Verlorene Söhne
05.05.2008 - 11:17 Uhr
ich weiß nachtrauern ist nicht gut, aber im laufe der zeit haben doch einige spieler den verein verlassen, (die damals nichts wert waren und heut ein bisschen mehr MW haben als früher):
beide im Jahr 2000/2001 den club verlassen:
Pogatetz: aktuell: 5 mio.
Pantelic: aktuell: 7,5 mio. (ablöse damals 50.000€ :D )
fällt euch da noch einer ein?
nur zur info: wer sich an einen gewissen haudegen mujiri noch erinnern kann: der ist inzwischen 2,25 mio. € wert!
Ekrem Dag ist 1,7 mio. € wert... :(
wenn sturm nur ein paar seiner mit potential gesegneten spieler halten könnte, dann wär sturm wohl noch weiter oben in der tabelle zu suchen ;)
beide im Jahr 2000/2001 den club verlassen:
Pogatetz: aktuell: 5 mio.
Pantelic: aktuell: 7,5 mio. (ablöse damals 50.000€ :D )
fällt euch da noch einer ein?
nur zur info: wer sich an einen gewissen haudegen mujiri noch erinnern kann: der ist inzwischen 2,25 mio. € wert!
Ekrem Dag ist 1,7 mio. € wert... :(
wenn sturm nur ein paar seiner mit potential gesegneten spieler halten könnte, dann wär sturm wohl noch weiter oben in der tabelle zu suchen ;)
17.02.2012 - 15:15 Uhr
Quelle: www.orf.at
Fünf Jahre Haft für Kartnig
Der Ex-Präsident des Fußball-Bundesligisten Sturm Graz, Hannes Karntig, ist heute am Grazer Straflandesgericht laut APA zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Kartnig wurde schwerer Betrug, betrügerische Krida, grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen sowie Steuerhinterziehung vorgeworfen
aha.. geht er halt wieder mal in Hefn.
Der Ex-Präsident des Fußball-Bundesligisten Sturm Graz, Hannes Karntig, ist heute am Grazer Straflandesgericht laut APA zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Kartnig wurde schwerer Betrug, betrügerische Krida, grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen sowie Steuerhinterziehung vorgeworfen
30.04.2012 - 00:08 Uhr
Quelle: www.kleinezeitung.at
Die Uhr im Restaurant Jyuniban zeigt 19 Uhr. Das Lokal liegt nahe des Bahnhofs von Saitama. Die hiesigen Urawa Reds haben zwei Stunden zuvor Vissel Kobe 2:0 abgefertigt. Mischa Petrovic hat für sich und sein Trainerteam ein Hinterzimmer reservieren lassen. Auf dem Weg dorthin muss er durchs Lokal, wird erkannt - und plötzlich ist der Teufel los. Die Menschen springen auf, feiern Petrovic mit Sprechchören, Mädchen lassen sich aufgeregt mit ihm fotografieren. Es dauert zehn Minuten, bis die Sturm-Legende das rettende Ufer erreicht.
Kein Zweifel: Mischa Petrovic ist so etwas wie der Fußball-Kaiser im Land der aufgehenden Sonne. Seit Jahresbeginn trainiert er den FC Bayern Japans, eine halbe Autostunde nördlich von Tokio gelegen. "Schon als ich vor sechs Jahren nach Hiroshima kam, faszinierten mich die Urawa Reds. Ich dachte, was hat dieser Klub nur, dass 50.000 Fans für eine Atmosphäre wie in Europa sorgen? Hier zu arbeiten, das wär was!" Seit vier Monaten lebt der 54-Jährige, für den man in den Stadien eigens Raucherkammerl einrichtete, seinen Traum. Der aber mit Risiko behaftet bist: "Wenn du hier Erfolg hast, bist du ein Gott. Wenn nicht, bist du schnell weg." In fünf Jahren verschlissen die Urawa Reds sechs Coaches. Das ist die Kehrseite der Medaille. Mischas fußballerisches Kaiserreich, der Kultklub Urawa Reds, wankte zuletzt. Letzte Saison rettete man sich in letzter Sekunde vor dem Abstieg.
