Hertha BSC Hertha BSC
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Toni Leistner
Geburtsdatum 19.08.1990
Alter 36
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,90m
Vertrag bis -
Position Innenverteidiger
Fuß rechts
Akt. Verein Vereinslos

Leistungsdaten: 25/26

Toni Leistner

07.07.2023 - 13:18 Uhr
Toni Leistner |#661
08.11.2025 - 23:01 Uhr
Er wirft halt immer alles rein. Das sieht spektakulär aus, auch wenn es manches mal durch eine höhere Grundschnelligkeit unspektakulärer erledigt werden könnte. Die Freistoßrettungstat war allerdings klasse UND spektakulär.
Toni Leistner |#662
08.11.2025 - 23:03 Uhr
Zitat von HaHoHertha
Zitat von BALU69

Hätte das jemand gedacht das gerade er unsere Abwehr stabilisiert und uns Punkte rettet? Was war er in Kritik und das auch zu Recht. Mit seiner Erfahrung und Einsatz geht er voran und holt sogar die Bälle von der Linie.

Für mich war er heute kein Stabilisator, eher Unsicherheitsfaktor. Er muss gefühlt jedes Mal runter, weil er ansonsten viel zu langsam wäre um an den Ball zu kommen. Und Karbownik hat er häufig auch ziemlich allein gelassen. Den einen Ball, wo Reese geschlafen hatte, hat er natürlich gut gerettet.


Leistner war kein Stabilisator, eher ein Unsicherheitsfaktor.
Man lasse sich das auf der Zunge zergehen.
Toni Leistner |#663
08.11.2025 - 23:07 Uhr
Zitat von flogae
Zitat von HaHoHertha

Zitat von BALU69

Hätte das jemand gedacht das gerade er unsere Abwehr stabilisiert und uns Punkte rettet? Was war er in Kritik und das auch zu Recht. Mit seiner Erfahrung und Einsatz geht er voran und holt sogar die Bälle von der Linie.

Für mich war er heute kein Stabilisator, eher Unsicherheitsfaktor. Er muss gefühlt jedes Mal runter, weil er ansonsten viel zu langsam wäre um an den Ball zu kommen. Und Karbownik hat er häufig auch ziemlich allein gelassen. Den einen Ball, wo Reese geschlafen hatte, hat er natürlich gut gerettet.


Leistner war kein Stabilisator, eher ein Unsicherheitsfaktor.
Man lasse sich das auf der Zunge zergehen.

Fande ihn heute nicht unsicher eher das Gegenteil.
Hatte in einigen Spielen seine Schwächen und Unsicherheiten.
Sicherlich nicht der schnellste und im Spielaufbau auch sicher schwach.
Gerade aber in spielen wie heute einfach stabil.
Toni Leistner |#664
08.11.2025 - 23:16 Uhr
Ist natürlich eine sehr gute Antwort gewesen auf das furchtbare Spiel mit seinen drei Fehlern.
Dennoch denke ich (unter Berücksichtigung des restlichen Kaders defensiv), dass Gechter für ihn spielen sollte, wenn er wieder fit ist.
Toni Leistner |#665
08.11.2025 - 23:24 Uhr
Hatte wieder einen Aussetzer drinnen heute, aber damit war er nicht alleine. Ansonsten ein starkes Spiel gemacht. Im tiefen Block ist er eh eine Bank, da merkt man die Erfahrung. Prtajn auch sichtlich genervt von ihm gewesen.
Toni Leistner |#666
09.11.2025 - 07:31 Uhr
Zitat von vanscap
Hatte wieder einen Aussetzer drinnen heute, aber damit war er nicht alleine. Ansonsten ein starkes Spiel gemacht. Im tiefen Block ist er eh eine Bank, da merkt man die Erfahrung. Prtajn auch sichtlich genervt von ihm gewesen.


Ich meine das Prtajin die meiste Zeit von Marton bearbeitet wurde und Leistner Hanslik als direkten Gegner hatte. Aber wie dem auch sein, er haut sich in jeden Zweikampf wie ken zweiter. Wie Schuler schon sagte, seine 37 Platzwunde diese Saison 😅
Toni Leistner |#667
09.11.2025 - 10:02 Uhr
Zitat von flogae
Zitat von HaHoHertha

Zitat von BALU69

Hätte das jemand gedacht das gerade er unsere Abwehr stabilisiert und uns Punkte rettet? Was war er in Kritik und das auch zu Recht. Mit seiner Erfahrung und Einsatz geht er voran und holt sogar die Bälle von der Linie.

Für mich war er heute kein Stabilisator, eher Unsicherheitsfaktor. Er muss gefühlt jedes Mal runter, weil er ansonsten viel zu langsam wäre um an den Ball zu kommen. Und Karbownik hat er häufig auch ziemlich allein gelassen. Den einen Ball, wo Reese geschlafen hatte, hat er natürlich gut gerettet.


