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27.05.2018 - 17:30 Uhr
27.07.2020 - 15:24 Uhr
Zitat von rosicky1990
Auch wenn auf Social Media immer wieder Leute heulen weil diese Spieler Elfmetertore machen ..
Auch wenn auf Social Media immer wieder Leute heulen weil diese Spieler Elfmetertore machen ..
ich erinnere da nur an die Meistersaison 10/11 5! von7 elfern verschossen. Bis dahin dachte ich auch, elfmeterschützen sind bei der torgröße recht egal…
27.07.2020 - 22:25 Uhr
Zitat von ImmerDer2er
Danke, genau das denke ich mir auch jedes Mal. Ich finds einfach Quatsch, Fouls zu unterteilen in "Elfmeterwürdig" und "Reicht nicht für nen Strafstoß" ... Foul ist Foul, völlig egal, wo es passiert.
Vielleicht gibt es hier ja ausgebildete Schiedsrichter, die mal kurz die Frage beantworten könnten,
ob es den Begriff"elfmeterwürdig" im Regelwerk überhaupt gibt.
Wird ja von unseren Kommentatoren-Freunden im TV ja sehr gern strapaziert.
Dazu passend wollte ja gestern das Komemntatoren-Duo beim Spiel Leicester-Manchester den Elfer noch als unklar darstellen, trotz Zeitlupe. Das zeigt doch, das momentane Verständnis von Elfer-würdigen Fouls bei uns in Deutschland
Zitat von PaneM_et_CircenseS
Ich schaue viel Serie A und meiner Meinung nach ist vor allem ursächlich für die vielen Elfmeter, dass man dieser schwachsinnigen "klare Fehlentscheidung"-Logik der Bundesliga-Schiedsrichter nicht folgt.
Foul im Strafraum am Angreifer ist immer Elfmeter und so absurde Handspiele wie von Boateng gegen den BVB sind auch Elfmeter. Ist eine Entscheidung zu 50,1% falsch, wird sie vom VAR korrigiert und die "richtigere" Entscheidung getroffen. In der Bundesliga ist es ja deswegen so willkürlich, weil der VAR erst überstimmt, wenn die Fehlentscheidung (in den Augen des VAR), zu beinahe 100% vorhanden ist. Fehlentscheidungen gehen hier viel eher durch, da man den Feld-Schiedsrichter nur in Ausnahmefällen korrigieren möchte.
Überspitzt formuliert:
Serie A = eher Elfmeter ergibt Elfmeter
Bundesliga = 95% Elfmeter (in den Augen des VAR), aber nicht gepfiffen, ergibt kein Einschreiten des VAR, da Fehlentscheidung willkürlicherweise nicht 100%ig
In Deutschland ist man dann immer auch ganz schnell beim alten Lied (Leid - auch unabhängig vom VAR): Stürmer foult Verteidiger leicht, bekommt das zu 99% abgepfiffen. Verteidiger foult Stürmer leicht, reicht selten für einen Strafstoß.
Oder auch der Klassiker im Mittelfeld: kleiner Kontakt ergibt Freistoß. Gleicher Kontakt im Strafraum "reicht dann nicht", "Stürmer hat den Kontakt gesucht" etc. In Deutschland greift der VAR nach solchen Vergehen im Strafraum gegen den Stürmer beinahe nie ein, in Italien gefühlt jedes Mal.
Für mich ergibt das "System VAR" nur dann Sinn, wenn Fehlentscheidungen kompromisslos korrigiert werden und nicht erst dann, wenn nicht noch irgendein angebliches Restrisiko besteht. Ist der VAR der Meinung, dass eine Aktion eher Elfmeter oder eher Rot ist, hat er einzugreifen, da die ursprüngliche Entscheidung dann eben eher falsch als richtig ist. Handhabt man das nicht so und lässt Entscheidungen, bei denen man weiß, dass sie (viel) eher falsch waren, einfach durchlaufen, ist man extrem schnell im Bereich der Willkür. Viel mehr übrigens als ohne VAR, denn da war es zmd. so, dass der (einzige) Feld-Schiedsrichter stets die Entscheidung fällte, die seiner Meinung nach "eher richtig" war.
Meiner Meinung nach also: jede Fehlentscheidung korrigieren oder gar keinen VAR anwenden.
