeit kritisch betrachteten Job, über den sich Torsten Ziegler und Rainer Klusmeyer mit dem 63-Jährigen unterhielten.
[...]

Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/2991793_Ich_bin_nicht_als_Ja-Sager_bekannt.html?em_index_page=1

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Zitat von NW:
[...]
Die weiteren Kandidaten der "Kritischen Arminen":

Schatzmeister: Eckart Wolfgang Jahn (40)
Abteilungen: Jochen Willmann (63)
Sponsoring: Frank Kottmann (41)

Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/2993453_Kritische_Arminen_wollen_Obermann_als_Praesidenten.html?em_index_page=1

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Arminia: Obermann tritt gegen Daudel an
Dirk Obermann möchte DSC-Präsident werden.
Zitat von WB:
Bielefeld (WB/dis). Vier Tage vor der Jahreshauptversammlung sind die »Kritischen Arminen« aus der Deckung gekommen. Sie nominieren Dr. Dirk Obermann als Präsidentschaftskandidaten des DSC Arminia für die Wahl am Montag in der Bielefelder Stadthalle.
[...]

Quelle: Westfalenblatt
Link: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php?id=28096&artikel=1&PHPSESSID=e13247e89aea80f4a4f44d40db41fc4e


Wenn jemand Lust hat, kann er auch mal einen Thread zu allen Kandidaten (der Übersicht wegen) anfertigen, wo man dann über den "Wahlkampf" diskutieren könnte...

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Juan-Lede am 19.06.2009 um 07:32 Uhr bearbeitet
Vorstand und Präsidium |#192
19.06.2009 - 08:31 Uhr
Also das Interview mit Obermann fand ich recht gelungen. Er macht einen guten Eindruck. Auch die anderen Kandidaten der KA machen einen guten Eindruck. Herr Willmann war ja schon mal im Vorstand von Arminia (noch unter Walkenhorst) und hat damals, so ich mich richtig erinnere, gute Arbeit geleistet. Übrigens ist er Vize-Präsident der IHK Bielefeld. Und wer ist da noch so Vize-Präsident? Z.B. Dr. Markus Miele und Dr. August Oetker. Da dürften Kontakte zur ostwestfälischen Wirtschaft bestehen.
Vorstand und Präsidium |#193
19.06.2009 - 09:54 Uhr
Dann les es nochmal in Ruhe. Oder hast du das Print-Medium nicht zur Hand? Online steht ja nicht das gesamte Interview.

Er beklagt die fehlende Kommunikation zwischen Vorstand und Fans in den letzten Jahren. Er zeigt auf, dass er von mehreren Unternehmen darauf hingewiesen wurde, dass niemand von Arminia auf sie zugekommen sei und das trotz des letzten Platzes bei den Umsatzsteigerungen. Er ist im Gegensatz zu Kentsch der Meinung, dass OWL eine starke Region ist.

Er fordert, dass die Satzungen so geändert werden, dass Doppelbesetzungen ausgeschlossen sein werden. Daudel kann sich das ja z.B. weiter vorstellen. Er möchte eine konzertierte Aktion zusammen mit der Stadt, dem OWL-Marketing, den Sponsoren und dem Verein schaffen, die dem Verein Nachhaltigkeit gewährleistet. Wenn man an die Angriffe von Kentsch gegen die Stadt verfolgt hat, kann sich vorstellen, dass das ziemlich drängt. Er hat angedeutet, dass er mit der heimischen Wirtschaft schon über die zukünftigen Konzepte (z.B. im Jugendbereich) gesprochen hat. Im WB wird darauf hingewiesen, dass er sich über das Jugendkonzept von Hertha Zehlendorf beschäftigt hat, welches in Deutschland allgemein gelobt wird. Sein Sohn spielt da auch Fußball. Er kündigt dabei an, dass das Konzept der KA mit den Vorstellungen der heimischen Wirtschaft zusammenbracht werden muss.

