VfL - Finanzen
22.04.2012 - 01:57 Uhr
23.11.2015 - 04:45 Uhr
Für den - ganz und gar unrealistischen - Fall, sowas wie der Vorschlag von St. Pauli würde durchkommen und Vereine würden aus der gemeinsamen Vermarktung ausgeschlossen - und damit gezwungen, sich selbst zu vermarkten, haben die Paulianer einen entscheidenden Punkt offenbar vergessen.
An der Säbener Straße (und nicht nur da) würde man doch sofort hellhörig werden. Beim FC Bayern weiß man genau, welche finanziellen Vorteile die spanischen Spitzenclubs haben, indem sie sich selbst vermarkten dürfen und den ganzen Popelvereinen aus den Niederungen der zweiten Liga keine Solidarität schuldig sind.
Die Bayern würden das wenn sie könnten sofort auch in Angriff nehmen, da ihnen das als meistgesehener Verein Deutschlands einfach massive Einnahmen generieren würde. Und das würde m.E. eine Kettenreaktion nach sich ziehen, was die großen Bundesligaclubs betrifft. Und dann kann St. Pauli mal sehen, wie sie sich solidarisch mit Augsburg, Fürth und Sandhausen zeigen können.
Oder will man etwa Leverkusen und Wolfsburg sich selbst überlassen, aber Dortmund und Bayern weiter zur Solidarität zwingen? Alberne Vorstellung.
An der Säbener Straße (und nicht nur da) würde man doch sofort hellhörig werden. Beim FC Bayern weiß man genau, welche finanziellen Vorteile die spanischen Spitzenclubs haben, indem sie sich selbst vermarkten dürfen und den ganzen Popelvereinen aus den Niederungen der zweiten Liga keine Solidarität schuldig sind.
Die Bayern würden das wenn sie könnten sofort auch in Angriff nehmen, da ihnen das als meistgesehener Verein Deutschlands einfach massive Einnahmen generieren würde. Und das würde m.E. eine Kettenreaktion nach sich ziehen, was die großen Bundesligaclubs betrifft. Und dann kann St. Pauli mal sehen, wie sie sich solidarisch mit Augsburg, Fürth und Sandhausen zeigen können.
Oder will man etwa Leverkusen und Wolfsburg sich selbst überlassen, aber Dortmund und Bayern weiter zur Solidarität zwingen? Alberne Vorstellung.
23.11.2015 - 07:23 Uhr
Zitat von W0BT0WN
Für den - ganz und gar unrealistischen - Fall, sowas wie der Vorschlag von St. Pauli würde durchkommen und Vereine würden aus der gemeinsamen Vermarktung ausgeschlossen - und damit gezwungen, sich selbst zu vermarkten, haben die Paulianer einen entscheidenden Punkt offenbar vergessen.
An der Säbener Straße (und nicht nur da) würde man doch sofort hellhörig werden. Beim FC Bayern weiß man genau, welche finanziellen Vorteile die spanischen Spitzenclubs haben, indem sie sich selbst vermarkten dürfen und den ganzen Popelvereinen aus den Niederungen der zweiten Liga keine Solidarität schuldig sind.
Die Bayern würden das wenn sie könnten sofort auch in Angriff nehmen, da ihnen das als meistgesehener Verein Deutschlands einfach massive Einnahmen generieren würde. Und das würde m.E. eine Kettenreaktion nach sich ziehen, was die großen Bundesligaclubs betrifft. Und dann kann St. Pauli mal sehen, wie sie sich solidarisch mit Augsburg, Fürth und Sandhausen zeigen können.
Oder will man etwa Leverkusen und Wolfsburg sich selbst überlassen, aber Dortmund und Bayern weiter zur Solidarität zwingen? Alberne Vorstellung.
Für den - ganz und gar unrealistischen - Fall, sowas wie der Vorschlag von St. Pauli würde durchkommen und Vereine würden aus der gemeinsamen Vermarktung ausgeschlossen - und damit gezwungen, sich selbst zu vermarkten, haben die Paulianer einen entscheidenden Punkt offenbar vergessen.
An der Säbener Straße (und nicht nur da) würde man doch sofort hellhörig werden. Beim FC Bayern weiß man genau, welche finanziellen Vorteile die spanischen Spitzenclubs haben, indem sie sich selbst vermarkten dürfen und den ganzen Popelvereinen aus den Niederungen der zweiten Liga keine Solidarität schuldig sind.