Ich schaue viel Serie A und meiner Meinung nach ist vor allem ursächlich für die vielen Elfmeter, dass man dieser schwachsinnigen "klare Fehlentscheidung"-Logik der Bundesliga-Schiedsrichter nicht folgt.
Foul im Strafraum am Angreifer ist immer Elfmeter und so absurde Handspiele wie von Boateng gegen den BVB sind auch Elfmeter. Ist eine Entscheidung zu 50,1% falsch, wird sie vom VAR korrigiert und die "richtigere" Entscheidung getroffen. In der Bundesliga ist es ja deswegen so willkürlich, weil der VAR erst überstimmt, wenn die Fehlentscheidung (in den Augen des VAR), zu beinahe 100% vorhanden ist. Fehlentscheidungen gehen hier viel eher durch, da man den Feld-Schiedsrichter nur in Ausnahmefällen korrigieren möchte.
Überspitzt formuliert:
Serie A = eher Elfmeter ergibt Elfmeter
Bundesliga = 95% Elfmeter (in den Augen des VAR), aber nicht gepfiffen, ergibt kein Einschreiten des VAR, da Fehlentscheidung willkürlicherweise nicht 100%ig
In Deutschland ist man dann immer auch ganz schnell beim alten Lied (Leid - auch unabhängig vom VAR): Stürmer foult Verteidiger leicht, bekommt das zu 99% abgepfiffen. Verteidiger foult Stürmer leicht, reicht selten für einen Strafstoß.
Oder auch der Klassiker im Mittelfeld: kleiner Kontakt ergibt Freistoß. Gleicher Kontakt im Strafraum "reicht dann nicht", "Stürmer hat den Kontakt gesucht" etc. In Deutschland greift der VAR nach solchen Vergehen im Strafraum gegen den Stürmer beinahe nie ein, in Italien gefühlt jedes Mal.
Für mich ergibt das "System VAR" nur dann Sinn, wenn Fehlentscheidungen kompromisslos korrigiert werden und nicht erst dann, wenn nicht noch irgendein angebliches Restrisiko besteht. Ist der VAR der Meinung, dass eine Aktion eher Elfmeter oder eher Rot ist, hat er einzugreifen, da die ursprüngliche Entscheidung dann eben eher falsch als richtig ist. Handhabt man das nicht so und lässt Entscheidungen, bei denen man weiß, dass sie (viel) eher falsch waren, einfach durchlaufen, ist man extrem schnell im Bereich der Willkür. Viel mehr übrigens als ohne VAR, denn da war es zmd. so, dass der (einzige) Feld-Schiedsrichter stets die Entscheidung fällte, die seiner Meinung nach "eher richtig" war.
Meiner Meinung nach also: jede Fehlentscheidung korrigieren oder gar keinen VAR anwenden.
Danke, genau das denke ich mir auch jedes Mal. Ich finds einfach Quatsch, Fouls zu unterteilen in "Elfmeterwürdig" und "Reicht nicht für nen Strafstoß" ... Foul ist Foul, völlig egal, wo es passiert.
Vielleicht gibt es hier ja ausgebildete Schiedsrichter, die mal kurz die Frage beantworten könnten,
ob es den Begriff"elfmeterwürdig" im Regelwerk überhaupt gibt.
Wird ja von unseren Kommentatoren-Freunden im TV ja sehr gern strapaziert.
Dazu passend wollte ja gestern das Komemntatoren-Duo beim Spiel Leicester-Manchester den Elfer noch als unklar darstellen, trotz Zeitlupe. Das zeigt doch, das momentane Verständnis von Elfer-würdigen Fouls bei uns in Deutschland

Das Ganze lässt sich ja auch auf die Verteilung der Roten bzw. Gelb-Roten Karten runterbrechen. Auch hier lässt man zu viel Gnade walten. Der VAR ist zwar auch in den anderen Ländern nicht perfekt, allerdings wird dort meiner Meinung nach etwas konsequenter durchgegriffen.
28.07.2020 - 09:25 Uhr
Zitat von ImmerDer2er
Danke, genau das denke ich mir auch jedes Mal. Ich finds einfach Quatsch, Fouls zu unterteilen in "Elfmeterwürdig" und "Reicht nicht für nen Strafstoß" ... Foul ist Foul, völlig egal, wo es passiert.
