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VfL - Finanzen

22.04.2012 - 01:57 Uhr
VfL - Finanzen |#51
12.01.2014 - 13:44 Uhr
Zitat von zizouBSC:
Das ist absolut inkorrekt. Diese "20 Jahre"-Regelung wurde erst 2011 eingeführt, nachdem Martin Kind gegen die 50+1 Regelung geklagt und vor dem Schiedsgericht gewonnen hat. Davor war das einfach nur eine Grauzone, in der sich die Werksclubs befanden und somit konnte man sich, ohne es überhaupt aktiv seitens des Vereins anzustreben, eine nachträgliche Legitimität beschaffen.
Das ist falsch. Wolfsburg und Leverkusen wurden in der alten Regelung namentlich als Ausnahmen von der Regel erwähnt. Watzke nannte das mal den "Geburtsfehler der DFL", denn erst diese Ausnahme machte die 50+1 Regel erst angreifbar, die Abänderung die Kind erzwingen konnte soll das ganz Konstrukt wieder etwas rechtssicherer machen.

Zitat
Mich würde maximal ärgern, das ein Unternehmen, dass zu 20% dem Bund gehört, außerordentlich viel Geld in einen maximal regional interessanten Fußballverein investiert und man damit praktisch Steuergelder ausgibt, die nicht zum Wohle des Volkes ausgegeben werden.
VW gehört aber dem Land Niedersachsen zu 20%, denen wird wohl die regionale Strahlkraft reichen.
Das mit den Steuergelder ist konstruiert, da es eben nicht direkt Steuergelder sind, sondern höchstens eine Minderung der Dividende bedeutet die das Land kassiert, aber das Land ist kein Investor der auf Shareholdervalue aus ist, das ist eher das was man in Neusprech eine strategische Partnerschaft nennt, Niedersachsen will das in Wolfsburg, Braunschweig und Emden keine Jobs abgeaut werden und der Firmensitz in Niedersachsen bleibt, VW ist nämlich als Steuerzahler und als Wirtschaftfaktor für die Region(en) was Synergieeffekte angeht wesentlich wertvoller für Nds. als es eine höhere Dividende kompensieren könnte.

Übrigens wenn man das so sieht wie du, und so sollte man das eher nicht sehen, dann bekommt ihr ja auch dick "Steuergelder" von dem 100% Staatskonzern Deutsche Bahn.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ostfriese82 am 12.01.2014 um 13:49 Uhr bearbeitet
VfL - Finanzen |#52
12.01.2014 - 15:38 Uhr
Zitat von Ostfriese82:
Zitat von zizouBSC:
Das ist absolut inkorrekt. Diese "20 Jahre"-Regelung wurde erst 2011 eingeführt, nachdem Martin Kind gegen die 50+1 Regelung geklagt und vor dem Schiedsgericht gewonnen hat. Davor war das einfach nur eine Grauzone, in der sich die Werksclubs befanden und somit konnte man sich, ohne es überhaupt aktiv seitens des Vereins anzustreben, eine nachträgliche Legitimität beschaffen.
Das ist falsch. Wolfsburg und Leverkusen wurden in der alten Regelung namentlich als Ausnahmen von der Regel erwähnt. Watzke nannte das mal den "Geburtsfehler der DFL", denn erst diese Ausnahme machte die 50+1 Regel erst angreifbar, die Abänderung die Kind erzwingen konnte soll das ganz Konstrukt wieder etwas rechtssicherer machen.

Zitat
Mich würde maximal ärgern, das ein Unternehmen, dass zu 20% dem Bund gehört, außerordentlich viel Geld in einen maximal regional interessanten Fußballverein investiert und man damit praktisch Steuergelder ausgibt, die nicht zum Wohle des Volkes ausgegeben werden.
VW gehört aber dem Land Niedersachsen zu 20%, denen wird wohl die regionale Strahlkraft reichen.
Das mit den Steuergelder ist konstruiert, da es eben nicht direkt Steuergelder sind, sondern höchstens eine Minderung der Dividende bedeutet die das Land kassiert, aber das Land ist kein Investor der auf Shareholdervalue aus ist, das ist eher das was man in Neusprech eine strategische Partnerschaft nennt, Niedersachsen will das in Wolfsburg, Braunschweig und Emden keine Jobs abgeaut werden und der Firmensitz in Niedersachsen bleibt, VW ist nämlich als Steuerzahler und als Wirtschaftfaktor für die Region(en) was Synergieeffekte angeht wesentlich wertvoller für Nds. als es eine höhere Dividende kompensieren könnte.