Für mich ist das schon mehr, als nur den Kopf von Kentsch zu fordern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von joegi am 19.06.2009 um 09:55 Uhr bearbeitet
Vorstand und Präsidium |#194
19.06.2009 - 10:13 Uhr
Ach ja und nebenbei fordert einfach nicht nur platt, dass Kentsch gehen soll, sondert begründet das auch für mich schlüssig. Er weist darauf hin, dass Kentsch bei der Konsolidierung des Vereins einen guten Job gemacht hätte, aber durch die Außendarstellung das Verhältnis zu den Fans nicht mehr zu kitten ist. Und natürlich die Dinge, die ich oben angesprochen habe.

Zudem begründet er, warum er antritt. Eigentlich war es nicht das primäre Ziel der KA, Kandidaten aufzustellen. Sie wollten strukturelle Veränderungen. Da Herr Daudel aber keine neuen Leute präsentiert hätte, Kentsch eine weitere Stellung im Verein zumindest nicht verweigert hat und sie von der Bielefelder Wirtschaft und den sonstigen Unterstützern darum gebeten wurden, haben sie sich zu einer Kandidatur entschlossen. Und die anderen Kandidaten sprechen ja zumindest nicht dagegen, dass die Bielefelder Wirtschaft diesen Wunsch geäußert hat.
Vorstand und Präsidium |#195
19.06.2009 - 10:17 Uhr
So jetzt hat es jemand auf dem dsc4ever-Forum anscheinend abgetippt. Also hier ist es:

Zitat
UNSER NEUER PRÄSIDENT?

¥ Bielefeld. Die Jahreshauptversammlung des DSC Arminia Bielefeld gewinnt weiter an Brisanz. Die Vereinigung der „Kritischen Arminen“ hat beschlossen, am nächsten Montag, 22. Juni, vier eigene Kandidaten
für die neu zu besetzenden Vorstandsämter zu benennen
und damit in Konkurrenz zum jetzigen Aufsichtsratsmitglied
Klaus Daudel und dessen Team zu treten.

Dirk Obermann ist der Kandidat für die Nachfolge des scheidenden
Präsidenten Hans-Hermann Schwick.

Uwe Kleinschmidt sprach mit dem in Berlin tätigen Finanzmanager.

Herr Obermann, der späte Entschluss zur Kandidatur könnte als
zögerliches Handeln der Kritischen Arminen gedeutet werden.

DIRK OBERMANN:
Es war von Beginn an nicht unser primäres
Ziel, mit eigenen Kandidaten zu kommen. Nach den zuletzt sehr
positiven Signalen aus der Wirtschaft schien Arminia ja auf einem
sehr guten Weg zu sein. Den wollten wir nicht als Opposition
gefährden. Uns geht es nicht grundlegend um personelle,
sondern um strukturelle Veränderungen.

Was hat die Kritischen Arminen zum Umdenken bewogen?

OBERMANN: Wir sind von der Bielefelder Wirtschaftundunseren
sonstigen Unterstützern aus demVereindarum gebeten worden.
Sie alle wollen einenNeuanfang. Wenn Herr Daudel neue
Leute präsentiert hätte, wären wir nicht auf die Idee gekommen,
uns dagegen zu stellen. Wir waren überrascht, dass er
aber nun tatsächlich mit den gleichen bisher handelnden Personen
starten will. Und wir haben ein klares Bekenntnis zur Personalie
Roland Kentsch vermisst. Da haben wir beschlossen, in die
Offensive zu gehen.

Wie hätte sich Herr Daudel im Fall Kentsch denn äußern sollen?

OBERMANN: Ich habe die Chefs der ostwestfälischen Industrie
so verstanden, dass nur mit ihrer Unterstützung zu rechnen
ist, wenn Herr Kentsch nicht mehr Finanz-Geschäftsführer
in Arminias KG aA ist. Wenn tatsächlich ein Aufbruch
erfolgen soll, ist das unerlässlich. Wenn Herr Daudel das nicht
tut, ist das für uns nicht nachvollziehbar.
Herr Kentsch hat bei der Konsolidierung des Vereins
einen guten Job gemacht, aber durch die Außendarstellung unter
ihm ist das Verhältnis zu den Fans unserer Meinung nach
nicht mehr zu kitten.

Warum nicht?