Leistner war kein Stabilisator, eher ein Unsicherheitsfaktor.
Man lasse sich das auf der Zunge zergehen.


Ohne Worte…was man hier teilweise alles zu lesen bekommt, ist wirklich bodenlos. Toni spielte vor Bochum schon eine gute Saison, aber seit diesem Spiel wächst er nochmal über sich hinaus und mit Marton zusammen liefert er ein fantastisches Spiel nach dem anderen ab. Vier mal zu 0 gewonnen, absolutes Bollwerk, letztes Wochenende im Kicker war er der Spieler des Spieltages (muss man sich auf der Zunge zergehen lassen), aber hier ist er ein Unsicherheitsfaktor und jemand, der dem Spiel eher schadet als nutzen bringt. Selbst mit ner Passgenauigkeit von 90%, dem Totschlagargument..Fällt mir manchmal nichts mehr zu ein..
Toni Leistner |#668
09.11.2025 - 10:10 Uhr

Quelle: Tagesspiegel

Stabil, diszipliniert und erfolgreich: Hertha BSC ist in der Zweiten Liga auf dem Weg nach oben
Die Berliner setzen mit dem 1:0 beim 1. FC Kaiserslautern ihre Siegesserie fort. Basis ist ihre stabile Defensive. Im vierten Pflichtspiel nacheinander bleibt Hertha ohne Gegentor.

Von Stefan Hermanns
Zeigt ganz schön wie die Stimmung gerade bei uns ist und wie Leitl mit seinen Jungs kommunizieren kann.

Stabil, diszipliniert und erfolgreich: Hertha BSC ist in der Zweiten Liga auf dem Weg nach oben
Die Berliner setzen mit dem 1:0 beim 1. FC Kaiserslautern ihre Siegesserie fort. Basis ist ihre stabile Defensive. Im vierten Pflichtspiel nacheinander bleibt Hertha ohne Gegentor.

„Ja, der alte Bock“, sagte Stefan Leitl beim Fernsehinterview nach dem Spiel. Es war nicht despektierlich gemeint. Sondern ausschließlich anerkennend.

Der alte Bock war Toni Leistner, der Abwehrchef von Hertha BSC, 35 Jahre alt und mutmaßlich in seiner letzten Saison als Profifußballer unterwegs. 20 Minuten vor dem Abpfiff des Auswärtsspiels beim 1. FC Kaiserslautern trug er auf spektakuläre Weise dazu bei, dass am Ende ein 1:0-Erfolg für seine Mannschaft heraussprang.

Nach einem schnell ausgeführten Freistoß lief Lauterns Naatan Skyttä allein auf Tjark Ernst zu. Der Finne überlupfte Herthas Torhüter, doch Leistner warf sich in die Flugbahn des Balles. Waagerecht lag er in der Luft, und weil all seine Extremitäten Richtung Boden wiesen, sah er tatsächlich ein bisschen so aus wie ein Ziegenbock, der in die Höhe springt.

Mit seiner Rettungsaktion wurde Leistner zum Sinnbild für den Auftritt seiner Mannschaft auf dem brodelnden Betzenberg – aber auch für den jüngsten Aufschwung des Berliner Fußball-Zweitligisten. Er beruht auf dem unbedingten Willen, das eigene Tor zu verteidigen. „Wir haben uns in alles geworfen“, sagte Trainer Stefan Leitl.

Das 1:0 in Kaiserlautern war das vierte Pflichtspiel nacheinander, in dem Herthas Mannschaft ohne Gegentor blieb. Ein bisschen Glück war am Ende auch dabei. In der dritten Minute der Nachspielzeit erzielte Ivan Prtajin den vermeintlichen Ausgleich für die Pfälzer, doch der Treffer wurde vom Videoassistenten wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen.

Das sei „das Quäntchen Glück, das wir uns in den letzten Wochen erarbeitet haben“, sagte Herthas Torhüter Ernst, der – müßig, das zu erwähnen – wieder einmal eine tadellose Leistung abgeliefert hatte. „Was er gehalten hat, ist brutal“, sagte Luca Schuler, der Schütze des Siegtores, im Interview bei Sky. „Er ist ein Riesenrückhalt für uns.“

Am zwölften Spieltag der Saison spielte Ernst zum siebten Mal zu null; das ist bereits einmal mehr als in der kompletten vergangenen Spielzeit. Und in den beiden Pokalpartien ist Herthas Torhüter ebenfalls noch nicht bezwungen worden.

„Je öfter du zu null spielst, desto mehr Selbstvertrauen gibt dir das“, sagte Leitl. Die Überzeugung, auch auf dem Betzenberg gegen die zu Hause noch ungeschlagenen Lauterer bestehen zu können, war seiner Mannschaft deutlich anzumerken. Sie speiste sich aus den Erfolgserlebnissen der vergangenen Wochen und aus dem Gefühl, dass die Dinge, die zu Saisonbeginn noch nicht funktioniert haben, jetzt immer besser funktionieren.