Die Bayern würden das wenn sie könnten sofort auch in Angriff nehmen, da ihnen das als meistgesehener Verein Deutschlands einfach massive Einnahmen generieren würde. Und das würde m.E. eine Kettenreaktion nach sich ziehen, was die großen Bundesligaclubs betrifft. Und dann kann St. Pauli mal sehen, wie sie sich solidarisch mit Augsburg, Fürth und Sandhausen zeigen können.
Oder will man etwa Leverkusen und Wolfsburg sich selbst überlassen, aber Dortmund und Bayern weiter zur Solidarität zwingen? Alberne Vorstellung.
Darum geht es doch garnicht... um die Selbstvermarktung. Es geht darum, dass Clubs, welche gegen die 50+1 Regel verstoßen, von den Fernseheinnamen nichts erhalten.
Diese Clubs haben schon genug Vorteile, daher dieser verständliche Vorschlag.
23.11.2015 - 07:48 Uhr
Zitat von UlfDerGott
Schade, dass Kicker Artikel mittlerweile "Unsinnige Provokationen" sind. Es gibt wohl Forenbereiche bei TM, bei denen freie Meinungsäußerungen unerwünscht sind...
Nachdenklich... U. d. G.
Schade, dass Kicker Artikel mittlerweile "Unsinnige Provokationen" sind. Es gibt wohl Forenbereiche bei TM, bei denen freie Meinungsäußerungen unerwünscht sind...
Nachdenklich... U. d. G.
Wenns nur der kicker Artikel gewesen wäre hätte ich nichts gesagt. Aber mehr als zwei Wochen alte Beiträge zu nehmen und erneut erwiesenermaßen falsche Ergüsse wiederzugeben gehört hier nicht her. Niemand hat er Bock alles zehnmal zu erläutern, gerade du warst oft genug hier um die Argumente zu kennen. Nach über zwei Wochen wieder von vorne zu beginnen, ist einfach nur noch eine Provokation. Auch wenn ich in dem Forum äußerst moderat moderiere und viel zu lasse.
23.11.2015 - 07:50 Uhr
Zitat von UlfDerGott
Darum geht es doch garnicht... um die Selbstvermarktung. Es geht darum, dass Clubs, welche gegen die 50+1 Regel verstoßen, von den Fernseheinnamen nichts erhalten.
Diese Clubs haben schon genug Vorteile, daher dieser verständliche Vorschlag.
Zitat von W0BT0WN
Für den - ganz und gar unrealistischen - Fall, sowas wie der Vorschlag von St. Pauli würde durchkommen und Vereine würden aus der gemeinsamen Vermarktung ausgeschlossen - und damit gezwungen, sich selbst zu vermarkten, haben die Paulianer einen entscheidenden Punkt offenbar vergessen.
An der Säbener Straße (und nicht nur da) würde man doch sofort hellhörig werden. Beim FC Bayern weiß man genau, welche finanziellen Vorteile die spanischen Spitzenclubs haben, indem sie sich selbst vermarkten dürfen und den ganzen Popelvereinen aus den Niederungen der zweiten Liga keine Solidarität schuldig sind.
Die Bayern würden das wenn sie könnten sofort auch in Angriff nehmen, da ihnen das als meistgesehener Verein Deutschlands einfach massive Einnahmen generieren würde. Und das würde m.E. eine Kettenreaktion nach sich ziehen, was die großen Bundesligaclubs betrifft. Und dann kann St. Pauli mal sehen, wie sie sich solidarisch mit Augsburg, Fürth und Sandhausen zeigen können.
Oder will man etwa Leverkusen und Wolfsburg sich selbst überlassen, aber Dortmund und Bayern weiter zur Solidarität zwingen? Alberne Vorstellung.
Für den - ganz und gar unrealistischen - Fall, sowas wie der Vorschlag von St. Pauli würde durchkommen und Vereine würden aus der gemeinsamen Vermarktung ausgeschlossen - und damit gezwungen, sich selbst zu vermarkten, haben die Paulianer einen entscheidenden Punkt offenbar vergessen.
An der Säbener Straße (und nicht nur da) würde man doch sofort hellhörig werden. Beim FC Bayern weiß man genau, welche finanziellen Vorteile die spanischen Spitzenclubs haben, indem sie sich selbst vermarkten dürfen und den ganzen Popelvereinen aus den Niederungen der zweiten Liga keine Solidarität schuldig sind.