Vielleicht gibt es hier ja ausgebildete Schiedsrichter, die mal kurz die Frage beantworten könnten,
ob es den Begriff"elfmeterwürdig" im Regelwerk überhaupt gibt.
Wird ja von unseren Kommentatoren-Freunden im TV ja sehr gern strapaziert.
Dazu passend wollte ja gestern das Komemntatoren-Duo beim Spiel Leicester-Manchester den Elfer noch als unklar darstellen, trotz Zeitlupe. Das zeigt doch, das momentane Verständnis von Elfer-würdigen Fouls bei uns in Deutschland
Zitat von PaneM_et_CircenseS
Ich schaue viel Serie A und meiner Meinung nach ist vor allem ursächlich für die vielen Elfmeter, dass man dieser schwachsinnigen "klare Fehlentscheidung"-Logik der Bundesliga-Schiedsrichter nicht folgt.
Foul im Strafraum am Angreifer ist immer Elfmeter und so absurde Handspiele wie von Boateng gegen den BVB sind auch Elfmeter. Ist eine Entscheidung zu 50,1% falsch, wird sie vom VAR korrigiert und die "richtigere" Entscheidung getroffen. In der Bundesliga ist es ja deswegen so willkürlich, weil der VAR erst überstimmt, wenn die Fehlentscheidung (in den Augen des VAR), zu beinahe 100% vorhanden ist. Fehlentscheidungen gehen hier viel eher durch, da man den Feld-Schiedsrichter nur in Ausnahmefällen korrigieren möchte.
Überspitzt formuliert:
Serie A = eher Elfmeter ergibt Elfmeter
Bundesliga = 95% Elfmeter (in den Augen des VAR), aber nicht gepfiffen, ergibt kein Einschreiten des VAR, da Fehlentscheidung willkürlicherweise nicht 100%ig
In Deutschland ist man dann immer auch ganz schnell beim alten Lied (Leid - auch unabhängig vom VAR): Stürmer foult Verteidiger leicht, bekommt das zu 99% abgepfiffen. Verteidiger foult Stürmer leicht, reicht selten für einen Strafstoß.
Oder auch der Klassiker im Mittelfeld: kleiner Kontakt ergibt Freistoß. Gleicher Kontakt im Strafraum "reicht dann nicht", "Stürmer hat den Kontakt gesucht" etc. In Deutschland greift der VAR nach solchen Vergehen im Strafraum gegen den Stürmer beinahe nie ein, in Italien gefühlt jedes Mal.
Für mich ergibt das "System VAR" nur dann Sinn, wenn Fehlentscheidungen kompromisslos korrigiert werden und nicht erst dann, wenn nicht noch irgendein angebliches Restrisiko besteht. Ist der VAR der Meinung, dass eine Aktion eher Elfmeter oder eher Rot ist, hat er einzugreifen, da die ursprüngliche Entscheidung dann eben eher falsch als richtig ist. Handhabt man das nicht so und lässt Entscheidungen, bei denen man weiß, dass sie (viel) eher falsch waren, einfach durchlaufen, ist man extrem schnell im Bereich der Willkür. Viel mehr übrigens als ohne VAR, denn da war es zmd. so, dass der (einzige) Feld-Schiedsrichter stets die Entscheidung fällte, die seiner Meinung nach "eher richtig" war.
Meiner Meinung nach also: jede Fehlentscheidung korrigieren oder gar keinen VAR anwenden.
Ich schaue viel Serie A und meiner Meinung nach ist vor allem ursächlich für die vielen Elfmeter, dass man dieser schwachsinnigen "klare Fehlentscheidung"-Logik der Bundesliga-Schiedsrichter nicht folgt.
Foul im Strafraum am Angreifer ist immer Elfmeter und so absurde Handspiele wie von Boateng gegen den BVB sind auch Elfmeter. Ist eine Entscheidung zu 50,1% falsch, wird sie vom VAR korrigiert und die "richtigere" Entscheidung getroffen. In der Bundesliga ist es ja deswegen so willkürlich, weil der VAR erst überstimmt, wenn die Fehlentscheidung (in den Augen des VAR), zu beinahe 100% vorhanden ist. Fehlentscheidungen gehen hier viel eher durch, da man den Feld-Schiedsrichter nur in Ausnahmefällen korrigieren möchte.