Übrigens wenn man das so sieht wie du, und so sollte man das eher nicht sehen, dann bekommt ihr ja auch dick "Steuergelder" von dem 100% Staatskonzern Deutsche Bahn.


BÄÄÄÄÄÄM!

Sorry Zizou für Off Topic: Aber die Ohrfeige hast du herausgefordert. Und ein Nicht-VfLer hat sie dir auch noch verpasst. Good Job!

•     •     •

Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber

A. Möller
VfL - Finanzen |#53
12.01.2014 - 16:18 Uhr
Zitat von thiber:
Zitat von zizouBSC:

Das ist absolut inkorrekt. Diese "20 Jahre"-Regelung wurde erst 2011 eingeführt, nachdem Martin Kind gegen die 50+1 Regelung geklagt und vor dem Schiedsgericht gewonnen hat.


Das ist falsch. Die 20-Jahres-Frist bestand schon lange vor 2011. Was Kind herausgehandelt hat, ist der Entfall des Stichtags. Die 20 Jahre mussten vor dem 01.01.1999 bestanden haben.


Womit die Regelung nun dauerhaft in Kraft getreten ist. Davor wurde immer wieder spekuliert, sie ganz aufzuheben, durch das Schiedsgericht bleibt diese Regelung nun vorerst dauerfristig.

Zitat

Zitat von zizouBSC:
Selbst wenn das so wäre, müsste man die nächsten 20 Jahre eine Wettbewerbsverzerrung in besonderem Maße "ertragen", bevor man selber im Club der finanziell starken und investorgeführten Clubs mitspielen darf (was man vielleicht sogar gar nicht möchte, aber aufgrund der vorhandenen Situation muss)


Es bestehen viele Varianten der Wettbewerbsverzerrung. Letztlich hatte allen Vereine einen besonderen Vorteil, die in der Phase der Kommerzialisierung des Fußballs zufällig oben waren und zuerst auf Kommerz setzten. Ein paar sind durch Missmanagement runtergewirtschaftet, dennoch lebt dieser Wettbewerbsvorteil fort. Wie gehst Du mit diesem Wettbewerbsvorteil um?


Von welcher Form und in welchem Umfang der Wettbewerbsverzerrung in der Phase der Kommerzialisierung sprichst du? Ein gutes Standing durch kluges Wirtschaften und guter Vereinsführung ist keine Wettbewerbsverzerrung, sondern eine logische Folge dessen. Wenn der Vfl Wolfsburg mehr Sponsoringeinnahmen generiert als Bayern, Dortmund und Schalke zusammen, kann wohl irgendetwas nicht ganz stimmen. Oder doch?

Zitat

Zitat von zizouBSC:
Jetzt kannst du natürlich sagen, "was hindert einen Investor daran, Hertha einfach so Geld zu geben". Niemand hat irgendetwas zu verschenken und normalerweise wird ein Investor nur in besonderem Maße investieren wenn er auch Mitspracherecht bzw. die Mehrheit halten kann, die allerdings 20 Jahre lang nicht haben wird. Ansonsten wäre das nur Liebhaberei und die gibt es im Profifußball nicht, auch nicht bei Herrn Hopp.


Liebhaberei und Investitionen schließen sich nicht aus. Die Hertha hat es nie geschafft, sich als der Berliner Verein zu positionieren. Hertha ist - im Gegensatz zur Stadt - noch dazu weitgehend unsexy. Und das Sponsoring durch einen dazu verdonnerten Staatsbetrieb ist nichts als pure Wettbewerbsverzerrung, auch aber nicht nur gegenüber Union. Warum stört Dich das nicht?