Die Bayern würden das wenn sie könnten sofort auch in Angriff nehmen, da ihnen das als meistgesehener Verein Deutschlands einfach massive Einnahmen generieren würde. Und das würde m.E. eine Kettenreaktion nach sich ziehen, was die großen Bundesligaclubs betrifft. Und dann kann St. Pauli mal sehen, wie sie sich solidarisch mit Augsburg, Fürth und Sandhausen zeigen können.
Oder will man etwa Leverkusen und Wolfsburg sich selbst überlassen, aber Dortmund und Bayern weiter zur Solidarität zwingen? Alberne Vorstellung.
Darum geht es doch garnicht... um die Selbstvermarktung. Es geht darum, dass Clubs, welche gegen die 50+1 Regel verstoßen, von den Fernseheinnamen nichts erhalten.
Diese Clubs haben schon genug Vorteile, daher dieser verständliche Vorschlag.
Hier verstößt niemand gegen die 50+1 Regel. Das weißt du auch ganz genau. Letzte Warnung.
23.11.2015 - 08:07 Uhr
Zitat von Frisbee
Wenns nur der kicker Artikel gewesen wäre hätte ich nichts gesagt. Aber mehr als zwei Wochen alte Beiträge zu nehmen und erneut erwiesenermaßen falsche Ergüsse wiederzugeben gehört hier nicht her. Niemand hat er Bock alles zehnmal zu erläutern, gerade du warst oft genug hier um die Argumente zu kennen. Nach über zwei Wochen wieder von vorne zu beginnen, ist einfach nur noch eine Provokation. Auch wenn ich in dem Forum äußerst moderat moderiere und viel zu lasse.
Zitat von UlfDerGott
Schade, dass Kicker Artikel mittlerweile "Unsinnige Provokationen" sind. Es gibt wohl Forenbereiche bei TM, bei denen freie Meinungsäußerungen unerwünscht sind...
Nachdenklich... U. d. G.
Schade, dass Kicker Artikel mittlerweile "Unsinnige Provokationen" sind. Es gibt wohl Forenbereiche bei TM, bei denen freie Meinungsäußerungen unerwünscht sind...
Nachdenklich... U. d. G.
Wenns nur der kicker Artikel gewesen wäre hätte ich nichts gesagt. Aber mehr als zwei Wochen alte Beiträge zu nehmen und erneut erwiesenermaßen falsche Ergüsse wiederzugeben gehört hier nicht her. Niemand hat er Bock alles zehnmal zu erläutern, gerade du warst oft genug hier um die Argumente zu kennen. Nach über zwei Wochen wieder von vorne zu beginnen, ist einfach nur noch eine Provokation. Auch wenn ich in dem Forum äußerst moderat moderiere und viel zu lasse.
Ich sagte bereits vor Wochen, dass dieser User einfach nur ein Troll ist. Er versucht alles im Rahmen zu halten, nicht zu sehr zu beleidigen etc. pp doch mir war schon vorher klar, was am Ende damit bezweckt werden sollte.
23.11.2015 - 08:35 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Am 10. November hatte der FC St. Pauli in einem Schreiben an Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball und DFL-Boss Christian Seifert gefordert, Vereine, die sich durch eine Ausnahmegenehmigung nicht an "50+1"-Regel halten müssen, "von der Verteilung der Einnahmen aus der Vermarktung von Spielen nach § 9 Nr. 1 auszuschließen".
Dadurch würden die Werksvereine Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg als 100-prozentige Töchter der Bayer AG und des Volkswagen Konzerns sowie die TSG 1899 Hoffenheim, bei der Mäzen Dietmar Hopp die Mehrheit hält, bei der Verteilung der Einnahmen aus der Fernsehvermarktung sowie der Gruppenvermarktung (Adidas-Ligaball, Hermes-Ballbote, Krombacher) nicht mehr berücksichtigt. Ab 2017 könnte dies auch Hannover 96 betreffen, das nach dem Engagement von Präsident und Unternehmer Martin Kind über dann 20 Jahre von der "50+1"-Regel auf entsprechenden Antrag hin ausgenommen werden kann.
Hier nochmal der kicker Artikel. Dadurch würden die Werksvereine Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg als 100-prozentige Töchter der Bayer AG und des Volkswagen Konzerns sowie die TSG 1899 Hoffenheim, bei der Mäzen Dietmar Hopp die Mehrheit hält, bei der Verteilung der Einnahmen aus der Fernsehvermarktung sowie der Gruppenvermarktung (Adidas-Ligaball, Hermes-Ballbote, Krombacher) nicht mehr berücksichtigt. Ab 2017 könnte dies auch Hannover 96 betreffen, das nach dem Engagement von Präsident und Unternehmer Martin Kind über dann 20 Jahre von der "50+1"-Regel auf entsprechenden Antrag hin ausgenommen werden kann.