Dafür gibt es diverse Gründe. Neben dem überragenden Ernst im Tor sind dies die defensive Stabilität, Leitls Systemumstellung von Dreier- auf Viererkette und die Rückkehr einiger lange verletzter Schlüsselspieler, die Herthas Trainer nicht länger zum Improvisieren zwingen. Seine Mannschaft wirkt in sich immer schlüssiger und zunehmend sicherer in dem, was sie tut.

Leil bescheinigte seinem Team, über 60 Minuten „ein wirklich tolles, erwachsenes, reifes Auswärtsspiel“ gezeigt zu haben „Wir waren diszipliniert, wir haben wenige Räume gegeben.“ Das einzige Manko war, dass die Berliner Schulers 1:0 in der 20. Minute nicht weitere Tore folgen ließen und der Erfolg in der Schlussphase stärker in Gefahr geriet, als es nötig gewesen wäre.

Letztlich ging es für die Berliner glimpflich aus. Sieben der jüngsten neun Pflichtspiele haben sie nun gewonnen. In dieser Zeit sind sie in der Tabelle der Zweiten Liga von Platz siebzehn auf acht geklettert. Auf den ersten Blick ist der Abstand zu den Regionen, die Hertha vor der Saison als Ziel ausgegeben hat, immer noch recht groß. Auf den zweiten jedoch nicht. Der Relegationsplatz liegt nur noch drei Punkte entfernt.

Hertha hat wieder Blickkontakt zu den Aufstiegsplätzen. Und die Aussicht für die nächsten Wochen ist fast schon grandios. Bis zum Abschluss der Hinrunde spielen die Berliner nur noch gegen Teams, die in der Tabelle hinter ihnen liegen.

Den Anfang macht nach der Länderspielpause Eintracht Braunschweig, aktuell Drittletzter des Klassements. Von den jüngsten sieben Ligaspielen haben die Braunschweiger sechs verloren. Es ist noch nicht lange her, da hätte gerade das den Fans von Hertha BSC die größten Sorgen bereitet.

•     •     •

Tellerrand bestimmst nur Du allein
Toni Leistner |#669
09.11.2025 - 10:16 Uhr
Zitat von Westendler
Zitat von flogae

Zitat von HaHoHertha

Zitat von BALU69

Hätte das jemand gedacht das gerade er unsere Abwehr stabilisiert und uns Punkte rettet? Was war er in Kritik und das auch zu Recht. Mit seiner Erfahrung und Einsatz geht er voran und holt sogar die Bälle von der Linie.

Für mich war er heute kein Stabilisator, eher Unsicherheitsfaktor. Er muss gefühlt jedes Mal runter, weil er ansonsten viel zu langsam wäre um an den Ball zu kommen. Und Karbownik hat er häufig auch ziemlich allein gelassen. Den einen Ball, wo Reese geschlafen hatte, hat er natürlich gut gerettet.


Leistner war kein Stabilisator, eher ein Unsicherheitsfaktor.
Man lasse sich das auf der Zunge zergehen.


Ohne Worte…was man hier teilweise alles zu lesen bekommt, ist wirklich bodenlos. Toni spielte vor Bochum schon eine gute Saison, aber seit diesem Spiel wächst er nochmal über sich hinaus und mit Marton zusammen liefert er ein fantastisches Spiel nach dem anderen ab. Vier mal zu 0 gewonnen, absolutes Bollwerk, letztes Wochenende im Kicker war er der Spieler des Spieltages (muss man sich auf der Zunge zergehen lassen), aber hier ist er ein Unsicherheitsfaktor und jemand, der dem Spiel eher schadet als nutzen bringt. Selbst mit ner Passgenauigkeit von 90%, dem Totschlagargument..Fällt mir manchmal nichts mehr zu ein..

Ohne Worte… meine Meinung als bodenlos bezeichnen ohne auch nur ein einziges meiner Argumente zu widerlegen. Karbownik wurde gestern unzählige Male von ihm allein gelassen, sodass Lautern ihn problemlos ausspielen konnte. Einige Male konnte Leistner es trotzdem noch retten, aber die anderen Male konnte wir uns glücklich schätzen, dass Ernst in so einer überragenden Form ist. Ohne Ernst hätten wir auch bei weitem nicht so häufig zu null gespielt. Und übrigens haben wir auch ohne Leistner gegen Elversberg, dem offensivstärksten Team der Liga, zu null gespielt. Und dass Leistner ständig grätschen muss, weil er sonst aufgrund seines mangelnden Tempos nicht an den Ball kommen würde, ist nunmal ein Unsicherheitsfaktor, da die Foulwahrscheinlichkeit höher ist und er komplett aus dem Spiel ist, wenn er daneben grätscht, was auch das ein oder andere Mal passiert ist.
Toni Leistner |#670
09.11.2025 - 17:41 Uhr
Zitat von HaHoHertha
Zitat von Westendler

Zitat von flogae

Zitat von HaHoHertha

Zitat von BALU69

Hätte das jemand gedacht das gerade er unsere Abwehr stabilisiert und uns Punkte rettet? Was war er in Kritik und das auch zu Recht. Mit seiner Erfahrung und Einsatz geht er voran und holt sogar die Bälle von der Linie.