OBERMANN: In den letzten zwei Jahren hat sich das Verhältnis
zwischen Vorstand, der KG aA und den Mitgliedern sehr verändert.
Viele Fans wollen einfach nicht mehr ins Stadion gehen,
weil sie sich nicht mehr mit der Arminia identifizieren. Das
hat natürlich auch etwas mit einer sportlich zuletzt eher defensiven
Ausrichtung zu tun, aber es gab dort zuletzt auch kein
Miteinander und zu wenig Kommunikation.
Und wie wir jetzt sehen, ist wohl auch keine ausreichend
nachhaltige Sponsorenarbeit geleistet worden.

Das müssen Sie erklären.

OBERMANN:Ich war zu einem Gespräch beiHerrn Kentsch, unmittelbar,
nachdem öffentlich wurde, dass Arminia Bielefeld
bei den Umsatzsteigerungen am Ende der Erstliga-Rangliste
stand. Er hat das mir gegenüber mit der Standort-Problematik
begründet. Die sehe ich in Ostwestfalen aber nicht. Im Gegenteil,
OWL ist eine sehr starke Region. Ich bin schon von Unternehmern
darauf angesprochen worden, dass niemand von Arminia
auf sie zu gekommen sei.

In Berlin?

OBERMANN:Nein, hier in Bielefeld.
Ich lebe zwar in Berlin, bin aber bei fast jedem Heimspiel der Arminia und bei vielen Auswärtsspielen dabei. Manchmal schadet der Blick von außen
auf Bielefeld und die Region nicht.

Würden Sie die Geschicke von Arminia, so Sie in den Vorstand oder zum Präsidenten gewählt werden würden, von Berlin aus lenken wollen?

OBERMANN: Dann würde ich natürlich so schnell wie möglich
umziehen.Das ist mit meiner Familie so abgesprochen. Ich bin
beruflich bundesweit tätig, das funktioniert auch aus Bielefeld,
geografisch sogar eher besser. Wir sind oft hier, die Region ist
für meine Frau und meine Kinder nichts Unbekanntes.

Wie sieht denn bei aller Kritik an den aktuellen Strukturen und
handelnden Personen ihr Konzept aus?

OBERMANN: Der Abstieg hat die Erkenntnis gebracht, dass
Handlungskonzepte nicht da waren. Durch Doppelbesetzungen
in Präsidium, Aufsichtsrat und Geschäftsführung ist der Verein
blockiert. Das muss geändert und auch in der Satzung so verankert
werden. Das fordern die Kritischen Arminen schon lange, auf einmal löst sich die Situation in die richtige Richtung, weil der Vorstand zurücktritt. Dann geht es darum, eine konzertierte Aktion aus der Stadt, OWL-Marketing, den Sponsoren und dem Verein zu schaffen, die Nachhaltigkeit gewährleistet.
Wir haben jetzt eine Riesenchance. Dass Herr Oetker etwa
die Möglichkeit einräumt, sich im Jugendbereich zu engagieren,
hat mich nicht überrascht. Wir konnten in etlichen Gesprächen
der letzten Tage zahlreiche Übereinstimmungen unseres
Konzepts mit den Vorstellungen der heimischen Wirtschaft
feststellen. Wir müssen jetzt alles zusammenbringen und nach
außen signalisieren, dass es auch sportlich vorangeht.
Sie bezeichnen Arminia persönlich als „Herzensangelegenheit“.

Warum ist das so?

OBERMANN: Ich bin Fan seit 1967. Später, 1971, stand mein
Schwager unter Egon Piechaczek im Profikader. Das hat
sich eingebrannt. Als ich beruflich bedingt nach Berlin gezogen
bin, hat das nichts geändert. Inzwischen verbringe ich auch
meine Camping-Urlaube während des Trainingslagers der Profimannschaft am Walchsee.

Klingt für uns Journalisten vielversprechend:
Die Mannschaft logiert im Hotel, der Präsident zeltet imGarten.