Selbstverständlich schliessen sie sich grundsätzlich aus oder magst du mir ein Gegenteil beweisen? Welcher Verein in Deutschland erhält von einem "fremden" Investor, der kein Mitspracherecht hat, und erlebt harmonische Zeiten?

Wer verdonnert die Bahn dazu, uns zu sponsern? Und dein Vergleich mit Hertha ist absurd. Wir erhalten 4,5 Mio Euro Sponsoring im Jahr, welches sich strikt nach sportlichem Erfolg richtet. Die Bahn wollte schon mehrmals aufgrund von sportlichen Tiefen als Sponsor abspringen, diese Form des Sponsorings gibt es bei Wolfsburg nicht. Glaubst du also, ein Investor würde uns Geld "schenken" weil wir erfolgreich spielen? In Wolfsburg erhält der Verein jährlich eine dreistellige Millionensumme, und wenn man den Gerüchten glauben darf, wird im Winter wieder kräftig investiert. Verluste landen in der Bilanz des Konzerns und haben demnach finanziell keine Auswirkung auf die sportlichen Resultate des Vereins. Das wir uns nicht in einer perfekten Welt befinden, ist offensichtlich, aber die Summe der Förderung überschreitet die mögliche moralische Vorstellungskraft. Daher geht es auch nicht darum, Unternehmen grundsätzlich nicht die Mehrheit ans Vereinen aufkaufen zu lassen. Sondern entweder die 50+1 Regel komplett zu kippen oder neue Regularieren einzuführen, die dagegen steuern, dass ein Verein mehr Sponsoringgelder erhält als das Doppelte des Umsatzes. Ersteres ist deutlich einfacher zu erreichen, aber wie gesagt, dann haben wir demnächst ein paar mehr Scheichs und Oligarchen in den Stadien sitzen.

Zitat

Zitat von zizouBSC:
Das ist jenseits von Gut und Böse und ich kann mir kaum vorstellen, dass das vor dem CAS Bestand hätte und wunder mich, warum die meisten in der Liga nicht dagegen vorgehen.


Auch das ist vollkommen falsch. Die Regelung ist zwar tatsächlich bedroht, aber keineswegs durch die Sportsgerichtsbarkeit, wozu auch der CAS gehört. Vor ordentlichen Gerichten würde die Regelung wohl kassiert werden, wie schon so manches aus dem Sportnormen indirekt oder direkt durch ordentliche Gerichte kassiert wurde. Nur besteht das ungeschriebene Gesetz, dass man sportliche Themen der Sportgerichtsbarkeit überlasst. Wer als Verein dagegen verstösst und ein ordentliches Gericht anruft, dürfte zwar kurzzeitig gewinnen, aber mittel- und langfristig Probleme bekommen. Kind hat seine Zusage aufgrund der Drohung einer Klage auf ordentlichen Wege erhalten. Zu klagen gewagt hat er auch nicht.


Mit Sicherheit würde die Regelung vor dem CAS kassiert werden. Klagt, meinetwegen Hertha um beim Beispiel zu bleiben, beim CAS gegen die Regelung, weil man dadurch massiv benachteiligt wird, wäre das ruckzuck weg. Ob sich jemand "wagt", zu klagen, hängt bestimmt nicht vor seiner Angst und dem Zorn der FIFA ab, sondern inwieweit er mit seinen Zugeständnissen durchkommt und dass man diese Form der Finanzierung abschaffen und nicht bestätigen will. Kind hat das bekommen, was er wollte, also musste er auch nicht weiterklagen. Würde ein Verein auf die Idee kommen, sich mal bis zum Ende durchzuklagen, würden die Lichter ins Wolfsburg schneller ausgehen als ein Golf vom Band fährt. Oder wir hätten eben ein Jahr später Milliardäre, die die Spielwiese Bundesliga für sich entdeckt haben, was eben die meisten Vereine absolut und zurecht nicht möchten.