Doch der Mitsubishi-Konzern, der hinter den Urawa Reds steht, glaubt wie die Fans daran, dass Petrovic den Meister von 2006 wieder an die Spitze führen kann. Wie? Mit der bewährten Petrovic-Methode: Spielerisch wie Osim, mit frechen Eigenbau-Talenten und einer gewaltigen Dosis Menschlichkeit. So meinte Tomoaki Makino, Star-Spieler des Nationalteams, im Gespräch mit der Kleinen Zeitung: "Petrovic ist wie ein Vater zu uns." Was eine besondere Episode unterstreicht. In einem Fragebogen für ein Magazin erklärt Petrovic die Morisaki-Zwillinge Koji & Kazuyuki seines Ex-Klubs Hiroshima zu seinen Lieblingsspielern. Der Hintergrund: Beide leiden an Depressionen. "Leider in Japan noch immer ein Tabuthema." Zusammen mit seiner Gattin nimmt sich Petrovic der beiden an, holt Informationen über die neuesten Therapien ein, kämpft gegen die Isolation der Zwillinge an. Mit Erfolg, mittlerweile spielen beide wieder für seinen Ex-Klub. Eine Tatsache, die dem Mensch Petrovic vielleicht mehr bedeutet als der starke Start seiner Reds.
Schauplatz zwei: Das Trainingszentrum des FC Tokyo in Kodaira, im Westen des 35-Millionen-Molochs. Hier führt Ranko Popovic, oder Popo-San wie er in Japan genannt wird, das Kommando. Er übernahm den Aufsteiger gleich als Kaiser-Cup-Sieger, startberechtigt in der asiatischen Champions League. "Mein Ziel ist es, aus dem Klub eine Marke zu machen. Ähnlich wie Real für Madrid oder Arsenal für London. Wenn man an Tokio und Fußball denkt, soll man sofort an den FC denken." 25.000 Fans kommen im Schnitt zu den Heimspielen. "Meine Mission ist erst erfüllt, wenn unser 50.000er-Stadion zu 75 Prozent voll ist."
Zusammen sieht man Popovic & Petrovic nie. Ihre Freundschaft zerbrach während der gemeinsamen Zeit bei Hiroshima. Darüber wollen sie nicht sprechen. Sehr wohl aber über den SK Sturm, der beide auch 9500 Kilometer von Graz entfernt gleichermaßen bewegt. Popovic: "Als Osim Japans Teamchef wurde, meinte er: "Bei der Hochzeit lachen alle, aber bei der Scheidung muss man wahre Größe zeigen. Die hat Sturm bei Franco Foda nicht gezeigt."
Netter Artikel über die beiden Sturm-Japaner, vor allem der Teil über Petrovic.Kein Zweifel: Mischa Petrovic ist so etwas wie der Fußball-Kaiser im Land der aufgehenden Sonne. Seit Jahresbeginn trainiert er den FC Bayern Japans, eine halbe Autostunde nördlich von Tokio gelegen. "Schon als ich vor sechs Jahren nach Hiroshima kam, faszinierten mich die Urawa Reds. Ich dachte, was hat dieser Klub nur, dass 50.000 Fans für eine Atmosphäre wie in Europa sorgen? Hier zu arbeiten, das wär was!" Seit vier Monaten lebt der 54-Jährige, für den man in den Stadien eigens Raucherkammerl einrichtete, seinen Traum. Der aber mit Risiko behaftet bist: "Wenn du hier Erfolg hast, bist du ein Gott. Wenn nicht, bist du schnell weg." In fünf Jahren verschlissen die Urawa Reds sechs Coaches. Das ist die Kehrseite der Medaille. Mischas fußballerisches Kaiserreich, der Kultklub Urawa Reds, wankte zuletzt. Letzte Saison rettete man sich in letzter Sekunde vor dem Abstieg.
