Vorstand Neu
27.08.2022 - 15:00 Uhr
Quelle: www.skrapid.at
Martin Bruckner zieht die Kandidatur seiner Liste Leitbild für die kommende OHV zurück
Denke, es braucht hier nun einen eigenen Thread. Bruckners abschied ist mal fix...
28.08.2022 - 12:01 Uhr
Quelle: www.krone.at
TRÄNENREICHER ABSCHIED
Fix: Rapids Wirtschaftsboss Peschek tritt zurück
Jetzt ist Fix. Fix: Rapids Wirtschaftsboss Peschek tritt zurück
Finde trotzdem das es die falschen erwischt hat. Es muß nach Arbeit & Leistung beurteilt werden. Jetzt kann sich jeder aussuchen was bei Feldhofer & Peschek zutrifft.
Feldhofer - wo war die Leistung?
Peschek - hat uns gut Wirtschaflich gut aufgestellt, hat uns gut durch die Pandemie geleitet.
Hat Rapid mit einem Eigenkapital von -1,3 Millionen übernommen - momentan ist unser Eigenkapital von +20 Millionen angewachsen. Sagt doch alles.
Was paar aus dem Block W angerichtet haben, echt ein Trauerspiel. Solange Ahnungslose Schwachmatiker auch nur einen funken aus diesem Sektor mit reden können, solange werden wir unseren Ansprüchen hinterher laufen. Die sollen sich auf der Praterwiese treffen sich besoffen gegenseitig die Schädel einschlagen, aber die Leute die für Rapid alles Leisten einfach in Ruhe Arbeiten lassen. Leute mit einem IQ von -20 haben bei uns nix verloren. So einfach ist das....
Schlussendlich sind sie es,die Schwachmatiker der Ultras, die Hauptverantwortlich sind, mit ihren Hirngespenster, mit ihren Ahnungslosen Forderungen & Handlungen das wir eben NIE RUHE HABEN IM VEREIN. Und eben weiter nur träumen können, dass wir auch nur ansatzweise mit RBS mithalten können.....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hollister32 am 28.08.2022 um 12:16 Uhr bearbeitet
29.08.2022 - 17:01 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Der SK Rapid kommt nicht zur Ruhe!
Nun wird bei den Hütteldorfern der nächste Paukenschlag bekannt: Werner Kuhn, seit 30 Jahren im Verein, musste laut "Krone" während des Spiels gegen Sturm sein Büro räumen und wurde fristlos entlassen.
Der ehemalige General Manager war an der Rettung des SK Rapid in den 90er Jahren beteiligt, brachte den Stadion-Neubau ins Rollen und war zuletzt nur mehr als Direktor Business Development in Hütteldorf für die großen Sponsoren verantwortlich.
Kuhn für "Palastrevolution" verantwortlich?
Kuhn, der die Abläufe im Verein seit vielen Jahren kennt, hätte die naheliegende Übergangslösung nach dem Abgang von Peschek sein können, nun wird ihm jedoch vorgeworfen, eine "Palastrevolution" gegen das Präsidium und Peschek angestoßen zu haben.
Werner Kuhn ist nun auch Geschichte. Nun wird bei den Hütteldorfern der nächste Paukenschlag bekannt: Werner Kuhn, seit 30 Jahren im Verein, musste laut "Krone" während des Spiels gegen Sturm sein Büro räumen und wurde fristlos entlassen.
Der ehemalige General Manager war an der Rettung des SK Rapid in den 90er Jahren beteiligt, brachte den Stadion-Neubau ins Rollen und war zuletzt nur mehr als Direktor Business Development in Hütteldorf für die großen Sponsoren verantwortlich.
Kuhn für "Palastrevolution" verantwortlich?
Kuhn, der die Abläufe im Verein seit vielen Jahren kennt, hätte die naheliegende Übergangslösung nach dem Abgang von Peschek sein können, nun wird ihm jedoch vorgeworfen, eine "Palastrevolution" gegen das Präsidium und Peschek angestoßen zu haben.