Zitat

Zitat von zizouBSC:

Mich würde maximal ärgern, das ein Unternehmen, dass zu 20% dem Bund gehört, außerordentlich viel Geld in einen maximal regional interessanten Fußballverein investiert und man damit praktisch Steuergelder ausgibt, die nicht zum Wohle des Volkes ausgegeben werden. Da hilft es auch nicht, dass sich VW auch sonst beträchtlich karikativ hervortut und, soweit ich weiß, der größte Steuerzahler Deutschlands ist, Steuerverschwendung bleibt Steuerverschwendung.


Volkswagen gehört zu 0% dem Bund. Euer Sponsor gehört zu 100% dem Bund und verschleudert bei Euch Steuergelder. Ein bisschen informieren ist wohl nicht zuviel verlangt.


Unser Sponsor verschleudert ganz sicher nicht Steuergelder, sondern bewegt sich mit seiner Förderung noch im unteren Segment in der Bundesliga und selbst im Etat im oberen Promille-Bereich.


Zitat

Zitat von zizouBSC:
Im Endeffekt kann es allerdings dem Vfl Wolfsburg egal sein, denn ihr macht ja nichts verbotenes und bewegt euch im Rahmen der rechtlichen Legalität. Hier sind aber dann eher die 33 anderen Profivereine in Deutschland gefragt, das Reglement soweit zu ändern, dass man sich eben nicht mehr benachteiligt fühlt. Aber offensichtlich gibt es solche Bestreben nicht, weshalb sich der Status Quo auch nicht ändern wird.


Die 33 anderen Profivereine? Also inkl. Leverkusen und Hoffenheim? Inkl. der Schalker, die von Russen beschenkt werden und die ohne städtischen Gelder einer verarmten Stadt pleite wäre? Deiner Hertha, die sich ihre Millionäre vom Staat bezahlen lässt? Dortmund, mit der Personalie Homm und dem Börsengang, die sich heute von einem Unternehmen sponsorn lassen, das gar keine Produkte verkauft, die Fußballfans kaufen könnten? Das liesse sich beliebig fortsetzen.

Ich kann mich nur wiederholen: Informiere Dich mal.


In der 1. und 2. Liga gibt es 36 Vereine, exklusive Hoffenheim, Leverkusen und Wolfsburg sind es, wenn ich mich nicht verrechnet habe, 33 Vereine. 33 Vereine, die nicht, direkt oder indirekt, zu über 50% einem Konzern oder Investor gehören. Sorry, deine Beispiele sind absolut absurd und in keinster Weise vergleichbar. Schalke hat der Stadt Anteile verkauft und nichts geschenkt bekommen und ist auch sonst mit der größte Arbeitgeber und Steuerzahler in der Stadt. http://www.sueddeutsche.de/sport/der-fc-schalke-und-die-finanzen-ein-populaerer-reflex-1.151335

Und was hat genau der Sponsor Evonik mit deiner Argumentationsführung zu tun?

Was würde in Wolfsburg passieren wenn es den Vfl nicht gäbe? Genau, nichts.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zizouBSC am 12.01.2014 um 16:20 Uhr bearbeitet
VfL - Finanzen |#54
12.01.2014 - 17:51 Uhr
Zitat von zizouBSC:
[...]

Was würde in Wolfsburg passieren wenn es den Vfl nicht gäbe? Genau, nichts.


Was würde in Berlin passieren, wenn es niemals die Hertha gegeben hätte?
Was würde in Dortmund passieren, wenn es den BVB nicht gäbe?
Was würde in Gelsenkirchen passieren, wenn es S04 nicht gäbe?

Rischtisch.. NICHTS.
VfL - Finanzen |#55
12.01.2014 - 18:48 Uhr
Bitte nicht den Troll füttern! Was würde aus Berlin passieren wenn es den Länderfinanzausgleich nicht gebe? Griechenland 2.0
VfL - Finanzen |#56
12.01.2014 - 21:34 Uhr
Zitat
Wenn der Vfl Wolfsburg mehr Sponsoringeinnahmen generiert als Bayern, Dortmund und Schalke zusammen, kann wohl irgendetwas nicht ganz stimmen.