Überspitzt formuliert:
Serie A = eher Elfmeter ergibt Elfmeter
Bundesliga = 95% Elfmeter (in den Augen des VAR), aber nicht gepfiffen, ergibt kein Einschreiten des VAR, da Fehlentscheidung willkürlicherweise nicht 100%ig
In Deutschland ist man dann immer auch ganz schnell beim alten Lied (Leid - auch unabhängig vom VAR): Stürmer foult Verteidiger leicht, bekommt das zu 99% abgepfiffen. Verteidiger foult Stürmer leicht, reicht selten für einen Strafstoß.
Oder auch der Klassiker im Mittelfeld: kleiner Kontakt ergibt Freistoß. Gleicher Kontakt im Strafraum "reicht dann nicht", "Stürmer hat den Kontakt gesucht" etc. In Deutschland greift der VAR nach solchen Vergehen im Strafraum gegen den Stürmer beinahe nie ein, in Italien gefühlt jedes Mal.
Für mich ergibt das "System VAR" nur dann Sinn, wenn Fehlentscheidungen kompromisslos korrigiert werden und nicht erst dann, wenn nicht noch irgendein angebliches Restrisiko besteht. Ist der VAR der Meinung, dass eine Aktion eher Elfmeter oder eher Rot ist, hat er einzugreifen, da die ursprüngliche Entscheidung dann eben eher falsch als richtig ist. Handhabt man das nicht so und lässt Entscheidungen, bei denen man weiß, dass sie (viel) eher falsch waren, einfach durchlaufen, ist man extrem schnell im Bereich der Willkür. Viel mehr übrigens als ohne VAR, denn da war es zmd. so, dass der (einzige) Feld-Schiedsrichter stets die Entscheidung fällte, die seiner Meinung nach "eher richtig" war.
Meiner Meinung nach also: jede Fehlentscheidung korrigieren oder gar keinen VAR anwenden.
Danke, genau das denke ich mir auch jedes Mal. Ich finds einfach Quatsch, Fouls zu unterteilen in "Elfmeterwürdig" und "Reicht nicht für nen Strafstoß" ... Foul ist Foul, völlig egal, wo es passiert.
Vielleicht gibt es hier ja ausgebildete Schiedsrichter, die mal kurz die Frage beantworten könnten,
ob es den Begriff"elfmeterwürdig" im Regelwerk überhaupt gibt.
Wird ja von unseren Kommentatoren-Freunden im TV ja sehr gern strapaziert.
Dazu passend wollte ja gestern das Komemntatoren-Duo beim Spiel Leicester-Manchester den Elfer noch als unklar darstellen, trotz Zeitlupe. Das zeigt doch, das momentane Verständnis von Elfer-würdigen Fouls bei uns in Deutschland

Natürlich gibt es den Begriff "Elfmeterwürdig" nicht in den Regeln. Das ganze ist ein psychologisches Problem. Wenn ich als Schiedsrichter im Mittelfeld ein falsch pfeife, ist das für den Ausgang des Spiels nicht so wichtig, wenn ich allerdings im Strafraum etwas falsch pfeife schon. Und leider ist es selbst in den untersten Klassen schon so, dass die Stürmer im Strafraum beutend leichter fallen als im Mittelfeld.
Und da du als Schiri nicht das Spiel entscheiden willst, weil du auf eine "Schwalbe" oder einem Einhakeln reingefallen bist, pfeifst du im Strafraum halt nur die wirklich eindeutigen Fauls, während dir im Mittelfeld auch mal 70% Wahrscheinlichkeit reicht.
Das sollte natürlich nicht für Bundesligaschiedtsrichter mit VAR gelten, die können ja nun wirklich genau nach sehen.
29.07.2020 - 21:12 Uhr
Immobile trifft erneut, somit ist Lewandoski sicher nicht der Gewinner des Golden Shoe 2019/20
29.07.2020 - 21:14 Uhr
Brentford - Swansea anschauen Leute! 2:0 für Brentford und es geht ziemlich hin und her, könnten schon mehrere Tore gefallen sein!
Freut mich sehr für Ciro!
Freut mich sehr für Ciro!