01.09.2022 - 14:49 Uhr
Quelle: www.krone.at
So eine geballte Wirtschaftskompetenz hatte Rapid noch nie. Da öffnen sich neue Türen, könnten auch alte Sponsoren zurückgewonnen werden. „Wir wollen jährlich 30 Millionen Euro aufstellen. Nur für die Kampfmannschaft“, verrät ein Initiator der Liste. Wobei der FC Bayern München als Vorbild dient. Beim Mia-san-mia-Klub sitzen mit Audi, Allianz und Adidas drei große Marken im Aufsichtsrat
Erste Infos zu den Plänen und der Besetzung des neuen Präsidiums
09.09.2022 - 11:01 Uhr
Quelle: www.spox.com
Aber da war eben die Vereinspolitik wichtiger als der Sport. Das ist gefährlich. Wie mit der vereinseigenen Politik in Zukunft umgegangen wird, muss echt überdacht werden. Es muss ein neuer Weg beschritten werden, auch wenn es vielleicht dazu noch vier, fünf, sechs weitere personelle Opfer braucht.
Fredy Bickel bestätigt im Interview mit Spox im Prinzip die Aussagen von Bruckner. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und Veränderungen sind extrem schwer umzusetzen. Ich vermute, da geht's nicht ausschließlich um den BW und dessen Einfluss, sondern auch um interne Querelen und Einflüsterer auf der VIP-Tribüne. Die Veränderung der Entscheidungsstrukturen und Verteilung klarer Kompetenzen wird auf jeden Fall eine Mammutaufgabe für das neue Präsidium und die neue Geschäftsführung. So richtig beneiden werde ich die in Zukunft handelnden Personen jedenfalls nicht. Die werden auf viel Widerstand aus unterschiedlichen Richtungen stoßen und müssen dennoch irgendwie ihr Ding durchziehen. Klingt nicht nach einem gemütlichen Arbeitsumfeld.Dieser Beitrag wurde zuletzt von mannymania am 09.09.2022 um 11:03 Uhr bearbeitet
12.09.2022 - 13:00 Uhr
Quelle: www.derstandard.at
Der Liste gehören u. a. an: Gewerkschafter Franz Binderlehner, Birgit Trojan (Brauerei Schrems), Alban Caslli (Unternehmer), Oliver Stauber (Anwalt), Markus Posset (Honorarkonsul, Medienmanager). Sie wollen Einheit und Andreas Herzog als Chefcoach.
Scheinbar formiert sich eine zweite Liste für die Präsidentschaftswahl. Ich kenne keinen der Namen, die da vom Standard in den Raum geworfen werden, da fehlt scheinbar noch die Information zum dazugehörigen Zugpferd. Einheit und Herzog sind als Programm noch ein bisserl wenig, aber warten wir ab ob da überhaupt und was genau kommt.
12.09.2022 - 17:05 Uhr
Quelle: www.krone.at
Bis Sonntag müssen die Listen da sein - da arbeitet laut „Krone“-Infos auch Ex-Boss Krammer intensiv daran, wieder in einem „Führungs-Boot“ sitzen zu können. Fraglich, welche Rolle der 62-Jährige, Montag auf Sky bei „Talk und Tore“ zu Gast, in Hütteldorf tatsächlich haben will?
Entweder ich hab mich gestern am Abend verlesen oder der Text wurde geändert. Er dürfte doch nur dran arbeiten in "einem Führungsboot" zu sitzen
16.09.2022 - 04:39 Uhr
Quelle: kurier.at
Warum Ex-ORF-Boss Alexander Wrabetz Rapid-Präsident werden könnte
Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Person des Nachfolgers von Martin Bruckner. Steffen Hofmann hat Ende August im KURIER seine Beweggründe erklärt und klargestellt, dass er in seinem Team nur zur Not als Nummer 1 zur Verfügung stehen würde.
Der Sportkoordinator sucht nach einer Persönlichkeit, die von den verschiedenen Fraktionen im Verein als Präsident anerkannt werden würde und zu den Plänen seiner Liste passen sollte.
Laut KURIER-Informationen ist einer der Top-Kandidaten nach vielen Gesprächen ein besonders prominenter Rapidler.
Angeblich möchte Hofmann den ehemaligen ORF-Chef Alexander Wrabetz als Präsidenten installieren. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Person des Nachfolgers von Martin Bruckner. Steffen Hofmann hat Ende August im KURIER seine Beweggründe erklärt und klargestellt, dass er in seinem Team nur zur Not als Nummer 1 zur Verfügung stehen würde.
Der Sportkoordinator sucht nach einer Persönlichkeit, die von den verschiedenen Fraktionen im Verein als Präsident anerkannt werden würde und zu den Plänen seiner Liste passen sollte.