Wie kommst du auf sowas ?
Selbst Bayern alleine wird wohl auf mehr Sponsoring Gelder als Wolfsburg kommen. Sponsoring Gelder bestehen nicht nur aus dem Trikotsponsor. Bei Bayern kommen da auch noch Allianz,Adidas, Audi usw. ins Spiel
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SVB-Fan am 12.01.2014 um 21:50 Uhr bearbeitet
VfL - Finanzen |#57
12.01.2014 - 21:36 Uhr
Jaja, Gladbach verdient sich das Geld der Postbank und Jever mindestens genauso hart wie Schalke das von Gazprom, Bayern von Audi und der Telekom, Dortmund von Evonik, Stuttgart von Mercedes, usw...
VfL - Finanzen |#58
13.01.2014 - 01:23 Uhr
Zitat von VfL1945:
Jaja, Gladbach verdient sich das Geld der Postbank und Jever mindestens genauso hart wie Schalke das von Gazprom, Bayern von Audi und der Telekom, Dortmund von Evonik, Stuttgart von Mercedes, usw...


nur zahlen diese sponsorèn der anderen vereine keine spieler so wie das bei euch der fall ist oder glaubst du im ernst das ihr einfach mal so 22mio für einen spieler zahlen könnt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Desju97 am 13.01.2014 um 01:28 Uhr bearbeitet
VfL - Finanzen |#59
13.01.2014 - 03:32 Uhr
Die Sponsoren zahlen keine Spieler? Womit werden denn Spieler bezahlt? Mit Lakritzstangen? Mit Tradition?

Bayern bekommt Sponsoreneinnahmen in höhe von über 90 Mio.€ und der BVB etwa 70 Mio. €.

Bei uns heißt nunmal der größte Teil des Sponsorings Volkswagen (Trikot-Werbung, Stadionnamen, 1/3 Bandenwerbung), was zudem laut einer Studie für VW noch ein "ziemlich günstige Werbung ist und sich Finanziell auch lohnt".
VfL - Finanzen |#60
13.01.2014 - 12:50 Uhr
Keine gewaltige Transferrotation beim VfL Wolfsburg

Es gab Zeiten, da galt der VfL Wolfsburg als ein Verein, der mit zahlreichen Erfolgen sich den Erfolg kaufen wollte. Leider ging dies nur allzu selten auch tatsächlich in Erfüllung. Nun haben die Schützlinge von Trainer Dieter Hecking ihre beste Hinrunde der Vereinsgeschichte spielen können. Mit mehr Bedacht wird nun verfahren. Eine massive Rotation auf dem Transfermarkt wird es vom VfL Wolfsburg vorläufig nicht geben: „Wir möchten weder viele Spieler neu dazu holen, noch möchten wir viele abgeben. Unsere Aufgabe ist es, mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, verantwortungsvoll umzugehen mit dem vorrangigen Ziel, sportlichen Erfolg zu haben. Wir wollen uns qualitativ nach und nach verbessern und weiter daran arbeiten, den VfL noch konkurrenzfähiger zu machen. Dafür brauchen wir aber Zeit. Wir werden kleine Schritte gehen.
Ich denke mal, das passt hier ganz gut rein. Sehr gut, das man jetzt nur noch exakt nach punktuellen Verstärkungen Ausschau hält. Gespannt wird es im Sturm sein im Sommer.

Mir gefällt der letzte Satz besonders.

•     •     •

2.Bundesliga - VfL Wolfsburg

------------------ Glatzel ------------------
--- Reese ------ Damar -----Shiogai/xXx ---
-------- Rexhbecaj ----- Dardai ----------
------------------- Souza -------------------
- Maehle --- xXx ----- Wahl --- Kumbedi -
------------------ Zielinski -----------------
Bank: Pervan,Wellenreuther,Zehnter,Fischer,Angely,Arnold,Hensel,Hornby
Abgänge: Gerhardt,Svanberg,Amoura,Grabara,Vavro und Jenz

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Splashiii am 13.01.2014 um 12:52 Uhr bearbeitet
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