Gewünscht vom FC St. Pauli ist, dass Vereine die sich nicht an die 50+1 Regel halten müssen, zwar weiterhin TV-Gelder für die Proficlubs generieren dürfen, aber nicht mehr partizipieren dürfen.
Wenn der FC St. Pauli das ernsthaft glaubt, dass der VfL und die anderen drei Mannschaften dies so hinnehmen würde, dann bin ich doch erstaunt über so viel Dummheit. Eher tritt der VfL und die anderen drei Mannschaften aus der sog. Solidargemeinschaft aus. Allein über Auslandsvermarktung würde der VfL bereits jetzt mehr bekommen, als das er über den Schlüssel aktuell erhält.
Im Endeffekt würde das doch dazu führen, dass sich jeder selbst vermarktet. Die Bayern würden noch reicher, der VfL, wenn er auf dem sportlichen Level wie aktuell bleibt, würde ebenfalls profitieren und der FC St. Pauli wird sich schön umschauen, wo sie am Ende stehen werden.
23.11.2015 - 09:08 Uhr
Zitat von Frisbee
Gewünscht vom FC St. Pauli ist, dass Vereine die sich nicht an die 50+1 Regel halten müssen, zwar weiterhin TV-Gelder für die Proficlubs generieren dürfen, aber nicht mehr partizipieren dürfen.
Wenn der FC St. Pauli das ernsthaft glaubt, dass der VfL und die anderen drei Mannschaften dies so hinnehmen würde, dann bin ich doch erstaunt über so viel Dummheit. Eher tritt der VfL und die anderen drei Mannschaften aus der sog. Solidargemeinschaft aus. Allein über Auslandsvermarktung würde der VfL bereits jetzt mehr bekommen, als das er über den Schlüssel aktuell erhält.
Im Endeffekt würde das doch dazu führen, dass sich jeder selbst vermarktet. Die Bayern würden noch reicher, der VfL, wenn er auf dem sportlichen Level wie aktuell bleibt, würde ebenfalls profitieren und der FC St. Pauli wird sich schön umschauen, wo sie am Ende stehen werden.
Quelle: www.kicker.de
Am 10. November hatte der FC St. Pauli in einem Schreiben an Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball und DFL-Boss Christian Seifert gefordert, Vereine, die sich durch eine Ausnahmegenehmigung nicht an "50+1"-Regel halten müssen, "von der Verteilung der Einnahmen aus der Vermarktung von Spielen nach § 9 Nr. 1 auszuschließen".
Dadurch würden die Werksvereine Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg als 100-prozentige Töchter der Bayer AG und des Volkswagen Konzerns sowie die TSG 1899 Hoffenheim, bei der Mäzen Dietmar Hopp die Mehrheit hält, bei der Verteilung der Einnahmen aus der Fernsehvermarktung sowie der Gruppenvermarktung (Adidas-Ligaball, Hermes-Ballbote, Krombacher) nicht mehr berücksichtigt. Ab 2017 könnte dies auch Hannover 96 betreffen, das nach dem Engagement von Präsident und Unternehmer Martin Kind über dann 20 Jahre von der "50+1"-Regel auf entsprechenden Antrag hin ausgenommen werden kann.
Hier nochmal der kicker Artikel. Dadurch würden die Werksvereine Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg als 100-prozentige Töchter der Bayer AG und des Volkswagen Konzerns sowie die TSG 1899 Hoffenheim, bei der Mäzen Dietmar Hopp die Mehrheit hält, bei der Verteilung der Einnahmen aus der Fernsehvermarktung sowie der Gruppenvermarktung (Adidas-Ligaball, Hermes-Ballbote, Krombacher) nicht mehr berücksichtigt. Ab 2017 könnte dies auch Hannover 96 betreffen, das nach dem Engagement von Präsident und Unternehmer Martin Kind über dann 20 Jahre von der "50+1"-Regel auf entsprechenden Antrag hin ausgenommen werden kann.
Gewünscht vom FC St. Pauli ist, dass Vereine die sich nicht an die 50+1 Regel halten müssen, zwar weiterhin TV-Gelder für die Proficlubs generieren dürfen, aber nicht mehr partizipieren dürfen.