Doch der Mitsubishi-Konzern, der hinter den Urawa Reds steht, glaubt wie die Fans daran, dass Petrovic den Meister von 2006 wieder an die Spitze führen kann. Wie? Mit der bewährten Petrovic-Methode: Spielerisch wie Osim, mit frechen Eigenbau-Talenten und einer gewaltigen Dosis Menschlichkeit. So meinte Tomoaki Makino, Star-Spieler des Nationalteams, im Gespräch mit der Kleinen Zeitung: "Petrovic ist wie ein Vater zu uns." Was eine besondere Episode unterstreicht. In einem Fragebogen für ein Magazin erklärt Petrovic die Morisaki-Zwillinge Koji & Kazuyuki seines Ex-Klubs Hiroshima zu seinen Lieblingsspielern. Der Hintergrund: Beide leiden an Depressionen. "Leider in Japan noch immer ein Tabuthema." Zusammen mit seiner Gattin nimmt sich Petrovic der beiden an, holt Informationen über die neuesten Therapien ein, kämpft gegen die Isolation der Zwillinge an. Mit Erfolg, mittlerweile spielen beide wieder für seinen Ex-Klub. Eine Tatsache, die dem Mensch Petrovic vielleicht mehr bedeutet als der starke Start seiner Reds.
Schauplatz zwei: Das Trainingszentrum des FC Tokyo in Kodaira, im Westen des 35-Millionen-Molochs. Hier führt Ranko Popovic, oder Popo-San wie er in Japan genannt wird, das Kommando. Er übernahm den Aufsteiger gleich als Kaiser-Cup-Sieger, startberechtigt in der asiatischen Champions League. "Mein Ziel ist es, aus dem Klub eine Marke zu machen. Ähnlich wie Real für Madrid oder Arsenal für London. Wenn man an Tokio und Fußball denkt, soll man sofort an den FC denken." 25.000 Fans kommen im Schnitt zu den Heimspielen. "Meine Mission ist erst erfüllt, wenn unser 50.000er-Stadion zu 75 Prozent voll ist."
Zusammen sieht man Popovic & Petrovic nie. Ihre Freundschaft zerbrach während der gemeinsamen Zeit bei Hiroshima. Darüber wollen sie nicht sprechen. Sehr wohl aber über den SK Sturm, der beide auch 9500 Kilometer von Graz entfernt gleichermaßen bewegt. Popovic: "Als Osim Japans Teamchef wurde, meinte er: "Bei der Hochzeit lachen alle, aber bei der Scheidung muss man wahre Größe zeigen. Die hat Sturm bei Franco Foda nicht gezeigt."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BozoJurtin am 30.04.2012 um 00:09 Uhr bearbeitet
09.05.2012 - 16:17 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Wie LAOLA1 erfuhr, haben sie vielmehr schon einen gefunden. Franco Foda soll den FAK im Sommer übernehmen. Unterschrieben ist noch nichts, doch das OK des Aufsichtsrats ist eingeholt, eine Verpflichtung des Deutschen scheint nur noch eine Frage von wenigen Tagen zu sein.
Na bumm und ich dachte mich überrascht nichts mehr so schnell :p
26.05.2013 - 15:00 Uhr
Quelle: www.mopo.de
Nach Informationen der MOPO hat sich der Aufsichtsrat des HSV auf Oliver Kreuzer geeinigt. Der 48-Jährige würde demnach überraschend den Vorzug vor Jörg Schmadtke erhalten, der zuletzt noch als Favorit galt.
Ich als HSV-Fan, der viel Leid gewohnt ist, hoffe inständig, dass dem nicht so ist. :/: Scheint aber fix zu sein. Naja, ich hoff mal fürs beste..