29.07.2020 - 21:50 Uhr
Zitat von PaneM_et_CircenseS
Immobile trifft erneut, somit ist Lewandoski sicher nicht der Gewinner des Golden Shoe 2019/20
Immobile trifft erneut, somit ist Lewandoski sicher nicht der Gewinner des Golden Shoe 2019/20

Wie schade! Dabei hätte ihm der Titel sicher jeder gegönnt, weil er so sympathisch ist.
29.07.2020 - 21:59 Uhr
Da Immobile ja gefühlt die hälfte seiner Tore durch Elfmeter geschossen hat, habe ich mir mal die Elferstatistiken der Topligen angeschaut. In Italien gab es insgesamt 180 (!) Elfmeter und in Deutschland gerade mal 73. In Spanien 149 und England 92. Tja, wenn unsere Schiedsrichter nicht solche Holzköpfe wären, würden wir bestimmt auch bei über 100 landen.
29.07.2020 - 23:01 Uhr
Zitat von A_Klimawiszys
Wie schade! Dabei hätte ihm der Titel sicher jeder gegönnt, weil er so sympathisch ist.
Zitat von PaneM_et_CircenseS
Immobile trifft erneut, somit ist Lewandoski sicher nicht der Gewinner des Golden Shoe 2019/20
Immobile trifft erneut, somit ist Lewandoski sicher nicht der Gewinner des Golden Shoe 2019/20

Wie schade! Dabei hätte ihm der Titel sicher jeder gegönnt, weil er so sympathisch ist.

Der Titel wird doch auch durch France Football vergeben. Konsequenterweise müsste er analog zur Wahl des Weltfußballers ausgesetzt werden.
Zudem habe ich keine Ahnung wie man jemandem so wenig gönnen kann. Persönlich kann es einem (auch als BVB Fan) doch scheißegal sein ob Lewandowski das Ding nun gewinnt oder nicht.
29.07.2020 - 23:08 Uhr
Brentford also im Playoff Finale in der Championship. Fulham geht morgen mit einem 2:0 Vorsprung ins Rück-Heimspiel. Die Chancen auf ein reines Londoner Finale im Wembley also recht groß.
Immer wieder durchaus erstaunlich, dass London es auf gleich 11 Erst- und Zweiligaclubs bringt. Klar, 9 Mio Einwohner... aber wenn man das mit Berlin oder Paris vergleicht, ist die Zahl schon ein Brett, auch im Verhältnis zur Größe der Stadt.
Zumindest in Frankreich gibt es ja auch einen ähnlichen Zentrismus auf die Hauptstadt. Dennoch musste musste mit PSG erst 1970 (!) ein Bonzenklub aus dem Boden gestampft werden, um wenigstens einen einzigen halbwegs konkurrenzfähigen Pariser Klub zu haben...
Immer wieder durchaus erstaunlich, dass London es auf gleich 11 Erst- und Zweiligaclubs bringt. Klar, 9 Mio Einwohner... aber wenn man das mit Berlin oder Paris vergleicht, ist die Zahl schon ein Brett, auch im Verhältnis zur Größe der Stadt.
Zumindest in Frankreich gibt es ja auch einen ähnlichen Zentrismus auf die Hauptstadt. Dennoch musste musste mit PSG erst 1970 (!) ein Bonzenklub aus dem Boden gestampft werden, um wenigstens einen einzigen halbwegs konkurrenzfähigen Pariser Klub zu haben...
29.07.2020 - 23:23 Uhr
Zitat von Janne21
Der Titel wird doch auch durch France Football vergeben. Konsequenterweise müsste er analog zur Wahl des Weltfußballers ausgesetzt werden.
Zitat von A_Klimawiszys
Wie schade! Dabei hätte ihm der Titel sicher jeder gegönnt, weil er so sympathisch ist.
Zitat von PaneM_et_CircenseS
Immobile trifft erneut, somit ist Lewandoski sicher nicht der Gewinner des Golden Shoe 2019/20
Immobile trifft erneut, somit ist Lewandoski sicher nicht der Gewinner des Golden Shoe 2019/20

Wie schade! Dabei hätte ihm der Titel sicher jeder gegönnt, weil er so sympathisch ist.

Der Titel wird doch auch durch France Football vergeben. Konsequenterweise müsste er analog zur Wahl des Weltfußballers ausgesetzt werden.
France Football hat seit 19 Jahren nichts mehr damit zu tun.
https://de.wikipedia.org/wiki/European_Sports_Media
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