Wenn der FC St. Pauli das ernsthaft glaubt, dass der VfL und die anderen drei Mannschaften dies so hinnehmen würde, dann bin ich doch erstaunt über so viel Dummheit. Eher tritt der VfL und die anderen drei Mannschaften aus der sog. Solidargemeinschaft aus. Allein über Auslandsvermarktung würde der VfL bereits jetzt mehr bekommen, als das er über den Schlüssel aktuell erhält.
Im Endeffekt würde das doch dazu führen, dass sich jeder selbst vermarktet. Die Bayern würden noch reicher, der VfL, wenn er auf dem sportlichen Level wie aktuell bleibt, würde ebenfalls profitieren und der FC St. Pauli wird sich schön umschauen, wo sie am Ende stehen werden.

Das ganze würde ja sowieso nicht funktionieren. Andere Clubs wie der HSV, Dortmund, Bayern und Co. haben auch Anteile verkauft oder sind gänzlich eine AG und an der Börse. Da müsste man sich erstmal als DFL nen Kopp machen, wo man die grenze setzt und da wird es keine geben.
Kein Werksclub verstößt gegen irgendwelche Lizenzauflagen und die Werksclubs tragen auch ihren Teil dazu bei, dass die Bundesliga so attraktiv ist, wie sie ist.
Eine Verteilung nach Einwohner pro/qm und das umgelegt auf die Stadionauslastung bzw. TV-Qoute... dann lass ich gerne mit mir reden.
24.11.2015 - 15:46 Uhr
Zitat von mituu
cool, Hoffenheim hat 3.500 Einwohner
Aber im Ernst, glaubt jemand, dass die vier Vereine (96 mal eingeschlossen) ihre Werbe- und Fernsehrechte für umme an die DFL abtreten? Der Geschäftsführer der jeweiligen Spielbetriebs GmbH, der so etwas tut, würde sich vermutlich wegen Veruntreuung strafbar machen. Mal abgesehen davon, dass so blöd keiner ist.
Zitat von Frisbee
....
Eine Verteilung nach Einwohner pro/qm und das umgelegt auf die Stadionauslastung bzw. TV-Qoute... dann lass ich gerne mit mir reden.
....
Eine Verteilung nach Einwohner pro/qm und das umgelegt auf die Stadionauslastung bzw. TV-Qoute... dann lass ich gerne mit mir reden.

cool, Hoffenheim hat 3.500 Einwohner
Aber im Ernst, glaubt jemand, dass die vier Vereine (96 mal eingeschlossen) ihre Werbe- und Fernsehrechte für umme an die DFL abtreten? Der Geschäftsführer der jeweiligen Spielbetriebs GmbH, der so etwas tut, würde sich vermutlich wegen Veruntreuung strafbar machen. Mal abgesehen davon, dass so blöd keiner ist.
24.11.2015 - 17:15 Uhr
Zitat von mituu
Das ganze würde ja sowieso nicht funktionieren. Andere Clubs wie der HSV, Dortmund, Bayern und Co. haben auch Anteile verkauft oder sind gänzlich eine AG und an der Börse. Da müsste man sich erstmal als DFL nen Kopp machen, wo man die grenze setzt und da wird es keine geben.
Kein Werksclub verstößt gegen irgendwelche Lizenzauflagen und die Werksclubs tragen auch ihren Teil dazu bei, dass die Bundesliga so attraktiv ist, wie sie ist.
Eine Verteilung nach Einwohner pro/qm und das umgelegt auf die Stadionauslastung bzw. TV-Qoute... dann lass ich gerne mit mir reden.
Zitat von Frisbee
Gewünscht vom FC St. Pauli ist, dass Vereine die sich nicht an die 50+1 Regel halten müssen, zwar weiterhin TV-Gelder für die Proficlubs generieren dürfen, aber nicht mehr partizipieren dürfen.
Wenn der FC St. Pauli das ernsthaft glaubt, dass der VfL und die anderen drei Mannschaften dies so hinnehmen würde, dann bin ich doch erstaunt über so viel Dummheit. Eher tritt der VfL und die anderen drei Mannschaften aus der sog. Solidargemeinschaft aus. Allein über Auslandsvermarktung würde der VfL bereits jetzt mehr bekommen, als das er über den Schlüssel aktuell erhält.