01.07.2013 - 15:51 Uhr
Quelle: fanreport.com
Die Transferbombe in Eberau wurde gezündet, aber es ist kein Spieler der verpflichtet wurde, sondern Paul Gludovatz als Trainer!
Gludovatz trainiert jetzt seinen Heimatverein!
01.07.2013 - 16:15 Uhr
Quelle: www.kleinezeitung.at
"Il Principe" wird Teamchef
Ex-Sturm-Graz-Kicker Giuseppe Giannini hat einen neuen Trainerjob gefunden. Der "Prinz", wie er von den Roma-Fans einst genannt wurde, wird laut "Reuters" neuer Teamchef des Libanons. Bis Ende 2011 werkte Giannini bei US Grosseto in Italiens zweiter Liga als Trainer.
Giannini ist neuer Teamchef Libanons Ex-Sturm-Graz-Kicker Giuseppe Giannini hat einen neuen Trainerjob gefunden. Der "Prinz", wie er von den Roma-Fans einst genannt wurde, wird laut "Reuters" neuer Teamchef des Libanons. Bis Ende 2011 werkte Giannini bei US Grosseto in Italiens zweiter Liga als Trainer.
25.07.2013 - 12:59 Uhr
Quelle: www.krone.at
[...] weil bei den Engländern Ex-Rapidler Nikica Jelavic vor dem Absprung zum Hamburger SV steht. [...]
:D :D :DDieser Beitrag wurde zuletzt von klasd am 25.07.2013 um 13:01 Uhr bearbeitet
20.08.2013 - 12:11 Uhr
Quelle: www.sturm12.at
Mit Meisterschaftsende ist Bukvas Vertrag ausgelaufen, seitdem ist er auf der Suche nach einem neuen Verein. Er habe zwar das Angebot gehabt, bei Sturm zu verlängern, doch er habe abgelehnt. “Ayhan Tumani und Peter Hyballa haben mir nach sechs Runden einen neuen Vertrag angeboten. Aber ich wollte ins Ausland“, erklärt Bukva, warum er nicht weiter bei Sturm bleiben wollte.
Interview mit Bukva. Entweder geht er nach Polen oder in ein anderes Land (wollte er nicht nennen), eigentlich wäre er beim KSC gelandet, wo es aber nach dem Kreuzer-Wechsel doch nicht mit einer Verpflichtung klappte.
29.08.2013 - 14:28 Uhr
Quelle: www.90minuten.at
Paukenschlag beim 1. FC Kaiserslautern: Nach kicker-Informationen haben sich die Roten Teufel mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Franco Foda getrennt. Als Grund für die nun vollzogene Trennung gilt das zerrüttete Verhältnis Fodas zur Mannschaft nach dem 0:4-Debakle der Pfälzer beim VfR Aalen am vergangenen Spieltag. Neben Foda muss auch dessen Assistent Thomas Kristl gehen.
Wer hätte das gedacht. ;)
29.08.2013 - 23:28 Uhr
Quelle: www.sturm12.at
Es gibt keinen in diesem Sport, der über mich schimpft, auch die ehemaligen Spieler und der ÖFB nicht. Man muss einmal jemanden finden, der Fußball so gut verkauft wie ich. Was war Sturm vor meiner Zeit? Den Verein hat niemand gekannt. Graz ist durch uns weltweit bekannt geworden. Es war eine schöne Zeit und an die klammere ich mich.
Interview mit Hannes Kartnig. Zitat
Die Spieler sind in der goldenen Zeit gekommen. Da mussten wir einen langfristigen Vertrag machen, der dementsprechend gekostet hat. Sonst wären die Spieler nicht zu uns gewechselt. Richtig ist, dass es dann die Champions League-Einnahmen nicht mehr gegeben hat und die Spieler zu teuer wurden. Ein Fußballverein ist ein Casino. Wer nicht wagt, gewinnt nicht.
Die Schulden kamen erst nach der CL-Zeit. Bei der Aussage könnte man meinen, Kartnig hat es fast auf einen Konkurs angelegt.
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