OBERMANN: Wir haben immerhin ein Wohnmobil. Und
ich bin ja auch noch nicht ins Präsidium gewählt. Aber darauf
bin ich im Freundeskreis heute auch schon angesprochen worden.
Da ist mir gesagt worden: Stell’ dir das mal vor, das geht
doch nicht! Darauf habe ich geantwortet:
Warum denn nicht?
Vorstand und Präsidium |#196
19.06.2009 - 17:34 Uhr
mich hatte gewundert, warum Obermann nicht auf der HP als Kandidat erscheint und deswegen habe ich eine eMail verfasst. Hier die Antwort:
Zitat
Sehr geehrter Herr Ausge-x-t,

vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

Wir beziehen uns auf unserer Homepage auf die Satzung des DSC Arminia Bielefeld e.V. Gemäß dieser hat der Ehrenrat „geeignete und bereite Kandidaten auszuwählen und die Wählbarkeit der Kandidaten zu überprüfen“. (§15.4f.) Erst wenn das geschehen ist, können wir ggf weitere Kandidaten vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Falls es noch jemanden interessiert :)
Vorstand und Präsidium |#197
19.06.2009 - 19:48 Uhr
so, hier sehen ja einige Daudel als inkompetent oder unpassend an, nur aufgrund eines Interviews...

Was soll der gute Mann denn sagen?
Er sitzt im Vorstand und kann doch jetzt nicht 2,3 Tage vor der JHV den Schaztmeister (Kentsch) entlassen.
Und natürlich muss er sich auch ein bisschen zurückhalten was die Äußerungen angeht, damit er es sich nicht schon vor der Präsidentschaft mit allen verscherzt.

Und der Obermann kann einfach draufhauen und alle Symphatien fliegen ihm zu, nur weil er in 2 Sätzen erklärt, dass er ein paar Sachen machen würde.
Und was sind die Kritischen Arminen eigentlich für ein Kasparverein, dass sie _jetzt_ den Obermann ins Rennen schicken?
Dann hätten sie die letzte Zeit (vor allem am Anfang, als ihnen ja alles gegen den Strich ging und Oetker und Co noch nich draufgehauen haben) nicht so ein Brimborium machen müssen und es direkt verlautbaren können.
Aber scheinbar hat sich ja niemand anderes aufstellen lassen wollen....
Vorstand und Präsidium |#198
19.06.2009 - 23:05 Uhr
Dammi entschuldigt sich bei Lodder

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2009/06/20/arminia-bielefeld/detlev-dammeier-entschuldigt-sich-bei-lothar-matthaeus.html

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-------------------------------------Wir Sind Ostwestfalen-----------------------------------

----------------------------Stur-------Hartnäckig------Kämpferisch------------------------

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Vorstand und Präsidium |#199
20.06.2009 - 00:06 Uhr
Gibt es dazu auch noch andere Quellen? Ich frag ja nur... :rolleyes
Vorstand und Präsidium |#200
20.06.2009 - 09:07 Uhr
Es ist bestimmt nicht einfach die richtige Wahl zu treffen ob Herr Daudel oder Herr Obermann das bessere Konzept hat. Ich persönlich mache das ehr davon abhängig mit welchem Vorstand die Wirtschaft, die den Verein helfen wollen zusammen arbeiten möchte. Wem traut Oetker, Schüco, Weber und Co zu ihre Gelder nicht zu verprasseln, sondern wirklich gut zu investieren.

Bei Herrn Daudel habe ich das wohl so verstanden, das er Herr Kentsch im Verein behalten möchte. Die Wirtschaftsbosse jedoch nur einsteigen, wenn Herr Kentsch geht. Zu dem finde ich ihn zu alt. Seine Kontakte jedoch sprechen wieder für ihn.

Zu Herrn Obermann gefällt mir das Interview, aber so richtig interessant ist, dass die "kritischen Arminen" die Leute sind, dem der Verein wirklich am Herzen liegen und wenn so viele Freunde des DSC jemanden ins rennen schicken, dann weil sie wissen was sie tun. Herr Obermann möchte auch mit keinem weiter machen. Somit auch nicht mit Herrn Kentsch. So wie sich die Wirtschaftsbosse es sich vorstellen.

Ich denke aber, das Herr Lauritzen (Schüco) bei Herrn Obermann nicht fehlen sollte. Alle anderen von Herrn Daudel sind Altlasten, die die Wirtschaftsbosse nicht sehen wollen.

Mein Fazit aus diesen Erkenntnissen spricht nur für Herrn Obermann. Wenn Neuanfang dann auch richtig neu anfangen.
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