Laut KURIER-Informationen ist einer der Top-Kandidaten nach vielen Gesprächen ein besonders prominenter Rapidler.
16.09.2022 - 07:49 Uhr
Quelle: www.krone.at
Spannend ist die Liste von bzw. rund um Steffen Hofmann und Milliardär Michael Tojner. Von der hat sich Allianz-Vorstand Christoph Marek überraschend wieder verabschiedet. Mit Top-Banker Andreas Treichl wird nach wie vor gesprochen.
Marek leider nicht mehr dabei, dafür wird mit Treichl gesprochen. Krammer unterstützt die Liste von Stefan Singer aus dem aktuellen Präsidium und möchte die beiden Listen fusionieren. Hofmann und Tojner stellen sich aber quer.
18.09.2022 - 11:14 Uhr
Quelle: www.heute.at
Der klare Wunsch von Rapid, dass nur eine geeinte Liste antritt, eine Schlammschlacht so vermieden wird, geht zumindest vorerst nicht auf. Schon im Vorfeld der Deadline sickert durch, dass es neben der Liste von Rapid-Legende Steffen Hofmann zumindest eine weitere geben wird, die dem Wahlkomitee vorgelegt wird.
Spannend: Worüber bereits seit Tagen getuschelt wird, nimmt konkrete Formen an – Ex-ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz soll als Präsidentschaftskandidat der Liste Hofmann ins Rennen geschickt werden.
Große Sprünge wird man wohl nicht erwarten dürfen. Es wird daraus hinaus laufen, welche Liste den Ultras am besten zu Gesicht steht. Ich persönlich halte Wrabetz, Trojner, Hofmann & Treichl für ein Geschenk, wenn sie kommen würden. Den ultras wäre das sicher zu viel Veränderung. Den leider besitzen sie ja ein IQ Wert im hohen minus Bereich. Spannend: Worüber bereits seit Tagen getuschelt wird, nimmt konkrete Formen an – Ex-ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz soll als Präsidentschaftskandidat der Liste Hofmann ins Rennen geschickt werden.
Also Wegweisendes, Nachhaltiges oder Sogar Zukunftsweisendes wird es nicht Spielen, leider - solange diese Gruppierung mitentscheidet. Solange diese Leute, die außer schöne Choreos nix drauf hat, gegen alles aber für nix sind, solange werden wir uns im Kreis drehen. Machen wir uns auf eine Liste des "Schreckens" bereit. Dieser Schreck fängt ja schon auf der Trainerbank an & wird wohl im Vorstand enden. Machen wir uns auf eine Saison gefasst, wo es wohl nur um Platz 6-8 gehen wird.
Außer es geschehen Wunder - aber diese kommen ja bekanntlich nur ganz selten vor.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hollister32 am 18.09.2022 um 11:17 Uhr bearbeitet
18.09.2022 - 15:26 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Im Wahlverfahren um das Präsidentenamt bei Rapid Wien ist Sonntagmittag die Bewerbungsfrist abgelaufen. Sechs Listen ließen sich aufstellen, wie der Admiral Bundesligist danach mitteilt. "Eine war unvollständig, die übrigen entsprachen formal den vorgegebenen Anforderungen", heißt es vom Wahlkomitee weiter.
Wie Rapid mitteilt, werden die namentlich nicht genannten Kandidaten in den nächsten Tagen zu persönlichen Gesprächen eingeladen. Für die Zulassung einer Liste zur Wahl benötigt es eine Mehrheit innerhalb des sechsköpfigen Wahlkomitees.
Das Datum der Hauptversammlung steht offiziell noch nicht fest. Vor der bisher letzten Wahl Ende 2019 hatten sich drei Listen aufstellen lassen, zwei - um den amtierenden Präsidenten Martin Bruckner bzw. Roland Schmid - waren letztlich angetreten.
na schauen wir mal wie viele sie zulassen Wie Rapid mitteilt, werden die namentlich nicht genannten Kandidaten in den nächsten Tagen zu persönlichen Gesprächen eingeladen. Für die Zulassung einer Liste zur Wahl benötigt es eine Mehrheit innerhalb des sechsköpfigen Wahlkomitees.
Das Datum der Hauptversammlung steht offiziell noch nicht fest. Vor der bisher letzten Wahl Ende 2019 hatten sich drei Listen aufstellen lassen, zwei - um den amtierenden Präsidenten Martin Bruckner bzw. Roland Schmid - waren letztlich angetreten.
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