Für mich war er heute kein Stabilisator, eher Unsicherheitsfaktor. Er muss gefühlt jedes Mal runter, weil er ansonsten viel zu langsam wäre um an den Ball zu kommen. Und Karbownik hat er häufig auch ziemlich allein gelassen. Den einen Ball, wo Reese geschlafen hatte, hat er natürlich gut gerettet.


Leistner war kein Stabilisator, eher ein Unsicherheitsfaktor.
Man lasse sich das auf der Zunge zergehen.


Ohne Worte…was man hier teilweise alles zu lesen bekommt, ist wirklich bodenlos. Toni spielte vor Bochum schon eine gute Saison, aber seit diesem Spiel wächst er nochmal über sich hinaus und mit Marton zusammen liefert er ein fantastisches Spiel nach dem anderen ab. Vier mal zu 0 gewonnen, absolutes Bollwerk, letztes Wochenende im Kicker war er der Spieler des Spieltages (muss man sich auf der Zunge zergehen lassen), aber hier ist er ein Unsicherheitsfaktor und jemand, der dem Spiel eher schadet als nutzen bringt. Selbst mit ner Passgenauigkeit von 90%, dem Totschlagargument..Fällt mir manchmal nichts mehr zu ein..

Ohne Worte… meine Meinung als bodenlos bezeichnen ohne auch nur ein einziges meiner Argumente zu widerlegen. Karbownik wurde gestern unzählige Male von ihm allein gelassen, sodass Lautern ihn problemlos ausspielen konnte. Einige Male konnte Leistner es trotzdem noch retten, aber die anderen Male konnte wir uns glücklich schätzen, dass Ernst in so einer überragenden Form ist. Ohne Ernst hätten wir auch bei weitem nicht so häufig zu null gespielt. Und übrigens haben wir auch ohne Leistner gegen Elversberg, dem offensivstärksten Team der Liga, zu null gespielt. Und dass Leistner ständig grätschen muss, weil er sonst aufgrund seines mangelnden Tempos nicht an den Ball kommen würde, ist nunmal ein Unsicherheitsfaktor, da die Foulwahrscheinlichkeit höher ist und er komplett aus dem Spiel ist, wenn er daneben grätscht, was auch das ein oder andere Mal passiert ist.


Es geht hier nicht darum, deine Argumente unbedingt entkräften zu müssen. Du beschreibst sicherlich ganz akkurat, was der Spieler Toni Leistner an Schwächen aufweist.
Was manche -auch mich- hier stört, ist dass du nach einem und mehreren Spielen in Folge, in denen er mit seinen Stärken dem Team unfassbar weitergeholfen hat, nichts anderes zu tun hast, als auf seinen Schwächen herumzureiten.
Jeder einzelne Spieler in dieser Mannschaft hat auch seine Schwächen. Jeder hat auch seine Stärken. Die Mischung macht es am Ende aus. Gestern wurde souverän zu Null gewonnen, und Leistner hat dazu eine Menge beigetragen.
Wie toll wäre es doch, wenn er all das noch besser könnte, was du an ihm kritisierst. Er ist aber nunmal der "alte Bock", der er ist, und hilft uns gerade enorm damit. Du kannst dir sicher sein, dass auch Leitl genau weiß, was Leistner kann und was er nicht kann. Du bist mit deiner Expertise nicht allein. Nur, dass Leitl eben auch den Pragmatismus und die Menschenkenntnis hat, den Leistner trotzdem aufzustellen. Die Ergebnisse sprechen für diese Herangehensweise.
Die Zukunft in unserer IV gehört Marton und Linus, das weiß doch jeder. Und eventuell noch einem gewissen Pascal Klemens, das muss sich zeigen. Ein Gechter muss aber im Moment auf außen helfen, wenn er denn fit ist. Auch ein Kolbe wird da gebraucht. Daher braucht die Gegenwart einen Toni Leistner, ob es dir gefällt oder nicht. Und er macht seine Sache verdammt gut, bei allen Schwächen, die niemand wegdiskutieren will. Viele sind es nur Leid, wenn ständig darauf herumgeritten wird, statt mal Danke Toni! zu sagen.
Das ist eigentlich alles.
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