Im Endeffekt würde das doch dazu führen, dass sich jeder selbst vermarktet. Die Bayern würden noch reicher, der VfL, wenn er auf dem sportlichen Level wie aktuell bleibt, würde ebenfalls profitieren und der FC St. Pauli wird sich schön umschauen, wo sie am Ende stehen werden.
Quelle: www.kicker.de
Am 10. November hatte der FC St. Pauli in einem Schreiben an Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball und DFL-Boss Christian Seifert gefordert, Vereine, die sich durch eine Ausnahmegenehmigung nicht an "50+1"-Regel halten müssen, "von der Verteilung der Einnahmen aus der Vermarktung von Spielen nach § 9 Nr. 1 auszuschließen".
Dadurch würden die Werksvereine Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg als 100-prozentige Töchter der Bayer AG und des Volkswagen Konzerns sowie die TSG 1899 Hoffenheim, bei der Mäzen Dietmar Hopp die Mehrheit hält, bei der Verteilung der Einnahmen aus der Fernsehvermarktung sowie der Gruppenvermarktung (Adidas-Ligaball, Hermes-Ballbote, Krombacher) nicht mehr berücksichtigt. Ab 2017 könnte dies auch Hannover 96 betreffen, das nach dem Engagement von Präsident und Unternehmer Martin Kind über dann 20 Jahre von der "50+1"-Regel auf entsprechenden Antrag hin ausgenommen werden kann.
Hier nochmal der kicker Artikel. Dadurch würden die Werksvereine Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg als 100-prozentige Töchter der Bayer AG und des Volkswagen Konzerns sowie die TSG 1899 Hoffenheim, bei der Mäzen Dietmar Hopp die Mehrheit hält, bei der Verteilung der Einnahmen aus der Fernsehvermarktung sowie der Gruppenvermarktung (Adidas-Ligaball, Hermes-Ballbote, Krombacher) nicht mehr berücksichtigt. Ab 2017 könnte dies auch Hannover 96 betreffen, das nach dem Engagement von Präsident und Unternehmer Martin Kind über dann 20 Jahre von der "50+1"-Regel auf entsprechenden Antrag hin ausgenommen werden kann.
Gewünscht vom FC St. Pauli ist, dass Vereine die sich nicht an die 50+1 Regel halten müssen, zwar weiterhin TV-Gelder für die Proficlubs generieren dürfen, aber nicht mehr partizipieren dürfen.
Wenn der FC St. Pauli das ernsthaft glaubt, dass der VfL und die anderen drei Mannschaften dies so hinnehmen würde, dann bin ich doch erstaunt über so viel Dummheit. Eher tritt der VfL und die anderen drei Mannschaften aus der sog. Solidargemeinschaft aus. Allein über Auslandsvermarktung würde der VfL bereits jetzt mehr bekommen, als das er über den Schlüssel aktuell erhält.
Im Endeffekt würde das doch dazu führen, dass sich jeder selbst vermarktet. Die Bayern würden noch reicher, der VfL, wenn er auf dem sportlichen Level wie aktuell bleibt, würde ebenfalls profitieren und der FC St. Pauli wird sich schön umschauen, wo sie am Ende stehen werden.

Das ganze würde ja sowieso nicht funktionieren. Andere Clubs wie der HSV, Dortmund, Bayern und Co. haben auch Anteile verkauft oder sind gänzlich eine AG und an der Börse. Da müsste man sich erstmal als DFL nen Kopp machen, wo man die grenze setzt und da wird es keine geben.
Kein Werksclub verstößt gegen irgendwelche Lizenzauflagen und die Werksclubs tragen auch ihren Teil dazu bei, dass die Bundesliga so attraktiv ist, wie sie ist.
Eine Verteilung nach Einwohner pro/qm und das umgelegt auf die Stadionauslastung bzw. TV-Qoute... dann lass ich gerne mit mir reden.

bin eh der Ansicht, dass das das Hauptziel ist. Dass die TV-Gelder verteilung neu angepasst wird. Erstmal übertrieben hoch einsteigen mit den Forderungen, und dann hoffen, dass das, was man eigentlich haben will (eben diese neuverteilung), eintritt.
05.01.2016 - 13:15 Uhr
Quelle: m.bild.de
MEGA-KLAGE AUS DEN USA
VW droht 90-Milliarden-Dollar-Strafe
Wenn da durch kommt, dann dürfte der Vfl Wolfsburg Geschichte sein VW droht 90-Milliarden-Dollar-Strafe
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


